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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Rosen für Nadja

(378, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.56933
bei 75 Bewertungen
Standardabweichung 1.64625 und Varianz 2.71013
Median 5.5
Gesamtplatz: 911

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik5.0 
alexo5.0 
Christian6.0 
Tatort-Fan6.0Am Ende blieben zu viele Ungereimtheiten und nicht aufgelöste Handlungsstränge, die den Gesamteindruck erheblich trübten.
InspektorColumbo5.0 
Spürnase6.8Gerade als es Spannend wird, kommt überraschend das einfallslose, enttäuschende Ende. Schade.
achim7.5 
noti7.0Starker Anfang. Sobald Brinkmann ins Bild kam wurde der Tatort etwas zerfahren.
claudia6.5 
FloMei4.0 
JPCO4.0hanebüchene, völlig unrealistische Geschichte mit merkwürdigen Figuren und zum Teil unterirdischen Dialogen, die pathtische Inszenierung nimmt sich insgesamt zu wichtig; von Hassel spielt allerdings überzeugend
jodeldido6.8Na ja. Kein Reisser, es gab schon schlimmeres. Durchschnittskost mal anders serviert.
Scholli3.0 
Esslevingen3.0 
HUNHOI6.0 
kappl4.5 
Harry Klein2.0Grausam schlecht. Aufgesagte Texte wie im Schülertheater und eine mehr als dünne Story. Man ist versucht, das Ganze für eine Parodie zu halten, aber das ist es wohl leider nicht.
Herr_Bu5.0 
Andy_720d5.0Solide, mit Schwächen,Längen. Degen und Sevenich immer gerne
Jürgen H.4.5 
dommel7.4Grundsolide und unterschätze Folge. Schlüssige Handlung um den Hass der Tochter auf ihren Vater, welcher sie ausgenutzt und missbraucht hat (stark besetzt mit Michael Degen). Auch die unerfüllte Liebeshoffnung des Kleinwüchsigen kam gut rüber.
Titus6.0Puh, man erwartet bei Brinkmann nicht viel - das macht einiges erträglicher. :)
dennster19815.5 
matthias5.5Die Geschichte haette spannend sein koennen. Allerdings ist die Inszenierung so hausbacken (Fahrt in Wand aus Pappkartons, Motorrad-Gang, millimeterdicke kuenstliche Traenen) und das Spiel so hoelzern, dass man nicht mitgerissen wird.
VolkeR.6.9 
Paulchen7.1 
Der Parkstudent7.6Für Brinkmann-Verhältnisse ziemlich gut gelungener Tatort.
schwyz6.0Kurzweiliger als die Vorführungen im Tingelpalast und der Name des Nachbarn. Die gute Grundidee wird jedoch zusehends überladen und der eigentliche Mord wirkt etwas gesucht.
Roter Affe4.5Schönes Thema, Varieteeumfeld auch mal was neues, aber das Ende war dünn.
sintostyle8.0guter Fall mit am Ende doch überraschendem Täter für mich... Brinkmann sehr unfreundlich zu dem aufmerksamen Nachbar ;-)
refereebremen6.5Nett der Abstecher ins Transittheater, dazu weitgehend Spannung und tolle Verfolgungsjagd. Lustig: Der spannernde Oberstudienrat a. D. Abzug: Frau Thal wird betrunken und verletzt vernommen- unverwertbar. Die Falleinführung dauert zu lange, Brinkmann blaß
ssalchen7.0Nichtmal Kommissar "Die Fliege" Brinkmann konnte diesen kurzweiligen Tatort vermiesen!
axelino6.0 
yellow-mellow6.0Fängt lhm und klischeehaft an, steigert sich dann aber und kommt richtig in Schwung. Verliert leider zum Ende hin wieder. Für Brinkmann-Verhältnisse gar nicht übel.
ramwei2.0 
Hackbraten5.0Mäßig interessanter Fall mit schwachem Ende
arnoldbrust9.0 
wkbb6.5Wie desöfteren bei Brinkmann-TO's dauert es lange bis etwas passiert (hier fast 45 Minuten) und dafür kommt natürlich der Schluß mit der Auflösung zu kurz. Ansonsten aber ein guter Tatort.
Vogelic6.0Über Durchschnitt.
non-turbo3.0Billiges Drehbuch, Verfolgung und Plott. Die erste 45 Minuten ohne Polizei, die Minuten danach sogar noch schleppender. Sogar für ein Brinkmann Langweilig. Sauslecht gespielt. Einfach nur billig und zum Vergessen.
geroellheimer9.0 
holubicka5.0Beziehungsdrama mit teuflischem Mordplan. Durch Wendungen eine gewisse Spannung. Ermittlung fade. Schöne Kaberettszenen
Kpt.Vallow5.5 
hjkmans7.0 
Rawito8.0 
dakl6.0 
zwokl6.5 
whues2.0 
alumar5.5 
Püppen2.6Anstatt, dass der Zwerg den Krüppel erschiesst, stirbt dieser nach Flehen um Gnade an Herzversagen, während jener die Browning dort verliert, ohne es zu merken. Diese unterirdische Handlung wird nur noch getoppt durch die Mitwirkung von Ute Christensen - 15 Jahre nach „Peggy hat Angst“ als Gin-drinkende Ehefrau.
