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Heute ist der: 09.08.2020. --> Bis heute wurden 1148 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Himmelfahrt

(90, Finke)

Durchschnittliche Bewertung: 7.15662
bei 136 Bewertungen
Standardabweichung 1.48817 und Varianz 2.21466
Median 7.5
Gesamtplatz: 218

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Christian8.0 
HUNHOI8.0 
holubicka7.5Brutal schockierender Fall mit guten Schauspielern und gutem Ermittler.
hjkmans7.0 
sintostyle7.5Ein Klassiker, gut gespielt, jedoch leider zu vorhersehbar.
batic7.0 
peter8.0 
Tatort-Fan6.0Wirklich schade, dass die Finke-Reihe, die so viele Highlights hervorgebracht und mit ihren Folgen Maßstäbe gesetzt hat, mit diesem vergleichsweise schwachen Fall zu Ende ging.
schwyz5.5Leider ist in diesem Fall zu vieles offensichtlich und auch nur mässig originell. Diether Krebs gefällt als gewissenloser Grobian.
alexo7.5 
Elkjaer7.5 
achim6.0 
Jürgen H.7.0 
noti8.5 
claudia8.0 
Aussie8.0Zeitgeist pur, Finke überzeugend. Einzig, dass die Zusammenhänge dem Zuschauer viel zu früh klar gemacht werden.
Spürnase9.0 
VolkeR.7.3 
Professor Tatort6.0 
Ticolino7.5 
Linus99.0Das war LEIDER der letzte Finke! Mir werden die Folgen mit den wunderbaren Drehbüchern und immer mit gut besetzten Schauspielern fehlen! Auch hier: Diether Krebs, Dominique Horwitz: Großartig!
yellow-mellow8.0Deutlich schlechter als andere Finkes, aber immer noch sehr ordentlich
Harry Klein6.0Bei aller Liebe zu Finke: diese Geschichte ist zu durchsichtig, die Schauspielerleistungen zu durchwachsen. Insgesamt nur gutes Mittelmaß
Herr_Bu7.5 
spund19.0 
InspektorColumbo7.0 
königsberg8.0 
refereebremen5.7Die Vorgeschichte Vergewaltigung bestimmt den ganzen Dorfplot. Finkes Charisma läßt den sehr gemächlichen Fall nicht langweilig werden. Zwar keine großen Schwächen enthalten, jedoch auch keine erheblichen Stärken. Der Schluss suboptimal, so Durchschnitt!
steppolino6.5Guter Kommissar Finke, aber das war kein Tatort, das war ein Derrick: ein - miserabel schlecht gespielter - Vater rächt die reine, unschuldige, weißgekleidete, engelsgleiche Tochter. Reinecker läßt grüßen.
slan7.6 
austin3.5 
Nöppes7.0Fall nach 18 Minuten klar, aber trotzdem recht interessant gemacht.
Fromlowitz4.0 
Steve Warson7.0Obwohl man eigentlich von Beginn den Ablauf des Verbrechens kennt, ist es ein guter Tatort. Ruhig, ohne Hektik erzählt und mit schöner 70er Jahre Atmosphäre.
Titus8.0Hervorragender alter Tatort. Diether Krebs lässt ihn zu einem wahren Genuss werden.
uwe19715.5Leider fehlt wegen den Einblendungen die Spannung. Finkes letzter Tatort nur Durchschnitt.
tomsen27.5 
Roter Affe6.0Echt fies der Diether.
HSV5.9 
Der Parkstudent6.3Ein einigermaßen passabler 70-er Jahre Tatort. Erinnert aber stark an "Bienzle und der Tod im Teig".
