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Heute ist der: 28.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Transit ins Jenseits

(69, Schmidt)

Durchschnittliche Bewertung: 7.48690
bei 168 Bewertungen
Standardabweichung 1.97326 und Varianz 3.89376
Median 8.0
Gesamtplatz: 109

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NameBewertungKommentar
Nik10.0 
holubicka10.0Interessanter u ungewöhnlicher Fall der so nur in dieser Zeit und Ort (Transitstrecke) passieren konnte.
Tatort-Fan10.0Einer der ganz großen Tatort-Klassiker
Christian9.0Klassiker, Marius und George in einem toller Fall zwischen BRD und DDR
Tatortfriends8.0 
Linus94.0Ein Tatort mit Starbesetzung! Der Fall selber war aber leider unterdurchschnittlich, auch wenn die Idee ganz gut war!
Professor Tatort10.0Einfach genial - super besetzt, spannend erzählt, beklemmend die Stimmung auf der Interzonen-Autobahn, die Unischerheit ist zum greifen; Oskar für den besten Nebendarsteller an Herrn Wagenknecht ("Nomen est Omen")
yellow-mellow10.0Tolle Geschichte, tolle Schauspieler. Einfach großartig!
heinz9.0 
Harry Klein7.5Reizvolle Geschichte von der Transitstrecke, allerdings in der ersten Stunde als Geduldsprobe für den Zuschauer inszeniert. Kommissar Zufall klärt alles auf – und die Mittagssonne scheint schon um 5.20h.
Andy_720d9.5Fesselndes, präzises Zeitdokument, schön inszeniert. Top Schauspieler (George im /8 !), sogar Schmidt müht sich redlich. Etwas abrupter Schluss.
ssalchen6.5 
Titus9.3Gehört mit zum besten des Tatorts. Aus heutiger Sicht ein mehr als historisches Dokument.
Königsberg9.5Toll besetzt, spannend und historisch interessant. Spitze !
hitchi8.5Vielleicht nicht mehr aktuell, aber ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Fast Hitchcockhaft die Wagenpanne, überhaupt die erste Stunde fast eine Zehn, leider geschmählt durch das langatmige letzte Viertel (trotz Veigl) und das ein oder andere Logikloch,
tomsen23.0In der ersten Stunde totlangweilig. Ellenlange Autofahrt. Nach dem Mord gehts dann besser weiter. Furchtbare Schauspielleistung von Westernhagen. Thema hätte auch interessanter umgesetzt werden können.
alexo9.0 
Laser7.0Taxi nach Leipzig Remake. Plot weist leichte Schwächen auf. Klarer Bonus fürs Alter und die Schauspieler. Schimanski, Franz Eder(Veigl), Monaco Franze etc..
Tombot8.0Im Gegensatz zum ersten Schmidt der hier richtig gut. Interessante Idee, eine Frau hereinzuschmuggeln, um diese und eine andere wieder herauszuschmuggeln. Wär kein Tatort, wenn alles klappte ;-)
bello5.0Das Transitgefühl wurde sehr gut dargestellt, die Ermittlungen gehen schon ins Lächerliche. Die letzte gute halbe Stunde ruiniert die gesamte, toll besetzte Folge
Ralph7.0 
Kirillow7.2 
Roter Affe8.0Tolle Idee gut umgesetzt.
Sigi9.0Ein tolles Zeitdokument. Insbesondere die Szenen an der Grenze waren glaubwürdig nervenaufreibend dargestellt. Kleiner Kritikpunkt: Erscheint im ersten Drittel etwas langatmig.
donnellan4.0Schönes Zeitzeugnis, aber der Ermittlungsarbeit wird zu wenig Zeit gelassen und die Auflösung ist doch relativ plump.
hochofen8.5Was für ein Zeitdokument! Was für eine Besetzung! Was für ein Kleinod! Georges Rolle ist irgendwie sehr schimankiesk. (Er sagt sogar "Scheiße", "Mensch" und "Nee, du") Ob die das Vorbild war?
Spürnase6.4Schlau konstruierte Handlung mit wertvollem geschichtlichen Bezug. Versehen mit passender Spannungsmusik. Leider verliert die Geschichte durch einige absurde Zufälle an Glaubwürdigkeit. Ausserdem bleiben die Kommissare ziemlich blass.
