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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mord im Ministerium

(44, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 4.77207
bei 111 Bewertungen
Standardabweichung 1.94562 und Varianz 3.78544
Median 5.0
Gesamtplatz: 1136

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NameBewertungKommentar
Nik5.0 
Tatort-Fan8.0Unterhaltsamer Krimispaß mit einem genialen Running-Gag, der wie so oft bei Marek zu einem höchst amüsanten Schlussgag führt.
alexo5.5 
Linus97.0Gute Geschichte mit einem bewährten tollem Team mit herrlich grantelndem Wiener Charme! Leider war der Fall zu durchsichtig meines Erachtens!
Christian7.5Schöner Wiener Fall, etwas zu durchsichtig.
yellow-mellow6.0Die Handlung ist extrem langweilig und uninteressant, Punkte gibt´s nur für den wirklich bemerkenswerten Humor dieser Folge
Jürgen H.6.0 
kappl6.5 
sintostyle7.0wieder ein schöner Marek, der Humor passt wie immer, leider war der Fall bzw. die Täterin von Anfang an klar, deshalb Abzug
Harry Klein3.5Zwischen Provinztheater und 50er-Jahre-Charme. Wirths Gestapoton etwas befremdlich.
Professor Tatort5.5Alte Folge mit viel Wiener Lokalkolorit ("Herr Hofrat"). Teilweise aber auch etwas altbacken. Eigentlich wrerden sogar 3 Fälle gelöst, wenn auch zwei debenher
Herr_Bu7.0 
ssalchen5.0 
Stefan4.5 
Gächterle1.5Theateraufführung mit ein paar Aussenaufnahmen.
heinz3.5 
Tombot4.0Marek-Tatorte fallen mir unheimlich schwer. Es sieht alles eher nach Theatervorführung aus und der Täter wird dahergeschwafelt. Wahrscheinlich haben Marek-Tatorte die meisten Dialogzeilen...
Spürnase5.0Eine Mischung aus Kammerspiel und Heimatfilm mit mir völlig unbekannten Schauspielern. Das nur angedeutete Ende ohne Verhaftung passt perfekt zur Handlung.
Ralph6.0 
Der Kommissar1.5 
allure5.0 
Sigi4.0Kennste einen, kennste alle. Unter diesem Motto könnte man die Marek-Tatorte zusammenfassen. Viel Lokalkolorit, durchaus vorhandener Humor, immer dieselbe Theateroptik. Diesmal wars arg durchschaubar und ohne große Höhepunkte.
Titus5.7Sehr schönes Kammerspiel mit tollem Berlin-Abstecher.
Christoph855.5Für meine Begriffe ein relativ schwacher und langweiliger Marek. Wirz witzig wie immer, auch der Auftritt von Ivan Desny war gut.
Axelino6.0 
Hackbraten6.0 
Vogelic6.0Sehr gute Ermittlungsarbeit und hartnäckiger Marek.
Pasquale9.3Streckenweise sehr amüsant, dazu wendungsreich
Exi5.5Wie immer sympathischer Oberinspektor Marek, diesmal im österreichischen Beamtenmilieu ermittelnd. Vor lauter Hofräte, Sektionschefs und Minsterialräten kommt man schon etwas durcheinander...Inszenierung wie so oft bei Mareks ziemlich altbacken.
zwokl4.5Marek wie gewohnt: Tatort Theater mit Witz. Aber nicht ganz mein Fall. Zu dem fällt das Wort "Sektionschef" eindeutig zu oft.
dakl4.0 
hochofen6.0Was für Legenden: die Mangold, die Nicoletti, die Koller! Und auch wenn der "Oberinspektor" erfunden ist, die Hofräte, Sektionschefs etc. gibts wirklich. Noch heute! Geile Oldschool-Sprache: "Observanz, inkriminierend, reservat" P.S. Was macht Sievers da?
sindimindi7.0Typischer Marek mit liebenswert gezeichneten Figuren.Dialoge Marek und Wirtz köstlich!Die Story wirkt etwas konstruiert: Soviele Sektionsräte werden nicht einmal in Wien ermordet!
arnoldbrust7.5 
BasCordewener7.7Ein reicher Marek-Story, mit drei Fällen (auch noch Prostituierten Mörder und ein Einbruch) durcheinander. Spitze Dialogen und guter Balans zwischen Theaterspiel und Detektive. Auffallend: drei Tote, und die Täter entkommt!
