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Wertungen für die TATORT-Folge

Wenn Frauen Austern essen

(542, Batic)

Durchschnittliche Bewertung: 5.00513
bei 234 Bewertungen
Standardabweichung 2.23226 und Varianz 4.98297
Median 5.5
Gesamtplatz: 1107

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NameBewertungKommentar
noti6.5 
Nik7.5 
Ralph3.0 
Jürgen H.7.0 
austin8.5 
JPCO8.5witziges Highlight
wanjiku3.0 
Esslevingen5.0 
Christian5.5 
Tatort-Fan7.0Zwar teilweise etwas verwirrend und nicht komplett überzeugend, aber dennoch über weite Strecken unterhaltsam und gut besetzt. Originell: neben den Kommissaren Batic / Leitmayr / Menzinger tauchten in diesem Tatort nur Frauen auf.
claudia6.0 
hochofen8.5 
Stefan4.0 
schwyz5.0Eine wirre Geschichte und unwirkliche Figurenzeichnung machen dieses Essen nicht gerade zum Gaumenschmaus.
Paulchen4.0Bei den Münchnern hat man - zu Recht - hohe Erwartungen, die aber diesmal enttäuscht wurden. Zig Verdächtige und ein wenig nachvollziehbares Motiv. Die Handlung hätte eher zu Miss Marple gepasst.
achim7.0 
sintostyle2.0Das soll ein Münchner Tatort sein? Kaum zu glauben, so schlecht wie er war.
geroellheimer9.0 
Thiel-Hamburg9.5Fängt brillant an, hält dieses hohe Niveau sehr lange und schwächelt nur zum Schluss ein klein wenig. Spritzig, bissig, dabei herrlich leicht, trotzdem komplex, faszinierend und amüsant: Super gelungen!
FloMei7.5 
alexo1.0 
Spürnase7.8 
andkra675.0 
Aussie3.0plumpe, schwachsinnige Story
Scholli6.0 
Der Parkstudent5.2Ein wenig unterhaltsam ist der Film zwar schon, aber an Spannung fehlt es. Zudem halte ich die Darstellung der Autorinnen für zu abgedreht.
Elkjaer4.0 
InspektorColumbo5.0 
highlandcow8.5 
Sigi4.5Zu verworrene Handlung, Personen größtenteils überzeichnet. Da reisst auch der gewohnt gute subtile Humor diesmal nichts raus. Sicherlich einer der schwächsten Münchener Tatorte.
refereebremen7.0Münchner Cops in Sportpullis albern, Carlo sorgt wieder für den nötigen Pfiff. Die Tagebuchverwertung zweifelhaft, skurille Autorinnen, aber trotz Irritationen teils recht gute Poenten. Mörderin wird aber am Anfang enttarnt, das war zu offensichtlich!
jodeldido0.0Das war gar nichts für mich. Einer der allernervigsten Tatorte, wahrscheinlich weil es nur Frauen gab. Diese sehr schrill, nervig
diver6.0 
ch7.0 
tatortfriends5.9Leider einer der schwächeren Fällen von Batic/Leitmayer, vergisst man auch gleich wieder, macht wenig Eindruck
schwatter-krauser9.0 
Pasquale6.7Gute Ideen und guter Anfang, gegen Ende leider immer langweiliger, Ende früh absehbar
Roter Affe8.0 
holubicka2.5Unrealistische Story, auch noch schwach umgesetzt. Einzigster Highlight das Essen.
kappl7.5 
Kinyonga9.0Irgendwie ein klassischer Krimi, dem Ivo, Franz und Carlo das Sahnehäubchen aufsetzen. Und noch etwas: diese Frauen machen mir Angst. ;-)
Herr_Bu6.5 
Der Kommissar2.0 
Harry Klein6.0Sehr detailverliebtes Kammerspiel auf Agatha Christies Spuren. Mit der Zeit wird die Geschichte dann zu konstruiert und die geschliffenen Dialoge beginnen zu nerven. Als kurioses Kleinod durchaus OK, aber mehr auch nicht.
Andy_720d2.0Fast eingeschlafen. Auch beim Nachdenken: nur schlecht.