Pasquale8.0Typisch clever konstruiert
Sigi6.5Schlüssig erzählte Story. Schade, dass früh die Zusammenhänge offenbart werden. Trotzdem spannend, aber nicht der beste Finke.
andkra676.2Krebs und Horwitz sehr gut, Story gut angelegt; Ermittler unerträglich träge
schnellsegler5.5 
schwatter-krauser6.5 
bello6.5Für mich leider ein schwächeres Ende für Finke
Andy_720d6.5Ein schlechterer Finke, selten. Tw.schlecht gespielt,gute Story
Der Kommissar9.0 
Joekbs5.7Manchmal zu laut und zu schrill, Diether Krebs habe ich auch schon in besseren Rollen gesehen.
l.paranoid8.0 
Kirillow7.8 
Axelino8.0 
Vogelic4.0Dieter Krebs gut,der Fall leider vorhersehbar.
Tombot8.5Krebs als Macho-Proll klasse, nett der junge Horwitz, interessante Rächer-Geschichte, auch wenn man früh als Zuschauer die Zusammenhänge kennt, Finke zwar wie immer gut, aber hier ein wenig blasser als sonst.
Ralph6.0 
Kreutzer8.5 
donnellan8.1Tragische Geschichte und wie immer ein sehr guter Tatort aus Kiel und von Finke.
allure5.0 
arnoldbrust8.5 
Hackbraten8.0 
grEGOr7.0 
Cluedo6.5Netter, etwas unterkomplexer, aber dennoch stimmiger 70er-Jahre-Krimi mit dem angenehm ruhig agierenden Kommissar Finke. Die Story war von Anfang an recht klar, richtig Spannung kam dementsprechend nicht auf. Dennoch ein annehmbarer Film.
MacSpock8.0 
tatort-kranken6.5 
mesju7.0 
Strelnikow10.0Was für ein gelungener Krimi! Dass der Täter von Anfang an bekannt ist, macht den besonderen Reiz aus. Durch die Bank super Schauspieler! Klaus Schwarzkopf ist die Meßlatte für Tatort-Ermittler. Ein wirklich perfekter Tatort!
silvio8.5Hat mir gefallen.Ich mag diese ruhige Erzählart.
joki5.5 
jogi3.0 
wkbb7.5 Für einen Finke-Tatort nur Durchschnitt, kommt nicht an "Reifezeugnis" oder "Blechschaden" heran. Dennoch sehr gut zum Ansehen. Diether Krebs ragt bei den Darstellern heraus, in einer für ihn so typischen Rolle. Kommissar Zufall musste Finke helfen.
dakl4.5 
zwokl7.5 
ssalchen6.0Ideale Besetzung der Rollen, interessante Sory und gekonnte Inszenierung. Nur fiel aufgrund der Flasbacks schon früh die Spannung weg - schade um die Möglichkeiten.
Scholli7.0 
Exi5.0Vergleichsweise schwacher Finke: zäh inszeniert, zum Teil laienhaft gespielt, Story ohne Überraschungen.
diver5.0Sehr hölzerne Dialoge und spannungsarm da durch die Rückblenden der Fall klar war. D. Krebs rettet was zu retten ist
flomei8.0 
Bulldogge7.5 
Grompmeier6.0 
dommel9.6Vater und Freund eines Vergewaltigungsopfer rächen sich nach und nach an den Ausflugsbeteiligten Wie gewohnt ein Finke-Tatort mit Top-Qualität und Schauspielern insbesondere Diether Krebs.
Kpt.Vallow9.0 
Sonderlink8.5Der letzte "Finke". Schade. Für Klaus Schwarzkopf war die Figur auserzählt.
hochofen7.0Der letzte Finke. Schade, dass es nur so wenige, dafür viele gute, waren. Der war nicht der beste davon, aber hatte trotzdem was Besonderes, auch wenn der Täter bekannt war. Diether Krebs gibt mal wiede das prollige Arschloch! Creepy - Opfer und Täter.
geroellheimer10.0 
Puffelbäcker10.0Perfekter Rachekrimi mit einem fiesen Diether Krebs.