schwabenzauber5.2Wie immer halt in typischem Marek-Burgtheater-Stil. Da freuen einen umso mehr die netten Außenaufnahmen aus Berlin. Bei den ganzen Sektionschefs- und räten kam man ganz schön ins Schleudern. Auch des Rätsels Lösung war sehr früh klar. Gesamt also eher mau
alumar6.5 
whues3.0 
magnum3.5 
Püppen2.8Hofrat, Geheimrat, Sektionschef – a typischer Weaner, na ja ... Aber das Phantombild ist ähnlich gut wie Hannelores Akt von Bienzle.
schwyz5.0Was Minister und Sektionschefs im Suff verwetten, ist ja noch ganz originell. Aber sonst ist die sehr dialoglastige Geschichte ziemlich dröge und vorhersehbar. Immerhin steuern Mareks zwölfjähriger Mantel und das Wirz-Phantombild die typischen Eckhardt-Humorelemente bei. Wichtig: Zum Schluss immer "Ich empfehle mich..."
hogmanay20082.5 
Kreutzer7.5 
oliver00013.0Wieder mal ein total langweiliger Marek-Tatort.
Ohneland3.5 
Bulldogge5.0 
hitchi7.0Endlich mal ein Marek in dem nicht zwei Fälle, die nichts miteinander zu tun haben, dann doch zusammengehören. Auch wenn das Tatmotiv und die Motivation der Täter heute arg antiquiert wirkt, ist der ganze Fall doch recht spannend geraten und das will bei Marek schon viel heißen...
piwei5.4Diese Österreicher mit ihren Titeln: Ministerialrat, Sektionschef, Sektionsrat, ... Kuriose Buswerbung damals in Berlin "Wir suchen Raumpflegerinnen". Klasse: "Denken Sie überhaupt einmal nach -- Herr Sektionsrat." Klasse, wie Marek den Wirz wegschubst, um selbst wieder in den Chefsessel zu kommen. Leider war die Täterin, auch wegen der Besetzung, von vornherein klar.
Bohne4.0Ach, die 1970er-Jahre, die einem weiß machen wollen, dass sich junge Frauen mit der größten Leidenschaft in irgendwelche Opas verbieben. Dieser Film setzt dem einen drauf. Da kommt ein anderer Opa daher, und verführt das Mädel. Das Mädel fühlt sich geschmeichelt und verkraftet dann nicht, dass der zweite Opa sich von Leidenschaft, sondern durch Kalkül getrieben wurde. Warum haben die Frauen sich sowas damals angesehen? Tja. Den Marek und seinen Wortwitz, das Paar mag ich allerdings.
fotoharry4.0Das erinnerte an ein Bühnenstück als an ein Krimi Schicke Nebenbeschäftigung um den Anzug Mädels.
joki6.0teilweise Quatsch - zu sehen auf YouTube
Der Parkstudent1.9Wieder einmal Theater der alten Schule. Ein typischer Marek eben. 1,9 Punkte für den ein oder anderen Schmunzler.
Puffelbäcker2.0Schwach und geschwätzig. Sterile Kammerspielstmosphäre.
Ralf T7.4Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 5
Eichelhäher4.0Recht angestaubte Folge. Zwischendrin verwirrt für die Handlung Unwichtiges beim Schauen.
Königsberg3.0Wie leider bei Marek üblich erweckte der Tatort den Eindruck eines in zwei Räumen spielenden, angestaubten Theaterstücks. Je ein Punkt für den Wiener Humor, den running-gag mit dem Anzug und die großartige Erni Mangold.
Kpt.Vallow4.5Tolle Verhöre. Schöner Schluss.
Strelnikow1.0Der typische Verlauf eines Tatorts von und mit Fritz Eckardt: Plattheiten, Plattheiten, Plattheiten..... jedenfalls stinklangweilig über die gesamte Länge. Den einen Punkt gibt’s für all die putzigen Titel (Geheimrat, Sektionsrat , etc.)
ARISI3.0 
grEGOr2.0Komödienstadel - puh...
schaumermal7.5 
Trimmel5.0 
stevkern6.5 
wkbb3.5Fast wie ein Theaterstück mit wenigen Außenaufnahmen, im Stil von Fritz Eckardt. Und wie gemütlich es bei der Wiener Polizei zuging sieht man an der Aussage, das Amtszeiten von 8 Uhr bis nachmittags sind.
noti4.7Doch sehr altbacken und verstaubt. Kommt als Kammerspiel daher.
claudia3.5 
Aussie3.0Langweiliges Kammerspiel, kein Tatort, passt besser für einen Hercule Poirot.
