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Wertungen für die TATORT-Folge

Gefährliche Wanzen

(43, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.08543
bei 151 Bewertungen
Standardabweichung 1.58755 und Varianz 2.52032
Median 6.5
Gesamtplatz: 780

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph5.8 
Nik7.0 
Elkjaer6.5 
Christian4.0 
Stefan7.5 
holubicka3.0Industriespionage im Tatort ein außergewöhnliches Thema und mit alten Bekannten besetzt, aber sonst nicht das Gelbe vom Ei.
Fluppy4.5 
Aussie5.0 
Linus92.0Eine konfuse Story und die cholerische Rolle des Oberrates Mangold machen die Folge zu einer unterdurchschnittlichen Folge! Immerhin mit guten Schauspielern besetzt (die späteren Göttmann und Matula)
Professor Tatort6.5 
yellow-mellow8.5Das ungewöhnliche Thema Industriespionage mit verhältnismäßig viel Tempo und Hightech der siebziger Jahre. Sehr sehenswert!
sintostyle6.5Leider mit Längen, aber Bienzle und Matula in jungen Jahren zu sehen, war auch schön.
allure7.0 
Harry Klein7.5Rührende Ermittlungstechniken und eine ungewöhnliche Story, gute Schauspieler und Kreutzer als Gast – alles schön und sehenswert. Nur warum Matula umgebracht wurde, ist mir leider nicht wirklich klar geworden
Herr_Bu6.5 
kappl4.5 
alexo6.5 
Andy_720d5.5Gute Schauspieler (Kreindl!,Ungeheuer!) und Orte, etwas krude Story
ssalchen6.0 
Gächterle6.5nicht schlecht, der Plot.
heinz8.0 
Spürnase7.6Ein Fall der Spaß macht und stets Neugier weckt, was wohl als nächstes passiert. Dazu passen die Auftritte der Gastkommissare. Nur der Kriminaloberrat nervt gewaltig, ist nur als Lachnummer angelegt. Amüsant auch die Abhörtechnik von Damals.
Sigi7.0Sehe ich genauso wie Spürnase.
Tombot6.5 
Axelino6.5 
christoph857.5Interessanter Fall um Industriespionage, gute Ermittlungen von Lutz, tolle Besetzung. Der Oberrat nervt ein bisschen. Interessante Einblicke in die Technik von damals.
Titus6.7Netter Technik-Tatort der ersten Zeit.
tomsen24.5Unterhaltsam. Leider wird wenig ermittelt. Lutz saugt sich alles aus den Fingern. Ausbruch passt auch nicht wirklich zum Rest des Falls.
Vogelic7.0Guter Fall mit Lutz.
Kreutzer9.0 
Hackbraten7.0Boah, watt viele Tatort-Ermittler außer Lutz und Trimmel (Semmelrogge, Hassel, Steck), aber für den Schulfunk-Vortrag über Abhörtechnik gibt es Abzüge
Pasquale5.3Zieht sich doch sehr; dazu wenig überraschend
zwokl5.5Schön erzählte Geschichte mit Kommissar Lutz & Kommissar Trimmel & Kommissar Bienzle & Kommissar Brinkmann - dazu noch Matula (C. T. Gärtner) und KHK Göttmann (Soko) allerdings fehlte der letzte Pep. Mir zu trocken, das Ganze.
dakl3.0 
Der Kommissar6.5 
Kpt.Vallow7.5 
arnoldbrust8.5 
BasCordewener5.9Schwacher Fall. Täter die ohne befragt zu worden sich verdächtig machen durch vielem quatschen. Betriebsspionage dargestellt als einfaches Spiel. Die neueste Technologie zum Folgen eines Autos (in 1974) ist aber toll! Sprache nicht synchron eingesprochen.
schwabenzauber6.7Lutz, Trimmel und Kreutzer suchen Wirtschaftsspione. Herrlich die technischen Voraussetzungen. Lutz und Kreutzer mit großer Dachantenne am Autofenster. Köstlich. Dafür keine große Spannung, eher lahme Handlung und übertriebene Kriminalrats-Karikatur.
whues4.5 
Bohne3.0Langweilige, technische Dialoge. Highlight: "Das Gerät hat eine schwache Ausstrahlung." Bis zum Tod von Erwin Scholl war der Film gut. Danach furchtbar langweilig.
