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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Wer andern eine Grube gräbt ...

(76, Schäfermann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.69298
bei 114 Bewertungen
Standardabweichung 1.65914 und Varianz 2.75276
Median 7.0
Gesamtplatz: 430

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NameBewertungKommentar
Nik9.0 
Ralph7.0 
Christian4.0 
holubicka7.0Unterhaltsamer Krimi mit einem sympathischen nicht nachlassenden Kommissar Schäfermann. Schöner Einblick in Schäfermanns Privatleben.
Fluppy6.0der fulminante Schluß reisst vieles wieder raus, trotzdem bleiben untern Strich einige Längen...
Aussie7.0 
Tatort-Fan6.5Ein Krimi mit interessanter Grundidee und einigen sehenswerten Szenen, im Endeffekt jedoch leider zu langatmig, um vollkommen überzeugen zu können.
Stefan7.0 
Linus98.0Tolle Geschichte und toll umgesetzt! Spannend bis zum Schluß! Schäfermann gegen alle! Vor allem gegen Dr. Müller-Auen! Leichte Schwächen am Ende: Zu langatmig!
Professor Tatort8.5 
yellow-mellow8.0Ein Ermittler unter Druck, sehr ungewöhnlich in der Vor-Schimanski-Zeit; hat zum Schluss richtig hohes Tempo; ist seiner Zeit definitiv weit voraus
Harry Klein4.5Die Geschichte ist einigermaßen unsinnig und kommt nur langsam in Fahrt, um dann am Ende in rührende „Action“ umzuschlagen. Daneben auch eine Frühform der Tochter-ermittelt-mit-Malaise – und Palu hat früher bei der Zeitung gearbeitet?
sintostyle7.0Schäfermanns Tochter nervt, ansonsten ganz gut
Herr_Bu8.0Besonderer Tatort für mich, da der erste bei der Erstausstrahlung gesehene
luxi19598.0Bravo Kommissar Schäfermann. Der Fall wurde gelöst, weil er sich nicht von seinen Vorgesetzten beirren ließ und seinen eigenen Kopf durchsetzte.
allure7.0 
ssalchen7.5 
Roter Affe6.5Kruzweilig, tolle Endphase im Zug und sogar mit Senf.
spund19.4Großartiger, ruhiger 70er Krimi, in dem ein fast perfektes Verbrechen aufgedeckt wird. Wohltuend und heute unvorstellbar: Der Kommissar führt ein funktionierendes Familienleben. Der spätere Palü in einer Nebenrolle und mit lässiger Frisur.
uwe19716.0Einer der besseren Tatorte aus Saarbrücken, mit einem hartnäckigem Kommissar Schäfermann, einem spannendem Ende und einer nerventen Tochter.Information zum Abspann: Der Gastkommissar heißt Lenz.
Titus7.0Solider Tatort der ersten Tage.
Spürnase5.7Die Handlung wirkt etwas trocken und Schäfermann agiert zu hysterisch. Aber das Ende ist sehenswert und die Musik stimmig.
Andy_720d7.6Spannend, vielschichtig, zeitgemäß. Schöne Locations, aufwändiges Finale. Sehr präsenter Kommissar mit überzeugendem Privatleben. Stimmige Gaststars, gutes Buch.
JPCO8.0flott inszenierte Folge mit zunächst undurchsichtigem, aber später umso interessanterem Plot; im Gegensatz zu Veigl mag ich den Schäfermann; dass er den komplizierten Fall daheim mit seiner Tochter bespricht, ist eine geradezu charmante Idee
Axelino7.0 
alexo7.5 
Vogelic4.5Durchwachsener Tatort mit Schäfermann,Mordplan genial.
Tombot8.0Süß. Hübsche Tochter motiviert zum Weiterermitteln, Schäfermann selbst sehr impulsiv, bleibt aber hartnäckig. Lustig: Mal ein Kommissar (Veigl), der einen anderen nicht mag.Interessante Idee mit der zweiten Medikamentenkapsel.
Sigi7.5Unterhaltsamer Tatort mit schönem Spannungsbogen und origineller Mordmethode. Nur im Mittelteil ein bisschen langatmig.
hitchi7.5Gut gemachte Folge aus den 70-zigern mit etwas viel Action zum Schluß und einigen Längen. Amüsant Mutter Lindholm in jungen Jahren. Der Oberbrüller bleibt allerdings Palüs Miniauftritt als Zeitungsmacher.
