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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Urlaubsmord

(55, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.87238
bei 105 Bewertungen
Standardabweichung 1.54682 und Varianz 2.39267
Median 6.0
Gesamtplatz: 858

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NameBewertungKommentar
Nik6.0 
Tatort-Fan7.0Unterhaltsamer Krimi, der jedoch in der zweiten Hälfte ein paar kleinere Schwächen enthält. Dennoch sehenswert!
alexo8.0 
Christian5.0Gestückelt und nicht lustig.
Linus97.5Das Ende war ein wenig zufällig, aber ansonsten war die Folge ganz gut!
Professor Tatort4.0 
yellow-mellow3.5Zu Anfang dachte ich noch, der Fall könnte spannend werden, aber ich habe mich getäuscht; die Auflösung wird wohl nur Fritz Eckhard verstanden haben
Jürgen H.7.5Mal ein etwas anderer Marek mit Tiefgang. Die Szene zwischen Wirz und dem bettlägrigen Berntner sehr berührend.
sintostyle6.5Marek wie man ihn kennt und mag, leider ziemlich konstruierter Fall. Das der Polizist was mit zu tun hat, war am schlechten Schauspiel ziemlich schnell zu erkennen.
Harry Klein4.0Nichts Neues in Mareks Kulissenbüro, entweder man mag das oder bleibt verständnislos zurück. Im Vergleich zu den anderen Fällen ist dieser etwas komplexer angelegt - der Täter allerdings früh erkennbar.
Herr_Bu7.0 
ssalchen8.0 
Stefan6.5 
Titus3.5Zum Schauen benötigt man aber sehr viel Sitzfleisch!
Tombot5.5Mal ein besserer Marek, aber die Auflösung fand ich sehr verwirrend. Wirtz' rüde Art kann ich auch nicht nachvollziehen, gibt weitere Abzüge, das er anders kann, zeigt er am Krankenbett.
Ralph5.0 
allure6.5 
Axelino6.0 
Sigi6.5Durchaus ein besserer Marek - vielleicht wegen der häufigeren Außenszenen, man musste nicht ganz so viel Theateroptik ertragen. Der Fall an sich war etwas breiter angelegt, obwohl auch hier der Täter für mich ab etwa der Mitte erahnbar war.
Hackbraten6.0 
Spürnase7.5Spannende Handlung mit einigen Längen in der Mitte und einer gelungenen Auflösung. Ausserdem gibt es schöne Kulissen und einen nett integrierten Veigl. Der Humor und die skurril gezeichneten Charaktere sind typisch Marek.
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Pasquale8.0Recht kurzweilig und amüsant
Der Kommissar3.5 
Exi6.0Für Marek Verhältnisse recht flott inszeniert (Regie: Peter Weck!) und mit relativ hohen Außenaufnahmenanteil. Die Auflösung war aber nicht ganz überraschend und etwas zuviel daher geredet als ermittelt...
hochofen6.5Geschickter Gastauftritt von Veigl zum Auftakt. Auch Wirz im Puff ist großartig. Der Fall ist etwas kompliziert, wartet aber mit interessanten Wendungen auf. Extrem viele Tote für Marek.
dakl6.0 
zwokl5.5 
sindimindi7.0Verzwickte, aber schon verrückte Geschichte. Dennoch skurril-amüsant. Wirz' agressive Art verwundert aber schon: das ist wirklich übertrieben! Sogar Marek murmelt ein Schimpfwort für seinen rüden Kollegen!
Christoph856.5Etwas verworrene Geschichte, nicht immer logisch aufgebaut. Kommissar Zufall hilft bei der Auflösung. Marek und sein Team aber waren aber in Bestform. Netter Gastauftritt von Veigl.
BasCordewener5.4Gut: Veigl und Marek zusammen im Badehaus. Nicht so gut: ein fast nicht zu folgen Schauspiel, sympathische Momente ohne Beitrage zur Mordklärung, sehr komplizierte Geschichte und sehr nicht-spannend.
schwabenzauber6.5Marek-Stil bleibt Marek-Stil. Aber immerhin hat Peter Weck aus dem Ösi-Tatort zum ersten Mal einen richtigen Film gemacht. Leider war der Mörder schon sehr früh klar.
whues4.0 
arnoldbrust7.0 
alumar6.5 
Bohne8.0Der erste gute Marek. Sehr schönes Szenario. Man bekommt am Ende richtig Lust, sich den Anfang gleich noch einmal anzusehen.