Hackbraten9.0Klassiker
Vogelic5.0Durchschnittstatort
tatort-kranken6.5 
DanielFG9.0Das Ende hab' ich nicht verstanden, trotzdem ein interessantes Zeitdokument. GG stopft sich beim Essen voll, MMW zeigt minimalistische Schauspielkunst und alle rasen beim Autofahren wie die Blöden
terrax1x13.0 
schribbel7.5Gute und zeitgenössische Geschichte, klasse war die Kooperation zwischen den einzelnen TO-Kommissaren, Spannung war auch gegeben und gute Schauspieler !!!
kgm8.0Cool! - Interessantes Thema aus einer anderen Zeit, eine sehr beschauliche Erzählweise, die trotzdem nie langweilig wird, mit einem grossen Fokus auf den Tätern statt den Ermittlern, prima! Aber ein paar Dinge waren leider nur begrenzt nachvollziehbar
zwokl8.0Sehr guter TO aus den 70ern. Tolle Besetzung - vor allem Westernhagen und George haben mir gut gefallen. Gut umgesetzte Story, die allerdings hier und da leichte Ungereimtheiten aufweist. Die Filmmusik passte.
dakl5.0 
Joekbs9.0Ein Klassiker, spannend und damals realitätstreu. Interessant Marius Müller Westernhagen und Götz George in jungen Jahren spielen zu sehen.
mesju8.5 
Der Kommissar10.0 
Bohne7.5Schöne Grüße zur 125%igen Normerfüllung auch von mir. :-) Marius gelief mir wirklich gut als Schauspieler. Schöner Film.
Milski9.4 
arnoldbrust9.5 
Puffelbäcker9.0Wenig Handlung. Zum Teil aber knisternd spannend. Wäre Müller-Westernhagen doch beim Film geblieben...
silbernase6.5 
nieve108.5Mord im Kontext der Fluchthilfe. Tolles Drehbuch, klasse Zeitzeugnis- sehr gut besetzt mit Götz George und Marius Müller-Westernhagen. Angenehm, dass Geschichte im Vordergrund steht, nicht Ermittler. Hat aber Längen im zweiten Teil.
Sonderlink9.0Ungewöhnliche Handlung in der dunklen deutsch/deutschen Vergangenheit. Spannend und gut inszeniert, mit MMW in seiner Standardrolle als Bruder Leichtfuß und Götz George auf der anderen Seite des Gesetzes. Theo und Schimanski gegen den Rest der Welt.
Bulldogge8.5 
magnum4.5sehr langweilig und wenig plausibel
Der Parkstudent8.1Spannender Krimi über die Reisewege in der DDR und über Republikflucht. In jedem Fall origineller und authentischer, als die auf alt getrimmten Filme über die DDR, aus der heutigen Zeit. Götz George war auch damals schon in Bestform.
Püppen10.0 
Kpt.Vallow9.0 
Eichelhäher9.0Sehr starker Tatort, allerdings flcht der Film zwischenzeitlich nach den tollen Szenen auf der Transit-Strecke etwas ab.
BasCordewener6.4DDR-Nostalgie und George Götz und Veigl sind OK, die Ermittlung und die Ermittler sind aber kaum zu verkraften.
axelino8.5 
Kuhbauer4.0Sicherlich ein wichtiges Thema damals, das ausschleusen von DDR-Bürgern nach dem Westen. Aber trotz schöner Bilder von der Transitstrecke eher langweilig umgesetzt. Super Goetz George, der mit viel Liebe den Proll spielt. MMW als Hauptdarsteller tut das, was er immer tut: Den Spacko spielen, mehr nicht. Die Darstellung der Berliner Kommissare ist ja wohl nur als Witz zu verstehen.