Hackbraten7.5der Auftritt von Jochen Senf war ein besonderes Schmankerl
tomsen26.5Unterhaltsame Folge. Im Gegenteil zu Veigl, finde ich Schäfermann sympathisch.
arnoldbrust9.0 
Kpt.Vallow7.5 
dakl7.5 
zwokl8.0 
Der Kommissar2.0 
Kohlmi8.3Für 1977 eine gute Story und auch überzeugende Leistung der Darsteller. Schäfermann wie immer gut .
Jürgen H.5.5 
andkra675.1so lala....
whues5.5 
BasCordewener8.3Manfred Heidmann's Darstellung von Schaeffermann ist fabelfaft gut, und der Fall sehr plausibel und echt spannend. Magenpumpen ging ein bisschen schnell. Die Szene am Ende is unverfrohren lustig!
Weiche_Cloppenhoff7.9Gutes Drehbuch, so etwas findet man heute leider kaum noch; interessanter Fall mit den Höhepunkten am Anfang und am Ende; die saarländische Polizei-Hundertschaft fällt erkennbar kleiner aus als die von Finke in S-H
magnum7.5 
sindimindi8.0Kommissar Schäfermann als hartnäckiger Beamter, der allen Widrigkeiten trotzt und beharrlich bis zum Ende ermittelt.Die Mordidee einer in eine Pille eingeschlossene Zyankalikapsel für einen verzögerten Mord ist schon genial.Die Rettungsaktion am Schluss mit Hundertschaften Polizei, Hubschrauber und Rettungswagen hatte was. Spannend und actionreich.Der zweitbeste "Schäfermann" - nach "30 Liter Super".
oekes5.0 
Püppen8.2Ein am Schluss sehr spannender Fall mit perfider Tötungsmethode, einem über das Wohlergehen hinaus engagiertem Hauptkommissar und einer miträtselnden Tochter - sehr gelungen! Bemerkenswert ist der Kurzauftritt von Jochen Senf 11 Jahre vor „Salut Palu“ und die Antipathie von Veigl Schäfermann gegenüber.
Tempelpilger3.0Sehr langatmiger, langweiliger und verworrener Fall. Einzig eine starke Büroszene "Schäfermann gegen seinen Konkurrenten", Veigls herrlicher Gastauftritt und die Slapstickeinlage der Verfolgungsszene durch den Wald ohne Gegner sorgen für Lichtblicke.
geroellheimer10.0 
hochofen6.0Ein Kommissar mit intakter Familie! Das waren noch Zeiten. Sympathischer Schäfermann (auch wenn ihn Veigl nicht mag) Leider ist die Sache sehr zäh und nimmt erst spät mit der Groß-Suchaktion an Fahrt auf. Die ist aber echt toll mit den alten Karren, den Hubis und der Super-Mucke! Witzig: In den Credits wird Helmut Fischer als "Fischer" statt als "Lenz" angeführt.
Bohne8.0Die Verfolgungsjagd auf dem Friedhof war lächerlich, aber immerhin das der Ministeriumsfuzzi nicht der Böse. Gibt solch spät wirkende Pillen wirklich? Vor 1984 hat der Tatort ja noch nicht wert darauf gelegt, funktionierenden Verbrechensmethoden nur unzureichend darzulegen. Im Abspann heißt der Assistenz von Veigl übrigens nicht Lenz, sondern Fischer. Den Gag würde ich gerne verstehen.
DanielFG5.5Eigentlich schon ein gutes Drehbuch, aber die Story reicht nicht für 90 Minuten, daher im Mittelteil sehr zäh.
christoph857.5Nette, ruhige und spannende Story mit einem fast verbissenen aber nicht unsympathischen Kommissar Schäfermann. Manfred Heidmann überzeugt voll. Allgemein fand ich die Besetzung gut.
Eichelhäher5.0 
oliver00017.0Nicht schlecht. Beeindruckend, wie stur Schäfermann ist. Auch seine familiäre Situation fand ich interessant (mit der Oberstudienrätin als Frau). Das Highlight aber war Veigl, als er über Schäfermann herzieht. Und das Ende (Dr. Müller-..., der bevördert wird) war auch lustig.
schribbel6.0Interessante Idee, Umsetzung fand ich nicht ganz so gelungen, die Vermutung von Schäfermann war für mich etwas haarsträubend, hätte man auch anders lösen können, das Ende entschädigte etwas, witzig Palu noch als Zeitungsmensch.
