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Heute ist der: 16.07.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Feuerzauber

(80, Schmidt)

Durchschnittliche Bewertung: 4.86774
bei 124 Bewertungen
Standardabweichung 1.83019 und Varianz 3.34960
Median 5.0
Gesamtplatz: 1044

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NameBewertungKommentar
Tatort-Fan5.0 
Christian2.0 
holubicka5.5Anfänglich schwerfällig, dann aber noch interessant,dank der brandtechnischen Ermittlung. Von Heinz Weiß bis Günter Pfitzmann Topbesetzung. Schreckliche Musik.
Professor Tatort7.0 
yellow-mellow6.0Kein wirkliches Highlight, sehr viele Ungereimtheiten in der Handlung; nette Rennbootszenen
Harry Klein3.0Die Schauspieler geben ihr Bestes (Opa Treitschke!), aber gegen diese strunzlangweilige Story kommt man nicht an. Früher war im Fernsehen alles besser? Hier ist der Gegenbeweis!
VolkeR.6.0Interessant, aber mit Längen!
hjkmans6.0 
Andy_720d4.0Für Berliner Verhältnisse gute Schulden-Geschichte, starke Logik- und Timing-Schwächen, grausige Musik. Schmidt und Assis wieder ein Ausfall. Selbst Pfitzmann und Weiss blass.
Titus5.0Allein das Drumherum ist interessant. Die Brandstiftung zwar technisch gut, aber ansonsten stümperhaft.
ssalchen3.5 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
alexo5.0 
Tombot3.0Sehr langatmiger Beginn (die halbe Folge), dann brennt endlich der Schuppen. Ende ging dann viel zu schnell und zu dramatisch. Schmidt hatte nur 3 Fälle, ich weiss warum.
Axelino5.0 
Ralph7.0 
ramwei1.9 
Sigi4.0Kommt trotz Topbesetzung nur sehr schwer in die Gänge. Tat und Auflösung gut, aber Spurenbeseitigung mehr als stümperhaft.
allure5.0 
matthias7.0Mäßig spannender Howcatchem in einem interessanten Milieu mit vielen spektakulären Bildern. Günter Pfitzmann spielt gut.
Winston_C2.0Die erste Stunde ist unbeschreiblich langweilig, sogar der Brand beeindruckt kaum. Eine wahre Frechheit ist aber die Musik, die eher an Fernsehcartoons oder 'Väter der Klamotte' erinnert. Die letzte Minute ist dann noch spannend.
non-turbo4.0Rennbootfahrer mit finanziellen Problemen zündet sein Firma an. Hiermit die total schleppende erste 55 Minuten wiedergegeben. Die letzte halbe Stunde ein brauchbare Tatort. Für Fans klassische Rennboten ein must-see, für anderen nicht unbedingt.
Hackbraten2.5 
Spürnase6.6Es macht Spaß Günther Pfitzmann bei seinem Schauspiel zuzusehen. Die Ermitllungen in diesem aussergewöhnlichen Milieu sind spannend und noch ungewöhnlicher ist, dass man sich hier fragt, wer wohl das Opfer sein mag.
zwokl4.0 
dakl2.0 
magnum5.0 
Stefan7.5 
arnoldbrust7.0 
BasCordewener4.0Racebooten. Viel Racebooten. Und Feuer. Und wasserfeste Elektronik? Ha ha ha. Dumme Geschichte.
Püppen4.0Der Traumschiff-Kapitän „Graf Luckner“ Heinz Weiss dieses Mal im einsitzigen Rennboot – er war es natürlich. Schreckliche Musik!
alumar6.5 
batic5.0 
Bohne4.0Ein Actionfilm ist damals wie heute ein Tatort zweiter Klasse. Mein Lieblingsspruch: "Lass doch mal die Luft raus!"
DanielFG3.0Ach nee ... das war auch nix.Langatmige Vorgeschichte, viel zu viel Rennboot-Gedüse, die Story war einfach schlecht erzählt. Die Berliner hatten mit ihren Ermittlern sehr oft Pech. Der hier hat's ja auch nur auf drei Folgen gebracht ... leider zu Recht.
