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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Gift

(42, Trimmel)

Durchschnittliche Bewertung: 5.97345
bei 113 Bewertungen
Standardabweichung 1.67263 und Varianz 2.79770
Median 6.5
Gesamtplatz: 819

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik5.0 
Elkjaer7.0 
Christian6.0 
Stefan6.0 
Holubicka2.5Langweilig.Schlechtester Trimmel-Fall.
Tatort-Fan6.0Trotz des brisanten Themas leider nicht bis ins letzte Detail überzeugend. Schwachstellen: das etwas zu sehr in die Breite getretene Verhör gegen Ende und einige weitere Längen.
Aussie7.0 
yellow-mellow9.0tolles Ermittlerteam und interessante Geschichte, da stören dann auch die Längen gegen Ende nicht mehr so sehr
Harry Klein7.0Interessantes Thema, atmospharisch gelungen gefilmt, dazu Finke als Co-Ermittler: soweit alles wunderbar. Nur ist die Story recht verworren und wird in endlosen Dialogen nur mühsam geklärt.
alexo7.5Trimmel und Finke gemeinsam, überhaupt das ganze Ermittlerteam super
sintostyle4.5langweiliger Trimmel, zum Glück gabs einen längeren Gastauftritt von Finke, Trimmel enttäuscht so langsam
Herr_Bu7.0 
ssalchen7.0 
Christoph856.5Interessante Thematik um einen Umweltskandal, aber leider mit einigen Längen umgesetzt. Trimmel schwächelt in meinen Augen etwas im Vergleich zu früheren Folgen, der lange Auftritt von Finke entschädigt dafür etwas.
Tombot8.0Finke und Trimmel als Team, super Kombination und der Fall ist ebenfalls interessant.
allure5.0 
Axelino6.0 
Sigi6.0Außergewöhnlicher langer Gastauftritt von Finke - schon fast ein Ermittler-Duo. Leider wird dem der an sich brisante Fall nicht gerecht. Denn dieser kommt eher langweilig und langatmig daher - insb. das Verhör am Ende. Insgesamt auch zu verworren.
Titus5.5Der Fall um das umwelt-Tjhema war nur unzureichend und langweilig.
Vogelic4.0Bisschen unter dem Durchschnitt.
heinz6.5 
Spürnase8.3Atmosphärisch gelungener, spannender Krimi in reizvollem Milieu mit stimmiger Musik. Die kooperation mit Finke wertet den Film auf. Passende Bestzung mit guten, teils völlig unbekannten Schauspielern. Die Auflösung ist etwas verwirrend und zu langgezogen.
Strelnikow9.0Damals wie heute ein brandaktuelles Thema, das hervorragend umgesetzt wird. Die beiden sehr unterschiedlichen Ermittler ergänzen sich perfekt. Unbedingt sehenswert!
Pasquale5.3Nicht wirklich schlecht, aber ich kann nicht viel damit anfangen
dakl4.5 
zwokl4.0 
Der Kommissar3.0 
tomsen26.7Gutes Zusammenspiel zwischen Trimmel und Finke. Geschichte etwas verworren mit etwas vielen Wirrungen.
Linus93.5Zwei Urgesteine lösen einen Fall gemeinsam! Leider war der Umweltskandalfall soooo langweilig! Es hätte durchaus spannender sein können, wenn die beiden schon mal zusammen ermitteln! Dafür wird mir einer immer sympatischer: OM Petersen!
Jürgen H.3.5 
Kpt.Vallow5.5 
Hackbraten4.5ziemliches Durcheinander, irgendwann habe ich den Überblick verloren
bascordewener8.6Ruhiger Tatort, fast psychedelischer Anfang. Und durchaus sehr passender Musik. Nicht sehr spannend aber die Ermittlungen sehr gut Schritt nach Schritt dargestelt. Und zwei (!) Kommisaren!!
arnoldbrust9.0 
Andy_720d6.9Krasses Zeitbild. Einerseits stimmige Bilder, andererseits schwer glaubhafte Motive. Eigentlich ein Finke-Fall (inkl. der Hundertschaft-Aufgebote). Mehrere viel zu dunkle Einstellungen. Gut-schlechte Endszene (giftgrün...)...
schwabenzauber7.5Nettes Duett mit Finke und jeder mal auf dem falschen Dampfer. Ansonsten Durchschnittskrimi, schön anzusehen, nicht sonderlich spannend aber auch nicht einschläfernd. Liegt wohl im Trimmel-Mittelfeld.
