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Wertungen für die TATORT-Folge

Ein ganz normaler Fall

(818, Batic)

Durchschnittliche Bewertung: 6.09052
bei 211 Bewertungen
Standardabweichung 1.95729 und Varianz 3.83100
Median 6.5
Gesamtplatz: 720

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NameBewertungKommentar
kappl5.0langweilig
donnellan0.0Ziemliche Zeitverschwendung, da bin ich Besseres aus München gewöhnt, das war ein Schritt nach hinten. Die KZ-Thematik wirkte fehl am Platz.
WalkerBoh3.0Bild und Ton sind auf allerhöchstem Niveau, der Fall ist allerdings sehr mühsam und die Nebengeschichte hanebüchen albern.
Hackbraten6.0 
Hi&Co2.0wie delphir
Grompmeier7.5 
Morel6.0Fast normaler Tatort, ruhig, manchmal etwas zu betulich, aber den drohenden Klischeefallen bis zum Ende ausgewichen: nur das Familiendrama schien wie aus 100 anderen Krimis recycelt
arnoldbrust10.0 
Ticolino4.3Schwieriges Thema, sicherlich anspruchsvoll, aber mir war es ein bisschen zu dröge.
austin3.0Unterirdisches kollektives Schuldigfühlen - die Fahrt zum Rasthof Dachau gibt nochmals Abzug.
batic5.0 
speedo-guido6.0Bemüht, aber langweilig. Der Täter war für Tatort-Kenner vorhersehbar.
guyhein7.0Einfühlsam gemacht, aber ohne Spannung.
grEGOr2.0Besser als Hr. Gorkow kann man es nicht zusammenfassen: http://www.sueddeutsche.de/medien/tatort-kolumne-nach-saarlaendischen-massstaeben-auserzaehlt-1.1219162
Roter Affe6.0Ein ganz normaler Fall.
Puffelbäcker7.5Wie der Titel sagt: ein ganz normaler Fall. Nur: der Ort der handlung ist anders.
InspektorColumbo6.0 
non-turbo5.5Super gespielt, und auch Einblick in die Judische Welt war total nett, schön gefillmt auch noch. Aber total ohne Spannung, der Depp als Täter zu vorausschaubar, und die Humor fehlte auch noch (Polizist des Jahres nervte nur). Für München total schwag!
BernieBaer5.5Das war nicht nach meinem Geschmack.
uknig225.0Gut gespielt, aber richtig prickelnd war diese Geschichte nicht. Der eigentliche Fall wirkte wie vieles andere ziemlich aufgesetzt.
mangomare9.0 
yellow-mellow2.0Wenn bei einem Tatort nicht der Kriminalfall, sondern die Vorstellung einer Religionsgemeinschaft im Vordergrund steht, kann nichts vernünftiges dabei rumkommen. Selten so einen inhaltsleeren Tatort gesehen wie heute. Außerdem mag ich keinen Sichtbeton.
os-tatort5.0 
Vosen7.5Erstickt leider in zuviel PC. Trotzdem nicht so schlecht, Schöne Aufnahmen der Münchner Synagoge. Münchner Kommissare gewohnt gut. Die Schlussequenz (Dachau) war allerdings zuviel des Guten. Dafür nochmals 0,5 Punkt Abzug.
Elkjaer3.0 
Amphitryon7.0André Jung rettet einen sehr normalen Tatort.
Esslevingen4.5 
Jürgen H.8.0So ganz normal ist der Fall doch nicht. Mehr Melodram als Krimi, aber das macht nichts. Zum Teil sehr berührend, schön auch mal jüdische Musik in einem "Tatort" zu hören. Schauspielerische Leistungen top, inklusive der beiden Ermittler!
