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Wertungen für die TATORT-Folge

Bienzle und der tiefe Sturz

(365, Bienzle)

Durchschnittliche Bewertung: 5.65634
bei 142 Bewertungen
Standardabweichung 1.56495 und Varianz 2.44908
Median 6.0
Gesamtplatz: 953

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NameBewertungKommentar
noti7.5 
Ralph9.0 
Nik5.0 
Hochofen5.5 
Christian6.0 
Stefan5.5 
claudia7.5 
holubicka5.5Schöner Lokalkollorit auf der Alb. Sonst nur guter Durchschnitt.
Christoph855.5 
Elkjaer3.0 
JPCO7.0ein unterhaltsamer Tatort, bei dem die Scharmützel zwischen Bienzle und Hannelore allerdings mehr Raum einnehmen, als der eigentliche Fall
Thiel-Hamburg8.0Ein solider Schwaben-Tatort, welcher klug durchkomponiert ist und einen an sich simplen Mordfall mit überzeugender Figurenzeichnung, feinem Humor und ordentlich Lokalkolorit zu einem mehr als ordentlichem Stück Qualitätsfernsehen macht.
alexo6.0 
schwyz6.0Story hat Potenzial für max. 45 Minuten. Die private Beziehungsgeschichte nimmt deswegen viel zu viel Raum ein. Dies können der Lokalkolorit, der Bienzle-Charme sowie der brutal gezeigte Sturz nur bedingt kompensieren.
Scholli7.5 
jodeldido8.2Die Story Durchschnitt, keine Überraschungen, aber aktuelles Thema Standortverlagerung gut eingebracht. Aber durch seine Qualitäten ist dieser Tatort wieder einmal eine wohltuende Alternativen zum Trashmurks der Konkurrenz.
achim7.5 
refereebremen6.5Der Anfang und der Schluss waren außerordentlich gut, dazwischen triste Langeweile. Die Nebenstories bewegen sich zwischen amüsant und kitschig. Bienzles Beziehungskrise bewegt auch den Zuschauer. Trotzdem nur guter Durchschnitt.
Tatort-Fan6.5Unterhaltsam, mit schönem Lokalkolorit und einer interessant gestalteten Nebenhandlung. Im letzten Drittel etwas langatmig.
geroellheimer8.0 
Tatortfriends5.0Dieser Fall kommt nicht richtig im Gang, langsame Inszenierung, wenig überzeugend, sonst o,k. Gute Kamera
kappl6.0 
Harry Klein6.0Der Prototyp des Bienzle-Krimis: Kommissar zufällig am Tatort, längliche Nebenhandlungen rund um Hannelore, der Fall kreuzbrav bis uninteressant. Durchaus liebevoll geschrieben und inszeniert, aber eben auch ein wenig langweilig...
Herr_Bu7.5 
sintostyle5.5positiv das viele Lokalkolorit, negativ Geschichte mit Hannelore und Kocher, ansonsten dümpelte der Fall vor sich hin, Bienzle hat es ja ziemlich oft mit Mittelständischen Fabrikanten zu tun fällt mir so am Rande auf...
Linus92.0Bienzles Beziehungskiste nervt! Die Auflösung kam sowas von plump daher! Welche Beweise hatte Bienzle eigentlich? Und...sorry, aber nach SOLCH EINEM Sturz redet NIEMAND mehr auch nur einen Satz!
ssalchen4.0Stand eher der private Bienzle im Vordergrund als die Krimistory. Und das tat der Folge nicht gut.
Grompmeier6.0 
Titus6.8Ganz ordentlich, ohne Höhen und Tiefen.
Pasquale5.3Außer des Mordhergangs nun wahrlich nichts Besonderes
yellow-mellow6.0Für einen Bienzle gar nicht so übel. Aber immer noch weit entfernt von einem schmissigen Tatort.
Dippie4.5 
Andy_720d7.5Der vielleicht schwäbischste Fall: ausgesuchte Locations, stimmige, fein besetzte Figuren, runde Ermittlung, überzeugende (Privat-) Nebenstory. Sehr gelungen - ohne das Genre neu zu erfinden.
gosox20007.5 
heinz6.0 
Vogelic7.0Guter Fall in schöner Umgebung.