Kuhbauer9.0Gut gemacht, solides Handwerk. Sehr gut gefallen hat mir -was sonst nur sehr selten der Fall ist- die Nebenhandlung: Das Thema Pädophilie war gut umgesetzt und schauspielerisch erstklassig gespielt. Für die damalige Zeit sicher sehr gewagt.
magnum6.0 
DanielFG8.0 
Kreutzer6.5 
schwyz6.5Ungewohnt für Eckhardt: Ob der Triebtäter seine Frau ermordet hat, bleibt offen. Gewohnt für Eckhardt: Arg zufälliges Zusammenreden aller Handlungsstränge mit AgathaChristie-Auflösung. Fazit: Durchaus kurzweilige Folge mit köstlichen und dialogstarken Szenen (Bad mit Veigl, Wirz im Puff)
Püppen3.8Der Wirtz im Puff, das ist schon Wien-Spezial! Interessant, wie im direkten Vergleich mit den Schweizer Ermittlern (z. B. Wachtmeister Markus Gertsch) die österreichischen Ermittler viel weniger unterwürfig mit den Großkopferten umspringen.
jogi7.5 
oliver00017.5Endlich mal ein unterhaltsamer, guter Marek-Tatort, der auch nicht so kammerspielartig daherkomt.
SherlockH8.0Typisch Marek war das eine richtig vertrackte Story mit erfreulich vielen Außenaufnahmen. Und es wurde sogar geschossen. Wie immer tolle Schauspielerleistungen. Der beste ist wie immer Wirz, der unfreiwillige Held, der selber ins Wasser gestoßen wurde :-))))) Sein Auftritt im Puff war ja wieder zum Tränenlachen. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7,5/10; Humor 6,5/10; Ermittler 10/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 7/10)
Eichelhäher3.0Ich muss gestehen, ich hatte große Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Spannend war es eigentlich auch nicht so recht.
hogmanay20086.5 
joki5.0mit Kurzauftritt Veigel - zu sehen auf YouTube.
Ohneland6.0 
Puffelbäcker6.5Bei Marek-Krimis finde ich immer so schwer den roten Faden. Auch hier gibt´s wieder dies und das, und ich frage mich, welcher Fall denn gerade gelöst wird. Das Ganze passiert höchst spießig, aber nicht unvergnüglich.
Bulldogge6.0 
heinz5.0 
fotoharry8.0Am Anfang verschiedene Geschichten, die im Weiteren sich alle mit Wiener Schmäh zusammenfügen
piwei7.6Toller Komödienkrimi, den Weck so gut und klamaukig verfilm wie zuvor Eckhardt selbst. H. Schweiger überragend als "Hauptverdächtiger" Tornay ("Ich hab' doch nie Schlüssel." Köstlich...).
Franzivo7.0Sehr gut
Königsberg6.0Anfangs entwickelte sich der Krimi sehr unterhaltsam, wurde dann aber immer zäher und gipfelte in einer nicht nachvollziehbaren Auflösung.
Der Parkstudent2.3Abgesehen vom einen oder anderen Schmunzler sind und bleiben Marek-Tatorte für mich Rohrkrepierer.
Kpt.Vallow3.5 
Ralf T8.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 8
Trimmel5.5 
Thomas647.5Erfolgreich bringt Peter Weck das Wiener Team an die frische Luft. Die Schauspieler schauspielern so gut dass anhand der Mimik und ihrer Handlungen schnell klar wird wer was warum macht. Stichwort junge Dame, verlegter Schlüssel, Rennwagen. Zu letzterem gehört nicht der rote Peugeot von Veigl und der 504, sind trotzdem beides optische Schmankerl.
Alfons7.2 
Sonderlink2.5Urlaubsmord - den hätte ich gern begangen. Im niederösterreichischen Bezirk Wien-Umgebung.
Andy_720d6.1Oh! Für eine Marek-Folge richtig erfrischend. Wenig Text-Stakkato, wenig Büro-Mief. Dafür sehr ordentliche Akteure, gute Story und Locations, manche gelungene Dialoge. Allerdings einmal mehr etwas sprunghaft, wie später gebastelt.
schaumermal6.5 
wkbb5.5Theaterstück mit einigen Außenaufnahmen, wie man es von den Marek-Tatort gewohnt ist. Mehrere logische Fehler aber etwas mehr Abwechslung als bei den Vorgängern.
Weiche_Cloppenhoff5.5Typischer Marek-Tatort mit vergleichsweise vielen Außenaufnahmen
achtung_tatort7.3Enthalt mit Veigl und Marek in der Wanne, sowie Wirtz im Puff zwei der absoluten Highlights der 47 Jahre Tatort-Geschichte. Allerdings auch ein paar Längen und komische Rahmenhandlungen.
Hänschen0076.0 
windpaul5.5 
Nic2343.5 
Paschki19777.1Ein typischer Marek eben. Mehr Kammerspiel als Tatort, aber mit dem Wiener Charme, der diesen Episoden das Besondere verleiht. Klasse Schlussszene!