Axelino7.0 
Titus6.0Zu starke Überzeichnung der Wirklichkeit.
piwei8.0 
hitchi5.5Es hätte vielleicht etwas werden können, wenn man die Damen a la 8 Frauen mit namhaften Schauspielerinnen besetzt hätte. So bleibt das Ganze ein Stück mit unübersichtlichen, überzogenenen Stereotype, das dazu häufig wirr und konfus wirkt. Schade drum.
gosox20005.5 
ssalchen8.5Eigenartige Folge - aber sie funktioniert, vor allem aufgrund der Charaktere der Schriftstellerinnen. Die Morde werden zur Nebensache, das tut der sehr guten Unterhaltung jedoch keinen Abbruch. Sehenswert.
Fluppy5.0 
Strelnikow4.0Sex & Crime & Schicki-Micki: Wieder einer der eher schlechteren München-Krimis. Durch die Frauen gerade noch erträglich.
tomsen23.5Punkte gibts eigentlich nur für die 2 Ermittler. Carlo nervte dieses Mal gewaltig. Die Geschichte war verwirrend genauso wie das Motiv. Die Schriftstellerinnen völlig unglaubwürdig.
yellow-mellow4.0Extrem langatmige und -weilige Folge. Zwar handwerklich sehr gut gemacht, aber ohne jegliche Spannung.
Rawito6.5 
Kirillow6.7 
Vogelic7.0Gut gemachter Plot,aber zwischendurch leider Längen.
Kpt.Vallow3.5 
Linus96.0Klassischer Whodunit und eine Hommage an Agatha Christie! Auch das Ende....so typisch! Dann sind alle Verdächtigen auch noch Schriftstellerinnen! Tja, manchmal kann sich der Tatort von Agatha Christie noch eine Scheibe abschneiden!
Hackbraten0.5Es gibt keine Frauenliteratur, es gibt nur gute und schlechte Literatur, sagt die Agentin. Dies war z.B. ein schlechter Krimi.
blemes9.5Klasse Tatort mit Tiefgang und hervorragendem Ermittlerduo.
arnoldbrust8.0 
Moorreger6.5 
silbernase8.0 
Franzivo5.5Gute Momente durch Dialoge, die dann aber doch zuviel werden. Und die Hercule Poirot-Nummer am Schluss wie Sahne auf ein Weißbier.
alumar7.5 
whues6.0 
Noah6.0 
hsv4.0 
dibo735.0 
grEGOr3.0Wurde im O-Ton bereits richtig zusammen gefasst: Hercule Poirot für Arme. Seicht und fad.
misterdoogalooga0.0dieser tatort dauert gefühlte 5 stunden. als wäre der fall nicht schon dämlich genug nervt auch noch die musik gewaltig!
schwabenzauber5.4Furchtbar überdrehte Story mit durchweg psychisch gestörten Schriftstellerinnen (wieso müssen eigentlich alle so sein? macht schreiben so gestört?). Viel zu durchgeknallt und anstrengend inszeniert um durchweg bei der Stange bleiben zu können. Da können auch die üblichen Batic-Leitmayr-Menzinger-Geplänkel nicht mehr viel retten. Für mich ein schwacher Münchner.
Bohne3.0Sandra Borgmann hat auch schon an anderer Stelle die Böse gemiemt. Als die Runde gezeigt wurde, hatte ich gleich das Gefühl, die passt hier nicht her. Ihre Position wurde nach bestimmten Gesichtspunkten gecastet. Die ist bestimmt die Täterin. Und so war es dann auch. Dieser Tatort war so unrealistisch, wie ein Krimi nur sein kann. Zuerst denkt man Agatha Christie und dann?
fromlowitz7.0Recht spannend.Täter bis zum Ende hin offen.
Sonderlink5.4Wenn gesetzten Herren die Phantasie durchgeht….Für eine Satire war das zu wenig originell, für einen Krimi zu unspektakulär. Es wäre befriedigender gewesen, diese schlürfend schlüpfrigen, obszönen Scharteken , die da so verzweifelt gegen die Menopause ankämpfen, alle ins Jenseits zu befördern, eine nach der anderen. Peter Probst (Drehbuch) und Klaus Emmerich (Regie) servieren uns mit ihren wenig appetitlichen Austern den strengen Geschmack überlagerter Meeresfrüchte.
tatort-kranken3.5 
nieve103.0Dafür, dass es schön schräg war ...