Berger1.0Für 80 Minuten nahezu unerträgliches Wiener Theatergeplänkel vergebe ich 0 Punkte. Für 10 Minuten Tatortfeeling mit Zeitkolorit in Berlin (Schultheiss / Doppeldecker-Bus) vergebe ich 1 Punkt. Dies war mein erster Marek-Tatort und seit heute weiß ich, dass ich es niemals schaffen werde, alle Tatorte gesehen zu haben! Es war eine reine Qual!!!
Sonderlink2.0Eine schrecklich dümmliche, stark antiquiert und theaterhaft anmutende Schnurre, die nur die subversive Fritz-Eckhard-Gemeinde begeistern dürfte. Unansehnlich, die Gags wirken so bemüht, dass es weh tut. Empfehlung: Zwei Ibuprofen 800 einwerfen und mit reichlich Gin oder Wodka nachspülen. 2 Punkte für die Schauspieler, die ja für Regie, Drehbuch und Dialoge nichts können.
RF19.0Nimmt im letzten Drittel rasant Fahrt auf. Spannung und österreichisches Flair mit Augenzwinkern garantiert. Eckhardt ist gut drauf
Thomas646.0Kleiner Rückfall, da wieder nahezu ausschließlich innen gedreht wurde. „Ein Mord ist geschehen–kein Unglück“. Dieser Humor zieht sich durch. Weswegen auch die Schlussszene mit dem „Gwand“ passt. Folge verlangt schon ein bisschen Konzentration um sie überhaupt verstehen und genießen zu können. Zumal sie erst spät Fahrt aufnimmt.
tomsen20.0Eher ein Theater als ein Film. Miderabel ausgeleuchtete Aufnahmen und grottenschlechte Schauspieler. (Ausnahme der Part in Berlin). Die Witze sind auch sehr fade. Hirz/Wirth wie immer völlig unsymphatisch.
Hänschen0074.0 
Andy_720d4.2In viel zu wenigen Szenen (Berlin, Hotelzimmer) blitzt es auf, wie ein Krimi halbwegs attraktiv sein könnte. So über weite Strecken statisch, textlastig, uninteressant, anstrengend.
Scholli2.5Ein Kammerspiel, das mich ans Fernsehen in meiner Kinderzeit erinnert hat. Ich habe ständig auf den Moment gewartet, in dem Heidi Kabel das Zimmer betritt...
schribbel3.5Geschichte ganz nett, Umsetzung für mich zu langatmig und viel zu affektiert, erinnert mich (wie so oft bei Marek) an ein (schlechtes) Theaterstück.
Weiche_Cloppenhoff6.0Typischer Marek-Tatort im Theaterstil mit guter Besetzung
Mesju4.0 
Alfons4.5 
achtung_tatort8.4Ein echter Marek; komplett ohne Aussenaufnahmen (außer Berlin). Großartiges Kammerspiel.
steppolino8.3Das Eckhardt-Schema ist immer gleich: Ein Hauptfall, mindestens ein Nebenfall, der mitgelöst wird und ein runninggag. Und auch das Ergebnis ist immer gleich: Allerbeste Unterhaltung. Hier ist der Krimiplot absolut gelungen, der Humor etwas weniger als sonst. Eine kurze Außenaufnahme zu Beginn, sonst alles in Billigstudiokulisse: Dass das dennoch besser ist, als die meisten Tatorte von heute, sollte die heutigen Macher zu denken geben.
windpaul4.0 
Paschki19777.0Eher ein österreichisches Kammerspiel als ein Tatort, aber sehr schön inszeniert. Voller Ösi-Charme inklusive Hofräten, Sektionschefs, Ministerialräten und Co. Mareks liebenswerter Charme top. Ich empfehle mich :)
Pumabu6.5 
Eichi3.0 
Ganymede2.3 
Honigtiger7.5 
Nic2343.0Volkstheater, muss man mögen
silbernase5.5 
nieve105.0Vor allem viel Wiener Schmäh! Sehr viel! Ein historischer Tatort, der heutige Sehgewohnheiten richtig herausfordert. Viel Theater, mit vielen Figuren und Bühnenbildern. Charmant, aber unübersichtlich. Der Mord ist nur Aufhänger für ein ganz nettes Bühnenstück. Mehr nicht! Aber eben das! Deshalb doch noch zwei Pünktchen mehr.
speedo-guido3.5 
dizzywhiz0.0 
Fat Sheeran6.0 
Roter Affe4.0Langatmiges Kammerspiel.