Sonderlink5.6Der bärbeißige Trimmel ist als Vertreter des autoritären Proletariats schon in den frühen Siebzigern ein Anachronismus. Umweltskandal zwei Jahre vor Seveso zwar zeigemß aber vollkommen eintönig umgesetzt.
Sindimindi6.5Das Thema Umweltgift ist auch heute noch aktuell. Schönes Zusammenspiel von Finke und Trimmel. Allerdings war die Handlung ganz schön verworren - beim ersten Mal ansehen kaum zu durchschauen!
whues4.5 
hochofen6.5Joi! Da wird gleich von allen Schnaps im Büro gekippt. Prost! Dass auch gekippter Giftmüll Thema ist, war damals wohl megarevolutionär. Ebenso eine weibliche Chefin einer Industriefirma. Interessanter Wirtschaftskrimi und schönes Zusammenspiel mit Finke, das über den üblichen Gastauftritt weit hinausgeht. Trimmel passend zu Finke: "Wenn wir schon mal einen Tatort gemeinsam haben. Auch die Musik ist geil.
Bohne4.0Ein Krimi zum Zuhören, statt zum Sehen. Ich habe mich gelangweilt, so gern wie ich im Allgemeinen auch Krimis mit zwei Kommissaren mag. Finke war prima. Seine ruhige Art ist wundervoll.
nieve107.0Geradlinig erzählt, aber mit Längen. Schön die Zusammenarbeit von Trimmel und Finke. Giftmüllentsorgung damals wie heute brisantes Thema.
Eichelhäher7.5Guter Tatort, zum Ende hin fällt die Spannung etwas ab.
Püppen4.0Brisantes Thema, seicht umgesetzt. Trotz Trimmel/Finke im Doppelpack springt der Funke nicht über. Liegt das nun am Gift Cyanid oder am vielen Korn und den Glimmstängeln?
Roter Affe7.0Sehr unterhaltsam, Doppelermittler, cooler Schluss, ein paar Zufälle und Dummheiten der Täter.
Kreutzer7.5 
Kuhbauer8.5Schöner früher Öko-Thriller. Damals sicher brand-aktuell und für viele Neuland. Nimmt auch teilweise die spätere "Schwarz-Rot-Gold"-Serie um die Hamburger Zollfahnder unter Zaluskowski vorweg. Trimmel und Finke ermitteln gemeinsam, ein Duett, das sehr sehenswert ist und leider viel zu selten.
alumar6.5 
oliver00011.0So langweilig, dass es einer Folter gleichkommt.
steppolino8.1Kurios und eigentlich ein Doppel-Tatort, denn Funke hat mindestens genausoviel Bildschirmzeit wie Trimmel. Zwischenzeitlich ist es recht zäh, besonders als Finke mal wieder Heerscharen von Polizisten durch Wälder streifen lässt. Das über 20-minütige Geständnis am Ende hat dann aber richtig Stil und Klasse und ist große Schauspielkunst von Schwarzkopf, Richter und vor allem Peter Schiff. Überraschend cool und charismatisch ist übrigens auch der Assistent Petersen. Lohnenswert.lh
piwei7.0Knackige aber recht komplizierte Geschichte um illegale Müllentsorgung. Finke ist zwar dabei, aber an seine "eigenen" Fälle kommt es trotzdem nicht ganz ran, trotz der netten Szene mit der Hundertschaft im Wald.
Ohneland5.5 
joki7.5schon damals war die illegale Industriemüllentsorgung ein Thema. Zu sehen auf YouTube.
DanielFG2.5Durch die langweilige und verwirrende Inszenierung wird das an sich interessante Thema voll verschenkt. Zum Drehschluss musste wohl gespart werden: endlose Verhöre im Wohnzimmer mit irgendwelchen Einspielern von Tonband (??) da gab's keine Außenaufnahmen mehr und der R4 von von Bock (Petersen, noch ein Lichtblick) ist wohl ein Chamäleon!!
Bulldogge5.0 
schribbel6.5Leider immer noch aktuelles Thema, die Umsetzung schien gelungen zu sein nur konnte ich leider dieser nicht ganz folgen, schade. Petersen, der Assistent von Trimmel macht mir Angst.
