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Wertungen für die TATORT-Folge

Blaues Blut

(433, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 6.09086
bei 186 Bewertungen
Standardabweichung 1.59612 und Varianz 2.54760
Median 6.5
Gesamtplatz: 776

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Jürgen H.7.0 
Nik3.5Ein 90-Minüter, der einem wie drei Stunden vorkommt
JPCO7.0Mosi und Meysel lenken von der arg konstruierten Geschichte ab
Tatort-Fan5.0 
Christian8.5 
Stefan6.5 
noti6.0 
claudia6.0 
Holubicka6.5Interessante und unterhaltsame Story im Adelsmilieu mit brillintem Stoever und Brocki. Coole Sprüche von Stoever. Köstliche Nebenrollen von Inge Meisel als Gräfin Poldi und Rudolph Mooshammer als Vermitler Bechtel.
Aussie6.0 
geroellheimer9.0 
InspektorColumbo8.0 
schnellsegler8.5 
Joekbs7.0 
Spürnase8.2 
FloMei5.0 
alexo7.5Gelungene Folge des Duos Stoever/Brockmöller.
Fluppy8.0Plot banal und vorhersehbar - trotzdem wg. feiner Komik (Urologe...) und toller Schauspieler (allen voran Dux) sehenswert! Der wohl beste späte Stoever.
jodeldido7.2Mehrere potentielle Mörder, anfangs etwas zäh und steif - und dreimal Gesang, der zur Pinkelpause einlud. Story gar nicht schlecht. Einblick mal in die Adelswelt
Paulchen5.2 
highlandcow7.5 
Milski7.0 
andkra676.3Stöver gewohnt trocken, Story gut konstruiert, Darsteller aber z.T. nur Mittelmaß
Harry Klein4.0Man kann lange rätseln, wer es war, und die Schauspieler mühen sich - aber insgesamt erinnern filmische Umsetzung und Dialoge eher an eine Vorabendserie.
Sigi7.5Skurrile Typen in der Aristokratie, dazu eine spannende, gut durchdachte Story mit gut aufgelegten Ermittlern und vielen humoristischen Einlagen. Ergo: Ein netter Tatortabend.
schwatter-krauser8.0 
schwyz7.0Stoever und der Adel - eine Kombination, die passt. Der Neuadelige als Täter ist zwar absehbar, aber das Motiv wird gekonnt im Dunklen gelassen. Mosis Auftritt ein Höhepunkt, sogar schauspielerisch. Gesang ok, aber übertrieben (dreimal das gleiche Lied)
Pasquale8.0Recht amüsant. Täter vorhersehbar, nur Motiv nicht.
dommel0.0Zeitverschwendung. Langweilige story aus dem Adelsmileau. Eine Inge Meysel und ein Mooshammer passen nicht zum Tatort. Nur die Sprüche des Ermittlerteams waren noch interessant, wurden aber durch deren unsäglichen Gesangseinlagen zunichte gemacht.
Der Parkstudent7.2Solider Stoever-Tatort mit Adels-Thematik in die der Gastauftritt von "Moosi" perfekt hineinpasst.
achim8.2 
gosox20007.0 
refereebremen6.3Interessante Konstellation im Adeligen-Mileu, Plot aber zu langsam. Der Mord auf dem Video drauf, naja. Inge Meysel u. Rudolph Mooshammer spielen überzeugend, Tod von Graf Sigbert zu plötzlich. Showdown ohne SEK übertrieben. Netter Gesang beim Polizeifest
Roter Affe7.0 
Titus7.0 
Herr_Bu5.0 
Der Kommissar7.0 
jogi6.5 
nieve106.0Wiedersehen mit Inge Meysel als unorthodoxe Gräfin. Ansonsten nur durchschnittliche Kost. Besonderes: Opfer nimmt den eigenen Tod/Mord mit Kamera im Haar auf.
steppolino5.9Plätschert so dahin, ohne langweilig zu sein. Der Meysel hätte man ne grössere Rolle gewünscht. Mooshammer macht seine Sache gut. Stoever/Krug hier uneingeschränkt sympathisch. Aber Gesang wie immer überflüssig.