hochofen6.5Amüsantes "Klassentreffen" der ehemaligen bzw. eigentlich zukünftigen ARD- und ZDF-Langzeitermittler Lutz, Matula, Göttmann, Bienzle, Brinkmann, Trimmel und Kreutzer. Besonders geil sind die Mörderkoteletten von Dietz Werner Steck. Karl Heinz von Hassel ist überhaupt nur an der Stimme zu erkennen. Der arrogante Kotzbrocken Lutz hier noch ohne Assi-Dümmling Wagner. Sagenhaft, dass sein Chef noch kotzbrockiger und dümmer ist. Schade, dass Günther Ungeheuers Auftritt in seiner Paraderolle als zwielichtiger Fiesling sehr kurz ist. Schon wegen diesem Allstar-Personal trotz seiner zeittypischen Langatmigkeit einer der besseren Lutz's. Bester Dialog - Lutz: "Immerhin ist es ja keine Beförderung, von Hamburg nach Karlsruhe versetzt zu werden. In der gleichen Position." Trimmel: "Na, sowas können Sie ja am besten beurteilen." Beste 70er Jahre Gadgets - die Riesenantenne und die akkustischen Signale zur Auto-Ortung.
nieve105.0Dank Lutz' konsequenter, aber auch sehr eigenwilliger und nicht sehr mitteilsamer Ermittlungen bleibt der Fall, der zunächst scheinbar aus zwei Fällen besteht, für den Zuschauer lange wirr. Es stellen sich Längen ein. Darüber können auch die vielen guten Schauspieler nicht hinwegtrösten. Ein schwacher Fall von Kommissar Lutz. Thema Industriespionage gut.
sindimindi7.5Ein interessanter,spannender Plot um Industriespionage inklusive Mord.Am Anfang leider etwas konfus und schwer nachvollziehbar, dann aber zunehmend stringent und fesselnd.Die tolle Starbeseztung(Werner Preiss,Werner Kreindl,Günther Ungeheuer, Claus-Theo Gärtner u.a.) machen aus dem Tatort eine überdurchschnittliche Folge!
Kuhbauer7.5Industriespionage, sicher ein reichhaltiges Tätigkeitsfeld für den TATORT. Warum der Matula sterben musste, verstehe ich allerdings immer noch nicht. Der Kommissar mit der Fernsehantenne am Auto, High-Tech der 70er Jahre, schön. Obwohl, ich erinnere mich noch gut an die gelben VW-Busse der Post, die bis in die 80er mit solchen Antennen zum "Anpeilen" durch unsere Städte gefahren sind.
Roter Affe7.5Schöne spannende Nostalgiefolge. Sehr viele zukünftige Ermittler dabei.
Püppen8.0Diese großartige Folge zeigt Originalaufnahmen von der MiRo und dem Kernforschungszentrum Karlsruhe vor 40 Jahren mit einer ganzen Riege an männlichen Darstellern, die noch ihre Ermittler-Karriere vor sich hatten („Brinkmann“, „Matula“, „Kreutzer“, „Rullmann“, „Bienzle“) oder wie Günther Ungeheuer oder Wolfgang Preiss schon deutsche Filmgeschichte schrieben. Der Fall selber ist ein typischer Lutz: etwas grantig, manchmal behäbig, der leider durch seinen völlig überzogenen Chef Abzug erhält. P.S. Die Inhaltsangabe ist leider ziemlich falsch - abgesehen davon, dass es kein Atomreaktor in KA ist.
oliver00018.0Ziemlich spannend, Lutz finde ich gut, hat Ecken und Kanten.
alumar6.0 
Eichelhäher5.5 
Joekbs2.8Matula als Halb-Bösewicht und gähnende Langeweile.
