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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kolportage

(333, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 6.08533
bei 75 Bewertungen
Standardabweichung 1.51892 und Varianz 2.30712
Median 6.5
Gesamtplatz: 778

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
alexo6.0 
Christian7.0Ruhige Folge über ernstes Thema, welches gut umgesetzt wurde.
kappl9.5 
Herr_Bu5.5 
Harry Klein6.0Sympathisches Team und Wiener Schmäh, aber die Geschichte ist sehr einfach gestrickt, recht vorhersehbar und nicht übermäßig spannend
sintostyle7.5Fichtl wieder mal ganz groß... zum Fall, gab schon bessere aus Wien, jedoch interessant die Darstellung der Pakis zu den Zeiten...
Linus97.0Die Folge fing gut an, aber es kam keine Steigerung! Gutes Thema, durchschnittlich umgesetzt! Schade! Da hätte man mehr daraus machen können! Bye-Bye Fichtl! Du hättest ein besseres Ende verdient gehabt!
ssalchen7.5Fichtl ist einfach sympathisch. Extrapunkt für überaschendes Ende.
Laser5.1Alles recht künstlich. Spannung bleibt ein wenig auf der Strecke.
Axelino7.5 
Tatort-Fan8.0Sehr guter Krimi: spannend, kurzweilig und mit dem üblichen Wiener Charme
yellow-mellow6.0Leider zu zäh und vorhersehbar um wirklich gut zu sein.
holubicka5.0Fichtl wie immer herzlich ,knurrig. Ernstes Thema aber nur guter Durchschnitt.
Titus5.1Beginnt sehr verheißungsvoll. Lässt dann aber leider sehr nach.
Vogelic3.0Eher schwacher Tatort,Fichtl ruhig und es kommt keine Spannung auf.
Spürnase1.5Mieser Tatort: Uninteressantes Milieu, billige Musik, die Kollegin nervt mit ihrer affektierten Art, die Ermittler handeln abwegig und unrealistisch, alle Frauen sind überzogen selbstsicher gezeichnet und das Ende ist auch noch gesetzlich unkorrekt.
Hackbraten7.0 
Stefan5.5 
Sigi7.0Interessante Story mit durchaus überraschendem, wenn auch politisch korrektem Ende. Schade, dass es schon Fichtls letzter Fall war.
Exi4.5Wie so oft bei Fichtls ein eher unterdurchschnittliches Drehbuch mit einer überraschungsfreien Story (Kommissar verliebt sich, als muss es die Mörderin sein!). Immerhin zeigt Fichtl neue (gefühlvolle) Seiten und Erwin Steinhauer glänzt als Bösewicht.
geroellheimer7.0 
arnoldbrust7.5 
Jürgen H.7.5 
alumar6.5 
whues6.5 
zwokl1.5 
dakl4.5 
hochofen3.5Ambitioniertes Thema mit interessanten Darstellern (Böck, Steinhauer), leider sehr, sehr lahm und langweilig umgesetzt. Die leidige "Extrem-Hochdeutschphase" des ORF erzwingt eine gekünstelt-hölzerne Atmosphäre. Die ständig wabernde Hintergrund-"Musik" nervt extrem. Von meiner Heimatstadt Linz sah man gar nichts. Warum ein Teil der Handlung dort spielte, ist unerfindlich. Zumal alle "Linzer" einen eindeutigen Wiener Zungenschlag hatten. Peinlich!
Püppen3.0Die Studie von Dr. Hummel „Die Situation der Zeitungskolporteure“ war sicherlich recht interessant. Deren Umsetzung in einen Kriminalfall, der natürlich eine Beziehungstat sein musste, eher nicht.
Bohne8.5Ein Film, der auf einer wissenschaftlichen Studie beruht. Wundervoll.
Der Parkstudent6.5Ordentlicher Fichtl-Tatort zum Thema Ausbeutung. Zitat: "Ali, Du sollst die Dinger tragen, nicht Dich davor verneigen! Das ist nicht Allah, das sind Zeitungen!" (Prybilla zu Ali)
Kreutzer8.0 
Andy_720d5.8Einige Szenen sowie die Musik sind total unpassend "Thriller", wo doch die Story -trotz ganz klassisch österreichischer, guter Besetzung- gar nicht mal zum Krimi taugt; immerhin gefällt hier der Michael, der alte grantler Wichtl, besonders gut. Dramaturgie und Schnitt sind auffallend bescheiden.
Kuhbauer7.0Ein wenig klischeehaft, aber dadurch vielleicht besser verständlich. Ein Dokument der Zeit eben.
nieve105.0 
schwyz5.5Wieder einmal gelingt die Integration eines realen Missstandes (ausgebeutete Kolporteure) in einen Krimi nicht wirklich - zu simpel, zu langatmig und zu vorhersehbar (Fichtls angebetete Pakistan-Gewerkschafterin als Beziehungsmörderin) kommt das Ganze daher. Dies kann der zwischendurch aufflackernde Humor nur bedingt kaschieren.
pasquale6.0Aus dem Thema hätte man mehr machen müssen
steppolino7.1Alles sehr stimmig und gut gemacht, ein bißchen arg zäh ist der Fall aber schon. Ohnehin ist das Team mal wieder der große Pluspunkt. Der Fichtl ist einfach ein Held, auch das Verliebtsein bringt Janisch glaubhaft rüber. Und die Kern ist viel emanzipierter, weil nicht so verbissen emanzipiert, als etwa die Odenthal in jener Zeit. Und Parkplatzwächter kann man ruhig mal nach ihrer Legitimation fragen: Sind Sie überhaupt Österreicher? Doch, gute Unterhaltung.
