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Heute ist der: 27.11.2021. --> Bis heute wurden 1193 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ein Glücksgefühl

(587, Casstorff)

Durchschnittliche Bewertung: 5.07661
bei 124 Bewertungen
Standardabweichung 2.33808 und Varianz 5.46663
Median 5.0
Gesamtplatz: 1090

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NameBewertungKommentar
JPCO9.5ein erneuter Beweis für die Vielfältigkeit der Reihe - Tsitos gelingt ein künslerisch anspruchsvolles Drama, das von unkonventionellen Regieeinfällen, der stimmungsvollen Musik, einem grandiosen Robert Atzorn und der hervorragenden Kamera lebt
Nik6.5Ein Krimiexperiment, das zwar mutig erscheint, aber nicht bis ins Letzte überzeugen konnte. Stellenweise zuviel Leerlauf, dafür spannendes, ungewöhnliches Finale jenseits der üblichen Erzählweise.
holubicka8.5Interessante Story mit Spannung. Etwas gewagt: Kommissar als Spieler für die Wahrheit zu finden.
austin1.5einfach nur schlecht, Herr Atzorn. Soll sein Vater-Sohn Trauma bei Dr. Specht ausleben.
Jürgen H.1.5 
noti6.5 
alexo2.0 
Esslevingen4.5 
Tatort-Fan5.0 
Stefan7.5 
wanjiku6.5 
Ralph5.0 
Christian7.5Interessante Bilder von HH und gute Musik. Komische Darstellung der Polizeiarbeit. Gewöhnungsbedürftig.
Thiel-Hamburg9.0Mal etwas anderes, starke Bilder, fesselnde Geschichte!
claudia6.5 
refereebremen9.0Spannend bis zum Schluss, imposante Bilder von Stadt und Drehorten. Eine andere Tatortgeschichte jenseits der üblichen. Minuspunkt: Täter erschießt sich mit erspielter Dienstpistole von Casstorff! Aber viel Lob für ein sonst gelungenes Experiment!
tatortfriends8.8Außergewöhnliche Inszenierweise, sehr originell, unkonventionelle Regie von Tsitos, anspruchsvolle Story die menschliche Schwächen auf künstlerischer Weise zeigt, grandiose Kamera mit äußerst stimmungsvoller Musik, und viel ohne Dialogen gezeigt. Einmalig
peter5.0Schwach für Casstorff. Hervorragende Kamerarbeit und Schnitt. Vater-Sohn nervig.
schwyz5.0Mutiges Krimiexperiment und unkonventionelle Machart, aber die Grundgeschichte ist so was von mager, dass bei mir kein Glücksgefühl aufkommt. Einmal mehr nervende Vater-Sohn-Nebenhandlung.
jodeldido3.5Ein etwas schal geratenes Drehbuch, zwischendurch sehr zaeh; Musikuntermalung graesslich; warum ist Castorff so schlecht gelaunt? Wegen des Drehbuchs? Einiges bleibt im Dunkeln. Zocken noch am spannendsten.
achim6.0 
Elkjaer3.5 
aussie4.0Story vollkommen absurd. Verständnisvoller Papa C. wie immer nervig. Absoluter Schwachsinn die Zockerszene: normalerweise werden Verhöre mit Mordverdächtigen im Präsidium geführt. Wer gesteht ohne Zwang nur wegen Wüfelpech Aber: klasse Kamera + Spannung
Milski8.1 
Sigi2.5Unglaubwürdiges Szenario: Kommissar betreibt illegales Glücksspiel mit sichergestelltem Geld der Leiche und seiner Dienstpistole. Chronisch schlechtgelaunter Casstorff mit nervender Vater-Sohn-Darstellung. Der schwächste Casstorff.
geroellheimer7.0 
schnellsegler4.5 
InspektorColumbo6.0 
FloMei7.5 
Der Parkstudent7.3Eine gar nicht mal so schlechte Folge aus dem Glücksspiel-Milieu. Castroffs Methode, die Wahrheit durch Zocken zu erfahren, ist zwar fragwürdig, aber spannend. Die Rückblenden kommen, wie immer, gut.