alumar8.0 
hogmanay20088.0 
TasseKaffee3.0 geschichtlich interessant mit Götz George und MMW der Fall an sich eher simpel, schnell aufgeklärt. Martin Hirthe als Schmidt hätte ich gerne öfters gesehen, viele andere Schauspieler, die man kennt ua Lutz Maceknsy als VoPo, Westernhagen hätte dem bei der Kontrolle am liebsten eine reingehauen, Gerd Baltus, Meister Eder
schwabenzauber8.8Tolle Abschlussfolge des Jahres 1976 mit interessanten Einblicken in den Transitverkehr zwischen der BRD und West-Berlin in der Vorwendezeit. Sogar das Team Schmidt gefällt besser als beim ersten Mal. Allein wegen Lee Marvins oder Rod Steigers sonorer Stimme lohnt sich das Einschalten. Tatort ist halt immer auch ein Stück Zeitgeschichte.
oliver000110.0Die Spannung ist trotz endlos langer Fahrten stets spürbar, schauspielerisch super, politisch zur damaligen Zeit hochaktuell, einfach spitze!
Rawito7.1 
Weiche_Cloppenhoff9.2Hervorragender Tatort, schon ein Klassiker; MMW wie immer besser als Schauspieler als als Musiker, hier geboren in Mödlareuth (hätte also auch bei "Tannbach" im ZDF mitspielen können); gedreht an einer echten "Reichsautobahn"; bis in die Nebenrollen glänzend besetzt (z. B. Ronald Nitschke mit Lockenkopf, Wifried Klaus, Peter Schiff); echter 70er-Jahre-Flair: keine Toiletten an den Autobahnen und Flughafenkontrollen, wie sie heute nicht mehr möglich wären ("die männlichen Passagiere bitte mal die Ausweise zeigen")
Thomas648.0Anfangs sehr wenig Worte und man muss sich in die Handlung selbst hineininterpretieren. Dafür steigt lange die Spannung, auch bei den Grenzkontrollen. Nach der "Tat" verflacht alles ein wenig. MMW zeigt sehenswert wie gut er schauspielern kann. Doch warum die Leiche nicht ganz in die Röhre gezogen wird bleibt merkwürdig. Bemerkenswert dass Berliner und Münchener Kommissare erst sehr spät in den Film eingreifen.
steppolino6.0Die Besetzung ist natürlich ein Traum: Westernhagen, Bayrhammer, George, Fischer und Baltus in einem Film. Und die Story taugt als wertvolles Zeitdokument. Irgendwann wird vergessen sein, dass es in den Deutschlands mal so war.Allerdings gibt es ein ganz großes Aber: Der Fall wurde ja nur gelöst, weil die Kommissare aus ganz anderem Grund bei George auftauchten und just in dieser Minute dieses Foto aus der Maschine kam. Das ist so wahrscheinlich, wie ein Sechser im Lotto und m.E. der unglaubwürdigste Zufall in einem Tatort überhaupt. Dass dennoch 6 Punkte verbleiben spricht für den Rest.
Franzivo7.0Uralt-Folge, die heute durchaus noch anzusehen ist.
Kreutzer8.5 
joki7.5Marius Müller Westernhagen und Götz George als Fluchthelfer (DDR). Zu sehen auf YouTube.
fotoharry4.0Schöne Zeichnung deutscher Geschichte, aber erste Stunde ohne Spannung, und dass Kommissar Schmidt zufällig das Foto in Polls Wohnung sah wirkte arg konstruiert.
Tempelpilger8.0 
jogi9.0Spannende Folge mit historischem Hintergrund
Trimmel8.5 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 10; Spannung: 10; Humor: 8; Ermittler: 2; Ort/Lokation: 9
balou2.0Wie dieser Tatort hier zu seiner guten Benotung kommt, bleibt mir schleierhaft. Handlung, Spannungsaufbau, überzeugende schauspielerische Darstellung - alles Fehlanzeige! Nach einer Stunde gähnender Langeweile und etlichen Logiklöchern greift mal wieder Komissar Zufall ein und der Fall wird letztlich im Schnelltempo gelöst. Als Zugabe obendrein erhält man den unerträglich dauerlispelnden Marius M.-W., der alles kann nur nicht schauspielern... Je einen Punkt gibt´s für den hohen Nostalgiefaktor und die beinahe schon tragikkomische Darbietung des dauermampfenden Götz George fast ohne Text.
piwei7.3Sicherlich nicht unspannend und MMW hätte gerne weiter schauspielern statt singen sollen. Schönes Wiedersehen auch mit Gerd Baltus als Chef der Fluchthilfebande. Und Lutz Mackensy als strenger VoPo. Aber nicht durchgehend logisch und so vor allem als Zeitdokument interessant. Toll: die damals neuen Gebäude in Dreilinden und der Flughafen Tegel, sowie der damals noch aktuelle Flughafen in München Riem.
