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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Frauenmord

(35, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.07547
bei 106 Bewertungen
Standardabweichung 1.81969 und Varianz 3.31129
Median 5.1
Gesamtplatz: 1094

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NameBewertungKommentar
Nik4.5 
Tatort-Fan6.5Harmloser Unterhaltungskrimi, unter den Marek-Folgen jedoch m.E. eher einer der etwas schwächeren Fälle.
holubicka4.0Ganz interessante Ermittlungsarbeit und ein köstlich amüsantes Ermittlerteam.
Linus98.0Kaum übernahm Eckhardt Buch und Regie ging es mit den Fällen gleich bergauf! Gute Story! Gute Dialoge! Und mit einem gemütlichem Team, dem man öfters zusehen möchte!
Christian5.5Magere Kost, aber imemrhin ganz unterhaltsam.
alexo7.5Gutes kombinieren von Marek und der Wiener Schmäh ergibt eine gelungene Folge.
yellow-mellow6.0durchaus interessante Folge mit Humor, der auch für Norddeutsche wahrnehmbar ist
Jürgen H.7.0Zunächst mal: Der Roman ist besser! Die Geschichte wird ein bisserl behäbig dargestellt. Stark Frau Schmidinger. Schön, die Karlsplatz-Baustelle zu sehen. Ach, und als die Computer das Laufen lernten...
sintostyle7.5wieder ein starker Marek, mit klassischer Agatha Christie Auflösung
Harry Klein4.0Schwacher Marek: quietschende Schuhsohlen des Oberinschpeckters, Pappkulissen, Provinztheaterdialoge. Immerhin lädt diese Story zum Miträtseln ein.
Herr_Bu7.5 
heinz2.0 
ssalchen7.5 
Stefan6.0 
Christoph857.0Gute und rätselhafte Story. Oberinspektor Marek und sein Team sind wie immer sehr gut. Netter Gastauftritt von Kommissar Brauchle.
Tombot6.0Pluspunkte für die Ermittlung und die alten Bilder aus Wien (für mich als Wien-Fan), Abzüge für die dauernd quietschenden Schuhe und das fast jede längere Szene mit einem Witz oder Komik enden muss...unnötig!
Ralph4.5 
Sigi6.5Deutlich besser als die ersten beiden Mareks, was neben der guten Story und Ermittlungsarbeit auch an den häufigeren Außenszenen gelegen haben mag, denn mit der Theateroptik werde ich wohl nie richtig warm.
allure5.0 
Titus5.3Fritz Eckhard top, aber der Tatort findet gefühlt in den 50er Jahren statt.
Hackbraten2.0beginnt gut, aber der allwissende Inspektor löst alles verbal auf
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Pasquale8.0Humorvoll und überraschend am Ende, aber ein wenig lahn
Spürnase4.4Ein Tatort mit viel Theaterfeeling und schöner Milieuzeichnung. Doch viele Charaktere handeln zu Naiv und der Handlungsverlauf unterschägt interessante Aspekte. Dazu wirkt die Auflösung wie vom Präsentierteller. Humor angenehm, wie üblich.
zwokl2.5 
dakl3.5 
Exi6.5Eine deutliche Steigerung zu den ersten beiden Marek Tatorten: Tempo und Witz haben Fahrt aufgenommen, mehr Aussenaufnahmen und der Fall an sich war auch ganz interessant.
Der Kommissar0.0 
hitchi5.5Ein typischer Marek.Ohne Höhe und Tiefen Nur die Auflösung wird etwas zu arg aus dem Hut gezogen. Harmlos
hochofen6.5Kriminalkomödientheater der (ganz) alten Schule. Mit Hang zu österreichischer Nostalgie durchaus ein Vergnügen. Vor allem wegen der Schauspiellegenden: Die junge Schmiedinger in ihrer Paraderolle als Hur ein Gustostückerl. Extra-Zeitdokument: U-Bahnbau
BasCordewener8.3Marek in grosser Form. Und es ist schön zu sehen, wie viele Mann-Frau Beziehungen es in dieser Folge gibt! Sehr unterhaltungsvoll.
schwabenzauber5.0Fall in schon bekannter Marek-Manier mit viel bla-bla und scheinbaren Belanglosigkeiten, aber alles im Wiener Schmäh und dadurch doch meistens nett anzuschauen. Story insgesamt aber mau und bis Marek alles aufgedröselt hat ist man eingeschlafen.
arnoldbrust7.5 
sindimindi8.0Der Fall war verzwickt, aber durchdacht und glaubwürdig. Marek in Hochform! Wiener Schmäh, der Humor und das Lokalkolorit der 1970er gefallen.Toll, die Bilder vom Wiener U-Bahnbau!
axelino6.0 
whues2.0 
alumar6.5 
Bohne3.5Agatha Christie für Arme. So eine Aufklärung am Ende wirkt nur mit echten Rückblenden. Aber dafür waren die Österreicher zu geizig. Der Computerfachmann gefällt aus heutiger Sicht. Klar, dass man ein Programm nur mit echten Daten probelaufen lassen kann.
