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Heute ist der: 20.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordgedanken

(53, Brammer)

Durchschnittliche Bewertung: 6.57391
bei 92 Bewertungen
Standardabweichung 1.75201 und Varianz 3.06954
Median 7.0
Gesamtplatz: 461

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NameBewertungKommentar
Nik9.0 
Christian6.5 
Holubicka5.5Fast unglaubliche, aber wahre Geschichte.Abgründig menschliches Verhalten. Die Story aber zu fade umgesetzt.
JPCO8.0undurchsichtige, mysteriöse Episode, die bis zum intelligenten Schluss spannend bleibt; nur Hinz bleibt etwas blass
Elkjaer7.5 
Tatort-Fan9.5Hochspannender, gut besetzter Krimi mit einem sympathischen Kommissar.
peter8.0Spannende Story mit interessanter Kulisse (Bahn) und außerordentlichem Schluss. Die Fäden liegen am Anfang verwirrend weit auseinander. Brammer ist zwar sympathisch, ihm fehlt aber die Ausstrahlung von Finke oder Trimmel.
noti8.5 
Esslevingen6.3 
Ralph6.0 
claudia8.0 
HUNHOI9.5Schön, den mal wieder gesehen zu haben! Ein äußerst gruseliger Kriminalfall
batic8.0 
VolkeR.7.5 
Scholli6.5 
hjkmans5.0 
geroellheimer8.0 
alexo5.0 
yellow-mellow7.0Sehr gute (und wahre) Geschichte, sehr nett umgesetzt; hat zwar auch einige Längen, aber die sind noch zu ertragen
kappl7.0 
Harry Klein3.0Schwacher Ermittler in einem möglicherweise reizvollen und spannenden Film. Leider blieb mir völlig unverständlich, was die ganzen Herren in Anzügen und das geschätzte halbe Dutzend blonder Damen da taten - und warum?
Professor Tatort7.5Alte Folge mit Charme - der Kommissar kommt dem Täter und der Tat nur sehr langsam näher; die Aufklärung ist zwar etwas banal, aber bis zu letzt sehr spannend.
Herr_Bu8.5 
ssalchen7.5 
Andy_720d7.5Top besetzter, gut ermittelter Fall mit toller Auflösung. Anfangs arg verwirrend erzählt. Schöne Harz-Locations. Brammer wieder nicht überzeugend: Schauspielschwankung?
Tombot6.5 
matthias8.0Zwar etwas hoelzern gespielt und Aufloesung zu stark vom Zufall bestimmt, aber spannend und mit ueberraschender Wendung. Bonus fuer Eisenbahnaufnahmen.
Axelino6.0 
allure5.0 
Vogelic4.0Guter Start,danach eher langatmig.
Titus6.8Der realistische Hintergrund des Falles macht diesen Tatort richtig spannend. Schöne Erinnerungen an die 70er Jahre.
non-turbo6.5Dunkele, gut konstruiete Fall mit gutes Team und Brammer toller Ermittler. Frauenteile aufs Züge abgeführt, interessantes Web von Verhaltnissen (jeder hat etwas mit jede), aber mir ist unklar wieso es feststeht das es kein Mord war. Gite Minimal-Muzik.
woswasi6.0guter ansatz (leichtenteile per zug in europa verteilt), aber beziehungs- und verwandtschaftsverhältnisse zu verwirrend, zu ausführlich und zu langweilig. frauen sehen alle gleich aus, männer sehen alle gleich aus.
Spürnase8.3Ein fest für Bahnfreaks. Die Handlung lebt von Andeutungen, Zusammenhänge erschließen sich erst nach und nach, bis am Ende ein rundes Bild entsteht. Die Dialoge sind anspruchsvoll, die Drehorte sehenswert, nur die Motivlage ist wenig glaubwürdig.