uwe19714.0Langweiliger Tatort aus der Welt der Adeligen und dann wiedermal die Gesangseinlagen.
dakl7.0 
Andy_720d5.5Altbacken, spannungslos. Stimmig besetzt, aber niveauarme Unterhaltung. Immerhin Unterhaltung.
zwokl6.5 
hsv5.0 
sintostyle6.5Durchschnittlicher Fall im Adelsmilieu mit guten Darstellern (außer Mooshammer),
Axelino7.0 
dizzywhiz3.0 
Linus96.0Gehobener Durchschnitt! Die Ermittlung war zwar gut, aber mir fehlte das gewisse Etwas! Vielleicht liegt es auch an den Adelgeschichten im Tatort, die meiner Meinung nie gut sind!
ssalchen7.0Viele Motive, viele mögliche Täter, viel blaues Blut, viel Brocki, viel Stoever, viel Tatort. Auch wenn der Mörder früh zu erahnen war, kurzweilig und gut.
homer6.5 
tomsen26.0 
Scholli6.0 
yellow-mellow5.5Altbackene und langatmige Folge mit zwei Altherrenermittlern. Cool ist nur der Fangschuss am Ende.
arnoldbrust9.0 
Vogelic7.0Wieder gute Story und gute Ermittler.
Hackbraten6.5Der Film war so albern, dass ich ihn einfach nicht abwerten mag: Was hamwa gelacht
terrax1x13.5 
Ticolino5.6Für einen Brockmöller/Stöver-TO ganz passabel, auch wenn die Singerei wieder sehr genervt hat.
RF14.5Der Kommissar-Sing Sang geht gar nicht. Unterdurchschnittlicher Fall mit guter Besetzung.
MacSpock8.5 
Kreutzer7.5 
MordZumSonntag7.0Netter Einblick in die Welt des Adels. Schön, dass es so viele Tatverdächtige gabe. Pluspunkt für die Schauspieler Mooshammer und Meysel. Woher wusste der Mörder, dass Anette nachts am Parkplatz sein wird?
canjina6.0 
heroony6.3Die Adelsstudie ist durchaus gelungen. Der Krimi ziemlich durchschnittlich. ... Kann eigentlich wiederholt vorgetragener schlechter Gesang Sünde sein? Ja ...
smayrhofer7.0 
piwei5.0Peinlich, langweilig; Moshammer ging gar nicht; man lernt Sachen über den Adel, die man gar nicht wissen wollte; Ende total unprofessionell; gleich drei Gesangseinlagen; allenfalls Stoevers bissige und unverfrorene Kommentare lockern diesem Krimi auf.
Kirillow5.4 
Exi5.5Eher durchschnittliche Stoever Folge, die zwischendurch an eine Rosamunde Pilcher Verfilmung erinnerte...
mesju6.0 
Elkjaer3.5 
diver5.0Langatmiger Fall, zu sehr gekünstelt konstruiert. Inge Meysel und Moosi geben ein paar Lichtblicke, ansonsten zu tröge
Vinzenz067.5guter trockener Humor von Stoever
adlatus7.4 
Strelnikow4.0Ein naiv konstruierter „Whodunnit“, in dem die beiden aufgesetzten und sehr arroganten Ermittler die üblichen Fragen stellen („Wo waren Sie um...“) Dann noch zum Schluß ein dümmliches Showdown. Unterdurchschnittlich!
Xam7.5 
Berger8.0 
wkbb7.5Außer dem Auftritt des Polizeiorchesters läßtsich nicht viel aussetzen, das wahr halt ein Fall im Hamburger Derrick-Mileau.
waltraud8.0 
Grompmeier6.5 
Kpt.Vallow7.5 
mathes2.0 
Moorreger7.5 
hochofen6.5Hach, Altstars im wahrsten Sinn des Wortes. Fehlt nur noch Heesters. Und Inge Meysel sagt "scheißegal"! Der Fall selbst ist belanglos unterhaltsam. Interessant, dass der windige adoptierte "Graf" und Täter ganz sympathisch gezeichnet ist.