Pumabu7.5 
Eichi5.5 
grEGOr3.5 
Ticolino2.5Für meinen Geschmack viel zu unrund, langatmige und zum Teil völlig überflüssige Szenen wechseln sich mit unnötig hektischen ab. Der Täter ist zudem auch keine Überraschung. Einzig Wirz ist zu verdanken, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe.
holubicka5.5Ganz interessante Ermittlungsarbeit des Kommissariats 24. Insgesamt aber langgezogen und wenig Spannung. Wirts unsympathisch dargestellt.
Strelnikow3.5Wieder einmal ein echter Marek: Fall prinzipiell gar nicht mal so uninteressant. Umsetzung leider ein Fehlschlag. Zeitverschwendung.
malzbier599.5Eine weitere sehr gute Marek-Folge mit Spannung, Witz, ganz hervorragenden Darstellern und dem typischen österreichisch-wienerischen Flair - einfach sehens- und auch liebenswert !
Honigtiger3.0 
dg_6.0 
Elkjaer4.0 
steppolino8.1Schau an, Regie Peter Weck. Dennoch ein Marek-Tatort, wie alle anderen Mareks auch. Und die liebe ich einfach, auch wenn es diesmal zu wenig Schmäh gibt und die Geschichte völlig unglaubhaft ist. Egal, alleine das Verhör von Wirtz im Puff ist 6 Punkte wert. Gnädige Frau scheißens mi net an.
nieve105.0 
Ganymede4.5 
ARISI6.5 
elch1545.0Halb Krimi, halb Komödie: Der Beginn unerwartet schwungvoll, in der zweiten Hälfte hat die Folge einen deutlichen Durchhänger. Die „dramatische“ Aufklärung wirkt wie meistens bei Marek eher schlapp. Erfrischend ist der Streit zwischen den Inspektoren und das Versagen der Bürokratie bei der Verleihung der „Medaille“.
speedo-guido4.0 
Schimanskis Jacke6.8Schon allein Winklers Tod hatte Comedypotential, und so zieht es sich auch bis zum Ende durch, köstliche Dialoge, Szenen wie der Wirz im Puff und immer wieder etwas Augenzwinkern in Richtung Bürowelten und ein Kokketieren mit den Eitelkeiten. Da wird der Fall fast zur Nebensache, aber wenn man Marek schaut bekommt man auch Marek.
Finke7.0 
mesju6.0 
Sabinho5.5 
dizzywhiz2.5 
jan christou5.5 
Callas5.0Oha Marek kommt in der Tatort-Alltagwelt an. Endlich keine Konsulen, Barone und ähnliche Figuren,die wie aus der K.u.k-Welt entstiegen wirken. Dafür gibt es Prostituierte, Pädophile und Zuhälter. Sehr bedauerlich ist allerdings, dass in diesem Fall der Mörder schon mit dem "Ich wars-Schild" hereinkommt. Mit Peter Weck steht ein routinierter Regisseur hinter der Kamera, der aber das ansonsten typisch Geschichtchen-überladene Skript Eckhardts nicht wirklich über ein gewohntes Marek-Niveau hebt.
holty5.0Ziemlich unglaubwürdige Räuberpistole mit dem üblichen Schmäh. Als Zeitdokument recht interessant.
hitchi5.0 
Kohlmi5.9Immer schwierig die Ösi—Tatorte zu bewerten. Auf der einen Seite positiv der Wiener Schmäh und der Witz, auch das Spiel überzeugt. Auf der anderen Seite hat Eckhardt, von dem die Bücher stammen, den Fall um sich herumkonstruiert, der an der Realität vorbeigeht. Zuviele Zufälle wirken unecht und kriminologisch normalerweise nicht aufklärbar. Trotzdem mag ich die guten alten Zeit in Wien: Gemma!
lightmayr5.0Am Anfang in dem Urlaubsort etwas lahm, Fall wieder raffiniert eingefädelt
Fat Sheeran4.2 
Regulator7.0 
ralfhausschwerte7.0Für einen Marek erstaunlich spannend, was vor allem dem irre guten und differenziert spielendem Heinrich Schweiger als pädophilen Triebmenschen und der wendungsreichen Geschichte mit 2 Morden zu tun hat. Außerdem gelingen wieder einige sehr witzige Szenen in dem kleinen Büro des Kommissariats. Nur die unfreundlich Art von Wirtz nervt, aber dafür bekommt er auch von Marek eine leichte Standpauke. Die Sorge um den angeschossenen Berntner überzeugt.
oemel5.5Gar nicht schlecht für Marek: weniger Längen als gewöhnlich, dafür mehr Action. Nervig allerdings, dass einmal mehr in Verhören und Gesprächen Details erwähnt werden, die dem Zuschauer vorher nicht gezeigt wurden, die aber zur Aufklärung relevant sind.
silbernase6.0 
leitmayr_fan6.0 


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