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Heute ist der: 19.01.2021. --> Bis heute wurden 1166 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Abrechnung

(332, von Burg)

Durchschnittliche Bewertung: 6.48000
bei 70 Bewertungen
Standardabweichung 1.67021 und Varianz 2.78960
Median 6.6
Gesamtplatz: 553

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NameBewertungKommentar
Nik6.5 
Jürgen H.8.5 
holubicka4.5Brutaler Racheakt. Zerfahrene Abhandlung und Ermittlung. Unschönes Ende der Praktikantin.
Christian5.0 
alexo8.0Starker Anfang und starkes Finish
Harry Klein3.5Dramatische Musik, feurige Blicke und prosaische Dialoge, das reicht leider nicht. Verkorkst und langweilig. Hier kann auch Ulrich Mühe nichts mehr retten. Für ihn allerdings Extrapunkte.
Herr_Bu6.0 
kappl9.0 
sintostyle8.0ein brillanter Ulrich Mühe in einem trotz leichter Schwächen packendem Rache-Thriller... nur die Synchro der Walliser Kollegen stört.
Linus97.5Die Spannung des Katz-und-Maus-Spiels war besser als die Ermittlung! Und eine Azubine undercover ermitteln zu lassen - naja! Selbst Schuld! Toll: Ulrich Mühe!
heinz9.0 
ssalchen5.5Leider unrealistische Szenen - und (zu) viele Tote.
Axelino8.5 
Vogelic3.5Langatmiger Fall von von Burg und Gertsch,nervige Praktikantin.
yellow-mellow8.0Ab und zu gelingen den Schweizern wirklich tolle Tatort-Folgen. Diese gehört dazu, nicht zuletzt durch einen hevorragenden Ulrich Mühe.
Titus5.5Der Psychopat nervt doch extrem mit der Zeit.
hochofen7.0Sehr vorhersehbar. Schon allein der Titel sagt alles. Aber großartig gespielt, besonders vom wunderbaren Romuald Pekny.
Andy_720d8.7Psychologisches Kammerspiel, garniert mit überzeugenden Actionszenen. Absolutes Staraufgebot, angeführt vom überragenden Mühe, ebenso famos: Nest, Posch. Kripo insgesamt schwach. Top Geschichte.
schribbel5.0 
Hackbraten8.0starker Fall und starke schauspielerische Leistung
Sigi7.0Ein ansprechender Schweizer Tatort, durchaus spannend und gut besetzt. Besonders am Anfang und am Ende prima umgesetzt. Lediglich im Mittelteil etwas langatmig.
Spürnase3.0Ein Tatort mit dem Charme eines klassischen Gängsterfilms. Die Azubine ist eine lebhafte Bereicherung. Leider ist die Handlung zu überdreht und einige Ermittlungspannen trüben das Bild. Im mittleren Abschnitt gibt es zudem ausgeprägte Längen.
Stefan6.5 
geroellheimer8.0 
arnoldbrust9.0 
alumar7.0 
whues6.0 
Püppen5.6Wenn nicht das großartige Spiel von Ulrich Mühe gewesen wäre, hätte man eigentlich spätestens bei der Undercover-Aktion von Praktikantin Magda Raimondi (dargestellt von der unpassenden Claudine Wilde) ausschalten müssen. Vielleicht hätte man auch eher den Trottel Gertsch opfern müssen...
Ralph5.0Ulrich Mühe überzeugt, von Burg irgendwie neben der Spur, wirkt etwas hanebüchen.
dakl4.5 
zwokl7.0 
Thomas648.5Phasenweise Potenzial zu einer 10,0. Nicht zuletzt dank Mühe und vor allem Wilde. Deren Tod allerdings bereits zu theatralisch. Wie auch Mühe,. Als sollte er binnen 90 Minuten zeigen was er schauspielerisch alles drauf hat. Das war zu hier viel. Wie auch die Patronen in seinem Revolver. Trotz des vielen effektiven Geballeres ein guter Thriller den anzuschauen sich lohnt.