Sonderlink8.2Ha,ha, von Hassel (Brinkmann) und Gärtner (Matula) als entflohene Strafgefangene; Willy Semmelrogge ist "Herr Kreutzer" in einem Prä-Haferkamp-Einsatz. Gut, wir haben alle mal klein angefangen. In einer (seltenen) Nebenrolle: Margot Leonhard, die deutsche Stimme von Marilyn Monroe und Brigitte Bardot. Nüchterner Kriminalfilm, von Metzger ohne Mätzchen inszeniert, 15 Minuten zu lang und aus der Steinzeit der Abhörtechnologie. Das fällt besonders auf, wenn die Fahnder mit ihrer albernen Ortungsantenne und dem nervtötenden Geknatter durch die Gegend kurven. Der Wechsel in den Bereich der Industriespionage ist weniger aufregend, aber die Perspektive aus Sicht von Polizei UND Kriminellen ist geglückt. Brillant: Kreindl und Ungeheuer, der später zusammen mit seinem Admiral baden geht. 2 Fahrzeuge werden geschrottet - überdurchschnittlich. Diese fürchterliche Cembalomusik - und das in der Epoche von WahWah-Gitarre und Fender Rhodes.....
Ohneland7.0 
TSL6.0Interessantes Thema, recht gut und leidlich spannend umgesetzt. Vom Duo Metzer/Menge hat man jedoch schon besseres gesehen.
inspektorRV5.5 
achtung_tatort5.9Ganz spannendes Thea, gut umgesetzt. Aber halt doch bieder und behäbig.
agatha147.0 
balou4.0Zum Brüllen komische Verfolgungsjagden mit Peilsender, der wohl eher ein Geigerzähler war, eingependelt auf die Rotaugen aus dem Rhein, die der Komissar verspeist hatte... Ansonsten für einen Industriespionagekrimi viel zu betulich mit viel zu vielen Längen und Logiklöchern. Letztere wurden bereits damals am liebsten mit völlig unfähigen Vorgesetzten übertüncht, da brauchte man noch nie viel zu erklären...
grEGOr4.5Wenig überzeugende Geschichte aber zumindest interessante Besetzung auch in Nebenrollen
stevkern8.0 
MacSpock5.5 
Bulldogge5.0 
walter8008.5Angenehm unaufgeregt, sachlich und actionfrei. Daran sollten sich die Macher mancher neuer Tatort-Folgen ein Beispiel nehmen!
dibo735.5Was für Staraufgebot an Schauspielern. Allerdings war der Fall etwas fad und langatmig.
Siegfried Werner7.0 
Moorreger4.0"Das ist das erste Mal, dass ich von Ihnen eine angenehme Nachricht höre." Etwas langatmig und Täter schon sehr früh offensichtlich.
blemes7.0Für die damalige Zeit sicher sehr gut. Heute wäre es durchschnittlich. Fand das lustig mit den Details über die Wanzen.
joki7.0mit Kreutzer und Trimmel in Gastauftritten.
refereebremen6.7Sehr nostalgische, solide Folge mit tollen Autos und den damaligen "Quadratschnitt". Lutz und sein Boss wirken etwas überreizt, hier wäre weniger wohl mehr gewesen. Toll das Befragen von Lutz ehemaligem Kollegen Benz und das "Aufspüren" der Wanzen. Interessanter Fall von Industriespoinage im atomaren Bereich. Zwar mit einigen länge, aber Bonus für den Schnelzug der DB sowie das Gastspiel beim Hamburger Kollege Trimmel.
fotoharry5.0Etwas zäh und lustlos, typisch 70er Krimi. Geniale Technikvorführung, aber dabei auch unlogisch (Riesenantenne am Auto -> fällt kaum auf :-))
schlegel5.5schöner blick zurück. die gastauftritte waren schon gut, da die ermittler noch überschaubar waren. sicherlich damals schon nicht soooo spannend.
Staz734.5 
InspektorColumbo7.0 
schaumermal7.0 
Gotteshacker4.5Spannung gut. - Sehenswert: Die Vorführung der Spionagetechniken von vor 40 Jahren. Gerade weil man die heutzutage nicht mehr installieren muss (jeder hat heute ein Handy, und Abhör- und Ortungstechnik sind da mit eingebaut). - Minuspunkte: Wieso senden die Wanzen auf dem UKW-Band, und zwar auf einer Frequenz, die jeder mit dem Autoradio reinkriegt? Unglaubwürdig: wieso traut sich die Irene Hausmann zur Polizei, wo Scholl doch ihren Namen und ihre Anschrift kennt und gedroht hat, sie zu "besuchen"? Unbefriedigend der Schluss: Der Mordverdächtige Witkowsky ertrinkt, und sein einziger Belastungszeuge ist Benz, der auch mit von der Bande ist und es auch gewesen sein könnte. Unrealistisch: Wie können Lutz und sein Chef im Beisein des Verdächtigen Wöhrle die Namen aller möglichen anderen Verdächtigen aufzählen - gegen alle Geheimhaltungsregeln?
