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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Auf offener Straße

(4, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 3.92216
bei 194 Bewertungen
Standardabweichung 2.42076 und Varianz 5.86008
Median 3.7
Gesamtplatz: 1177

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NameBewertungKommentar
Nik0.0Krimi? Doku? Dokukrimi? Drama? Alles und doch nix. Ereignisarm und stinklangweilig
Christian4.0 
Fluppy5.0 
Stefan4.0 
Linus90.5Absolute Spitzenklasse..........................als Schlafmittel! 0,5 Punkte für "Der Papa" und "Die Mama"
Ralph7.0 
heinz2.0 
Schwatter-krauser7.0 
yellow-mellow5.0heutzutage schon hundertmal gesehen; mag damals noch innovativ gewesen sein; böser Schluss
diver0.0 
Professor Tatort3.0eher ein schwacher "Lutz"
alexo3.5Ziemlich langweilig. Interessant aber doch Kleinigkeiten wie z. B. die damalige Spurensicherung und der Erkennungsdienst, oder der Preis von 65 Pfennig für ein Bier.
sintostyle5.0Langweiliger Fall, dem man das Alter anmerkt
kappl6.5 
Harry Klein5.0Die Geschichte um den frustrierten Binnenschifferjungen ist schön erzählt und gefilmt - aber für 90 (bzw. 69!) Minuten ist das etwas wenig.
Sigi2.0Ein Tatort, in dem so gut wie nichts passiert. Spannung: Fehlanzeige. Einzig die (wenige) polizeiliche Ermittlungsarbeit überzeugt. Dann stellt sich der Täter auch noch aus Versehen!
Andy_720d0.5Grausame Längen,handwerklich schlecht,Tatort-unwürdig
woswasi0.5nicht auszuhalten, mittendrin abgebrochen, schade um die zeit.
Titus0.5Nur am Vor- und Abspann als Tatort zu erkennen. Einfach unerträglich.
ssalchen4.0 
Gächterle0.5 
Herr_Bu7.0Trotz eher wenig krimi-mäßiger Erzählweise hat mir der Fall nicht zuletzt aufgrund vieler zeitgenössischer Details (Musik, Autos) recht gut gefallen. Fand ich nicht langweilig
Tombot3.0Zwar interessant, erst die Tat zu zeigen und dann zu erklären, wie es dazu kam. Dies ist meine Meinung leider zu langatmig erzählt. Und da sich der Mörder durch ein Missverständnis selbst stellt, ist der Komissar hier eingentlich überflüssig.
Axelino4.5 
allure6.0Hat etwas von eine frühe Version von Falling Down
Vogelic4.0Punkte nur für 70er Style,sonst eher fade.
smayrhofer0.0 
Spürnase2.0Flache Handlung ohne Spannung. Zudem beginnen die Ermittlungen erst ab Minute 40, bis dahin herrscht langeweile pur. Positiv sind nur eine paar nette Bilder der Binnenschiffahrt.
hitchi4.5Steinzeit-Tatort leider nur noch von dokumentarischen Wert Ohne Spannung wird einfach draufgehalten dadurch aber schöne 70ziger Szenen Skurill Hassel in jungen Jahren und die beleibte Puffmutter
tomsen24.5Null Ermittlungen. Dümmster Täter der Tatortgeschichte stellt sich aus versehen selber. Wie viele Tatorte aus der Zeit sehr langatmig ohne jedes Tempo.
Hänschen0075.0 
Kreutzer8.0 
Hackbraten2.5 
Pasquale4.0Nicht wirklich schlecht, aber Spaß zu gucken macht es nicht, und einen Mehrwert hat es auch nicht
Der Kommissar7.5 
zwokl3.5Zwar ganz nett erzählt und für Anfang der 70er ok, allerdings sehr langatmig und kein großer Aufwand der Polizei. Täter stellt sich ja.
dakl2.5 
Christoph852.0Sehr schwach und trotz Unterlänge langatmig, Spannung kommt erst gar nicht auf. Auch Kommissar Lutz bleibt hier ziemlich farblos.