Siegfried Werner8.0 
Miss_Maple2.0 
bello4.5 
whues3.5 
lightmayr4.5An der Grenze zum Trash - aber nur zur Grenze. Von den Namen her war das ja top-besetzt. Giggenbach als Eindringling in diese Adelsgesellschaft macht eine gute Figur.
SherlockH5.2Für einen Stoever-Fall gar nicht übel, interessante Story. Abzüge gibt es für das unnötige Gesinge (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 4/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 5/10)
dibo736.0 
schaumermal6.5 
Sonderlink6.0Eine Schnurre mit der "Mutter der Nation", die glücklicherweise nur wenige Szenen hat. Die obsolet/geschwollene Ausdrucksweise ("Sie trug ein Kind unter dem Herzen") passt zur Adelsthematik und diesen albernen Namen wie "Ehrenfried" oder "Reingard". Das Blut war sehr blau, die Drehbuchautoren eventuell nicht weniger: "Durchsuchungsbefehle", wie Stoever sie gern hätte, gibt es nicht. Immerhin war das Mordmotiv erst relativ spät sichtbar und es wurde auch wieder ordentlich gesungen.
Eichelhäher3.0 
Kaius118.5 
ARISI5.5 
escfreak9.0 
inspektorRV4.4 
Weiche_Cloppenhoff7.8Klassischer Tatort mit einem gut aufgelegten Ermittler-Gespann und einem bemerkenswerten Promiauftritt von Mosi und Daisy; Extrapunkt für die Gesangseinlagen
grEGOr6.5 
Dippie5.5 
Puffelbäcker3.5Tatort in Rosamunde-Pilcher-Qualität. Muss nicht sein.
Bohne1.5Was für eine peinliche Vorstellung. Das Gesinge und Mosi waren das beste.
DanielFG5.5Eher noch ein besserer der letzten Krug-Tatorte, aber die Story ist abstrus konstruiert und die Gesangseinlagen nerven diesmal besonders arg.
Königsberg5.0Langweiliger Tatort mit überzeichnetem Milieu, Meysel und Moshammer können aber überzeugen. Die Gesangseinlagen müssten auch nicht sein.
brotkobberla7.0Ein durchausgelungener Einblick in die Adelskreise im Norden. Etwas lasch losgegangen aber der Schluss war doch ganz sehenswert. Die Adoption in die Adelskreise … naja für eine Stradivari hats immerhin gereicht. Auch der Auftritt in Polizeiunform zum Schluss war gelungen.
alumar6.5 
Kuhbauer5.5Routiniert-langweilig, gähn!
Püppen3.7„Lappen draußen, Lumpen drinnen!“ Mehr gibt’s dazu nicht zu schreiben. Ach, doch, die Daisy vom Moshammer war auch dabei.
Trimmel6.5 
Franzivo6.0Kann man anschauen.
Smudinho54.0 
clubmed4.01 für die Enten, die so schön gequakt haben, 1 für Rudolpho, 1 für Daisy und 1 für STAB
hogmanay20087.0 
Maltinho7.0Dieses Team ist gut, Fall mit vielen Verdächtigen. Gut zum Miträtseln.
fotoharry7.0Mosi und Stoever in sehr guter Form. Blaublütige Beerdigung ist dabei etwas aus dem Ruder gelaufen.
Hänschen0076.0 
oemel4.0Meysel, Moshammer und Musik, trotzdem großer MIST. Selbst ein Auftritt der Swinging Cops in Uniform kann nicht mehr helfen. Stinklangweilig!
joki6.5 
Ernesto6.0 
Latinum6.5 
Noah6.0 
Thomas648.0Die drei Gesangseinlagen sind zuviel des Guten. Fall schön breit gefächert und unterhaltsam aufbereitet. Besonders positiv die klaren Farben, auch wenn’s manchmal an so was wie eine Seifenoper erinnert.
jdyla7.3 
Bulldogge6.5 
TobiTobsen4.0Im 38. Fall untersuchen Stoever und Brockmöller den Mord an einer TV-Journalistin. Das verheiratete Opfer hatte eine Affäre mit Graf Ehrenfried...leider total enttäuschender Fall. Langweiliger, langatmiger, lahmer und träger Plot Die Auftritte von Inge Meysel und Rudolph Moshammer (samt Hundedame Daisy) machen’s nicht besser.
walter8009.0Genau die Tatort-Machart, wie ich sie schätze. Robert Giggenbach (als eingekaufter Adliger) gibt immer wieder überzeugend den hinterhältigen Schurken. Auch Michaela Rosen als eifersüchtige Adelsgattin wirkt sehr überzeugend.
