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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Schöner sterben

(528, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 5.03684
bei 114 Bewertungen
Standardabweichung 1.91706 und Varianz 3.67513
Median 5.5
Gesamtplatz: 1104

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NameBewertungKommentar
Nik3.5 
Hochofen4.5 
Elkjaer2.0 
noti6.0 
Ralph7.2 
wanjiku5.0 
Jürgen H.7.5 
JPCO6.0gemächlicher Altenheim-Krimi
holubicka6.5Skurile und satirische Story im Altenheim. Die Einlage mit Tante Emma als Staffelläuferin bei der Olympiade 1936 reißt die Story raus.
Christian4.0 
Esslevingen2.0einfach nur schlecht
austin3.8Rentnerschlappe. Nur die Leni-Einspielungen sehenswert.
Tatort-Fan3.0 
LAutre08151.5 
claudia6.0 
refereebremen7.0 
geroellheimer10.0 
Stefan3.5 
Aussie0.5 
InspektorColumbo6.0 
Der Parkstudent4.6Unrealistische Darstellung eines Altersheims. Jedoch besser als in "Hundeleben". Abgesehen vom Ende viel zu wenig Spannung.
Spürnase4.0Ich kann es nicht leiden wenn sämtliche Zeugen etwas verschweigen, lügen oder irgendwas vertuschen. Und wenn für die Dreharbeiten wirklich ein original Opel Kapitän geschrottet wurde, bin ich richtig wütend. Kopper ist der einzige Lichtblick dieser Folge.
Thiel-Hamburg6.0Eigentlich war von Anfang an alles klar. Spannung also eher Fehlanzeige. Und das Finale war peinlich. Trotzdem: Ein Fall mit Atmosphäre, Hintersinn und nettenFiguren, die klug besetzt wurden. TOP: Gisela Trowe!
schnellsegler7.1 
schwyz5.5Allzu rührender, durchschnittlicher Altersheim-Krimi mit einem Ende mit Ansage (Emma kann laufen!). Cathomas, Trowe und Wessely spielen stark und geben der Folge immerhin eine gewisse Tiefe.
alexo6.5 
achim5.5 
os-tatort7.0 
diver7.0 
Tatortfriends5.5Altenheim-Krimi ohne jede Spannung, mit einigen besseren Szenen, dadurch doch sehenswert
jodeldido5.7Ein wahrlich schwacher Odenthal-Krimi. Das gibt es auch. Täter leider auch früh erkennbar.
Pasquale5.3Gute Darsteller, auch interessant gefilmt, aber unterdurchschnittliches Drehbuch und Täter unsinnig
kappl5.5 
Harry Klein3.5Oje Oje...
Herr_Bu5.5 
Scholli6.5 
sintostyle6.0Odenthals Fälle schwanken weiterhin zwischen Durchschnitt und gut, dieser war wieder mal nur Schnitt, hätte man mehr draus machen können
gosox20006.0 
ssalchen4.0Das Positive zuerst: Die schauspielerische Leistung der Einwohner im Altersheim. Leider war der Fall in keinster Weise fesselnd und durchsichtig, das Ende klischeehaft und dumm (Autoexplosion!) und eine Verdrehung der Geschichte. Emma ist nicht Ilse.
Hackbraten6.0Die Berlinerin Ilse Dörffeldt ist also Lenas Ludwigshafener Tante Emma Odenthal, hätt ich nicht gedacht
donnellan3.0Mittelprächtig und phasenweise ziemlich amateurhafte Schauspielerleistungen. In keinster Weise fesselnd.
steppolino7.1Denkt man drüber nach, waren der vergessene Staffellauf 36, die Wunderheilung und das obligatorische Depperle eigentlich schlecht. Tut man es nicht, wars ein nie langweiliger Film mit schöner Atmosphäre und toller Trowe.
nieve105.0Ganz unterhaltsamer Film, aber vor allem, weil Gisela Trowe so eine wunderbare Schauspielerin war. Spannung kann deshalb nicht aufkommen, weil in diesem Altersheim der gehobenen Klasse alle Beziehungen und Motive offensichtlich waren.
mesju0.0Meine allererste Nullwertung. Hier hat NICHTS gepasst. Der geplante Gnadenpunkt ist dann noch für das Ende gestrichen worden. Das geht gar nicht.