Trimmel7.0 
hogmanay20087.0 
jogi6.5 
fotoharry5.5Früher Umweltskandal, das ist überraschend, doch ziehen sich die Dialoge etwas lange. Auch wurde am Licht während der Aufnahmen noch gespart.Positiv dass KOM Petersen so schön snackt.
magnum6.0 
Der Parkstudent5.0Einigermaßen brauchbare alte Folge zum Thema "illegale Giftmüllentsorgung". Zitat: "Ich bitte Sie einfach zur Klärung der Situation mal Ihre Hosen runterzulassen!" (Trimmel zu Dr. Stephan)
Puffelbäcker6.5Fing gut an, wurde in der zweiten Hälfte aber sehr zäh. Auflösung per Tonband war wirklich lähmend. Kommissar Finke hat eine sehr ausführliche Gastrolle und Petersens grüner R4 ist am Schluss weiß. Spooky.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7
Königsberg3.5Ein Tatort, der dem Zuschauer enorm viel Aufmerksamkeit abverlangte, dabei aber für gähnende Langeweile sorgte. Trotz Trimmel und Finkes gemeinsamer Ermittlung keine gute Kombination.
Thomas647.5Trimmel und Finke wirken wie ein echtes Traumteam. Definitiv kein TO für „zwischen Tür und Angel“. Wer Zeit hat und sich zu konzentrieren bereit ist, der wird mit viel Ermittlungsdetails der prae - digitalen Welt reichlich belohnt. Wobei mir das Ende trotzdem ein wenig zäh erscheint. Dafür entschädigt die Folgeszene mit der Zustellung des erneuten Haftbefehls allemal.
mesju5.5 
schaumermal6.5 
Weiche_Cloppenhoff8.2Der Finke-Auftritt (incl. "seiner" Hundertschaft) wertet den Tatort auf; auch Peter Schiff spielt hervorragend
wkbb9.0Ein wahres Highlight der frühen Tatort-Reihe. Begünstigt natürlich durch das Mitwirken von Gastkommissar Finke aus Kiel und dem trockenen Humor von Obermeister Petersen. Das Thema Gift, zu Beginn des Umweltschutzes in Deutschland Anfang der 70er Jahre, war natürlich aktuell und wurde gut in Szene gesetzt.
achtung_tatort6.0Es wäre ungerecht zu sagen, das beste waren die Beatles, aber vom Hocker gehauen hat mich der Finke-Tatort nicht (wieso zählt der als Trimmel-Tatort?) Nett
Silvio7.2 
Hänschen0077.0 
grEGOr4.0Ziemlich unverständlich - und auch uninteressant
bello6.5 
Finke8.5 
Schimanskis Jacke4.2Schon vor rund 50 Jahren das immer noch aktuelle Problem: Müllplatzwächter drücken ein Auge zu weil die Rente nicht reicht. „Augen zu und durch“ gilt auch bei diesem langatmigen Fall, in dem Trimmel zwischen Korn und Stumpen mit einem energischen „Das ist meiner“ verhindert, dass ein Kollege seinen Schnaps einverleibt und den Eindruck hinterlässt, er können sogar Wasser nach dem 7. Waschen schwarz zurücklassen. Der Typ hält einen noch vor dem Ausschalten ab, denn der mit Personen überladene Versuch eines Öko-Thrillers 6 Jahre vor den Grünen ist recht zäh. Lieblingsszene ist die mit der Vermieterin, die den Toten identifizieren soll, nett auch der Abschlussgag mit dem Halteverbotsschild. Das war´s aber auch.
Pumabu7.4 
Alfons5.8 
Nic2346.5 
windpaul7.5 
Gruch8.0Nach dem Organhandel vor zwei Folgen nun wieder ein Thema welches erst später wirklich aktuell werden sollte. Allerdings waren die unhaltbaren Zustände bei Stoltzenberg bereits Anfang der 70er zumindest in der Branche ein offenes Geheimnis. Viele Vorkommentatoren bemängeln die Langatmigkeit. Hier geht es aber nicht nur um Mord aus was für Gründen auch immer, sondern um Wirtschafts- und Umweltverbrechen. Und deren Aufklärung ist nunmal wenig actionhaltig. Der wichtigste Ermittlungsschritt, die Auswertung von Wunderras Koffer, wird sogar nur erwähnt. Die lange Verhörszene bei Dr. Stephan finde ich wg. des Ineinanders von Bandabhören und weiteren Ergänzungen sehr gelungen.
Paschki19776.5Ordentlicher Trimmel, aber keine Offenbarung
Ticolino1.7Finke war der einzig Lichtblick; ansonsten fand ich es verwirrend und langweilig gleichermaßen.
