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Heute ist der: 27.11.2021. --> Bis heute wurden 1193 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordsgeschäfte

(361, Roiter)

Durchschnittliche Bewertung: 4.92083
bei 72 Bewertungen
Standardabweichung 1.60182 und Varianz 2.56582
Median 5.0
Gesamtplatz: 1115

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NameBewertungKommentar
Ralph5.0 
Tatort-Fan7.5 
Jürgen H.4.0 
Christian4.0Eines der 'besseren' Roiters, aber nicht mal Durchschnitt.
Harry Klein3.5Durchweg schwach und billig produziert wirkend, platte Dialoge und bemühte Witze, unsinnige Verstrickung des Kommissars - aber nicht so schlecht wie andere Roiters.
Herr_Bu4.0 
alexo6.0 
sintostyle5.0Wieder mal versaut das optische Grauen eine bessere Note für einen gar nicht mal so schlechten Roiter
Linus93.0Ich war versucht 1000 andere Dinge nebenbei zu machen, so langweilig kam diese Folge daher! Spannung ist was anderes!
ssalchen5.0Durchschnittliche Spannung, durchschnittliche Story, durchschnittliche Schaupieler.
heinz2.0 
Axelino6.0 
Titus5.5Für einen Roiter mehr als ordentlich. Ist schon fast als ein normaler Tatort zu sehen.
yellow-mellow7.0Der war für Roiter-Verhältnisse richtig gut. Einen Extrapunkt gibt´s für den Paul&Paula Witz.
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Hackbraten4.5für einen Roiter recht ordentlich und die Kinoszene war sogar richtig gut
Kpt.Vallow4.0 
Spürnase6.2Die Story vermittelt Berliner Zeitgeschichte, leidet aber unter dem Verdacht an HK Roiter und ein paar Logikschwächen. Die Besetztung ist durchaus stimmig, genau wie die Musikuntermalung. Amüsante Szene mit Paul & Paula im Kino.
silbernase6.0 
Sigi5.0Auch wenn viele Dialoge einfach nur platt, weil schon unzählige Male gehört, waren und viele Tatort-Klischees bedient wurden (Haltung Vorgesetzter, Involviertheit und Ermittlungen nach Suspendierung), bleibt eine durchaus ansehnliche und interess. Story.
arnoldbrust7.5 
geroellheimer4.0 
Andy_720d7.1Ein wirklich guter Fall, sehr zu Berlin der mittleren 1990er passend. Der Kommissar sehr überzeugend, besonders im Clinch mit seinem Chef (der, wie alle Gaststars die Folge zusätzlich heben). Nette Nebenhandlung (mit dem legendären Kraehkamp), schöne Locations. Hatte viel weniger erwartet, chapeau.
Püppen4.0Der Roiter-Tatort versucht wieder einmal das große Hauptstadt-Rad zu drehen mit hohen Investitionssummen und einem Präzisions-Heckenschützen und heraus kommt eine Kino-Schmonzette mit Winfried Glatzeder.
whues2.5 
dakl2.0 
zwokl5.5Na, da bin ich ja perplex. Das war für einen Roiter ja nahezu überragend.
Stefan5.5 
Bohne7.5Sehr spannend. Für mich der beste Roiter.
DanielFG2.5Fängt gut an, zieht sich in der Mitte furchtbar und löst die (Mord-)fälle nicht wirklich, jedenfalls hab' ich das nicht verstanden. Wirkt lieblos 'runtergekurbelt und trotz guter Besetzung auch unengagiert gespielt. Die Berliner hatten viel Mist in ihrer tatort-Historie, wirklich gut waren erst Ritter und Stark
fotoharry4.0Der Anfang war gut, mit Witz und Charme von Roiter. Aber irgendwann in der Mitte fing wieder das Mottenhafte und Gestellte Spiel der Schauspieler an. Da halfen auch Paul und Paula nicht
Trimmel4.0 
Alfons7.0 
Thomas647.5Nach den Abschieden von Kant und Sommer endlich wieder Kontinuität mit einem harmonisierenden Team. Eine flotte und wendungsreiche Geschichte vor historischer Bauboom-Kulisse. Groß der Auftritt des offenbar jung gebliebenen Krähkamps. Auch die Kinoszene (Paul u. Paula) passte. Gewürzt mit Humor und einigen Sprüchen („Ziehen Sie gerade ein oder aus?“). Leider fehlt jeder Spannungsaufbau und die Erklärung, woher man so viel von Testops Zeitplan wusste.
steppolino6.7Die Story ist natürlich reichlich unlogisch und uninteressant, aber das ist ja bei den meisten Tatorten aus jener Zeit so. Dafür gefallen die Kommissare diesmal. Der Humor und die vielen Lebensweisheiten sind nett. Wie immer verliebt sich Roiter auch wieder in eine Beteiligte, diesmal in Leslie Malton mit schlimmer Frisur und schlimmem overacting. Insgesamt kann man das gut schauen. Muss aber nicht.
brotkobberla0.0Geht nicht. Kamera!
tatort-kranken4.5 
donnellan5.4Zählt zu den besseren der Roiter-Tatort-Reihe. Aber auch wieder kein Highlight, sondern eine relativ öde Story, die sich irgendwann ziemlich in die Länge zieht.
