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Wertungen für die TATORT-Folge

Der Mann aus Zimmer 22

(46, Haferkamp)

Durchschnittliche Bewertung: 6.89036
bei 166 Bewertungen
Standardabweichung 1.34846 und Varianz 1.81834
Median 7.0
Gesamtplatz: 280

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Elkjaer8.5 
hjkmans7.5 
Nik10.0Gekonnt aufgebaut und äußerst spannend erzählt - immer wieder ein Genuss.
Christian6.5 
HUNHOI8.5 
JPCO7.5ein souveräner Ermittler in einer zwar unspektakulären, aber gut erzählten Geschichte
Stefan7.5 
holubicka5.5Brisanter Fall langgezogen inszeniert, aber Haferkamp überzeugt.
Esslevingen7.0 
VolkeR.6.3Nicht schlecht, aber kein Haferkamp-Highlight
Thiel-Hamburg7.0Die Spannung lässt mit zunehmender Folgendauer deutlich nach. Tritzdem ein thematisch interessantes Zeitdokument mit guten Schauspielern.
peter6.5Gute spannende Geschichte, teilweise mit Längen. Viel Atmosphäre aus der Zeit des Films. Besonders gut: Alexander Kerst.
batic8.0 
Scholli5.5 
achim7.0 
Tatort-Fan7.0Nett gemachter Unterhaltungskrimi mit hervorragender Besetzung (Monica Bleibtreu, Alexander Kerst).
noti8.5 
claudia7.5 
FloMei7.5 
Professor Tatort5.0 
Titus8.0 
yellow-mellow4.0Boah, wie langweilig und voller Klischees: ein Psychopath aus dem Bilderbuch; und Mutter Beimer war schon immer eine lausige Schauspielerin
geroellheimer7.0 
Harry Klein7.5Sicher nicht der überzeugendste Haferkamp. Die Story ist zu sehr auf die Aufdeckung von Frau Bleibtreus Schäferstündchen konzentriert, und am Ende wird allzu schnell der Klischee-Irre gefasst. Immerhin gut inszeniert und gespielt - außer von Fr. Marjahn.
Herr_Bu5.5 
königsberg8.0 
nieve107.0Die Schlussszenen erinnerten an Hitchcock-Krimis. Viel Schatten und Dunkelheit. Weit aufgerissene Frauenaugen. Der Sexualverbrecher. Immer noch ganz großes Spiel zwischen Haferkamp und seiner Ingrid. Ansonsten Aufklärungsarbeit mit Verhören im Mittelpunkt
nordlicht6.5 
Roter Affe7.0Schön spannend und alte Schule, mit Trickkiste.
Jürgen H.7.0Zwar recht bieder, aber mit Lokalkolorit und zum Teil amüsanten Szenen. Großartig Monica Bleibtreu.
Puffelbäcker5.0Nicht ganz nachvollziehbare Ermittlungsarbeit.
InspektorColumbo7.0 
HSV6.0 
Spürnase6.4Motiv: Triebtäter. Da hat man es sich etwas zu einfach gemacht. Zudem gibt es ungereimtheiten im Handlungsverlauf. Marie-Louise Marjan spielte allerdings vollkommen überzeugend und die Folge strahlt viel Zeitgeist aus.
alexo7.0 
Der Parkstudent5.9Ein konventioneller 70er-Jahre Krimi. Es gibt schlechteres, aber auch besseres.
uwe19715.0Einer der schwächeren Haferkamp Tatorte. Etwas wenig Spannung und der Gastauftritt von Kommissar Böck war auch schwach.
refereebremen7.5Nostalgischer, chronologischer Aufbau, trotz Kennen des stupiden Mörders ex ante bleibt es interessant. Bonus für Telefonat mit Böck aus Bremen und für den Polizei-VW-Käfer. Gefakte Polizeifunkdurchsage etwas unglaubwürdig. Gequalmt wird ohne Ende na dann
spund19.0Als Kommissare noch permanent saufen und rauchen durften - ach, schön war die (Krimi-) Zeit. Zeitloser Klassiker, sehr glaubhaft und spannend umgesetzt. Starkes Finale mit zwei vom Leben enttäuschten Männern.
