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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordgedanken

(53, Brammer)

Durchschnittliche Bewertung: 6.52818
bei 110 Bewertungen
Standardabweichung 1.75287 und Varianz 3.07257
Median 7.0
Gesamtplatz: 524

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NameBewertungKommentar
Nik9.0 
Christian6.5 
Holubicka5.5Fast unglaubliche, aber wahre Geschichte.Abgründig menschliches Verhalten. Die Story aber zu fade umgesetzt.
JPCO8.0undurchsichtige, mysteriöse Episode, die bis zum intelligenten Schluss spannend bleibt; nur Hinz bleibt etwas blass
Elkjaer7.5 
Tatort-Fan9.5Hochspannender, gut besetzter Krimi mit einem sympathischen Kommissar.
peter8.0Spannende Story mit interessanter Kulisse (Bahn) und außerordentlichem Schluss. Die Fäden liegen am Anfang verwirrend weit auseinander. Brammer ist zwar sympathisch, ihm fehlt aber die Ausstrahlung von Finke oder Trimmel.
noti8.5 
Esslevingen6.3 
Ralph6.0 
claudia8.0 
Scholli6.5 
Aussie8.0 
geroellheimer8.0 
Linus99.0Verzwickte Familiengeschichte nach einer wahren Geschichte! Gut gemacht! Aber: Wie ist denn nun die Frau ums Leben gekommen? Selbstmord, vergiftet worden (von wem?)...wenn es doch laut Brammer kein Mord war! Wir haben eine Leiche aber keinen Mord!
alexo5.0 
yellow-mellow7.0Sehr gute (und wahre) Geschichte, sehr nett umgesetzt; hat zwar auch einige Längen, aber die sind noch zu ertragen
kappl7.0 
sintostyle5.5ziemlich zäh, am Anfang zudem sehr verwirrend, lösten sich die ganzen Konstellationen erst am Ende auf. Zudem ziemlich unsympathischer Ermittler, den ersten Brammer fand ich noch gut, hier zeigt er sich von einer schlechten Seite
Harry Klein3.0Schwacher Ermittler in einem möglicherweise reizvollen und spannenden Film. Leider blieb mir völlig unverständlich, was die ganzen Herren in Anzügen und das geschätzte halbe Dutzend blonder Damen da taten - und warum?
Professor Tatort7.5Alte Folge mit Charme - der Kommissar kommt dem Täter und der Tat nur sehr langsam näher; die Aufklärung ist zwar etwas banal, aber bis zu letzt sehr spannend.
Herr_Bu8.5 
trueman28697.0interessante Geschichte, die menschliche Abgründe offenlegt.
ssalchen7.5 
Andy_720d7.5Top besetzter, gut ermittelter Fall mit toller Auflösung. Anfangs arg verwirrend erzählt. Schöne Harz-Locations. Brammer wieder nicht überzeugend: Schauspielschwankung?
Tombot6.5 
Axelino6.0 
allure5.0 
Sigi8.0Auf so eine Geschichte muss man erst mal kommen! Unglaublich, wenn's nicht wahr gewesen wäre. Der Fall ist äußerst spannend erzählt und verblüfft mit der Wendung am Schluss. Sehr unterhaltsam.
Vogelic4.0Guter Start,danach eher langatmig.
Titus6.8Der realistische Hintergrund des Falles macht diesen Tatort richtig spannend. Schöne Erinnerungen an die 70er Jahre.
woswasi6.0guter ansatz (leichtenteile per zug in europa verteilt), aber beziehungs- und verwandtschaftsverhältnisse zu verwirrend, zu ausführlich und zu langweilig. frauen sehen alle gleich aus, männer sehen alle gleich aus.
Spürnase8.3Ein fest für Bahnfreaks. Die Handlung lebt von Andeutungen, Zusammenhänge erschließen sich erst nach und nach, bis am Ende ein rundes Bild entsteht. Die Dialoge sind anspruchsvoll, die Drehorte sehenswert, nur die Motivlage ist wenig glaubwürdig.