Cer7.5 
Ganymede7.5 
Schimanskis Jacke6.0Keine 5 Minuten, dann ist es wieder da, das Original-Rosamunde-Pilcher-Gefühl, und es beschert uns ein Wiedersehen mit Meysel und Dux, Mosi und Daisy (Close-Up!), die 4 machen es nicht gerade unsympathisch. Dafür gibt es dann aber Krawattenkönig Stoever, dessen Überheblichkeit und Taktlosigkeit diesmal fast unerträglich sind. Vielen Dank an die Regie, dass er 1, 2 mal vor einem Hirschgeweih positioniert wurde. Am Ende erleben wir mindestens eine Generation vor Tschiller noch eine Geiselbefreiung auf Hamburger Art: immer mit der Pistole so rumwedeln, dass man auch die Geisel treffen kann... Und was die übertriebene Singerei betrifft: die einen sagen 10 x in einer Folge das „Sch...“-Wort, die anderen singen 3 x. Letztendlich ist es doch eh das gleiche.
Esslevingen4.0 
schwabenzauber8.0Ideenreiche Geschichte im Adelsmilieu. Glückwunsch mal was ganz anderes. Aber Stoever und Brocki bewähren sich auch auf diesem Niveau. Rollen ideal besetzt. Das hat gepasst.
Alfons6.0 
peter7.0 
achtung_tatort6.2Hatte einige wirklich gute Szenen, aber manche waren auch einfach zum vergessen.
Dirk3.0 
agatha144.0 
fromlowitz3.5 
Laser6.5 
Eichi7.0 
ruelei6.8 
Ohneland6.5 
DerHarry7.0Nicht der beste Fall des Teams, aber solide und mit schönen Sprüchen.
MMx7.5 
malzbier595.5Ermittlungen im gehobenen Milieu für das Hamburger Team - leider kommt in dieser Folge keine wirkliche Spannung auf. Gehört zu den schwächeren Beiträgen der Hamburger Ermittler.
Pumabu7.8 
speedo-guido6.5Schon alleine 2 Punkte Abzug für die dämlichen Gesangseinlagen
Regulator8.0 
oliver00012.0Sehr klischeehafte Darstellung. Dazu völlig langweiliger, uninteressanter Fall. Täter am Ende aus dem Hut gezogen. Schlechte Schauspieler. Nervig: Unzeitgemäße Ansprache mit "Durchlaucht" und "Graf" durch Stoever/Brockmöller. Punkte nur für Inge Meysel.
Kommissar Kniepel6.5 
holty6.8Ein Paar gute Sprüche, ansonsten relativ vorhersehbar und routiniert gestrickt.
Finke7.5 
Windpaul5.0 
Paschki19776.5Tolles Wiedersehen mit tollen Schaupsielern der wirklich alten Garde. Sehenswert!
Honigtiger6.0 
kringlebros6.0 
Nic2346.0 
Trimmels Zipfel7.1Die Schauspieler passten alle perfekt. Derrick meets Adel. Das Motiv geschickt im Dunkeln gehalten. Das Gesinge aber geht mir mächtig auf den Keks. Moshammer überraschend talentiert.
staz735.5 
Küstengucker6.4Einer der besseren stoever.
blemes6.5 
jan christou8.0 
TheFragile5.5 
Kalliope5.5Amüsante und sehenswerte Besetzung einiger Nebenrollen: Inge Meysel und Rudolph Mooshammer. Restliche Nebendarsteller zeigen auch gute Leistungen. Den Mord aus der Opfer-Perspektive durch eine Kameraaufnahme zu betrachten gibt einen Sonderpunkt. Der Rest zieht sich leider sehr hin. Stoever hatte schon flapsigere Sprüche drauf. ... und dann dreimal Singerei nervte mich ... da wär mir nochmal Gräfin "Poldi" lieber gewesen.