Andy_720d7.5So ein Fall geht nur in München: schauspielerisch, architektonisch, thematisch. Eigentlich ein Höhepunkt des 41jährigen Gesamtwerks, aber: überkandidelt in Layout, Musik, Dialogen, Schlussbild. Zu designt, damit leider bemüht wirkend, trotz aller Würde.
brotkobberla8.5Ich hab den Fall gut gesehen; es ist von jd. Seite her gekommen, dass diese ganzen Entschuldigungen unnötig sind; einfach alle Leute mit Respekt behandeln; Fall war in Ordnung, obwohl die Spannung etwas fehlte. Das Beste war die "Doktorarbeit" ...
mesju7.0 
tomsen28.3Ein spannender und intelligenter Tatort mit viel Witz. Das Problem des Umgangs mit Juden durch Deutsche wurde gut getroffen.
Nik5.5Als Milieustudie und Auseinandersetzung mit dem jüdischen Leben heute sicherlich brauchbar. Die draufgepackte Krimihandlung war aber ziemlich fad. Wenig Spannend, dazu zum 100. Mal ne Vaterschaftsgeschichte als Hintergrund - gähn.
joki6.0 
Exi6.0Sensibles Thema, behutsam umgesetzt. Leider ging dabei die Dynamik verloren...und auch dass Aaron zumindest am Mord beteiligt war, kam nicht wirklich überraschend.
smayrhofer6.5 
dennster19816.5 
heroony7.0Thema interessant und gut umgesetzt, Krimihandlung tendiert leider in Richtung gepflegter Langeweile.
Harry Klein5.0Wie eine fremde Spezies bestaunen Ivo & Franz das Judentum, das als Panoptikum von Sonderlingen vorgestellt und in gestelzten Telekolleg-Texten erklärt wird. Am Schluss sucht Franz Seelenfrieden in Dachau(!). Krimihandlung nebensächlich und nichtssagend.
Kirk6.5 
nastroazzurro7.0 
Vogelic3.0Sehr schwacher Fall.
dani050216.2auf den Titel bezogen würde ich sagen "ein ganz normaler tatort). Baticf wusste zu überzeugen. Storry war von den Bildern her gut dargestellt. Etwas mehr Spannung hätte gut getan.
diebank_vonelpaso6.5 
derengelausks5.5 
refereebremen7.5Sehr schön die Problematik Umgang mit dem Judentum in der heutigen Zeit aufgearbeitet. Die Vorgeschichte mit dem Suizid hätte aber besser beleuchtet werden müssen. Auch einiges Handeln inkonsequent. Es gibt einige Highlights trotz "Polizist des Jahres"
holubicka5.5Schöner Einblick in die jüdische Religion, ansonsten Routinefall für Batic und Leitmayr.
diver8.0Die Krimihandlung ist zwar relativ spannungsarm, aber die Aufnahmen aus dem Inneren der Synagogge begeistern. Ich war am Nachmittag vor der Erstausstrahlung dort, leider durfte sie aber mit meiner Familie nicht besichtigen. "Normalität" wär auch hier gut.
Tatort-Fan7.0Gewohnt solide Krimiunterhaltung aus München. Florian Bartholomäi spielt beeindruckend, ist als Täter jedoch vorhersehbar.
driver0.0 
Axelino7.0 
ssalchen3.5Als Krimi gähnend langweilig, und das wir hier auch bewertet. Täter mehr als vorhersehbar. Postitiv sind die schönen Bilder und dass auch bei diesem Thema nicht ganz auf den Humor verzichtet wurde.
flomei7.5 
fromlowitz1.5 
Titus5.8Ein sehr interessantes Thema, der Fall leidet aber darunter zu sehr.
silvio5.0Zuviel Religionsunterricht ! Batic und Leitmayr waren gut .
wuestenschlumpf8.5Die hier überwiegend üble Bewertung ist für mich nicht nachvollziehbar. Wahrscheinlich lags am Thema, mit dem die meisten Leute hier nichts anfangen können. Schade!
nieve103.0Laaaaangweilig!
-Axel--0.0 
Paulchen3.0 
zwokl6.0 
dakl7.5 
TheFragile5.5Interessanter Drehort, interessantes Milieu. Sonst absolut handlungsarm und wegen des Themas nicht bissig genug.