schaumermal7.0 
Mesju6.0 
Reeds2.5Ich mag skurril-überzeichnete, fast in's Surreale kippende Tatorte nicht. Dazu noch die nervige Hintergrund"musik"... Nichts für mich, obwohl ich die Bayern wirklich mag.
heroony6.7Allein unter Frauen verlieren die drei wackeren Polizeisportler schnell die Kontrolle. Die Geschichte ist interessant, aber hektisch inszeniert - soll sicher auch so sein, siehe Beisetzung mit ständigen Eisenbahnverkehr.
joki6.0manchmal ganz lustig
Ralf T7.4252) Fall/Handlung: 8; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7; Spannung: 7; Humor: 8
Miss_Maple0.0 
wildheart8.0 
dakl4.0 
zwokl5.5 
wuestenschlumpf8.0Wunderbares Kammerspiel mit einem Haufen durchgeknallter Weiber. Schreckliche Hintergrundmusik.
Kaius114.0 
lightmayr5.5An sich nicht schlecht, aber diese ganzen intriganten Weiber über 90 Minuten sind dann doch etwas viel.
Weiche_Cloppenhoff2.0Fängt recht interessant an, wird dann aber immer skuriler und unsinniger; ein Punkt daher jeweils für Carlo und Werner Kastor (Letzterer mit seinem 1.(?) Tatort-Auftritt)
jogi6.0 
Redirkulous5.5Ein Tatort voller skuriler Frauern und verwirrenden Motiven weiß lediglich in den unterhaltsamen Szenen der Ermittler zu gefallen
smayrhofer7.0 
dommel3.4Mord im Kreis von abgedrehten Autorinnen, bei denen man aufgrund der Vielzahl leicht den Überblick verliert. Taugt mehr als Komödie denn als Krimi.
Latinum1.0 
peter6.0Langweilig.
Xam6.0 
Hänschen0077.0 
Exi6.0Als Satire auf die Medien und div. Frauenthemen angelegter Münchner Tatort, bei dem zwar einige Pointen zündeten, der Film aber auf Dauer auch etwas anstrengend geriet.
SherlockH8.2Herrlich schräg mit vielen herrlichen Figuren. Die Auflösung überzeugt leider nicht so ganz. Aber mal was ganz anderes, daher gibt es doch gute Punkte. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung/Humor 7/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8,5/10; Umsetzung 9,5/10)
escfreak6.5 
bello5.5 
l.paranoid7.0 
Tracy3.0Gute Grundidee, platte Umsetzung.
brotkobberla6.0Ein Mord der jeden hätte treffen können - naja. Der Fall war mal interresant anzuschauen aber die Wucht war das nciht. Keine Spannung und eine Auflösung am gedeckten Tisch mit allen Beteiligten ...
ruelei4.8 
wkbb3.5War das ein Ttort nur für Frauen ? Als Mann habe ich ihn nicht verstanden und damit zählt er mit zu den schlechtesten von Batic/Leitmayr.
Trimmel4.5 
Püppen4.6Stutenbissigkeit vom Feinsten – ein Thema, das uns alle Tag für Tag begegnet… Der Schluss à la „Agathe“ versöhnt kaum.
hogmanay20080.5 
fotoharry7.0Interessante Darstellung der intrigierenden Mädels und Vertuschung der Taten inkl Motiv bis zum Schluss.
dizzywhiz0.5 
Alfons5.1 
Thomas645.5Möglicherweise als Satire gedacht. Drei männliche „Helden“ schaffen das, was Hercule Poirot vermutlich in fünf Minuten ermittelt hätte. Teils humorvoll, doch leider auch recht langatmig und konfus. Nach 35 Batic - Folgen jedoch verständlich, mal andere Pfade zu beschreiten. Muss man sich nicht zweimal anschauen.
