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Heute ist der: 24.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Schlaflose Nächte

(340, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 6.46410
bei 78 Bewertungen
Standardabweichung 1.51928 und Varianz 2.30820
Median 6.5
Gesamtplatz: 531

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NameBewertungKommentar
noti9.5 
Nik7.0 
Elkjaer6.5 
Ralph6.0 
Christian6.0 
claudia8.5 
Aussie7.0 
WalkerBoh3.0Hat von wenigen lichten Momenten den Elan einer Folge aus den 70er Jahren, unvorstellbar, dass das nur gut 10 Jahre her ist. Durchweg viel zu theatralisch gespielt, Geschichte durchschnittlich bis unglaubwürdig.
Harry Klein6.5Insgesamt durchaus ok und streckenweise spannend, der Möbelmogul allerdings ein wenig arg fies, der Bombenopa sehr technikaffin, die Bombenentschärfung in letzter Sekunde nun weißgott zu abgegriffen.
Herr_Bu7.0 
woswasi5.0für 1996 zu abgegriffen und klischeehaft, da gabs schon besseres. einziger pluspunkt: der amiga 2000 ;-)
sintostyle8.0starker Fall aus Ludwigshafen, der sich nach und nach gesteigert hat.
alexo7.5 
Linus96.5Ferdi ist deplatziert, aber Jürgen Schmidt glänzt in der Rolle! Ansonsten ist der Fall leider durschnittlich. Gute Ermittlerarbeit, aber das hilft der Folge auch nicht weiter nach vorne. Das Ende ist dann wiederum spannend mit überraschendem Täter!
Spürnase8.1Fängt harmlos an, wandelt sich aber zum Thriller. Leichte Schwächen gibt es nur bei der Motivlage und der Auflösung. Die Schauspieler überzeugen auf ganzer Linie und die Kameraarbeit ist beeindruckend.
ssalchen6.5Spannung war vorhanden, Story ganz gut, aber irgendwie sprang der Funke nicht über.
Titus6.8Sehr dick aufgetragen. Schauspieler überzeugen aber und retten das ganze.
Vogelic8.0Sehr guter Fall mit Odenthal.
matthias6.0Maessig spannend, wobei einige Thriller-Elemente durchaus gelungen sind. Figuren teils ueberzeichnet (der Fiesling), teils blass (der Patriarch), Aufloesung unglaubwuerdig.
holubicka8.5Spannende Erpresser Geschichte mit starken Charakter Darsteller besetzt.
non-turbo5.0Böse Möbelgigant mit Kinderaffairen wird erpresst, seine Liebe und Sohn getötet. Der nette Schwiegervater als Täter war kein überraschung, unbedeuteldes Drehbuch. Trotz gutes Spiel belanglos und total billiges Ende mit Bombenrettung in die letzte Sekunde.
Stefan7.0 
Hackbraten5.5bisschen Spannung am Ende, aber davor leider nicht
arnoldbrust9.0 
whues4.0 
Andy_720d7.4Ausnahmslos glaubwürdige Akteure. Es passiert nicht viel, ist aber sehr spannend. Ganz klassische Inszenierung (Musik!), sehr zeitadäquat, aber extrem ortslos. Manche sehr gute (eilige Bestatter) und schlechte Details (Tiefgarage). Ungewohntes, doch irgendwie passendes Ermittlerteam. Nicht durchdachtes Gesamt-Setting (Internat, Chef).
dakl7.5 
zwokl6.0 
Rawito7.8 
hjkmans5.0 
batic7.0 
Bohne9.5Einer der besten Odenthals, der letzte vor Mario Kopper. Mit einem Assistenten, wie er farbloser nicht sein kann. Ich erinnere nur an: "Welche Art von Reis haben Sie gegessen?" Das Interesse an Drittliga-Eishockey ist bemerkenswert. Rolf Hoppe wurde bei der Vorstellung der Schauspieler am Anfang des Films auf Position 3 geführt. Das machte seine Figur schon sehr verdächtlich. Trotzdem ein toller Film. Und ein wenig Horror im Möbelhaus.
DanielFG5.5Das wirkt insgesamt noch sehr unbeholfen, die Typen (der zynische Frauenheld, der betuliche Patriarch, die hysterischen Kids) sind sehr eindimensional und wenn Rolf Hoppe aufläuft (er spielt sich zwar immer nur selbst, aber das prima) ahnt man schon, wer - aus natürlich nachvollziehbaren Motiven bei diesem Schwiegersohn - der Täter war; leider bleibt im Dunkeln, wie er das wohl gemacht hat (Leiche im Schrank, dann im Pool ???), stramme Leistung für so'n alten Mann ... und der Bomben-Thrill am Ende war des Guten eindeutig zu viel ...
Der Parkstudent7.5Eine ordentliche Odenthal-Folge aus der "Vor-Kopper-Zeit". Jürgen Schmidt als Mega-Weiberheld kommt auch ganz gut an.
alumar6.0 
Sonderlink5.7Beachtlich! Beginnt als auf unheimlich getrimmter Internatsunfug - fünf Jahre vor Hogwarts. Wir haben nur diese Leute mit ihren Besen vermisst. Von Bergen hingegen ist als triebhafte Hexe hervorragend besetzt. Die Charakterzeichnungen sind einfältig und die Auflösung Rowling-mäßig unrealistisch, aber der "Mord" mit der Klobürste ist einzigartig. Durch zauberhafte Zeitverlangsamung geht am Ende die Bombe nicht hoch - Sieg für Gryffindor!
Kreutzer6.5 
pasquale4.0Nicht zusammenpassendes Stückwerk