Bohne7.5Sehr sehenswert. Kommissar Brinkmann ist auch schon dabei. Was die Milly alles an Alkohol vertragen muss.
hochofen6.0Eine athmosphärische Täter-/Milieugeschichte mit interessanten Schifffahrtsbildern aus einer Zeit als es noch "Animiermädchen" gab. Für heutige Verhältnisse zu sehr Alltagsdoku ohne dramaturgische Spannung. Aber in der Rangliste viel zu unterbewertet.
nieve109.0Ein bisschen langatmig, aber gut erzähltes Psychodrama in einer spießigen Welt.
BasCordewener8.1Dunkeler Tatort, traurige Erzählung. Nur 5 Minuten, oder weniger, sieht mann die Sache von der Perspektive der Polizei. Beeindrückender Erzählung "ber ein ungeplannter Mord. Gute Gameraführung während die Nachtszenen.
arnoldbrust7.5 
Jürgen H.6.0 
Püppen1.5Als Kriminalfall ganz schwach (ausgerechnet die 200-Mark-Rechnung verliert der Täter am Tatort), als Zeitdokument schwach (Waffendiebstahl ohne jedes Problem), aber wenigstens das Mannemerisch passt.
Puffelbäcker4.0Es ist sicherlich nicht unwichtig, in einem Krimi auch die Genese eines Verbrechens zu erzählen. So etwas kann sehr spannend und erhellend sein. Hier aber erstarrte es in Klischee und war zudem sehr langatmig erzählt. Darüber hinaus waren alle Figuren sehr unsympathisch. 69 Minuten waren dafür mehr als genug.
DanielFG0.5Taugt wirklich nur als Beispiel dafür, was anfangs für ein "semi-doku"-Stil gepflegt wurde. Ansonsten unglaublich öde, sowas kann man sich heute nicht mehr ansehen.
Kpt.Vallow1.5Personen alle zu emotionslos.
alumar6.5 
Kirillow7.6 
whues0.0 
schwyz1.5Naiver Schiffsjunge lädt zum Mannheimer Stadtrundgang ein - als Zeitdokument mit Lokalkolorit durchaus zu gebrauchen. Aber in Sachen Erzählstil und Krimihandlung äusserst dürftig und schwach. Wenn selbst der Täter mit seiner Aufgabe bereits vor Ablauf der 90 Minuten kapituliert und ChaChaCha-Aufpasser "Brinkmann" sogar noch etwas Farbe reinbringt, dann ist dies der Langfädigkeit definitiv zu viel...
steppolino9.2Für mich ist das ein Meisterwerk. So würde ein Sophia Copolla-Tatort aussehen. 50 Minuten lang Zuschauen, Entspannen, Nachdenken und dann kommt minimale Bewegung. Hier werden eine Tat und die Personen mal richtig erklärt. Alles ist plausibel, keine Gesellschaftskritik und kein Logikloch weit und breit. So einfach kann es sein. Und auch Lutz ist richtig gut. Ich war auf das allerschlimmste gefasst und bin begeistert.
heroony5.2Kurze Vorschau auf die Tat, lange Entwicklung der Geschichte in Form einer Milieustudie, dann statt langer Ermittlung das überraschende Geständnis. Wäre heute nicht mehr machbar. Aber durchaus etwas besser als sein Ruf.
Bulldogge5.5 
Roter Affe1.0Zäh und altbacken für 1971.
mesju3.0 
Ohneland4.0 
Moorreger6.5"… un der Dackel flennt wie bled." … aber wenigstens haben damals noch die Kaffeeautomaten funktioniert.
tatort-kranken7.0 
Kuhbauer10.0 
holty5.0Interessante Art der Fallschilderung, aber sehr langatmig
schribbel5.0Geschichte für heutige Zeiten banal, sehr schön, die Zeichnung des Täters mit seiner Geschichte bis zur Tat, die ausführliche Ermittlungsarbeit gerät zur Nebensache, trotz 69 Minuten langatmig
Sonderlink7.4Beeindruckendes Zeitdokument. Psychologie eines Verbrechens in einer wohltuend abweichenden Erzählweise; Ermittler sind völlig im Hintergrund, die Kamera folgt den Darstellern fast dokumentarisch.