fotoharry6.0Brisantes Thema, Fichtel und Team gut, leider hat W-Ichtel 1 Abschied genommen.
Kpt.Vallow3.5Allzeit aktuelles Thema. Aber praktisch gab es in diesem Fall während des ganzen Films so gut wie gar keine Ermittlungsergebnisse. Darum langweilig und umspannend.
Ralph6.0So sehr ich dem Fichtl ein privates Techtelmechtel gegönnt habe, so willkürlich wirkte es doch. Die Zeit, die dafür genommen wurde, hätte auch noch aus dem Fall gefüllt werden können.
Trimmel5.0 
oemel7.0 
hogmanay20087.5 
clubmed6.5 
Thomas647.0Liebe macht den „Wichtl“ blind. Schade, dass nicht mehr draus wurde. Denn wie hieß es so schön: „9 Matchbälle, und keinen hat er vermasselt“. Der kaum operative Pöckl passte diesmal nicht.
Tombot6.5Der W-Ichtl mal verliebt. Am Anfang, wo er gewohnt rummaulte, befürchtete ich schon, das bleibt die ganze Folge so, aber dann wurde er doch ruhiger, dank Ingrid. Schade, dass Holocher erst zum Ende der Folge öfter erscheint. Mir fehlte ein wenig die Spannung. Auch über waren die kurzen Szenen mit Neffe Fichtl und seiner Rita. Hauptsache noch kurz nackte Brüste präsentieren ? ;-) Auf jeden Fall waren die Fichtl-Tatorte immer besser als die schrecklichen Mareks aus Wien.
oliver00015.5Obwohl dieser Fall deutlich moderner wirkt als seine anderen Fälle, hatte ich bei Fichtl immer das Gefühl, dass er irgendwie aus der Zeit gefallen war. Der Abschied ist deshalb nachvollziehbar. Der Fall an sich akzeptabel, nur die unnötige Liebschaft zwischen Fichtl und der Witwe nervt. das Ende bleibt ebenfalls unbefriedigend, da die guten politischen Dimension durch den Eiversuchtsmord am Ende die Brisanz genommen wird.
joki6.5 
Der Kommissar4.5 
Alfons5.8 
Sonderlink5.6Interessant: Kolporteure verkaufen also Boulevardzeitungen, sind "selbständige“ farbige Minderheiten und werden schamlos ausgebeutet. Silvia Haider setzt den Farbtupfer in diesem dialoglastigen Austro-Blaxlploitation-Machwerk. „"Sind sie überhaupt Österreicher?“ „"Muss man das sein als Schrankenwärter?“
windpaul4.5 
Pumabu8.3 
Honigtiger4.5 
speedo-guido6.5 
Nic2346.0 
Paschki19776.0Der grantelnde Fichtl :) Immer wieder gut. Der Fall eher mau, aber unterhaltsam…
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Elch1544.5Ganz nett wie Kern den Grantler Fichtl auf den Arm nimmt. Ein paar nette Szenen mit Fichtl und Teschke, die sich an ihn heranschmeisst. Das ist aber auch schon alles. Die Folge plätschert einschläfernd so dahin und am Ende weiss man nicht so genau, warum alle in den Knast wandern. Muss man die letzte Viertelstunde 2x anschauen?
Ganymede5.0 
BasCordewener7.0Ein sozial-engagierter Tatort. Fichtl im Griff einer Pakistanische Frau (Krista Posch, die auch im vorigen Tatort 'Abrechnung' spielte!). Die Kombination von inneren Konflikten und Politik-gestützte Kriminalität leitet zu ein kurzweiligen Tatort.
Sabinho6.5 
Weiche_Cloppenhoff5.2Knapp über dem Durchschnitt
Vinzenz068.0allesamt tolle Schauspieler, sehr gut besetzt
Schimanskis Jacke7.2Der Finale-Fichtl ohne großes Abschiedsgedöns, und man wird seine unkonventionelle, aber effektive Art vermissen, spätestens bis Eisner kommt. Frauen ansprechen, das lernt man von Fichtl. „Schön, dass sie noch leben“ zur Begrüßung ist unereicht. Aber warum fliehen Frauen, die von einem Auto verfolgt werden, grundsätzlich auf der Straße, statt zur Seite abzuhauen?
Bulldogge5.0 
TobiTobsen5.8Ganz viel Fichtl und Kern im 9. und „letzten“ Fall. W-ICHTL indirekt persönlich involviert, Hollocher&Puttner mit sehr wenig Spielanteilen. Der sozialkritische Plot über Menschenhandel und Asylbetrug sehr langatmig und schlussendlich eher nur mäßig gelungen.
achtung_tatort7.1Fichtl ist eigentlich immer gut. Diesen Tatort muss übrigens Herr Tönnies gesehen haben ...
Strelnikow9.5Ein sehr persönlicher Fichtl: sein letzter Fall als verantwortlicher Ermittler ist auch sein bester. Eine überragende Krista Posch spielt die "femme fatale" perfekt. Traurige realistische Einblicke in die Welt der Arbeitskraftausbeutung.
Callas6.5Fichtl verabschiedet sich mit einem nicht uninteressanten Fall, dessen Problematik in gewissen Teilen auch heute noch aktuell ist. Schade nur das inszenierung wieder etwas tranig ausfällt. Darüber hinaus hinterlässt das Mordmotiv doch einen etwas faden Beigeschmack. Nichtsdestotrotz war Fichtl der einzig würdige Marek-Nachfolger der Prä-Eisnerzeit.
hitchi7.0 
holty6.5Etwas wirr, dennoch über weite Strecken unterhaltsam.
leitmayr_fan5.0 


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