Scholli3.0 
kappl0.5 
uwe19715.0Anfang und Schluß akzeptabel, Mittelteil schwach. Nebengeschichte (Vater und Sohn) und die Musik nervt.
dommel7.0Zweifelsohne ein etwas anderer Tatort und gewiss kein schlechter. Die Einsamkeit der Zocker wurde gut rübergebracht. Bei der Aufklärung über den Mord und Selbstmord blieb jedoch einiges unklar.
smayrhofer6.0 
diver3.0Boaa eye, was für'n Käse. Da ist ja das Telefonbuch bon Castrop Rauxel interessanter. 3 Punkte für die Kameraführung und die Bilder aus Hamburg. Ansonsten: Käse hoch drei
Roter Affe1.0Ein Glücksgefühl kam erst auf als die Folge zu Ende war.
Titus5.5Alles doch zu weit hergeholt. Ein Kommissar irrt durch eine Großstadt und findet durch Zufall die heimliche Spielhölle. Das sagt alles zum Niveau dieses Tatorts.
HSV4.2 
Herr_Bu4.5 
gosox20007.0 
Harry Klein4.0Ungewöhnliche Bilder, dichte Atmosphäre - bloß ist alles andere ziemlicher Käse: das zufällige Finden der Spielhölle, die Ermittlungen qua Zocken, der nervige altkluge Sohn, der schlechte Akzent der Französin und der Amerikanerin, und so weiter...
bello4.7 
Ticolino0.0Auch bei der zweiten Wiederholung habe ich es nicht geschafft, bis zum bitteren Ende durchzuhalten...
woswasi4.5nervtötendes musikgedudel, familiengesülze, unerträglicher casttorff, szene im "würfelzimmer" hätte gut werden können, war aber zu lange und unglaubwürdig
Spürnase3.5Die Nebenhandlung über Casstorffs Sohn war spannender als der Fall. Das Ende wirkt unglaubwürdig und kann nicht befriedigen.
Der Kommissar6.5 
Axelino7.5 
sintostyle5.5Tim Seyfi in der letzten halben Stunde großartig sonst ein schwacher Casstorff mit nervigem Daniel... ab hier scheint der Hamburger Stern zu sinken
Xam1.0Casstorff Sie sind suspendiert. Was bei diesem Schluss wahrscheinlich auch in der Realität der Fall sein dürfte.
donnellan1.0An sich recht spannend jedoch mit relativ einem unspektakulären und plumpen Ende. Viele Sachen für mich extrem unrealistisch und nicht nachvollziehbar, vor allem das Ende mit der Pistole.
piwei7.5Diese Folge hatte viele Besonderheiten (Surrealismus, Familienbeziehungen, der schräge Fundort, der Zusammenhang mit den Zigaretten, den Schluß, die Luftaufnahmen), aber trotzdem war sie langweilig und die Pistolengeschichte paßte nicht zu Casstorff.
highlandcow9.0 
joki6.0 
Moorreger8.0 
Andy_720d6.8Nicht überragend, schauspielerisch bestenfalls solide, aber unkonventioneller Fall, schöne Bilder, realistische (Vor-Ort-)Ermittlung. Ein ganz auf Atzorn (stimmig!) zugeschnittener Krimi, durchaus spannend.
Pasquale8.7Teilweise wirkt es ein wenig unausgereift, aber insgesamt gar nicht schlecht
schwatter-krauser6.5 
zwokl1.5Weil der gute Casstorff so verzweifelt ist, rennt er einfach wirr durch HH und stolpert genau in den Laden, in dem der Mörder sitzt. Sogar an diesen ( und NUR an diesen ) gerät er dort. WOW
dakl3.0 
heroony6.3Edle Optik. Leider führt die plumpe Handlung nach starkem Beginn nur zu einem durchgeknallten Spieler. Sehr schade um ein verschenktes Highlight.
Kirillow5.0 
ssalchen2.0Bin total überfordert - vom Schnitt, von den Dialogen, von den Bildern - einfach von allem. Beim Würfelspiel kam so etwas wie Spannung auf, aber sonst? Zu schräg!
delphir3.0Als Zuschauer wartet man den ganzen Abend darauf, dass etwas passiert. Aber es passiert nichts. Der Fall plätschert vor sich hin.