Nöppes6.0Interessant als Dokumentarfilm über das Judentum in Deutschland, allerdings war dies kein Sendeplatz für eine Doku, sondern für einen Tatort; als solcher leider eher mäßig. Die viel zitierte Moralkeule konnte ich wohl nirgendwo entdecken.
woswasi5.0 
jogi8.0 
diesberg6.0ungewohntes Milieu für einen Tatort. Von den Münchener routiniert gespielt.
StefanD6.5 
staz736.5 
Laser7.0 
peter6.5Die Leistung der Agierenden eher mäßig (Ausnahme: A.Jung). Manche Wendungen sehr bemüht, aber kaum erklärbar. Die Nebenstory Polizist des Jahres einfach nur unmöglich. Gut der Einblick in eine fremde Welt und die Schlusssequenz.
Steve Warson4.5Ist es normal, wenn die deutsche Polizei in einer jüdischen Gemeinde ermittelt? Wenn man die Frage stellen muß, ist es anscheinend nicht so normal. Das Thema hätte aber außerhalb der Tatort-Reihe besser gepaßt, wirkte zu bemüht.
lightmayr4.0Der Fall gerät leider zur Nebensache. Überflüssig außerdem die Wahl zum Polizisten des Jahres.
Vinzenz067.5guter Tatort, sehr lustig die Zankerei zw. Leitmayr und Batic
hjkmans6.0 
schwyz6.0Ein ganz normaler Fall aus dem Krimi-Baukasten. Thematik steht über dem Krimi, wirkt aber dank subtilem Humor der Ermittler nicht belehrend. Schöne Bilder von Synogoge und München. OMI IWO darauf muss man erstmal kommen :-)
alexo2.5 
dizzywhiz9.0 
Thiel-Hamburg5.5Das Ermittlerduo harmoniert wieder einmal Klasse. Auch der Schauolatz des Falles war interessant. Zudem spielen die wichtigen Verdächtigen gut. Doch der Fall! Ausgelutscht, holzschnittartig, langweilig! Schade!
VolkeR.4.5Wieder mal eine Problematik, der anders denkenden hier in Deutschland. Diese dürfte den meisten Deutschen am Allerwertesten vorbei gehen...so auch mir!
JPCO7.5absolut solide Krimi-Unterhaltung; die Ermittler sind eine Bank; die Reflexion über die Rolle des Judentums im heutigen Deutschland hätte aber noch tiefgründiger ausfallen dürfen
Latinum1.0 
häkchen4.0 
dommel3.0Langweilige Folge über einen Mord in der jüdischen Gemeinde. Interessant wohl nur für Religionsinteressierte.
adlatus7.0 
Der Kommissar1.0 
claudia6.5 
noti8.0 
Herr_Bu7.0 
matthias6.0Ein überfälliges Thema, mit guten Anlagen, einigen gelungenen Szenen (z.B. Oberstaatsanwalt), netter Nebengeschichte - aber die Ausgestaltung der Figur des "Aaron" verdirbt die Folge.
Ralph7.5 
Scholli7.5 
waltraud9.0 
Spürnase4.0Gut gefilmt und gespielt, aber Thema und Milieu sprechen mich nicht an. Der Kriminalfall ist wenig aufregend und hinkt stets hinter der sozialkritischen Aussage her. Die Ermittler wirken bemüht, doch der Streit zu beginn nervt und ist wenig plausibel.
Xam5.5Was nützt ein moralisch korrekter Tatort wenn er stink langweilig ist? Und die "Beste-Polizisten-Nummer": Übertrieben und überflüssig.
fotoharry5.0ein Tatort mit Höhen und Tiefen
allure5.5 
DrBoCan6.5Am Ende ein normaler Fall für gute Unterhaltung.
Christian6.0Thema sehr gut, einiges war lehrreich und differenziert dargestellt. Aber der Krimi war kaum was.
Stefan6.0 
Dippie6.5 
petersilie1236.5 
wanjiku6.5 
spund17.5Spannend und wie meistens gut aufgelegte und gut harmonierende Kommissare. Aber: Wird wirklich ein authentisches Bild der in Deutschland lebenden Juden gezeichnet oder ein wenig zu sehr die Klischees bedient?
l.paranoid9.0 
Musikantist5.0 
achim7.0 
jodeldido7.6diesmal sind die Münchener im jüdischen Milieu unterwegs, immer noch mal was Neues. Plot war nicht schlecht, atmosphärisch gut und respektvoll.
