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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Chaos

(441, von Burg)

Durchschnittliche Bewertung: 6.79143
bei 70 Bewertungen
Standardabweichung 1.55827 und Varianz 2.42821
Median 7.0
Gesamtplatz: 342

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Elkjaer6.0 
Jürgen H.8.0 
Christian7.0 
Nik4.0Hier ist der Titel Programm.
Holubicka6.5Spektakulärer Fall. Schön mit wissenschaftlichem Thema untermalt.
Tatort-Fan8.5Hochspannender und bis ins letzte Detail durchdachter Krimi mit einfallsreichen Dialogen und gelungenen Figurenzeichnungen.
kappl8.5 
alexo6.5 
Harry Klein7.0Ziemlich abgedrehte Geschichte, die trotz einiger Durchhänger einen gewissen Reiz entfaltet - gegen Ende wird dann beim Showdown im Turm zu dick aufgetragen. Die vielleicht ungewöhnlichste Mordmethode gibt's auch zu sehen...
Herr_Bu6.0 
hjkmans8.0 
königsberg8.5Der Titel passt perfekt. Unterhaltsame Geschichte mit der skurrilsten Mordmethode in der Historie des Tatorts.
sintostyle5.0Durchschnittliche Folge aus der Schweiz mit zuviel Zahlen... 4x22 = 88, 88 Fenster... fast schon wie bei "23".... Minuspunkt für 100% hochdeutsch, ein bißchen schweizerisch hätte man das ganze schon einfärben können...
Tatortfriends6.6 Bizarrer Fall der ziemlich unrealistisch wirkt, sowohl von der Geschichte als auch von den Charakteren. Trotzdem guter Spannungsaufbau, einige netten Szenen und ein sympatisches Ermittlungsteam. Etwas mehr von der Schweiz oder Dialekt wäre schön gewesen.
Axelino7.5 
Titus5.0Eher eine schlechte Folge der Schweizer.
ssalchen7.0Gut gespielt und feine Story reichen für überdurchschnittliche Bewertung. Etwas weniger Übertreibung hätte jedoch gut getan. Chaostheorievorlesung war interessant - Tatort bildet eben!
batic7.0 
schwyz7.0Die Zahlenbesessene und der Chaos-Professor - ganz kurzweilig und originell (Geschirrspüler) wie die Nebenbuhlerinnen aus dem Weg geräumt werden und von Burg sich am Falschen die Zähne ausbeisst.
Spürnase7.9Eine einfallsreiche Tötungsmethode, brillierende Schauspieler und eine stimmige Inszenierung sprechen für diesen Tatort. Es wird nie langweilig. Und das alles ist selten bei den schweizer Produktionen. Leider passt das theatralische Ende nicht dazu.
Hackbraten6.0chaotisch
yellow-mellow8.0Weibliche Psychopathen sind die besten. Und die Nummer mit dem Geschirrspüler ist großartig. Sehr gute Unterhaltung!
arnoldbrust8.5 
Andy_720d7.8Spannende, sehr gute Geschichte zweier Obsessionen, mit sehr guter Besetzung. Burg/Gertsch ein sehr passendes Team, überragende Chefin !! Zwischenzeitlich unglaublich gute Musik.
matthias5.0Vorhersehbar und wenig spannend, Figuren und Geschichte wenig glaubwürdig. "Von Burg" hätte bessere Drehbücher verdient.
NorLis1.0 
non-turbo8.0Total verliebte Psycho totet alle Frauen um ihr Held, der Mathe-Professor, Dunnes Plott, aber gut gespield, spannend und mit das gewisse Etwas. Schöne Frauen, wenig Polizei und ein Geschirrspüllmaschine als Mordwaffe...Etwas besonderes, Intelligente Fall.
Vogelic7.0Sehr guter Fall mit von Burg.
tatort-kranken7.0 
Kpt.Vallow7.5 
Stefan6.0 
Sonderlink8.1Entsprechend der Chaostheorie ein zufällig guter Schweizer Tatort. Warte dringend auf eine Wiederholung, Wertung basiert auf Notizen aus 2000.