spund19.0Als Tatorte noch reine Krimis waren. Nostalgie ("Fitnessstudio", Computer, Autos) trifft auf Spannung. Dazu mit Ungeheuer, Steck, Orlac und Gärtner eine ganze Reihe typischer 70er-Jahre-Fernsehgesichter. Lutz ermittelt gewohnt sachlich und besonnen. Auch typisch: Der blasse Assistent. Warum Kreindl jedoch permanent grinst, selbst bei seiner Festnahme, bleibt sein Geheimnis.
geroellheimer10.0 
ARISI5.5 
peter7.0 
Jürgen H.5.0 
Esslevingen6.0 
scholli6.0 
flomei6.0 
Tatort-Fan7.0Ruhig, aber dennoch mitreißend und unterhaltsam erzählt. Tolle Schauspieler einschließlich Werner Schumacher, den ich als Kommissar Lutz unheimlich gerne sehe. Die 1970er-Jahre waren einfach eine tolle TATORT-Zeit.
wkbb9.0Bestens besetzt mit Nebenrollen von den TO-Kommissaren Trimmel und Kreutzer, sowie den späteren Ermittlern Bienzle, Brinkmann, Matula und Göttmann. Und der Einsatz von moderner Elektronik der 70er Jahre. Herrlich.
Weiche_Cloppenhoff7.4Absolutes Staraufgebot bis in die Nebenrollen (incl. "Marilyn"!), interessante Geschichte, besonders zu beachten: die Helme
Königsberg6.0Leider nur leidlich spannend, dafür gibt es eine ganze Reihe späterer Ermittler in unterschiedlichen Serien (Matula, Bienzle, Brinkmann), Gastkommissare (Trimmel, Kreutzer) und gute Schauspieler (Ungeheuer) zu sehen.
lightmayr5.0Zu häufig Autounfälle, die den Verlauf beeinflussen, und nicht ganz nachvollziehbar, warum er ihn am Ruhetag in die Wirtschaft lässt. Lutz macht aber auf jeden Fall eine gute Figur, im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten.
dommel3.0Das langweilige, komplexe und wirre Thema Industriespionage verhindert eine gute Wertung. Ansonsten guter Beginn mit dem späteren Matula als flüchtiger Sträfling. Staraufgebot an Schauspielern.
Der Parkstudent3.9Kein besonders herausragender Tatort. Es fehlt einfach an Spannung.
Latinum1.0 
ruelei7.2 
wildheart6.0 
Kaius117.0 
Strelnikow7.5Ein Staraufgebot wirkt bei diesem rasanten Krimi mit erstaunlichen Wendungen mit. Claus-Theo-Gärtner ausnahmsweise als Gangster, Günther Ungeheuer und Werner Kreindl wie immer als Täter. Abzüge für den dümmlichen Kriminalrat.
RF14.5Klasse Besetzung, interessante Story, teilweise spannend, jedoch sehr altersschwach.
Exi6.0Etwas angestaubt wirkende Folge (wie so oft bei Filmen, die die damals technisch neuesten Errungenschaften präsentieren), deren Spannung sukzessive nachließ. Kurios: der junge Claus Theo Gärtner einmal nicht als Matula, sondern als Krimineller sowie die unfreiwillig komische Verfolgungsjagd des verwanzten Autos mit der Riesenabhörantenne am Polizeiauto...