Alfons6.8 
TSL9.0Realistisches und beklemmendes Zeitdokument, In allen Bereichen sehr gut umgesetzt und extrem spannend.
schaumermal9.0 
wkbb9.0Von der Besetzung mit MMW und Götz George eine glatte 10. Die Story war auch sehr gut, wenn auch mit einigen Logikfehlern. Gut dargestellt ist das Nervenflattern der Transitreisenden an der innerdeutschen Grenze.
malzbier5910.0MEINER MEINUNG NACH DER BESTE TATORT, DER JE GESENDET WURDE. THEMATIK; HANDLUNG, MUSIKALISCHE UNTERMALUNG; NAMHAFTE SCHAUSPIELER, AUCH NEBENROLLEN MEISTERHAFT BESETZT. SPANNUNG PUR; THEMA DAMALS HOCHAKTUELL, HEUTE NOCH INTERESSANTER BEREICH DER ZEITGESCHICHTE. EIN QUALITÄTS-TATORT, WIE ICH IHN SEIT DER ERST- AUSSTRAHLUNG 1976 NIE WIEDER SAH !
Ganymede9.5 
Pumabu8.7 
grEGOr7.0 
Finke9.0 
achtung_tatort7.7Die Creme de la Creme plus die längste Autofahrt der Tatortgeschichte ergeben einen atmosphärisch dichten Klassiker mit einigen Kommissar Zufall-Akzenten.
Schimanskis Jacke5.0Als historisches Zeitdokument ganz brauchbar, aber das ist „Go, Trabbi, go“ auch. Für einen TO gut und gern 30 Minuten zu lang, da hilft auch nicht, dass MMW, Götz George und andere Publikumslieblinge mitspielen. Es dauert eine Stunde, bis was passiert, dafür kommt das Ende dann ziemlich abrupt. Halbwegs realistische Polizeiarbeit auch gleich Null, wer so ermittelt kann auch Lottozahlen vorhersagen.
Jürgen H.8.0 
Nic2348.5 
oekes9.0 
Windpaul7.0 
agatha149.0 
inspektorRV7.1 
MMx8.5 
Seraphim7.0 
jdyla6.0 
MacSpock5.5 
Harryswagen7.4Eigentlich ziemlich spannend und kultig
Siegfried Werner8.0 
Eichi9.0 
Noah7.5Wäre sicher eine Kultfolge geworden, wenn nur nicht die hanebüchene Auflösung gewesen wäre. Wie um Himmels Willen kommen die Ermittler wie aus dem Nichts auf die richtigen Täter - einfach Blödsinn!?
ARISI6.5 
Fromlowitz1.0Zog sich ohne Ende. War schon ne Qual bis zum Schlusss durchzuhalten.
geroellheimer10.0 
Kohlmi9.5Meine Bewertung ist zwar beeinflusst, dass ich 70er Jahre Krimifan bin , die Folge aber an sich war clever durchdacht und stimmig. George und Westernhagen spielten absolut glaubwürdig. Schön zu sehen auch Kathrin Schaake, die man ja nicht mehr oft gesehen hat. Ein Übriges tut einmal wieder das deutsch-deutsche Verhältnis, das in den SFB Tatorten nun zum 3. Mal Einzug hielt. Und das mit Recht.
blemes3.0Trotz guter Schauspieler extrem langatmig
dibo738.0 
uknig226.0 
RF13.0Trotz George und Westernhagen sehr langweilig und zäh. Überzogenes und arg konstruiertes Finale.
refereebremen6.7Abzug für das erneute Mitspielen von Götz George, der schon im Vorgänger "Rattennest" eine Hauptfigur darstellt. Bonus gibt es dafür für den VW Käfer mit Braker Kennzeichen an der Grenze sowie den Gastauftritt von Veigl und Lentz, welcher sehr gelungen ist. Der Ausflug nach München lohnt sich! Die Story gut gedacht, allerdings ist der Plot dann doch etwas langatmig. Überzeugend spielen auch die Grenzer, während sich Schmidt sehr im Hintergrund hält.