Hackbraten6.5 
Pasquale3.3Über weite Strecken vielversprechend, am Ende aber viel zu wirr
Der Kommissar6.0 
zwokl7.0 
dakl5.7Viele Fäden anfangs... aber sie fügen sich .... der erste Brammer gefiel mir besser ...
tomsen26.8Spannende und nicht alltägöiche Geschichte. Cleverer Kommissar. Leider zu langatmig erzählt.
hitchi6.5Schöne atmospährische Folge aus den 70-zigern leider mit den üblichen Längen und zwei/drei Unebenheiten, aber tollen Schauspielern und spannend inszeniert.
magnum7.0Interessante Story spannend inziniert
bascordewener3.1Nichts drin, lang-wei-lig. Selten sieht man ein so nicht unterhaltenden Tatort. Alle frühere 52 Tatorte waren besser.
schwabenzauber6.8Sehr dröge und einschläfernd. Man schleppt sich nur aus Neugierde nach Opfer und Täter durch. Das Ende dann zugegebenermaßen überraschend. Gibt noch einen Extrabonus
whues8.5 
donnellan6.9Die Vielzahl an Charakteren bewirkt, dass man erst nach der Hälfte der Zeit die Geschichte durchblickt. Jedoch spannend erzählt.
arnoldbrust8.5 
sindimindi7.5Die wahre Geschichte ist wirklich gruselig und wurde vom Regisseur recht gut umgesetzt.Viele undurchsichtige Charaktere und ein merkwürdiges Motiv lassen den Zuschauer jedoch sehr lange im Dunkeln tappern - erst am Ende kommt Licht in die Sache.Das Zusammenspiel Brammer und Sperling gefällt.Tolle Eisenbahnatmosphäre!Insgesamt eine sehenswerte Folge, bei der es zwar eine Leiche, aber keine Mörder gibt.
Püppen6.2Gutsituierte Herren, die ein Verhältnis mit jungen Damen haben, die ihre Töchter sein könnten: das ist sicher eines der beliebtesten Motive in den 70-er-Krimis. Klasse-Ermittlung des Schnittpunktes der Güterzüge in Rhüden bei Goslar mit Bahn-Oberrat Sperling (Matschoss / Königsberg). Aber leider wird vieles wieder verdorben durch Kommissar Zufall in den letzten 10 Minuten. Zeitkolorit: „HSV 0:2 in Turin“.
alumar6.5 
Stefan7.0 
Bohne10.0Für mich ist dies der beste Tatort der 1970er-Jahre. Und ich habe so langsam alle Filme aus dieser Zeit gesehen. Gute Ermittlungsarbeit und ein wenig Mystery. Mich hat der Film von der ersten Minute an gefesselt.
hochofen8.0Wow! Französisch mit Untertitel! Die trauten sich was in den 70ern. Heute muss man ja sogar Schweizer synchronisieren. Und Dampfloks gabs auch noch? Und Bundesbahnoberräte! Geil! Das Güterzug-Puzzle ist sehr tolle Ermittlungsarbeit, die seltsame, undurchsichtige Gschichte vum Danielle, Freese & Co schien lange uninteressant und deplatziert, passte dann aber hervorragend ins Bild. Und dann auch noch mit einer irren Wendung am Schluss. Was für ein Kleinod! Ein unbekannter Klassiker!
oliver00010.5Schreck lass nach! Ich hoffe, der wirkliche Ermittler ist nicht so vorgegangen wie Brammer in der Fabrik. Da streubt sich mir alles. Einen halben Punkt dafür, dass es sich um einen realen Fal handelt...
Franzivo7.0Für die 70er Jahre erstaunlich, nüchterne Ermittlung, dabei durchaus spannend.
joki6.0merkwürdiger Fall - zu sehen auf YouTube
Sonderlink6.6Die raffinierte Story mit einigen Logikschnitzern dreht sich im Wesentlichen um Frauenarme und arme Frauen, die Spannung kann wegen mehrerer zunächst undurchschaubarer und parallel montierter Erzählstränge nicht über 90 min. aufrecht erhalten werden. Die ständig bedrohliche Musik löst ihr Versprechen nicht ein, und man stellt sich die Frage, die bereits Grönemeyer erfolgreich formulierte: "Was soll das?" Bundesbahnoberrat (!!) Sperling hat einen gierigen Blick, zu viel Zeit und stellt jungen unbekannten Damen von Frankfurt bis Rhüden/Harz nach; auf die Idee, eine Frau, die eines natürlichen Todes gestorben ist, fachgerecht zu zerlegen und auf diverse Schienenfahrzeuge zu verteilen, muss man erstmal kommen.
schribbel6.0Interessante Geschichte, Umsetzung durchschnittlich, nach anfänglicher Anlaufschwierigkeiten nimmt der TO in den letzten 30 Minuten an Fahrt auf, ganz durchgestiegen bin ich leider nicht.
königsberg7.5Anfangs verwirrend, dennoch weiß die Folge zu gefallen. Besonders gefielen mir die düstere Stimmung sowie die Ermittlerarbeit.
