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Heute ist der: 22.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Inflagranti

(376, Lürsen)

Durchschnittliche Bewertung: 5.50941
bei 85 Bewertungen
Standardabweichung 1.92131 und Varianz 3.69144
Median 6.0
Gesamtplatz: 931

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NameBewertungKommentar
noti7.0 
Nik4.0 
WANJIKU5.5 
Ralph6.0 
Christian7.5 
Stefan9.0 
claudia6.5 
WalkerBoh1.0Ehe-, Betrugs- und Eifersuchtstatorte sind selten gut. Dieser ist unterirdisch. Bei dem hirnrissigen Drehbuch und dem unerträglichen Balg mit der Kinderschokoladenvisage, freut man sich sogar, wenn man mal ne Weile "nur" die nervige Lürsentochter sieht.
JPCO6.0das Drehbuch ist einigermaßen spannend, aber etwas dick aufgetragen, die biedere TV-Optik und die schwache Musik stören, die Regie bleibt ohne eigene Handschrift - stark dagegen Sabine Postel, die ihrer Rolle Profil verleiht - insgesamt durchwachsen
Holubicka4.5In manchen Passagen unglaubwürdige Story.
Esslevingen2.0 
Tatort-Fan3.0 
batic4.0 
VolkeR.4.5Langweilig! Einzig die Möpse von Lürsens Tochter überzeugen! ;-)
Lautre08157.5 
achim4.5besonders schauspielerisch enttäuschend
austin7.0Spannend, Idee des Psychokinds als Täter gut, Umsetzung aber insgesamt mit Lücken und Regie-Fehlern. Minuspunkt für penetrante Darstellung von phätten Titten der unansehlich-nervigen Lürsen-Tochter.
schwyz3.0Selten eine so vorhersehbare Folge gesehen. Ein schwach gespieltes Kind, eine naive Mutter und unnötig viele Nacktszenen tragen zudem auch nicht zur Punktesteigerung bei.
geroellheimer9.0 
Aussie2.0 
hjkmans4.5 
Der Parkstudent7.5Trotz Paralellen zu "Habgier" wesentlich gelungener als selbiger Tatort. Die Eifersuchtsgeschichte, sowie der Junge als Mörder wurden gut umgesetzt.
refereebremen8.5Toller Bremer Einstand! Lürsen kommt sehr sympathisch rüber, die Badenwanneszenen ihrer Tochter zudem ein Highlight! Der Fall zwar nur oberer Durchschnitt, aber vorbildliche Ermittlungen und tolle Bremer Lokalszenen. Die Hamsterszene musste nicht sein.
Thiel-Hamburg7.0Weitgehend stimmig, insgesamt gut besetzt und meist sehr gut gespielt. Auch der Fall überwiegend spannend, auch wenn die Auflösung nicht sehr überraschend ist.
Jürgen H.4.0Auf dem Reißbrett gezimmerte Geschichte, die mehr Telenovela als Krimi-Anteil in sich trägt. Die Auflösung ist viel zu leicht vorhersehbar. Zwischendurch unterhaltsam. Lürsens "Unterhaltung" mit der Tochter absurd.
InspektorColumbo7.0 
diver6.0Na ja, nicht das Gelbe vom Ei .
jodeldido8.2Helens Möpse sind bestechend! Weiter so. Mit den Sesselspuren hätte eher auffallen müssen, wenigstens mal wieder den Media Markt-Proleten gesehen. Einstand Lürsens nicht schlecht.
Herr_Bu6.0 
alexo6.0 
tomsen26.5 
Harry Klein4.5Sehr durchschaubare Story, verblüffend schlechte Schaupieler (v.a. Mutter und Sohn), biedere Inszenierung in Soap-Kulissen. Schwacher Einstand für Lürsen, die Tochter doziert schon altklug, lenkt davon aber noch mit mächtigen Argumenten ab.
Tatortfriends4.5Mässiger Fall. Action ohne Tiefgang. Lürsen ziemlich schwach, nicht überzeugend bei der Ermittlung.
sintostyle7.5Täter für mich nicht ganz überraschend trotzdem schockierend... Das Opfer war zwar auch nicht sympathisch, aber die Frau war sowas von unsympathisch und hat verdient, dass der Liebhaber auch gestorben ist... jetzt ist sie glücklicherweise ganz allein...
