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Heute ist der: 26.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Als gestohlen gemeldet

(48, Veigl)

Durchschnittliche Bewertung: 6.13750
bei 136 Bewertungen
Standardabweichung 1.37166 und Varianz 1.88146
Median 6.5
Gesamtplatz: 732

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik6.5Etwas tempoarm, aber insgeamt okay. Hoher Nostalgiefaktor
holubicka4.0Eigentlich eine gute Story, aber langgezogen wie Gummi. Lichtblicke: Ermittlungsarbeit von Veigl und die Rollen von Gisela und Susanne Uhlen.
refereebremen4.5 
Christian6.5Durchhaus gelungener Fall, nichts Herausragendes, aber gute Krimikost.
Linus93.0Nun ja…….Es gibt schon ein wnig bessere Veigls! Das war alles irgendwie so lang….und….weilig! Zwar gut besetzt, aber die Geschichte war einfach zu öde und am Ende zu durchschaubar! Apropos Ende: Oh mein Gott! Doch BITTE nicht so!
Professor Tatort5.0Krimi, ohne Glanz, manchmal etwas blaß
yellow-mellow6.5Durchaus interessante Handlung und damit ein gewisses Spannungsniveau; allerdings an vielen Stellen viel zu lang und vorhersehbar, gerade am Ende
Andy_720d5.5Starker Beginn, dann viel Leerlauf. Irgendwie brüchig.
ssalchen7.5 
zwokl7.0 
InspektorColumbo6.0 
Paulchen4.5 
steppolino5.1Gutes Team und eine gute Mathilde in einem schwachen Fall. Man rechnete die ganze Zeit mit einer psychologisch interessanten Tat von Mutter oder Tochter und dann wars nur der banale Ganove mit ganz ganz banalem Motiv.
dakl6.0 
schnellsegler6.0 
Roter Affe8.0Veigl verliebt? Eine Frau wie sie....
Jürgen H.5.0 
uwe19715.0Die ruhige Münchner Ermittlungsarbeit macht den Tatort schon fast langweilig, selbst die 2 Jagdszenen in den Treppenhäusern andern nichts. Pluspunkt für Mutter und Tochter Uhlen.
diver3.0Zu bieder und langweilig, Fall zu hölzern, 30 Minuten hätten gereicht für diesen Tatort
spund14.5Ganz schwach.Der Werkstatt-Plot noch einigermaßen glaubhaft,die Figuren in Jillichs Umfeld jedoch völlig daneben (Wolter als Killer!,Prostituierte).Albernes Dialekt-Sprachgewirr:Bayrisch,hessisch,berlinerisch,österreichisch.Hübsche junge Susanne Uhlen.
alexo7.0Nosalgie pur, alte Autos, flotte bayerische Sprüche.
achim6.0 
Titus6.0Viel Nostalgie, der Fall eher fad.
Der Parkstudent4.6Auch in diesem Veigl-Tatort gibt es nichts wirklich spannendes zu sehen.
l.paranoid8.0 
brotkobberla4.5Durchschnittskost aus München; Draht zu Trimmel gut gemacht. Insgesamt aber langweiliger Fall mit komischer Auflösung
heinz4.0 
Spürnase8.0Großartig, eine spannende Story, viele alte Autos, eine süße Tochter, sympathische Ermittler und Oswald war auch dabei.
grEGOr9.0 
Harry Klein6.5Die Story ist eher bieder und unnötig vorhersehbar inszeniert – dennoch ein unterhaltsamer nostalgischer Film mit besonders hohem Oldtimer-Aufkommen.
Axelino6.0 
peter5.5Sehr behäbig, fast langweilig. Einzig das Nordlicht Ralf Wolter sorgt für den einzigen Lichtblick und etwas Tempo.
JPCO7.5was für ein Geschoss, die junge Susanne Uhlen...; für das schauspielerische Highlight sorgt allerdings Mutter Gisela; auch sonst gefällt die Folge durch ausgezeichnete Ermittlungsarbeit; einige Klischees und Plattheiten hätte man aber sich schenken können
Esslevingen5.8 
Sigi6.5Schöner Tatort mit viel bayrischem Lokalkolorit. Wohltuend ruhige Ermittlungen. Anfangs einige unnötige Rückblenden, und die Verfolgungsjagd am Ende musste auch nicht unbedingt sein.
