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Heute ist der: 11.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hasard!

(486, Casstorff)

Durchschnittliche Bewertung: 6.58145
bei 124 Bewertungen
Standardabweichung 1.60138 und Varianz 2.56441
Median 6.7
Gesamtplatz: 459

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph6.0 
Nik7.0 
Holubicka9.0 
Elkjaer5.5 
Jürgen H.7.5 
Tatort-Fan5.5 
JPCO7.0bis jetzt der schwächste Casstorff
hjkmans8.5 
Christian8.0 
Esslevingen5.8 
WalkerBoh10.0Hat alles was ein guter Tatort braucht (naja, die Musik war etwas unspektakulär): tolle Kameraeinstellungen, spannender Fall, detailliert gezeichnete Charaktere.
Thiel-Hamburg6.0Semi-Solide. Streckenweise aber sehr ansprechend photographiert.
claudia8.0 
HUNHOI8.0Der beste Castorff
refereebremen9.5Der Debüt-Nachfolger schafft es das hohe Niveau zu halten. Tiefgehend und beeindruckend die Spannungen zwischen Vater, Ex-Frau und Sohn Casstorff. Die eigentliche Geschichte kommt nicht zu kurz, mit actionreichem Endspurt gab es nur winzige Schwächen. Top
batic5.0 
VolkeR.6.0 
schwyz6.0Beginnt zäh, dann schon bald vorhersehbar, aber das Ende ist gut gemacht.
jodeldido9.1Recht spannend, erstklassige Musikuntermalung, Vater-Sohn-Beziehung war ganz o.k.. Castorff hat hier das, was einen guten Kommissar ausmacht. Kommt mit wenig Action aus.
achim8.5 
dennster19817.0 
Stefan6.0 
Der Parkstudent8.5Ein Staatsanwalt als Mörder, der Castroff "Knüppel zwischen die Beine wirft", und dennoch überführt wird. Exzellent!
Tatortfriends5.7Solider Fall mit wenig Action oder Spannung. Interessante Vater-Sohn Beziehung. Durchschnittlich.
kappl7.0 
Harry Klein6.5Ein paar zuviele Zutaten wurden hier zusammengerührt, die Vater-Sohn-Story grenzwertig, die bösen BKA-Leute und den bösen Staatsanwalt kann ich wirklich nicht mehr sehen inzwischen. Die Inszenierung macht daraus immerhin einen soliden Film.
Herr_Bu6.5 
alexo5.0 
geroellheimer8.0 
Scholli5.5 
Axelino7.0 
Titus6.3Arg kontruiert. Robert Atzorn spielt Casstorfff ohne Esprit.
ssalchen7.5Unglaubwürdig, aber dann doch spannend. Die Art der Ermittlung von Atzorn gefällt - Assistenten passen dazu, und auch das eingestreute Privatleben ist angemessen.
matthias7.5Spannend, gut erzaehlt, tolle Bilder von Hamburg. Aufloesung unwahrscheinlich.
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Rawito7.5 
Hackbraten7.0 
yellow-mellow5.0Die letzten 20 Minuten waren ganz ok, aber ansonsten herrschte gähnende Langeweile. Da war wohl noch ein Brinkmann Drehbuch übrig ( aber halt, der hatte keine Familie...)
non-turbo7.5Schön gedreht, dicht und mit passende Musik und Bilder. Finanzguru im Zeitraum der Internet-Bubble erschossen. Schade das das wirktschafte Motiv nicht ausgearbeitet würde, und es nut ein Liebestat der Staatsanwalt war. Immerhin ziemlich spannend.
Andy_720d7.3Der Fall teils spannend, teils unverständlich. Die Familienstory, fallunabhängig, etwas überzeichnet aber dem Grunde nach realistisch.
Kpt.Vallow2.5 
Spürnase7.0Spannende, vielschichtige Ermittlungen im Spekulantenmilieu. Schnitt und Musik sind teils innovativ, aber nicht immer stimmig. Die Auflösung ist dafür sehr gut gelungen. Casstorffs Privatleben wird zu dramatisch und naiv dargestellt.