Eichelhäher4.5Hat mir weniger gut gefallen. Geht ganz gut los, wird dann aber zusehends etwas langweilig und irgendwie nicht komplex genug für 90 Minuten. Die Nummer mit der Praktikantin war auch mal wieder so eine unrealistische Schnapsidee.
Bohne5.0Ulrich Mühe war einer der besten Schauspieler aller Zeiten. Der rettet jeden Film. Zumindest fast. Dieser war ein stinknormaler Rachefilm. Die Rückblicke auf den Banküberfall gefielen mir.
Trimmel4.5 
fotoharry7.0Ulrich Mühe hat den "Abrechnenden" sehr gut gespielt, spannender Tatort.
Rawito7.4 
Tatort-Fan6.5Die Inhaltsbeschreibung klang wenig spektakulär, doch der Film selbst hat mich - trotz kleiner Schwächen - durchaus gut unterhalten. Spannende Rachestory, Ulrich Mühe hervorragend, gute Filmmusik, von Burg leider nicht ganz so sympathisch wie im Vorgänger-Fall "Rückfällig". Claudine Wilde als neue Kollegin hat die Folge bereichert, ihren Tod hätte man sich sparen können (wahrscheinlich ist das für mich das einzige richtig große Ärgernis des Films).
schwyz6.5Im Motel Royal gibt's zwar nur noch kalte Küche, aber hier wird uns ein heisser Rachekrimi serviert. Mühe spielt den Rächer Fuchs überzeugend. Dass er dermassen resistent gegen Schussverletzungen und Flaschenschläge ist, ist jedoch etwas unglaubwürdig. Die Ermittler glänzen mit reichlich Inkompetenz, so dass das Katz- und Mausspiel immer schön weiter geht. Hausi Leutenegger wieder mit dem obligaten Gastauftritt in einem MarkusFischer-Tatort.
pasquale8.0Recht unterhaltsam, die Schauspieler überzeugen, hinterfragen sollte man es lieber nicht
Kpt.Vallow2.0Die Story war gut; die Bösewichter waren gut. Aber die Polizei war unerträglich.
Sonderlink7.0Ganz nett besetzt (Krista is posh) und mit Wahnsinn als Methode. Mühe gibt sich welche, auch wenn man ihm den hasardierenden Schwerkriminellen nicht so recht abnehmen will. Es war in jenen Jahren offenbar so eine Art Running Gag, Claudine Wilde keinen Tatort überleben zu lassen. "Das geht jetzt nicht, die Praktikantin kotzt gerade."
Tombot8.5Spannender Tatort aus der Schweiz mit einem überzeugenden Ulrich Mühe. Dramatisches Ende, auch weil es jemanden vom Team trifft. Gertsch kann einem fast leid tun. Seine Rolle ist zum Teil äusserst unglücklich.
Pumabu6.9 
SherlockH6.4Sehr dramatische Folge mit einem großartigen Ulrich Mühe und einer sympathischen Assistentin. Die Geschichte selbst ist leider unterdurchschnittlich, dafür aber spannend. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 7/10; Ermittler 6/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 7/10)
Alfons5.7 
malzbier597.5Spannender Schweiz-TATORT mit gekonntem Ermittler-Team; klasse, aber in der Realität wohl grenzwertig, der halsbrecherische Einsatz der jungen Assistentin Magda, der leider für sie tragisch endet. Ansonsten interessante Schauplätze und ein Täter, der wörtlich über Leichen geht. Fesselnde, gut gedrehte Folge !
oliver00011.5Selten habe ich einen Film gesehen, in dem die Polizei sich so unfähig zeigt und zwar von Anfang bis Ende des Film. Dazu kommt die vielleicht schlechteste Sterbeszene der Filmgeschichte durch die "Praktikantin". Fehlende Logik tut ihr übriges (z.B. als von Burg sagt, der Verkehr sei zu stark, um schnell zum Hotel zu kommen, aber die Täter vorher noch problemlos durchkamen und auch kurze Zeit später freie Straßen zu sehen sind). Immerhin ergibt sich gegen Ende eine gewisse Art an Spannung.
