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Heute ist der: 21.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mein ist die Rache

(338, Becker)

Durchschnittliche Bewertung: 5.92000
bei 60 Bewertungen
Standardabweichung 1.73780 und Varianz 3.01993
Median 6.0
Gesamtplatz: 800

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik7.0 
Christian3.0 
alexo9.0 
kappl7.5 
Harry Klein4.5Wildbolz als Becker schaupielerisch wenig überzeugend, der Fall recht durchschaubar, die Inszenierung einfallslos, viele Dialoge flach (Ich weiß jetzt, wer der Mörder ist !), der Mörder am Ende überzeichnet dargestellt. Durchschnittliche Unterhaltung.
Herr_Bu5.0 
Stefan6.5 
sintostyle5.0Fichtl fehlt an allen Ecken und Enden, Becker kein gleichwertiger Ersatz, einzig Hollocher überzeugt teilweise, Fall leider auch nur Durchschnitt
Linus93.0Sehr vorhersehbar! Spannung kam in dieser Folge auch nicht auf. Ein saublödes Ende! Trotzdem: Ich hätte das Team gerne nochmal um den ständig wassertrinkenden Becker gesehen!
ssalchen6.5Etwas zu durchsichtig - aber der Wiener Charme hebt die Folge über den Durchschnitt.
Vogelic8.0Guter Tatort mit Becker.
Axelino7.0 
Laser5.3 
Titus6.8Die erste Stunde zieht sich etwas hin, danach nimmt der Fall aber noch einmal richtig an Fahrt auf.
Andy_720d6.5Überzeugendes Skript, gute Darsteller, interessante Ermittlerfigur -von Wildbolz perfekt verkörpert-, aber Schwächen in Dramaturgie, Einzelszenen. Typisch wienerisch dialoglastig.
tomsen27.0Einer der besten pre Eisner ORF Tatorte. Abzug für den dämlichen Titel welcher den Mörder schon von Anfang an klar macht und für den oberdeppen Hollocher aus Fichtels Deppentruppe. Folge sollte Hareter und nicht Becker zugeordnet werden.
Hackbraten5.0lässt gegen Ende gewaltig nach, außerdem ist der Titel recht verräterisch
holubicka9.5Raffinierter dramatischer Racheplan. Gute Ermittlung. Schauspielerisch top besetzt.
Spürnase1.6Polizist schießt Einbrecher bei der Flucht in den Rücken - was soll das denn?! Auch die Ermittler sind alles andere als Objektiv. Die Glaubwürdigkeit der vorhersehbaren Handlung geht gegen null und sämtliche Charaktere sind unsympathen. So ein Schrott!
non-turbo7.0Leider gibt den Titel der Lösung her. Ex-Polizist racht sich mittels Mord an Mörder seine Tochter. Gutes Team, nur Becker etwas Blass. Teils sehr schön gefilmt. Trotz einige Logikfehler (Alibi vs Mordzeit) nie langweilig. Leider nur ein Becker Folge.
matthias5.0"Mein Gott, Herbert!" Fängt nicht schlecht an, schmiert dann ab. Interessante Idee, aber klischiert und verkitscht verarbeitet. Persönliche Verwicklung und Sektenthema machen es nicht besser. Schade, zumal "Becker" keine zweite Chance bekam.
Jürgen H.7.0 
tatort-kranken7.5 
hjkmans8.0 
silbernase8.0 
Exi4.0Der Täter erschließt sich schon aus dem Titel und war auch bald im Film für jeden (außer Becker) zu erkennen. Trotzdem wäre es ein gar nicht einmal so schlechter Tatort geworden, wenn nicht noch das absolut lächerliche Finale gewesen wäre!
geroellheimer7.0 
alumar6.5 
arnoldbrust9.0 
whues1.5 
dakl4.0 
zwokl6.5 
Püppen4.0Durch den Titel und den Tathergang beim Tode des kleinen Mädchens (an dem Novotny nicht ganz unschuldig war) leider viel zu vorhersehbar. Positiv ist die progressive Bildsprache beim Tod der Gefängnis-Therapeutin und der junge Fritz Karl.
Rawito7.7 