Milski8.1 
peter6.0Der Film hatte deutliche Längen, aber sehr gute Leistungen der Leute im Altenheim. Schade um das Auto.
brotkobberla5.5Naja - ein durchschnittlicher Fall aus Ludwigshafen. Da hab ich schon besseres gesehen. Die Sache mit dem Altersheimdirektor und dem Sohn - schon von weit her geholt
fromlowitz1.0gääääähn
Titus4.1Ein ganz müdes Ding.
flomei4.0 
zwokl6.0 
dakl4.5 
dommel4.3Mannstolle Altenheimbewohnerin wird aus Eifersucht ermordert. Na ja, nicht gerade ein prickelndes Thema. Mäßige Folge.
Hänschen0076.5 
joki5.0 
lightmayr5.0Nimmt am Ende zum Glück an Fahrt auf, ansonsten meist durchschnittlich
Exi5.0Seltsame Folge: irgendwo zwischen Familienrührstory, Kuriositätenkabinett und Seniorheimkrimi angesiedelt...
Xam3.5gut gespielt; aber einfach langatmig und langweilig
smayrhofer5.0 
yellow-mellow4.0Miss Marple Filme sind Actionreisser gegen dieses Machwerk.
arnoldbrust7.5 
Vogelic6.0Über Durchschnitt,wenn auch teilweise ziemlich langweilig.
Kpt.Vallow3.0 
Linus95.0Das war ziemlich spannungsarm und langweilig! Lag es an der Tatort-Umgebung, oder an der Story? Ich hab den Täter von Anfang an im Verdacht gehabt! Das Ende ist.....sooooo dooooof! Sehr gut: Bruno Cathomas!
Kreutzer7.5 
axelino6.0 
Moorreger6.5 
Sigi5.5Einzig haften bleibt die nette Idee, die Olympischen Spiel 1936 mit in die Geschichte einzubauen, zumal die Damenstaffel dort tatsächlich den Staffelstab verloren hatte. Der Täter war allerdings irgendwie beliebig gewählt. Und mit der Spannung war es auch überschaubar.
Tracy3.0Trotz der persönlichen Verwicklung eigentlich eine nette Tatortfolge, die zum Ende hin immer abstruser wurde und in der sich wer weiß wie aus dem Kofferraum kapultierenden Odenthal ihren Niedergang fand.
tomsen22.0Totlangweilige Geschichte im Altersheim. Null Spannung. An den Haaren herbeigezogene Nazigeschichte mit Lenas Tante.
alumar1.5so richtig schlechter Tatort
Der Kommissar4.5 
silbernase5.5 
wkbb2.5Das war Schrott. Und nach 60 Minuten war der Fall gegessen, bis auf die plötzliche Wendung. Aber diese Wendung war völlig unlogisch: Wer hat die beiden anderen alten Damen getötet, was war mit dem Taschentuch auf dem Gesicht bei allen Toten, Was war mit der Mordwaffe (Halbmondartiger Abdruck) und, und, und.
whues0.5 
Trimmel6.0 
Püppen2.5Ein Reigen an seltsamen Gestalten mit ihren jahrhundertalten Erinnerungen - aber Hauptsache Frau Odenthal gerät in Gefahr und löst alleine den Fall.
Andy_720d6.5Stimmig besetzt und gut gespielt, aber total vorhersehbar, wenig originell, dabei anfangs äußerst langweilig; nimmt später etwas Fahrt auf, bleibt aber echt durchschnittlich.
Bohne2.0Psychisch Kranke wirken in Filmen zumeist eher albern. Was soll das mit den Olympischen Spielen? Nur eine Randgeschichte? Wenn Lenas Tante in den nächsten Folgen wenigstens öfter mal zu sehen wäre. Immerhin gab es diesen Staffellauf tatsächlich. Hier das historische Vorbild der Emma Odenthal: https://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_D%C3%B6rffeldt. Viel lustiger war der Staffellauf 1932. Den bestritt Deutschland mit einer Sprinterin, einer Kugelstoßerin und zwei Speerwerferinnen und wurde am Ende 6 (bei 6 Startteams, wie ich denke).
fotoharry5.5Lena O und Leni R in einem Tatort. Aber sonst war dieser Tatort dem Umfeld eines Altenheimes recht nah.
Gisbert_Engelhardt4.5Nervige Soundeffekte, schläfriges Erzähltempo, wenig Spannung. Die teilweise guten Schauspielerleistungen und kauzigen Charaktere können das aber auch nicht mehr wett machen.