Regulator6.5 
Honigtiger7.0 
malzbier597.0Die Brisanz des Themas befand sich damals noch in den Anfängen; die Folge hochinteressant, aber der Handlungsstrang zu verworren, die Ermittlungen langatmig. Gleich zwei der besten TATORT-Kommissare recherchieren und kommen teils zu unterschiedlichen Ansätzen. Das Trimmel-Team ohne Makel, auch Finke mehr als sehenswert, aber hier zeigen sich auch die unterschiedlichen Charaktere der beiden, obwohl Trimmel in dieser Folge eher zurückhaltend agiert. Auch die anderen Rollen gut besetzt. Abzüge für die allzu verschachtelte Handlung; ansonsten deutlich über dem Schnitt !
Eichi6.0Etwas komplizierte Story über illegale Giftentsorgung, ein Detektiv und anderer Mitwisser kommen dabei um. Nostalgische und zum Teil etwas schwerfällige Folge.
Trimmels Zipfel4.6Giftskandal das sich die Balken biegen. Das Beste ist der kurze Titel. Trimmel überzeugt, mehr nicht.
schwatter-krauser6.0 
Joekbs4.5 
speedo-guido6.0 
dizzywhiz1.5 
The NewYorker5.8Der Plot eher zäh, aber Punkte für die Umweltthematik - in der Bundesrepublik zum Thema Giftmüll gerade aufkommend - der Zusammenarbeit Finke & Trimmel und der jungen Ursula Monn
Dirk3.0 
Fat Sheeran7.6 
Ganymede4.0 
Sabinho5.5 
diver3.0Thema Giftmüll aus heutiger Sicht sehr naiv umgesetzt. Das Verhör am Schluss mit Tonbandaufnahmen zu langatmig und unverständlich.
Kohlmi6.8Doppel-Ermittlungen von Trimmel und Finke: eine interessante Paarung, von der ich gerne mehr sehen würde. Recht interessanter, jedoch arg verschwurbelte Folge, deren Aufklärung ich nachlesen musste. Erstmals wurde das Thema Umwelt in einen Krimi verpackt, was für ein gewandeltes Bewusstsein in der ersten Hälfte der 70 er spricht. Das Geständnis erfolgte mittels Abspielen eines Tonbandes über mehrere Minuten hinweg. Ungewöhnlich, aber gut umgesetzt.
ralfhausschwerte5.0Auch wenn der Zuschauer Zeuge eines Mordes wird, ist die Frage nach dem Schuldigen und den Unschuldigen nicht so klar, wie es scheint. In diesem Krimi um den skandalösen Umgang mit der Entsorgung von Giftfässern haben fast alle irgendwie die Finger drin. Das Ganze ist aber leider ziemlich öde inszeniert. Da hilft auch die gemeinsame Ermittlung mit Kommissar Finke nicht weiter. Schade, denn das Thema ist durchaus ambitioniert.
holty5.0Immer noch aktuelles Thema, für 1974 sicher sehr fortschrittlich. Umsetzung allerdings wirr und wenig unterhaltsam oder gar spannend.
Callas6.0Der große Pluspunkt dieses Tatorts ist die Kombo von Trimmel und Finke. Quasi als Team Hamburg-Kiel ermitteln die beiden in diesem wohl ersten Umweltkrimi der Reihe fast gleichwertig. Das hat große Klasse. Auch ansonsten ist die Besetzung erstklassig besetzt, die über den etwas mühsame Anfang hinweg hilft. Das große Minus ist die eigentliche Auflösung, die praktisch als Hörspiel präsentiert wird. Bei der doch etwas unübersichtlichen Personenlage hätte ich mir doch eher eine klassische Rückblende gewünscht, so wie es hier gelöst wird, wird der Schluss etwas verschenkt.
hitchi6.0 
Kalliope6.8Zusammenarbeit zwischen Trimmel und Finke war sehenswert. Innovative Kameraführung, Einstellungen und Kamerafahrten erinnern an den Großmeister Hitchcock. Die Nachtaufnahmen leider schwer zu erkennen und die Auflösung verworren und langatmig.
jan christou5.0 
kaius114.0 
silbernase6.0 
TheFragile7.5 
leitmayr_fan6.0 
jodeldido7.4Trimmel und Finke zusammen in einem Tatort, ein brisantes Thema (deutsch-deutsche Giftentsorgung), der Fall ist sehr komplex, dadurch wird der Durchblick erschwert. Aufklärung gegen Ende von Finke und Trimmel nicht mehr ganz zu verstehen. Insgesamt etwas langweilig, da fehlte der Pepp.
dg_4.0 


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