schwyz5.0Passendes Thema um enteignete DDR-Bauten und deren Rückzuscheidung. Wenig originell angereichert mit Roiters Mitbeteiligung und der obligaten Suspendierung dazu. Kommt deshalb nur mühsam voran. Eine Liebelei gönnt man ihm leider auch noch, wobei der Besuch des eigenen Films wieder gelungen ist. Edel besetzt und die Folge kommt (deswegen?) mal ohne grosse Peinlichkeiten aus.
Weiche_Cloppenhoff3.4Gut besetzt, aber relativ langweilig; nur "Paul und Paula" halten wach
pasquale2.0Langweilig und amateurhaft
hochofen6.0Ist das der Nicht-Münster-Tatort, in dem die meisten Witze erzählt werden? Einer schlechter als der andere. Ha-Ha! Ansonsten ist der für einen Roiter geradezu herausragend.Die Story um Immobilien und Auftragsmorde ist nicht unspannend und ordentlich undurchsichtig. Die Optik ist auch okay. Die persönliche Involvierung von Roiter stört mich gar nicht so. Dass er selbst unter Verdacht gerät, macht es emotionaler. Aber warum ist er so oft handgreiflich? Der Paul & Paula Gag war nett.
Sonderlink5.5 
Eichelhäher4.5 
Holubicka4.5Unterer Durchschnitt. Ein Stückzeitgeschicht.Berliner Aufbau nach der Wende
Pumabu7.6 
joki4.5 
oliver00015.5Mal wieder besser als sein Ruf. Klar, es war teilweise sehr verwirrend mit den ganzen Toten und auch die Involvierung Roiters kann kritisiert werden (wie bei gefühlt 500 anderen Tatort-Folgen). Aber: Die Stimmung in Berlin in den 1990er Jahren wurde gut eingefangen, der Fall bezieht sich auf ein gesellschaftlich relevantes Thema. Sensationelle Wohnung Roiters. Warum will er das bloß ausziehen? Größtes Manko: Es will sich einfach keine richtige Spannung einstellen.
windpaul3.0 
Der Kommissar5.5 
Nik5.5Die Billig-Optik stört wie immer. Abgesehen davon: einer der erträglicheren Roiters, der zudem als Zeitdokument durchgeht.
Tombot7.0Nun kommt Roiter mal unter Verdacht. Unter dem Strich aber eine interessante Episode, ich find allerdings die Mertineit etwas anstrengend. Witzig die Szene im Kino. Aufgefallen ist mir noch, dass es Sinn macht, mit einem Taschentuch Objekte aus fremden Koffern zu nehmen, um keine Spuren zu hinterlassen. Sinnlos dann diese Dokumente mit der ungeschützten Hand aufzunehmen und durch zu schauen. Ansonsten solide mit sympathischen Ermittlern.
speedo-guido4.5Dialoge wie immer bei Roiter unerträglich dämlich
dg_5.0 
Honigtiger1.0 
Nic2346.5 
hogmanay20085.5 
Ganymede2.9 
nieve107.0 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 4
Sabinho4.5 
schaumermal4.0 
Schimanskis Jacke3.8Bei der 5. Folge der Berliner Laienspielgruppe hat man sich ja fast schon an den Ton, der an die schlechte Synchronisation eines isländischen Melodramas erinnert, gewöhnt. Die dümmlichen Dialoge und die abwegige Handlung gehen trotzdem nicht. Ein kleines Glanzlicht ist der Kurzauftritt von Kraehkamp. Fragen Frauen eigentlich öfter, in welchem Film sie sich gerade befinden?
Bulldogge5.0 
lightmayr5.5Die Immobilienleute passend unsympathisch. Vielleicht etwas zu viele russische Sprichwörter diesmal.
bascordewener5.0Nah, Roiter verliebt, reich, suspendiert. Zorovski ganz ohne Katakter, und ein nur Karikaturen in einem konstruierten Story. Berliner Landschaften bringen extra Punkt.
Strelnikow6.5Ein starker Beginn wurde leider durch langwierige Ermittlungen und Kompetenzgerangel wieder entkräftet. Der widerliche Kriminalrat nervt. Pluspunkte für die erfrischende Leslie Malton. Am Ende reicht es leider nur zum besseren Durchschnitt.
Professor Tatort3.5Der Auftakt war furios, gleich mit zwei Morden. Allerdings schon wieder an den Haaren herbeigezogen. Das Thema hätte für einen guten Plot gepasst. Auch viele bekannte und gute Schauspieler hätten einen tollen Krimi auf den Bildschirm bringen können. Leider wurde es halt recht schnell abstrus, mit Morden im Akkord, dem Ermittler als Verdächtigen, Auftragsmord, einer Verdächtigen, die sich mit dem Ermittler privat anfreundet und natürlich dem obligatorischen weiteren Mord zur Halbzeit, um die Spannung zu steigern. Die Ermittlungen waren dagegen oft dürftig, die Täter quasi spontan aus dem Hut gezaubert. Kein Wunder, dass das Team generell so schlecht bei den Bewertungen wegkommt - der SFB hatte in der Zeit ein weniger glückliches Händchen bei der Auswahl der Drehbücher als vorher und auch danach....
Callas5.5Wenn man mal die typischen Roiter-Mätzchen beiseite lässt, ist dies eigentlich ein ganz manierliche Fall. Die Klischees sind zwar mannigfaltig aber im Gesamten ist er doch auch aufgrund der guten Gäste ein gut schaubarer Tatort seiner Zeit.
hitchi5.5 
achtung_tatort6.6Interessantes Thema. Allerdings hätte doch der Mörder eher auf der Todesliste stehen müssen?
leitmayr_fan5.0 


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