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Heute ist der: 18.09.2020. --> Bis heute wurden 1150 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tödlicher Einsatz

(733, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 6.33675
bei 117 Bewertungen
Standardabweichung 1.73169 und Varianz 2.99873
Median 6.5
Gesamtplatz: 638

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NameBewertungKommentar
Jan Christou7.5 
staz736.5 
Ticolino6.5 
Kirillow5.3 
Kirk9.0Spannend, Odenthal wie immer gut. Story manchmal etwas verworren, aber insgesamt sehr guter Tatort
os-tatort8.0 
Jürgen H.7.0Durchschnittskrimi, der durch die ausgezeichnete schauspielerische Leistung von Mirco Kreibich aufgewertet wird! Wer der Mörder war, "ahnte" ich schon nach wenigen Minuten...
refereebremen6.5SEK Thema gab es neulich schon in Hamburg. Lenas Stromschlag überflüssig, Handlung spannend, aber doch recht mau. In Zukunft lieber 2 gute als 4 durchschnittliche Tatorte aus LU drehen!
uwe19716.5Ordenlicher Odenthal-Tatort mit einem Minus für den Stromschlag von Odenthal und einem Plus für die Leistung vonMirco Kreibich.
Paulchen8.8Spannend bis zum Schluss. Unlogisch und nervend nur die Herzprobleme. Nebenbei ein gutes, aber nicht übertriebenes Sozialdrama zwischen Vater und Sohn.
kappl8.5 
achim7.5 
Amphitryon4.5Gegenüber diesem Drehbuch wirkt jede Soap intelligent. Stellenweise ist der darstellerische Dilettantismus kaum zu ertragen.
Thiel-Hamburg0.0Unterirdisch schlecht! Das Drehbuch ist aus bekannten Versatzstücken zusammengebaut, die man alle schon hundertmal besser woanders gesehen hat. Miese Regie führt zu lachhaft übertriebenem Laienschauspielabziehbild. Klischetropfend, peinlich, unwürdig!
holubicka9.0Starke Story um SEK Einsatztruppe. Starke Ermittlung von Odenthal und Kopper die am Mordfall stur dran bleiben.
Roter Affe3.5Spannende Stellen, aber viel unrealistisches.
IlMaestro7.5Spannend wars ja, aber wie kann der SEK-Beamte unbemerkt vom eigenen Mann erschossen worden sein!? Sonst sind Schusswinkel und -Nähe auch immer ermittelt. Nerviges Herzleiden von Lena und nervige Zeitlupen-Bilder am Anfang.Florian spielt den Junkie genial
brotkobberla7.5Guter Odental-Tatort. Nur die SEK-Truppe wurde etwas chaotisch dargestellt bzw. gespielt. War auf jeden Fall sehenswert
steppolino5.5Nichts besonderes. Es plätscherte so dahin.
alexo6.5 
hochofen4.0Und schon wieder mal Böses Blut bei den Baller-Buben vom SEK. Irgendwie hat mich das alles gar nicht interessiert. Lediglich der Drogen-Typ wusste schauspielerisch zu überzeugen.
austin7.9Drogi perfekt gespielt...
Titus7.5Hat mich doch ein wenig an einen Lindholm-Tatort mit ähnlichem Motiv erinnert.
diver7.0Die Story war a bisserl langweilig und die Auflösung vorhersehbar. Ansonsten gediegene Sonntag-Abend-Unterhaltung
schwyz6.5Mangelnde Krimioriginalität wird mit gutem Schauspiel (Kreibich, Kowalski) und Spannung einigermassen kompensiert. Ärgerlich sind die unnötigen Nebenhandlungen (Herzanfall, Cousine), die ins Nichts führen.
andkra674.5durchschaubar, ohne echte Spannung, einzig Kopper rettet ein wenig..
wuestenschlumpf7.0Für Ludwigshafener Verhältnisse ganz ordentlich. Herausragend gespielt: der Junkie!
schnellsegler7.5 
Puffelbäcker7.0Solider Krimi mit auffälligen Schwächen. Aber längst nicht so katastrophal, wie der Tabellenstand sagt!
ch7.3 
Nik3.0Kein guter Krimi über die vermeintlich guten Jungs: ziemlich einfallslos!
Esslevingen5.0 
FloMei5.5 
Ralph6.5 
Scholli7.0 
schwatter-krauser7.0 
claudia6.0 
noti8.5 
dizzywhiz6.0 
Christian5.5Ausgang war nicht überraschend, die Vater-Sohn-Geschichte gefiel. Herz-Geschichte und die Cousine völlig überflüssig.