Tombot7.0Supersüße junge Susanne Uhlen, interessante Story, Versicherungsbetrug mit Totschlag, das Ende leider etwas zu abrupt und das grausamste: die tollen Benzinpreise damals ;-)
wkbb4.5Eher schwacher Veigl-Tatort. Dressierter Dackel und Nostalgie (Autos) werten etwas auf.
Vogelic6.0Witziger Tatort mit Veigl.
Der Kommissar7.0 
tomsen25.0Für einen 70er Jahre Tatort nicht schlecht. Halt wieder ohne jegliche Spannung. In den ersten 5 Minuten währte ich mich in einem Laienschauspiel.
Laser8.8 
jodeldido6.6Heute wird erst das Talent von Bayerhammer sichtbar. Viel Gefühl in dieser Folge, in der eine ehrbare Frau zu Versicherungsbetrug kommt. Viel mehr gabs nicht, doch - eine süsse Susanne Uhlen
Tatort-Fan7.5Gelungener Unterhaltungskrimi: überraschende Wendungen, gute Schauspieler (großartig: Gisela Uhlen), sympathische Kommissare. Die im Grunde sehr traurige Geschichte, die hinter dem Fall steckt, entschädigt für die teilweise etwas zu langsame Erzählweise.
ch8.5 
Strelnikow6.0Solider Krimi, aber auch nicht mehr.
arnoldbrust7.5 
Hackbraten5.0ziemlich zäh das ganze, aber Oswald und Mathilde haben sehenswerte Auftritte
hochofen6.5Sehr unspektakulärer, jedoch realistischer Fall. Aber Veigl, Lenz und Brettschneider sind wie immer ein Vergnügen. Ebenso Ralf "Sam Hawkins/Hadschi Halef" Wolter. Super Autos! "Der Pate ist abgesetzt." Haha!
hitchi6.0Große Uhlen in einer ruhigen leider dadurch auch oft zähen Inszenierung Zumal die Handlung auch von Anfang an klar ist Danke an Beate Hasenau und Ralf Wolter
Kpt.Vallow7.0 
Bulldogge7.0 
lightmayr5.0Die erste Hälfte bestand fast nur aus dummen Dialogen. Wurde zum Schluss besser mit dieser Rekonstruktion der Geschichte des Opfers
Sindimindi8.0Bis auf den Schluss kann die Story durchaus überzeugen. Inszenierung gemütlich bayrisch.Mutter Gisela Uhlen spielt Tochter Susanne glatt an die Wand.Klasse auch Beate Hasenau und Ralf Wolter! Nostalgie pur!
schwabenzauber5.8Sehr zäher und dröger Fall. Langatmig und mit einschläfernden Dialogen. Einzig der wie immer symphatische Veigl retten den einen oder anderen Punkt.
BasCordewener6.5Schön konstruierter Fall, mit Flair und Rhythmus gedreht. Zweimal ein Verfolgung eines Kriminells im Treppenhaus, das erste mal wird er geschnappt, das zweite mal überlebt er es nicht. Veigl souverän!
Kreutzer8.0 
Bohne8.0Ein wunderbarer Film mit einer ganz jungen Susanne Uhlen. Sie spielt die "Das ist gemein"-Szene, wie sie nur ein junges Mädchen spielen kann. Und ihre Mutti sagt kein einziges Mal: "Sag nicht immer Mutti zu mir."
DanielFG6.5Wie alle Folgen dieser zeit natürlich zu lang (für den Inhalt), aber doch 'ne ganz glaubwürdiges Szenario
Püppen5.2Ach, was waren das doch für Zeiten, als einfach nur sauber ermittelt wurde, vielleicht manchmal etwas betulich, aber ohne großes Brimborium. Leider sind der Leu (Ralf Wolter) und die Mathilde Lang etwas überzeichnet.
nieve107.5 
Eichelhäher7.0Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, besonders Giesela Uhlen hat mir in ihrer Rolle gefallen. Am Anfang wurde durch die verschiedenen auftretenden Rollen etwas für Verwirrung gesorgt, aber besonders ob des Titels war der Fall eigentlich klar, dass hat einiges an Spannung geraubt.
alumar7.0 
Kuhbauer3.5Irgendwie springt da bei mir kein Funke über....