Gotteshacker6.5Die Spannung steigt langsam aber stetig an. Die Entwicklung der Geschichte und die Rolle des misslichen Zufalls gut dargestellt. - Unglaubwürdig ist, dass der Kommissar den Fotografen persönlich kannte; dass er sich nach mehreren Wochen an ein Gesicht auf einem Foto erinnern kann; und schließlich, dass die Kommissare auf die rein hypothetische Gefahr für die Mitwisserin hin eine Verfolgungsjagd unternehmen. Es gibt ja so viele Mitwisser von Verbrechen; da kann der (unangeforderte!) Personenschutz von Mitwissern keine hohe Priorität einnehmen. - Pluspunkt für den "Zonen"-Flair.
overbeck4.5 
flomei7.5 
achim8.0 
ambler8.5Ein Deutsch-Deutsches Drama - so etwas kann heute nicht mehr gedreht werden. Tolle Datsteller, gut gespielt. Ohne Hektik mit Mut zu langen Einstellungen. Sehenswert!
Strelnikow9.0Hochkarätiger Krimi mit einem intensiv spielenden Götz George und einem hervorragenden Marius Müller-Westrernhagen. Die alte DDR-Vergangenheit rückt wieder unheimlich ins Bewusstsein.
uwe19717.0Top besetzter, typischer 70er Jahre Tatort mit Ost-West Flair.
White eagle8.9Spannender Tatort, gegen Ende etwas schwächer. Hervorzuheben ist der sehr gute Soundtrack von Doldinger zur Folge, mal jazzig, mal rockig, mal elektronisch.
staz736.5 
Redirkulous7.0Ein wohl einzigartiger Plot, der zwar hätte kürzer ausfallen können, aber dennoch gefällt.
Grompmeier8.0 
InspektorColumbo8.0 
TobiTobsen8.3Erika ist verliebt. Sie ahnt nicht, dass Horst (Marius Müller-Westernhagen) sie nur benutzt, um Kumpel Martin (Götz George) mit Informationen für Fluchthilfe-Deals zu versorgen. Kurz darauf wird an der Transitstrecke BRD-Westberlin die Leiche einer Frau gefunden....der 2. Fall von Kommissar Schmidt, nicht unbedingt sehr spannend, dafür aber sehr interessant, unterhaltsam und mit sehr schönem Charme der 70ziger. Dazu viele gute Drehorte (alte DDR Autobahnen mit Grenzübergängen Dreilinden u. Rudolphstein bzw. Frankenwald, sowie Berlin und München) und Kurzauftritten von KHK Veigl und Lenz. Top besetzt bis hin zur kleinsten Rolle (Baltus, Mackensy). "Wolln Se auch'n Appel?"
Gruch8.5In der Tat ein interessanter Plan. So wie er dann versehentlich durchgeführt wurde, also mit Totschlag, hätte er in der Realität wohl funktioniert, sofern die Leiche erst nach einigen Wochen gefunden worden wäre. Beim ursprünglichen Plan habe ich Zweifel, die DDR hätte die echte Westberlinerin wohl nur im Tausch gegen die DDR-Bürgerin ausreisen lassen (oder gegen anderes Entgegenkommen der BRD-Regierung). Ich wußte bisher nicht, daß Müller-Westernhagen jun. ein akzeptabler Schauspieler ist, ich kannte ihn nur als schlechten Sänger. Die Stimmung an der Grenze kam jedenfalls gut rüber, ich bekam wieder die Beklemmungen wie damals. Und ich bekomme sie auch heute (2017) noch wenn ich über die reale ehem. Zonengrenze fahre, deshalb vermeide ich es so oft als möglich. Aber wieder einmal muß ich den Bedenken von frankfurtcop recht geben, diese u. die vielen Zufälle verhindern eine bessere Wertung.
ahaahaaha9.7Ein Klassiker. Packend und atmospärisch stark. Ob das mit dem Foto, das der Kommissar bei Pott gesehen hat, nun als total hanebüchener Zufall oder als Erfolg der gründlichen aufmerksamen Polizeiarbeit immer im Milieu unterwegs zu werten ist, das kann jeder für sich entscheiden.
