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Heute ist der: 16.07.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Todes-Bande

(556, Casstorff)

Durchschnittliche Bewertung: 6.89841
bei 126 Bewertungen
Standardabweichung 1.52128 und Varianz 2.31428
Median 7.0
Gesamtplatz: 286

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NameBewertungKommentar
hjkmans7.5 
Ralph7.0 
Elkjaer4.0 
Nik5.5 
Stefan7.0 
wanjiku9.5 
Jürgen H.2.0 
noti8.0 
JPCO8.5gutes Drehbuch, sehr gelungene Umsetzung
Esslevingen6.7 
Christian8.0 
Thiel-Hamburg9.5 
claudia8.0 
batic7.0 
VolkeR.7.1 
achim7.0 
HUNHOI9.0Gefällt mir noch besser als beim ersten Sehen.
Tatort-Fan8.5Spannend, mitreißend und mit einer angenehmen Portion Humor; dazu eine überzeugende Besetzung und eine großartige Regie - somit m.E. eine der gelungensten Casstorff-Folgen.
schwyz7.5Eine angenehm andersartige Geschichte, in der das Private für einmal gekonnt einbezogen wird.
kernspinnerin8.5 
dennster19816.5 
Tatortfriends7.5Sehr gute Regie, gute überzeugende Ermittlung, interessante Story, sicherlich besser als durchschnitt, aber auch nicht richtig Topklasse
geroellheimer8.0 
Der Parkstudent7.7Ein Komplott gegen einen Schutzpolizisten ist ein durchaus interessantes Thema.
WalkerBoh10.0SO ne Tatort-Folge hab ich ja noch nie gesehen. Ihr gelingt das perfekte Gleichgewicht zwischen spannendem Fall, packender Ermittlungsarbeit, privater Einbindung der Ermittler, pechschwarzem Humor, tragischen Motiven und audiovisuell perfekter Umsetzung.
FloMei6.0 
uwe19716.0Eine der besseren Casstorff Folgen. Verliert mit der Zeit ein wenig Realität.
diver7.0ganz nett anzusehen. ohne grosse Höhen und tiefen
highlandcow8.5 
refereebremen8.0Überwiegend gefühlvolle Geschichte mit passender Musik sowie der richtigen Priese Humor und doch auch so brutal. Vor allem Jenny wieder top, die Aufklärung selber aber eher fragwürdig zustande gekommen. Super Schluss: Sorry seems to be the hardest word!
alexo7.0 
Spürnase6.0Fängt sehr schwach an, wird langsam besser und ist erst am Ende richtig packend. Besser als umgekehrt. Daniel nervt in dieser Folge total, dafür kann Jenny ausnahmsweise überzeugen.
schwatter-krauser7.5 
Roter Affe8.0Sehr spannend und auch aufregend. Jenny war Klasse, Danielbaby war nicht ganz so nervig wie sonst.
jodeldido9.8Mit der beste Castorff-Fall. Dass Staatsrat Dreck am Stecken haben würde, konnte man schon am Anfang erahnen. Sehr angenehme Krimiunterhaltung, Elton Johns Song passt hervorragend.
kappl8.0 
Scholli7.5 
Der Kommissar9.0 
Herr_Bu6.0 
Harry Klein7.0Gut anzuschauender Großstadtkrimi mit überzeugenden Schauspielern und moderner Optik. Bei näherem Hinsehen ist der Plot um das kriminelle Jugendfreundtrio natürlich ziemlich schräg und auch früh durchschaubar. Casstorff-Sohn natürlich wieder involviert.
Titus5.0Zu unecht, keine richtige Spannung.
homer6.5 
Nöppes4.9 
Joekbs7.5Durchschnittlich, weil zu viele Klischees bedient wurden, die Frau aus der Gruppe von Daniel Castorff erinnert mich an die junge Juta Dittfurth. 1 Esxtra Punkt dafür
joki6.5 
Andy_720d7.5Außergewöhnlicher Plot, spannend und geradlinig, nur stellenweise unglaubwürdig. Stimmig besetzt. Beim Zugriff in Karlsruhe schienen aber Hamburger Polizeiwagen beteiligt...
grEGOr6.0 
InspektorColumbo7.0 
Moorreger6.0Einer für alle - alle für Einen; schön wenn man Freunde hat, die wissen, was gut für einen ist. Und wenn die dann noch die richtigen Kontakte haben ….
brotkobberla7.5Ordentlicher Krimi von der Elbe. Daniel sah ja aus sie ein Original-Al-Kaidha ... Korruption bis in die höchsten Etagen des Staates ...
peter7.5Spannender Fall, aber mit Längen. Daniel gut. Sehr gute Leistung von Franziska Petri (Angela) und dem Team, am Besten natürlich Tilo Prückner.