Strelnikow7.5Interessanter Fall, der durch die plötzliche Negativentwicklung der privaten Beziehnung gesteigert wird. Gute Kombination!
Kpt.Vallow5.5 
Sigi5.5Der Kriminalfall wird völlig überlagert durch die Beziehungsprobleme Bienzles. Daher bleiben kaum Zeit für richtige Ermittlungen und nur ein einfach gestrickter Fall über. Positiv wie eigentlich immer: viel Lokalkolorit.
Spürnase5.5Der Einstieg in den Fall gelingt, auch wenn viel Zufall mitspielt. Die Kriminalhandlung ist jedoch sehr banal und öde. Viel interessanter gestaltet sich der Nebenplot über den Streit um Hannelores Gunst. Top: Das Schauspiel von Ulrike Kriener.
Hackbraten5.0Privathandlung drängt den nicht sonderlich interessanten Fall in den Hintergrund
escfreak9.5 
arnoldbrust7.5 
alumar5.5 
tomsen27.2Guter Bienzle. Ansehnlicher Fall ohne Geblödel und mit einer annehmbaren Privatgeschichte. Gute alte Schule.
axelino7.0 
dakl5.5 
zwokl5.0 
whues3.5 
Bohne4.5Haribo-Werbung. Wann kommt der Gastauftritt von Gottschalk? Ach ne, der ist ja beim ZDF. Das Interessanteste war der private Nebenzweig. Ich hätte geglaubt, dass die Fotos eine größere Bedeutung bekommen.
DanielFG4.5Leider hat das Drehbuch erkennbar mehr Interesse an den privaten Problemen Bienzles als am titelgebenden Fall (obwohl man den Titel ja auch metaphorisch auf B's Beziehungsabsturz beziehen könnte). Die Geschichte um den Mord und seine Gründe wirkt sehr lieblos 'runtergekurbelt, was man auch an der eher beiläufigen Aufklärung am Ende erkennt.
Püppen4.3Belanglos, ohne Pepp und ohne Rominger, keine Höhen, keine Tiefen - gesehen und vergessen.
Trimmel6.0 
Kreutzer7.5 
nieve104.0Trotz des Dramas um die Beziehung vom Bienzle zu seiner Hannelore recht zähe Ermittlungen. Die Überhöhung des Kommissars Bienzles ist im Übrigen lächerlich. Im Grunde geht's vor allem um ihn und sein Privatleben.
Tracy4.0Das Thema wurde leider verfehlt.
Thomas647.0Ein echter Schwabentatort zum Wohlfühlen. Klassische Strukturen und Rollen. Nur. Dr. Kocher fällt unangenehm aus der Rolle, weil bei ihm in der „Liebe“ alle Mittel erlaubt sind. Weswegen Hannelore im Film, automäßig, bei mir, und leider noch nicht beim menschelnden Bienzle, auf dem absteigenden Ast ist. Dafür war der Fall besser.
fotoharry4.0So ein Zufall dass die Leiche direkt vor Bienzles Füße purzelt. Auch das verstörte Beziehungsleben Bienzles mit Hannelore nervt mehr als das es ansehbar wäre.
Rawito3.3 
Alfons5.7 
oemel5.5Blutwurst, Ballett und Blasmusik - fast schon symptomatisch für diese etwas schwer verdauliche Mischung. Vielversprechender Beginn, danach plätschert die Handlung so dahin, unnötigerweise aufgelockert mit einem Prostituiertenmord und einer Beziehungskrise. Bienzle mit Nasenpflaster: steht ihm gut (!), war aber Ende der 90er schon wieder out...
tatort-kranken5.5 
HSV5.0 
jogi7.5 
piwei6.3Die beste Szene war ja Dr. Kocher beim Intendanten... Sonst auch nicht schlecht aber recht vorhersehbar, auch die Geschichte mit Hannelore; dass 394 so eine Vorgeschichte hatte, war mir allerdings nicht bewu0t gewesen.... Nette Musik, nicht nur die Blaskapelle.
bello4.7 
Sonderlink5.9Der Splatter unter den Bienzles beginnt …. bodenlos. Im weiteren Verlauf nimmt wieder einmal banale schwäbische Gemütlichkeit überhand, mit hingebungsvollen Handwerkern, fleißigen Fabrikanten und dramatischem Beziehungskonflikt des spießigen Hutträgers.
joki6.5Das war schon eine Type, der Bienzle. Zu sehen auf YouTube.
