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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Mann auf dem Hochsitz

(84, Buchmüller)

Durchschnittliche Bewertung: 5.56788
bei 137 Bewertungen
Standardabweichung 1.65794 und Varianz 2.74875
Median 5.9
Gesamtplatz: 914

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NameBewertungKommentar
Ralph3.0 
Elkjaer7.0 
Nik5.5Als Krimi mau, aber immerhin ein Dokument über alltägliche Fremdenfeindlichkeit.
Christian6.0 
holubicka0.5Langweilige inhaltslose Story.
VolkeR.6.2Völlig unglaubwürdige Story, aber die Ermittlerin gefällt!
Tatort-Fan4.5Gleich die erste Tatort-Kommissarin kann überzeugen - was man vom Kriminalfall leider nicht behaupten kann. Gute Ansätze sind zwar erkennbar, die unsympathischen Figuren und dämlichen Assistenten trüben den Krimigenuss jedoch erheblich.
Professor Tatort5.0 
Stefan8.0 
alexo3.0 
batic8.0 
Spürnase5.8Interessante Gesellschaftskritik. Umgesetzt mit viel Lokalkolorit (Dialekt) und Zeitgeist. Schöne Bilder z.B. vom Rhein oder im Autohaus. Guter Soundtrack. Doch die Motive erscheinen mir sehr fadenscheinig, kaum Spannung durch Kenntnis des Suizidversuchs.
Titus7.5Gibt nach 30 Jahren einen schönen Einblick in die damilige Tatorte. Der Fall an sich ist durchschnittlich vielleicht sogar etwas skuril.
Roter Affe5.0Unterhaltsam und echt Ausländerfeindlich
refereebremen6.5Burgmüller als Früh-Emanze nicht überzeugend. Gut gemeint, wirkt sie wie ein Fremdkörper. Schöne Youngtimer, sehr fortschrittliche Ideen (Elektroauto) bereichern den Film. Der Fall gewinnt erst in der 2. Hälfte an Fahrt. Bonus für Gastauftritt von Konrad
Der Parkstudent6.5Für 70 er Jahre Verhältnisse gar nicht schlecht. Trotzdem kein herausragendes Highlight.
schwyz5.5Allzu bemühte "Dann halt Mord statt Suizid"-Eifersuchtsgeschichte mit schönen Finale auf dem Hochsitz. Heesters überzeugt als Oberkommissarin. Die Themen "Frau als Chefin" und "Ausländerfeindlichkeit" werden einem gut aber zu oft und penetrant vermittelt.
uwe19715.0Durchschnittlicher Start für Oberkommissarin Buchmüller obwohl Nicole Heesters nicht die schwächste Leistung abliefert. Plus für Gastkommissar Konrad.
Jürgen H.5.0Reichlich merkwürdige Geschichte, die fast ohne Spannung auskommt. Bonuspunkt für J.M. Jarre, auch wenn diese großartigen Klänge nur bedingt zum Fall passen...
FloMei8.0 
staz735.5 
Steve Warson5.5Langatmiger Fall, der eigentlich erst zum Schluß einer wird, Nicole Heesters, 70er Jahre Flair und die Autos reißen es noch raus.
Esslevingen2.0 
claudia6.0 
noti8.0Zum zweiten Mal gesehen und einen Punkt aufgestuft; dieser Tatort ist kultig ! Die Musik ist genial und irgendwie passt sie zwar gar nicht zu den Charakteren - aber trotzdem wartet man darauf bis sie wieder einsetzt !
diver5.0Kommissarin Buchmüller eigentlich gut, aber der Fall katastrophal und langweilig
Harry Klein3.5Worum es eigentlich gehen soll, bleibt bis zum Schluss unklar. Das Lehrstück über Ausländerintegration verrät unfreiwillig mehr über den beklagenswerten Stand der Frauenemanzipation anno 78. Unterdurchschnittliche Schauspielerleistungen und Inszenierung.