Weiche_Cloppenhoff2.0Das war nichts Halbes und nichts Ganzes: für ein Dokudrama fehlten irgendwie Jürgen Roland und ein regelmäßiger Off-Sprecher, für einen Tatort fehlte fast alles; Punkte daher nur für die interessanten Bilder von 1971
Kaius111.5Nettes Zeitzeugnis aber stinklangweilig
bello3.7 
oliver00010.0Vielleicht der schlechteste Tatort, den ich je gesehen habe. Müsste eigentlich Minus-Punkte geben. Positiv ist nur, dass Kommissar Konrad so wenig auftaucht, den mag ich nämlich mit seiner unmotivierten Art nicht (obwohl es echt gute Fälle mit ihm gab).
Eichelhäher2.0 
Dippie2.0 
piwei2.7Puh, pure Langeweile, diesem Trottel 39 Minuten zuschauen zu müssen, bevor er nochmal zusticht (das tollste war noch die Abrissbirne), und danach nochmal für die Hälfte der verbleibenden halben Stunde. Der einzige Trost ist, dass dieser frühe Tatort noch nicht auf die 90 Standardminuten ausgedehnt war. Hihi, "Brinkmann" (K.-H. von Hassel) war also 1971 Rausschmeißer in einem zwielichtigen Club...
achtung_tatort0.1Es wird wirklich schwer etwas vergleichbar langweiliges zu finden. Unterirdisch.
inspektorRV3.9 
agatha143.0 
TSL4.0Schon ein "besonderer" Tatort! Frühes Experiment, eher misslungen aber über 40 Jahre nach Erstausstrahlung durchaus sehenswert. Viele der aktuellen Experimente sind weitaus schlimmer.
grEGOr3.0 
joki4.0Ein Trottel ersticht aus Versehen einen Fremden und stellt sich der Polizei - toller Krimi
holubicka2.5Die Vorgeschichte des Mordes langgezogen und uninteressant. Kommissar Lutz kommt erst spät zum Einsatz. Unerwartete Auflösung.
InspektorColumbo6.0 
Dobbie4.0 
königsberg1.5Gähnende Langeweile. Die 1,5 Punkte gibt es, weil der Film als Zeitdokument taugt.
Thiel-Hamburg3.5Schlichte Polizeiarbeit und ruhige Milieustudie. Mit stark dokumentarischem aber leider nie wirklich fesselndem Charakter. Dennoch gelegentlich berührend.
Vinzenz062.5Sicher schon 1971 kein Highlight der TO-Serie
walter8007.5Gute alte Tatort-Machart, unaufgeregt und unaufdringlich, wenn auch mit dünner Story. Gut dargestellt war, wie das arme Schwein nur ausgenutzt wird und die Situation dann ungewollt eskaliert.
dibo731.0Das war leider nicht TO-würdig. Den einen Punkt gibt es für den historischen Rückblick in die 70er.
MacSpock4.5 
peter3.0Erstaunlich, dass die Tatort-Reihe so eine Katastrophe zum Serienstart überlebt hat. Trimmel, Finke und Haferkamp haben es wohl wieder rausgerissen. Der spätere Kommissar Brinkmann als Kellner.
ARISI1.0 
Esslevingen5.0 
dommel8.5Mannheimer Nostalgie-Tatort. Zwar einfache Handlung, dennoch interessante Figurenzeichnung des Täters der aus unerwiderter Liebe zu einer Bardame durch eine Affekthandlung zum Mörder wird.