Mesju6.0 
piwei7.3Ach nee, Haferkamps Kreutzer ist der Wanzen-Spezialist! Die späteren "Bienzle" und "Brinkmann" (schon wieder!) in Nebenrollen, und dann noch "Matula". Mit der schönen 103 188-9 nach HH. G. Ungeheuer war also schon in der Zeit vor Delius auf Spione abonniert... Wie sind sie denn an dem langen Zug vorbeigekommen? Aber der einzige richtige Minuspunkt ist der nervige Chef von Lutz.
hitchi7.5Routinierte Folge aus den 70zigern mit einem Haufen TV-Kommissare und weiteren bekannten Gesichtern.
schwatter-krauser6.5 
Thomas647.0Ein Stelldichein sehr vieler großer Schauspieler dieser Zeit. Da wirkte der Abhörspezialist ein wenig exotisch. Eine fast schon zu handlungsreiche Folge durch Deutschland, in welcher die beiden Starter-Knackis letztlich deplatziert wirkten. Nervend der "kriminaltaktische Schwachsinn" von Lutz Chef Mangold, das war überzeichnet.
Puffelbäcker8.0Ein Krimi über Industriespionage in den 70ern mutet heute natürlich unfreiwillig komisch an. Vor allem der schuhkartongroße Peilsender fürs Auto war der Hammer. Ansonsten entspannte Spannung.
magnum5.5 
schribbel6.5Herrlich amüsante Geschichte über die Industriespionage, Umsetzung ganz ordentlich, lediglich die Überleitung vom Ausbrecher Scholl zur Spionage stört und dass die Aufklärung des Mordes an Scholl untergeht. Witzig dass Kreutzer als (Essener ?) Abhörspezialist eingesetzt wird.
l.paranoid5.0 
claudia7.0 
jogi6.0 
brotkobberla4.0Langatmige Folge aus den 70igern. Etwas James Bond war mit den Abhörantennen dabei abei wenns so war, ... Komischer Oberrat ...
Ralf T7.2Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
Hänschen0076.0 
Trimmel4.5 
holty5.0Ziemlich langatmig, gibt deutlich Besseres aus den Siebziegern.
hogmanay20087.5 
DanielFG3.0OK, hoher Nostalgie-Faktor (Autos, "Hightech" etc), viele erstklassige Schauspieler, ein halbes Dutzend späterer TO-etc-Ermittler aber: ein saublödes Drehbuch, dessen erster Teil (der Ausbruch und Tod der Ausbrecher) jetzt wie(?!?!) mit dem Industriespionage-Teil zusammenhing? Und wo wurde denn nun spioniert?, bei der Kernforschung oder in der Raffinerie oder in beiden?; was sollte diese irre Action-Einlage von G. Ungeheuer, der sich mit seinem Opel Admiral da versenken musste? ... Was haben sich Menge und Mezger dabei nur gedacht???
Alfons6.3 
JPCO8.0trotz des trockenen Themas und der etwas behäbigen, typischen Mezger-Inszenierung ein echtes Lutz-Highlight; das Skript von Wolfgang Menge ist reich an Wendungen, der Allstar-Cast (Kreindl, Gärtner, Ungeheuer, Preiss) lässt Freude aufkommen - und dazu gibt es erfrischende Gastauftritte von Trimmel und Kreuzer, der hier als Koryphäe im Bereich "Abhörtechnik der 70er Jahre" zu unerwarteten Ehren kommt - was für ein grandioser Einfall!
Dippie6.5 
Ticolino1.0Die Geschichte mit dem ausgebrochenen Häftling auf Rachefeldzug hätte durchaus Potenzial gehabt, aber dann nahm die Geschichte mit der Industriespionage für mich leider die völlig falsche Wendung.
uwe19715.0Eine etwas wirre Storry unnötig in die Länge gezogen.
bello6.2 
Nic2346.5nervtötender Chef, geradezu "rührende" Verfolgungstechnik, ganz okay
windpaul5.0 
malzbier597.5Spannende und intelligent aufgebaute Story um Werksspionage aus den 7oerJahren. Gleich eine ganze Riege damals namhafter und hervorragender Schauspieler, allesamt Krimidarsteller, treten hier in den verschiedenen Rollen passgenau auf. Sehenswert der Stand der damaligen Überwachungstechnik. Lutz recherchiert gründlich und eigenwillig; etwas störend Oberrat Mangold mit seiner vehementen Kritik an den Kommissar. Ein gelungener und teils origineller, weit überdurchschnittlicher TATORT !
Paschki19776.6Im Grunde ein spannender Tatort, vor allem ab dem Tod des 2. Ausbrechers, verliert aber im letzten Drittel unheimlich an Fahrt. Trotzdem sehr unterhaltsam.
