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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kneipenbekanntschaft

(45, Brammer)

Durchschnittliche Bewertung: 5.14662
bei 133 Bewertungen
Standardabweichung 1.72573 und Varianz 2.97813
Median 5.5
Gesamtplatz: 1064

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NameBewertungKommentar
Nik6.0 
alexo6.5 
Christian7.5 
Tatort-Fan5.0Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige: die erste Hälfte des Filmes fand ich noch ganz unterhaltsam, die zweite Hälfte allerdings ziemlich schleppend und teilweise auch langweilig. Knut Hinz gefiel mir als Kommissar Brammer sehr gut.
InspektorColumbo6.0 
uwe19714.5Ein langweiliger Auftritt von Brammer, einzige Lichtblicke Sind Peter Kuiper und Udo Lindenberg
refereebremen4.7Die Einführung Brammers war interessant, der zu lösende Fall aber eher langweilig und dazu noch langatmig. Bonus gibts von mir für die gelungenen Bahnhofsbilder und den Gastauftritt des Kieler Tatort-Kommissars Finke.
Spürnase7.2Der eigenwillige, episodenartige Schnitt des Films ist ein gutes Experiment, aber wurde hier nicht perfekt umgesetzt. Ansonsten durwachsene Leistungen der Schauspieler und eine nur teilweise spannende Geschichte. Angenehm viele Verdächtige von beginn an.
Jürgen H.3.0 
Paulchen0.9 
Ralph5.0 
JPCO5.5tempoarmer, verworrener Handlungsverlauf mit zu vielen Personen, die sich der Zuschauer gar nicht alle merken kann; Schwarzkopfs Gastauftritt bringt etwas Klasse in den Film, verdeutlicht aber auch den Qualitätsunterschied zu dessen Tatort-Meisterwerken
schnellsegler5.5 
peter4.0Personen und Motive verwirrend, die Handlung etwas langatmig. Aber schön das Wiedersehn mit alten Bekannten wie Karl Michael Vogler und Ferdinand Dux, einige schöne Bilder aus dem "alten" Hannover und natürlich Udo Lindenberg.
holubicka4.5Der erste Brammer Tatort. Solide Ermittlung mit 70er Jahre Feeling.
schwyz4.0Man nehme die Gäste eines Wirtshausabends, gebe jedem ein halbherziges Motiv und eine vage Gelegenheit und vermenge dies zu einem unübersichtlichen, langweiligen "Wer hat das Entchen erwürgt-Ratespiel". Und für einen Mastwurf muss man nicht Seemann sein.
noti6.5Starker Anfang - so die ersten 30 Minuten. Gegen Ende liess die Spannung leider etwas nach und die Handlung war etwas zerfahren. Trotzdem tolle 70-er Athmosphäre
claudia6.5 
gosox20005.0 
Linus94.5Absoluter Durchschnitt! Total blödes Ende! Auch die Aufklärung überzeugt nicht!
Milski6.0 
FloMei6.0 
achim4.0schon sehr zäh
diver4.0 
jodeldido1.0Wenigstens ein Nostalgie-Tatort. Ansonsten nichts überzeugendes. Viele Verdächtige und Kommissar Finke können ein schwaches Drehbuch nicht retten.
Pasquale3.3Wirr und langweilig
Sigi5.0Der Fall zog sich langatmig und schleppend mit zuvielen Verdächtigen unnötig in die Länge. Nette Einführung von Brammer. Beginn stärker als das Ende. Motiv nicht überzeugend.
Professor Tatort6.0 
heinz5.5 
yellow-mellow5.0Langweilige und vorhersehbare Geschichte mit vielen Längen, da reißt auch Udo Lindenberg nichts bei raus
Aussie4.5Udo L. einfach famos, dafür gibt's Punkte, sonst eher fade und verwirrende Spuren, denen nicht mal konsequent nachgegangen wird.
Esslevingen4.5 
kappl0.5 
sintostyle6.5kein schlechtes Debut von Brammer, jedoch erschien mir das Ende etwas schnell und unlogisch, ist auf jeden Fall noch steigerungsfähig
Herr_Bu6.5Trotz Udo Lindenberg nicht mehr Punkte
geroellheimer8.0 
trueman28695.0altbackene Kost aus den 70ern.
allure5.0 
ssalchen5.0 
Titus5.0Schade, Brammer macht einen hervorragenden Eindruck. Der Fall gibt aber nichts her.
Andy_720d4.5Schönes Zeitbild einer Hafenstadt Hannover, aber sehr verwirrend/ermüdend angelegter Fall, teils bescheiden gespielt. Brammer offenbar kein Kommissar, den man unbedingt sehen muss.
