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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mein ist die Rache

(338, Becker)

Durchschnittliche Bewertung: 5.63377
bei 77 Bewertungen
Standardabweichung 1.79795 und Varianz 3.23263
Median 6.0
Gesamtplatz: 953

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik7.0 
Christian3.0 
alexo9.0 
kappl7.5 
heinz6.0 
Harry Klein4.5Wildbolz als Becker schaupielerisch wenig überzeugend, der Fall recht durchschaubar, die Inszenierung einfallslos, viele Dialoge flach (Ich weiß jetzt, wer der Mörder ist !), der Mörder am Ende überzeichnet dargestellt. Durchschnittliche Unterhaltung.
Herr_Bu5.0 
Stefan6.5 
sintostyle5.0Fichtl fehlt an allen Ecken und Enden, Becker kein gleichwertiger Ersatz, einzig Hollocher überzeugt teilweise, Fall leider auch nur Durchschnitt
Linus93.0Sehr vorhersehbar! Spannung kam in dieser Folge auch nicht auf. Ein saublödes Ende! Trotzdem: Ich hätte das Team gerne nochmal um den ständig wassertrinkenden Becker gesehen!
ssalchen6.5Etwas zu durchsichtig - aber der Wiener Charme hebt die Folge über den Durchschnitt.
Vogelic8.0Guter Tatort mit Becker.
Axelino7.0 
Laser5.3 
yellow-mellow6.5Starker Anfang, starker Schluss, aber dazwischen zu viel leerer Raum. Klaus Wildbolz als Ermittler zu blaß und überfordert.
Titus6.8Die erste Stunde zieht sich etwas hin, danach nimmt der Fall aber noch einmal richtig an Fahrt auf.
Andy_720d6.5Überzeugendes Skript, gute Darsteller, interessante Ermittlerfigur -von Wildbolz perfekt verkörpert-, aber Schwächen in Dramaturgie, Einzelszenen. Typisch wienerisch dialoglastig.
tomsen27.0Einer der besten pre Eisner ORF Tatorte. Abzug für den dämlichen Titel welcher den Mörder schon von Anfang an klar macht und für den oberdeppen Hollocher aus Fichtels Deppentruppe. Folge sollte Hareter und nicht Becker zugeordnet werden.
Hackbraten5.0lässt gegen Ende gewaltig nach, außerdem ist der Titel recht verräterisch
holubicka9.5Raffinierter dramatischer Racheplan. Gute Ermittlung. Schauspielerisch top besetzt.
Spürnase1.6Polizist schießt Einbrecher bei der Flucht in den Rücken - was soll das denn?! Auch die Ermittler sind alles andere als Objektiv. Die Glaubwürdigkeit der vorhersehbaren Handlung geht gegen null und sämtliche Charaktere sind unsympathen. So ein Schrott!
Jürgen H.7.0 
tatort-kranken7.5 
hitchi6.0Ein Wiener-Stangen-Tatort, mit einer offensichtlichen Handlung, wenig Rafinesse und viel Plattitüde. Ein farbloser Ermittler und ein überzogener Show-Down vermasseln dann den Rest, Gucken, Vergessen
Sigi5.5Erster Wiener Tatort ohne Fichtl, was man leider merkt. Story durchschaubar, aber trotzdem nicht uninteressant. Abzüge für das Ende.
silbernase8.0 
Exi4.0Der Täter erschließt sich schon aus dem Titel und war auch bald im Film für jeden (außer Becker) zu erkennen. Trotzdem wäre es ein gar nicht einmal so schlechter Tatort geworden, wenn nicht noch das absolut lächerliche Finale gewesen wäre!
geroellheimer7.0 
alumar6.5 
arnoldbrust9.0 
whues1.5 
dakl4.0 
zwokl6.5 
Püppen4.0Durch den Titel und den Tathergang beim Tode des kleinen Mädchens (an dem Novotny nicht ganz unschuldig war) leider viel zu vorhersehbar. Positiv ist die progressive Bildsprache beim Tod der Gefängnis-Therapeutin und der junge Fritz Karl.