Tatortfriends6.7Diese Folge hat wirklich gut gefallen. Auch wenn alles von vorne hinein schon klar war, gab dieser Tatort ein richtig schönes Zeitbild und nur deswegen schon sehenswert und unterhaltsam, trotz einigen Längen.
matthias8.0Gute Unterhaltung, psychologisch ueberzeugend. Es fehlt die Ueberraschung.
tomsen27.5 
Steve Warson6.0Schönes 70er Jahre-Flair, aber der gestörte Psychopath steht irgendwie neben der eigentlichen Handlung, wirkt wie ein Fremdkörper in dem Film.
ssalchen8.5 
non-turbo6.5Psychokiller ("Norbert") wird aus Angst um die Ehre zuerst nicht verraten, später schön vom Oberstudienrat. Kein Spannung (Täter klar), aber gut ausgebildete Personen. Etwas zu langsam, aber irgendwie Unterhaltsam. Ackting etwas übertrieben
jodeldido7.2Durchschnittsfolge von Haferkamp. Typisch 70er Jahre, raffinierte Tricks des Kommissars. Dazu die Bleibtreu!
schwyz5.0Mit dem Charakter des stummen Triebtäters hat man es sich etwas gar einfach gemacht. Fokus liegt auf dem glaubhaften, aber in die Länge gezogenen Zeugen-Zwiespalt des Schuldirektors. Ermittler gefällig, trotz reichlich Intuition. Eine mässige Folge.
Axelino6.5 
Grompmeier6.5 
Tombot9.03.Tatort hintereinander mit Seitensprung, war wohl in Mode. Spannend erzählte Geschichte, indem man den Täter früh kennt. Gute Ermittlung, kurzweilige Folge, gut gespielt. Haferkamp und Ingrid harmonieren prima, wieso sind sie geschieden?
wkbb7.5Durchschnittlicher Haferkamp auf hohem Niveau
lightmayr5.5Haferkamp ist richtig cool. Der Fall weniger: Wie kommt die Frau auf das Hotel Stella? Hat sie das ganze telefonbuch durchgeblättert? Das Finale am Schluss ist auch eher mau. Da hätte man wenigstens etwas Spannung reinbringen können
Kreutzer8.0 
allure7.0 
Hackbraten8.0 
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Ticolino6.0Fing spannend und interessant an, das Ende zog sich aber mit Längen fast quälend dahin.
tatort-kranken7.5 
mesju7.0 
Der Kommissar8.0 
dakl7.0 
zwokl8.0 
Bulldogge8.0 
Kpt.Vallow6.0 
arnoldbrust9.0 
silbernase7.0 
BasCordewener8.7Haferkamp durchschaut schnell wer Sachen verschweigt die zur Lösung der Fall leiten könnte. Sehr angenehm zu folgen wie er das heraus kriegt mit Charme und Präzision, und dann fast vergesst den Mörder zu fassen.
whues4.5Dünner Fall
Andy_720d7.5Klassische Zwangslage. Hohe Spannung, getragen von sehr guten Schauspielern; teils tolle Dialoge. Allerdings unglaubwürdiges Ende.
ramwei4.0ziemlich lahm
Gruch7.0Danke hochofen, ich hatte schon befürchtet, ich wäre der einzige der sofort an Peter Lorre denken mußte. Aber gerade vor diesem Hintergrund ist mir der Täter zu simpel gezeichnet. Nun ja, die gute alte Zeit, als das Bedürfnis einen Ehebruch geheim zu halten, noch viel bewirken konnte.
Püppen5.6Böck: „Wie hat denn Rot-Weiß-Essen heute gespielt“ Haferkamp: „Interessiert mich nicht!“ Anstatt Spannung mit der Verfolgung von „Mutter Beimer“ aufzubauen, wäre ein tieferer Blick in die Motivation viel interessanter gewesen. Aber nein, ein Geistesgesörter …
hogmanay20087.0 
Bohne6.0Ein Kranker wie aus "M - Eine Stadt...". Der am Ende sehr gut gespielt wurde. Aber ohne jede Spannung. Selbst um Mutter Beimer hatte man kaum Angst, so belanglos, wie die Kamera draufgehalten hat. Die Macher hätten sich mal lieber wirklich "M" ansehen sollen.