Inkasso-Heinzi5.0Der Tatort erstickte in dem krampfhaften Bemühen, bloß nicht gegen die political correctness zu verstoßen.
Tracy9.0 
tatort-kranken7.0 
Professor Tatort3.0Am Anfang machte das ungewohnte Milieu richtig Spaß, aber die überzeichneten Figuren und der zunehmend langatmige Fall halfen auch nicht; kein echter Hingucker
ARISI7.0 
geroellheimer10.0 
Gruch7.5Stimme Wuestenschlumpf zu. Und der Kommentar von Kim zeigt mir, wie nötig gerade diese Art der Themenbehandlung war.
inspektorRV5.0 
Revilonnamfoh6.2Für München recht schwach
Rawito7.2 
Kpt.Vallow3.5 
RF11.5Das war kein "normaler Fall" sondern eine zähe, ungenießbare Brühe mit schlechter Schauspielerei. Zum Abgewöhnen.
MacSpock8.0 
falcons817.0 
Cluedo6.0Unterhaltsame, aber schlussendlich doch etwas durchschnittliche Folge aus München. Sozialdemokratische Aufarbeitung des Themas, möglichst politisch-korrekt, aber dann doch eine sehr weltliche Gemengelage, in der es um Macht und Liebe geht.
Der Parkstudent3.4Ein ganz normaler Fall? Nein, leider nicht einmal das, sondern eine deutlich unterdurchschnittliche Folge mit einem einfallslosen Titel! Zitat: "Herrgott im Himmel, wirf Hirn herab, aber ziel' auch g'scheid! Da steht er!" (Franz Leitmayr)
Joekbs6.6schwieriges Thema, warum nicht auch ein Tatort darüber, letztendlich recht gut umgesetzt
Bohne7.5Aaron ging mir ein wenig auf die Nerven.
Strelnikow4.0Interessante Einblicke in das jüdische Gemeindezentrum Münchens. Als Krimi leider unerträglich langweilig, die Handlung schleppt sich so dahin. Unterdurchschnittlich.
Kreutzer7.5 
schaumermal6.0 
Jan Christou8.5 
silbernase8.0diese Polizist des Jahres Story ist völliger Schmarrn - sonst durchaus spannend und vor allem gut besetzt - besonders Florian Bartholomäi glänzt mal wieder
HSV5.5 
Sonderlink6.0Ich empfand die Darstellung des jüdischen Milieus uninteressant und den Fall zu konstruiert. Trotzdem kein "ärgerlicher" TO.
DanielFG5.0Etwas zu viel Schulfunk, etwas zuwenig Spannung
walter8005.5 
overbeck7.0 
escfreak6.5 
whues5.0 
ruelei8.0Klasseleistung von Florian Bartholomäi!
TSL3.0Ein ganz normaler Fall war das nicht. Von einem Krimi darf zunächst eine im Vordergrund stehende kriminalistsche Handlung und damit verbundene Spannung erwartet werden. Beides war hier praktisch nicht vorhanden. Der Film ist zudem zäh und streckenweise langweilig inszeniert.
Siegfried Werner8.0 
Püppen4.5Ob Aleviten („Wem Ehre gebührt, 684), Indianer („Auf dem Kriegspfad, 418) oder Juden – der Tatort tut sich schwer dabei, Völkergruppen in Kriminalfälle einzubinden
alumar7.5 
hogmanay20088.0 
HUNHOI4.5Ganz normal langweilig.
Noah7.0 
Illi-Noize9.0 
königsberg5.0Interessanter Einblick in das Judentum, aber leider sehr zäh und keine Spannung. Der Täter war von Beginn an klar. Punkte aber für das eher ungewöhnliche Thema sowie wie gewohnt für die Chemie zwischen Batic und Leitmayr.