Vosen7.0 
Pumabu3.0 
DanielFG0.5Ein Tiefpunkt der Münchner, wenn man das ganze Gewicht an nur einen Nagel hängt (hier: Frauen und Literatur), dann sollte der schon aus Stahl sein und nicht aus Papier, wie diese komplette Kopfgeburt. Ich wundere mich immer wieder, warum da niemand bei den Dreharbeiten mal die Handbremse zieht.
inspektorRV3.0 
Ticolino7.6Herrlich überdreht; die Längen im Mittelteil werden durch das poiroteske Finale wieder wettgemacht.
uknig226.5Ganz amüsant, aber nicht gerade spannend
speedo-guido6.0Die nervige Psycho-Musik macht die schwach inszenierte Story nur noch schlechter
Schimanskis Jacke3.5...oder: „Wenn Frauen auf den Zeiger gehen“, weil sie wie dauer-stoned , underfucked und stutenbissig solche Sätze wie „Ich kann heute nicht mit Menschen wie ihnen sprechen.“ säuseln. Und immer kann ich solche Filme nicht sehen, auch wenn die Überzeichnung der Charaktäre eine Satire auf die Tusen-Community sein soll. „....und die lieben Polizisten tanzen mit.“ Zumindest entwickeln sie auch kein Esprit, da kann der Showdown noch so sehr an Agathe Christie angelehnt werden. Es fehlt bei dem Ganzen einfach der Witz. Und das ist schade, denn die Idee hatte schon ein reizvolles Potential.
windpaul4.5 
Paschki19776.1Die maßlos überzeichneten Charaktere lassen diesen Tatort fast als Parodie erscheinen. Trotzdem gar nicht so schlecht
regulator5.5 
Ernesto6.5 
MMx4.5 
Seraphim4.0 
TSL5.0 
Illi-Noize8.0Ein paar witzige Szenen, skurrile Autorinnen und kein Privatkrempel der Kommissare. Einzig die fehlende Spannung gibt Abzüge.
Adlatus4.5 Wenn Weiber zu Hyänen werden. Vollkommen zurecht auf den hinteren Plätzen.
steppolino4.1Oh je. Nemec und Wachtveitl sind wie immer prima, aber sonst war das gar nichts. Der Film setzt auf die abstruse Vorstellung, dass alle, nicht eine, nein alle, Schriftstellerinen nur über Dinge schreiben können, die sie selbst erlebt haben, und deshalb Situationen herbeiinszenieren. Das ist echter Quatsch. Und keine dieser Frauen ist glaubhaft, sympathisch und im übrigen auch nicht gut gespielt. Das verklärte Gesicht Sandra Borgmanns am Schluß gibt dann Gewissheit: der Film war Zeitverschwendung.
achtung_tatort6.7Teil abgedreht und super. Teils abgedreht und sonst nichts. Insgesamt ganz gut; für die Münchener nur unter dem Durchschnitt.
Nic2345.5 
Finke4.5 
Ganymede5.5 
malzbier595.0Ein Ausflug in die hintergründige und gar nicht so heile Welt des literarischen Parketts. Die Story ist vollgepackt mit Intrigen, falschen Vermutungen und neidischen Konkurrentinnen, alles garniert von einem Hauch Exklusivität. Alles eine Spur zu dick und affektiert aufgetragen; die drei ansonsten gestandenen Kommissare machen in dieser eher unspannenden Folge einen recht hilflosen Eindruck. Auch von den zahlreichen Darstellerinnen fand ich keine wirklich überragend. Schade, man hätte aus dem Thema vielleicht mehr machen können.
jdyla3.3 
Eichi2.5Stinklangweilige Geschichte um Buchautorinnen im Konkurrenzkampf, Motiv erschliesst sich mir überhaupt nicht - wohl eine der miesesten Batic-Leitmayr-Folgen überhaupt.
zrele4.0 
TobiTobsen7.3"Nein, wir lesen abends." Guter, interessanter, unterhaltsamer und vor allem sehr feministischer, satirischer und ironischer 35. Fall von Batic&Leitmayr über Buchautorinnen in einem sehr guten Whodunit. Literarisch wertvoll: "Dragan Hinterhuber" "im Kampf gegen das weiße Blatt".
magnum6.5Sehr amüsant und einnigermaßen spannend, die Story aber eher schwach
DerHarry4.0Einige nette Momente und eine originelle Grundidee können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Krimi langatmig und auf plumpe Weise absurd ist.
ARISI4.5 
RF14.0Arg konstruiert und überkandidelt mit blödem Ende
Smudinho54.5 
Junior5.0 
Sabinho2.5 
kringlebros2.0 
Oekes6.0 
Traubenbaum0.5Schwaches Machwerk.
qaiman0.0Selten so einen langweiligen Schwachsinn und so schlechte Schauspieler gesehen. Und so was wird dann noch als Wunschtatort gewählt.
Harryswagen5.5Sehr zäh...