Sonderlink6.4Als die Autos noch Stoßstangen hatten….70er Jahre Ambiente mit Abba, Santana und den dazu passenden Vorhängen. Schäfermanns unglaubliche Alleingänge - erst passiert lange nichts, dann entfaltet sich hektische Betriebsamkeit. Lindholms Mami ist eine Mörderin und Jochen Senf spielt in einer Nebenrolle einen Fotoredakteur.
Kuhbauer8.0Schön, einfach schön.
alumar7.5 
joki7.0zu sehen auf YouTube
steppolino8.6Na wenn das mal kein richtig richtig guter Krimi ist. Eine ganz starke packende Story mit tollem Spannungsaufbau. Am Ende fiebert man tatsächlich richtiggehend mit und möchte die Täter überführt wissen. Völlig ungewöhnlich für die Zeit ist, dass Privatleben und Psyche des Kommissars derart ausgeleuchtet werden. Der sonst eher tröge Schäfermann teilweise richtig gebrochen und an Charlotte Saenger erinnernd. Einen Gastkommissar, der den Hauptermittler nicht ausstehen kann, hab ich auch noch nicht gesehen. Deshalb ein besonders guter Auftritt von Veigl. Nein, es gibt rein gar nichts auszusetzen.
schwabenzauber6.4Erster Auftritt von Schäfermann in Saarbrücken. Was für eine Hektik der verströmt. Kein Wunder, das es ihn auch noch umhaut. Dabei ist die Story eher lasch. Auf wen es hinausläuft ist früh klar. Die Fronten abgesteckt. Auch der blöde Nachfolger des scheidenden (natürlich besseren) Chefs darf nicht fehlen. Einziger Lichtblick: der Trick mit der doppelten Kapsel. Das war cool....
Rawito7.7 
Bulldogge5.5 
pasquale6.7Recht unterhaltsam. Handlung ein wenig konfus. Ermittlung beruht sehr auf Geistesblitzen...
Trimmel10.0 
jogi6.5 
Ohneland6.0 
nieve104.0Trotz des cholerischen Kommissars eine müde Angelegenheit.
bello7.0 
hogmanay20087.5 
Kreutzer7.5 
Königsberg7.0Schäfermann zeigt sich als bissiger Ermittler, das damals noch sparsam eingesetzte Privatleben stört in diesem Fall überhaupt nicht. Gute Geschichte, die zwischenzeitlich aber auch einige Längen aufweist.
Dippie6.5 
fotoharry5.0Schäfermann ermiitelte mit zuviel mit Bauch anstatt mit Verstand (ok, bei mir wäre der Fall wahrscheinlich daher auch nicht aufgeklärt worden). Müller-Auen als Buhmann auch eher unsympathisch.
Der Parkstudent4.6Die Zyankali-Kapsel, die erst verzögert ihre Wirkung entfaltet, ist zwar eine interessante Idee, aber die Handlung der Folge insgesamt, ist doch eher schleppend.
Puffelbäcker7.5Sehr differenzierter Fall. Guter Ermittler. Guter Werner Bruhns.
Noah7.5 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 6
Ticolino3.5War recht langatmig, um dann in ein wenig überraschendes Ende zu münden; Extrapunkt für die 70er-Jahre-Mucke.
Alfons6.3 
piwei6.1Ganz schön hoch gepokert, der hier ziemlich cholerische und allgemein unfreundliche Schäfermann. Naja, ist ja auch kein Wunder bei dem Hansel aus dem Ministerium. Trotzdem komplett an der Realität vorbei. Nett war allerdings die Tochter Irina, die ihrem Papa keine Ruhe gibt, weil sie die Sachen hinterfragt.