Siegfried Werner7.5 
adlatus2.9Falling Down in Mannheim. Ein vom Leben Benachteiligter, mit niedriger Frustrationstoleranz wird zum Mörder. Bei diesem Krimi fehlt fast alles. und ich kann nicht mal Nostalgiepunkte vergeben.
blemes1.0extrem langatmig und ohne Spannung. 1 Trostpunkt für das alter der Folge
geroellheimer8.0 
scholli1.5 
schaumermal6.0 
Strelnikow7.0Eine Dokumentation über einen Mord mit Ansage. Der junge Einfaltspinsel kann einem nur leid tun. Stellenweise ein wenig plump,aber insgesamt eine gelungene Geschichte. Mehr Sozialdrama als Krimi.
ralfhausschwerte6.5Sehr bedächtig erzählter Film über einen ziellosen Matrosen, der die Abweisung einer Frau nicht verträgt. Trotz der Kürze lässt sich der Film viel Zeit und ist trotzdem interessant mit trostlosen Bildern einer deutschen Durchschnittsstadt in den 70ern
lightmayr1.0Der Kommissar hat nur eine Statistenrolle, die Verbindung des Täters und der Mannschaft auf dem Schiff gehen nach den ersten paar Minuten verloren und die Puff-Szenen sind auch dürftig.
refereebremen5.0Die Geschichte einer enttäuschten Liebe und deren negative Folgen werden zwar ausführlich dargestellt. Dem Charakter des Täters wird genug Raum gegeben. Das Ganze jedoch eher eine Tragödie als ein Krimi, Lutz tritt hier kaum in Erscheinung. Großartige Handlungen oder andere Highlights sucht man vergeblich. Hervorzuheben sind die tollen Autos und die typische Kulisse der 70er. So aber nur biedere Durchschnittskost!
stevkern6.0 
spund18.0Krude Sache: Die Hälfte des kurzen Films beobachtet man ausschließlich den Tagesablauf des späteren Mörders, in der zweiten Hälfte darf dann kurz der Kommissar auftreten, der aber zur Lösung des Falls letztendlich nichts beiträgt. Ganz stark aber die facettenreiche Milieuzeichnung der frühen 1970er Jahre, der Hauptdarsteller und der spätere Kommissar mit der Fliege als Lude.
wkbb3.5Das war kein Tatort wie man ihn kennt. Größtenteils ohne Tat und ohne Kommissar, der am Ende auch nicht zur Lösung des Falls beitragen durfte. Aber nostalgisch hochwertig.
Der Parkstudent5.5Ein insgesamt noch brauchbarer Tatort aus alter Zeit. Da gab es nicht selten noch viel langweiligere Folgen.
RF10.0Unterirdisch und grottenschlecht.
brotkobberla5.0So schlecht, wie dieser Tatort in der Rangliste gelistet ist, fand ich ihn jetzt auch wieder nicht. Der Charme der 70iger Jahre kam ganz gut rüber auch wenn es in dieser Zeit bessere Tatorte gab. Manche Sachenkamen heute etwas komisch daher. Eishockeyspieler mit Helm, der Torhüter ohne Helm… Die Frau des Opfers putzt das Aquarium mit Gläsern… naja. Vom Kommissar sah man nicht sehr viel. Auch die damals noch nicht standardisierten Uniformen in blau waren sehenswert. Der Kommissar Brinkmann in einer Jugendrolle war auch gut anzusehen. Ein Matrose, der der liebestoll eine Arbeit hinschmeißt … er war halt ohne alles dagestanden – heute gibts dafür Hartz 4. Also die Jugend war auch schon nicht besser. Die letzte Szene in der Wäscherei hätte man sich aber doch sparen können. Der Tatort war schön kurz und man konnte ihn einmal anschauen. Naja – man konnte früher die Frauen auch schon nicht einschätzen – verpfeifen sie einen – oder halt nicht. Da gabs in der Neuzeit s
Tempelpilger6.2Brinkmanm ermittelt als gut gekleideter Kellner (aber nicht immer mit Fliege) in einer "Bar" - oder wer war hier der Ermittler? Zum Inhalt: Sehenswerte ausführliche Charakterisierung eines Täters, wenn auch ein wenig zu Lasten der Spannung. Auch Lutz kommt zu kurz, darf aber durchaus mal so sein. Damals ließ man den Szenen vermehrt noch Zeit, sich zu entwickeln. Pointierte Schlussszene!
