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Heute ist der: 28.01.2020. --> Bis heute wurden 1131 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Harte Hunde

(534, Casstorff)

Durchschnittliche Bewertung: 6.78649
bei 111 Bewertungen
Standardabweichung 1.59314 und Varianz 2.53811
Median 7.0
Gesamtplatz: 354

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NameBewertungKommentar
Nik8.0 
Elkjaer5.5 
Ralph6.0 
noti8.0 
Jürgen H.6.0 
wanjiku9.0 
Christian9.0 
JPCO8.0Atzorn überzeugt erneut in einem durchweg spannenden Fall
hjkmans7.0 
austin5.6Atzorn mal ganz erträglich, "sein Sohn" furchtbar und auch die pummelige Assistentin alles andere als überzeugend. Story ok, Bösewichte gut gespielt.
Thiel-Hamburg8.5Klasse Schnitt, gute Bilder einer tollen Stadt.Plptt ordentlich gestartet, im letzten Drittel aber verpuffend vorhersehbar. Casstorf und Co. sympathisch.
Esslevingen7.0 
Tatort-Fan7.0Die Geschichte beginnt sehr spannend und vielversprechend, baut dann im Verlauf aber doch recht stark ab. Das neue Hamburger Tatort-Team kam in dieser Folge aber m.E. das erste Mal sehr sympathisch herüber.
claudia8.0 
HUNHOI8.5 
WalkerBoh4.0Das Drehbuch ist sehr bemüht, mit dem ernsten Thema zurecht zu kommen. Leider gelingt das nicht wirklich - alles wirkt doch sehr gekünstelt, die Handlung bleibt eher langweilig, einzelne Szenen sind kitschig überspitzt.
holubicka9.0Häßliches, tiefabgründiges Thema. Thema und Ermittlung sehr gut umgesetzt.
peter9.0Höchstwertung für die Beschäftigung mit dem brisanten und beklemmenden Thema. Abzüge für Längen im 2.Teil. Ausgezeichnet: Peter Prager und Oana Solomon.
batic5.5 
Stefan7.0 
geroellheimer8.0 
VolkeR.6.1Mit ziemlich vielen Längen, nur am Schluß wirds noch mal richtig spannend.
Spürnase8.2 
Puffelbäcker8.0Jetzt erst gesehen: Nicht wirklich glaubwürdig, aber recht spannend. Cassdorffs Familie ist noch ätzender als seine Staatsanwältin.
Aussie7.5Ganz gut, selbst Atzorn mal nicht so der Überkommissar. Alleine einen Baunerhof renovieren schafft aber auch nur einer ...
Milski7.1 
schwyz7.0Etwas gar viele Tote zu Beginn, aber daraus entwickelt sich ein sehenswerter Krimi. Einziges Manko: Warum nimmt man dem Psychologen den Polizeifunk nicht weg?
achim8.5 
andkra678.0stimmiger Krimi, teilweise an den falschen Stellen überzogen, aber insgesamt überdurchschnitlich
refereebremen8.7Hart, grob, bitter. Aber der geht unter die Haut. Casstorff und seine Frau vertragen sich wieder, ok. Wohl gar keine unrealistische Story. Starker Tobak. Aber musste der Psychater noch den Täter umbringen?
highlandcow9.0 
Paulchen8.9Starker Tatort! Punktabzug nur für das peinliche Ende (Jojo nicht gefesselt, missglückte Festnahme und schließlich Überfahren des Verdächtigen durch den Psychologen).
brotkobberla7.0Etwas komisch anmutende Geschichte. Da fand ich die Nebengeschichte mit der Ex-Frau und dem Sohn fast interessanter.
