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Heute ist der: 16.07.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Playback oder die Show geht weiter

(38, Gerber)

Durchschnittliche Bewertung: 4.25113
bei 133 Bewertungen
Standardabweichung 2.04445 und Varianz 4.17979
Median 4.5
Gesamtplatz: 1084

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NameBewertungKommentar
Nik8.0 
Christian5.5 
Tatort-Fan6.5Zwar kein überragener Krimi, aber nicht zuletzt aus nostalgischer Sicht eine kleine, über weitere Strecken unterhaltsame Perle des SWF-Tatorts. Vor allem über die "Miniexplosion", bei der Heidi Brühl von ihrem Höckerchen fiel, habe ich mich sehr amüsiert
holubicka4.5Interessanter Einblick in eine Show Produktion. Die Story eher naiv und langweilig.
hjkmans4.0 
yellow-mellow3.0Ziemlich gruselige Räuberpistole. Schwach.
kappl0.0 
Harry Klein5.5Gute Schauspieler in einer zu konstruierten Story. Enervierend das ständige Geschnatter der Künstlerinnen...
Herr_Bu6.5 
alexo3.5 
ssalchen7.0 
Tombot4.5Wurde Heidi Brühl genommen, um die Folge aufzuwerten? Durchschnittlich ohne grosse Spannung. Zum Teil amüsant, wie z.B Heidi nach dem Stromschlag zu Boden sinkt oder die angeschoßene Tänzerin, die sich erst ein paarmal abrollt wie ein gefoulter Fussballer
matthias7.0Schlager- und Fernsehgeschaeft liefern ein interessantes setting fuer eine recht spannende Geschichte. "Tschuess, Mutti!" - der Tatort ist eine Zeitmaschine.
allure5.0 
Ralph4.0 
Axelino6.0 
Sigi4.0Langweiliger und spannungsarmer Fall. Lediglich die stringente Polizeiarbeit und der Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts werten den Tatort ein wenig auf. Dennoch unterdurchschnittlich.
Titus5.3Guter Einblick in die Fernseh-Produktion der 70er-Jahre. Die Story aber recht schwach.
Andy_720d2.0Textlastig, unspannend. Peinliche Posse eines Provinzsenders (SWF) mit grotesken Einstellungen, Dialogen und teils schlechtem Schauspiel.
Stefan6.5 
ramwei2.0gut, dass die Show nicht weiter geht
Professor Tatort1.5 Mit mehr Staub als Patina - eine zähe Angelegenheit ohne den Charme des Alters, den manche Folgen haben. Auch Heidi Brühl kann den öden Dreh nicht rausreißen. Originell Ihr Frisurfehler: Mal glatt mal mit Löckchen
tomsen20.0Ein totaler Mist mit furchtabarer Musik, furchtbaren Schauspielern, einem hölzernen Kommissar und einer langweiligen Geschichte. Ein Tiefpunkt der extra Klasse.
Spürnase5.5Eine kriminalistisch uninteressante Milieustudie mit Schlagern und symatischen Ermittlern. Pointierte Zeichnung des Künstlermilieus, umgesetzt mit überzeugenden Schauspielern. Eine gewisse unfreiwillige Komik bleibt nicht aus. Versprüht viel Zeitgeist.
Winston_C3.5Die Musik ist nicht mal für 1974 modern, klingt wie eine Nummer aus den 50ern neu arrangiert. Der Kriminalfall ist nett, aber nicht nachhaltig. Frau Brühl verfügt über genau einen Gesichtsausdruck.
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Hackbraten2.5ich fürchte, die Musik war schon damals nicht gerade topaktuell, und der Plot war nicht überzeugend
Pasquale6.0Recht amüsant und kurzweilig, aber die Auflösung enttäuscht
Der Kommissar0.0 
zwokl1.5Langweilig, komplett ohne Spannung. Trockene, zum Teil sehr schlechte Dialoge und ein total nerviger Song. Kein Fall für mich.
dakl3.5 
batic5.0 
Kpt.Vallow3.5 
TSL4.0Die hervorragende Besetzung und gute Idee retten diesen Film trotz interessanter Blicke hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion nicht. Schwacher, spannungsarmer und eher langweiliger Früh-Tatort.
BasCordewener6.0Gespielt als ob es für Kinder gemacht würde. Die Geschichte hat mir gefallen. Es gab keine Personen die mir sympatisch waren.
schwabenzauber5.7Ausflug in die Schlager-und Showwelt der 70er mit Heidi Brühl as herself. Interessante Blicke über die Schultern der Fernsehmacher aber als Krimi doch eher mau. Attentäter eigentlich sehr früh klar, aber was sollte die Erpressung?? Bißchen diffuse Sache.
arnoldbrust7.5 
magnum5.5 
Püppen2.5Brühl, Brauss, Bongartz in Baden-Baden, da muss „Bernd“ der Täter sein.