ruelei8.8 
Silvio8.0 
Kaius118.5 
Scholli7.0 
Dirk2.0 
l.paranoid8.0 
claudia8.0 
noti9.0 
dg_8.0 
Exi8.0Wirklich qualitätsvolle Folge aus Berlin: gerade die erste Stunde war auch wirklich spannend inszeniert, man wartete förmlich jede Minute darauf, dass der Fluchtplan scheitern würde. Der heute unvorstellbare Transitverkehr durch die DDR wurde auch für Spätgeborene und Nicht-Deutsche sehr glaubhaft rübergebracht. Das ganze war auch noch sehr ordentlich besetzt (Westernhagen! Götz George), wobei vor allem die Familie Wagenknecht köstlich in ihrer Nebenrolle brillierte. Einzige Wermutstropfen waren die polizeilichen Ermittlungen, die schon sehr zufällig und gleich auf der richtigen Spur waren.
escfreak7.0 
Berger10.0 
schwatter-krauser7.0 
brotkobberla9.5Ein Tatort, der mich aus zweierlei Gründen fasziniert hat. Erstens: Der Tatort war von Anfang bis zum Ende spannend aufgebaut und mit fast keinerlei Leerläufen. Interessant: Schimanski und Steier – zwei zukünftige Kommissare zusammen an der Bar ... eine interessante Story. Köstlich war die Autopanne. „Hilde wo ist denn das Reserverad...“ ... naja die Berliner im Fichtelgebirge (war wirklich ein beliebtes Urlaubsgebiet für Berliner zu DDR-Zeiten). Nun zum zweiten Grund: die Aufnahmen im Landkreis Hof – mein Heimatlandkreis. Unveränderte Ortsnamen, viele Ansichten aus der Region: „ein paar Kilometer hinter Töpen und dann rechts rein“, „Bundesstraße 173“, schöne Bilder von Wegweiser, wie sie heute noch stehen. Die finalen Szenen an der Grenze bei Mödlareuth, das „Little Berlin“ mit der Mauer. Sehr schön auch die Ansichten vom alten Münchner Flughafen Riem und die Veigleinlagen. Die EDV-Anlage – damals sicherlich hochmodern – war sehenswert und die erste
Celtic_Dragon6.5Licht (coole Story, Frau soll durch Doppelgängerin aus der DDR geholt werden, interessante Besetzung mit Westernhagen und George) und Schatten (behäbige Inszenierung, aber das war damals Usus)
DerHarry10.0Wenn auch etwas langwieriger zu Beginn, ein absoluter Klassiker und alleine schon historisch unverzichtbar. Kommissar Schmidt, dargestellt vom viel zu früh verstorbenen Martin Hirthe, sehr sympathisch. Am Ende sogar für 70er Jahre sehr spannend.
Honigtiger7.0 
Esslevingen6.4 
Ticolino7.0Die erste Stunde, obwohl mit wenig Handlung ausgestattet, war extrem intensiv und spannend - ganz besonders die beklemmenden Szenen an den Grenzkontrollpunkten; der Schluss war dann eher belanglos. Positiv war noch, dass sowohl GG als auch MMW, von denen ich kein Fan war, bin und werde, mich nicht sonderlich gestört haben, und einen Extrapunkt gibt es noch für "L'été indien" von Joe Dassin.
ziwa0.0Nach 30 Minuten noch nix (nichts!!) geschehen. Selbst für eine Folge der 70er ist das inakzeptabel. Ausgeschaltet.
Mitsurugi4.5 
ernesto8.5 
walter8006.0 
Latinum5.5 
clubmed5.2Tolle Zeitgeschichte
JPCO9.0insbesondere die erste Stunde (bis zum Todesfall) ist an Spannung und Atmosphäre kaum zu überbieten; die anschließenden Ermittlungen laufen dann fast etwas zu glatt, aber das ist Jammern auf hohem Niveau; die Folge ist zurecht ein Klassiker der Reihe, die Schauspieler sind ganz hervorragend - insbesondere Westernhagen
Elch1549.0Super Marius Müller Westernhagen, Götz George in einer frühen Rolle vor Schimanski, Die Kommissare spielen fast nur eine Nebenrolle. Nur der Schluss ist etwas entäuschend!
smayrhofer7.0 
speedo-guido7.5 
stevkern7.5 
Trimmels Zipfel7.2Ein herrliches Zeitdokument. Ich frage mich ob dieser Trick wirklich funktioniert hätte. MMW hier gut eingesetzt.
