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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hasard!

(486, Casstorff)

Durchschnittliche Bewertung: 6.46923
bei 143 Bewertungen
Standardabweichung 1.54246 und Varianz 2.37919
Median 6.5
Gesamtplatz: 560

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph6.0 
Nik7.0 
Holubicka9.0 
Elkjaer5.5 
Jürgen H.7.5 
Tatort-Fan5.5 
JPCO7.0bis jetzt der schwächste Casstorff
Christian8.0 
Esslevingen5.8 
Thiel-Hamburg6.0Semi-Solide. Streckenweise aber sehr ansprechend photographiert.
claudia8.0 
refereebremen9.5Der Debüt-Nachfolger schafft es das hohe Niveau zu halten. Tiefgehend und beeindruckend die Spannungen zwischen Vater, Ex-Frau und Sohn Casstorff. Die eigentliche Geschichte kommt nicht zu kurz, mit actionreichem Endspurt gab es nur winzige Schwächen. Top
schwyz6.0Beginnt zäh, dann schon bald vorhersehbar, aber das Ende ist gut gemacht.
jodeldido9.1Recht spannend, erstklassige Musikuntermalung, Vater-Sohn-Beziehung war ganz o.k.. Castorff hat hier das, was einen guten Kommissar ausmacht. Kommt mit wenig Action aus.
achim8.5 
Stefan6.0 
Der Parkstudent8.5Ein Staatsanwalt als Mörder, der Castroff "Knüppel zwischen die Beine wirft", und dennoch überführt wird. Exzellent!
Tatortfriends5.7Solider Fall mit wenig Action oder Spannung. Interessante Vater-Sohn Beziehung. Durchschnittlich.
kappl7.0 
bello7.0 
gosox20007.5 
Harry Klein6.5Ein paar zuviele Zutaten wurden hier zusammengerührt, die Vater-Sohn-Story grenzwertig, die bösen BKA-Leute und den bösen Staatsanwalt kann ich wirklich nicht mehr sehen inzwischen. Die Inszenierung macht daraus immerhin einen soliden Film.
Herr_Bu6.5 
alexo5.0 
heinz4.0 
geroellheimer8.0 
Scholli5.5 
sintostyle7.0Acuh der zweite Casstorff überzeugt, leider wieder viel zu viel private Probleme mit Daniel, der endlich seine Mutter kennenlernt
schnellsegler2.0 
piwei7.0 
Axelino7.0 
hitchi7.0Der ganz normale Durchschnittstatort für zwischendurch. Keine groben Ausschläge nach oben und unten. Erschreckend ist allerdings das Ausmaß der Vater/Mutter/Sohn-Geschichte. Hätte man sie weggelassen käme dieser Tatort so gerade auf Derrick-Länge.
Titus6.3Arg kontruiert. Robert Atzorn spielt Casstorfff ohne Esprit.
ssalchen7.5Unglaubwürdig, aber dann doch spannend. Die Art der Ermittlung von Atzorn gefällt - Assistenten passen dazu, und auch das eingestreute Privatleben ist angemessen.
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Rawito7.5 
Hackbraten7.0 
yellow-mellow5.0Die letzten 20 Minuten waren ganz ok, aber ansonsten herrschte gähnende Langeweile. Da war wohl noch ein Brinkmann Drehbuch übrig ( aber halt, der hatte keine Familie...)
Andy_720d7.3Der Fall teils spannend, teils unverständlich. Die Familienstory, fallunabhängig, etwas überzeichnet aber dem Grunde nach realistisch.
Kpt.Vallow2.5 
Spürnase7.0Spannende, vielschichtige Ermittlungen im Spekulantenmilieu. Schnitt und Musik sind teils innovativ, aber nicht immer stimmig. Die Auflösung ist dafür sehr gut gelungen. Casstorffs Privatleben wird zu dramatisch und naiv dargestellt.