Jürgen H.0.0 
Bohne9.0Wenn man die 1970er-Folgen unter dem Nostalgie-Aspekt sieht, gibt es für diesen Film die Höchstwertung. Schade, dass Heidi Brühl in Deutschland nie wieder richtig Fuß fassen konnte. 1991 starb sie an den Folgen einer Operation.
Kreutzer6.0 
Steve Warson4.0Heidi Brühl spielt Heidi Brühl und Udo Vioff mit Mähne und Vollbart einen ewig beleidigten Musiker. Was das mit Krimi zu tun hat? Weiß ich auch nicht. Aber gleich zwei Kommissare (Gerber und Lutz) versuchen, etwas zu ermitteln, wo es nichts zu ermitteln gibt.
steppolino3.53,5 Kuriositätspunkte, mehr nicht. Die Künstlerbande nervt unendlich und ist durch die Bank miserabel gespielt. Dass Christiane Krüger auf Schulhofniveau spielt ist nichts neues, aber Udo Vioff? Motiv, Ermittlungen, Auflösung: Alles lausig. Und die Dreharbeiten zu dem Schlagerliedchen wollten kein Ende nehmen. Nein, ich sing jetzt keinen Song, denn ich bin nicht happy
nieve103.0Furchtbar zähe Folge in nervigem Show-Milieu der 70er Jahre. Wirkt wie 'ne Werbe-Folge für Heidi Brühl.
Musenginst1.2Ziemliche Heidi-Brühl-Werbeveranstaltung; die Folge macht arg den Eindruck, als sei das ganze Drehbuch um die Brühl herum geschrieben worden. Ziemlich konfus und langatmig, mit an den Haaren herbeigezogenem Motiv. Schwach.
whues2.5 
Kuhbauer6.5Der Film gefällt durch seinen fast schon antiken Charme. Ansonsten eher unteres Mittelmaß
oliver00018.0Trotz schlechter Kritiken hier im Forum finde ich die Folge dank Heidi Brühl und als Abrechnung mit dem Showbiz echt gut.
alumar4.5 
Sonderlink7.2Heidi Brühl mit Cameo und überspannter Entourage, warum nicht? Eingangsszene im Cross-Cutting und dazu passender Musik gut aufgebaut. Überhaupt gewinnt die Folge nicht durch die Krimihandlung, sondern durch das Showbiz-Drum und Dran. Das wurde für Ehrlicher, Lürsen und Borowski schon trantütiger umgesetzt. Interessant besetzt (Bongartz, Krüger, Brauss, Vioff ua.). Alkohol am Steuer? Für Gerber und Ihle kein Problem, es gab damals noch die 1,8 Promille-Grenze. Nostalgie: "Entschuldigung, könnte ich bei Ihnen mal ein Ferngespräch führen?" "Wo kann ich hier telefonieren?"
Eichelhäher4.0 
joki4.0Attentat auf Heidi Brühl - wie langweilig. Zu sehen auf YouTube.
Bulldogge4.5 
VolkeR.6.0Eigentlich nur Durchschnitt, einen Punkt extra gibt es für die durchweg gute Besetzung. Arthur Brauss mal ausnahmsweise nicht als Bösewicht! :-)
Franzivo3.0Nicht alle alten Folgen sind so mies. Blöde Geschichte, blöde Gesänge!
fotoharry1.5Ich frage mich ob dieser Tatort der Weltkarriere von Heidi Brühl einen Schub gab? Glaube nicht. Manche Szenen erinnerten mich an die Muppets-Show, war wohl Zeitgeist.
Ralf T6.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 6
Der Parkstudent3.5Ein eher schwacher Tatort, bei dem nur das Aussehen der weiblichen Darstellerinnen und die Musik halbwegs brauchbar sind.
terrax1x17.0 
Puffelbäcker1.0Langweilig bis zum Anschlag und völlig belanglos. Zudem ohne jeden 70er Charme.