Rawito7.7 
Tatort-Fan7.0Extrem unrealistische Grundkonstruktion (Ex-Kommissar Novotny ist trotz Befangenheit in die Ermittlungen eingebunden), dennoch sehr fesselnd und kurzweilig. Spannender Showdown, schöne Filmmusik, gute Regie. Besonders gelungen finde ich die Mordszene, in der der eigentliche Mord nicht zu sehen ist, dafür jedoch im Zeitlupentempo, wie während des Mords in der Küche des Mordopfers ein Teller und ein Ei zu Boden fallen und eine umgefallene Milchtüte ausläuft.
Bohne6.0Die Grundidee zu dem Film war so schön. Aber wer ist wohl der Täter, wenn der Film "Mein ist die Rache" heißt. Hätte man die Geschichte nicht etwas spannender stricken können? Immerhin hat man doch eine falsche Fährte gelegt, wer die Frau ermordet hat.
Trimmel5.5 
fotoharry4.5Nach Marek, Hirth und Fichtl nimmt der Wiener Schmäh ab, Fall ein bisserl fad.
Thomas646.5Zwar eine schlüssige Handlung, nur viel zu linear und vor allem erschreckend vorhersehbar. Nicht nur wegen des Titels. Daher spannungsarm. Guter virtueller Nostalgiepunkt für Hollocher, Putner und (teils) Hareter.
joki6.5 
Tombot5.5Schön, das Hollocher dabei war, der eigentlich als einziger so richtig ermittelt, Becker überzeugt nicht und die alte "Polizistin verliebt sich in Gangster-Geschichte" ist leider auch nicht neu. Zieht sich und ist nur mässig spannend. Schade.
pasquale7.3Allzu vielsagender Titel. Trotz Vorhersehbarkeit jedoch kurzweilig und unterhaltsam
oliver00012.0Leider sehr vorhersehbare Geschichte. Beim neuen Kommissar hat man das Gefühl, dass man zwanghaft versucht hat, ihm einige unverkennbare Eigenschaften zu geben und nichts besseres eingefallen ist als die schwachsinnige Mütze und die noch sinnfreiere Wasserflasche. Darstellung des Verdächtigen sehr klischeehaft. Der ehemalige Polizist hätte (hoffentlich) niemals Teil der Ermittlungen werden dürfen.
Der Kommissar6.0 
Sonderlink5.8Ex-Polizist begeht einen Mord, um einen Mörder hinter Gitter zu bringen. Die ganze Sache ist so unlogisch wie vorhersehbar. Wie kann es sein, dass ein Außenstehender dermaßen in die Ermittlungen eingreifen kann? Der am Ende geistig Umnachtete reinkarniert ein Jahr später ausgerechnet als Oberinspektor Kant, eine feinsinnige Konstruktion - frühe österreichische Variante horizontaler Erzählweise. Sparsame Inszenierung und geizige Maske: Die Handlung umspannt zehn Jahre, in denen die Figuren auffallend wenig gealtert sind. Für einen ORF-Beitrag der 90er trotzdem insgesamt nicht schlecht.
windpaul4.5 
piwei3.6Klaus Wildbolz als Ermittler war keine schlechte Idee, aber nicht wenn er dabei eine Wollmütze aufhat und gleich von Anfang an so negativ vorbelastet ist. Was sollte das mit dem Sohn vom Hollacher die ganze Zeit? Zudem gibt der Titel ja schon die Auflösung preis, dass die Frau aus dem Polizeilabor auch noch nicht drinsteckte war allerdings am Ende neu. Was hat der Sedlak denn nun so lange gemacht, anstatt Frühstück zu holen?