Tombot5.5Wow, Udo L. ohne Hut, Brammer wird gut eingeführt, wie auch bei Haferkamp persönliche Probleme angesprochen, der Fall aber leider nicht ganz so gelungen, viele Längen, Täter ist relativ schnell klar für den Zuschauer.
Axelino5.5 
Christoph855.5Guter Ansatz, allerdings zu viele Handlungsstränge und etwas langatmig umgesetzt. Auflösung überzeugt nicht. Brammer und die Gastauftritte von Finke und Lindenberg okay.
hitchi6.0Sehr weitgespannte Handlung, die sicher nah an der Realität angelegt sein soll. Leider ist die Inszenierung viel zu langatmig geraten und der rote Faden scheint dem Regisseur mehrmals aus der Hand gefallen zu sein. Immerhin guter Cast und Udo Nuschelberg
Hackbraten3.0 
Tempelpilger0.5 
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Harry Klein4.0Die Story (eine tote gesellige Witwe, die viele Leute kannte, einer war's dann) ziemlich lahm, die Inszenierung bemüht, aber langweilig. Knut "Hajo" Hinz gibt mit Hut, Gitarre & Udo Lindenberg einen Post-68er-Kommissar. Leider spielt er gnadenlos hölzern.
tomsen24.5Sehr langatmig und leider völlig spannungsarm. Viel zuviele Verdächtigr deren Zusammenhang nicht klar ist. Udo Lindenberg und sympathischer Kommissar als einzige Lichtblicke.
Der Kommissar4.5 
dakl6.0 
zwokl5.0Gut angefangen, stark nachgelassen.
Kpt.Vallow3.5 
magnum4.5Ziemlich wirr und konfus
arnoldbrust8.0 
BasCordewener8.2Hat mir gefallen. Gute Kombination der möglichen Tätern, ein tolles Team das der neue Dienstleiter akzeptiert und effektiv hilft der Fall zu lösen. Schönes Farbenbild von Hannover im Herbst, Musik ausgezeichnet!
schwabenzauber7.0Nette Einführung des Neuen. Hat man in den ersten Jahren selten gehabt. Klassischer Whodunit, aber Brammer lässt schon noch viel Luft nach oben.
hochofen5.0Was für Zeiten! Mit 51 ist frau zu alt für Sex und mit einem komischen Hut bekommt man kein Bier in der Kneipe. Der "Hippie"-Kommissar hat was. Interessant, dass sein älterer "Assi" ihn doch schnell akzeptiert. Leider zieht sich der Fall unendlich.
DanielFG6.0 
Bohne4.5Fragen Kommissare wirklich, "was haben Sie am 13. gemacht?" Fragt man nicht, "was haben Sie am Montag, den 13. gemacht?" Die Verfolgung des Campers war lächerlich: Läuft den Polizisten in die Arme.
Püppen2.0Todlangweilig - da helfen auch Udo Lindenberg und nackte Brüste nicht viel.
whues1.0 
nieve106.5Ruhige, Verhör gestützte Ermittlungen. Brammer und Team sympathisch. Allein, die Verhöre sprunghaft von einem Verdächtigen zum anderen ziehen sich in Länge. Darf man nicht den Faden verlieren.
sindimindi5.0Brammer spielt wirklich verdammt hölzern.Dazu ein Drehbuch, das viel zu viele Spuren und Verdächtige bereithält - es hätte fast jeder ein Motiv gehabt.Die Auflösung ist ziemlich beliebig und überzeugt nicht! Amüsant: Frau mit 51 angeblich schon zu alt zum Sex - unglaublich!
mesju4.0 
hogmanay20086.0 
heroony4.1Typischer Wir-führen-einen-Charakter-ein-Tatort. Aber wo war die Einführung des Opfers? Brammers erster Fall fesselt nicht, da hilft auch Finkes uninspirierter Gastauftritt nicht viel. Wie so oft, man suche den Täter unter Binnenschiffern ...
Roter Affe7.5Spannend und schön verwirrend aufgebaut. Tolle Ansichten in den 70ern. Ende unnötig dramatisch.