Eichelhäher3.0 
oliver00010.0Langweiliger geht es ja wohl nicht mehr. Und dann noch diese unterirdische Musik...
steppolino6.2Interessante Bilder vom damaligen Berlin und ein guter Pfitzmann. Aber schon recht zäh das ganze. Da muss man eine Stunde die Vorbereitung der Brandstiftung beobachten, doch der ausgeklügelte ist so dämlich, dass man es kaum glauben mag. Er wird dann ja auch sofort von schlicht allen Beteiligten durchschaut. Und Motorbootrennen scheint damals die Sportart Nr.1 in Deutschland gewesen zu sein.
whues1.5 
joki7.0Schöner, alter Tatort mit bekannten Schauspielern der damaligen Zeit. Die Lösung des Falles ist allerdings zu einfach. Zu sehen auf YouTube.
pasquale6.0Teilweise schöne Bilder. Handlung nicht der Rede wert
Bulldogge5.0 
schwabenzauber6.3In der ersten halben Stunde alles nur kein Krimi. Man durfte nur beim Speedbootfahren zusehen. Bis es endlich knallte war eine Stunde um. Der Rest war Schnitzeljagd zum Täter. Etwas dürftiger Howcatchem aus Berlin. Einzig die Darstellerriege konnte sich sehen lassen.
Thomas647.5Die vielen Örtlichkeiten der Regatten bereichern diese Folge definitiv. Nach einem ausgiebigen Intro nimmt die Handlung rasant Fahrt auf. Um ab Ende effektvoll Vollgas zu geben. Musik war oft nicht meine Sache, aber schauspielerisch hat diese Folge etwas zu bieten – rein namensmäßig allemal.
fotoharry0.5Komisches Stück TATORT, schräge/grottenschlechte Musik, rauchende Spurenermittler, völlig unnötiges Ende.
Kreutzer5.5 
Steve Warson9.0Interessantes Thema mit den Rennbooten, aufwendig inszeniert, bis auf einige Brandszenen, die sehr nach Modell aussahen. Langer Vorlauf, aber sehr gut dargestellt, wie die Brandstiftung geplant wurde. War trotz fehlender Spannung sehr unterhaltsam, gute Darsteller.
nieve105.0Actionreiche Tatortfolge aus den 70ern. Aber nur mäßig spannend, da die Herleitung des Verbrechens hier nicht wirklich zieht.
Der Parkstudent5.3Motorboot-Rennen, ausgeklügelte Brandstiftungen. Dieser Tatort bietet einiges, was in der Reihe nicht ganz alltäglich ist und doch zieht sich die Handlung irgendwie.
Trimmel3.0 
Puffelbäcker3.0Langweilige Angelegenheit. Aus der Geschichte hätte man mehr machen können.
Kpt.Vallow7.5 
Ralf T5.2Fall/Handlung: 6; Spannung: 4; Humor: 5; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 7
Herr_Bu6.0Irgendwie hat man diesem Fall, dass man sich von Macherseite her mehr für das ungewöhnliche Sujet Rennbootfahren interessiert hat als für eine spannende Krimihandlung. Mit Nostalgiebonus ordentlicher Durchschnitt.
Guetu3.0 
Der Kommissar4.5 
wkbb8.5Schöner Tatort mit 55 minütigem Vorspann, der einzigartig die Rennbootszene beleuchtet. Dadurch verbleiben nur 30 Minuten zur Aufklärung, die aber effizient genutzt werden, auch ohne die Technik von heute (2016) konnte man mit Akribie den Details einer Brandlegung auf die Spur kommen. Glücklichweise hatte Kastrup genügend Spuren hinterlassen.
Pumabu7.0 
Alfons4.8 
windpaul5.5 
malzbier597.5Durchaus spannende Folge mit interessanter Story und sehenswerten Drehorten. Dazu eine Riege hervorragender Schauspieler. Kommissar Schmidt überzeugt nicht immer, auch kleinere Logikfehler. Trotzdem weit über dem Durchschnitt.
Paschki19772.4Boah, war der schlecht… Spannung kam nie auf, der Fall äußerst banal
uknig223.5Früher war wirklich nicht alles besser. Sehr zähe Geschichte, die irgendwie nie in Gang kommt.
