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Heute ist der: 02.06.2020. --> Bis heute wurden 1148 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Wer andern eine Grube gräbt ...

(76, Schäfermann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.72353
bei 102 Bewertungen
Standardabweichung 1.69140 und Varianz 2.86082
Median 7.0
Gesamtplatz: 406

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NameBewertungKommentar
Nik9.0 
Ralph7.0 
Christian4.0 
holubicka7.0Unterhaltsamer Krimi mit einem sympathischen nicht nachlassenden Kommissar Schäfermann. Schöner Einblick in Schäfermanns Privatleben.
hjkmans7.5 
VolkeR.6.5siehe Fluppy. P.S.: Der noch junge Jochen Senf ist hier mit einem Kurzauftritt zu sehen...
Aussie7.0 
Tatort-Fan6.5Ein Krimi mit interessanter Grundidee und einigen sehenswerten Szenen, im Endeffekt jedoch leider zu langatmig, um vollkommen überzeugen zu können.
Stefan7.0 
Professor Tatort8.5 
yellow-mellow8.0Ein Ermittler unter Druck, sehr ungewöhnlich in der Vor-Schimanski-Zeit; hat zum Schluss richtig hohes Tempo; ist seiner Zeit definitiv weit voraus
Harry Klein4.5Die Geschichte ist einigermaßen unsinnig und kommt nur langsam in Fahrt, um dann am Ende in rührende „Action“ umzuschlagen. Daneben auch eine Frühform der Tochter-ermittelt-mit-Malaise – und Palu hat früher bei der Zeitung gearbeitet?
sintostyle7.0Schäfermanns Tochter nervt, ansonsten ganz gut
Herr_Bu8.0Besonderer Tatort für mich, da der erste bei der Erstausstrahlung gesehene
allure7.0 
ssalchen7.5 
batic8.0 
Roter Affe6.5Kruzweilig, tolle Endphase im Zug und sogar mit Senf.
slan7.3Unterhaltsamer Fall von Schäfermann, guter Krimi aus dem Saarland mit einer Minirolle für den späteren Palu
spund19.4Großartiger, ruhiger 70er Krimi, in dem ein fast perfektes Verbrechen aufgedeckt wird. Wohltuend und heute unvorstellbar: Der Kommissar führt ein funktionierendes Familienleben. Der spätere Palü in einer Nebenrolle und mit lässiger Frisur.
uwe19716.0Einer der besseren Tatorte aus Saarbrücken, mit einem hartnäckigem Kommissar Schäfermann, einem spannendem Ende und einer nerventen Tochter.Information zum Abspann: Der Gastkommissar heißt Lenz.
Titus7.0Solider Tatort der ersten Tage.
Spürnase5.7Die Handlung wirkt etwas trocken und Schäfermann agiert zu hysterisch. Aber das Ende ist sehenswert und die Musik stimmig.
Andy_720d7.6Spannend, vielschichtig, zeitgemäß. Schöne Locations, aufwändiges Finale. Sehr präsenter Kommissar mit überzeugendem Privatleben. Stimmige Gaststars, gutes Buch.
JPCO8.0flott inszenierte Folge mit zunächst undurchsichtigem, aber später umso interessanterem Plot; im Gegensatz zu Veigl mag ich den Schäfermann; dass er den komplizierten Fall daheim mit seiner Tochter bespricht, ist eine geradezu charmante Idee
Axelino7.0 
alexo7.5 
Vogelic4.5Durchwachsener Tatort mit Schäfermann,Mordplan genial.
Tombot8.0Süß. Hübsche Tochter motiviert zum Weiterermitteln, Schäfermann selbst sehr impulsiv, bleibt aber hartnäckig. Lustig: Mal ein Kommissar (Veigl), der einen anderen nicht mag.Interessante Idee mit der zweiten Medikamentenkapsel.
Sigi7.5Unterhaltsamer Tatort mit schönem Spannungsbogen und origineller Mordmethode. Nur im Mittelteil ein bisschen langatmig.
Hackbraten7.5der Auftritt von Jochen Senf war ein besonderes Schmankerl
non-turbo8.0Komplexe Fall mit der fast geniale Mord durch Gift in Medikament. Schäfermann (Veigl kann ihm nicht leiden;-)) erste Kommissar in Aufstand und mit Privatleben? Sehr gutes Drehbuch, Klassiker!
tomsen26.5Unterhaltsame Folge. Im Gegenteil zu Veigl, finde ich Schäfermann sympathisch.
arnoldbrust9.0 
Kpt.Vallow7.5 
dakl7.5 
zwokl8.0 
Der Kommissar2.0 
Kohlmi8.3Für 1977 eine gute Story und auch überzeugende Leistung der Darsteller. Schäfermann wie immer gut .