Bohne5.5Groteske Geschichte, aber so ist das mit dem Varieté. In Eulenburg war es noch der Tigerpalast, den es wirklich gibt. Hier ist es der Tingelpalast. Ein lustiges Plagiat. Am Anfang gefiel mir der Film sehr gut. Was hatten die Rocker mit der Handlung zu tun. 1,92 aufgehäufte Scheiße. Oder wollte man nur einen Witz platzieren?
fotoharry2.5Ein Studiendirektor bewaffnet am Zaun? Eine alkohlkranke die wie ein geübter Rennfahrer fährt? Ein Mörder der sein Opfer erwürgt dabei jede Menge Fingerabdrücke hinterlässt und die Spusi merkt nichts? Ohje jede Menge Trash im Film...
Trimmel4.5 
Alfons6.7 
batic6.0 
DanielFG3.5Oje, die an sich gute Story wird durch die zT grottige Schauspielerei und Inszenierung auf Dorftheaterniveau kaputtgemacht.
Steve Warson5.5Irgendwie verzettelt sich dieser Tatort zwischen Familiendrama, Nummernrevue und einer Geschichte um eine unerfüllte Liebe. Kann mich nicht überzeugen, die Schauspieler teilweise mäßig und Brinkmann ohnehin die Schnarchnase wie üblich.
Thomas648.5Erst nach 36 Minuten kommt der Kommissar ins (Schach)Spiel. Bis dahin sind viele Personen in ihren jeweiligen Rollen sehr gut skizziert. So etwas wünsche ich mir öfters. Schauspielerisch kann man mit Degen und Co. wenig falsch machen. Die vielen Wendungen zeichnen diese Folge ebenfalls aus. Reine Geschmackssache sind allerdings die längeren Variete-Darbietungen.
Sonderlink5.7Ein stummer, würgender Inzest-Reißer und gleichzeitig eindringliches Plädoyer für das Lauschen an Türen. Klar, der alte Forster, eiskalter Inzestinator, kann auf seinen Krücken nicht so schnell humpeln, aber trotzdem hätte die Geschichte mehr Tempo vertragen können. Die Musik ist scheußlich, und auch sonst ist alles dabei: Klamme Kleinkunst-Klitsche, argloser Arzt, zweifelhafter Zwerg und trutschige Transen.
SherlockH5.0Hat sehr gut begonnen, wurde dann aber immer schlechter und langatmiger. Schade, ich mag die Brinkmann'schen Tatorte eigentlich wegen ihrer Ruhe. Hier gab es mir zu viele Varieté-Szenen und teilweise zu schlecht gespielte Szenen. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung 3/10; Ermittler 6/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 6/10)
Der Kommissar4.5 
windpaul3.5 
malzbier596.5Solide Brinkmann-Folge, durchweg spannend und mit guten Haupt- und Nebendarstellern. Sehenswert.
oliver00012.5Erneut eine unfassbar schlechte Brinkmann-Folge, Fremdschämen inklusive. Beispiele: Was sollte die Szene mit den Motorrad-Fahrern? Als Brinkmann und sein Assistent die Tote in der Wohnung finden, sagt Brinkmann in aller Ruhe zu seinem Mitarbeiter, er solle versuchen, in die Wohnung zu kommen (anstelle das Fenster direkt einzuschlagen). Letzterer lässt sich dann auch viel Zeit und wird von dem Nachbarn (der hier ein beachtliches Overacting zeigt) "zur Rede gestellt". Die Rückblende am Schluss zeigt, dass Nadia innerhalb weniger Sekunden und ohne große Anstrengung erwürgt wurde, was in der Realität nicht möglich wäre. Und bei der Verfolgungsjagd stehen praktischerweise viele leere Kartons schön aufgereiht im Weg.
Pumabu7.1 
speedo-guido6.0 
holty5.0Vielversprechender Beginn, verliert sich später in Längen und z.T. Langeweile. Warum hat Möller nicht den Unfall genutzt, die Pistole versteckt und den Notarzt gerufen?
Stefan7.0 
joki6.0 
hogmanay20084.0 
Nic2346.0 
Tombot3.5Sehr konstruierte Folge. Zuerst die verlorene Pistole, dessen Herunterfallen man auf jeden Fall wahrnimmt, wenn es ganz still sein muss, dann direkt danach die Fahrerflucht mit dem zugeparkten Auto, damit man auf die Schliche von Möller kommt. Dann der Versuch, die gekränkte Ehefrau verdächtig zu machen. Warum aber leere Kartons auf der Strasse bei der Fluchtszene stehen, weiss wohl nur der Drehbuchautor. Schade um die liebe Ute, die jung und knackig noch gut in Erinnerung war ("Peggy hat Angst"). Alles nicht wirklich gut. Ganz im Gegenteil!
nieve107.5Ein typischer Brinkmann. Aber viele überraschende Wendungen verhelfen diesem zu mehr Tempo.
Ganymede7.0 


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