Linus99.0Weitaus besser als der erste Fall! Das Team gefällt mir! Gute Ermittlungen und Casstorff bleibt hart dabei! Obwohl das Private ein wenig nervt.....trotzdem toll: Fjodor Olev!
escfreak7.5 
arnoldbrust8.5 
highlandcow7.0 
steppolino3.0Da ist alles drin, was man nicht sehen will: eine "toughe" Assistentin, schlimmer Musikteppich, Privatkitsch, ein völlig sinnloser Selbstmord, schlimme Dialoge,der übliche Ärger mit den BKA und dann mal wieder der Staatsanwalt als Täter. Alles schon zigmal gesehen, aber so geballt wohl selten. Mir entfuhr mehrfach ein "och nee".
uknig224.0Viel zu viel Privatkram und auch sonst keine besonders originelle Geschichte. Die Punkte gibt es für den famosen Thilo Prückner.
jdyla6.0 
nieve108.0Gute Krimiunterhaltung mit einer guten Geschichte und guten Schauspielern.
MacSpock9.0 
Weiche_Cloppenhoff2.0Die Musik zieht den Tatort ziemlich nach unten; die Ermittler waren in anderen Rollen wesentlich besser besetzt; der Fall selbst ist auch nicht das Gelbe vom Ei
dibo737.0Spannender Krimi mit überraschenden Ende. Privatleben von Casstorff nimmt in diesem TO zu viel Platz ein.
Eichelhäher6.5Grundsätzlich unterhaltsamer Tatort. Auch die Nebengeschichte mit Mutter und Sohn fand ich ganz gut. Für eine höhere Wertung fehlte es an Spannung und insgesamt geriet der Fall auch etwas wirr.
DanielFG7.0 
Bohne6.5Mir fehlte ein wenig Tempo in dem Film. Die kriminellen Machenschaften hätte man gerne noch ein wenig darstellen können. Das Drehbuch gefiel mir.
Tracy7.0Bis auf die unnötige Geschichte mit der Mutter war das eine gelungene Folge.
RF15.5Etwas maue Story aber Casstorff voll in seinem Element.
joki7.0 
dakl6.5Hatte nicht durchgehend das gleiche Niveau. Hmmm
zwokl6.0 
overbeck4.5 
Strelnikow9.0Ganz starker Hamburg-Krimi mit dem knorrigen Casstorff, rasant und jederzeit spannend. Auch die Nebengeschichte mit der Mutter von Daniel ist sehr ansprechend, nicht zuletzt auch wegen der hervorragenden Nina Petri.
brotkobberla8.0Ich fand den Tatort richtig stark. Die Vermischung von privatem (Daniel lernt die Muter kennen) und die Beziehung von Staat (Staatsanwalt) zum Täter ver gelungen und gut. Der Fall selber war spannend dargestellt und gespielt.
grEGOr5.5 
schaumermal7.0 
Kreutzer7.0 
peter8.0War ganz ok. Ermittlung auf dünnem Eis, da bereits vom Fall abgezogen. Gut die Einbeziehung von Castorffs Privatleben und die wenn auch vorhersehbare Auflösung. Tilo Prückner wie immer extra klasse.
blemes8.0Sehr gute Tatortunterhaltung mit spannender Story und überraschender Wendung zum Schluß. Ich mag den Atzorn aber net so.
ARISI6.5 
jogi9.0 
tatort-kranken7.0 
Silvio7.8 
lightmayr5.5Die ganze Familiengeschichte hat zuviel von der Handlng eingenommen. Der Börsenguru hätte detaillierter dargestellt werden können.
flomei6.0 
mesju5.5 
adlatus7.2Solide Krimikost.
ralfhausschwerte7.0Symphatischer einsamer Wolf mit gutem Team. Bewegend auch die Vater-Sohn Geschichte. Der Fall kommt erst spät in Fahrt, wird dann aber doch noch sehr spannend
pasquale6.0Schlusswendung ganz interessant, aber vorher viel Leerlauf
korkenfreund5.0Im Familiendrama des Ermittlers agieren die Betroffenen so feinsinnig wie ein Tagebaubagger, was aber nicht den Darstellern geschuldet ist, die das Drehbuch matt erdulden. Zu diesem Niveau passt der im Kollegenkreis entdeckte resolute Umgang mit Eheproblemen - da knallt der Staatsanwalt mal eben Frau und Liebhaber nieder.
inspektorRV6.4 
kaius119.0 
Püppen5.0Das Familien-Thema und die Darstellung des BKA nerven.
Schwatter-Krauser6.5 
Torsten0.0Nach 15 Minuten ausgemacht!
Exi7.0Vergleichsweise guter Casstorff Tatort, der auch ein schöner Spiegel seiner Zeit ist (Platzen der Neuen Markt Blase). Leider nimmt das Privatleben Casstorffs zuviel Platz ein, was die Story immer wieder aufhält.