Sonderlink5.5Uhlen und Uhlen gut, Veigl mit Hut. Bedächtig, erst am Schluss kommt hektische Betriebsamkeit auf, aber dann ist es für das Drehbuch von Klein Erna eigentlich zu spät und es kann einem gestohlen bleiben. "Halt doch dei Schlappe, du Blödkuh!" (Mathilde zur Kriminalbeamtin) "Gehört das Ihnen?" - " Da liegen ein paar Größen dazwischen." (Frau Stumm dementiert den Besitz eine Dessous-Teiles, das ihrer Tochter gehört)
schribbel7.0Gute Geschichte, Umsetzung fand ich auch gut, insbesondere die Rückblenden
oliver00018.0Eine gute Veigl-Folge. Man nimmt der Witwe ihr Schicksal ab.
hogmanay20085.0 
piwei7.6Tolle Schnitte bei den Befragungen der Frau Stumm, die die Vergangenheit einblenden und sie gleich Lügen strafen; interessant auch die pöbelnde Frau Mathilde; und der gute Ralf Wolter als schwerer Junge Leu/Schulein (ohne Fingerabdrücke)! Großartig, wie sie all diese schrägen Vögel finden, es aber erst mit Erwähnung des Folgentitels so richtig los geht.
fotoharry4.0recht langsame Erzählweise. Zudem sehr hoher Dialektgewirr (wobei der Frankfurter Dialekt zu übertrieben war).
jogi6.5 
geroellheimer10.0 
Puffelbäcker7.0Betulicher, aber guter Ermittlungs-Krimi.
Ralf T7.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 9; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 7
Königsberg5.5Hervorragend besetzt mit Mutter & Tochter Uhlen sowie Ralf Wolter, auch Bayrhammer als Veigl gefällt mit seinem Humor wie so oft. Leider zog sich die Krimihandlung wie ein Kaugummi und es passierte einfach zu wenig in den 90 Minuten.
Trimmel5.0 
holty7.0Für die siebziger ziemlich spannend. Das Verhalten von Mutter und Tochter Stumm aus heutiger Sicht kaum nachzuvollziehen. Die Actionszenen unfreiwillig komisch, dennoch sehenswert.
joki6.0 
Thomas646.5Die Handlung an sich ist ganz gut, zieht sich nur sehr in die Länge. Fast könnte man meinen es sind zwei Geschichten.
Alfons6.7 
schaumermal8.0 
oemel7.5Gute story, tolle Schauspieler, sympathische Ermittler. Und Susanne Uhlen... da bleibt für Dackel Oswald leider nur ein Kurzauftritt.
Weiche_Cloppenhoff6.3Behäbiger, aber interessanter Veigl-Tatort; es passiert zwar fast nichts, man bleibt aber dran
Dirk5.5 
Mesju4.0 
Finke8.0 
Pumabu7.8 
achtung_tatort3.9Bumm, da war es dann endlich vorbei.
Eichi6.0 
Schimanskis Jacke5.2Das war wohl damals ein dramaturgischer Kniff, es so konuzentriert auf eine Beziehungstat rauslaufen zu lassen und dann noch schnell eine andere Auflösung aus dem Hut zu zaubern. Naja... Dafür hätte man lieber mal die Statisten dazu bringen sollen, nicht wie Statisten aufzutreten und den Text zu lernen. Unter dem Kunterbunt der Dialekte aus München, Wien, Frankfurt und Berlin sticht eindeutig Beate Hasenau als „Masseurin“ hervor. Diese Nebenrolle bleibt in Erinnerung. Fein umschrieben: ein „dunkelweißes Hemd“ - würde man heute einfach als „dreckig“ bezeichnen.
windpaul6.0 
Nic2346.5 
Honigtiger7.5 
malzbier596.5Nur durchschnittlich spannende Folge des Veigl-Teams - kein Highlight oder Klassiker. Star dieses TATORTES für mich lediglich die ausgezeichnet und hervorragend spielende Gisela Uhlen, für sie 1,5 Extrapunkte.
