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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Bienzle und der Zuckerbäcker

(419, Bienzle)

Durchschnittliche Bewertung: 6.11592
bei 157 Bewertungen
Standardabweichung 1.82287 und Varianz 3.32287
Median 6.5
Gesamtplatz: 761

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NameBewertungKommentar
noti7.5 
Ralph7.0 
Nik7.5 
Hochofen6.5 
Christian7.0 
Stefan8.5 
claudia8.0 
holubicka8.5Atmosphärisch sehr gut inszenierter Thriller. Obwohl man den Täter kennt, ist eine knisternde Spannung da. Die Schnitte zu den Privataktivitäten der Kommissare gibt einen zusätzlichen Kick.
Tatort-Fan8.0Düsterer und spannender Stuttgart-Thriller, das Finale ist in meinen Augen jedoch etwas zu enervierend geraten.
IlMaestro6.8 
alexo7.0 
JPCO7.0das extrem unglaubwürdige Huby-Drehbuch macht alle Figuren - bis auf Bienzle und Hannelore - zu Karikaturen; Blumenberg inszeniert reißerisch, aber auch atmosphärisch und packend; Alexander Radszun glänzt als Psychopath - ein zwiespältiges Vergnügen
schwyz7.5Obwohl der Täter bekannt ist, ein spannender und wendungsreicher Fall mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Schön gefilmt mit ideal passender Balletmusik untermalt.
Jürgen H.8.0 
Scholli7.0 
Christoph857.5 
jodeldido8.2Bienzle wieder ein Genuss; Täter war zwar sehr schnell klar, aber dann wurde es doch noch spannend. Gute Darstellung des Psychopathen;
achim4.5Einzig der Journalistenstreit ist sehenswert
refereebremen9.5Eine knapp verspaasste Höchstnote für Bienzles besten Fall: Bizarr, aber zum Ende hin schlüssig aufgeklärt wird der Zuschauer durch alle Gefühlswelten begleitet. Immer voller Fesselung, selbst in Bienzles Liebeskummer. Abzug nur für das Ende wegen Gächter
Esslevingen5.5Ordentliche Story, spannend bis zum Ende. Schwache schauspielerische Leistungen (mit Ausnahme Alexander Radszun) und die übelst aufgesetzte Affäre Gächter/Journalistin schmälern den Gesamteindruck jedoch erheblich.
Aussie4.0 
Elkjaer6.0 
geroellheimer9.0 
andkra677.0 
Paulchen0.5 
InspektorColumbo6.0 
Spürnase6.0 
diver8.0Guter Bienzle Tatort, A bisserl Mystisch mit Top Schauspieler. Auflösung ein bisschen weit hergeholt
Pasquale7.3Recht spannend, obwohl der Täter von Anfang an feststeht.
Roter Affe6.0 
sintostyle7.5 
kappl5.0 
Harry Klein5.5Für schwäbische Verhältnisse geradezu furioser Beginn. Zuerst ein spannender Thriller, dann dank schlechter Nebendarsteller und völlig überflüssiger (und schreiend schlecht gespielter) Amok-Gächter-Story eher Schmierenkomödie. Gegen Ende geradezu peinlich
Herr_Bu7.0 
highlandcow7.5 
steppolino8.0Starker Fall, Bienzle war einfach ein Guter. Allerdings schlechte Polizeiarbeit: Hätte man den Verdächtigen beschattet, wären zwei Morde nicht passiert. Top-Leistung von Alexander Radszun. Miserables Schauspiel der Journalistin.
Der Kommissar7.0 
dommel8.5Sehr überzeugender und spannender Psychokrimi. Hätte nur gerne mehr über die Vergangenheit des Frauenkillers und dessen "Auslöser" für die neuerlichen Taten erfahren.
dakl8.0 
zwokl8.0 
Titus5.5Der Titel verrät leider viel zu viel, zudem hätte dem Tatort weniger Privates ganz gut getan.