Der Kommissar2.0 
Linus93.0Schwacher Einstand! Man nehme einen süßen Jungen (unterirdisch gespielt – genau wie die Mutter), unnötige Kneipenszenen (Handschellen) und zeigt viel Busen der Tochter und man erhält Lürsens ersten Fall! Pluspunkt: Rufus Beck! Der Fall war vorhersehbar!
ssalchen6.5Solider Einstand von Inga, wenn auch mit leichten Schwächen in der Story. Szene am Gerüst übertrieben, und Täter vorhersehbar.
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
non-turbo5.0Ziemlich schlechter Einstand, ganz laues, schlecht gespieltes (v.a. der junge Täter) Eifersuchtdrama. Komissarin wenig interessant, Assistent fast unsichtbar. Etwas billiges Effektbejag (Sturz vom Kran, Hamster), kein Humor. Täter viel zu schnell klar.
Titus6.1Gute Schauspieler, Auflösung leider für jeden Tatort-Kenner vorhersehbar. Die Gerüst-Szene am Ende absolut unglaubwürdig. Dennoch eine kurzweilige Angelegenheit.
matthias5.5Einige interessante Charaktere, aber zu vorhersehbar um lange spannend zu sein. Außerdem schlecht gespielt und schlecht geschminkt.
Scholli6.0 
Pasquale5.3Relativ unbefriedigend
Tracy5.0Den Hamster im Klo zu ertränken, ist ja krass. Ebenso, wie die Ehefrau zu schlagen, weil sie einen betrügt, aber selber ein Verhältnis zu haben. Ansonsten war die Geschichte zu sehr vorhersehbar, aber ein ganz netter Einstand von der Lürsen.
Kpt.Vallow3.0 
Hackbraten6.5Lürsens Debütfall war eher so mittelprächtig
Spürnase6.5Der Kriminalfall ist eher mäßig, teils auch sehr unglaubwürdig (Kletteraktion). Der Film vermittelt aber gut die Stimmungen der Personen. Die Ermittlereinführung und Lürsens Privatleben werden sehr gut dargestellt. Das Kind ist ein miserabler Schauspieler
Sonderlink7.0Insgesamt trotz einiger Längen ein vielversprechendes Debüt. Auffällig, dass die doch so nervige Helen in den meisten Kommentaren hier noch richtig gut wegkommt. Es bedarf eben nur der gewichtigen Argumente.
Andy_720d6.0Äußerst klassisch. Obwohl schlecht gespielt, vorhersehbar und bieder in der Dramaturgie, nicht ohne Spannung. Der Lürsen stehen Kochen und Affären, der Tochter immerhin das Baden.
arnoldbrust8.0 
whues3.0 
Bohne6.0Da bricht der Bengel einfach vom Schullandheim auf und das hat keine Konsequenzen. Ja, Frau Lürsen regt sich sogar auf, keiner würde ihr die Informationen hinterhertragen. Man! Selbst hätte sie Befragungen vornehmen müssen. Wer sagt denn, dass der Täter nicht vielleicht in Schullandheim zu suchen ist? Wissen kann man es ja vorher nicht. Und zum Bengel: Mit Grausamkeiten gegen Tieren fängt alles an. Noch zu Lürsens Tochter: Eine nervige Tochter zu spielen ist nicht leicht, wenn man selbst nicht gut schauspielern kann. Da nervt man leicht das Publikum.
nieve108.5 
hogmanay20080.0Täter nach wenigen Minuten klar und jeglicher Zweifel daran wird durch die Dialoge der Hauptverdächtigen im Keim erstickt. Oberflächlich, platt, klischeehaft, nervtötend.
dakl4.0 
zwokl6.5 
Eichelhäher6.0Trotz "Erste-Folge-Bonus": der Fall gerät langweilig und die Schauspieler spielen größtenteils etwas hölzern. Das der Junge der Mörder ist war (auch mangels Alternativen) zu früh absehbar.