Musenginst2.4Trotz Motorbootrennen und einem Großbrand: Die Action verpufft komplett; es kommt überhaupt keine Spannung auf. Die Handlung schleppt sich quälend langsam voran. Außerdem fürchterliche Musik.
paravogel4.5 
schlegel4.0 
Nic2346.0 
MMx5.0 
jdyla3.3 
Roter Affe4.0Sehr viel Vorgeschichte, die langatmig war. Und wie es der Zufall will, kennt der Kommissar den Täter schon aus dem Fernsehen. Lustig das so eine fesche junge Moderatorin auf so einen kauzigen älteren 1. Hauptkommissar fliegt, das gab es nur in der 70gern.
grEGOr6.0recht originell aber auch sehr 70s
InspektorColumbo6.0 
Eichi4.0 
Sonderlink7.0Dieser Feuerzauber ist nicht so schlecht wie sein Ruf: Die sehr lange Exposition entspricht zwar nicht mehr heutigen Sehgewohnheiten, Niedergang und Fall des Rennboot-Astronauten (etwas blass: Kapitän Heinz Weiss) sind dennoch interessant zu verfolgen; Spannung entsteht auch, weil man vorher weiß, dass die Hütte irgendwann abgefackelt wird. Man muss heute dankbar sein über jeden Ermittler, der sich dezent im Hintergrund hält und nicht hyperaktiv rumnervt wie zeitgenössische ADHS-Mannschaften. Das Finale auf dem Maschsee ist auch ganz nett in Szene gesetzt. Einen Schreikrampf verursachen nur die völlig deplatzierte Musik von dem unbeholfenen Rolf (Unkel) und Frisur und Faltenrock von Mopsbacke Ilse Biberti.
agatha147.0 
Nik3.0Trotz jeder Menge Bootsaction eine lahme, spannungsarme Folge. Die virtuosen Wendungen und Effekte, die man da im Wasser sah, hätte man auch Schauspielern und Regie gewünscht.
Jürgen H.2.0 
dibo736.5 
Siegfried Werner6.0 
Kohlmi4.4Hölzern gespielte und mässig spannungsreiche Folge. Der unbeabsichtigte Mord, der ja eher Totschlag war, verführt den gescheiterten Rennfahrer dazu sich selbst umzubringen ... Obwohl ich 70er Krimis mag, war hier doch zu wenig zu holen. Schade.
uwe19716.0Wie bei der letzten Folge wieder ein top besetzter Tatort aus Berlin bis auf den kleinen Unterschied das hier die Spannung etwas fehlt.Ein langer Vorlauf bis zum Verbrechen und dann ein überhastet dargestellte Lösung.
heroony3.0Grob konstruierte Geschichte mit billigen Effekten (Miniaturfeuer).
ARISI4.5 
TobiTobsen5.1"Das einzige was hier nicht brennt ist Ihre Zigarre" Auf einer Werft an der Havel bricht eines Nachts Feuer aus. Einer der Werftangestellten kommt in den Flammen um....der 3. und letzte Fall von KHK Schmidt. Schöner Lokalkolorit mit Havel und Sportbooten, dazu mit Günter Pfitzmann gut besetzt. Plot allerdings sehr langatmig und streckenweise langweilig, untermalt mit übertriebener nerviger (melo)dramatische Musik. Und wo kam bei dem Brand sofort plötzlich die Feuerwehr her?
HUNHOI3.0Eigentlich bin ich Fan von 70-er Tatorten. Dieser war einfach nur langweilig.
highbayer6.5Gutes Mittelmaß.
Schimanskis Jacke2.2Fängt ganz langweilig an und geht auch konsequent mit einer absehbaren Geschichte so weiter. Immerhin haben wir den eigentlichen Fall nach gut einer Stunde, auch weil viele Szenen unnötig in die Länge gezogen werden. Vielleicht hätte man auch den ehemaligen Stummfilmkomponisten Rolf Unkel nicht für die musikalische Untermalung wählen dürfen, denn er zeigt noch mal ausgiebig, was er gelernt hat. Immerhin gibt es einen echten Einblick in die Problemwelt der vermeidlich Reichen („Ich weiß nicht, wovon ich die Putzfrau bezahlen soll.“) und in den Börsenhandel der 70er. Anschauen lohnt sich aber allein wegen Harry Wüstenhagen als Bankier und der mittlerweile erfolgten Restaurierung.