Hänschen0076.5 
Oekes6.5 
Noah6.5 
MMx7.0 
Seraphim6.0 
portutti6.0 
agatha147.5 
fromlowitz4.0Zieht sich zwischen durch.
terrax1x13.0 
Joekbs5.0 
Regulator5.5 
Exi7.0Ungewohnt verständnisvoller Veigl ermittelt in einem eher ruhigeren Fall, der durch seiner glaubwürdige Charakterzeichnung überzeugen kann.
Reeds6.6Sehr nette Folge. Das in Innsbruck geborene Mordopfer sprach allerdings eher wie ein Wiener Pseudo-Strizzi als wie ein Tiroler.
Siegfried Werner6.0 
TheFragile7.0 
Ganymede5.5 
ahaahaaha7.6Durchschnittlicher Fall, aber dank einer überragenden Gisela Uhlen trotzdem mehr als sehenswert.
claudia5.0 
noti6.0 
dg_6.5 
inspektorRV6.5 
magnum5.5 
staz734.5 
Silvio7.0 
Latinum7.0 
DerHarry5.0Originelle Story, aber seeeehr getragen...
Schwatter-Krauser6.0 
RF13.0Susanne Uhlen als einziger Lichtblick. Story schwach, Spannung mag nicht aufkommen. Das waren noch BMW´s!!!!
stevkern7.5 
zrele5.5 
ARISI4.5 
Berger8.0Ein dicker Punktebonus für Susanne Uhlen!!!
escfreak2.5 
speedo-guido5.5 
dizzywhiz5.0 
Trimmels Zipfel6.5Interessant die Kombination der Uhlen´s. Die Anfangsszene lässt einen heutzutage doch schmunzeln.
Sabinho5.5 
Fat Sheeran8.1 
uknig224.5Solide, aber auch sehr, sehr behäbig und einschläfernd.
Scholli3.0 
Kohlmi9.0Atmosphärischer Tatort mit spannender Jagd auf den Mörder. Veigl und Team ermitteln gekonnt und klären den Fall fast detektivisch auf. Susanne und Gisela Uhlen spielen überzeugend. Toll dieses Mal die zeittypische musikalische Unterlegung in typischem 70er Sound. Absolut gelungene Tatort-Folge.
Callas6.0Reichlich konventionelle Folge, die knapp über Derrick-Niveau liegt. Aber die illustrer Besetzung spielt so überzeugend (von herrlich (Beate Hasenau) bis zu rotuiniert (Gisela Uhlen)), dass dadurch der Fall etwas über Durchschnitt gehoben wird und so voller Emphatie erlebt man Veigl beim großem Geständnis der Frau Stumm nur selten, dafür hätte man sich die aufgesetzte Verfolgungsjagd (Ralf Wolter zum Trotz) gut schenken können.
jan christou5.0 
ralfhausschwerte5.0Ziemlich biedere Moral des Kommissars, der es nicht übers Herz bringt, gegen die Witwe des Werkstattmeisters zu ermitteln, die sich den Versicherungsbetrug durch einen Vorbestraften nur aufschwatzen ließ. Sehr einseitige Aufteilung in Täter und Opfer. Zu den Bösen gehört hier auch der durch Ralf Wolter (Sam Hawkins wird man nicht los) gespielte Verbrecher. Das ist sehr einseitig und leidet auch unter manchen Unglaubwürdigkeiten (was ist überhaupt mit der Wohnung, in die Lu will, obwohl er doch wissen müsste, dass das Opfer schwer verletzt ist, was ist eigentlich mit dem Alibi von Gigga) Etwas Farbe bringt eigentlich nur die Prostituierte Mathilda da rein, die für Frivolität in diesem biederen 70er Krimi sorgt. Immerhin ist dieser Film aber unterhaltsam und die Kommissare ermitteln seriös.


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