Tatort-Fan7.0Extrem unrealistische Grundkonstruktion (Ex-Kommissar Novotny ist trotz Befangenheit in die Ermittlungen eingebunden), dennoch sehr fesselnd und kurzweilig. Spannender Showdown, schöne Filmmusik, gute Regie. Besonders gelungen finde ich die Mordszene, in der der eigentliche Mord nicht zu sehen ist, dafür jedoch im Zeitlupentempo, wie während des Mords in der Küche des Mordopfers ein Teller und ein Ei zu Boden fallen und eine umgefallene Milchtüte ausläuft.
Bohne6.0Die Grundidee zu dem Film war so schön. Aber wer ist wohl der Täter, wenn der Film "Mein ist die Rache" heißt. Hätte man die Geschichte nicht etwas spannender stricken können? Immerhin hat man doch eine falsche Fährte gelegt, wer die Frau ermordet hat.
Trimmel5.5 
fotoharry4.5Nach Marek, Hirth und Fichtl nimmt der Wiener Schmäh ab, Fall ein bisserl fad.
batic8.0 
joki6.5 
Tombot5.5Schön, das Hollocher dabei war, der eigentlich als einziger so richtig ermittelt, Becker überzeugt nicht und die alte "Polizistin verliebt sich in Gangster-Geschichte" ist leider auch nicht neu. Zieht sich und ist nur mässig spannend. Schade.
pasquale7.3Allzu vielsagender Titel. Trotz Vorhersehbarkeit jedoch kurzweilig und unterhaltsam
oliver00012.0Leider sehr vorhersehbare Geschichte. Beim neuen Kommissar hat man das Gefühl, dass man zwanghaft versucht hat, ihm einige unverkennbare Eigenschaften zu geben und nichts besseres eingefallen ist als die schwachsinnige Mütze und die noch sinnfreiere Wasserflasche. Darstellung des Verdächtigen sehr klischeehaft. Der ehemalige Polizist hätte (hoffentlich) niemals Teil der Ermittlungen werden dürfen.
Der Kommissar6.0 
Sonderlink5.8Ex-Polizist begeht einen Mord, um einen Mörder hinter Gitter zu bringen. Die ganze Sache ist so unlogisch wie vorhersehbar. Wie kann es sein, dass ein Außenstehender dermaßen in die Ermittlungen eingreifen kann? Der am Ende geistig Umnachtete reinkarniert ein Jahr später ausgerechnet als Oberinspektor Kant, eine feinsinnige Konstruktion - frühe österreichische Variante horizontaler Erzählweise. Sparsame Inszenierung und geizige Maske: Die Handlung umspannt zehn Jahre, in denen die Figuren auffallend wenig gealtert sind. Für einen ORF-Beitrag der 90er trotzdem insgesamt nicht schlecht.
windpaul4.5 
Alfons5.8 
Pumabu6.7 
Steve Warson6.0In Österreich sieht man nach 10 Jahren Knast genau aus wie vorher, inklusive Frisur und Klamotten. Beneidenswert! Becker kann als Fichtls Nachfolger in seinem einzigen Fall auf Teile des alten Teams zurückgreifen. Wie man bei dieser im Österreich-Tatort bemerkenswerten Continuity auf die absurde Idee kam, ausgerechnet den Darsteller des Täters in den folgenden Folgen als neuen Hauptermittler zu besetzen, bleibt rätselhaft.
speedo-guido6.5 
Honigtiger5.0 
malzbier597.0Mäßig spannende Story, aber durchaus sehenswerte Darsteller, allen voran Margot Vuga, die mir am besten gefiel. Einige Passagen sowie das Ende wirken ein wenig überdreht. Wildbolz als Ermittler Becker okay, kommt aber an Fichtl längst nicht heran. Für die Vuga 1,5 Extrapunkte .
Nic2346.0 
hogmanay20084.5 
dg_6.5 
Eichelhäher6.0 
Ralf T7.2Fall/Handlung: 9; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Ganymede4.0 
nieve103.0Das hätte man alles auch in 45 min erzählen können. Und was für ein unprofessionell unddurchgeknallt adierendes Polizeiteam in Wien! Allein Hollocker und die Inspektorin sind halbwegs erträglich. Aber die kommen ja nur teilweise zu Wort.


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