Jürgen H.5.5 
andkra675.1so lala....
whues5.5 
BasCordewener8.3Manfred Heidmann's Darstellung von Schaeffermann ist fabelfaft gut, und der Fall sehr plausibel und echt spannend. Magenpumpen ging ein bisschen schnell. Die Szene am Ende is unverfrohren lustig!
Weiche_Cloppenhoff7.9Gutes Drehbuch, so etwas findet man heute leider kaum noch; interessanter Fall mit den Höhepunkten am Anfang und am Ende; die saarländische Polizei-Hundertschaft fällt erkennbar kleiner aus als die von Finke in S-H
magnum7.5 
oekes5.0 
Püppen8.2Ein am Schluss sehr spannender Fall mit perfider Tötungsmethode, einem über das Wohlergehen hinaus engagiertem Hauptkommissar und einer miträtselnden Tochter - sehr gelungen! Bemerkenswert ist der Kurzauftritt von Jochen Senf 11 Jahre vor „Salut Palu“ und die Antipathie von Veigl Schäfermann gegenüber.
geroellheimer10.0 
hochofen6.0Ein Kommissar mit intakter Familie! Das waren noch Zeiten. Sympathischer Schäfermann (auch wenn ihn Veigl nicht mag) Leider ist die Sache sehr zäh und nimmt erst spät mit der Groß-Suchaktion an Fahrt auf. Die ist aber echt toll mit den alten Karren, den Hubis und der Super-Mucke! Witzig: In den Credits wird Helmut Fischer als "Fischer" statt als "Lenz" angeführt.
Bohne8.0Die Verfolgungsjagd auf dem Friedhof war lächerlich, aber immerhin das der Ministeriumsfuzzi nicht der Böse. Gibt solch spät wirkende Pillen wirklich? Vor 1984 hat der Tatort ja noch nicht wert darauf gelegt, funktionierenden Verbrechensmethoden nur unzureichend darzulegen. Im Abspann heißt der Assistenz von Veigl übrigens nicht Lenz, sondern Fischer. Den Gag würde ich gerne verstehen.
DanielFG5.5Eigentlich schon ein gutes Drehbuch, aber die Story reicht nicht für 90 Minuten, daher im Mittelteil sehr zäh.
Eichelhäher5.0 
oliver00017.0Nicht schlecht. Beeindruckend, wie stur Schäfermann ist. Auch seine familiäre Situation fand ich interessant (mit der Oberstudienrätin als Frau). Das Highlight aber war Veigl, als er über Schäfermann herzieht. Und das Ende (Dr. Müller-..., der bevördert wird) war auch lustig.
schribbel6.0Interessante Idee, Umsetzung fand ich nicht ganz so gelungen, die Vermutung von Schäfermann war für mich etwas haarsträubend, hätte man auch anders lösen können, das Ende entschädigte etwas, witzig Palu noch als Zeitungsmensch.
Sonderlink6.4Als die Autos noch Stoßstangen hatten….70er Jahre Ambiente mit Abba, Santana und den dazu passenden Vorhängen. Schäfermanns unglaubliche Alleingänge - erst passiert lange nichts, dann entfaltet sich hektische Betriebsamkeit. Lindholms Mami ist eine Mörderin und Jochen Senf spielt in einer Nebenrolle einen Fotoredakteur.
Kuhbauer8.0Schön, einfach schön.
alumar7.5 
joki7.0zu sehen auf YouTube
steppolino8.6Na wenn das mal kein richtig richtig guter Krimi ist. Eine ganz starke packende Story mit tollem Spannungsaufbau. Am Ende fiebert man tatsächlich richtiggehend mit und möchte die Täter überführt wissen. Völlig ungewöhnlich für die Zeit ist, dass Privatleben und Psyche des Kommissars derart ausgeleuchtet werden. Der sonst eher tröge Schäfermann teilweise richtig gebrochen und an Charlotte Saenger erinnernd. Einen Gastkommissar, der den Hauptermittler nicht ausstehen kann, hab ich auch noch nicht gesehen. Deshalb ein besonders guter Auftritt von Veigl. Nein, es gibt rein gar nichts auszusetzen.
schwabenzauber6.4Erster Auftritt von Schäfermann in Saarbrücken. Was für eine Hektik der verströmt. Kein Wunder, das es ihn auch noch umhaut. Dabei ist die Story eher lasch. Auf wen es hinausläuft ist früh klar. Die Fronten abgesteckt. Auch der blöde Nachfolger des scheidenden (natürlich besseren) Chefs darf nicht fehlen. Einziger Lichtblick: der Trick mit der doppelten Kapsel. Das war cool....