JPCO7.0entspricht genau den Erwartungen, die der Allerwelts-Titel im Vorfeld vermuten ließ; solider Fall, solide gespielt und inszeniert, allerdings auch mit einigen Klischees und völlig überflüssigen Nebengeschichten (Stromschlag, Cousine aus Italien)
Harry Klein4.0Schwache, unrealistische Story mit überflüssigen Neben¬handlungen (Stromschlag, Familienbesuch), durchwachsenen Schauspielerleistungen (Folkerts wie immer schwach) und ärgerlich papiernen Dialogen. Täter von Beginn an klar.
tomsen28.0 
bello6.7 
jodeldido7.2Nicht viel Neues aus Ludwigshafen. Warum wird der Vater nicht observiert? Warum kann das Handy klingeln trotz leerem Akku. Aber Kopper und Odenthal bieten trotzdem ganz nette Krimikost.
smayrhofer7.0 
dakl7.0 
Joekbs6.2Einer der schwächeren Lena-Tatorte. Das Mordmotiv war ziemlich weit hergeholt, da wäre die Schwulennummer schon ausreichend gewesen.
zwokl7.5 
Axelino6.5 
Der Parkstudent6.7Solide Durchschittskost aus Ludwigshafen. Polizeiskandal-Folgen waren schon mal besser. Zitat: "Frau Odenthal, WIR sind die Guten!" (Thomas Renner lügt die Kommissarin an)
Milski6.7 
l.paranoid7.0 
Hänschen0076.5 
grEGOr6.0 
lightmayr4.5Es waren mehrere interessante Theman dabei, die man viel detaillierter hätte verarbeiten können. Das Motiv kommt mir unplausibel vor und das Warten auf Koppers Cousine dauerte auch sehr lange.
joki8.0 
waltraud8.5 
InspektorColumbo7.0 
jogi7.5 
Vogelic7.0Guter Tatort mit Odenthal.
hitchi5.5Selten einen so vorhersehbaren Tatort gesehen. Lenas Herzattacken so überflüssig wie Fußpilz. Die letzten zwanzig Minuten (inclusive durchgeknallten SEK) stark am Schwachsinn. Einziger Lichtblick die Szenen mit Kowalski und Kreibich.
adlatus6.5 
uknig221.0Es gibt so viele starke Krimis zum Thema Interne Ermittlungen. Dieser war allerdings eine Katastrophe: langweilig, vorhersehbar, klischeehaft und auch noch schlecht gespielt.
Kreutzer6.0 
nieve108.0Sehr spannend. Abstoßend die Selbstgerechtigkeit des gezeigten SEK- Trupps. Der heroische Einsatz von Super-Lena wurde GsD schnell gestoppt. Eine bessere Folge aus LU.
mesju3.5Klasse Leistung von Mirco Kreibich als Junkie. Den Rest kann man als misslungen bezeichnen :-)
silvio8.2Grundsolider Krimi mit guten Darstellern .
Hackbraten7.0spannend, aber nicht immer logisch
HSV6.0 
arnoldbrust9.0 
Cluedo4.0Einer der langweiligsten und vorhersehbarsten Krimis, der nur möglich war. Laue Story, öde Ermittlungsarbeit, flache Figuren. Heikko Deutschmann bleibt einfach ein miserabler Darsteller, dem nehm ich nichts ab. Schwacher Tatort!
magnum5.5 
schaumermal8.0 
wkbb7.5Ziemlich unrealistisch, aber gute schauspielerische Darstellungen durch Mirco Kreibich und Heikko Deutschmann. Warum taucht am Ende die Familie von Kopper auf ? Da gibt es doch hoffentlich keine Fortsetzung.
tatortoline1.5 
Strelnikow8.0Spannender Krimi im SEK-Umfeld. Der Junkie und sein Vater wurden hervorragend gespielt von Mirco Kreibich und Rudolf Kowalski. Sehr guter Spannungsbogen mit einem dramatischen Finale. Das Martialische der SEK wurde leider etwas übertrieben.
ruelei7.0 
kaius119.0 
Ralf T6.266) Fall/Handlung: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6; Spannung: 7; Humor: 3
Kpt.Vallow4.0 
yellow-mellow6.5Solide aber unspektakuläre Folge, die leider nicht vor Originalität sprüht.
mauerblume6.5 
Sonderlink4.9Hat stark angefangen und dann genau so stark nachgelassen. Es war schnell klar: Die SEK-Leute sind die Bösen. Was war noch mal das Mordmotiv ?