Hackbraten6.5 
Der Kommissar6.0 
zwokl7.0 
dakl5.7Viele Fäden anfangs... aber sie fügen sich .... der erste Brammer gefiel mir besser ...
tomsen26.8Spannende und nicht alltägöiche Geschichte. Cleverer Kommissar. Leider zu langatmig erzählt.
magnum7.0Interessante Story spannend inziniert
bascordewener3.1Nichts drin, lang-wei-lig. Selten sieht man ein so nicht unterhaltenden Tatort. Alle frühere 52 Tatorte waren besser.
schwabenzauber6.8Sehr dröge und einschläfernd. Man schleppt sich nur aus Neugierde nach Opfer und Täter durch. Das Ende dann zugegebenermaßen überraschend. Gibt noch einen Extrabonus
whues8.5 
donnellan6.9Die Vielzahl an Charakteren bewirkt, dass man erst nach der Hälfte der Zeit die Geschichte durchblickt. Jedoch spannend erzählt.
arnoldbrust8.5 
Püppen6.2Gutsituierte Herren, die ein Verhältnis mit jungen Damen haben, die ihre Töchter sein könnten: das ist sicher eines der beliebtesten Motive in den 70-er-Krimis. Klasse-Ermittlung des Schnittpunktes der Güterzüge in Rhüden bei Goslar mit Bahn-Oberrat Sperling (Matschoss / Königsberg). Aber leider wird vieles wieder verdorben durch Kommissar Zufall in den letzten 10 Minuten. Zeitkolorit: „HSV 0:2 in Turin“.
alumar6.5 
Stefan7.0 
Bohne10.0Für mich ist dies der beste Tatort der 1970er-Jahre. Und ich habe so langsam alle Filme aus dieser Zeit gesehen. Gute Ermittlungsarbeit und ein wenig Mystery. Mich hat der Film von der ersten Minute an gefesselt.
oliver00010.5Schreck lass nach! Ich hoffe, der wirkliche Ermittler ist nicht so vorgegangen wie Brammer in der Fabrik. Da streubt sich mir alles. Einen halben Punkt dafür, dass es sich um einen realen Fal handelt...
Franzivo7.0Für die 70er Jahre erstaunlich, nüchterne Ermittlung, dabei durchaus spannend.
joki6.0merkwürdiger Fall - zu sehen auf YouTube
Steve Warson7.0Ich habe eine Zeit gebraucht, um alle diese Personen mit ihren merkwürdigen Verhaltensweisen zuzuordnen und zu verstehen worum es überhaupt ging. Dann war es jedoch ein recht interessanter Fall, wobei mir schleierhaft ist, warum man nach ausgestelltem Totenschein noch eine Leiche entwenden und zerstückeln muss um einen vermeintlichen Giftmord zu vertuschen.
Sonderlink6.6Die raffinierte Story mit einigen Logikschnitzern dreht sich im Wesentlichen um Frauenarme und arme Frauen, die Spannung kann wegen mehrerer zunächst undurchschaubarer und parallel montierter Erzählstränge nicht über 90 min. aufrecht erhalten werden. Die ständig bedrohliche Musik löst ihr Versprechen nicht ein, und man stellt sich die Frage, die bereits Grönemeyer erfolgreich formulierte: "Was soll das?" Bundesbahnoberrat (!!) Sperling hat einen gierigen Blick, zu viel Zeit und stellt jungen unbekannten Damen von Frankfurt bis Rhüden/Harz nach; auf die Idee, eine Frau, die eines natürlichen Todes gestorben ist, fachgerecht zu zerlegen und auf diverse Schienenfahrzeuge zu verteilen, muss man erstmal kommen.
königsberg7.5Anfangs verwirrend, dennoch weiß die Folge zu gefallen. Besonders gefielen mir die düstere Stimmung sowie die Ermittlerarbeit.
DanielFG1.5Und wenn's 10 mal 'ne wahre Geschichte war: so'n hanebüchener Unsinn sollte nicht verfilmt werden. Dazu eine verwirrende Personenvielfalt, ein höchst hölzerner Hinz, steife Dialoge und: junge Mädchen und alte Herren!, was für ein Frauenbild. Positiv nur die abartigen Frisuren (H. Bötticher!), Lederjacken und (wie nostalgisch!) Personenzüge mit Dampflokomotiven!