Mdoerrie8.0 
Weiche_Cloppenhoff2.8Der Titel "Ein ganz normaler Fall" ließ in mir größere Erwartungen aufkommen: mal nichts besonders Ungewöhnliches, keine Psychos usw. Gut, die Bezeichnung war augenzwinkernd gemeint, aber der Fall selbst wird nach recht gutem Beginn leider recht langatmig; auch der "Polizist des Jahres" hilft da nicht mehr weiter
flatsoundz7.0Ganz bodenständig, aber auch nicht überragend
ramwei8.0klasse gespielt
Benjamin8.5Insgesamt stimmig, aber irgendwie war das Ende vorhersehbar (deshalb keine volle Punktzahl)
mx7.7 
Miss_Maple9.0 
Kliso8.0 
Smudinho58.0 
McFuchsto6.0Die Nebengeschichte mit dem Polizist des Jahres nervte, der Fall selber war okay.
agatha148.5 
Seraphim5.5 
Eichelhäher5.0 
Berger9.0die Münchner eben - tiptop
dibo734.5Dieser Fall war ein langatmiger und leider ein langweiliger Tatort aus München. Warum Aaron keine verwertbaren Spuren im Blut hinterlässt, bleibt unbeantwortet. Einzig positiv bleiben die Leistung der Schauspieler und die Einblicke in die jüdische Gemeinde.
Reeds7.4Hatte schöne und witzige Momente, als Gesamtprodukt aber etwas unausgegoren.
blemes6.0Sehr ruhiger aber interessanter Fall. Der guter Umgang mit der Juden-Thematik in Deutschland. Die Geschichte mit dem Polizisten des Jahres stört.
magnum6.0 
achtung_tatort8.0Polizist des Jahres - Blödsinn Rest - Top!
swimmfreak4.5Leider langatmig
Nic2348.5 
hoefi747.0 
Thomas648.0Befremdlich wie in manchen Dialogen die Tötung eines anderen Menschen religiös legitimiert wird. Gott sei dank behalten Batic & Leitmayr den Durchblick und lösen den Fall mit vielen fruchtbaren Vernehmungen in der Synagoge. Gelungen !
Trimmel6.5 
BasCordewener8.3So ganz normal ist dieser Fall nicht, es ist ein faszinierender Fall. Batic un Leitmayer sind in Topform, und die sehr sorgfaeltige Zeichnung des Judenzentrums macht es ein guter TO. Die Geschichte stimmt in jedem Detail, wie die Ermittlungen.
Mitsurugi5.0 
SteierFan6.0 
Bulldogge6.0 
paravogel7.0 
clubmed5.0 
TobiTobsen6.5Ja ganz gute Story. Fand die Rolle des Aaron zwar etwas too much, aber sehr gut umgesetzt. Nebenstory "Polizist des Jahres" ok, Schlussszene mit Leitmayr Top!
portutti7.0 
Maltinho4.5Naja, spannend ist was anderes. Dazu der Quatsch mit dem Polizisten des Jahres. Schwächerer Fall des Teams.
Kuhbauer8.0 
Ernesto6.5 
bontepietBO7.8Sensible Einführung in eine fremde Welt, ohne zu moralisieren. Für einen Krimi fehlen allerdings einige spannendere Momente. Der feine Humor lockerte die Atmosphäre etwas auf. Dennoch fand ich die Idee des Polizistenwettbewerbes affig und überdreht. Insgesamt ein noch guter Tatort aus München, auch wegen der brillanten Darsteller (Aaron)
kringlebros6.0Der Fall und das Milieu waren nicht uninteressant, aber es kam wenig Stimmung auf. Die Aufloesung kommt zu ploetzlich. Schauspielerische Leistungen teilweise peinlich, wie z.B. das Gelaechter der Kommissare im Auto. Nebengeschichte um den Polizisten des Jahres uninteressant und unnoetig. Auch nervig dass staendig dieselben Schauspieler auftauchen. Annika Blendl, z.B. war schon vier Folgen vorher dabei. Florian Bartholomäi war (bisher) 12 mal beim Tatort dabei(laut IMDB), und Jörg Hartmann kennt man heute als Faber.
