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Heute ist der: 19.01.2021. --> Bis heute wurden 1166 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Time-Out

(519, von Burg)

Durchschnittliche Bewertung: 5.20746
bei 67 Bewertungen
Standardabweichung 1.61109 und Varianz 2.59562
Median 5.2
Gesamtplatz: 1048

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NameBewertungKommentar
noti6.5 
Nik5.5 
Holubicka3.5 
Ralph3.0 
Hochofen4.5 
Jürgen H.7.0 
Tatort-Fan5.0 
Christian6.5 
claudia5.5 
schwyz9.0Starker letzter Schweizer Tatort mit grandiosen Schauspielern in einer interessanten Eishockey-Geschichte
sintostyle9.5Schade dass es die Schweizer nicht mehr gibt
geroellheimer9.0 
Aussie2.0 
alexo7.0 
kappl8.0 
Harry Klein5.5Sympathisch und bemüht, auch die Story ist ungewöhnlich und fein ausgedacht - aber ist ist trotzdem ein langweiliger Film. Hätte man auch Palu oder Brinkmann übertragen können.
Herr_Bu5.5 
Titus7.0Schade um diesen Kommissar!
Axelino7.0 
ssalchen2.5Eishockey ist für Dynamik, Härte und Tempo bekannt - alles was diesem Tatort fehlte. Van Burgs Abschied zieht sich wie Kaugummi, der Fall ist konfus Spannung ist ein Fremdwort. Schade.
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Hackbraten8.0Gnädinger und Gubser sind dabei und das Abschiedslied ist von Patent Ochsner, das gibt natürlich Bonuspunkte
Andy_720d5.2Ödes Milieu, klischeehaft dargestellt. Bescheidenes Schauspiel. Schöne Schluss-Szene auf dem unglaublichsten Provinzflugplatz einer europäischen Hauptstadt, mit entsprechender Musikuntermalung.
yellow-mellow5.0Schade, ein sehr schwacher Abgang von von Burg. Spannungs- und handlungsarm, außerdem nervt der zickige Gertsch extrem.
Spürnase3.5Ein recht banaler Fall in ödem Eishockeymilieu. Story und Charaktere besitzen kaum Anziehungskraft. Immerhin kann das Ermittlerteam überzeugen, dem noch eine schöne Abschiedsszene gewährt wurde. Auch die Musik zum Abspann passt und klingt gut.
Kpt.Vallow4.5 
Linus93.5Na dann viel Spaß in London! Vielleicht sind die Fälle dort ja spannender! Der letzte in der Schweiz war es definitiv – wie so oft – nicht!
arnoldbrust8.5 
Stefan5.5 
zwokl4.0Reto Flückiger als Mörder... So, so. Fall aber lahm, Darstellung ehr laienhaft.
dakl4.5 
Sigi5.0Schade um von Burg, aber nicht um diesen Fall. Der Letzte war nämlich leider sein Schwächster. Er plätschert spannungsarm und ohne große Überraschung dahin. Der Täter ist irgendwie egal.
alumar7.0 
whues3.5 
Der Kommissar5.0 
Noah5.5 
Püppen4.4Für SRF-Tatort-Fans ein besonderes Schmankerl, da hier im letzten „von Burg“ der erste und der aktuelle Kommissar als Funktionäre im gleichen Eishockey-Club auftreten. Kein Wunder, dass Gertsch nicht der Nachfolger werden will, der steigt ja sogar mit der Hauptverdächtigen ins Bett.
Bohne5.5Wie bei Kommissar Kant. Erst Täter und kurze Zeit später Ermittler. Aber eine gute Wahl. Dieser Fall hier hätte auch ein 10 Sekunden-Krimi sein können. Und auf einmal wurden die Handschuhe gefunden und der Fall war geöst. Wie dämlich, mit dem Auto wegzufahren und die Handschuhe in den nahestgelegenen Container schmeißen zu wollen. Der zudem geschlossen war. Gibt es denn sowas? Die Frau wurde als mögliche Täterin festgenommen. Haben die Ermittler wirklich gedacht, dass so eine zierliche Frau so fest zuschlagen kann? Die Ohrfeige war auch jeden Fall gerechtfertig. Von mir gibt es noch eine obendrauf.