DanielFG1.5Und wenn's 10 mal 'ne wahre Geschichte war: so'n hanebüchener Unsinn sollte nicht verfilmt werden. Dazu eine verwirrende Personenvielfalt, ein höchst hölzerner Hinz, steife Dialoge und: junge Mädchen und alte Herren!, was für ein Frauenbild. Positiv nur die abartigen Frisuren (H. Bötticher!), Lederjacken und (wie nostalgisch!) Personenzüge mit Dampflokomotiven!
Kuhbauer5.0Eigentlich eine tolle Idee: Jemand zerstückelt Frauen und verteilt die Einzelteile hübsch verpackt durch ganz Europa. Und was wurde daraus gemacht? Eine Schmonzette von Liebe, Lust und Ehebruch, serviert mit der moralischen Keule des ö-r Rundfunks der 70er Jahre.
Bulldogge6.5 
Ohneland7.0 
terrax1x18.0 
heinz9.5 
Kreutzer6.5 
steppolino6.0Knut Hinz macht das prima und steht z.B. einem Felmy in nichts nach. Dazu eine fantastische Besetzung. Nur den Fall hab ich nicht ganz kapiert. Insgesamt gut anzuschauen. Nun schließ ich aber, denn ich brauch mein Zäpfchen.
Rawito7.3 
nieve107.0 
piwei7.3U, Matschoss spielt den erfahrenen Bahner mit Hang zur Verfolgung junger Damen sehr gut. Toll auch wie sie (damals komplett analog!) den Weg der verschiedenen Waggons zurückverfolgen. Leider ist das Ende komplett unspektakulär und der Kommissar stochert nur im Dunkeln. Die gute Danièle spielt die Mondscheinsonate einen Faktor 3 zu langsam. Mit Dampflok in den Harz, wie romantisch! (In den 70ern aber wohl tatsächlich noch normal.)
fotoharry6.0Am Anfang etwas durcheinander, aber zum Schluss kamen die Fäden zusammen und damit die Logik des Films. Brammer wirkt für diese Zeit schon sehr modern.
Der Parkstudent5.9Eine der ungewöhnlichsten Geschichten der Tatort-Reihe. Leider nicht eine der spannendsten, aber dennoch solide.
tatort-kranken7.5 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 8
Puffelbäcker7.5Gründliche Polizeiarbeit bei verwirrender Ausgangslage.
Eichelhäher7.5Der Fall bleibt stets etwas undurchsichtig aber spannend. Die Aufklärung am Ende weis zu überraschen.
Jürgen H.5.5 
Kpt.Vallow2.0Das ernsthaft Beste waren die Musikeinlagen, die künstliche Spannung erzeugten. An den Schauspielern lag es nicht, dass ich den Film so schlecht benote.
Trimmel7.0 
Thomas649.0Am Ende tat Brammer einem fast leid. 1a-Ermittlungsarbeit ohne Computer, die Nadel im Heuhaufen gefunden, um sich dann an die angeblich reale Vorlage halten zu müssen. Dicker Pluspunkt wie für den Spannungsaufbau oft alle Register gezogen werden. Dazu zählt auch der geschickte Einbau der jungen Dame aus Brüssel, die sich als „Französische Geliebte“ bezeichnet.
Ernesto1.0 
schaumermal5.0 
wkbb9.0Ein ganz genialer Fall, der sich in Wirklichkeit zugetragen hat, fast unglaublich. Warum zerstückeln die Täter die Leiche und entsorgen sie nicht in einem Stück ? Annäherung durch Brammer an den Fall und auch die spätere Auflösung sehr gut, wenn auch etwas dem Zufall geschuldet (Schuhknoten).
jogi6.0 
Pumabu7.6 
grEGOr7.0 
Weiche_Cloppenhoff7.5Sehr ungewöhnlicher Fall mit guter Besetzung und schönen Harz- (u.a Okertalsperre) und Bahn-Szenen (50er mit Kabinentender im Nahverkehr)
achtung_tatort8.0Passnder Titel. Interessant wie sich alles zusammenfügt.