Bulldogge5.0 
schribbel6.0Unspektakuläre Geschichte, interessant gemacht, anfänglich noch sehr viele Handlungsstränge, die sich aber dann verdichten, Täter selber relativ schnell klar
Der Parkstudent3.1So einfallslos, wie der Titel, ist auch die Handlung dieses Tatorts.
steppolino6.6Brammer ist grundsympathisch, doch man wartet ständig auf das Stottern, so festgelegt ist Hinz heute. Toll der Alkoholkonsum, der Vogelmord und die Erkenntnis mit 51 zu alt für Sex und praktisch schon tot zu sein. Der Film steuert auf eine viel höhere Note zu, denn die Figurenzeichnung ist vorbildlich und man rätselt wirklich mit. Doch dann kommt eine wirklich ganz ganz plumpe Auflösung, die vieles wieder versaut.
jogi7.07 Punkte für den Fall, - 3 Punkte für eine unintelligente Auflösung, + 3 Punkte für den Auftritt von Udo Lindenberg ohne Hut
bello3.5 
Kreutzer7.5 
Puffelbäcker4.0Da wird ein neuer, dynamischer Kommissar eingeführt, und inszeniert wird eine lamgatmige, piefige Story mit langsamen Aktionen und uninterressanten nebenschauplätzen. Nicht so doll.
oliver00011.0So langweilig, dass es weh tut. Was für ein katastrophaler Einstand für Brammer. Dazu völlig unglaubwürdig, die Sache mit Udo Lindenberg.
alumar7.5 
Stefan6.0 
Eichelhäher3.0 
Sonderlink7.7Kein Kommissar hatte jemals so viel Ähnlichkeit mit Clint Eastwood! Verwegen. Candy Jane, Johnny Controletti und die längst abgerissene Aegi-Hochstraße in Hannovers City - das waren noch Zeiten! Und diese geistvollen Witze, die man in launiger Runde zum Besten gab. Ruhig erzählt, bis in die Nebenrollen gut besetzt und mit einem Kamerastil, den man heute selten sieht: Zeugenvernehmung mit "Durchbrechung der 4. Wand" in bester Dieter-Wedel-Tradition - Die Darsteller blicken direkt in die Kamera. Abzüge gibt´s natürlich: Der Kriminallfall selbst zieht nicht so die Wurst vom Teller. Klar, dass es der schwitzende und sich in Widersprüche verwickelnde Bierfahrer (Klasse: Peter Kuiper) nicht gewesen sein kann. Die großartige Rosemarie Fendel (im lila Hosenanzug!!!!) ist leider nur in einer Nebenrolle zu sehen.
joki6.0mit Udo Lindenberg und Kommissar Finke - zu sehen auf YouTube
Kuhbauer7.0 
Ohneland6.5 
piwei3.0Furchtbarer Fall nach einem vielversprechenden Anfang ("Sie spielen Gitarre..." "Ja, aber nicht im Dienst."), aber dann paaren sich unglaubwürdige Charaktere dämlichen Nebengeschichten und endloser Langeweile und gesteltztem Buch. Bemerkenswert ist allenfalls, dass Brammer Udo Lindenberg den Hut geklaut hat.
fotoharry7.0Einstand ins Team gelungen, schön viele Verdächtige anfänglich.
Ralf T5.8Fall/Handlung: 5; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 6
Königsberg5.0Die Folge will mich einfach nicht so recht packen, ist die meiste Zeit langweilig und läuft einfach so nebenher. Die Einführung von Brammer aber wusste zu gefallen.
SherlockH5.0Es fing gut an mit Udo Lindenberg und dem toten Wellensittich (?), danach wurde es mir aber zu verworren und ich hab mich dann irgendwann nicht mehr ausgekannt. Toll gemacht war die filmische Umsetzung der Befragung im Umfeld der Toten. Brammer ist sehr sympathisch. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung/Humor 2/10; Ermittler 7/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 6/10)
Trimmel4.5 
Ticolino0.0Sorry, aber die Szene mit dem getöteten Vogel zu Beginn geht gar nicht.
Thomas648.0Vor 19 Folgen angekündigt und endlich auf Sendung. Souverän und klassisch agiert Dienstellenleiter Brammer bei seinem (sehr feuchtfröhlichen) Einstand. Manchmal so sachlich dass es wie eine Polizei - Dokumentation wirkt. Könnte einer der Tatorte mit dem größten Pool an Verdächtigen sein.
Pumabu7.1 
schaumermal7.0 
wkbb7.0Erster Fall für Brammer in Hannover, nach Umzug von Hamburg und Verabschiedung durch Udo Lindenberg. Einige lichte Momente, die die negativen übersteigen, auch 20 Jahre später noch sehenswert.
Weiche_Cloppenhoff5.2Typischer 70er-Jahre Tatort ohne große Höhepunkte, aber zumindest nicht langweilig; man kann einige legendäre Stimmen hören: "Schlemihl" und "Oscar"
achtung_tatort4.3Die Männer alle über 50, die Frau mit 51 zu alt und sexlos; ja ja. Konfus und dröge. Ein paar Szenen waren aber ganz gut.
dommel7.5Schöne 70er-Jahre Folge um Mord an einsamer Witwe, welche sich in Kneipen aufgehalten hat, die eigentlich nicht ihrem Niveau entsprechen. Das Tatmotiv jedoch nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig.