SherlockH7.0Es war nicht durchgehend spannend, aber auch niemals langatmig und das ist schon ein großer Pluspunkt. Teilweise sehr düster inszeniert und auch die Darsteller waren nicht schlecht (allen voran Monica Bleibtreu). Das war mein erster Haferkampf-Tatort und ich muss sagen: Eine coole Socke, sehr sympathisch! [Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung/Humor 4/10; Darsteller 7/10; Ermittler 10/10; Umsetzung 7/10]
Kuhbauer8.0Eindringliches Spiel, erinnerte ein wenig an Peter Lorre in "M, eine Stadt sucht einen Mörder"
Musenginst7.0Gut gespielt, schnörkellos und geradlinig inszeniert. Trotz ein paar Längen und einem arg konstruierten Ende auch heute noch durchaus sehenswert.
DanielFG7.5Ungewöhnlich, dass der Fall eher nebensächlich ist und dafür die Skrupel und Gewissensbisse der Zeugen und indirekt beteiligten im Vordergrund stehen. Gute Schauspieler wie so oft in den frühen Folgen.
oliver00019.0Spannend, super gemacht, Haferkamp vom besten.
alumar7.5 
Dippie6.5 
Sonderlink7.9Die Verfilmung eines alten Herrenwitzes: 20% aller Männer stehen nachts auf, um an den Kühlschrank zu gehen. 20% stehen auf, weil sie aufstehen "müssen". Die restlichen stehen auf, um ….. nach Hause zu gehen! Der Mann aus Zimmer 22 gehört zur dritten Kategorie, möchte das allerdings nicht so gern zugeben. Der Old-School-Inszenierung mit guten Darstellern fehlen die Überraschungen. Haferkamp hat gleich drei Dienstfahrzeuge (VW K 70, Opel Rekord, VW Käfer), Kreuzer kann sich von seinem schmalen Gehalt nur stinkende Zigarillos leisten und der von Beginn an bekannte Damenwürger sieht Peter Lorre in "M" verblüffend ähnlich. Und Mutter Beimer sah schon mit 30 aus wie 65.
Eichelhäher6.7 
jogi6.0 
Trimmel7.5 
SteierFan6.0Nicht schlecht, aber eher durchschnittlich.
Torsten3.0 
Thomas647.5So 100% überführt wurde der Täter, der mich an Peter Lorre erinnerte, eigentlich nicht. Egal. Faszinierend wie sich der Fall an der damaligen moralisch-ethischen Auffassung zum Thema Fremdgehen aufhielt. Dass die schlanke Mutter Beimer auf den Namen „Helga“ hörte, ist nachträglich als nettes Schmankerl zu sehen.
fotoharry5.5Etwas öde aber der Zeitgeist holt noch was raus. Und toll ist auch wenn man unschuldig ist, gibt es noch einen Kurzen vom Haferkamp. Tolle Zeiten.
Ralf T8.6Fall/Handlung: 10; Spannung: 9; Humor: 7; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 8
schaumermal6.5 
holty5.5Ein eher schwächerer Haferkamp, der plötzliche Geistesblitz, dass "Mutter Beimer" in Gefahr ist, weil der Täter sie "komisch" angesehen hat, ist schon eine ganz große kriminalistische Leistung.
Rawito7.6 
TSL7.0Für einen Haferkamp-Tatort eher durchschnittlich, ist dieser erfrischend "einfach" gestrickte Krimi dennoch jederzeit spannend und unterhaltsam.
Kohlmi8.7Ein Tatort genau nach meinem Geschmack. Fast schon wie "M - eine Stadt jagd einen Mörder" mit Peter Lorre. Super spannend und schön gefilmt. Die Nahaufnahmen der Protagonisten und das Zoomen auf Gegenstände und Personen tragen mit zur Spannung bei. Wie immer auch Zeitgeist pur! Tolle Polizeifahzeuge wie K70 und der gute alte Käfer. Selbst der Büssing -Linienbus ist toll gewesen. Hoffe da kommt noch mehr von Haferkamp.