Linus99.0Weitaus besser als der erste Fall! Das Team gefällt mir! Gute Ermittlungen und Casstorff bleibt hart dabei! Obwohl das Private ein wenig nervt.....trotzdem toll: Fjodor Olev!
escfreak7.5 
arnoldbrust8.5 
Sigi8.5Das gute Niveau der Auftaktfolge kann sogar noch übertroffen werden. Interessanter Fall mit überraschender Auflösung. Schön, dass mal nicht das böse BKA der Täter war. Die private Nebenhandlung wurde gut in die Story eingeflochten und fortgeschrieben.
Moorreger7.0 
highlandcow7.0 
steppolino3.0Da ist alles drin, was man nicht sehen will: eine "toughe" Assistentin, schlimmer Musikteppich, Privatkitsch, ein völlig sinnloser Selbstmord, schlimme Dialoge,der übliche Ärger mit den BKA und dann mal wieder der Staatsanwalt als Täter. Alles schon zigmal gesehen, aber so geballt wohl selten. Mir entfuhr mehrfach ein "och nee".
uknig224.0Viel zu viel Privatkram und auch sonst keine besonders originelle Geschichte. Die Punkte gibt es für den famosen Thilo Prückner.
jdyla6.0 
nieve108.0Gute Krimiunterhaltung mit einer guten Geschichte und guten Schauspielern.
MacSpock9.0 
Weiche_Cloppenhoff2.0Die Musik zieht den Tatort ziemlich nach unten; die Ermittler waren in anderen Rollen wesentlich besser besetzt; der Fall selbst ist auch nicht das Gelbe vom Ei
dibo737.0Spannender Krimi mit überraschenden Ende. Privatleben von Casstorff nimmt in diesem TO zu viel Platz ein.
Eichelhäher6.5Grundsätzlich unterhaltsamer Tatort. Auch die Nebengeschichte mit Mutter und Sohn fand ich ganz gut. Für eine höhere Wertung fehlte es an Spannung und insgesamt geriet der Fall auch etwas wirr.
DanielFG7.0 
Bohne6.5Mir fehlte ein wenig Tempo in dem Film. Die kriminellen Machenschaften hätte man gerne noch ein wenig darstellen können. Das Drehbuch gefiel mir.
Tracy7.0Bis auf die unnötige Geschichte mit der Mutter war das eine gelungene Folge.
RF15.5Etwas maue Story aber Casstorff voll in seinem Element.
joki7.0 
dakl6.5Hatte nicht durchgehend das gleiche Niveau. Hmmm
zwokl6.0 
overbeck4.5 
Strelnikow9.0Ganz starker Hamburg-Krimi mit dem knorrigen Casstorff, rasant und jederzeit spannend. Auch die Nebengeschichte mit der Mutter von Daniel ist sehr ansprechend, nicht zuletzt auch wegen der hervorragenden Nina Petri.
brotkobberla8.0Ich fand den Tatort richtig stark. Die Vermischung von privatem (Daniel lernt die Muter kennen) und die Beziehung von Staat (Staatsanwalt) zum Täter ver gelungen und gut. Der Fall selber war spannend dargestellt und gespielt.
grEGOr5.5 
Kirillow4.5 
schaumermal7.0 
Kreutzer7.0 
peter8.0War ganz ok. Ermittlung auf dünnem Eis, da bereits vom Fall abgezogen. Gut die Einbeziehung von Castorffs Privatleben und die wenn auch vorhersehbare Auflösung. Tilo Prückner wie immer extra klasse.
blemes8.0Sehr gute Tatortunterhaltung mit spannender Story und überraschender Wendung zum Schluß. Ich mag den Atzorn aber net so.