Alfons6.5 
Eichi7.5 
Schimanskis Jacke3.5Wie kann man eine solche Geschichte nur so langweilig verfilmen? Zeitweise kommt es einem vor, als würden Teile aus 2 verschiedenen Filmen hintereinander laufen. Und bis zur Auflösung bleibt es wirr und die Personen und ihre Handlungen lassen sich nur schwer untereinander zuordnen. Eigentlich muss man diesen Film 2 mal sehen, aber wer will das schon? Lieblingszitat: „Ich brauch jetzt mein Zäpfchen.“ Wohlbekomm´s!
windpaul5.5 
Nic2346.5 
hogmanay20088.0 
Paschki19776.3Die Spannung zieht der Film aus seiner wahren Begebenheit. Hat aber doch ziemliche Längen. Stimmiges Ende.
Strelnikow6.0Eine ziemlich verworrene Geschichte, in der auch der etwas naive Ermittler meist auf dem Holzweg ist. Interessante Wendungen, allerdings auch sehr langatmig.
Honigtiger4.0 
malzbier597.0Sehr verschachtelter und unübersichtlicher, aber dennoch spannender und ideenreicher TATORT. Brammer zeigt Hartnäckigkeit in den Ermittlungen und schießt manchmal über das Ziel hinaus. Matschoss und Sylvia Reize überzeugten als hervorragende Darsteller; auch die anderen Rollen recht gut besetzt. Leider auch einige Längen im Handlungsstrang. Überdurchschnittliche und sehenswerte Folge.
Christoph858.5Hochinteressanter, spannender und etwas gruseliger Fall. Viele Personen und Fäden die sich erst langsam verknüpfen. Kommissar Brammer gefällt mir ganz gut, aber der eigentliche Starermittler ist Bundesbahnoberrat Sperling, toll gespielt von Ulrich Matschoss!
speedo-guido6.5 
jan christou8.5 
Trimmels Zipfel6.2Ganz nett erzählt, aber der Kommissar gehört besser in die Lindenstraße
Ganymede4.5 
Sabinho6.5 
dizzywhiz2.0 
holty5.5Viele Handlungsstränge lösen sich im Nichts auf. Darsteller agieren hölzern bis unfreiwillig komisch. Trotzdem mit einem gewissen nostalgischen Unterhaltungswert.
Callas7.5Ein wirklich spannender Fall, der auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. Die zwei Handlungsstränge laufen über weite Strecken parallel bis erst am Ende alles zusammengefügt wird. Leider ist dieser TO einfach (selbst für damalige Verhältnisse) zu lang geraten, zumal einige Szenen wirklich für den eigentlichen Fall gänzlich unerheblich sind (z.B. die ganze Belgien-Episode) Trotz einem beeindruckenden Gunnar Möller und einem wesentlich besser aufgelegten Brammer (im Verhältnis zu seinem ersten Fall) verderben die Längen eine bessere Wertung. Und wenn das Finale mit dem Dialog "Ich Brauch jetzt mein Zäpfchen." "Warte ich helf Dir" eingeläutet wird, weiß man warum aus diesen Fall kein Klassiker geworden ist.
Kohlmi6.0Nette Folge, ohne Mord. Tolle Spannungssequenzen mit solidem Spiel - dann aber doch etwas zu verworren. Immerhin ein realer Fall, auf deren Tatausführung man erst einmal kommen muss. Um eine vermeintliche Mörderin zu schützen, lässt die Familie die Leiche verschwinden und zersägt (!) diese. Abgefahren schräg.
Regulator6.0 
Fat Sheeran4.2 
bello6.5 
ralfhausschwerte7.5Coole Auflösung, dass es in diesem Fall gar keinen Mord gab, auch wenn der Titel schon etwas darauf hinführte. Lange Zeit war dieser Krimi sehr spannend, was auch an den zunächst unterschiedlichen Erzählstängen lag, die dann aber geschickt verwoben waren. Merkwürdig, dass gleich Frauenfiguren deutlich ältere Männer liebten. Dank der guten Darstellung von Jutta Speidel und vor allem Silvia Reize wirkten sie aber durchaus selbstbewusst. Überhaupt war dieser zweite Brammer großartig besetzt. Schade nur, dass einige Unglaubwürdigkeiten um die Leiche (wie kann es sein, dass eine vom Arzt festgestellte Leiche hinterher zerstückelt wird?, und die Figur Sperling, lange Zeit doch ein Stalker, bleibt seltsam) verhindern eine noch bessere Bewertung.
dg_6.0 


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