Der Parkstudent6.3Insgesamt nur ein durchschnittlicher Bienzle! Gächters Beziehung wird genauso schlecht herübergebracht, wie seine späteren Rachegelüste.
schnellsegler6.5 
Milski5.5 
FloMei5.0 
schwatter-krauser9.0 
Tempelpilger6.7Recht tempo- und abwechslungsreicher Tatort, bei dem es einem nie langweilig wird. Spannende Handlung, gute Szenenwechsel und interessante Nebenhandlungen, passt alles recht gut zusammen. Zu einem Top-Tatort fehlt das gewisse etwas, das Außergewöhnliche.
gosox20008.5 
hitchi5.0Fall dümpeltso dahin und man bekommt alles was man nicht sehen möchte, schnarchige Liebesgeschichte, bemühter Versuch cool zu sein (Rapper). Ein fehlendes nachvollziehbares Motiv und ein Häufung von Unwahrscheinlichkeiten versauen dann a. noch den Schluß
Axelino7.0 
Linus94.0Düster, aber auch vorhersehbar und gleichzeitig viel zu langatmig, trotz guter Besetzung! Die Rapper-Figur ist albern und nervig! Schade, daraus hätte man mehr machen können! Gächter wirkt am Ende auch übertrieben blöde!
ssalchen6.5Folge lebt vom exzellenten Spiel des Alexander Radszun und bleibt trotz des früh zu erahnenden Mörders spannend. Ende muss nicht sein, darum Abzug dafür.
Hackbraten6.0 
Grompmeier7.0 
yellow-mellow6.5Für einen Bienzle gar nicht so übel, auch wennndie Motive des Täters zu unklar bleiben. Persönliche Involviertheit des Assis nervt, ist aber leider typisch für diese Tatort-Epoche.
Andy_720d7.2Spannung, Stimmung, Locations, Musik - überdurchschnittlich. Manko: Inflation der Toten, kaum betrauert. Stuttgart, Nacht und Gefahr: das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.
arnoldbrust8.0 
bello8.0 
Vogelic8.0Sehr guter Fall mit tollen Schauspielern.
Kirillow7.0 
Strelnikow7.0Solider Bienzle-Krimi, der trotz der schwäbischen Antiseptik spannend und persönlich ist. Durchaus sehenswert.
Hänschen0077.0 
Kpt.Vallow1.5 
Bohne3.5"3 Frauen in 4 Monaten. Und das in immer kürzeren Abständen." Für einen Statistkiker eine interessante (naive) Aussage. Witzig, dass der Gleiche später aufgefordert wird, die Wahrscheinlichkeitsrechnung zu bemühen. Fürchterlicher Film. Tiefpunkt Lockvogel
walter8005.0 
DanielFG5.5 
Sigi7.0Spannend gemacht, obwohl der Täter früh bekannt ist. Auch die Nebengeschichten stören nicht. Der Schluss ist mir allerdings etwas zu dick aufgetragen.
nieve106.0Wenn Alexander Radszun in einem Tatort auftaucht, weiß man leider ja schon, wer der Mörder ist. Klischeehafte Darstellung der Sensationspresse und deren persönliche Verbandelung mit der Polizei. Showdown mit dem Sohn des Mörders ist Überraschung.
tatort-kranken6.0 
Kreutzer8.0 
whues2.0 
escfreak9.0 
Eichelhäher5.7 
Sonderlink6.8Hier liegen sehr gut und vollkommen idiotisch direkt nebeneinander. Gut sind Radzun, Bartsch, Buhre, Herkenrath und das modifizierte Tschaikowski-Thema als musikalisches Leitmotiv. Wandel und Manuel liefern den darstellerischen Offenbarungseid.
Moorreger6.0 
MacSpock6.5Columbo lässt grüßen! Mörder von Beginn an bekannt; aber dennoch gute Story.
ratefreund1.0Was für ein Schrott!