geroellheimer9.0 
alumar6.5 
whues3.0 
Der Kommissar9.0 
Weiche_Cloppenhoff7.0Guter schweizer Tatort mit einer von Katja Studt hervorragend gespielten Nebenbuhlerinnen mordenden Protagonistin
Noah7.0 
dakl6.5 
zwokl7.5Tatorte mit Phsychopaten mag ich ja. Dieser hier war, auch Dank des Geschirrspühlers sehr kurios. Einer der Besten von von Burg.
Püppen7.8Klar weiss der Zuschauer immer viel mehr als von Burg / Gertsch, aber dass sie sich so komplett am Mathe-Professor festgebissen haben, soll wohl die Spannung hochhalten. Für den großen Thrill sorgt schon die liebestrunkene Jana Lehmann (sehr überzeugend: Katja Studt).
Bohne5.0Gerade ein Statistiker ist jemand, der nicht ins Casino geht, weil er Zahlen mitschreiben will. So sehr sollte sich der Drehbuchschreiber mit der Materie doch auseinandersetzen. Was der Dozent in der Vorlesung von sich gibt, ist so banal, dass ich nicht verstehe, wie ihm eine Frau nach der anderen verfallen kann. Wenn er wenigstens danach aussehen würde. Und das Handeln der Mörderin ist auch nicht nachvollziehbar.
Thomas6410.0Ein sauber arrangierter Psychothriller. Wie früher werden zuerst die Figuren vorgestellt. Später kommen die Kommissare ins Rennen. Mit jedem Mord holen sie ein bisschen auf. Macht Spaß die Darsteller in ihren Rollen zu beobachten, die Regie sorgt sogar dafür Angst um die Protagonisten zu bekommen. Pluspunkt für die originelle Idee mit der Spülmaschine.
fotoharry7.0Mord in der Spülmaschine - für diese originelle Idee Extrapunkt. Auch die Mörderin Lehmann spielte überzeugend.
Trimmel6.5 
Rawito8.0 
Steve Warson9.0Was die ganzen Weiber an dem ungekämmten Professor so anziehend fanden, kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber das war doch ein spannender Krimi über eine junge Psychopathin mit einem gut aufgelegten von Burg. Tod in der Spülmaschine war auch mal was Neues. Letzte Szene aus dem Blickwinkel des dritten Opfers klasse!
DanielFG6.0Na ja, schon sehr abgedreht...
Pumabu7.9 
Alfons6.3 
windpaul5.5 
nieve108.0Spannende Folge. Katja Studt ganz hervorragend.
speedo-guido6.5 
joki6.0Wal wieder `ne Beknackte als Mörderin. Zu sehen auf YouTube.
VolkeR.5.1 
dg_8.1 
oliver00014.5Leider äußerst vorhersehbar. Dilettantische Ermittlungsarbeiten. Aber nicht ohne Spannung zum Ende hin.
hogmanay20087.0 
Strelnikow7.0Weibliches Stalking bis zur letzten Konsequenz: schon eigenartig, dass es so extrem eskaliert ist. Überhaupt erscheinen die Zusammenhänge sehr willkürlich und unrealistisch. Immerhin war es weitgehend spannend.
Nic2347.0 
Guetu5.8 
Puffelbäcker7.0Solider, etwas langsamer Ermittlungskrimi.
Ganymede7.0 
Honigtiger5.0 
schaumermal8.5 
Der Parkstudent8.0 
wkbb7.0Für "Schweizer" Verhältnisse ein äußerst sehenswerter Tatort, der sich mit Statistiken und der Chaostheorie beschäftigt. Ein Mathematikprofessor gerät in Bedrängnis weil ee eine Frau gibt, die ihn anhimmelt und dafür die Personen in der Umgebung des Professor entfernen will.
kringlebros2.0 
Elch1547.0Mord in der Spülmaschine! Schon allein die Idee ist ein paar Sonderpunkte wert. Kurzweilig, aber man konnte das Ende voraussehen. Markus Hering in der Rolle des Professors wirkt etwas deplatziert.


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