Xam6.5 
Paulchen9.5 
mesju6.5 
non-turbo6.5Tote Polizist beim Krawallen ist kein Opfer des Autonomen, aber ein gezielter Mord. Sohn Casstorf stark im Fall betroffen als Demonstrant. Gutes Drehbuch, aber etwas zu langsam und Spannung nahm ab. Lösung der Vereherer-Freundegruppe etwas schräg.
dommel4.5Zwar recht spannend, dass Tatmotiv der alten Schulfreunde jedoch an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch. Politisch zu einseitig, nach dem Motto, der böse Staat - die unschuldigen Demonstranten.
l.paranoid8.0 
heroony6.9Gewohnt gekonnte Inszenierung, aber die Geschichte mutet mir irgendwie unrund an.
arnoldbrust8.5 
ssalchen6.0Casstorffs Sohn wird ja richtig cool - und verhilft seinem durch Begehung eine Dummheit zum Fall. Der ist zwar arg konstruiert, aber dann doch nachvollziehbar - wenn auch mäßig spannend. Und auf den Acryllack Toten vergessen?
matthias7.0Lange Zeit spannend, aber Auflösung überzeugt nicht. Persönliche Verwicklung nervt. Tolle Bilder aus Hamburg.
Rawito7.5 
Pasquale8.0An sich gut, nur die Schlusswendung gefällt mir nicht
tomsen26.8 
yellow-mellow7.0Trotz des nervenden erhobenen Zeigefingers eine ganz unterhaltsame Geschichte mit einem schwachen Ende.
Strelnikow8.0Spannender Fall, wie auch bei der letzten Hamburger Tatorten rasant erzählt. Die intensive Vater-Sohn-Geschichte passt gut. Sehr sehenswert!
Hackbraten8.5 
Vogelic8.0Sehr guter Fall mit Jan.
Kpt.Vallow3.5 
ramwei3.0Atzorn - ein übellauniger Moralapostel- zum Abschalten
axelino7.5 
Weiche_Cloppenhoff3.2Wirkt sehr bemüht der Tatort, aber das Ermittlerteam ist überhaupt nicht mein Geschmack
Seraphim5.5 
RF17.0Schauspielerisch einwandfrei, Story gut und spannend umgesetzt, Schluss einfallslos und unglaubwürdig.
nieve106.0Mit dieser Frequenz wird man das Wort Acryllack als Nicht-Maler nicht so schnell wieder hören. Völlig sinnlos. Überflüssig. Der Titel entlarvte die Täter. Spannend konnten also nur Ermittlungen sein. Dafür agierten aber alle Figuren zu konventionell.
Fromlowitz7.0 
Sonderlink6.0Stimmungsvoll sind einzig die Szenen, die von Eltons Musik begleitet werden. Ermittlerteam mit Stoppelfratze und Mondgesicht überzeugt nicht, die Folge an sich ist ein dialoglastiger und vorhersehbarer Langweiler. Was macht eigentlich der Acryllack-Fall ?
Ralf T7.8143) Fall/Handlung: 9; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6; Spannung: 8; Humor: 7
schaumermal5.5 
silbernase6.5 
Kreutzer8.0 
wildheart7.0 
zwokl5.0Story etwas merkwürdig. Wirkt sehr konstruiert.
dakl7.0 
magnum6.0 
Bohne6.0Bei dem schönen Anfang hätte ich mir ein paar mehr Rückblicke gewünscht. So blieben die drei Männer charakterlich recht undifferenziert. Hat der Kommissar wirklich "Jedem das Seine" gesagt? Pfui!
overbeck8.0 
lightmayr7.0Diese Freundschaft war gu dargestellt.Dazu noch die "Feierabend-Klassenkämpfer", die auf den Boden der Realität zurückgeholt werden. Dass sie den Polizisten so genau positionieren konnten ist aber dennoch unwahrscheinlich
jogi9.0 
Eichelhäher7.2Die merkwürdie, konstruiert wirkende Geständnisszene am Ende verhindert eine bessere Wertung.
Detti076.0 
Exi4.5Einer der schwächeren Castorffs: Schon der Titel gibt Hinweis auf den wenig überraschenden Handlungsverlauf und den Täter. Etwas naive Darstellung der Globalisierungskritiker, und natürlich Abzug für die persönliche Verwicklung Castorffs.
DanielFG7.5 
uknig225.0Ein wenig zu stereotyp, ein Punkt Abzug für diesen gräßlichen Elton John-Song
Sigi7.5Interessant konstruierter Fall mit guter Involviertheit des Privaten. Auch wenn die Zusammenhänge schnell erahnbar waren, bleibt es dank der Besetzung und des überzeugenden Schauspiels kurzweilig.