Sonderlink3.9Alte, Schwachsinnige und schwachsinnige Alte sind kein gutes Thema - hier waren sogar die Automobile betagt. Meine Güte, jetzt rollt auch noch Oma Odenthal, die mit der psychogenen Laufhemmung, ins Bild! Blumenfeld würgt am liebsten 80-jährige? Nachvollziehbar, deren Hals ist besonders griffig. Letztlich sind die Geschehnisse in Kranzens Senilenasyl so abwechselungsreich wie ein Nachmittag im Wachkoma, und dass sie für diesen Langweiler einen 63er Kapitän verschrottet haben, ist unverzeihlich.
Pumabu7.9 
Thomas647.0Die Reminiszenz an den Beinahe-Weltrekordlauf von Olympia 1936 (und dem Missgeschick von Marie Dollinger auf Ilse Dörffeldt) ist lobenswert und recht gut gelungen. Gibt der Folge ihre individuelle Note. So schnell und aufregend wie dieser Lauf ist diese Tatort-Folge allerdings nicht immer.
schribbel5.5Mehr ein liebenswertes, ruhiges und sehr absehbares Theaterstück über Senioren als ein spektakulärer TO, Punktebonus für die Darstellung des Willy Vogelsang.
jogi5.0 
Latinum7.0 
speedo-guido6.5 
windpaul4.5 
hogmanay20086.0 
Alfons5.5 
Paschki19775.9Nicht so schlecht wie sein Ruf. Allerdings auch kein Highlight
holty6.2Als Senioren Biotopic stimmig, als Kriminalfall eher hausbacken
Eichelhäher5.0 
malzbier598.0Eindrucksvolle Folge mit ausgezeichneten Darstellern, vielen kauzigen Typen und nicht ohne unterschwelligen Humor. Paraderolle eindeutig für die unvergleichliche Gisela Trowe. Die Story emotionsgeladen, aber der familiäre Hintergrund zur Kommissarin wirkt etwas konstruiert, ebenso wie die Rolle des unglückseligen Sohnes des undurchsichtigen Heimleiters. Auch das Finale eine Spur zu dramatisch. Alles in allem jedoch ein sehr beeindruckender TATORT mit einem gewohnt guten Team.
dibo734.0 
Nic2343.0 
oliver00016.0Diese Folge lebt ganz von der großartigen Schauspielleitung von Gisela Trowe und seiner Skurrilität, die fast schon Murot-Züge annimmt. Die Geschichte ist nämlich sehr vorhersehbar, die Ermittlungen (hoffentlich) absichtlich fern jeglicher Realität (ebenso wie das Verhör ohne Verteidiger). Schade um das schöne Auto.
schaumermal7.5 
Strelnikow5.0Lahme Ermittlungen in einem Altersheim, die üblichen Verdächtigen scheiden nach und nach aus. Das Showdown am Ende wurde dann aus Zeitmangel nur noch hingehudelt.
Ganymede3.5 
Honigtiger5.0 
Schlaumeier1.0 
kringlebros0.0 
Sabinho6.5 
Weiche_Cloppenhoff4.5Grandiose Besetzung, aber es kommt weder Spannung auf noch ist der Tatort besonders unterhaltend
Regulator4.0 
Schimanskis Jacke8.5Die große Show der alten Garde - und diese trägt zu einem stellenweise ruhigen TO bei, aber dieser Leerlauf mittendrin stört nicht, passt sogar ganz gut in das Arragement wie der Wackel-Elvis im Opel. Nur bedingt nötig war der Rückblick auf 1936. Keine störenden Nebengeschichten, Lena erfreulich unzickig, eine stimmige Geschichte – ein seltenes Highlight vom SWR in der TO-Historie.
Kirsten728.5 
Bulldogge5.0 
Callas6.0'Ich weiß, dass klingt absurd', so fasst es Odenthal gegen Ende selber zusammen. Treffend bemerkt, denn wie jeder Tatort der im Altersheim spielt, lebt er vor allem von dem darin lebenden Schauspielpersonal. In dieser Hinsicht kann LU punkten. Was den Plot angeht leider nicht. Da wird mal wieder bewährt (tendenziell langweilig) ermittelt und teilweise mit dicken Strich Figuren gezeichnet. Es fehlt der rechte Pep und so macht es zwar Spaß Gisela Trowe, Rudolf Wessely und Bruno Cathomas beim Spielen zuzuschauen, wirklich gefesselt ist man leider nicht.
hitchi6.0 
leitmayr_fan7.0 
xyz5.0 


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