Thomas648.0Finale eines tollen Teams mit schönem Schlusswort zu den „bösen Buben in Bern“. In der Folge passt vieles, vom Kameraschnitt über die intensiven Klein-Klein-Ermittlungen bis hin zu der tollen Staatsanwältin. Der junge Gubser überzeugt ebenfalls. Kleiner Punktabzug für die ins Drehbuch geschriebene Dummheit des Täters (Handschuh-Entsorgung).
Trimmel4.0 
fotoharry5.0Gemächlicher und etwas hölzerner Abgang von von Burg. Eishockeyfieber rockt das auch nicht mehr heraus.
Hänschen0075.5 
Pumabu7.0 
Ganymede4.5 
pasquale2.0Wirrer Schweizer Käse
steppolino6.2Von Burg war insgesamt kein Schlechter, aber er verabschiedet sich mit einem Allerweltskrimi von der Tatort-Stange. Alles Schema F, null Finesse, null Spannung und dann die plötzliche Auflösung per Handschuh-DNA. Da bleibt nichts in Erinnerung. Freilich auch weit weg vom Ärgernis. Durchschnitt eben. Und den Nachfolger lernt man auch schon kennen, auch wenn das damals sicher noch niemand wusste.
Sonderlink4.0Eishockey ist langweilig, zu viel Rempelei, man sieht das Spielgerät kaum. Außerdem bekommen Kamera und Regie keinerlei Tempo in den Puck.
nieve106.5 
speedo-guido4.5Langweilig und farblos. Keiner wird ihn vermissen
windpaul5.0 
Weiche_Cloppenhoff3.6Langatmiger Fall zum Abschied
Alfons6.0 
joki5.0 
Nic2346.5 
hogmanay20084.0 
dg_5.8 
oliver00013.0Dieses Team werde ich ganz sicher nicht vermissen. Langweilige Fälle (so auch dieser), unsympathische Ermittler, billige Inszenierungen. Time is up! Finally!
Honigtiger6.0 
schaumermal6.0 
kringlebros2.0 
Sabinho5.0 
Elch1544.5Von Burg hatte schon deutlich bessere Folgen. Sein Aufhören wird ein paar Mal zu oft thematisiert. Nur die erste halbe Stunde gut, dann ein Durchhänger bis zum Schluss. Kaum gute Schauspieler. Zufall, dass der Täter ein paar Jahre später sein Nachfolger wird?
Schimanskis Jacke5.8Mit von Burg verabschiedet sich ein sympathischer, unspektakulärer Ermittler, und genauso ist auch sein letzter Fall. Da passt es auch, dass bei diesem ruhigen Fall das lauteste der auf den Sargdeckel fallende Puck ist. Die halbe Schweiz scheint auf Koks zu sein und von denen tummelt sich die Hälfte in dieser Folge.
Roter Affe3.0Genauso langsam wie man es den Bernern nach sagt.
achtung_tatort3.9Irgendwie werden Sport-Tatorte nix
Bulldogge5.5 
Callas4.0Kaum ein Team-Abschied fällt mir persönlich so leicht wie das Ende von Burg und Gertsch. Die meisten Fälle waren immer mehr ein Suchen als ein Finden nach der richtigen Handschrift, die Kommissare blieben (mir zumindest) immer ein wenig unnahbar und wenig sympathisch. Als letzten Fall auch noch eine Drogen-Thematik zeigt eigentlich deutlich, dass das Schweizer Fernsehen wohl selber keine Lust auf das Format hatte und präsentieren diesen lustlos und zäh inszenierten Langweiler. 9 Jahre gingen die Eidgenossen danach in Pause bis sie wieder Fälle beisteuerten. Wie Eingangs erwähnt nach diesem Fall an der Grenze zum Einschlafen fällt der Abschied nicht schwer.
hitchi4.5 


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