Seraphim7.0 
terrax1x10.0 
tatortoline6.0 
Berger7.0 
Kliso6.5 
grEGOr5.0Edgar Wallace vom Schwabenland mit der öffentlich-rechtlichen Vorabendversion von Klaus Kinski
overbeck2.0 
schaumermal5.5 
austin5.5Mutet eher als 80er-Tatort denn als End-90er an...peinlicher Rapper, ansonsten ok.
jdyla4.0 
RF12.5Einzig Alexander Radszun konnte überzeugen Story und Bienzle unglaubwürdig und katastrophal.
ARISI8.0 
Kuhbauer7.0 
joki5.5 
dibo736.0Obwohl der Täter von Begin an bekannt ist, lebt der TO von der Spannung, ob der Täter noch überführt werden kann. Das Finale mit den Rachegelüsten des Kommissars war etwas zu viel.
mesju5.0 
Silvio6.3 
jogi2.5 
TSL7.0Sehr spannender Thriller der auch von seinen guten Darstellern (insbesondere Alexander Radzun) lebt. Das plumpe Ende verhindert eine höhere Bewertung.
lightmayr4.5Die verstrickung von Gächter war interessant. Aber insgesamt nicht nachvollziehbar wie die den nicht kriegen wo sie ihn doch von Anfang an in Verdacht hatten.
brotkobberla7.0Der Schluss war hier etwas unrealistisch und sehr abwägig. Aber der Fall selber war ruhig und spannend, so dass ich mich gut unterhalten fühlte.
Noah7.0 
piwei4.5Der Täter war ja schon beim Vorspann klar, als der Name "Radszun" auftauchte. Leider bewegt mich weder die Geschichte selbst, mit dem merkwürdigen Jungen/Sohn und dem strengen Vater, noch die aufgesetzte Liebelei vom Frauenhelden Gächter, noch die Episode um Hannelore. Einzig der Chef der Zeitung hat mich richtig aufgeregt...
Exi2.0Sicher einer der schlechtesten Bienzles: Spannungsaufbau gleich null, Gächter müsste aufgrund der Vorkommnisse in dieser Folge lebenslang suspendiert werden (noch dazu kommt Rüdiger Wandel an die Grenzen seiner beschränkten schauspielerischen Leistungsfähigkeit) und dieser Rapper ist nur peinlich. Einzig Alexander Radzun und Traugott Buhre können diesen Tatort vor dem Totalabsturz retten.
Tracy6.0Durch den Titel dieser Folge und Radszun war zwar von Beginn an klar, wer der Täter ist, aber das hat dieser Folge nicht die Spannung genommen. Den religiösen Vater für das kranke Verhalten des Sohnes verantwortlich zu machen und dessen unbekannten Sohn auch noch ins Spiel zu bringen, war dann leider zu abstrus.
wkbb5.5Gerade noch Mittelmaß. Zuviel Privates (sogar von beiden Kommissaren). Die Figur Theo Hasselt allerdings gut dargestellt.
Püppen4.0Gräuel, Gott, Gächter, Geheimnisvoller, Galgen ? ganz schwach.
alumar6.5 
TheFragile7.5Erste Hälfte sehr gut inszeniert, spannend, obwohl Täter bekannt. Sohn eher skurril. Schluss dann sehr übertrieben, daher Punkteabzug.
inspektorRV6.5 
ruelei7.5 
tomsen27.0Interressante Folge. Nur der in Reimen sprechende Sohn war lächerlich. Zudem fehlte mir das Motiv des Täters.
Weiche_Cloppenhoff3.5Als Bienzle-Fan muss ich dennoch sagen, dass dies keine großer Wurf war, zu konfus
Trimmel7.5 
Thomas646.5Das Private viel zu dominant: Hannelore scheint wieder zu kommen, doch Bienzle muss den neuen Kollegen weiter anraunzen. Trösten darf Hannelore dafür Gächter für den es knüppeldick kommt. Vieles bei den Figuren zu dick aufgetragen, besonders beim Sohn der Tänzerin.
fotoharry7.0Guter Krimi obwohl man Täter von Anfang an wusste. Gute Verbindung der privaten Probleme von Bienzle und Gächter mit dem Fall.