Finke6.5 
Sabinho4.5 
Schimanskis Jacke3.8Wie immer schwierig zu bewerten, da dies ja eher ein Kommödiantenstadl auf wienerisch im TO-Gewand ist. Doch diesmal wird man von den vielen Personen und der Textmenge dermaßen zugeschwallt, dass man irgendwann kaum noch folgen kann, dazu kommt, dass 3 Fälle auf einmal gelöst werden sollen. Immerhin gibt es eine kleine Auflockerung im Vorwendeberlin.
jan christou6.5 
uknig223.5Einen gewissen Charme haben die Marek-Folgen schon, aber 90 Minuten davon sind dennoch eine harte Prüfung. Dieser Fall war ziemlich öde, da half auch der ganze Schmäh nicht.
malzbier598.0Die Folge scheint wie aus der Zeit gefallen und ist als TATORT selbst für die 7oer-Jahre ungewöhnlich. Wer sich jedoch auf den angestaubten österreichischen Charme und das Wiener Ambiente, den originellen Figuren und dem ganz speziellen Witz einlässt, bietet sich, allein durch Marek und seinen Kollegen, eine TATORT-Perle ! Habe mich köstlich amüsiert, da spielt die verschachtelte Story nur noch eine Nebenrolle ! Aber für eine noch höhere Bewertung fehlt dann doch die Substanz...
Kohlmi3.1Auch wenn das Buch zu dieser Tatort Folge einiges Entwicklungspotenzial gehabt hatte, war diese Folge sehr zäh und langweilig umgesetzt. Regie und Buch von Fritz Eckhart, taten ihr übriges: die Umsetzung war zwar gewohnt mit Wiener Humor und teilweise tollem Witz gespickt, jedoch nicht überzeugend. Weiterhin nerven die unterschiedlichen Aufnahmentechniken: im Studio wurden die Innenszenen mit dem MAZ-Verfahren gedreht; außen auf 16 mm Film. Marek und Co. kommen einfach nicht in Stimmung und Fahrt.
ralfhausschwerte3.5Was könnte ein Mord in einem Ministerium doch für interessante Themen bedeuten. Fritz Eckhardt aber fallen wieder nur die üblichen Geschichten von gekränkter Eitelkeit ein. Albern auch der Kurztrip nach Berlin zu einem Möchtegernspion. Immerhin gibt es wieder ein paar lustige Szenen im Kommissariat und die weiblichen Darstellerinnen überzeugen, vor allem Ernie Mangold.
holty4.5Arg behäbig, selbst für die siebziger Jahre. Die Story kommt nicht recht vom Fleck und lässt den Zuseher kalt. Fritz Eckardt spielt wie immer gut, es gibt ein wenig Nostalgie und a bisserl Schmäh, aber das reicht nicht für einen guten Tatort.
Callas4.0Eine Eröffnungsszene wie eine Operetten-Gala aus den 70-zigern bei der man immer befürchtet, dass gleich Peter Alexander aus der Kulisse springt und ein lustiges Liedchen trällert. Dann geschieht ein Mord und ein zweiter und ein Dritter. Anstatt nun umzuschwenken bleibt die Inszenierung operettenhaft und aus heutiger Sicht unfreiwillig komisch.Fast ist man dankbar, wenn nach 70 Minuten eine Prostituierte auftritt und das ganze Minister-Personal etwas geerdet wird. Witzigerweise wird sie von Dagamar Koller gespielt-die iwederum eine berühmte Operetten-Sängerin ist. Also ein Tatort wie eine Operette. Nur wäre der Titel "Marek und die zwei lustigen Witwen" vielleicht passender gewesen.
lightmayr6.0Viele Details, gut zum Rätselraten wer der Täter war.
Regulator5.0 
dg_3.5 
TatortLK4.5zäh, altmodisch, keine Spannung, formalistisch, gestrig rückschrittlich
oemel4.5Ein überladener Fall mit einer auffallend schlechten Besetzung; nur Ivan Desny ist halbwegs glaubwürdig. Die Auflösung ist durchaus überraschend - sofern der Zuschauer nicht vorher einschläft.
diver1.0Brutalst langweilig. 1 Punkt für den Wiener Schmäh "I hob goa net gwusst, dass do a Dia is"
leitmayr_fan5.0 


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