Schlaumeier8.0 
Sindimindi9.5Höherwertung nach bestimmt fünffachen Anschauen: Grandioser Tatort, der in Erinnerung bleibt! MMW war als Schauspieler besser, wie als Sänger. Die Story um Menschenschmuggel aus der DDR war genial und hatte einen realen Hintergrund! Auch in der damaligen DDR hat der Tatort ein Echo gefunden. Langsamer Spannungsaufbau bis hin zum Showdown an der Zonengrenze! Das Team um Martin Hirthe als KHK Schmidt hätte ich gerne öfters gesehen. Schauspielerisch und dramaturgisch eine der besten Folgen! Das einzige kleine Minus für mich ist, dass man Bremer den geplanten Mord an der Zonengrenze nicht so recht abnimmt.Götz George als Menschenschmuggler und Gangster glaubwürdiger für mich, wie als Kommissar!
dizzywhiz8.0 
jan christou5.5 
Sabinho8.0 
Callas8.5Nachdem die ersten drei Fälle des SFB mehr oder minder in die Hose gegangen sind,darf man diesen Fall endlich mal als einen Volltreffer aus der Spree-Metropole bezeichnen. Auch wenn Fluchthilfe aus der DDR natürlich ein historisches Thema ist, lassen sich Parallelen zu heutigen Situation ziehen. Sicher ist Umsetzung der Flucht sehr lang geraten, aber gleichzeitig so authentisch gefilmt, dass man als Zuschauer selber Hilde und die ganze Familie Wagenknecht am liebsten am nächsten Baum aufhängen möchte. Letztlich stört eigentlich nur Kommissar Zufall der die Aufklärung ins Rollen bringt, aber es bleibt trotzdem ein absolut spannender Tatort und der beste aus den 70zigern aus Berlin.
qaiman0.0Meine Güte, war das langweilig und schlecht gespielt. Eher ein Lehrfilm für nachfolgende Generationen über den Transitverkehr.
holty7.0Hochkarätig besetzt, ansprecehend in Szene gesetzt, scheint mir allerdings recht weit von der Realität entfernt. Für DDR Bürger war es praktisch kaum möglich zu einem Parkplatz an der Transitstrecke zu gelangen und dort längere Zeit von der Stasi unbemerkt zu warten.
Vinzenz067.5Top besetzter Tatort, aber mit einigen Längen. Toll auch der Gastauftritt der beiden Münchner Kommissare Veigl und Lenz!!
schwyz7.0Sehr interessantes Zeitdokument über den Transitverkehr durch die DDR. Auch wenn die Autofahrt etwas gar lang zelebriert wird. Nicht alles ganz rund (Leiche nur halbbatzig versteckt, Kommissar Zufall bei der Fotografie). Dafür gut besetzt und durch Musik und Gastermittler Veigl aufgewertet. Ein Plus auch für den "Wagenknecht" und den passenden Titel.
schlegel8.5Herrlich !
zrele8.5 
Kalliope7.0Ein Klassiker und ein Zeitdokument. Starbesetzung rast über die Transitstrecke. Sehr subtiler, obgleich gelungener, Spannungsaufbau in der ersten Hälfte. Die Raserei kann allerdings auch einschläfernd wirken. Zumindest wartet man, dass etwas passiert und fragt sich, ob M.M. Westernhagen bewusst einen verunsicherten Lausbuben spielt, oder berechtigterweise seine Schauspielkarriere beendete. Sehr schöne Gastspiele von Kommissar Veigl und Götz George. Der Mord und erst recht das Versteck der Leiche viel zu plump. Auch der Schluss sorgte bei mir für Kopfschütteln...
TheFragile6.0 
lightmayr5.5Zieht sich stellenweise wie Kaugummi, ist aber ein authentisches Stück Zeitgeschichte
Regulator7.5 


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