ARISI6.5 
jogi9.0 
tatort-kranken7.0 
Hänschen0075.5 
Silvio7.8 
wildheart7.0 
lightmayr5.5Die ganze Familiengeschichte hat zuviel von der Handlng eingenommen. Der Börsenguru hätte detaillierter dargestellt werden können.
flomei6.0 
mesju5.5 
adlatus7.2Solide Krimikost.
hochofen6.0Ich bin dein Vater, Luke! Arrghhh! Den Soap-Mist mit der Mama und dem Nerv-Söhnchen hätten sie sich sparen können. Auch wenn er pseudointellektuell mit Brecht entkitscht werden sollte. Unser Pfarrer Dr. Specht ist Soapfaktor genug. Der Fall ist halbwegs okay, wenn auch nix weltbewegendes. Und schöne Hamburger Hafenbilder sieht man auch immer gerne.
ralfhausschwerte7.0Symphatischer einsamer Wolf mit gutem Team. Bewegend auch die Vater-Sohn Geschichte. Der Fall kommt erst spät in Fahrt, wird dann aber doch noch sehr spannend
pasquale6.0Schlusswendung ganz interessant, aber vorher viel Leerlauf
inspektorRV6.4 
kaius119.0 
Püppen5.0Das Familien-Thema und die Darstellung des BKA nerven.
Schwatter-Krauser6.5 
Torsten0.0Nach 15 Minuten ausgemacht!
Xam6.5 
Exi7.0Vergleichsweise guter Casstorff Tatort, der auch ein schöner Spiegel seiner Zeit ist (Platzen der Neuen Markt Blase). Leider nimmt das Privatleben Casstorffs zuviel Platz ein, was die Story immer wieder aufhält.
Milski6.4 
Aussie5.03 Minuspunkte für diese weinerliche Vater-Sohn-Geschichte, ansonsten solide
Sonderlink5.5Die Ermittler zünden nicht so recht, v.a. der wenig wandlungsfähige Atzorn (einmal Specht, immer Specht) enttäuscht. Unsinnige Dialoge und anstrengende Nebengeschichten verwässern die Handlung. Der Schluss mit der Entführung Casstorffs und der unfreiwillig komischen Totengräbereinlage ist dann zusammengedübelt wie die neue Ikea-Schrankwand. Insgesamt zu viel Möbelhaus, zu wenig Wohndesign-Studio.
Roter Affe5.5Baby Daniel wie so oft zu stark involviert.
magnum3.0Schauspielerisch mau, das Team nervt, die Komik wirkt gewzungen
wkbb5.5Zuviel Familie, Täter nach 30 Minuten schon klar. Schlechte Vorzeichen für eine gute Note. Rest war aber in Ordnung.
l.paranoid8.0 
schribbel3.0Das Thema Börse zu der damaligen Zeit aktuell, Story selber schwach und lieblos umgesetzt (auch Logikbrüche). Wird durch die vollkommen überflüssige Vater-Sohn-Beziehung glücklicherweise (?) übermalt. Zieht sich in die Länge, Spannung leider erst in den letzten 15 Minuten, schade!!!
Puffelbäcker7.0Guter Ermittlerkrimi, wobei Casstorfs Chef-Gehabe und seine Familiengeschichte eher stören als Genuss verbreiten.
alumar6.0 
whues6.5 
ruelei8.5 
Der Kommissar7.0 
Tempelpilger5.6Solide bis interessante Story, die sich in der ersten Hälfte des Films leider nur schleppend entwickelt. Sohnemann Casstorff wirkt erneut erfrischend. Die Auflösung ist vorhersehbar. Dennoch aufkommende Spannung wird leider durch eine lächerliche Schlussszene konterkariert.
Detti076.0 
Trimmel3.0 
tomsen27.3Sehr spannender Fall mit unerwartetem Ende. Etwas zuviel Privatgedönse um Daniel. Völlig unpassende Musik.
Thomas648.0Guldenburgs-Light: Daniel, seine Mama, sein Opa mütterlicherseits, seine Oma väterlicherseits, sein Schulfreund, sein Schulbuch, und sein Herr Papa. Manchmal störte der Krimi. Doch das gute Dreierteam machte viel wett. Selbst das Private war in diesem zweiten Teil so arrangiert, dass gute Unterhaltung bei raus kam. Manko das Klischee vom pösen Puben Pka.
