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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hahnenkampf

(358, Kant)

Durchschnittliche Bewertung: 5.67083
bei 72 Bewertungen
Standardabweichung 1.78212 und Varianz 3.17595
Median 6.0
Gesamtplatz: 873

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NameBewertungKommentar
Ralph5.0 
holubicka0.5 
Nik6.0 
Christian4.5Neue Ermittler wurde zu 'dumm' eingeführt. Dem einen laufen immer die Verdächtigen weg... Story öde. Fichtl leider nur im Hintegrund.
hjkmans5.0 
alexo5.5 
Herr_Bu7.0 
kappl8.0 
sintostyle7.0eigentlich schon noch ein Fichtl, aber Kant und Varanasi überzeugen auch, sehr verzwickte Personenkonstellation mit dem Bruder der Witwe.
ssalchen3.5Ei, Ei, Ei, das war wohl nichts. Konnte auch der wr. Charme nichts retten, das Ende ist auch mehr als konfus, da ging wohl die Zeit aus
Titus7.2Schöne Einführung von Kant. Hat mir gut gefallen.
Axelino7.0 
yellow-mellow7.0Sehr solider Einstand mit einer modernen und gefühlvollen Geschichte.
tomsen20.0Ein unterirdischer Beitrag der Gurkentruppe um Chefinspektor Fichtl. Dieser Tatort ist einfach nur doof. Anders kann ich es nicht sagen.
Hackbraten4.0Kant sehr unsympathisch, Plot nicht so doll, der Fichtl allein riss es auch nicht raus
non-turbo6.5Noch immer Aktuell: Biobauer vs Batterienhühner. Gute Einblick in die ungesunde Massaproduktion von Eier. Die Bruder als Mörder aus Rache seine Tochter etwas weitgesucht. Hätte etwas weniger behabig sein können, trotzdem nicht schlecht.
Spürnase1.8Lächerliche, sehr unglaubwürdige Story, in Szene gesetzt mit verbrauchten oder gesichtslosen Schauspielern. Die Ermittlungsmethoden sind fragwürdig, die Dialoge billig. Der Humor ist stumpf und der erhobene Zeigefinger gegen Massentierhaltung nervt.
Vogelic6.0Über Durchschnitt.
Harry Klein5.0Der Hühner & Salmonellen-Plot ist recht solide, die Umsetzung wirkt aber irgendwie billig und wenig inspiriert. Fichtl grantelt im Hintergrund, Ermittler Kant und sein obercooler Assistent überzeugen nur mäßig.
matthias5.0Mäßig spannend, wirr. Leider kommt "Fichtl" nicht zur Geltung.
Jürgen H.4.0 
Stefan7.0 
whues2.0 
arnoldbrust7.5 
Andy_720d7.0Krasse, jedoch hochinteressante Figurenmischung. Der Fall fast zeitlos, nicht immer stimmig, jedoch innere Spannung. Fichtl urkomisch und die anderen ebenfalls sehr souverän.
Exi3.5Wie so viele ORF Tatorte aus den 80er und 90er Jahren leidet auch dieser unter einem schwachen und unlogischen Drehbuch. Dazu kommt aber in diesem Fall auch noch ein wenig überzeugendes Ermittlerteam. Kuriosum: der Schauspieler des Mörders des direkt vorangegangen ORF Tatorts ist nun der Hauptkommissar...
geroellheimer7.0 
Rawito5.5 
alumar7.5 
dakl5.0 
zwokl3.0 
Püppen4.7Interessante Einblicke in die industrielle Eierproduktion (Hybridhühner mit über 300 Eiern/Jahr und hochgezüchteten Eierstöcken sowie Vergasung der männlichen Küken) und ein interessanter Kriminalfall, das hatte in der ersten Stunde den Anschein. Leider musste dann ein geheimnisvoller „Desmondo“ in Lederklamotten aus dem Hut gezaubert werden, wo doch auch der Ingenieur Herzig (Erwin Steinhauer in einer Paraderolle) genügend Motive gehabt hätte.
batic7.0 
Bohne8.5Tatorte um des Tieres Wohl sind mir immer wichtg. Dieser gefiel mir auch. Nur der Schluss war B-Movie. Der Mann bedroht den Kiebitzer, und der Kiebitzer schlägt dem Mann die Waffe aus der Hand. Wenige Sekunden später, die gleiche Situation mit der Frau. Und der Kiebitzer steigt bereitwillig in die Tonne. Die Szenen waren 0 Punkte wert.
Eichelhäher5.0 
Der Parkstudent6.6Mäßig spannender Fall aus dem Geflügelbetriebs-Milieu. Die Dauerverbindung des Undercover-Ermittlers zu Fichtl ist aber fast schon zu komisch. Zitat: "Laufen. Kondition ist sehr G'sund für 'n Kieberer." (Fichtl zu Kant)
Tatort-Fan7.0Kommt natürlich nicht an das Highlight "Morde ohne Leichen" heran, dennoch ein kurzweiliger Krimi mit sympathischen Kommissaren. Wirklich schade, dass das Team Kant/Varanasi/Fichtl nur zwei Fälle lösen durfte, ich hätte das Trio gerne öfter gesehen.
Trimmel5.0 
Kreutzer8.5 