Hänschen0074.5 
Thomas6410.0Herrlich:Ein normaler, sympathischer Kommissar („Ich esse … ein Bier bitte“) mit „normaler“ Familie und normalen Problemen. Nicht normal der sich entfaltende Fall, die wunderbar aufgebaute Spannung, die Örtlichkeiten, passende Musik- das ist stellenweise brillant! Besonders das was einige Schauspieler abliefern. Netter Farbtupfer die Auftritte von Palu und Mama Lindholm. Schön, so etwas auch 2016ff noch mal zu sehen.
schaumermal7.5 
Latinum1.5 
wkbb2.5Keiner mag Schäfermann, seine Vorgestzten nicht, Veigl und Lenz (der im Abspann falsch Fischer genannt wird) nicht und auch ich nicht. Ermittlungen ohne Grund, die nur aufgrund einer Vermutung, eines Zufalls und eines irrsinnigen Großeinsatzes der Polizei glücklich zum Erfolg führen.
malzbier597.5Solider Debüt-Fall für Kommissar Schäfermann. Man vermisst ein wenig die lockere Art vom Vorgänger Liersdahl (leider nur zwei Folgen). Die Verstrickung des Pharma-Unternehmers gibt der Folge zusätzliche Spannung.
Pumabu7.5 
Eichi5.5 
dommel7.0Vermeintlicher Selbstmord eines Bankdirektors, der Geld unterschlagen haben soll, stellt sich als raffinierter Mord heraus durch zeitverzögerte Wirkung von Zyankalikapseln.
achtung_tatort8.4Ein Highlight der 70er Jahre. Manfred Heitmann spielt so grandios, dass man dauernd denkt gleich bekommt er einen Herzinfarkt.
windpaul6.0 
Nic2346.0 
Paschki19776.4Am Anfang träge, dann immer besser. Schäfermann top.
Honigtiger6.0 
Elkjaer5.5 
SherlockH5.8Raffinierte Mordmethode. Schäfermann sympathisch und auch die darstellerischen Leistungen ganz ok. Passt. Tragisch, dass zwei der Darsteller kurz nach Ausstrahlung (aus verschiedenen Gründen) Selbstmord begangen haben. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 3/10)
Strelnikow6.5Schon ein sturer Hund, der Schäfermann… Tolle Bilder vom Großeinsatz. Sonst zäh wie Leder und ziemlich langatmig. Außerdem bleiben viele Frage offen. Erst zum Ende kommt Spannung auf.
Helmsoland8.5Intelligente Story mit interessanten Schauspielern, die man nicht so oft zu sehen bekam. Armer Schäfermann.
silbernase7.0 
speedo-guido6.5 
Trimmels Zipfel8.0Diesen TO kann man sich auch öfters ansehen. Wie Schäfermann das Rennen gegen die Zeit gewinnt ist toll.
Ganymede6.5 
Schimanskis Jacke4.5Zwischen der lustigen Hatz auf dem Friedhof und dem Hubschraubereinsatz tut sich irgendwie nix. Wir schauen da Schäfermann, dem Dauergereitzten mit der Ausstrahlung eines nassen Sandsacks beim Essen oder beim Aktenlesen zu, zum Brotschneiden läuft der 70er Tranquilizer Samba Pa ti. Ab und zu taucht auch Irina Schäfermann, die Mutter aller nervigen TO-Töchter auf, aber as rettet die Stimmung auch nicht mehr.
mesju6.0 
Sabinho6.0 
jan christou8.5 
dizzywhiz0.0 
Callas8.5Ein Tatort der in die Zukunft weist, vieles das für viele spätere Tatorte Grundausstattung wird, ist hier erstmals zu sehen. Das Privatleben (nebst nerviger Tochter) spielt in die Ermittlungen hinein, der bürokratische Gegenspieler ( hier ein dienstbeflissener Beamter aus dem Ministerium). Und in Schäfermanns Verbissenheit und Eigenwilligkeit kann man Züge von Georges Schimanski entdecken, die dieser dann wenige Jahre später auf die Spitze und darüber hinaus trieb. Der Fall selber ist gut und gegen Ende auch sehr spannend inszeniert, in meinen Augen ein Geheimtipp für den Tatort-Kenner. Nur in einem bleibt dieser Fall ganz der alten Zeit verhaftet. Werner Bruhns darf zum gefühlten 20 Mal einen reichen Industriellen spielen.
holty6.8Solider 70er mit einem symphatischen Hauptkommissar. Exotisch: Diskutiert den Fall zu Hause mit seiner Teenager Tochter...
heinz7.5Der einzige mir bekannte Tatort, der zu Teilen in meinem Geburtsort spielt. Schöne Szenen bei Schäfermanns zu Hause. Die Tochter trinkt dem Papi das Bier weg und hört die Beatles.
leitmayr_fan7.0 
dg_7.0 


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