Milski6.4 
Sonderlink5.5Die Ermittler zünden nicht so recht, v.a. der wenig wandlungsfähige Atzorn (einmal Specht, immer Specht) enttäuscht. Unsinnige Dialoge und anstrengende Nebengeschichten verwässern die Handlung. Der Schluss mit der Entführung Casstorffs und der unfreiwillig komischen Totengräbereinlage ist dann zusammengedübelt wie die neue Ikea-Schrankwand. Insgesamt zu viel Möbelhaus, zu wenig Wohndesign-Studio.
Roter Affe5.5Baby Daniel wie so oft zu stark involviert.
magnum3.0Schauspielerisch mau, das Team nervt, die Komik wirkt gewzungen
wkbb5.5Zuviel Familie, Täter nach 30 Minuten schon klar. Schlechte Vorzeichen für eine gute Note. Rest war aber in Ordnung.
l.paranoid8.0 
Puffelbäcker7.0Guter Ermittlerkrimi, wobei Casstorfs Chef-Gehabe und seine Familiengeschichte eher stören als Genuss verbreiten.
alumar6.0 
Steve Warson5.0Eigentlich nicht schlecht, aber dieser bemüht dramatische Schluß mit der Entführung Casstorffs und der Schaufelei lächerlich. Als ob ein Doppelmörder, der vorher eiskalt agierte, sich die Mühe macht, seine Motive und Handlungen ausführlich darzulegen. Und Casstorff junior, genau so ein Gute-Laune-Bär wie sein Vater, findet seine Mutter wieder. Wurde nur eingebaut, um den Krimi auf 85 min. zu bringen, völlig unerheblich für die eigentliche Handlung.
whues6.5 
ruelei8.5 
Der Kommissar7.0 
Detti076.0 
Trimmel3.0 
Musenginst2.0Schreckliche Musik, sehr schwache Dialoge ("Du weißt, wie sauer ich werden kann" - "Sehr sauer"), theatralisches Ende, viel Castorffscher Privatkram und nerviges Kompetenzgerangel mit dem BKA. Dahinter ein 08/15-Fall mit den üblichen Versatzstücken. Auf 90 Minuten kommt der Film nur, weil kaum ein Satz ohne Pause fertiggesprochen wird ("Die betreffende Dame ist...... glücklich..... verheiratet"). Hat mir nicht gefallen.
tomsen27.3Sehr spannender Fall mit unerwartetem Ende. Etwas zuviel Privatgedönse um Daniel. Völlig unpassende Musik.
Alfons6.0 
Ernesto8.0 
fotoharry6.0Zuviel Privatgekümmere um den Sohn, auch dass der Staatsanwalt mit involviert ist. Punkte für die colle List Casstorffs
Pumabu8.6 
oemel7.5Solider Krimi. Spannend, aber mit ein paar Längen. Casstorfs Familiengeschichte ungewöhnlich breit ausgerollt: Geschmackssache, aber mit Atzorn und Petri sehenswert.
achtung_tatort7.9War durch und durch gut gemacht.
BasCordewener8.1Hat mire gefallen. Kommissar Jan Casstorff (Robert Atzorn) ist natürlich viel zu 'handsome' und Clooney-like aber sonst war dies ein sehr unterhaltender Erzählung - bis am Ende bleibt die Frage ob emotionale oder finanzielle Motiven zu dem Mord geleitet haben.
windpaul5.5 
speedo-guido6.0 
Honigtiger6.0 
Paschki19776.3Ganz nett, aber am Ende etwas zu dick aufgetragen
hogmanay20087.0 
holty7.1Gelungen und spannend
dg_4.8 
oliver00016.8Kurzweilig und spannend. Natürlich nicht ganz logisch.
Joekbs6.5 
The NewYorker5.5War weniger eine Kriminalgeschichte als eine ganz furchtbare Der-Kommissar-und-seine-Familie Erzählung und mit selbst für einen TO aus dem Jahre 2001 ideenloser Musikuntermalung. Die Punkte fast nur für Hamburg.
Ganymede6.0 
kringlebros7.5 
Nic2347.5 
Schimanskis Jacke6.2Statt Haudrauff viel diffizile Ermittlungsarbeit und erfreulicherweise führt die auch zum Ziel, ohne irgendwelche Zufälle, die die ganzen 80 Minuten vorher ad absurdum führen. Leider sollen sich dafür die ungeklärten Familienverhältnisse um einen Sohn, der ein gutes Argument für Verhütungsmittel ist, noch über ein paar Folgen ziehen und dem Zuschauer so viel Zeit stehlen. Das Schlussbild von Casstorff am Küchentisch erzeugt Mitleid. Er sollte sich einfach mal einen besseren Wein gönnen. Aber wie der Wein, so die Folge: maximal guter Standard.


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