Püppen7.0Tolle Wendung nachdem herauskommt, dass die Demo einen anderen Weg gehen musste. Ausgerechnet in der „Residenz des Rechts“ wird der autonome Robby "King" Bastner (Charly Hübner alias 110-Bukow) festgenommen. „Da irren sie sich, Männlein“!
alumar7.5 
Prinz Poldi6.1Gut besetzter, aber sehr vorhersehbarer Tatort aus Hamburg.
dolphin5.0 
whues4.0 
tatort-kranken7.5 
Silvio7.0 
escfreak7.5 
steppolino7.1Wertig gemacht, Story gescheit, schauspielerisch einwandfrei (bis auf den miserablen dritten Jugendfreund), BKA endlich mal nicht der Feind, Acryllackstory durchaus witzig. Eigentlich also eigentlich nichts zu motzen und dennoch packt der Fall nicht. Irgendwas fehlt den Castorffs, aber ich weiß nicht was.
SteierFan5.0Nicht besonders gut, nicht besonders schlecht. Nicht besonders spannend, nicht besonders langweilig. Mittelmaß, wie man es von Castorff gewohnt ist.
Trimmel2.0 
wkbb5.0Zu viel war voraus zu sehen, noch dazu hat Holicek Recht: Das wäre ohne die Beteiligung von Daniel (immer wieder die Familie der Ermittler) kein Fall für die Mordkommission.
Thomas649.51a – Tatort. Auch wenn die Geschichte mit Daniel wieder sehr gut eingebunden war - er musste ja nicht schon wieder der Schlüssel sein.
Ernesto5.0 
fotoharry6.5Fall in allem sehr kontruiert (inkl. Sohn Involvierung), gut zu der Ermittlung dass der Weg der Demo umgeplant wurde.
Alfons6.8 
Pumabu9.0 
Holubicka10.0Spannende mitreißende Story.Guter Mix der Ermittlungsarbeit und Privatem. Guter Humor
jdyla8.0 
speedo-guido7.5klasse Story
oemel8.0Ein etwas zu konstruierter Fall, für den man sich bessere Schauspieler hätte aussuchen können. Dafür legt sich das Ermittlerteam diesmal richtig ins Zeug. Starke Leistung! Einen halben Punkt extra für den Acryllack. :)
windpaul5.5 
Paschki19777.2Der Fall ist zwar total hanebüchen, der Unterhaltungswert dagegen gigantisch. Warum kann man dem Polizistendie Abreibung nicht auch ohne die Demo verpassen? Nee, man läösst lieber extra die Strecke ändern… Oh Mann. Trotzdem kurzweilig!
Steve Warson6.5Da haben sich einige der Kinderbande aber mehr beeilt, erwachsen zu werden, als die anderen. Die 1973 geborene Franziska Petri mit dem 1957 geborenen "Skateboard-uh-ah-ah"-Benny Schnier als Kind in der "Einer für alle, alle für einen"-Gruppe paßt nicht so richtig. Der Fall trägt natürlich keine 90 Minuten, daher mußte der nette Casstorff-Sohn wieder involviert werden.
hogmanay20086.5 
holty7.2Zu Beginn etwas klischehaft, steigert sich mit der der Zeit auch wenn recht schnell klar wird, wie der Hase läuft. Casstorff's Junior nervt langsam...
achtung_tatort9.3Ein richtiger Top-Tatort
The NewYorker4.9Debil ist das hier wohl maßgebliche Wort: Wie kann ein so debiler Charakter wie Gerd Baltus in so einem Hamburger Domizil residieren, wie kommt er zu so einer Tochter, die grenzdebil sich einem Streifenpolizisten hörig macht und deren Freunde sich in einem Höchstmaß von Debilität von der Polizei mit Richtmikrofonen überführen lassen... Und wie kann man einen Hamburger TO über linksautonome Krawalle spielen ohne auch nur einmal guten Hamburger Punkrock zu spielen, nur debile Doldinger-Kammermusik...schlimm
Honigtiger6.0 
Ganymede6.0 
Schimanskis Jacke7.5Kaum wird Nina gegen Franziska Petri ausgetauscht haben wir eine Folge, die sich nicht unnötig mit den privaten Baustellen Casstorffs beschäftigt und gleichzeitig den G20-Gipfel von 2017 bereits 13 Jahre vorher zum Thema hat. Nur, dass diesmal Autonome und Staat harmonisch Hand in Hand arbeiten. Die Auflösung ist dagegen mal so banal, dass sie schon wieder gut ist. Als bemerkenswerteste Szenen bleiben Horlicek im Sessel und das Richtmikro auf dem Gemächt fokussiert. Und von der buddhistischen Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Wahrheit lebt doch jeder TO, oder?


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