Eichi5.5 
windpaul6.5 
Nic2345.5 
Alfons5.6 
Paschki19774.3Aus heutiger Sicht ein mit einer dicken Staubschicht bedeckter Krimi, der gegen Ende zumindest etwas besser wurde. Udo Lindenberg am Anfang völlig deplatziert
Honigtiger7.0 
Elkjaer5.0 
Helmsoland7.5Old School Folge aus Hannover nicht immer ganz zielführend. Udo Lindenberg und Hanni Vanhaiden in jungen Jahren und auch Gastauftritt von Finke.
dg_6.0 
Strelnikow6.5Hinz ist trotz Schlapphut und Lindenberg-Bekanntschaft ein ziemlich farbloser Typ. Der Fall zieht sich wie Kaugummi, jeder Verdächtige wird ausführlich durchgekaut. Immerhin, schöne Frauen.
TSL4.0 
Ganymede3.5 
dizzywhiz1.0 
speedo-guido5.0 
Trimmels Zipfel5.4Mit dem Kommissar kann ich nicht viel anfangen
regulator5.5 
Schimanskis Jacke4.0Ausstand in Hamburg mit Udo, Einstand in Hannover mit mehr Alkohol auf dem Tisch als im Supermarktregal und Brammer sieht wirklich nicht wie ein Polizist aus. Ziemlich viel parallel laufende Geschichten, die nur wenig miteinander zu tun haben, machen das ganze wirklichkeitsnah, aber nicht einfach zu schauen, da können noch so viel originelle Kameraeinstellungen für Aufmerksamkeit sorgen. Besonders unangenehm ist Vogler als Vögler und ansonsten auch als A.....
Fat Sheeran7.1 
malzbier593.0Seltsam verschachtelte und doch sehr blasse, oberflächliche Story. Die Einführung des neuen Kommissars zu kontrastierend und in manchen Szenen schräg dargestellt. Unpassend und fast widerwärtig die Tötung des Stubenvogels durch einen Verdächtigen; man vermisste in Darsteller war noch Brammers Teamkollege. Für mich ein deutlich unterdurchschnittlicher TATORT.
TobiTobsen5.1Durchschnittlicher bis schwacher 1. Fall von Kommissar Brammer aus Hannover. Zu viele Verdächtige, zu viele Schnitte, zu viel Durcheinander. Das 70ziger Flair, Brammer an sich und Udo Lindenberg mit Panik-Orchester reißen es etwas raus.
Dippie4.5 
Sabinho8.0 
jan christou6.0 
Kohlmi6.1Mehrere Verdächtige, welche durch verschiedene Handlungsstränge vorgestellt und alle mit dem einen Mord in Verbindung stehen, sind schon ein ungewöhnlicher Ansatz für einen Tatort. Brammer ist ein eher ruhiger Typ, der dann aber leider langweilig wirkt. Immer noch gutes Mittelmaß.
holty6.5Banales Ende, ansonsten solide und für die siebziger Jahre recht spannend. Pluspunkt für den Auftritt von Udo...
Callas5.5Ein eher klassischer Fall bei dem sich die Tatverdächtigen größtenteils aus den titelgebenden "Kneipenbekanntschaften" zusammensetzen. Das ist ein schöner Grundgedank, leider war es das auch schon, denn die Ermittlungen verlieren sich schnell im Klein-Klein und als Zuschauer verliert man da leicht den Überblick. Bei der Auflösung hat man das Gefühl, da wurde einfach ein Name aus dem Hut gezogen, getreu dem Motto:" Na, einer muss es ja wohl sein" Genau so abrupt endet der Tatort auch. Als Einstand für Brammer vielleicht eine Spur zu unspektakulär,trotz Schlapphut, Gitarre und Udo Lindenberg.
ralfhausschwerte5.5Der Kommissar erhält kein Bier, weil er einen Hut trägt: erstaunlich, was in den frühen 70er Jahren dazu beitrug, einen Kommissar interessant zu machen: eine Gitarre und ein Schlapphut. Auch sonst strahlt dieser erste Tatort aus Hannover den Mief der 70er Jahre aus: das erstaunlicherweise unsichtbar bleibende Opfer - eine Witwe, die viele Männerbekanntschaften in Kneipen hat, trägt auch dazu bei - immerhin gibt es viele Verdächtige, und die Kommissare ermitteln auf ruhige und sachliche Art und Weise.
Noah5.5 
agatha146.0 
jdyla4.7 
grEGOr6.0 
kaius115.5 
ARISI5.0 
Miss_Maple1.0 


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