Moorreger6.0Bürochaos wie immer - und wie meist das interessanteste in Wien.
magnum2.5Schwacher Tatort: zwanghafter Humor, leblose und teilweise schwache Schauspieler und ebensolche Regie, kaum Spannung
Kreutzer5.0 
Püppen2.0Trashig: die Szene im Puff Sauber: die Ermittlungsarbeit Nett: der Kurzauftritt von Hauptkommissar Brauchle (Max Strecker)
schribbel5.008/15 Geschichte, Umsetzung erinnerte mich stark an ein Theaterstück, Figuren stark überzeichnet aus heutiger Sicht, insgesamt langweilig
schwyz5.5Jede mit jedem und jeder mit jeden - eine ziemlich undurchsichtiges Beziehungs- und Entführungschaos, dass Marek in Agatha Christie-Manier in der dazu passenden Villa auflösen darf. Zwischendurch etwas viele Verhöre, die dank "Frauenfeind" Wirz und schrulligen Nebenfiguren (Zeuge Pfeifer) immerhin einigermassen unterhaltsam sind.
Kuhbauer7.0Ein schönes Zeitdokument und ein sehr gelungenes Kammerspiel mit dem Flair vergangener Zeiten
hogmanay20085.5 
Bulldogge4.5 
Eichelhäher1.0 
oliver00015.0Durchschnitt wie so oft bei Marek
Ohneland3.5 
joki4.5langweilig - zu sehen auf YouTube
Puffelbäcker6.0Agatha-Christie-Stimmung in Wien. Oder: Marek ist der Barnaby Österreichs. Wie auch immer: nie spannend, aber stets unterhaltsam. irgenwie.
Hänschen0074.5 
Der Parkstudent1.6Was für ein Rohrkrepierer! Typisch Marek eben! Eine richtige Handlung gibt es nicht, denn man beschränkt sich nur auf langweilige Dialoge.
piwei4.8Wow, geradezu verschwenderische Außenaufnahmen am Anfang und später an der U-Bahn Baustelle Karlsplatz. "Also der findet den Täter nie!" Computer, uralte elektrischen Züge, Kanalbrigaden, Mystifikationen... Was es in Wien damals alles gab! Der Fall selbst war allerdings ziemlich belanglos.
fotoharry7.0Liebevoll inszenierte Krimikomödie aus Eckhardtschen Federstrich.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 5; Spannung: 5; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 6
steppolino7.0Die Mareks sind schon sehr besondere Tatorte. Eigentlich immer gleich und immer etwas zäh, aber ich mag sie einfach. Die vielen Charaktere sind gut gezeichnet, die Story ist nicht dumm, die ellenlangen Dialoge ausgefeilt und mit feinstem Humor. Und Wirz/Hirth ist einfach der Beste. "Für so blöd dürfen sie mich nicht halten." - "Sie wissen gar nicht, für wie blöd ich sie halte."
Franzivo7.0Gute Story, das Chaos im Büro ist immer wieder herrlich.
jogi5.0 
Königsberg3.5Die an Agatha Christie bzw. Hercule Poirot erinnernde Auflösung rettet einen über weite Strecken stinklangweiligen, an Theater erinnernden Film ein wenig. Die Nebendarsteller können nicht alle überzeugen und Wirz treibt es mit seiner missmutigen Art deutlich zu weit.
Trimmel3.5 
Kpt.Vallow6.0 
mesju7.5 
Thomas646.0Erstmals ein Marek mit ordentlichen Wiener Außenaufnahmen. Trotzdem zu viel Bühnenanteil. Anfangs alles recht ermüdend. Spätestens mit der Verwechslungsgeschichte nimmt die Folge zum Ende hin Fahrt auf. Die langen Dialoge / Szenen waren noch Herausforderungen. Für die Schauspieler, das Filmteam, und heutzutage manchmal auch für die Zuschauer.
Alfons6.3 
Sonderlink1.0Das ist kein Krimi, das erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung!
Andy_720d4.1Abwesenheit von Spannung, großteils auffallend hölzern gespielt. Hirth, pardon, Wirz weiß in Ansätzen zu glänzen - die U-Baustellen-Bilder sind Zeitgeschichte, die dröge "Rekapitulation" leider auch...
schaumermal5.5 
Weiche_Cloppenhoff5.1Typischer Marek-Tatort mit den klassischen Zutaten
achtung_tatort4.9Marek Tatorte sind echt schwer bewertbar. Die Kabeleien und der Schmäh ist großartig. Leider ist dieser fall aber dann doch arg dröge und zäh geraten.
wkbb5.0Typischer Marek-Tatort. Gut im Gegensatz zu den meisten Folgen, dass es einige Außenaufnahmen vom Prater und Karlsplatz gab. Ansonsten alles Routine.