Der Kommissar4.0 
oliver00012.5Wird leider mit zunehmender Dauer immer schlechter. Bienzle ermittelt kaum, der (unnötige) Streit mit Hannelore übernimmt die Hauptrolle. Auch der Nebenfall mit den Prostituierten nervt.
malzbier596.0Durchschnittlich spannender "Bienzle", dem privaten Techtelmechtel mit seiner Gefährtin wird zu viel Platz eingeräumt. Sehenswertes Lokal-Kolorit.
windpaul5.0 
hogmanay20083.5 
Noah6.5 
minodra4.8Eigentlich egal, wer den Chef über die Klippe geschmissen hat... Wenig Spannung, viel privates Gedöns... Unterer Durchschnitt!
jan christou5.5 
Nic2346.0 
MMx6.0 
agatha145.0 
Seraphim4.5 
inspektorRV4.7 
grEGOr4.5 
schaumermal6.5 
dibo735.0 
Waltraud5.5 
heroony4.5Der Sturz ist spektakulär, der weitere Verlauf nicht. Eindimensionaler Fall plus eindimensionalem Privatproblem.
jdyla4.7 
Siegfried Werner7.5 
Finke6.5 
Cer6.5 
walter8008.5 
ARISI7.0 
balou0.0In der Tat ein tiefer Sturz, den dieser "Tatort"hier hinlegt! Firmenchef stürzt bei Bergwanderung ab - na und? Wen interessiert´s? Den Regisseur und den Progammdirektor jedenfalls nicht, denn im Vordergrund steht das alberne Beziehungsdramolettchen zwischen Bienzle und seiner Hannelore. Das ist ebenso spießig-langweilig wie überflüssig und lebenszeitvernichtend, dass man dafür nicht mal ansatzweise Pluspunkte verteilen mag...
Eichi7.0 
fromlowitz1.0Total langweilig. Bienzle als totaler Sturkopf.
RF13.0Das ist tatsächlich der tiefe Sturz des Bienzle. Zwei nette, flache Stories mit einem hölzernen, längst der Vergangenheit angehörenden Bienzle. Im Privaten trumpft Hannelore auf und "Gefälligkeiten" machen auch vor der Polizei nicht halt.
blemes4.0 
wkbb4.0Tiefer Sturz des Bienzle-Tatorts. Da gibt es bessere, fast alle Bienzle waren es. Hauptthema ist die Turtelei zwischen Kocher und Hannelore, für die Auflösung des Mords hat man gefühlt maximal 10 Minuten übrig gehabt.
bontepietBO6.0Schwäbische "Spannung", bei der der Mord nur eine Nebenhandlung war. Dennoch nette Unterhaltung aus Stuttgart.
Schimanskis Jacke7.0Ein schöner Stunt leitet einen klassischen Whodunit ein, der zu den besseren Bienzle-Fällen gehört. Die Nebenschauplätze mit Bienzles Beziehung und der Suche nach dem Zuhälter fallen nicht erschwerend ins Gewicht sondern runden die Geschichte ab. Ein bisschen enttäuschend ist, dass die Überführung der Täter eher auf Bienzles Gespür als auf handfeste Beweise erfolgt. Dafür wird die Wurstbude schon lange vor Ballauf und Schenk ermittlerfähig und als Schmankerl geht´s mit Bienzle sogar in den Puff. Und sogar Romingers Abwesenheit fällt eher positiv auf.
Kaius114.5 
ruelei6.8 
mesju4.5 
Weiche_Cloppenhoff5.2Der "Obersteuermann" auf Landgang, das konnte nicht gutgehen; der Fall ist eher mittelmäßig
Latinum3.0 
Ganymede4.3 
l.paranoid5.0 
magnum3.5 
Aussie6.5zu behäbig, fast langweilig. Extrapunkte aber für Hannelore und Dr. Kocher
Exi3.0Bienzle Folgen haben ja durchaus ihren Charme, aber diese war dermaßen klischeehaft sowie holzschnittartig geschrieben und gespielt, dass es ein Jammer war. Prickelnd war eigentlich nur die Affäre Hannelores mit dem Gerichtsmediziner...
diver5.0Relativ langweilige Inszenierung.