Gruch7.0Wieder einmal ein Dilettant am Werk: Die eigene Werkstatt anzünden mit vorhersehbar nachweisbarem Zünder und Brandbeschleuniger. Zwar für ein Alibi sorgen, aber dieses dann selber wieder zerstören indem man die Fernsteuerung am Ufer statt mitten auf dem See entsorgt. Den Autoren fiel natürlich auch nur das übliche ein: aus Versehen kommt eine sympathische Nebenfigur zu Schaden (hier: zu Tode). Aber das Drumherum war nett. Mit Schmidt hätte es ruhig noch mehr Folgen geben können. Aus der Sicht 2017 interessant sind die ganzen Berlinförderungen, die es damals gab, nach außen sichtbar waren für uns Bundesbürger ja zumeist nur die grünen Kfz-Kennzeichen der Spediteure.
fromlowitz2.5Naja , leider nix besonderes und Spannung kommt auch keine auf.
staz734.5 
blemes3.0 
refereebremen6.3Die Bootsrennszenen eher langatmig, der Täter steht schnell fest. Schmidt agiert nur wohltuend im Hintergrund. Viel passiert nicht, die Darsteller bleiben leider blass, der Feuerzauber aber sehenswert. Bonus gibt es für die Showdown-Szenen in Hannover. Toller Bilder vom Masch- und Grunewaldsee.
ruelei6.5 
Strelnikow8.5Ein spannender Krimi mit einem begeisternden Heinz Weiß als vermeindlich sauberen Sportsmann. Schade, dass die Ära Schmidt in Berlin schon zu Ende ist.
inspektorRV4.5 
Weiche_Cloppenhoff6.8Ein echter Tatort der bekannten und unbekannten Synchronsprecher, allein bei Martin Hirthe hat man ständig das Gefühl, er würde sich selbst synchronisieren; ansonsten schöne Bilder aus den 70er-Jahren und ein einfacher, aber effektvoller Fall
Kaius115.0 
Ganymede5.1 
dommel5.5Gutes Schauspieleraufgebot und Nostalgiebonus. Der Fall selbst um einen vor der Pleite stehenden Rennbootfahrer, der zum Zweck des Versicherungsbetrugs seine Scheune in Brand setzt dagegen ziemlich langatmig.
Grompmeier7.5 
tatort-kranken4.0 
mesju6.0 
RF13.0Heinz Weiss und tolle Rennboote machen noch keinen guten Tatort. Alles sehr einfallslos und unglaubwürdig in Szene gesetzt.
White eagle7.0 
flomei5.0 
Silvio7.0 
claudia5.0 
noti7.0 
l.paranoid4.5 
Elkjaer3.0 
escfreak0.5 
Exi5.5Columbo-artig aufgebaute, durchaus stimmungsvolle Berliner Tatort Folge aus den 70ern. Leider gar etwas spannungsarm und mit einigen Ungereimtheiten: warum riecht niemand der in der Nacht in der Bootshütte eingebrochen ist das massenhaft verschüttete Benzin? Warum wirft Kastrup die Fernbedienung erst am Ufer beim Tatort weg und nicht schon längst vorher? Wieso ergreift Kastrup am Schluss sofort die Flucht, obwohl ihm noch nicht wirklich die Brandstiftung nachgewiesen konnte?
Scholli5.5 
schwatter-krauser6.0 
Waltzing Matilda2.0Der Titel hält nicht, was er verspricht: Diese Folge hat mich weder verzaubert noch konnte ich Feuer fangen. Sie funktionierte einfach nicht.
brotkobberla7.5So schlecht, wie er hier in der Rangliste ist, habe ich ihn gar nicht gesehen. Man muss die Zeit sehen. Die "Special-Effects" waren kaum besser als in den Gründerjahren des Films aber das macht denke ich nichts. Es war ein schön anzuschauender Fernsehfilm, schon etwas langatmig aber eine interessante Story. 1 1/2 Stunden, die schon viel schlechter mit Tatorten gefüllt wurden.
Honigtiger4.0 
Esslevingen5.0 
Berger6.0 
achtung_tatort1.8Unsäglich langweilig und diese Musik ...
smayrhofer4.0 
JPCO6.5eine schöne Rolle für Heinz Weiss, auch sonst klasse besetzt (Pfitze, Wüstenhagen und Ilse aus der Sesamstraße), mit großem Aufwand in Szene gesetzt, aber auch mit einigen Längen ausgestattet - und letztendlich ist der Fall recht belanglos und über das erträgliche Maß konstruiert
speedo-guido4.5 
stevkern7.0 


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