Rawito8.1das finale ist ja fast ein remake von veigl's tote brauchen keine wohnung. als erstlingswerk knapp über 8 punkten. nicht nur wegen ingas tochter, nech. + rufus beck war damals way cooler als heuter dieser 0815nordbeau stedefreund..
tatort-kranken8.0 
Püppen2.9Nach diesem Tatort-Ermittler-Debüt muss man sich fragen, was war eigentlich noch annehmbar? Ok, Rufus Beck als Assi vielleicht. Aber sonst? Hässliche Männer buhlen um eine unmotiviert qualmende Diva, peinliche Heile-Welt-Musik, unlogische Aussagen (Wie kann der Hund an das Garagentor pinkeln wollen, wenn es sich hinterm Zaun befindet?), eine Verfolgungsjagd mit „dramatischem“ Schluss und ein Kind als Mörder.
alumar5.0 
Trimmel6.5 
axelino5.0 
uknig221.0Fürchterlich schmalzig und schauspielerisch unterirdisch. Ich weiß, warum ich in den 90er wenig Tatort geguckt habe.
fotoharry6.0Dass derr Junge einfach nach Hause fährt erschien mir nicht glaubwürdig. Aber die Tat gg seinen Vater schon. Ich finde die Darstellung des Mutter-Tochter- Gespanns Lürsen gut.
Ernesto6.5 
Pumabu6.3 
Alfons6.7 
oemel4.5Starke Kommissarin in einem ganz schwachen Fall. Beziehungsdrama mit Kindern in der Hauptrolle - denkbar ungeeignet als Tatort-Einstieg, dazu kommt die völlig unrealistische Flucht aus dem Schullandheim. Punktabzug für den Hamster!
Steve Warson9.0Anstelle des Porscheprolls hätte ich mir schon eher Gedanken darüber gemacht, ob das blonde Engelsgesicht Jan wirklich von mir sein kann. Lürsens Debüt ist ein klassischer Krimi ohne gesellschaftspolitischen oder sozialkritischen Ansatz, erfrischend normal. Unterhaltsam, Lürsen kommt sympathisch rüber. Und die Lürsentochter Helen als damals noch Minderjährige nackt zu sehen ist heute undenkbar. Dazu noch der grausame Tod von Hamster Lehmann in der Kloschüssel - die Tierfreunde, die sich Filme ansehen, in denen Menschen getötet werden, aber bei jedem Hund und jeder Katze aufheulen, wären entsetzt.
malzbier596.0Eindrucksvolles Debut für Inga Lürsen - mit einem Hauch Dramatik; aber eigentlich ahnte man schnell, dass der Junge tatverdächtig war. Hervorragend Rufus Beck als Assistent; klassische Rolle auch für Nitschke als Choleriker. Etwas nervig die Auftritte der pubertären Kommissar-Tochter. Ein durchaus sehenswerter TATORT.
windpaul4.5 
jogi5.5Na ja, "Mörder" war schon von Anfang an klar.
oliver00012.5Ganz schwacher Einstand. Der Fall ist sehr vorhersehbar, wird mehr privat diskutiert als beruflich ermittelt. Die Tochter nervt ungemein, zudem sind die Nacktszenen in der Badewanne überflüsig. Die Ehefrau/witwe ist ebenfalls sehr nervtötend, dir Liebe zwischen ihr und ihrem Geliebten nimmt man den beiden nicht ab.
joki4.0Wenig plausibel und uninteressant.
Regulator7.0 
speedo-guido6.5leider sehr vorhersehbar
Tombot6.0Sehr viel nackte Haut im Debüt von Lürsen. Leider ist der Täter zu schnell bekannt, so dass für den Zuschauer nicht wirkliche Spannung aufkommt. Allerdings ist das Ermittlerteam sehr sympathisch und noch steigerungsfähig. Mag die Tochter Helen vielen nervig erscheinen, sie hört immerhin Rammstein ;-) Warum ist es nach Jan's Erzählung auf einmal dunkel? Die Geschichte kann ja keine Stunden gedauert haben. Und musste Lürsen wirklich schiessen ?
Honigtiger5.0 
Kaius115.0 
achtung_tatort3.3Mit dem schwächsten Fall gestartet, das ist eine Leistung. Unterirdische Schauspieler; so schlecht das Camilla Renschke kaum abfällt.
Schimanskis Jacke4.8Die meisten betrogenen Ehemänner gehen erst mal in die Sauna, wenn der Nebenbuhler im Haus ist... Auf solche Ideen muss man als Drehbuchschreiber erst mal kommen... Oder als Kameramann auf die, sich im Kühlschrank zu positionieren. Der Einstand Lürsen geht leider auch wegen einem total überzogenen Ende daneben, da helfen auch keine ín die Geschichte reingestreute Brüstchen. Bleibt letztlich die Erkenntnis, dass ein Kind, das so gestelzt spricht, offensichtlich einen an der Klatsche hat.
Ralf T7.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 9; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Dirk7.0 
Ganymede6.5 


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