schwyz5.5Das Drehbuch ist leider nicht weit vom (Hühner-)Mist entfernt: Ein Täter, dessen Verwandtschaft man erst am Schluss entdeckt, ein ständig flüchtender Biobauer, ein schweigendes malendes Kind, ein Finale in der Hühnergaskammer - alles nicht sonderlich originell. Dafür punktet Technikfreak Fichtl als ständiger Undercover-Überwacher. Und auch für die Anprangerung der Massenhühnerhaltung gibt's noch einen Bonus.
nieve109.0Schade, dass es von Kant und seinem Team nicht mehr Folgen gibt! Spannend und intelligent und mit viel Wortwitz!
fotoharry4.5Stüümperhaftes Schauspiel verhindern eine bessere Note. Alle Aktionen wirkten ziemlich gestellt. Thema um Kükenvergasung wurde brutal gut angegangen.
Kpt.Vallow6.0 
oemel6.0Fichtl ist trotz Chefinspektorposten aktiver und präsenter als die neuen Kommissare. Wer hat die bloß ausgesucht? Kant wirkt seltsam undynamisch und sieht aus, als stünde er selbst kurz vor der Pensionierung, und an Varanasi fällt vor allem die Jürgen Drews-Frisur auf. Kein Ermittlerteam mit Zukunft, das war absehbar.
Ernesto6.5 
Thomas648.0Obervater Fichtl führt seinen Nachfolger persönlich ein. Manche Botschaft dieser Folge ( z.B. wie die zwei in der Kammer sitzen) ist auf Effekthascherei ausgelegt, jedoch nicht schlecht gemacht. Für eine Premierenfolge jedenfalls ein sehr ordentlicher Einstand, trotz wieder mal offensiver Schleichwerbung.
Guetu5.5 
Steve Warson5.5Hatte die scharfe Frau Aumüller neben ihrem feisten Herrn Ingenieur wirklich nur einen Mitarbeiter auf ihrem Geflügel-Massenbetrieb? Und der mußte sich als Undercover-Polizist auch erst bewerben. Sonst weit und breit niemand zu sehen. Fichtls Kennzeichen W ICHTL am neuen Dienstwagen klasse.
jogi5.0 
Der Kommissar4.0 
joki6.5Mord im Hühner-KZ. Mir tun nur die Viecher leid. Zu sehen auf YouTube.
Nic2348.0 
Sonderlink7.5Voller Körpereinsatz bis zum Erstickungsanfall: Der sympathisch/ verwahrloste Undercoveragent in der Legebatterie eiert nicht lange rum und kommt mit der allzeit bereiten Chefhenne schnell zur Sache, was natürlich auch nicht so das Gelbe ist. Interessante Rechtfertigung für Genozid an Küken: Tiere sind ein Abfallprodukt der Evolution. Zum Thema passend dramaturgisch etwas unrund, aber unterhaltsam.
malzbier597.0Spannende Folge mit sozialkritischem Thema, gut inszeniert bis in die Nebenrollen; Ende fast zu dramatisch; musikalische Untermalung durchaus passend - ein weiterer guter ORF-TATORT ! Auch die beiden neuen Ermittler Kant/Varasani überzeugen !
oliver00017.5Sehr spannend, vor allem das Ende mit dem Todeskampf in der Vergasungsanlage gehört zum Nervenaufreibendsten, das ich im Tatort jemals gesehen habe. Auch das Thema des Kükenschredderns ist heute wie damals hoch aktuell. Sehr gutes Team, von dem ich gerne viele weitere Folgen gesehen hätte. Nur dass Varanasi als Undercover-Agent ermittelte, wäre nicht nötig gewesen.
windpaul4.0 
Alfons4.5 
Weiche_Cloppenhoff4.6Ein erstaunlich aktuelles Thema, aber nur zum Teil gut umgesetzt; insgesamt knapp unter dem Durchschnitt
hogmanay20086.5 
Regulator6.0 
Pumabu5.0 
VolkeR.5.0 
Tombot6.5Und da grantelt er wieder, der Fichtl. Neues Ermittlerteam um den Chefinspektor. Und der Fall ist mässig spannend. Am Anfang war mir klar, dass der angehaltene Motarradfahrer der neue Kollege sein muss. Ein Unschuldiger, der sich immer verdächtig macht, ein Verdächtiger, der sich nicht wirklich von den Verdächtigungen befreit und dann dann ein plötzlicher Täter. Mehr als 6,5 gibt's von mir dafür nicht.
Puffelbäcker6.5Plausible Geschichte, die erst am Ende spannend wurde.
dg_6.8 
speedo-guido5.0a bisl fad
Honigtiger5.0 
achtung_tatort3.3schon damals galt: billig billig. Eindrücke in Hühnerhaltung interessant. Und lieber erschießen als vergasen.
Ganymede6.1 
Ralf T7.2Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
wkbb3.5Äußerst schwach, wie so viele Tatort aus Österreich in den 80/90er Jahren. Dabei hätte sich so viel aus dem Thema, das ja auch noch 20 Jahre später noch aktuell ist, machen lassen.
Waltzing Matilda8.0Witziges Team, aufwühlendes Thema. Zum Ende hin wird's schwächer: Die Auflösung war zu erahnen und dass der Täter dann nicht mal geschnappt zu werden braucht, sondern sich selber ausknockt, weil er zu dumm ist, geradeaus zu fahren... naja, geschenkt.


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