Gisbert_Engelhardt5.0Das spannendste daran war die Frage, ob die Haare vom Sohn des Mörders echt waren oder nicht.
Alfons6.8 
oemel4.0Möchtegern-Thriller aus Stuttgart mit zwei außergewöhnlich schlecht aufgelegten Kommissaren. Bienzle und Gächter wirken unbeholfen-hölzern; zeitweise hat man den Eindruck, es ermitteln Dick und Doof! Insbesondere die Szenen mit Hannelore und Christine sind grottenschlecht und ungewollt komisch. Ein blitzendes Messer ist außerdem kein Ersatz für Spannung, und die ist schon nach fünf Minuten weg, weil man den Täter - zu allem Überfluss auch noch einer der üblichen Verdächtigen - schon errät.
hogmanay20084.0 
Latinum6.0 
windpaul5.5 
Rawito8.1 
speedo-guido5.0wird zum Ende immer schlechter
malzbier596.5Durchaus sehenswerte Folge; manche Szenen, vor allem zum Ende hin, etwas zu überdreht; überzeugend Alexander Radszun mit hintergründiger Rolle, auch die Bartsch als ehrgeizige und getriebene Journalistin hervorragend. Bienzle gewohnt abgeklärt, Gächter jedoch zu impulsiv; der neue Assistent recht zickig; der junge Rapper (gespielt von J. Manuel) passend in die Handlung eingefügt. Das Finale eher dramatisierter Standard. Kein "Bienzle"-Highlight, aber deutlich über dem Durchschnitt.
oliver00010.0Erschreckend schwach - fast schon legendär schlecht. Die Geschichte ist derart abstrus, dass einem die Worte fehlen und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Wieso wird der Täter nicht überwacht? Wieso taucht Hannelore wieder auf? Wieso ist alles derart stümperhaft?
sindimindi4.5"Schmierenkomödie" trifft es hier wohl am besten! Klar, die Top-Schauspieler Traugott Buhre und Alexander Radszun reißen viel raus - aber die völlig überdrehte,unglaubwürdige Story ist ein Tiefpunkt in der Bienzle-Reihe gewesen.Hier wird kein noch so abgedroschenes Klischee ausgelassen - und dann auch noch grauenvoll geschauspielert(Gächter als Rächer!)Auch ein Felix Huby, der in diesem Tatort wohl einen Cameo-Auftritt hatte, hat schon schlimmes Zeug zusammengeschrieben.
schwabenzauber8.0Für mich eine der guten Bienzle-Geschichten. Anfangs ein tolles Psycho-Duell zwischen Bienzle und Radzun entwickelt sich diese Story immer mehr zum Drama. Aber wahnsinnig gut erzählt. Mich stört lediglich die Figur der Sohnes etwas.
Pumabu7.7 
königsberg7.0Täter von Beginn an klar, aber dennoch sehr unterhaltsam. Sehr gute Leistung von Radszun. Kleine Abzüge für die Gächter-Journalistin-Geschichte.
holty6.8Solide Kost, Bienzle und Assi überzeugend, die Motive des Täters blieben ein wenig im Dunkeln, sein ganzes Vorgehen war eigentlich amateurhaft, so dass er schon viel früher hätte überführt werden müssen.
dg_6.0 
homer6.5 
minodra7.3Alexander Radszun als Dauergast im Tatort (bis heute, 2018, 7x) und mal wieder als das Böse schlechthin. How to catch him in Bienzle- Manier!