Trimmel2.5 
mesju3.5 
jogi3.5 
Noah1.5 
achtung_tatort2.9Und da jammern die Leute heutzutage über GEZ-Verschwendung und 1974 wird ein kompletter PR-Film gedreht und die Hauptdarstellerin bekommt noch zusätzlich Gage dafür. Respekt an den damaligen realen manager, der sicherlich nicht so Balla-Balla war wie der von Hegarth gespielte ...
balou3.0Steht Udo Vioff auf der Besetzungsliste eines Krimis, kennst Du in der Regel den Täter... Und dabei vermag er hier schauspielerisch nicht zu überzeugen und wirkt als zotteliger Barry-Gibb-Verschnitt eher deplaziert. Auch Bongartz als Assi Ihle überzeugt nicht. Insgesamt ein langweiliges und teilweise wirres Heidi-Brühl-Reklamefilmchen, das die Welt nicht braucht.
MMx2.5 
TobiTobsen6.0"Haben Sie den Schuss nicht gehört?" Kommissar Gerbers zweiter Fall aus Baden-Baden, nicht wirklich besser als sein Debüt. Plot um Anschläge/Erpressung bei der Produktion einer Musiksendung. Abzüge für die Leichte Verwirrung um die anfänglichen Ermittlungen von Kommissar Lutz aus Stuttgart, die lächerliche Szene beim Anschlag an der elektrischen Orgel, sowie die plötzliche und überhastete Auflösung. "Trinkste einen mit, Mutti?"
grEGOr4.5Sing, sing, sing - leider so betulich wie Prilblumen
Thomas648.5Hochinteressante Hintergrund-Darstellung zur damaligen Samstag–Abend-Unterhaltung. Krimi kommt ein wenig zu kurz, doch das wird mehr als nur ausglichen. Wer die 70er Jahre mag oder mochte, wird diese Folge mögen. .
Kohlmi4.8Langweilige Folge mit guten Schauspielern, die hier ihr Talent nicht zur Geltung bringen durften. Schön mal wieder Eckart Dux zu sehen. Vioff mit extrem-volumiger Haarpracht. Gerber grottenschlecht und die Aufklärung des Falles war gekünstelt und vor Gericht wäre die Beweisführung wahrscheinlich zerflettert worden. Immerhin mal wieder schräge Mode. War es '74 wirklich so schlimm? :-)
refereebremen4.5Das Kammerspiel kann überwiegend nicht überzeugen. Toll aber das Mitwirken von Heid Brühl als Hauptdarstellerin sowie der Gastauftritt von Lutz, der in den Fall einführt. Die Streitigkeiten der Klüngels teils amüsant, teils aber auch nervig. Kommissar Gerber spielt eher unauffällig und bleibt im Hintergrund. Richtig Tempo kommt nie auf, die Auflösung dann etwas plötzlich.
schaumermal7.0 
InspektorColumbo5.0 
Eichi4.5 
geroellheimer8.0 
agatha145.5 
dibo734.0 
staz734.0 
speedo-guido7.5Überraschend gute und realistische Dialoge.
Siegfried Werner5.5 
Exi2.5Oje, das war wohl nichts. Den ganzen Film plätschert die Handlung so dahin, bis es innerhalb der letzten 10Minuten zum Mordversuch und der blitzschnellen Auflösung kommt. Sonst gab es nur (zuviel) Gequatsche der Beteiligten, bei dem alle Klischees über das Showbusiness durchgekaut wurden. Außerdem war der Erpresser anhand der kaum verstellten Stimme am Telefon sehr einfach zu erkennen, was noch den letzten Funken an Spannung genommen hat.
HUNHOI5.0Da gab es bessere 70er Tatorte. Immerhin stark besetzt und gut gespielt.
escfreak5.5 
Schimanskis Jacke2.8Gutgemeinte Heidi-Brühl-Promotion mit Heidi Brühl als Heidi Brühl noch vor Erfindung des Cameo, gesponsert von einer Whisky-Marke. Erste Gesangseinsätze nach 10 Minuten lassen befürchten, dass es ein TO-Musical wird, angereichert mit echten Mercedes-Limousinen und Krawatten, mit denen man die Wände einer Irrenanstalt tapezieren möchte. Zickerei ist nun nachweislich keine Erfindung des Ludwigshafen-TO, wohl aber in Ba-Wü immer wieder gern genommenes Stilmittel. In einem um Realitätsnähe bemühten Plot ohne klare Linie fällt wohl letztmals im ARD der Ausdruck „entartete Nestbeschmutzung“. Lieblingsszene: die explodierende Orgel.
highbayer5.0Eher langweilig, und wenn Heidi Brühl damals nicht so ein Riesenstar gewesen wäre, auch noch blaß.