Schlaumeier6.6 
portutti5.5 
The NewYorker5.5was für ein betulicher Quatsch, unterirdisch und hart an der Grenze der Körperverletzung sind die Gesangseinlagen von Stoever, Inge Meysel spielt schrecklich wie immer, Volksschauspielerin nannte man das in der guten alten Bundesrepublik, der Plot wird auch vom Rest der Schauspielschar nur verwaltet. Aber: Doktor Bechtel alias Moshammer ist in der Rolle eine Legende. Alles an ihm ist pure Kunst. Eigentlich eine 0.0, aber so eine 5.0.
minodra7.8Ein Tatort mit Meysel und Moshammer muss zu den Highlights der Serie zählen! Der Fall ist durchschnittlich und gibt Einblicke in die Adelskreise!
Seraphim5.5 
Sabinho6.5 
uknig225.0Etwas Pilcher, etwas Derrick und manchmal war es sogar witzig. Aber dieser Stöver im Adels-Milieu war über weite Strecken betulich langweilig.
FatmanDan2.5Hallo, wach? Kaum. Das ganze Gegrafe ist dröge und hölzern gespielt
balou4.0Sicher keine Perle, aber einigermaßen solide trotz fehlenden Tempos und gänzlich fehlender Action. So peinliches wie unnötiges, nervtötendes Geträller von Krug und Brauer - vielleicht hätte man beiden doch schon beizeiten sagen sollen, dass sie nich wirklich singen können... Mooshammer wie zu erwarten schauspielerisch doch stark limitiert.
Kohlmi5.7Zäher und im heutigen Vergleich schlecht gefilmter Tatort. Immerhin ein gewisser Flair der frühen 2000er Jahre. Die Story war lahm und die Tat war für die Ermittler keine Herausforderung. Die Story im Adelsmilieu diente offensichtlich nur als Staffage für zahlreiche Nebenstränge. Interessant, wie sich Hamburg innerhalb von 20 Jahren verändert hat. Schön, Mosi und Inge Meysel zu sehen.
dg_6.6 
magnum6.0 
horst s1.5 
silvio6.0 
Ralf T8.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 9; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
Callas6.0Der Zahn der Zeit nagt an den Herren und die Ideen gehen aus. Anders ist dieser Fall nicht zu erklären. Das Erbe der Guldenburgs trifft Derrick dargestellt von Stoever und Brockmöller. Da hilft es auch nicht Inge "die Mutter der Nation" Meysel für ihren einzigen Tatort-Auftritt vor die Kamera zu zerren.(Den nebenbei auch wahrlich jede ältere Darstellerin hätte spielen können, so unspektakulär ist die Rolle) Dass der "Song of the Episode" gleich drei Mal erklingt, um die 90 Minuten voll zu kriegen zeigt deutlich dass langsam der Wind aus den Hamburger Segeln weicht. Gut, dass Krug/Brauer, im Gegensatz zu manch heutigen Endloskommissar(in) noch zur Rechten Zeit aufgehört haben.
hitchi6.0 
steffl304.8 
silbernase6.0 
leitmayr_fan4.0 
Tombot7.5Amüsanter Fall aus dem Umkreis des Adels. Was mich an den Kommentanren immer wieder mal stört. Kommt die Musik von Tangerine Dream oder Bohlen, wird ohne Ende abgefeiert. Die knapp 1 minütigen Gesangseinlagen (von knapp 90 Minunten Episodenlänge), die bei den beiden dazu gehören, wie die letztew Frage bei Colukmbo, wird dann meist gnadenlos zerrissen. Ich finde das Alleinstellungsmerkmal gut und sehr sympathisch. Der Fall war schön anzuschauen mit Gaststars und einem überraschenden Täter. Gelacht habe ich am meisten als Stöver so sinngemäß zu watschelnden Enten sagt "Wir sehen uns dann Weihnachten". Ich mag das Team und schau mir die Fälle immer gern an. Durch einige Längen hier 7,5 Punkte.


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