Alfons6.0 
Ernesto8.0 
fotoharry6.0Zuviel Privatgekümmere um den Sohn, auch dass der Staatsanwalt mit involviert ist. Punkte für die colle List Casstorffs
Pumabu8.6 
oemel7.5Solider Krimi. Spannend, aber mit ein paar Längen. Casstorfs Familiengeschichte ungewöhnlich breit ausgerollt: Geschmackssache, aber mit Atzorn und Petri sehenswert.
achtung_tatort7.9War durch und durch gut gemacht.
BasCordewener8.1Hat mire gefallen. Kommissar Jan Casstorff (Robert Atzorn) ist natürlich viel zu 'handsome' und Clooney-like aber sonst war dies ein sehr unterhaltender Erzählung - bis am Ende bleibt die Frage ob emotionale oder finanzielle Motiven zu dem Mord geleitet haben.
windpaul5.5 
speedo-guido6.0 
Honigtiger6.0 
Paschki19776.3Ganz nett, aber am Ende etwas zu dick aufgetragen
hogmanay20087.0 
holty7.1Gelungen und spannend
dg_4.8 
oliver00016.8Kurzweilig und spannend. Natürlich nicht ganz logisch.
Joekbs6.5 
silbernase6.5 
The NewYorker5.5War weniger eine Kriminalgeschichte als eine ganz furchtbare Der-Kommissar-und-seine-Familie Erzählung und mit selbst für einen TO aus dem Jahre 2001 ideenloser Musikuntermalung. Die Punkte fast nur für Hamburg.
Ganymede6.0 
kringlebros7.5 
Nic2347.5 
Schimanskis Jacke6.2Statt Haudrauff viel diffizile Ermittlungsarbeit und erfreulicherweise führt die auch zum Ziel, ohne irgendwelche Zufälle, die die ganzen 80 Minuten vorher ad absurdum führen. Leider sollen sich dafür die ungeklärten Familienverhältnisse um einen Sohn, der ein gutes Argument für Verhütungsmittel ist, noch über ein paar Folgen ziehen und dem Zuschauer so viel Zeit stehlen. Das Schlussbild von Casstorff am Küchentisch erzeugt Mitleid. Er sollte sich einfach mal einen besseren Wein gönnen. Aber wie der Wein, so die Folge: maximal guter Standard.
regulator7.5 
Sabinho5.5 
TobiTobsen6.9Guter, spannender, unterhaltsamer, aber auch teilweise vorhersehbarer 2. Casstorff-Fall. Gute Tempounterbringung mittels Unterlegung mit Techno Beats bei eigentlich eher langweiligen Szenen/Dialogen. Wie auch schon im 1. Fall ist der Anteil der Nebenhandlung um Casstorff‘s Privatleben zu hoch. Diesmal gibt’s die erste Begegnung mit Daniel‘s Mutter... und könnte mal jemand Holicek Manieren beibringen?
Bulldogge6.0 
Callas7.0Was für ein Zwitter. Halb Tatort, halb Lindenstrasse. Eine dünne Krimihandlung muss mit Familenproblemen aus dem Hause Casstorff aufgebläht werden (inclusive Zusammenfassung Brecht'scher Schullektüre Dr. Specht lässt grüßen) um die 90 Minuten zu füllen. Stangenware zum Gucken, wenn man keine Höhepunkte erwartet.
Kalliope4.7Anfangs vielversprechend und passend zum Zeitgeschehen um den "neuen Markt" (auch 20 Jahre später noch aktuell). Spannung lässt schnell nach und wird zu vorhersehbar in welche Richtung es sich entwickelt. Spannung zieht nochmal zum Ende an. Team überzeugte diesmal leider nicht. Privatkram um Castorff und Sohnemann zwar traurig, doch überflüssig.
TheFragile5.5 
jan christou6.0 
leitmayr_fan6.0 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
xyz4.0 


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