agatha149.0 
Nic2348.5 
dibo736.5 
ahaahaaha8.1Die wirklich belustigend einfältige Skizze eines "Psychopathen" ist das einzige was zu bemängeln wäre. Die Handlung selbst bietet keine großen Überraschungen, nicht einmal wirkliche Spannung, aber das paßt schon mit Haferkamps Coolness zusammen. Der eigentliche Hintergrund der Morde wird sowieso vor allem durch die Auseinandersetzung mit dem gemütlich-verlogenen kleinbürgerlichen Milieu jener Zeit in Sachen Sex beleuchtet.
portutti7.5 
Eichi7.0 
achtung_tatort6.2Das waren noch Zeiten, als Menschen bei Ungereimtheiten sofort zur Polizei gingen ... Komisch, dass der Täter erst spontan wahllos im Hotel mordet. um dann über Stunden geplant jemand zu Hause umzubringen, aber egal. Interessant war er dennoch.
blemes7.0 
ARISI6.5 
Schimanskis Jacke4.5Haferkamp rettet Mutter Beimer vor dem Psychopathen – so lässt sich das Geschehen kurz zusammenfassen. Ansonsten ist der Fall schwer alkohollastig, sei es der Cognac bei Übelkeit, die Pulle vorn in der Bildmitte oder wieder der Cognac, mit dem auf den gelösten Fall angestoßen wird. Und dann Respekt vor der Dienstauffassung, bei der die Nacht durch ermittelt und zur Schlafensstunde zur Befragung wach geklingelt wird. Der Rest fließt dann so dahin, ein richtiger Wachrüttler ist die Szene in der Kneipe, bei der „Liebe, Glück und Sonnenschein“ läuft, um dann nach einem Schnitt von Frank Sinatra abgelöst zu werden, bevor es dann wieder in die Kneipe und zu Ricky Shayne geht.
Siegfried Werner8.0 
staz734.0 
Gotteshacker7.5Spannung erstmal lau, wird aber zum Schluss richtig stark. Maurers Konflikt zwischen Verantwortung für sein eigenes Leben und Verantwortung für andere ist schön dargestellt (vielleicht sogar etwas zu breit). Hervorragend die Technik Haferkamps, in der Umgebung der Frau Danz zu "stochern" und auf die Reaktionen zu warten. Klasse auch, wie er Maurer dazu bringt, sich zu verplappern (bzgl. des Wissens, dass Frau Danz im Hotel war). Cool auch der Trick mit der Durchsage eines dritten Mordes.
speedo-guido6.0 
highbayer7.0 
inspektorRV6.3 
bontepietBO9.5Der Täter war früh bekannt - und gerade daraus bezog dieser ruhig inszenierte Haferkamp eine knisternde Spannung. Klasse Ermittlungsarbeit, soweit im Dunst der Kippen und Zigarren erkennbar war, wunderbar gezeichnete Figuren und ein logischer Handlungsbogen - ein TOP Tatort aus dem Ruhrgebiet der frühen 70er
schlegel6.0 
Vinzenz067.5einige Logiklöcher (wieso fährt Haferkamp zum Schuldirektor??), aber zum Schluß hin mit dem geplanten Mord auf Mutter Beimer doch sehr spannend! Auch skuril der Mörder: einfach total durchgeknallter Psychopath ohne irgendwelche Tatmotive!!
stevkern8.0 
Strelnikow8.0Ein klasse Krimi mit hochkarätiger Besetzung: Monica Bleibtreu spielt die betrügende Ehefrau perfekt, Wonneproppen „Mutter Beimer“ die ahnungslose Frohnatur. Hätte man allerdings ein wenig kürzer fassen können.
TobiTobsen7.0Guter 3. Haferkamp Fall. Ein Mörder geht um in Essen und erwürgt Frauen in einem Hotel. Haferkamp hat den richtigen Riecher und die nötige Raffinesse um den Täter zu finden...Mit Monica Bleibtreu als Ursula Danz und Gastkommissar Böck aus Bremen. Das die Titelmusik am Anfang zweimal kam und ein Täter nicht ein Wort im gesamten Film sagt, hat auch Seltenheitswert.
adlatus6.5Langatmig erzählter Krimi mit mäßigem Drehbuch. Nicht mal eine Bulette für HJF.
joki4.5 
Joekbs7.0Interessantes Wiedersehen mit der jungen Monika Blebtreu und Mutter Beimer. Ansonsten solider Haferkamp-Fall.
grEGOr7.5Ui, ui, ui - im Treppenhaus kann man Mutter Beimer unter den Rock gucken. Goldige Täterbeschreibung "trägt gestreifte Krawatte".
magnum5.0 
ruelei6.1 
hoefi746.0Ein bisschen langatmig und teils unlogisch.