tomsen26.0 
achim7.5 
sintostyle5.5ein nicht gerade überragender Einstiegsfall von Frau Buchmüller
JPCO7.0Heesters überzeugt; der Fall ist gar nicht mal uninteressant, aber bisweilen etwas zäh; die Gesellschaftskritik wird mit dem Holzhammer vorgetragen; Orlac spielt durchschnittlich; schöne Prognosen was Elektromotoren und Polizeicomputer betrifft
Herr_Bu6.5 
jodeldido2.2Ein mauer Tatort, recht hölzern. Nur die Musik und die Prognose über Elektroautos und Polizeicomputer sowie die Nostalgik geben was her.
hjkmans7.5 
Andy_720d6.0Gewisse Spannung, teils kurios im Einzelnen
geroellheimer8.0 
Der Kommissar6.5 
matthias6.5Maessig spaennend, aber viele interessante Figuren (z.B. Kommissarin Buchmueller) und Nebengeschichten (z.B. Einbuergerung). Bedrueckende und weit verbreitete Ressentiments glaubwuerdig. Die Figur des Taeters ist hingegen schwach.
Axelino6.5 
Tombot3.0Mewes hat Ausstrahlung eines vollen Kaffeefilters, Löbert extrem phlegmatisch, Musik zu laut und die Verfolgung des Italieners ist der Gipfel der Peinlichkeit. Das war leider nix, nur Konrad punktet. Schwaches Debüt einer Komissarin, schade.
allure6.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Hackbraten4.0 
non-turbo5.0Emanzipations-Tatort mit ansehliche Kommissarin, aber wirres Drehbuch. Person Löbart kaum auserarbeitet, daduch auch seine Motive nicht überzeugend. Fall dadurch spannungsarm und etwas schleppend. Bild der Ausländer in der 70-er gut getroffen. Muzik toll.
Kreutzer8.0 
terrax1x18.0 
arnoldbrust8.0 
Kpt.Vallow5.5 
Bohne7.0Hat mir sehr gut gefallen. (Diese dargestellte Frauenfeindlichkeit am Anfang!) Schade, dass man der Kommissarin auch den gelben Unterrock angetan hat. Mit besseren Drehbüchern wäre sie bestimmt eine Gute geworden.
dakl4.5 
zwokl6.5 
Bulldogge6.0 
Püppen3.5Jean-Michel Jarre begleitet den Fall, super! Und dazu arbeitet Löbert an der Erfindung des Elektro-Autos! Nach 83-Tatort-Folgen gibt es endlich eine „Frau“ Oberkommissarin, die ihre Sache gar nicht mal so schlecht macht in der bösen Männerwelt. „Der Itakker“, so unerträglich wie bei „Tod im U-Bahnschacht“.
kappl6.0 
HUNHOI5.5Nettes Zeitdokument, etwas behäbig.
schlegel4.5Kein so tolles Drehbuch, schönes Zeitdokument. Der Assistent muß so trottlig sein? Jeder Polizeiruf von '78 ist spannender.
Seraphim5.5 
Mdoerrie6.0 
DanielFG2.5Gute Musik, ein langweiliger Fall, dick aufgetragene gesellschaftspolitische Belehrungen, und - bis auf Konrads Gastspiel - unterirdisch schlechte schauspielerische Leistungen des gesamten Ermittlerteams incl. Kommissarin. Sowas wird heute schon im Vorabendprogramm locker um Klassen überboten. Man wundert sich, dass das Format Tatort sowas überlebt hat. Aber gut ... einige andere waren auch schon damals wirklich besser
portutti5.0 
RF12.0Damit lockt man heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Schwache Darsteller. Punkte für Musik (Jean Michel Jarre) und die alten Autos.
jdyla4.0 
grEGOr5.0Erwartet hatte ich einen schönen Klassiker, wurde aber mit einer eher lahmen und überkonstruierten Geschichte enttäuscht.