Exi3.5Nicht wirklich ein Krimi, vielmehr ein Film über einen sehr naiven Bootsmann, der sich selber immer tiefer ins Unglück reitet. Lutz und seine Ermittlungen spielen dabei nur eine Nebenrolle. Das ganze ist auch nicht wirklich spannend, aber dafür mit viel Lokal- und Zeitkolorit.
Gotteshacker1.024 Stunden im Leben eines Losers. Der Film ist ebenso langweilig wie "Ulysses" von James Joyce. Ein Punkt für das gut herausgearbeitete Psychogramm des Täters.
ruelei3.0 
speedo-guido1.0wofür sollte man hier einen Punkt geben? Wirklich nur für hartgesottene Nostalgiefans
Silvio6.5Eigentlich nicht schlecht. Aber zu wenig Ermittlungsarbeit.
escfreak5.0 
Thomas644.0Nicht wirklich HD. Möglicherweise einer der naivsten Täter den die Tatortgeschichte je vorgebracht hat. Anfangs vertraut er der Dame zu viel - am Ende zu wenig. Was den Fall ohne Not löst. Lutz nur (später) Statist. Auf jeden Fall ein schönes Dokument einer konsumorientierten Gesellschaft: Werbung im Überfluss und der signifikante Dialog in der Reinigung.
Ralf T3.4Fall/Handlung: 2; Spannung: 2; Humor: 3; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 5
claudia2.0 
noti5.0 
l.paranoid1.5 
fotoharry4.0Interessante Vorgehensweise: zuerst die Tat zeigen, dann die Vorgeschichte zur Tat, dann die Suche nach dem Täter. Seltsam nur, Kommissar Lutz wäre nicht gebraucht worden wenn der Täter sich stellt.
Tatort-Fan1.5Kein richtiger Krimi, eher ein dokumentarisches Fernsehspiel, das zwar eine plausible Geschichte erzählt, aus heutiger Sicht jedoch - trotz interessamtem Zeitkolorit - sehr langatmig daherkommt und ziemlich angestaubt wirkt. Peter Weis spielt gut.
uwe19712.5Was war den das? Das war wohl nichts! Zum Glück ging der Tatort nur 70min.
JPCO6.5als Kriminalfilm zwar nicht zu gebrauchen, aber von beeindruckender Authentizität, beinahe dokumentarisch - und somit ein durchaus sehenswertes Zeitdokument; starke Leistung von Peter Weis
Kirsten726.0 
Eichi6.0 
SherlockH1.7Puh, es war sehr mühsam diese 70 Minuten durchzhalten. Für die ersten 40 Minuten war das pure Langeweile. Danach war es dann etwas interessanter, vor allem dank "Susi", dem Eishockey-Spiel und der Szene mit der Erstellung des Phantombildes. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 0,5/10; Ermittler 2/10; Darsteller 3/10; Umsetzung 2/10)
Trimmel1.5 
hogmanay20081.5 
Arlemer4.0 
Alfons2.4 
Gisbert_Engelhardt7.0Klassiker. Warum gibt es eigentlich nicht mal wieder einen Tatort aus Mannheim?
Schimanskis Jacke0.8Das sollte mal 2016 in einem TO passieren, nach einer Messerstecherei wird gleich mal angewiesen, auch die Ausländerunterkünfte zu durchsuchen. Aber hier ist keinerlei Tendenz zu Ausländerhetze zu erkennen, es wollte wohl jemand nur das Drama eines armen Matrosen zeigen, der aus verschmähter Liebe zum Mörder wird. Herausgekommen ist eine trübsinnige Milieustudie in der großen Seefahrernation Mannheim, die auch ohne Ton hätte verständlich laufen können. Mit der Musik von „Adam und die Mickys“ auf dem Schiff und seltsamen dialektgefärbten Dialogen („mit dem Messer is der uff de Babba losgegange“) fast schon eine „Firma Hesselbach“, nur mit einem Toten. Kommissar Lutz hat mit der Auflösung und Verhaftung des „Typen, der einem zur Hochzeit ne Waschmaschine schenkt und glaubt, man freut sich darüber“ so gut wie nichts zu tun und auch der geduldige Zuschauer kann froh sein, dass es sich mit 69 Minuten um einen der kürzesten TO handelt.