Exi5.0Das war eher Schmalspurkost von Haferkamp: dünne Story, die im Endeffekt nur darauf abzielt, wann der Herr Oberstudienrat endlich auspackt, und ein Kommissar der natürlich sofort von Anfang an den richtigen Riecher hat.
DerHarry9.0Trotz bekanntem Mörder spannend und interessant zu sehen. Ein paar seltsame Schnitte nerven, ob diese nachträglich reinkamen?
escfreak8.5 
RF18.0Felmy bringts. Spannend inszeniert.
diver5.0Für damalige Zeit vieleicht ganz ordendlich, für heutige Begriffe eher hölzerne Dialoge. Dass Haferkamp zum Chef des Mannes einer Zeugin wegen dem Verdacht auf Untreue geht ist für mich zu weit hergeholt.
Latinum2.0 
Guetu6.8 
Weiche_Cloppenhoff6.1Gut besetzt, aber nicht überzeugend; Peter Lorres "Nachfolger" spielt schon beinahe komödiantisch
schwabenzauber8.8Howcatchem aus Essen mit tollem Ensemble. Sehr gelungen und interessant anzuschauen, spannend bis zum Schluss. Haferkamp und Kreutzer einfach symphatisch. Story gut durchdacht. Für mich ein sehr guter....
Dirk6.0 
Alfons7.2 
IlMaestro4.0Schon klar, dass ausgerechnet der Schuldirektor befragt wird, wenn die Frau einer seiner Lehrer stirbt. Ermittlungen zu konstruiert.
Noah7.5 
Musikantist6.0 
dommel8.9Ein Tatort mit einfachen Zutaten: Mann und Frau, welche eine Affäre haben, sehen einen Mörder, schweigen zunächst aber, damit die Affäre nicht auffliegt. Trotzdem gut inszeniert und auch spannend, wie der psychisch gestörte Täter gefasst wird.
minodra7.3Spannender Fall aus Essen! Mutter Beimer noch ganz jung und haarscharf den Triebtäter entkommen!
Finke8.0 
malzbier597.0Ein etwas schwächerer "Felmy" mit kleineren Logik-Fehlern und leicht überzeichneten Szenen im letzten Filmdrittel.
windpaul6.0 
Regulator7.0 
Pumabu8.4 
Kliso8.5 
Honigtiger7.5 
Waltzing Matilda7.4Gewohnt spannender, interessanter Krimi mit Haferkamp.
Silvio7.8 
Berger9.0 
dg_6.5 
Ganymede4.5 
homer6.5 
Kommissar Kniepel7.7 
Paravogel8.5 
jdyla6.0 
balou3.0Wer hier billige oberflächliche Gruseleffekte mit feinem Suspense a la Hitchcock verwechselt, dem mag dieser Tatort gefallen. Aber selbst für einen frühen Tatort der Siebziger ist es fast schon peinlich, mit welcher aufdringlichen Auffälligkeit Fred Albert als billiger Peter Lorre Verschnitt mit irrem Blick seinen Opfern hinterherhechelt. Erstaunlich aber, wie schnuckelig "Mutter Beimer" in ihren jungen Jahren doch tatsächlich war (dito auch Monika Bleibtreu)!
walter8009.0Genau so sollte ein Tatort sein: nüchterne, kluge Ermittlungsarbeit ohne jegliche Action.
dolphin5.5 
StefanD7.5 
Küstengucker4.0Laaaaangweilig... Typisch 70er Jahre Tatort. Und genau der Grund warum ich lange Zeit keine Tatorte mehr geschaut habe. Laber, Laber, Laber...
MMx6.5 
brotkobberla6.5Ganz ordentlicher Tatort aus den 70ern. Da gabs einige lahmarscherige. Eine doch spannende und mitreisende Geschichte. Immer wieder super Eindrücke aus dem Leben der damaligen Zeit.
Trimmels Zipfel6.4Diese Folge ist besser als die bisherigen Haferkamps.
dizzywhiz7.5 


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