walter8005.0 
Sonderlink5.2Diskrepant. Einerseits Etablierung der ersten TO-Kommissarin, Frau Schumann wird Geschäftsführerin eines Autohauses (modern!), andererseits mit überkommenen 50er/60er Jahre-Klschees durchtränkt: Liz Verhoeven spielt eine ultrakonservative Hausfrau und Mutter (Arbeitsteilung!), eine andere lernt Stenografie für die Karriere als Bürofachkraft., im Gute-Nacht-Lied ist Pommerland abgebrannt. Interessant auch: "Deutschland ist kein Einwanderungsland". Schwache Plot Points, trotz Musik von J.M. Jarre und Santana auf Dauer langweilig.
MacSpock5.5 
mesju3.5 
joki3.0Lahm und unlogisch
schaumermal5.5 
dibo732.5Undurchsichtiger Fall und für mich kein Tatort. Motiv und Umsetzung werfen einige Fragen auf. Auch hatte der Fall einige logische Lücken. Musik von Jean Michel Jarre gibt einen Zusatzpunkt.
Strelnikow6.5Was für ein eigenartiger Krimi – die Mixtur aus Hass und Depression ist schwer nachvollziehbar. Teilweise bewegen sich die Figuren wie Laienschauspieler, andererseits ist ein konstanter Spannungsbogen vorhanden. Durchaus unterhaltsam, speziell die 70er-Nostalgie.
scholli7.0 
escfreak8.5 
ARISI5.5 
nieve107.5Langsam, aber nachvollziehbar erzählte Kriminalgeschichte aus den 70ern mit einer überzeugenden, emanzipierten Kommissarin Buchmüller. Assistent Mewes ist angenehm schlagfertig und komisch.Wertvolles Zeitzeugnis über die Spießigkeit und Engstirnigkeit der ausländerfeindlichen Deutschen der 70er. Spannungspotenzial nur durch psychologische Tiefe des Falles.
Nic2345.0 
InspektorColumbo6.0 
spund18.5Ganz viel 70er-Jahre-Charme, herrlich nostalgisch und unaufgeregt ermittelt. Die Bemerkungen über "Gastarbeiter" und Frauen in Männerpositionen würden heutzutage als "politisch inkorrekt" durchgehen.
jogi7.0 
brotkobberla6.0Naja ein ganz unterhaltsamer Tatort Ende der 70iger Jahre. Das ganze außenherum war interessant von den Autos über die Motorräder. Der ganze Tatort war etwas gestellt und hölzern aber jederzeit doch interessant. Da hats schlechtere in der Anfangszeit gegeben
Kliso7.0 
dolphin3.2 
ralfhausschwerte5.0Der erste von nur drei Buchmüller Krimis enhält unglaubliche Längen, ist aber psychologisch nicht uninteressant. Auch für die 70er Jahre wirkt die Darstellung des Privatlebens der Kommissarin ziemlich bieder
Exi6.0Aus historischer Sicht interessanter Tatort, der damalige Blick auf Frauen und Italiener ist wirklich unterhaltsam! Die Geschichte selber ist eher konfus und hat auch ihre Lücken (wie entkam Löbert der Überwachung beim Doppelmord?). Bonuspunkt für die Musik von J.M. Jarre sowie den kauzigen Assistenten von Buchmüller.
ssalchen7.0Eine mit (gewollten) Klischees bepackte Gesellschaftskritik, die im Jahr 2014 zu dem einen oder anderen Lacher führt und dadurch sehr unterhaltsam ist. Dass das Motiv des Mordes sehr wirr und unverständlich ist stört dabei nur wenig.
wkbb4.0Zu Zeiten von Haferkamp und Finke ein unterirdischer Tatort. Nostalgie-Punkte und der Gastauftritt von Kommissar Konrad - Gastauftritte belebten jeden Tatort - bringen wenigstens 4 Punkte.