Alfons3.9 
schwabenzauber6.0Die Eindrücke aus den jüdischen Sitten und Gebräuchen waren ja ganz nett und lehrreich aber für Münchner Verhältnisse war hier echt der Namen Programm. Ein ganz normaler Fall eben. Einmal sehen und wieder vergessen. Was zusätzlich nervte war diese dämliche "Polizist-des-Jahres" Blödelei.
Ganymede4.0 
dolphin6.8 
jdyla4.7 
Windpaul6.5 
MMx6.0 
Kohlmi6.3Ein ausgeklügelter Fall der Münchner, der in einem ungewohnten religiösen Milieu spielt. Obwohl das Thema belastet ist, konnte der Fall überzeugen: Logik und Realitätsbezug stimmten, wenn auch ab und an etwas Langweile aufgezogen ist. Interessant war für mich der Einblick in das Judentum- eine bislang verschlossene Welt. Der Fall ist aus 2011- hat aber einen aktuellen Bezug zu fundamentalen Religionen.
Pumabu8.6 
ahaahaaha4.7Das war wirklich zu wenig, der Fall eben zu "normal", eine Pflichtübung - phantasielos, mit einer vorhersehbaren Auflösung. Aber das ist nicht das einzige Problem. Die angebliche politische Brisanz des Falles wirkt aufgesetzt und unglaubwürdig, und die durchgehende komische Einlage mit Ivos Aufregung wegen der Wahl des Polizisten des Jahres ist unter dem Niveau dieses Ermittler-Paares.
Eichi6.0 
Schimanskis Jacke6.0Vor lauter Bemühen, eine feinfühlige Darstellung jüdischen Alltagslebens zu hinterlassen wurde leider völlig vergessen, einen Krimi zu drehen. Dabei hätte es doch nur mal eine Untersuchung der Blutschrift nach Fingerabdrücken benötigt. Dann hätte man trotzdem den großartigen Nase-Oma-Bluff und das pointierte Lehrgespräch mit Claudia Schwarz einbauen können. Stattdessen Architekturorgien und ein zäher Ablauf. Der „Polizist des Jahres“ wirkt wie der verzweifelte Versuch, entkrampfendem Humor mit einzubringen und die bizarre Zeitungsmeldung sollte wohl für einen Hang zur Selbstanklage stehen und wirkt deplatziert. Bleibt zu hoffen, dass Florian Bartholomäi in dem Zustand kein Taxi mehr fährt.
hunter19591.0Ätzend. Es gibt bestimmt besser geeignete Fernsehformate um 90 Minuten lang jüdische Kultur zu vermitteln.
Dirk8.0 
nirtak9.5Super! Manchmal ein bisschen zu pädagogisch.
Junior5.0 
nat710.0 
Christoph Radtke6.5 
balou7.5Wohltuend emanzipierte, geschichtsunbelastete Begegnung mit dem Judentum.
upl7.5 
Finke7.0 
wkbb7.0Negativ: Nebenstory um besten Münchener Polizist, absolut unnötig. Positiv: Verhalten von beiden Kommissaren bei der Anhörung durch Polizeipräsidenten. Dadurch im Durchschnitt "Ein ganz normaler Fall" mit etwas überdurchschnittlichler Wertung.
Waltzing Matilda7.5Ein ganz normaler Tatort, der gute Unterhaltung für einen schönen Krimi-Abend mit sich bringt.
Regulator8.0 
mk874.5Über weite Strecken sehr zäh mit zu vielen verkrampft-lockeren Belehrungsdialogen. Für routinierte Tatort-Gucker ist der Täter nach 10 Minuten offensichtlich. Optisch wirkt alles irgendwie eine Spur zu künstlich (und damit meine ich nicht nur die schlechte Perücke, die Alexander Beyer trägt, sondern zum Beispiel auch die in der klinisch reinen Villa perfekt drapierten Beweismittel).
holty7.5Interessante Einblicke in jüdisches Leben, als Krmi wenig spannend. Batic und Leitmayr meistern das sensible Thema souverän.


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