Rawito6.1 
Oekes6.5 
Pumabu8.2Spannend, mit zwei Fällen, und umgekehrten Tätern als man denkt. Ich denke für die Siebziger war Lutz ziemlich cool...
Regulator4.5 
Honigtiger7.0 
dizzywhiz1.5 
speedo-guido5.0 
Trimmels Zipfel5.8Einmal ansehen und gut :-)
Ganymede5.5 
Schimanskis Jacke5.5Der High-Tech-TO aus den 70ern mit archaischen Elektrogeräten mutet schon ein bisschen belustigend an, aber was werden die in 50 Jahren über Folgen wie „KI“ oder „Maleficius“ sagen? Aber auch ohne die ganzen Technik-Gimmicks wirkt vieles unbeholfen, schön auf alle Fälle aber das doppelte Crossover mit Kreutzer und Trimmel.
jodeldido7.6Viele bekannte Krimifiguren und -darsteller tauchen auf. Die Story nimmt plötzlich eine interessante Wendung. Menge konnte sich so etwas gut ausdenken. War ein deutlich besserer Lutz-Fall. War unterhaltsam.
Fat Sheeran6.5 
Sabinho5.5 
Kirsten725.0Sehr müde Folge völlig zusammenhangslos. Alle Punkte sind nur Nostalgiepunkte!
Kohlmi7.3Auch wenn KM Lutz immer etwas spröde auftritt und sich regelmäßig mit seinen Vorgesetzten anlegt, konnte dieser Tatort überzeugen. Letztenendes war die Geschichte in sich klug verwoben und passte auch logisch zusammen. Skurril war die frühe Peilfahndung mittels Antenne und einer riesigen Sendebox. Wie immer gutes Spiel von Günther Ungeheuer, Willy Semmelrogge und auch Claus Theo Gärtner. Insgesamt eine sehenswerte Folge.
ralfhausschwerte5.0Irgendwie ein merkwürdiger Ermittler, dieser Lutz: wo kommt das her, dass er ständig die Stelle wechseln muss, okay, dass er aus Intuition in eine andere Richtung ermittelt, als der unglaublich dümmlich wirkende Chef das wünscht ist eher naheliegend, ansonsten ist er aber im Vergleich zu späteren Tatortermittlern doch ein sehr biederer Typ. Der Fall, die Verbindung eines Ausbruchs zweier Sträflinge mit Abhörkriminalität, ist aus heutiger Sicht nicht wirklich aufregend. Immerhin gibt es ein Wiedersehen mit einigen 70er Jahre Stars wie z. B. Werner Kreindl.
Callas5.0Reichlich langatmige Folge, die von einem Gefängnisausbruch über Mord zu Industriespionage führt. Gut um so einen Plot zu entwickeln braucht es sicher Zeit und trotzdem hat man den Eindruck, dass Ganze hätte auch gut etwas schneller erzählt werden können, was z.B. die gefühlten 20 Dialoge zwischen Lutz und Wöhrl betrifft, die irgendwie immer wieder den gleichen Verlauf nehmen. Skurill ist allemal die hohe Dichte an Kommisaren der aktuellen und zukünftigen Zeit die bis zu den Ermittlern aus dem ZDF reicht.
diver5.0Tolles Staraufgebot, aber sehr lahme Ermittlungsarbeit mit göttlichen Eingebungen und das Motiv bleibt im Dunklen.
jan christou9.5 
dg_5.5 
Noah5.5 
leitmayr_fan5.0 
oemel7.0Interessanter Fall, erstklassige Besetzung und dazu ein souveräner Kommissar. Ein Muss für TATORT-Nostalgiker: die neueste Abhörtechnik der 70er und total unauffällige Antennen am Auto...
xyz5.0 
jogo7.2Wieder ein 70er Jahre TO, bei dem das Drumherum fasziniert, nicht der Fall, der diesmal gar nicht mal so schlecht war. Junge Schauspieler, die später zu Ruhm und Ehren kamen, durften ihr Können zeigen (was gut gelang), damals neueste Technik wurde vorgestellt, schon lange verschwundene Locations waren zu sehen. Insges. gut anzuschauen.


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