BernieBaer7.5 
mauerblume1.5 
minodra3.0Wunschtatort 2020 und keiner weiß warum!
terrax1x13.0 
ambler9.5Welch ein Klassiker - immer wieder gerne
Jaksc0.5 
Mitsurugi3.5 
Mdoerrie9.0 
Jahreszeiten6.2 
MissElli6.0 
portutti1.5 
tatortoline7.5 
jan christou2.5 
MKMK0.5"Jetzt wirds bissle eigentümlich." So Leitmeyr in Minute 52. - Wirklich erst da?
LAutre08154.0 
Claudia-Opf3.0 
Joekbs4.5 
schnorchel18123.5wie kann ein Tatort als Wunschfilm auf dem 1. Platz landen, der hier nur auf Platz 1032 steht? Wenn da nicht manipuliert wurde!!!! Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass 12360 Menschen diesen Schwachsinn wirklich gewählt haben! Sieht man sich andere Ranglisten an, z.B. goldene Kamera.de etc., kann man schon eher glauben das die Meinung der Zuschauer wiedergespiegelt wird. Wenn man, durch die Vorauswahl der ARD, keine Filme wie "Stoevers letzter Fall" mit über 15 Mio Zuschauern oder "Ein Fuß kommt selten allein" mit 37% Marktanteil, nicht wählen kann, ist das Manipulation seitens der Filmemacher.
agatha143.0 
Siegfried Werner5.0 
Cluedo4.0Tja, war zwar auch mein Wunsch-Tatort, aber jetzt wo ich ihn gesehen habe, frage ich mich schon, wie so etwas durchgeht. Die Idee mag nett sein, aber die Umsetzung ist mehr als dürftig, die Charaktere nur überzeichnet, das Drehbuch zu wirr und dennoch langweilig.
Kohlmi4.7Verworrene Story um Schriftstellerinnen oder besser hysterische Weiber und Morde aus Neid und Missgunst. Extrem zäh gespielt und aufgeklärt. Einer der schwächeren Münchener Folgen, lediglich Carlo konnte einige wenige Akzente setzen.
tine537.0 
dg_4.5 
Küstengucker4.3 
stevkern7.0 
MacSpock6.5 
Karpatjoe5.0Mäßig
IlMaestro0.0 
1-2-Polizei7.0Amüsanter Münchner Tatort, der an einer sehr willkürlich anmutenden Auflösung der Geschichte krankt.
clubmed2.02 Punkte für den originellen Titel
Kreutzer5.0W
Benjamin6.5 
walter8002.5Bei den vielen verdächtigen Frauen und Namen verlor man etwas den Überblick. Doch viel schlimmer: keine Erklärungen am Schluß, kein erkennbares Tatmotiv.
lohmar12.5na ja , den Abend rumgebracht mit langweiligem Film
celtic_dragon6.0Aus einer Riege nervtötender Quasselstrippen (allesamt "Bestseller-Autorinnen") wird eine beim Austern schlürfen vergiftet. Klassische Whodunit-Ermittlungsarbeit für die Münchner und erschwerten Bedingungen... streckenweise unterhaltsam, streckenweise durch die völlig überzeichneten Charaktere schwer erträglich. ...das Setting wäre perfekt für die Münsteraner Chaos-Comedy-Clique gewesen. Die Münchner sind besser, wenn sie weniger skuril und realitätsnäher ermitteln. Was mich am Meisten wundert, ist dass diese bestenfalls mittelprächtige Folge beim Wunsch-Tatort 2020 gewählt wurde.
Inkasso-heinzi1.0Weder witzig noch originell noch spannend. Wieso war das ein Wunsch-Tatort? Wer wünscht sich so etwas??? Ein Punkt für das Wiedersehen mit Carlo.
diesberg5.2 
staz734.5 
oliver00016.0Teilweise unterhaltsam, teilweise langatmig, aber auch ein wenig verwirrend wegen zu vieler Charaktere.
TatortLK2.0laaaangweilig, Mordmotiv bleibt unklar und unlogisch konstruiert Am besten noch: die Menge an Schnee von damals gibt es heute nicht mehr.
tommy22k4.0Ein eher schwacher Hercule Poirot Verschnitt. Eine schwache und größtenteils auch wirre Handlung die nur durchschnittlich umgesetzt wurde. Die Kameraführung war aber meistens sehr gut.