MacSpock5.0 
ARISI1.5 
wkbb1.5Sing sing sing a song whenever you're happy - etwa auf dem gleichem Niveau wie das Geplärre der deutschen Fußball-Nationalmannschaft aus dem gleichen Jahr. Die 90 Minuten hatten nichts mit einem Tatort gemeinsam, außer den Auftritten von Lutz und Gerber. Die Darstellung von Heidi Brühl ist einfach nur peinlich.
flomei6.0 
Nic2343.5 
Silvio3.0 
Strelnikow3.0Dieser „Krimi“ ist erschütternd schlecht und dilettantisch. Udo Vioff bleibt weit unter seinen Möglichkeiten, Gerber gibt den prolligen Spießer und ist vollkommen farblos und langweilig. Drei Punkte für eine bemühte Heidi Brühl.
stevkern6.5 
peter4.0Selbst für die damalige Zeit war das eine Zumutung. Alles dreht sich um Heidi Brühl. Grauenhaft. Dabei waren doch einige namhafte Schauspieler dabei. Hat aber leider nichts genützt.
claudia0.0 
noti2.5Total langweilig
Esslevingen2.0 
Adlatus3.0Lausiger Tatort den selbst Heidi Brühl nicht veredelt. Da hilft auch Nostalgie-Faktor nicht mehr wirklich.
ruelei3.0 
inspektorRV3.0 
dommel5.3Machtkämpfe und Eitelkeiten in der Schlagerbranche. Kein Thema das einem vom Hocker reisst. Negativer Höhepunkt die werbewirksame Darstellung von Heidi Brühl. Dennoch starke Schauspieler
holty5.5Heidi Brühl ganz nett, Handlung und Tempo nicht wirklich überzeugend (aus heutiger Sicht), trotzdem interessantes Zeitzeugnis
hoefi743.0Lahme Story, die Musik nervt, für einen Tatort insgesamt zu wenig.
l.paranoid6.0 
schwatter-krauser0.0 
Weiche_Cloppenhoff5.9Nette Retro-Folge mit Starbesetzung
lightmayr2.5Trash, aber wenigstens stellenweise unterhaltsam. Als Kriminalfilm eher nicht ernst zu nehmen: Planloser Mörder, nervige Musik und ein Cognac nach dem anderen wird da runtergeschüttet.
hsv4.0 
Pumabu5.1 
achim3.0 
DerHarry3.0Schöne Grundidee, aber viel zu träge.
RF17.0Viele, viele Nostalgie-Punkte für Heidi Brühl. Außer "Sing, sing, sing,..." und guter Besetzung war nicht so viel geboten. Auch der Schluss war recht dürftig.
Joekbs1.0 
Alfons3.9 
Scholli5.0 
Ganymede1.5 
malzbier596.0Die schwächste "Gerber"-Folge; die ganze Handlung wirkt zu konstruiert. Dank Bongartz trotzdem noch "guter Durchschnitt" !
windpaul5.5 
hogmanay20083.5 
Paschki19775.1Habe ihn schlechter erwartet, am Ende sogar recht spannend
Ticolino3.7Eine auf die Dauer ziemlich anstrengende Persiflage auf das Showbusiness, oder sollte das wirklich ein ernstzunhmender Krimi sein? Schauspielerisch stach einzig Udo Vioff heraus.
Waltzing Matilda6.0Zweiter Fall des vergessenen Kommissars mit den schönsten Folgen-Titeln. Etwas seltsame Folge, nicht wirklich ein klassischer Tatort, hin und wieder interessant, aber mit gewissen Längen, trotzdem gute Auflösung. Alles in allem aber irgendwie seltsam.
Berger8.0Die Story (insbesondere die Aktionen von Udo Vioff) ziemlich holprig und unglaubwürdig - aber das Drumherum irgendwie klasse und besonders!
Honigtiger7.0 
Trimmels Zipfel5.2Der ganze TO ist eher kein Meisterstück. Einzig die Gesangseinlagen von Frau Brühl machen ihn sehenswert.
dg_6.5 
JPCO5.5kuriose Einblicke ins Fernseh- und Musikbusiness der 70er, aber als Kriminalfall nur unterer Durchschnitt; beinahe lächerlich die viel zu breit ausgewalzte "Blow up"-Reminiszenz am Ende; von der prominenten Besetzung bleibt einzig Udo Vioffs Auftritt im Gedächtnis
Rawito4.3 
regulator3.0 
elch1541.0Ein schwacher Tatort, da nützt auch die doppelte Anzahl Kommissare nicht viel. Dazu ein schwaches Lied von Heidi Brühl, das viel zu oft ertönt. Langweilig
dizzywhiz0.5 


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