lightmayr6.0Einer der unterhaltsamsten Bienzles mit den Nebengeschichten um Kocher und die Prostituierten.
sindimindi6.5Das Lokalkolorit gefällt nach wie vor! Der Fall selbst ist einfach gestrickt und wird zudem vom Privatleben des Bienzle mit seiner Hannelore zu stark tangiert.Die Botschaft von Huby, ist allerdings umso bemerkenswerter: EU-Fördergelder werden für den Arbeitsplatzabbau in Deutschland verwendet und verleiten Unternehmer dazu, Deutschland zu verlassen und ihre Arbeitnehmer zu verraten! An dieser Praxis dürfte sich bis heute nicht all zu viel verändert haben.
Silvio5.5 
Pumabu7.3 
holty6.0Unspektakulärer Fall, Bienzle's Beziehungsstress drängt den Fall in den Hintergrund.
speedo-guido5.5 
Puffelbäcker5.0Tatort mit Vorabendkriminiveau. Tendiert zur Langeweile.
Esslevingen4.0 
Tombot7.0Ich fand's gut, auich wenn die Beziehung zwischen Hannelore und Bienzle viel Zeit einnimmt. Die Episode holt sich seine humorigen Momente, wenn die Prostituierten auftauchen. "Der tiefe Sturz" hier im doppelten Sinne zu sehen.
Honigtiger5.5 
achtung_tatort3.7mehr als 50% Privatgedöns mit Hannelore
Hänschen0077.5 
elch1548.0Perfekt gemachter Sturz am Anfang, die Puppe war nicht als solche zu erkennen. Die Folge lebt nicht von der Krimi-Story, die ist eher mau, sondern von dem Gezänk Bienzle mit seiner Hannelore, die ist köstlich und nimmt auch zeitlich breiten Raum ein!
Ralf T8.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 9; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 9
Sabinho5.5 
Bulldogge6.0 
bascordewener3.0Das war ein Ehebruch, kein Tatort. Es gab auch kein Ermittlung, brauchte keiner. Ulrike Kriener spielt dieselbe Frau wi ein jedem Tatort (vergleich z.b. #516 Alibi für Amelie). Nur der Sturz war toll.
Callas7.5Sapperlot, Herr Huby es geht ja doch. Fokussiert auf ein Thema, die unvermeidliche Hannelore gut in die Geschichte eingebaut, erlebt man hier einen rundum gelungenen Bienzle. Ruhig im Tempo, überzeugend in der Emotion, ein bisschen Sozialkritik und fertig ist vielleicht nicht der spannendste Tatort, aber auf jeden Fall ein in sich stimmiger.
hitchi7.5 
Paschki19776.3Der Sturz am Anfang zählt zu den schlechtesten Spezialeffekten aller Zeiten :) Die (qualitativ schlechte) Puppe erkennt ein Blinder mit Krückstock. Ansonsten schwäbische Provinzgeschichte mit wunderbarem Lokalkolorit. Fazit: Mittelprächtig
leitmayr_fan6.0 
xyz3.0Wenig Fall, Nebenhandlung schwer anzuschauen, Ende einigermaßen OK, ansonsten sehr langweilig.
schlegel5.0Viel zuviel Privatkram, ansonsten wäre der Fall gar nicht so schlecht.
jogo5.0Gefällige Sonntagnachmittag-Unterhaltung in gut schwäbischer Manier. Aber der Puppensturz einfach nur schlecht. Die Prostituiertenstory aufgesetzt und albern. Und der Krimi fand eigentlich nicht statt.
Roter Affe6.0Etwas ruppig hat der Bienzle heut ermittelt. Schön wäre es gewesen wenn Hannelore ihn verlassen hätte, dann wären die folgenden Folgen weniger nervig gewesen. Cool auch die Mitarbeiterinnen, die nur Torte im Kopf hatten.
dg_4.1 
TheFragile6.5 
brotkobberla6.0Ein ganz angenehmer Fall aus Stuttgart auch wenn er für Bienzle nicht gut ausgegangen ist. Aber die Geschichte um die Lohnnebenkosten war gut aufgebaut, wenn auch nicht sehr spannend erzählt aber im Nachgang doch ganz brauchbar.
regulator5.5 
diesberg6.9 
spund18.5Bodenständig, realitätsnah, viel Lokalkolorit


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