Alfons5.8 
Pumabu6.7 
speedo-guido6.5 
Honigtiger5.0 
hochofen6.0Ach, der junge Fritz Karl in der Zeit der Männer-Pferdeschwänze. Und er darf gleich als heißer Jungschauspieler seinen knackigen Hintern in die Kamera halten. Das ist ja ein Stelldichein an bekannten österreichischen Doku-Sprecherstimmen! Interessant mal die Gesicher dazu zu sehen. Auch wenn das schon Jahrzehnte her ist. Nowotny/Wolfgang Hübsch war schon einen Tatort später der Ermittler Kant, was ordentlich für Verwirrung sorgte. Die Eintagsfliege Becker/Wildbolz kann mit seinem Wollhauberl und der komischen Mineralwasserflasche weniger Akzente setzen als die aparte und kritische junge Inspektorin Hareiter.
malzbier597.0Mäßig spannende Story, aber durchaus sehenswerte Darsteller, allen voran Margot Vuga, die mir am besten gefiel. Einige Passagen sowie das Ende wirken ein wenig überdreht. Wildbolz als Ermittler Becker okay, kommt aber an Fichtl längst nicht heran. Für die Vuga 1,5 Extrapunkte .
Nic2346.0 
hogmanay20084.5 
dg_6.5 
Eichelhäher6.0 
Ralf T7.2Fall/Handlung: 9; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Ganymede4.0 
nieve103.0Das hätte man alles auch in 45 min erzählen können. Und was für ein unprofessionell unddurchgeknallt adierendes Polizeiteam in Wien! Allein Hollocker und die Inspektorin sind halbwegs erträglich. Aber die kommen ja nur teilweise zu Wort.
BasCordewener4.5Am Anfang interessanter aber sehr unrealistischer Fall mit der Tiefpunkt wenn die Polizistin sich küssen lässt vom potentiellen Täter. Kommissar Becker nicht glaubhaft, das ganze Team idiotisch wenn die den Novotny mitmachen lassen. Blöd!
Sabinho5.0 
mesju4.5 
Kpt.Vallow0.2 
Weiche_Cloppenhoff3.4Wenig überzeugend
Dippie5.0 
oemel5.0Frisuren zum Fürchten, eine verliebte Polizistin, ein Oberinspektor mit Strickmütze - in diesem TATORT passt eigentlich nichts zusammen. Die Story ist früh vorhersehbar und die letzten zehn Minuten sind grottenschlecht. Mit Fichtl wär das nicht passiert!
achtung_tatort4.1Es wird also in Ö jemand für 10 Jahre ins Gefängnis gesteckt, weil er in Notwehr und unabsichtlich jemanden erschiesst, nachdem er in den Rücken geschossen wurde. Ansonsten sagt der Titel ja auch schon alles aus. Schade. Fritz Karl und Margot Vuga super, retten den Film aber nicht. Bitte ARD, dreht den Film nochmals.
Vinzenz068.0Hätte eigentlich schon was werden können mit dem Max Becker!! War nicht so schlecht!
Schimanskis Jacke6.8Aufgrund des Titels ist ja schon vorprogrammiert, um was es wirklich geht und so wird es dann ein guter „Howcatchem“ um das Thema Recht, Gerechtigkeit, Selbstjustiz mit Western-Elementen. Letzteres mutet in Wien seltsam an, passt zu Kottan, aber nicht zu TO. Schön wäre gewesen, wenn man den Protagonisten in einzelnen Szenen auch die 10 Jahre Zeitunterschied auch optisch angesehen hätte.
Bulldogge6.5 
Strelnikow1.5So ein Schmarrn! Ewig muss man zusehen, wie die aufgesetzt blinden Ermittler diesen beschränkten Häftling immer weiter reinreiten, während der Zuschauer von Anfang an den Täter kennt, der sich am Ende lächerlicherweise als göttlichen Rächer sieht.
bello4.5 
Callas7.5Ach Fichtl, das wäre ein Fall für Dich gewesen. Als bis dato letzte Eintagsfliege ermittelt Becker mit der halben Fichtl-Besetzung und bleibt gemessen am Vorgänger etwas blass. Ansonsten allerdings wirkt die Story doch recht frisch, auch wenn sie allerdings ein Stück weit vorhersehbar ist. Allerdings hat man dank einer guten Besetzung doch den Eindruck da kündigt sich neuer Wind in Wien an, den dann die zwei Fäle von Kant und Varasi verfestigen werden.
leitmayr_fan6.0 


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