Kliso2.0 
Smudinho51.5 
Kohlmi3.4Extrem kurzer Krimi, der eigentlich als Dokumentarspiel hätte durchgehen können. Lutz taucht erst in Minute 41 auf und hat dann nichts aufzuklären. Hätte sich der Täter nicht noch freiwillig gestellt, hätte ihn der Kommissar trotz Fahndung nie ausfindig machen können. Zäh, schlecht gefilmt (Nachtszenen) und schlechte Kameraführung sowie laieschauspielerische Leistungen lassen keine höhere Punktzahl zu.
dizzywhiz1.5 
Noah2.0 
schwabenzauber5.6Täter bekannt. Vorgeschichte aber zu langatmig. Schön, wie das Phantombild zusammengestückelt wird. Hinreißend, der Mannheimer Adler-Vorgänger MERC. Täter stellt sich freiwillig. Auch eher außergewöhnlich in der langen Tatort-Reihe.
Jogi8.0 
malzbier597.0Uralt-TATORT mit grundsolider Story, die heute eher ins Vorabend-Programm passen würde. Trotzdem authentische Figuren; nicht ohne Reiz auch das Binnenschiffer- und Barmilieu zu Beginn der 70er-Jahre; einfach sehenswert !
Ganymede0.0unerträglich
Nic2342.5 
minodra0.4Normalerweise vergebe ich bei so alten Folgen einen Nostalgiebonus. Hier allerdings nicht! Ein völlig belangloses Stück Tatortgeschichte!
Paschki19773.9Echt hart an der Grenze, langweiliger Fall, Ermittlungsarbeit gegen Null, Punkte für den Lokalkolorit eines Ex-Mannheimers,
Regulator2.0Mein schlechtester Tatort, langweilig, langatmig
windpaul4.5 
MMx7.0 
White eagle4.0 
Pumabu7.6 
Honigtiger2.5 
Helmsoland4.5Ein paar Punkte für Old School und MERC ohne Dietmar Hopp. Besser gepasst hätte der Titel: Dümmer als die Polizei erlaubt ! Selten aus den frühen Siebzigern so einen billigen Schinken gesehen.
Ticolino4.4Toller 70er-Jahre-Soundtrack, aber statt eines Tatortes bekam man hier eine Studie serviert über einen armen Tropf, der sein Leben verpeilt hat, und mit dem man noch nicht einmal Mitleid haben kann.
dg_3.5 
Trimmels Zipfel4.3Durchweg kaum richtige Spannung. Ein Täter im herkömmlichen Sinne wird ja nicht gesucht.
Dirk5.0 
The NewYorker2.6Mungo Jerry aus der Jukebox und das Bier für 65 Pfennig, aber das war doch eher ein Tatort Versuch, vielleicht wärmt das die Freunde des Mannheim der 70er Jahre und die erfreuen sich an altem Bildercharme
Fat Sheeran0.8 
jodeldido1.0Da war Tatort noch nicht in Form. Ein Fall, bei dem Lutz auch noch nicht sehr in Erscheinung tritt. Der Ablauf des Tatabends wird versucht zu schildern, aber ein doch langweiliger Fall. Wenigstens Nostalgie
jan christou5.0 
Sabinho4.0 
Berger6.0War irgendwie nix - versteh'ste!?
Callas4.0Der Titel hätte auch "Hubert spaziert durch Mannheim" sein können. So schaut sich das Ganze mehr wie ein abgefilmter Polizeibericht als ein Tatort an. Aus heutiger Sicht hat das Ganze wohl nur noch historischen Wert, aber gerade das sorgt durchaus für den ein oder anderen heiteren Moment.