Helmsoland10.0 
Bohne7.0Netter Film, aber auf nicht sonderlich spannend. Und am Ende laufen die Kommissare offen auf die Pistolenmündung zu, statt in Deckung zu gehen. Finke gefällt wie immer wegen seiner ruhigen Art. Das Frauenbild ist aus heutiger Sicht tatorttypisch auch in diesem Film bedenklich.
oekes5.0 
DanielFG5.5Eigentlich ein interessanter Fall, das Drehbuch macht allerdings jede Spannung kaputt, die Ermittler ermitteln nix sondern sitzen nur herum. Es ist sowieso vollkommen unglaubhaft, dass in einem solchen Fall (3-4 Morde/-versuche) nur zwei Mann vor Ort sind.
nieve107.5Gute Geschichte, aber nach 20 min ist eigentlich alles klar.
Püppen7.2Ein Finke ohne Petersen und Roth, aber dafür mit einem ganz üblen Diether Krebs, der natürlich Wortführer der Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Doetersen ist, die am Vatertag 1977 eine 16-jährige überfiel. Dominik Horwitz wird mit Zielfernrohr zum Jäger. Super 70-er Musik!
hogmanay20086.5 
IlMaestro8.0 
BasCordewener10.0Kommissar Nummer Eins - Finke! In einer der besten Herbert Lichtenfeld Drehbechern. Mit Top-spieler. Die braun-graue Athmosphere in Nord-Deutschland. 100% Spannung und Emotion, Drama, Ungerechtigkeit. Wow!
alumar8.5einer der besten Kommissare hört auf
oliver00017.0Diether Krebs überragt alles. Die Rückblenden sind ebenfalls gelungen. Dennoch teilweise mit Längen.
Rawito8.9Einer nach dem anderen... Konsequent erzählt, Diether Krebs stark + Finke sagt Tschüss
Kuhbauer10.0Einfach nur gut!
lightmayr6.5Mitnehmeber Fall, bei dem man kein Mitleid mit denen von der Musikkapelle hat.
Trimmel8.0 
Ohneland6.5 
schribbel6.0Ganz interessante Geschichte, aber der aber für mich die Spannung fehte, außerdem ist mir schleierhaft, warum die vermeintlichen "Opfer" nicht den Täter kennen oder erahnen und früher aktiv werden.
Schwabenzauber8.7Finkes letzter Fall war wieder ein echter Hingucker. Obwohl der Täter eigentlich von Anfang an feststand,konnte Lichtenfelds Drehbuch fesseln. Wie so oft. Schade, man hätte Klaus Schwarzkopf mehr Tatorte gewünscht. Seine lediglich sieben wurden alle Tatort-Klassiker.
fotoharry9.0dieser Film bringt einem ein schönes Stück Zeitgefühl zurück, sehr gute Leistung von Diether Krebs.
magnum4.5 
Thomas647.5Besonders positiv fällt die Erzählweise auf. Willis Selbstmord passt für mich nicht zur beschriebenen Person, dito nicht der kurzsichtige Mord am Feuerwehrkollegen. Für mich zwar der schwächste Finke-Tatort, aber noch immer recht ordentlich. Sehr schade nur 7 davon genießen zu dürfen.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 8
jodeldido8.6Typisch Finke. Ein einfühlsamer tragischer Fall mit einem einfühlsamen, ruhigen Kommissar. Seine Art eine Wohltat. Misst man daran Till Schweiger oder manch anderen neuen, wird der Unterschied deutlich. Toller Musikquerschnitt dazu. Die Kulisse der 70er ist sehr sehenswert.
Alfons7.3 
smayrhofer6.5 
schaumermal7.5 
holty8.0Starker Finke, nicht immer logisch aber spannend. Herrlich prollich fies D. Krebs!
jdyla4.7 
achtung_tatort7.6Finke Tatorte sind auch nach 40 Jahren gut anzusehen.