Rawito7.7 
Bulldogge5.5 
Steve Warson8.0Im Gegensatz zum Veigl mag ich ihn schon, den Schäfermann. Er ist zwar verbissen, aber auf der Seite des Rechts, was er auch ohne Ermittlungsauftrag durchzusetzen versucht. Der spätere "Palu" in einer Nebenrolle, frisurentechnisch der Knaller. Was ihm obendrauf fehlt, hat er an den Seiten zuviel. Das Akademikermännlein erinnert mich an eine Comic-Witzfigur, ich komme nicht drauf, welche.
Trimmel10.0 
jogi6.5 
nieve104.0Trotz des cholerischen Kommissars eine müde Angelegenheit.
bello7.0 
hogmanay20087.5 
Kreutzer7.5 
Dippie6.5 
fotoharry5.0Schäfermann ermiitelte mit zuviel mit Bauch anstatt mit Verstand (ok, bei mir wäre der Fall wahrscheinlich daher auch nicht aufgeklärt worden). Müller-Auen als Buhmann auch eher unsympathisch.
Der Parkstudent4.6Die Zyankali-Kapsel, die erst verzögert ihre Wirkung entfaltet, ist zwar eine interessante Idee, aber die Handlung der Folge insgesamt, ist doch eher schleppend.
Puffelbäcker7.5Sehr differenzierter Fall. Guter Ermittler. Guter Werner Bruhns.
Noah7.5 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 6
Ticolino3.5War recht langatmig, um dann in ein wenig überraschendes Ende zu münden; Extrapunkt für die 70er-Jahre-Mucke.
alphaplay685.0 
Alfons6.3 
Thomas6410.0Herrlich:Ein normaler, sympathischer Kommissar („Ich esse … ein Bier bitte“) mit „normaler“ Familie und normalen Problemen. Nicht normal der sich entfaltende Fall, die wunderbar aufgebaute Spannung, die Örtlichkeiten, passende Musik- das ist stellenweise brillant! Besonders das was einige Schauspieler abliefern. Netter Farbtupfer die Auftritte von Palu und Mama Lindholm. Schön, so etwas auch 2016ff noch mal zu sehen.
schaumermal7.5 
Latinum1.5 
wkbb2.5Keiner mag Schäfermann, seine Vorgestzten nicht, Veigl und Lenz (der im Abspann falsch Fischer genannt wird) nicht und auch ich nicht. Ermittlungen ohne Grund, die nur aufgrund einer Vermutung, eines Zufalls und eines irrsinnigen Großeinsatzes der Polizei glücklich zum Erfolg führen.
malzbier597.5Solider Debüt-Fall für Kommissar Schäfermann. Man vermisst ein wenig die lockere Art vom Vorgänger Liersdahl (leider nur zwei Folgen). Die Verstrickung des Pharma-Unternehmers gibt der Folge zusätzliche Spannung.
Pumabu7.5 
Eichi5.5 
dommel7.0Vermeintlicher Selbstmord eines Bankdirektors, der Geld unterschlagen haben soll, stellt sich als raffinierter Mord heraus durch zeitverzögerte Wirkung von Zyankalikapseln.
achtung_tatort8.4Ein Highlight der 70er Jahre. Manfred Heitmann spielt so grandios, dass man dauernd denkt gleich bekommt er einen Herzinfarkt.
windpaul6.0 
Nic2346.0 
Elkjaer5.5 
SherlockH5.8Raffinierte Mordmethode. Schäfermann sympathisch und auch die darstellerischen Leistungen ganz ok. Passt. Tragisch, dass zwei der Darsteller kurz nach Ausstrahlung (aus verschiedenen Gründen) Selbstmord begangen haben. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 3/10)
Strelnikow6.5Schon ein sturer Hund, der Schäfermann… Tolle Bilder vom Großeinsatz. Sonst zäh wie Leder und ziemlich langatmig. Außerdem bleiben viele Frage offen. Erst zum Ende kommt Spannung auf.
Helmsoland8.5Intelligente Story mit interessanten Schauspielern, die man nicht so oft zu sehen bekam. Armer Schäfermann.
silbernase7.0 
speedo-guido6.5 
Trimmels Zipfel8.0Diesen TO kann man sich auch öfters ansehen. Wie Schäfermann das Rennen gegen die Zeit gewinnt ist toll.
Ganymede6.5 
Schimanskis Jacke4.5Zwischen der lustigen Hatz auf dem Friedhof und dem Hubschraubereinsatz tut sich irgendwie nix. Wir schauen da Schäfermann, dem Dauergereitzten mit der Ausstrahlung eines nassen Sandsacks beim Essen oder beim Aktenlesen zu, zum Brotschneiden läuft der 70er Tranquilizer Samba Pa ti. Ab und zu taucht auch Irina Schäfermann, die Mutter aller nervigen TO-Töchter auf, aber as rettet die Stimmung auch nicht mehr.
mesju6.0 
Sabinho6.0 
jan christou8.5 
dizzywhiz0.0 


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