Kalliope5.0Durchschnittlicher Bienzle. Nebendarsteller teilweise ganz gut, teilweise schlechte Dialoge. Auflösung zu leicht durchschaubar. Denn das Kombinieren der Personenkonstellationen führt schnell zu Rückschlüssen: 18 Jahre -> da fängt der Hobbyermittler zu rechnen an ;-) -> ... und warum "Stop It" und nicht: "Frauenmörder"? Zu offensichtlich, dass hier etwas anderes dahinterstecken muss. Seltsam, dass zuerst der Presse ein Zusammenhang zum 18 Jahre alten Verbrechen auffällt und nicht der Polizei. Und sonstige Ungereimtheiten: Wenn Hasselt derart akribisch/sauber sein soll, warum trägt er bei der Arbeit in der Konditorei keine "Hygienekappe" oder Haarnetz?
hunter19597.1Typischer Vintage Krimi. Einerseits ziemlich brutal und actiongeladen, andererseits (zu) lange harzige Dialoge. Auch Bienzle kommt so rüber, einmal mürrisch und stur, kurz darauf lustig und gefühlvoll.
Siegfried Werner6.0 
Finke5.0 
blemes6.5Gute Darstellung des Mörders, Geschichte mit der Presse war bissle nervig.
Waltraud7.5 
Eichi7.0Obwohl sofort klar ist, wer der Serienmörder ist, ist dessen Verfolgung doch recht gelungen und spannend.
Honigtiger6.0 
rossi1.0abartig schlechter Bienzle Tatort, Story, Inszenierung und Gaechter ganz ganz schlecht; hier hat ja bis auf den Zuckerbäcker (gut gespielt von Alexander Radszun) überhaupt nix gepasst
Schimanskis Jacke4.5Ich werde mit dem „Ernschtle“ einfach nicht warm. An sich eine ergiebiges Thema, nur wurde dies wieder mit verhaltener Spannung präsentiert, als ob es beim Versuch bleiben sollte, einen Thriller zu inszenieren. Trotz hohem Bodycount ein typischer Huby, der sogar selbst auftreten und orientierungslos nach dem Weg fragen muss. Eine furchtbare Darstelllung Gächters, eine überflüssige Hannelore und Komparsen, die verstohlen in die Kamera linsen, färben sich auf die eigentlich gut gespielte Rolle Hasselts ab. Gut gewollt, mäßig gemacht und scheinbar von der Zigarettenindustrie gesponsort, so wird da noch geplotzt.
Miss_Maple5.5 
Kaius112.5 
DerHarry5.0Die Folge hatte ihr Pulver zu früh verschossen, schauspielerische Aussetzer, Gächter übertrieben. Hätte mehr draus werden können.
KarlHunger6.5 
magnum4.0naja, ein Bienzle halt: dröge, kaum Spannung, kein Esprit, Schaupieler naja
Dippie6.5 
Ganymede5.5 
Schlaumeier7.0 
Sabinho6.0 
Ralf T7.6Fall/Handlung: 9; Spannung: 8; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
Bulldogge6.0 
Tombot7.0Geschichte eigentlich ganz gut, nur schade, dass mal wieder ein Ermittler persönlich beteiligt ist. Die Figur des Rappers war einfach nur peinlich, wenn man auch zum Schluß erfährt, warum er überhaupt da ist. Als der Chefredakteur der Polizei erzählt, für ihn zählen nur Fakten, hätte ich ihn auf die Unwahrheiten in dem reisserischen Artikel aufmerksam gemacht. Ende etwas zu dramatisch. Aber da unterhaltsam, noch über Durchschnitt.
Callas5.5Ach Du heil'ges Blechle. Da mischt der Herr Huby ja dem armen Bienzle wieder ein buntes Allerlei zusammen, dass die Wände wackeln. Dieser sympathische Ermittler kann einem schon leid tun, dass er immer diese überfrachteten Fälle bekam. Gute Schauspieler arbeiten mit aller Kraft dagegen, so dass man hauptsächlich aufgrund deren Leistung am Ball bleibt bis zum erwarteten melodramatischen Ende.
achtung_tatort8.0Tatorte bei denen der Mörder bekannt ist, sind fast immer gut. So auch dieser. Die Szenem mit Bienzle und Hannelore sind herausragend; andere dafür manchmal hochgradig peinlich. Insgesamt aber sehr gut.
leitmayr_fan8.0 
xyz5.5 


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