Püppen6.5Fast alles ohne Lottmann Senior war gut - besonders die Darstellung von „wie der Vater, so der Sohn“. Aber, dass der Schwiegervater Severin die Abiturientin getötet haben soll, das glaubt ja wohl keiner.
hogmanay20085.0 
nieve106.5 
Trimmel7.5 
schwyz6.0Das Ekel vom Möbelhaus. Die Figur Lottmann beschwört Feinde jeglicher Couleur herauf, was die Folge durchaus interessant macht. Dass Hoppe schliesslich der Täter ist, überrascht jedoch nicht. Dafür hält er sich zu lange verdächtig zurück. Bomben-Showdown am Schluss etwas gar bemüht.
Tatort-Fan7.0Spannende Folge mit guten Schauspielern und einer mir - wie in allen ihren frühen Folgen - sehr sympathischen Lena Odenthal/Ulrike Folkerts ("Ich bin nicht Ihr Fräulein - und schon gar nicht Ihr Gnädiges!"). Ihr Zusammenspiel mit Ulrike Bliefert hat was - die beiden hätte ich als Ermittlerduo gerne noch einige Folgen länger gesehen.
axelino6.5 
fotoharry6.5ich bin etwas hin- und hergerissen, der Anfang war recht langatmig und zäh, die zweite Hälfte viel besser und der Schluss dilettantisch.
Tracy2.0Was für eine hanebüchenen Geschichte und der Täter war zudem alleine durch sein damaliges Tatort-Abo von Beginn an klar.
Eichelhäher4.5Ziemlich langweilig und wenig originell, erinnerte eher an die jüngeren Odenthal-Folgen. Die der Neunziger haben mir sonst besser gefallen.
schaumermal6.0 
Kpt.Vallow7.5 
Gisbert_Engelhardt6.0 
terrax1x17.0 
Noah6.5 
Latinum6.0 
Pumabu7.4 
Steve Warson6.5Fing gut an (auch wenn der Umgang mit dem verängstigten Mädchen seitens Lena und ihrer Kollegin Kettenraucher wenig einfühlsam war), flachte dann etwas ab und am Ende entpuppte sich der Alm-Öhi mit der einschmeichelnden Stimme als Bombenleger und Erpresser. Das war dann doch etwas zu viel. Eine Klobürste als Verteidigungswaffe war mal was Neues.
Tombot9.0Gelungenen Folge mit einer toughen Lena, so, wie ich sie mag. Meister Lottmann von der ganz fiesen Sort, sehr gut gespielt. Die Spannung blieb aufrecht erhalten. Abzüge für das Fluchtverhalten der Anna, die ihren Verfolger immer die Möglichkeit lässt, sie wieder zu fassen. Eine Klobürste als Drosselobjekt hatte ich aber auch noch nicht gesehen ;-) Mörder auch etwas unglaubwürdig. Nicht von den Motiven, aber der Umsetzung. Aber man lerne: Als Maler bekommt man was von den Ermittlungen mit und mitunter dann noch ein Date mit einer Polizeiangestellten :-)
joki7.5Lena gut in Form - zu sehen auf YouTube
oliver00012.0Extrem unglaubwürdig, außerdem sehr vorhersehbar, langweilig und reißerisch.
Der Kommissar4.0 
Alfons6.5 
dommel8.4Paraderolle für Jürgen Schmidt, der den Despoten, Möbelhauschef, Eishockeypräsidenten und Schülerinnenverführer überragend spielt. Das der gedemütigte und schon älterer Schwiegervater dann zum zweifachrn Mörder und Bombenerpresser mutiert war weniger glaubhaft.
windpaul5.5 
tomsen26.5Ziemlich langweilige Sache. Lottmann extrem überzeichnet.
Puffelbäcker6.5Wäre gut, wenn nicht das Ende so völlig unglaubwürdig wäre.
Weiche_Cloppenhoff6.9Effektvoller wäre es gewesen, wenn Lena den ROTen Draht durchgschnitten hätte; aber auch so war der Tatort - auch aufgrund der Besetzung - gut
malzbier596.0Turbulente Folge mit einer energiegeladenen und nahezu aggressiven und zeitweilig aufbrausenden Odenthal. Eindrucksvoll Jürgen Schmidt in seiner Rolle als arroganter und rücksichtsloser Fiesling. Der ganze Streifen durchaus sehenswert, aber alles ist zu hektisch abgedreht; das Finale überzeichnet. Bewertung lediglich "Durchschnitt"; es gibt zahlreiche wesentlich bessere TATORTE aus LU.
speedo-guido6.5 
Honigtiger6.0 
jogi6.0 
wkbb7.5Immer ein Auf und Ab bei Odenthal. Halbwegs gute Filme wechseln sich mit schlechten ab, dies war ein Ausrutscher nach oben. Insbesondre hervorragend ist Jürgen Schmidt als in jeder Hinsicht skrupelloser Geschäftsmann und Familienoberhaupt.
Strelnikow9.5Ein Thriller vom Feinsten - Hochspannung pur! Höchste Schauspielerleistungen und faszinierende Kameraeinstellungen schaffen einen Krimi, der unter die Haut geht. Die Szene an der Wohnungstür und die auf der Toilette sind nur zwei Beispiele für einen ungewöhnlich guten Tatort.
Nic2345.5 
achtung_tatort3.1 
Ralf T7.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 10; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
geroellheimer8.0 
mk875.0Eher klassischer Fall, der in der bekannten Mischung aus Eifersucht und Gier versandet. Sehr überzeugend war Ulrike Bliefert als Assistentin.
Ganymede6.0 


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