Aussie7.5schöner, sehr solider Tatort der Frühzeit, klasse Soundtrack, überzeugende Kommissarin. Wer von den Jungen die 70er-Jahre kennenlernen möchte, hier ist er richtig. Dazu visionär der Erfinder des Elektroautos.
smayrhofer3.5 
Weiche_Cloppenhoff4.6Das 70er-Jahre-Flair kommt hier gut rüber; die Musik ist herausragend, die Story leider nicht; Ausländerfeindlichkeit ist noch normal (heute wird sie meist unterdrückt und tritt nur gelegentlich zu Tage); na, ja, und das Elektroauto gab es schon im 19. Jahrhundert
magnum5.0coole Musik, wenig Spannung
lightmayr3.0Ermittlerin durchschnittlich, Fall in die Länge gezogen.
Noah5.0 
alumar7.0 
BasCordewener7.5Erste Frau Kommissarin! Nicht langweilig, aber auch wieder nicht kurzweilig. Ein Kompliment fuer dem Mut, ein unsympatischer Taeter mit seinem unwahrscheinlichen Story, so detailliert da zu stellen.
Silvio5.0 
Kuhbauer3.0Eine einzige Qual
l.paranoid6.5 
inspektorRV5.5 
ruelei5.0 
oliver00017.5Diese Folge beweist, dass Buchmüller eigentlich eine gute und interessante Kommissarin hätte abgeben können. Sehr interessant, wie sie als Frau in der Rolle der Kommissarin mit den gesellschaftlichen Vorurteilen zu kämpfen hatte. Der Fall ist - anders als der gelbe Unterrock - nicht schlecht.
SherlockH7.2Sehr humorvoller Tatort mit einer tollen Kommissarin. Ich habe mir Buchmüller immer so kampfemanzipatorisch wie Wiegand vorgestellt, da hab ich mich geirrt. Fall nur Durschnitt, aber die humorvolle Umsetzung sorgt für eine Wertung über dem Durchschnitt. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung/Humor 7/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 8/10)
homer5.0 
Eichelhäher5.5 
schwabenzauber6.2Etwas lahmer Auftakt für die erste Kommissarin Frau Buchmüller. Kein Team, das einem viel Freude bereitete. Und die Story? Ein mißlungener Selbsrmord und reichlich Durcheinander anfangs, aber auch bessere letzte 20 Minuten Dazu Sätze aus der Zeitgeschichte: "Ein elektrisch betriebenes Auto kann doch niemals einen Wagen mit Verbrennungsmotor ersetzen"... Super... Insgesamt aber eher schwacher Einstand für die erste Tatort-Kommissarin.
Dippie4.0 
fotoharry6.0Einstand der Kommissarin gegen die Männer wohl gelungen, jedoch war der Fall eher mau. Heute (2015) würde auch das Drehbuch nicht so ausländerfeindllich geschrieben werden.
Trimmel4.0 
Puffelbäcker5.5Sehr konstruiert und überladen. Gute zeittypische Darstellung des 70er Rollenverhaltens.
Königsberg4.0Nicole Heesters hinterlässt als Kommisarin Buchmüller einen hervorragenden Eindruck. Leider gilt das nicht für den mit Klischees überladenen Kriminalfall sowie die provinziell wirkenden Assistenten.
Ralf T7.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittlerin: 8; Ort/Lokation: 8
Alfons6.7 
holty6.5Nicole Heesters überzeugend, die Handlung etwas wirr, die Motive des Täters aus heutiger Sicht nicht unbedingt nachvollziehbar
malzbier597.5Charmantes und unkonventionelles Debüt der ersten TATORT-Kommissarin; die intuitive Art ihrer Ermittlung für die damalige Zeit eher ungewöhnlich, aber durchaus effektiv - hier wird - wie auch später bei Hauptkommissarin Wiegand - Psychologie und weibliches Einfühlungs- vermögen angewandt, was diesen interessanten Fall sehr sehenswert macht.