Der Kommissar5.5 
steppolino6.8Positiv ist, dass der Täter von Anfang bekannt ist und der Zuschauer bei allen Taten dabei ist und nicht nur irgendwas erzählt bekommt. Ganz rund ist das alles aber nicht. Eine derart motivierte Praktikantin, die für ihren Job gerne auch mal stirbt, hätte wohl jeder Chef gerne, ist aber schon arg drüber. Und Ulrich Mühe spielt sich zwar einen Wolf, überzeugt dabei aber nicht. Irgendwie ist er hier fehlbesetzt. Insgesamt aber ein gut schaubarer Tatort.
windpaul5.5 
joki6.5Wilde Geschichte.
Weiche_Cloppenhoff6.7Leicht überdrehte, aber gute Tatort-Rache-Geschichte mit einem tollen Ulrich Mühe
Puffelbäcker6.5Recht gutes Gangster-Melodram. Anfangs etwas behäbig inszeniert, im letzten Drittel dann aber wirklich gut.
hogmanay20084.5 
Honigtiger5.5 
speedo-guido7.5extrem überzeugender Ulrich Mühe
wkbb7.0Starker Auftritt der Schweizer, fast ungewöhnlich stark. Gute Darsteller, natürlich Ulrich Mühe als Oberverbrecher Fuchs, aber auch Claudine Wilde als Kriminalassistentin Magda (schade dass man sie nicht mehr sehen kann) und Krista Posch als clevere Gaunerbraut Miriam.
Nic2347.5 
achtung_tatort6.6Leider overacting von einigen.
Ralf T8.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 10
Elch1546.0schwache Handlung, aber super Ulrich Mühe
nieve109.0Ulrich Mühe - großartig in der Rolle des unkontrollierbaren Rächers!
Ganymede5.5 
BasCordewener7.3Viele Toten in diesem TO, mit Burg und Gertsch nicht sehr nah dran, die rennen nur hin und her weil die Kriminellen einander versuchen ab zu knallen. Ulrich Muehe (Peter Fuchs) und Krista Posch (Miriam Langer) spielen ihre Rolle so gut das es doch kurzweilig und spannend bleibt. Kamera Fuehrung auch toll!
Schimanskis Jacke9.0Es kann von Vorteil sein, wenn sich eine Folge mal nicht auf die eher unspektakulären Ermittler konzentriert, sondern sich wie hier auf einen von Ulrich Mühe gnadenlos gut dargestellten Bösewicht konzentriert. So ist dem Schweizer Fernsehen ein Fast-Schon-Thriller gelungen, was nicht alleine am hohen Bodycount liegt. Fuchs´ zunehmender Zerfall lässt sich hier wunderbar am Zerfall des weißen Anzugs ablesen.
jan christou5.5 
Sabinho6.0 
schaumermal6.5 
Bulldogge5.0 
Strelnikow9.0Der große Ulrich Mühe dominiert als ein von Hass zerfressener Rächer diesen tragischen Tatort, der aufgrund mehrerer taktischer Fehler seitens von Burg zwei Menschen das Leben kostet - auch der jungen und unerfahrenen Polizei-Praktikantin. Hervorragende Besetzung aller Rollen, großes Kino!
Callas7.5Naja trotz Praktikantin und Ulrich Mühe, der ganz große Wurf ist auch dieser von Burg-TO nicht geworden. Aber im Vergleich zu den ersten Berner Werken, ist hier doch mal ein spannender Tatort rausgekommen, der des öfteren zwar arg theatralisch darher kommt, aber vor allem durch Ulrich Mühe bedingungsloses Spiel und eines harten Schlusses, letztlich doch positiv gefällt.
hitchi7.5 
lightmayr7.0Die Einzelleistung von Mühe ist herausragend, als Rächer in seinem weißen Leinenanzug


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