MacSpock7.0 
Bohne2.0Am Ende mit dem ganzen SEK gegen einen Junkie. Die Kommissare kommen zur gleichen Zeit ohne Verstärkung. Was für ein Blödsinn. Es war sofort klar, dass ein SEK-Mann der Täter ist. Und welcher es war, war mir sofort egal.
homer7.0 
geroellheimer5.0 
Tracy3.0Zu vorhersehbar...
alumar6.5 
Miss_Maple9.0 
Sigi6.0Die Story beinhaltet so alle gängigen Vorurteile eines SEK's. Der Täter war zudem früh erahnbar. Trotzdem war es halbwegs spannend. Pluspunkte für die Darstellung des Junkies. Odenthals Herzprobleme überflüssig.
Tempelpilger4.7Ein sehr durchschnittlicher Fall, einzig die Rolle des Florian wird intensiv und überzeugend von Mirco Kreibich gespielt.
Püppen6.1Freunde, die auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes stehen: hier der unberechenbare Junkie (stark: Mirco Kreibich als Florian Weigold), dort der korrekte und unerfahrene SEKler – ein lohnendes Thema, wenn man sich nur darauf konzentriert hätte.
Siegfried Werner6.5 
Mitsurugi5.0 
Trimmel6.0 
Andy_720d7.2Für Odenthal recht viel echte Action, dabei ein Fall, der in sich recht stimmig, wenn auch gerade im SEK-Bereich wesentlich zu überzeichnet wirkt. Sehr positiv dagegen das Szenario um Kowalski.
fotoharry6.5Spannung ja, aber auch mit zuviel unnötigem Nebenbei, zB die Herzprobleme Lenas, Koppers Familienbesuch...
Pumabu8.0 
Alfons6.0 
Linus95.5Lena, wie so oft, gegen alle. Natürlich auch gegen das SEK, wobei der Täter laut Besetzung schon früh feststand....alles auch schon gefühlte 100 mal gesehen. Nix dolles!
schribbel7.0Interessanter Fall im SEK-Umfeld. Umsetzung ganz ordentlich, v.a. die Aufzeigung des Umfeldes des SEKs. Und Spannung war auch meist vorhanden.
Weiche_Cloppenhoff2.4"Klassischer" SEK-Tatort; nicht besonders originell
Ganymede6.0 
holty7.0Solider Fall über übertriebene Teamsolidarität. Menschliche Abgründe im Drogensumpf und viel Tragik, trotzdem ansehnlich.
hogmanay20086.5 
Nic2347.0 
achtung_tatort6.6Stets bemüht, war mehr drin.
Regulator7.5 
malzbier598.5Gut und nicht ohne Spannung umgesetzte Thematik mit einem hervorragenden Team ; die Brisanz des Stoffes plausibel und weitgehend ohne Klischee gedreht. Jene verschworenen (Männer)-Gemeinschaften finden sich hier und in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch jetzt noch, zehn Jahre nach der Erstausstrahlung der Folge. Ein bemerkenswerter und sehr sehenswerter TATORT !
Schimanskis Jacke5.0Auch wenn wir mal davon ausgehen, dass ein SEK keine Einsatzbefehle braucht und ansonsten auch jede Menge Narrenfreiheit hat ist diese Folge als TO durchgefallen, dazu tragen schon die Dialoge aus dem Ludwigshafener Textbaukasten bei, vor allem aber die absolute Vorhersehbarkeit der Auflösung von Anfang an. Das Motiv ist Nebensache und wird schon irgendwie zusammenkonstruiert. Gut hingegen ist die Vater-Sohn-Geschichte dank der beiden Schauspieler. Aber schaltet man dafür TO an?
balou1.5Zitat "Tittelbach.tv": "Schlechtere „Tatorte“ muss es wohl auch geben, damit die guten als solche erkannt werden können": Das SEK wieder einmal als absolute Dilettantentruppe, deren Leiter auch vor Kollegenmord nicht zurückschreckt und die sich später auch noch in Selbstjustiz versucht. Das Ganze so schlecht angelegt, dass man den Täter vom ersten Moment an kennt. Dazu ein Handy, das wiederholt funktioniert, obwohl der Akku längst leer ist, ein Junkie, der trotz kaltem Entzug wie ein Marathonweltmeister durch die Gegend rennt und eine Kommissarin Odenthal, die ganz aus Versehen gegen einen Stromgenerator läuft um eine völlig sinnfreie Nebenstory einzuführen: Dieser "Tatort" ist eigentlich eine absolute NULLNUMMER. Die einzig sich positiv abhebende schauspielerische Leistung von Mirco Kreibich muss aber gewürdigt werden.
Sabinho7.0 
Latinum5.0 
Schlaumeier7.8 
Kirsten728.0 
Noah6.0 


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