Joekbs8.2Spannend bis zum Schluss
FloMei8.0 
Roter Affe8.0Gut gemacht. Böse Wichte waren super dargestellt.
alexo6.0 
Der Parkstudent7.8Gelungener, spannender Fall. Zitat: "Das ist ein Laden, wo gepflegte Herren mit gepflegten Damen nach gepflegten Getränken ein gepflegtes Nümmerchen schieben!" (Holicek über ein Edelbordell)
Schwatter-krauser7.5 
kappl7.5 
Tatortfriends6.5 
Herr_Bu7.0 
Harry Klein6.0Bemüht düster, aber wenig überzeugend. Die Rolle des Psychologen besonders schräg und das Privatleben nimmt zuviel Raum ein.
Scholli6.5 
Andy_720d7.0Ansehnlich,gut gespielt,etwas vorhersehbar
homer2.0 
schnellsegler2.0 
arnoldbrust9.5 
matthias7.5Spannend und gut gespielt, tolle Hamburg-Bilder. Leider nicht frei von Kitsch.
ssalchen8.0Interessant konstruierte Story, gut gespielt, spannende Wendungen mit einem exzellentem Ende und gelungener Schlusspointe. Auch Privat-Nebenhandlung nachvollziehbar. Klasse Tatort.
Titus5.1Casstorff thematisch am Ende. Privat ist auch alles geklärt.
Hackbraten8.0starker Plot, überraschende Wendungen, aber ein bisschen viel Privatkram
Jan Christou6.0 
grEGOr4.5 
Vogelic6.0Cassttorf in guter Form.
Kreutzer7.0 
RF17.5Recht spannend mit Überraschungen. Respekt für das Timing: Gerade zum richtigen Zeitpunkt den Bösewicht auf offener Straße mit dem Auto zu überfahren.
InspektorColumbo6.0 
Exi6.0Innovative Regie, stimmungsvolle Musik, aber die Handlung war doch sehr vorhersehbar gestrickt. Auch Castorffs Privatkram nervt.
nieve101.0Titel, Ermittler, private Geschichte - alles gewollt, aber nur laaangweilig. Kann man getrost vergessen.
ramwei3.5es fehlt an Biss
joki7.0 
Strelnikow8.0Spannender , schneller Krimi, perfekt gespielt von Robert Atzorn und Peter Prager. Klaus Czizek gibt den idealen Bösewicht. Guter Krimi!
zwokl6.5 
dakl7.0 
mesju6.5 
Pasquale7.3Ohne offensichtliche Schwachpunkte, allerdings etwas zu "steril", zum Schluss ein wenig langatmig und das Ende macht nicht wirklich viel Sinn
yellow-mellow7.0Eigentlich eine sehr interessante und auch komplexe Geschichte mit vielen schönen Bildern. Leider stehen irgendwann die Bilder nur noch im Vordergrund und die Geschichte beginnt darunter zu leidern. Insbesondere das Privatleben Castorffs ist ein Riesen-St
non-turbo7.5Flimisch Meisterklasse mit gute Muzik. Fall mit gut ausgedachter Morden und Thema Kinderprostitution brisant und spannend. Leider manche Dialogen daneben und Klischeehafte Untenwelt. Sohn und Ex nerven nur. Trotzdem sehenswert.
MacSpock8.5 
spund17.0Einer der besseren Atzhorn-Fälle. Überraschende Wendung,harte Kerle.
Paravogel5.0 
Axelino7.5 
Kpt.Vallow3.0 
Linus95.0Gerade noch so Durchschnitt! Seeehr langatmig, sehr vorhersehbar und teilweise seeehr langweilig!
Sonderlink5.0Wieder mal unspektakulär. Nur was für Verwandte und harte Fans von Robert Atzorn. Braucht man sich kein zweites Mal anzusehen.
alumar5.5 
whues7.0 
Der Kommissar7.0 
Püppen5.0Nicht der erste „Casstorff“, der auf das Konto des wackeren Holicek („Heute bin ich der Chef!“) geht. Der muss auch nicht ständig tief tragende Diskussionen mit Frau und Kind führen.