Kuhbauer5.0Eigentlich eine tolle Idee: Jemand zerstückelt Frauen und verteilt die Einzelteile hübsch verpackt durch ganz Europa. Und was wurde daraus gemacht? Eine Schmonzette von Liebe, Lust und Ehebruch, serviert mit der moralischen Keule des ö-r Rundfunks der 70er Jahre.
Bulldogge6.5 
Kreutzer6.5 
Rawito7.3 
nieve107.0 
fotoharry6.0Am Anfang etwas durcheinander, aber zum Schluss kamen die Fäden zusammen und damit die Logik des Films. Brammer wirkt für diese Zeit schon sehr modern.
Der Parkstudent5.9Eine der ungewöhnlichsten Geschichten der Tatort-Reihe. Leider nicht eine der spannendsten, aber dennoch solide.
tatort-kranken7.5 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 8
Puffelbäcker7.5Gründliche Polizeiarbeit bei verwirrender Ausgangslage.
Eichelhäher7.5Der Fall bleibt stets etwas undurchsichtig aber spannend. Die Aufklärung am Ende weis zu überraschen.
Jürgen H.5.5 
Kpt.Vallow2.0Das ernsthaft Beste waren die Musikeinlagen, die künstliche Spannung erzeugten. An den Schauspielern lag es nicht, dass ich den Film so schlecht benote.
Trimmel7.0 
Thomas649.0Am Ende tat Brammer einem fast leid. 1a-Ermittlungsarbeit ohne Computer, die Nadel im Heuhaufen gefunden, um sich dann an die angeblich reale Vorlage halten zu müssen. Dicker Pluspunkt wie für den Spannungsaufbau oft alle Register gezogen werden. Dazu zählt auch der geschickte Einbau der jungen Dame aus Brüssel, die sich als „Französische Geliebte“ bezeichnet.
Ernesto1.0 
schaumermal5.0 
wkbb9.0Ein ganz genialer Fall, der sich in Wirklichkeit zugetragen hat, fast unglaublich. Warum zerstückeln die Täter die Leiche und entsorgen sie nicht in einem Stück ? Annäherung durch Brammer an den Fall und auch die spätere Auflösung sehr gut, wenn auch etwas dem Zufall geschuldet (Schuhknoten).
jogi6.0 
Pumabu7.6 
grEGOr7.0 
Musikantist5.0Interessante Story, aber unendlich langweilig.
Weiche_Cloppenhoff7.5Sehr ungewöhnlicher Fall mit guter Besetzung und schönen Harz- (u.a Okertalsperre) und Bahn-Szenen (50er mit Kabinentender im Nahverkehr)
achtung_tatort8.0Passnder Titel. Interessant wie sich alles zusammenfügt.
Alfons6.5 
Eichi7.5 
Schimanskis Jacke3.5Wie kann man eine solche Geschichte nur so langweilig verfilmen? Zeitweise kommt es einem vor, als würden Teile aus 2 verschiedenen Filmen hintereinander laufen. Und bis zur Auflösung bleibt es wirr und die Personen und ihre Handlungen lassen sich nur schwer untereinander zuordnen. Eigentlich muss man diesen Film 2 mal sehen, aber wer will das schon? Lieblingszitat: „Ich brauch jetzt mein Zäpfchen.“ Wohlbekomm´s!
windpaul5.5 
Nic2346.5 
hogmanay20088.0 
Strelnikow6.0Eine ziemlich verworrene Geschichte, in der auch der etwas naive Ermittler meist auf dem Holzweg ist. Interessante Wendungen, allerdings auch sehr langatmig.
Honigtiger4.0 
malzbier597.0Sehr verschachtelter und unübersichtlicher, aber dennoch spannender und ideenreicher TATORT. Brammer zeigt Hartnäckigkeit in den Ermittlungen und schießt manchmal über das Ziel hinaus. Matschoss und Sylvia Reize überzeugten als hervorragende Darsteller; auch die anderen Rollen recht gut besetzt. Leider auch einige Längen im Handlungsstrang. Überdurchschnittliche und sehenswerte Folge.
speedo-guido6.5 
jan christou8.5 
Trimmels Zipfel6.2Ganz nett erzählt, aber der Kommissar gehört besser in die Lindenstraße


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