Kliso8.5 
Puffelbäcker0.0Wunderlich, dass dieser Kappes in die Liste zum Abstimmen überhaupt aufgenommen wurde; dass dieses Spackendramolett aber auch noch mehrheitlich gewählt wird, vergällt mir die Freude am Mitmachen. Ich tu mich da raus.
Silvio2.0 
kismet1.0Der Versuch, die Geschichte mit ironischem Unterton zu erzählen, ist misslungen.
Vinzenz066.5 
schlegel5.0teilweise amüsant, deshalb durchschnitt.
usedompinguin5.3 
Gruch6.5Wenn Frauen in Gruppen auftreten, ob als Kegelclub an der Ahr oder als Schriftstellerinnenhorde in München, irgendwas kommt immer zu Schaden, und sei es der gesunde Menschenverstand. Hier traf es mit Carlo einen unserer Besten, das dürfen wir der weiblichen Hälfte der Menschheit nie verzeihen! Zur Überzeichnung der Charaktere paßte der schauderhafte Klangteppich. Immerhin, die Mörderin habe ich nicht erkannt (aber auch nicht ihr Motiv verstanden). Was bleibt? Mein erleichterter Seufzer weil ich im wissenschaftlichen Segment der Bücherwelt tätig bin, bei uns gibt es auch skurile Gestalten, aber die schädigen nur sich selbst.
hunter19596.6Origineller Tatort im Agatha Christie Stil. Zeitweise etwas zu laut.
schnellsegler7.5 
Kalliope5.0Anfangs war es sehr schwer mitzuhalten, wie viele Verdächtige überhaupt existieren und wer welches Motiv hat. Insgesamt Durchschnitt.
uwe19714.0Schwacher Auftritt in der Münchner Möchtegern-Schicki Micki Szene.
zuff18.0 
Schlaumeier3.0 
Trimmels Zipfel5.4Morde aus einem Roman - das ist wahrlich nichts neues. Die Täterin war für mich auch schon schnell enttarnt. Völlig überzeichnete Autorinnen.
bascordewener7.8Ein sehr besondere Tatort war das, gedreht wie ein englischer Detective sowie Ellery Queen/Agatha Christie. Kameraführung und Soundtrack haben die Bewertung erhöht, der Plot war ein bisschen dünn. Die Sandra Borgmann close-ups am Ende - großes Kino!!!
The NewYorker5.0 
Christoph Radtke6.5 
schribbel3.0Der Anfang wirkte wie ein inszeniertes Theaterstück mit stark übertriebenen Charakteren. So zog sich der ganze Tatort dann über die ganze Sendelänge, untermalt von der ziemlich nervigen Musik.
Berger3.0 
woswasi3.0 
Der anständige Andi4.0 
Kirsten727.6 
Dippie5.5 
horst s1.4 
Bulldogge4.0 
donnellan4.8 
dobbie5.0 
jogo3.5Verwirrend und zunehmend nervig. Nur unterdurchschnittlich.
Callas4.0Und manchmal können Satiren auch nach hinten losgehen. Der gewollt augenzwinkernde Blick hinter die Kulissen der Literaturproduktion kommt leider alles andere als komisch daher. Vielmehr hat man das Gefühl 90 Minuten einem Hühnerhaufen voller überdrehter und überzeichneter Figuren zuzuschauen, bei dem man ständig die Lautstärke nach unten reguliert, weil einem das Dauergegacker in den Ohren klingelt.Das ist nicht satirisch oder bissig, das ist eigentlich nur einfallslos und blöd. Wenn sich dann auch noch die Erzählstruktur an Derrick orientiert, ist man leider gezwungen diesen Beitrag als eher mauen Münchner zu verbuchen.
Vlado Stenzel9.0 
leitmayr_fan7.0 
Ludwig H.3.0 
holty7.5Unterhaltsam mit einigen Längen. Trotz einiger Frauenklischees originell.
oemel3.5Was war das denn? Peinlich, lustig, langweilig - nur leider eins nicht: spannend. Es war schwer, hier nicht abzuschalten. Am Ende wird dann sogar die Mörderin ermittelt. Toll! Für die große Kunst, die diesem Werk innewohnt, gibt es einen halben Punkt extra. Über den Rest ist alles gesagt.
KarlHunger2.5 


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