Pumabu6.9 
windpaul3.5 
Honigtiger3.5 
achtung_tatort7.4Viel besser als die Platzierung hier. Frau Heesters und Assistent prima, der typische Ausländerhass der 70er Jahre kommt auch gut rüber. Nur das Motiv war etwas an den Haaren herbeigezogen.
Paravogel5.0 
TobiTobsen6.1"Er kann sich seine Mütze bei mir abholen, wenn er den Mut dazu hat." Ganz guter, auch wenn nicht sonderlich spannender erster Fall von Kommissarin Buchmüller. Amüsante Darstellung des Assistenten Mewes, nette Drehorte in Mainz, Kommissar Konrad aus Frankfurt mit einem Gastauftritt und der typische End-70ziger Charme runden den leicht über-durchschnittlichen Plot ab.
Gruch6.5Als Zeitzeugnis sehr interessant, als Krimi eher lahm. Mit besseren Drehbüchern hätte Buchmüller durchaus eine interessante Kommissarin werden können.
Finke6.5 
Waltzing Matilda8.9Tolle Kommissarin und interessante Folge: Hier diskutiert man sogar schon über elektronisch betriebene Autos. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.
Latinum6.5 
MMx4.0 
Schimanskis Jacke2.8In einem Deutschland voller Vorurteile gegen Fremde, gipfelnd in wie selbstverständlich praktizierter Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus wirkt Nicole Heesters, trotz Hausputz mit Hut, wie eine Bastion der Emanzipation. Aber das rettet die hoffnungslos vergeigte Geschichte, unterlegt mit der seinerzeit üblichen Unterlegmusik Oxygen und Samba pa ti auch nicht. Selbst die von der Straße weggecasteten Statisten wirken nur hilflos und uninspiriert. „Sieglinde, drehen sie bei.“
dg_7.3 
Ganymede4.0 
hoefi746.0Ungewöhnlicher Fall, aber irgendwie fehlte das Tempo. War aber der beste Fall von Frau Buchmüller, die in der damaligen Zeit mit den üblichen Vorurteilen zu kämpfen hatte. Umso unverständlicher, dass die beiden Fälle danach vermurkst wurden und sie wieder verschwand.
DerHarry8.5Schöne, ruhige Folge mit viel Nostalgie, hohem Tragikfaktor und teils gut ausgearbeiteten Charakteren. Kein Vergleich zum gelben Unterrock!
hogmanay20086.5 
Eichi6.0Dieser egozentrierte, vor Selbstmitleid nur so strotzende Versager erzeugt im besten Fall beim Zuschauer nur Abneigung und Antipathie.
Rawito7.1 
elch1547.5Mittelmäßige Story kommt ohne große Höhepunkte aus, Buchmüller in Hochform gleicht das aus. Schade, dass sie nur 3 Tatörter drehte.
speedo-guido4.5 
TSL4.0 
agatha143.5 
balou2.0Debüt der Nicole Heesters als erste "Tatort"-Kommissarin mit einer damaligen Einschaltquote von 66%! Leider konnte sie den hohen Erwartungen zu keiner Zeit gerecht werden, weshalb wohl ihr Engagement nach nur drei Fällen mit dem laut Fundus-Rangliste drittschlechtesten "Tatort" aller Zeiten, der zudem lange im Giftschrank verschwand, auch schon wieder beendet war (Nr. 109 "Der gelbe Unterrock"). Das Debüt ist einfach nur lahm, ohne jede Spannung. Interessant aus heutiger Sicht (2019) sind aber die damaligen Ausführungen des Beamten zu Deutschland als Einwanderungsland und des Autohausbesitzers zur (mangelnden) Zukunftsfähigkeit des Elekroautos.
Dirk5.5 


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