Trimmel2.5 
tomsen27.0Gute Folge die einem sehr zu denken gibt. Kinderprostitution wurde etwas zu wenig behandelt. Wie immer zuviel von der unsäglichen Danielstory
Bohne7.0Mehr Gangsterfilm als Krimi. Aber nett. Der Ziehsohn nervt, genauso wie Lürsens Tochter nervt. Nervige Jugendliche nerven, weil die gerne so überzogen nervig dargestellt werden. Drehbuchautor Bohn, Protagonist Born. Sowas.
fotoharry5.5Mittelmäßiger Krimi mit Bauernhausrenovierung als Nebenstrang. Aha. An diesen Fall werde ich mich in ein paar Jahren bestimmt nicht mehr erinnern, es fehlten die Bilder zur Erinnerung.
Ernesto7.0 
DanielFG6.0Gutes Team und spannende Geschichte aber: nerviger "Sohn" und komischer Schluss
Pumabu8.7 
Alfons8.0 
Ganymede6.0 
Latinum7.0 
Ticolino3.8Der Beginn war durchaus vielversprechend, aber recht bald wurde es ein x-beliebiger Fall im Rotlichtmilieu. Casstorffs Privatleben war uninteressant und bekam zu viel Sendezeit.
oemel9.0Klasse Tatort: ein absolut überzeugendes Team in einem bis zum Ende spannenden Fall. Kein Psychothriller, keine Komödie - einfach nur ein klassischer Polizeikrimi; noch dazu einer mit der richtigen Menge an Rahmenhandlung, die den Ermittler menschlich macht, ohne vom Fall abzulenken. Klingt einfach, ist heute in dieser Form offensichtlich nicht mehr machbar. Punktabzug für das Finale, das war leider zu dick aufgetragen.
jogi7.0 
speedo-guido7.5 
windpaul6.5 
Paschki19776.6Ein ordentlicher Tatort, auch wenn mir ein bisschen was gefehlt. Ein Ende, dass Diskussionen über die Todesstrafe aufkommen lässt
Steve Warson6.0Da ist der Balg gar nicht von ihm! Wozu zeigen sie uns dann folgenlang diesen pubertären Miesepeter? Alles nur Füllstoff! Achja, einen Kriminalfall gab's auch noch. Mord und Kinderhandel im Kiez und ein Psychologe, der selbst psycho ist. Ordentlich, aber nichts, was vom Hocker haut.
hogmanay20087.5 
Weiche_Cloppenhoff4.1Mit Längen; zuviel Privates; Schusswechsel mit Trefferquote wie beim A-Team
holty7.1Starker Beginn, dann etwas nachlassend, zu konstruiert
silbernase7.0 
achtung_tatort8.2Die Atzorn Tatorte gefallen mir irgendwie alle. Das deppernde Ende verhindert eine noch bessere Bewertung.
Honigtiger6.0 
schaumermal5.5 
oliver00017.5Spannender Fall, kurzweilige Regie, Ende überraschend (nicht die Selbstjustiz, aber der Ausführende). Gut, dass die Nebengeschichte mit „Sohn“ und Ex-Frau keinen so großen Rahmen wie in den ersten Fällen einnimmt – ist aber dennoch immer zu viel, da es rein gar nichts mit dem Fall zu tun hat.
Schimanskis Jacke7.0Die Idee, mit roten Elementen kräftige Farbakzente in eher blasse Bilder zu setzen, gab´s schon bei „Schindlers Liste“. Dabei gibt es genug eigene ansehnliche Szenen, z.B. die mit dem Kaffee am Dock. Und auch sonst wirkt alles ziemlich nüchtern, bis auf die geschlossene Familientherapie. Die wird leider überbetont und nimmt der gut besetzten Story leider oft den Fluss.
Rawito7.8 
Nic2347.5 
Schlaumeier7.0 
dg_6.5 
kringlebros8.0 


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