Strelnikow7.5Die Story ist zwar völlig an den Haaren herbeigezogen und vollkommen irreal, aber es ist trotzdem ein sehr spannender Film.
arnoldbrust7.5 
tomsen27.2 
MacSpock9.0 
Tracy8.0Ungewöhnlicher Tatort, aber spannend und mitreißend.
yellow-mellow7.0Interessante Idee. Und eigentlich fand ich die Geschichte auch ganz kurzweilig. Aber gerade der Schluss ist sehr enttäuschend und viel zu banal. Und der Sohn nervt einfach nur noch.
Vogelic4.0Zum Schluss hin spannend,ansonsten eher langweilig.
Hackbraten5.5schauspielerisch stark, aber nicht sonderlich überzeugende Geschichte
Kpt.Vallow1.5 
Sonderlink5.0Tatort als Zockerdrama - na ja.
Linus92.5Ein Glücksgefühl, dass der Tatort dann endlich zuende war! Gähnende Langeweile! Und ein Spieler erschiesst sich mit der Dienstwaffe Castorffs, die er verzockt! (auch noch geladen)! Au weia!
hochofen3.0Ich. Hasse. Casstorff. Da kann man halt schwer fair bleiben bei der Bewertung eines Films. Jedenfalls ist er in dem NOCH unsympathischer. Ansonsten zieht sich die Suche nach dem Spielclub (und Daniel) endlos. Und das bei grauenhaftester Musik. Kotz!!
tatort-kranken6.0 
alumar4.5 
lightmayr2.5Zuviel Hilfe von Kommissar Zufall.
SherlockH1.2Dieser Tatort war wirklich eine "Seuche". Langweiliger hätte man eine eh schon langweilige Story nicht mehr inszenieren können. Ich habe mehrmals mit dem Gedanken gespielt, einfach abzudrehen. Teilweise schreckliche Dialoge, einschläfernde Hintergrundmusik, teilweise wahnsinnig schlechte Schauspieler und langweilige Ermittler. Abzüge gibt es auch für das ewige Castdorff/Sohn-Drama. Das nervt!!!! Da helfen auch ein paar schöne Hamburg-Aufnahmen und die wenigstens etwas interessanten letzten 15 Minutens nicht. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Ermittler 1/10; Spannung/Humor 1/10; Darsteller 2/10; Umsetzung 1/10]
whues2.0 
Püppen3.8Zum „Glück“ fällt am Schluss der Satz: „Mit Logik war da nichts zu machen.“ Sonst müsste man sich im nachhinein die Fragen stellen: Warum? Wieso? Weshalb? Gelungen war die Darstellung des Zockers.
Trimmel7.5 
Bohne3.0So spannend wie kurzfristig die Frage war, wie Mord und Selbstmord zusammenhängen, so langweilig waren die Streifzüge duch Hamburg. Hanebüchend war die Auflösung. Ein Logikloch nach dem anderen. Krönung: Castorff spielt um eine gelandene Waffe. Da kann man nur sagen: Ab in den Ruhestand!
wkbb1.0Einer der schlechtesten Tatort aller Zeiten. So zusammenhanglos wie das Leben der Familie Casstorff, das einen aber sowieso nicht interessiert.
Eichelhäher3.0 
Thomas646.5Selten eine Folge mit mehr Bierflaschen ohne sichtbares Etikett gesehen. Hatte schon befürchtet der Sohn würde als zockender Spieler erneut im Mittelpunkt stehen. Die Dame mit dem Schoßhund schien mir so gut synchronisiert zu sein wie die Folge kurzweilig. Je länger die Folge dauerte, desto mehr Fragen (Wachmann usw.) tauchten auf.
fotoharry2.0Völlig an den Haaren herbeigezogene Geschichte (als würde der Zocker freiwillig plaudern), nervige Musik, Vater und Sohn Casstorff nerven.
Ernesto3.0 
DanielFG2.5?? was'n Quark, da nervt der Fall selbst ja mehr als der Castorff vs Sohn Konflikt, und das will was heißen.
nieve105.0 
Alfons3.9 
Pumabu6.9 
schribbel3.5Stranger TO, d.h. Geschichte wie Umsetzung fand ich sehr befremdlich, dazu störte mich die Vater-Sohn-Beziehung.
jdyla5.3 
speedo-guido4.5Extrem nervige Musik, z.T. dämliche Dialoge, ganz schwache Inszenierung
windpaul4.5 
oemel2.0Langeweile pur! Der erste wirklich schlechte Tatort mit Casstorf, an diesem Film vermittelt leider nur der Abspann ein Glücksgefühl.