TatortLK3.0Laaangweilig. Zieht sich. Nostalgisch mit den alten (historischen) Aufnahmen, keine Spannung, sehr narrativ
Mdoerrie0.0 
Seraphim3.5 
Der anständige Andi6.0 
jogo2.050 Min läuft ein junger Mann durch die Stadt bzw sitzt in der Bar, wo seine unerwiderte Liebe arbeitet. Knapp 10 Minuten sind die Ermittler aktiv, wenn auch erfolglos. 5 Minuten benötigt der Täter für die Tat und die Flucht, genauso lange, um sich selber zu stellen. Das war auch 1971 schon kein Krimi. 2 Punkte gebe ich für die Zeitdokumentation.
Fromlowitz1.5 
Finke8.5 
staz733.5 
jdyla3.3 
Kalliope6.8Basierte dieser Tatort auf einem echten Fall? Kam in der Frühzeit der Tatorte vor und "Frankfurter Gold" beweist, dass auch ein echter Kriminalfall gut erzählt werden kann. Mit 50 Jahren Abstand erweist sich dieser Tatort als schwer zu werten. Zugegeben, die sehr übersichtliche Handlung lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen und Spannung bewegt sich auf niedrigem Pegelstand an Rhein und Neckar. Allerdings wirkt dieser TO atmosphärisch sehr gut. Durch persönliche Verbindung zu Mannheim gebe ich aus Befangenheit Bonuspunkte für die Kulissen, Originalität im Dialekt ("uffbasse Papa!") und verruchte Hafenkneipe. Doch der Jungbusch ist längt nicht mehr verruchtes Hafenviertel. Bonuspunkte für gelungenen Lokalkolorit - und auch die (wenige) Polizeiarbeit wird immerhin vorgeführt.
Tatortfriends2.3Schwierig zu bewerten nach fast 50 Jahren. Hoher Wert als Zeitdokument, mit höchst interessanten Bildern von der Schiffahrt, Bars, Polizeipräsidium ohne Komputer, Mode und Frisuren. Eher ein Milieudrama als ein Krimi, wo der Kommissar eigentlich kaum etwas zu tun hat. Der Trottel stellt sich auch noch selbst am Ende. Kein wirklicher Tatort für heutige Verhältnisse. Da kommt keine Spannung auf, kaum "Action" und sonst nur wegen den 70-er Style irgendwie interessant.
rodschi5.0Nicht so schlecht wie der Verriss hier.
Miss_Maple0.0 
schlegel3.0Der Trottel hat es nicht anders verdient.
magnum3.0Langeweile pur, grausame Schnitte, schwache Schaupieler
ernesto1.5 
luxi19593.5Schwacher erster TATORT von Kommissar Lutz; zum Glück wurden die folgenden TATORTe ja wesentlich besser.
tommy22k4.5Ein außergewöhnlicher Tatort. Von der Gesamtlänge und der Kürze der Ermittlungen. Hatte durchaus seinen Charme als 70er Jahre Doku, Rundgang durch Mannheim der 70er oder als Täterportrait. Als Krimi leider ungeeignet.
Schlaumeier4.5 
Haferkamps Enkel4.0 
TheFragile5.5 
leitmayr_fan7.0 
aussie2.0Überhaupt kein Krimi, besser ein Tag im Leben des… Aber schönes Zeitkolorit von Mannem
Laser8.0 
milano9.5 
sindimindi4.0Nach nochmaliger Schau Aufwertung! Sicher ist das kein Tatort, den der Zuschauer erwartet. Aber als Milieustudie ist er dennoch recht gelungen: ein naiver Matrose wird aus Wut und verschmähter Liebe zum Totschläger. Nein, kein Mord - das Opfer hat den Täter angegriffen, nicht umgekehrt! Dass sich der Matrose wegen einer Fehleinschätzung seiner angebetenen Milly, selbst der Polizei stellt, ist wohl die Ironie der Geschichte. Schade nur, dass Kommissar Lutz praktisch überflüssig war.
Latinum5.0 
oemel0.570 fast gänzlich sinn- und spannungsfreie Minuten. Bestens geeignet für Leute mit Einschlafproblemen.
Algo3.8 
flomei6.5 
Traubenbaum0.5 
horst s9.4 
zrele3.0 


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