Nic2345.5 
windpaul6.5 
Paschki19776.1Lange Zeit recht belanglos, gefühlt eher ein Theaterstück als ein Tatort, die Auflösung entschädigt aber Dank eines sehr guten Fritz Eckhardt
Pumabu7.9Sehr unterhaltsam, die. Marek tatorte
Eichi3.5 
grEGOr3.5Theaterkulissen und öde Inszenierung - schade
Strelnikow2.5Das mit dem Marek wird nichts mehr: unerträglich langweilig, zieht sich wie Kaugummi, reine Zeitverschwendung.
Honigtiger7.5 
Ganymede1.5 
Rawito5.1 
malzbier598.0Alles reichlich unübersichtlich und chaotisch, aber liebenswert, originell und humorvoll - ich mag die frühen Marek-Folgen einfach !
nieve104.0 
regulator6.0 
ARISI3.5 
dizzywhiz2.0 
ralfhausschwerte2.0Die 70er Tatorte sind oft bieder-konservativ, besonders krass aber sind die Marek-Krimis. Es geht zwar um einen Frauenmord, es geht um Gangster, Entführung, Prostitution, das ganze aber unglaublich öde, banal und bieder dargeboten. Was die ersten beiden Marek - Krimis noch ertäglich machte, der feine Humor aus dem Mikrokosmos des Vorzimmers kann hier leider auch nichts rausreißen. 2 Punkte gibt es nur, weil die Auflösung fast was Agatha-Christie mäßiges hat.
speedo-guido4.0Komödienstadl
Fat Sheeran5.8 
Schimanskis Jacke5.0Eigentlich darf man die Marek-Folgen als die „Mutter aller Experimental-TO“ bezeichnen, so weit weg sind die von den Filmen, die man eigentlich sehen will, wenn man TO einschaltet. Doch diesmal übertreibens die Schauspieler mit ihrer Übertriebenheit und machen es zu einem Bauerntheater mit bedeutungsschwangeren Dialogen und einem Marek als Poirot.
Finke7.5 
dg_4.5 
Sabinho5.0 
diver3.0Langweiliges Kammerspiel. Nur der charmante Wiener Schmäh verdient ein paar Punkte
Kohlmi5.3Der gute, alte Fritz Eckhard: Buch und Hauptrolle hat er in dieser Folge beigetragen. Das änderte aber nichts an der Zähigkeit und Spannungslosigkeit. Auch wenn viel Wiener Humor und diese althergebrachten Attitüden dabei waren, konnte dieses Frühwerk nicht überzeugen. Nervend auch die Magnetaufzeichnungen (innen) und 16mm Film (draußen).
holty3.8Recht betulich, Auflösung aus heiterem Himmel ziemlich unglaubwürdig. Pluspunkt für den Schmäh und die gebeutelte Sekretärin.
Callas4.5Wenig Neues aus Wien. Marek witzelt, Wirtz grantelt, Susie greint und Bertner eiert wie ein Flummy zwischen allen hin und her. Aber gut, dass weiß man wenn man einen Marek-Tatort schaut vorher und man kann es sogar auch als Gegenstück zu den anderen TO-Kommisaren der Zeit als charmant befinden. Wenn aber wie in diesem Fall das Verdächtigen-Personal nur noch aus Konsulen, Chauffeuren und Sekretären plus Anhang besteht,kann man nur schwer darüber hinwegsehen, dass diese Krimiart einer längst vergangenen Zeit angehört. Unfreiwillig komisch wenn denn bei der Auflösung alle wie Kindergartenkinder lamentieren und sich in Krimi-Floskeln-Dialogen gegenseitig beschuldigen. Aber da ich eh versuche die Marek-TO durch die heitere Brille zu betrachten, rundet das dann den ganzen Fall (wenn damals auch sicher nicht beabsichtigt)schon wieder ab.
lightmayr6.0Verwechslungskrimi mit passenden Figuren, vor allem dem Bruder von Hoess
Roter Affe3.5 
silbernase5.5 
jan christou5.0 
oemel5.5Typischer Marek: etwas chaotisch und viel Leerlauf, Chaos im Büro und dann ein durchaus überraschendes Ende. Leider entwickelt sich die Auflösung nur in Mareks Kopf, und der Zuschauer wird irgendwann vor vollendete Tatsachen gestellt. Würde man heute anders umsetzen. Positiv: auffällig viele Außenaufnahmen.
elch1544.0Der feine Humor steht bei Marek mal wieder im Vordergrund, keine Spannung, lahmer Fall, aber sehenswert. Am interessantesten sind die kleinen Animositäten im Büro.
White eagle5.0 
leitmayr_fan6.0 


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