Paschki19777.2Dieser sehr experimentelle Tatort hat mir wirklich gut gefallen. Allerdinghs wurde Kommissar Zufall zu oft bemüht. Bsp: Casstorff findet in Deutschlands zweitgrößter stadt durch Zufall die gesuchte Spielhölle. Oh Mann… Auch zum Schreien komisch: Castorff kommt an den Black Jack Tisch und bittet Spieler und Dealer den Tisch kurz zu verlassen um mit dem VErdächtigen sprechen zu können. Unfassbar! Trotzdem echt gutes Werk
homer3.5 
schaumermal3.0 
hogmanay20086.0 
Weiche_Cloppenhoff2.8Eher langweilig
holty5.0...war dieser Tatort ganz sicher nicht. Viele Fragen bleiben offen (Woher kennt ein Au-Pair einen geheimen Spielclub?) usw. Außerdem nervt Daniel gewaltig.
Hänschen0076.0 
achtung_tatort8.8Ein gelungenes Experiment mit toller Kamera. Realismus, nein Danke. Aber spannend und unkonventionell.
Honigtiger4.0 
Ganymede6.0 
Schimanskis Jacke3.8Das Glücksgefühl hatte wohl nur der Kameramann mit seiner durchaus gelungenen Arbeit, die ein „Hamburg von oben“ gerechtfertigt hätte, aber nicht einen unterhaltsamen TO. Für die meisten Zuschauer dürfte aber Langeweile überwiegen und ein Kopfschütteln, wie sich Casstorff die Auflösung erzockt. Mit dem Abspann kommt das Gefühl, aus einem schlechten Traum erwacht zu sein. Immerhin gibt es Hoffnung. Daniel will weg, und so bleiben uns die unsäglichen Vater-Sohn-Dialoge hoffentlich erspart.
BasCordewener9.6Fantastischer Fall, ganz toll wie die Sucht nach dem Würfeln-Spiel, das Risiko Geld zu gewinnen oder verlieren, gezeigt wird. Sehr gutes Spiel, vor allem mit Tim Seyfi in einen glänzende Rolle. Die Piano-Melodien - die nicht so schöne Hamburg-Szenen. Zusammen ein fesselnder TO, mit ein fast zufällige Mord, die durch würfeln geklärt wird, und ein tote Mörder zum Schluss. Klassiker!
Nic2346.0 
Rawito7.6 
Sabinho5.0 
kringlebros1.0Wohl eher eine Pechsträhne. Schier endlos erscheinende Fahrten oder Spaziergänge durch Hamburg. "Mit Logik war da nichts zu schaffen." Hat den Fall gut zusammengefasst. Einen Punkt fuer die schoenen Dronenbilder der Stadt.
TobiTobsen1.2„Geh einfach drum herum“ Das Zitat beschreibt exakt den unsäglich schlechten 9. Casstorff Fall. Plot langweilig, langatmig, zäh, mit eigenwilliger Kameraführung und Schnitten ausgestattet und dazu mit einschläfernder „Klimmpermusik“ unterlegt. Dazu die Never-Ending Nebenstory um Daniel, die diesmal zur Thematik angepasst wird. Punkte ausschließlich für die Besetzung von Matthias Matschke.
Schlaumeier4.5 
The NewYorker5.6 
Bulldogge5.0 
TheFragile5.7 
Callas8.0Ein ungewöhnlicher Tatort aus Hamburg nach dessen Schauen man erst mal etwas ratlos sitzen bleibt, weil man sich die Frage stellt, ob das was man da jetzt gerade gesehen hat, großartig oder einfach nur langweilig fand. Die eher unspektakuläre Story wird interessant präsentiert und letztlich in einer ungewohnten Weise aufgeklärt. Das ist alles andere als spannend und erfordert schon ein gehöriges Mass an Konzentration. Und doch konnte zumindest ich mich der Stimmung dieses Tatort nicht entziehen und wenn dann noch zuletzt Daniel seinen Ausstieg ankündigt und somot in den verbleibenden Casstorff-Folgen Familienprobleme der Vergangenheit angehören, denke ich letztlich das dieser Tatort doch zu den Großartigen gehört.
hitchi8.0 
leitmayr_fan6.0 
mesju7.0 
jan christou8.0 


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