Nic2348.0 
Kohlmi7.2Übler Fall, bei dem erst ein Schulmädchen angefahren und dann noch vergewaltigt wird, wobei sie psychisch stark geschädigt zurück bleibt. Die Aufklärung durch Finke gestaltet sich aber zäh und wird durch Zufälle geleitet... Diether Krebs spielt einen Assi-Schurken durchaus glaubhaft. Zusammenfassend betractet, gibt es bessere Fälle aus der Frühzeit des Tatort; trotzdem gibt es noch 7 Punkte für die Story des Falles an sich.
windpaul6.0 
Schimanskis Jacke6.0Hier lesen Frauen keine Zeitung sondern holen den Männern Bier. Dabei kann man schon mal den BH vergessen. Und mitten drin Diether Krebs als Kostümkönig vom Dorf, der sie alle hatte. Dazu noch ein Soundtrack zwischen „Black Betty“ und „Floral Dance“, und postkoital läuft „Spiel mir das Lied vom Tod“. So ist das echte 70er-TO-Feeling. Leider auch mit ziemlichen Unstimmigkeiten in der Geschichte, aber da war man ja auch noch nicht so verwöhnt und hat auch verräterische Einblendungen hingenommen. Kultig, aber nicht so sehr dass man dazu immer wieder Freunde einladen müsste.
Regulator7.5 
Honigtiger7.0 
Finke8.5 
malzbier598.5Sehenswerte und spannende Abschiedsfolge mit dem hochkarätigen Kommissar Finke. Gute Haupt- und Nebendarsteller; insbesondere Horwitz und Krebs hervorragend. Dazu ein passendes Kolorit einer verschworenen Männergemeinschaft, die durch die permanente äußere Bedrohung durch den Heckenschützen zunehmend Risse bekommt. Bert und Barbara Breit faszinieren ebenso in ihren Rollen. Alle sieben Folgen mit Klaus Schwarzkopf als Kommissar sind Meilensteine der TATORT-Historie; nicht einer ist lediglich "durchschnittlich" in meiner Wertung - das hat bei mir nicht mal der von mir verehrte Haferkamp geschafft !
Pumabu8.2 
homer7.0 
The NewYorker6.6Kirmes in der Provinz von Schleswig Holstein, Diether Krebs im Autoscooter und dazu Black Betty von Ram Jam, the One-Hit-Wonder. Herrlich.
speedo-guido7.5 
Dirk7.0 
TobiTobsen8.0Sehr guter, spannender und tragischer 7. und letzte Fall über Selbstjustiz einer insgesamt brillanten Finke-Reihe. Das Ganze untermalt mit eher grauen Küstenbilder in einer stimmigen Atmosphäre und guter Musik („Black Betty“). Mit dem unvergesslichem Diether Krebs und dem jungen Dominique Horwitz klasse besetzt.
Schlaumeier9.7 
Ganymede7.0 
Sabinho7.0 
Trimmels Zipfel5.7Es hätte dem TO evtl besser getan wenn man auf die Rückblenden vorerst verzichtet hätte. Auch das Motiv hätte man länger im Dunkeln lassen sollen. Krebs wie immer toll.
dizzywhiz0.5 
Callas7.5Mit "Reifezeugnis" war der Zenith für Finke erreicht. Und Schwarzkopf machte das, was man manchem Endlos-Kommissar heutigen Datums wünschen würde, zu rechten Zeit den Abschied nehmen. "Himmelfahrt" ist ein guter Tatort, aber eben kein Überflieger. Gut konstruiert wie ein ungesühntes Verbrechen zu einer Welle von Gewalt führt in der nur noch das Faustrecht zählt. Auch ist die Inszenierung interessant gelungen, und Dieter Krebs ein beeindruckender Fiesling aber irgendwie fehlt das gewisse Finke-Feeling und leider ist auch der Showdown eher mäßig gelungen. Abschließend kann man aber auch festhalten, dass andere große Tatort-Kommisare mit schlechteren Fällen ausgestiegen sind.
hitchi8.0 


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