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Heute ist der: 23.07.2019. --> Bis heute wurden 1113 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Freundin

(317, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 5.63548
bei 62 Bewertungen
Standardabweichung 1.53288 und Varianz 2.34971
Median 6.0
Gesamtplatz: 891

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Jürgen H.7.0 
Tatort-Fan5.0Optisch durchgestylte Bilder, aber leider nur eine müde Geschichte, der ich nur stellenweise etwas abgewinnen konnte. Auch Fichtl wurde für meinen Geschmack in dieser Folge zu cholerisch dargestellt.
holubicka8.5Spannende Mördersuche mit überraschender Auflösung. Emotionelles Ermittlerteam mit Wiener Schmäh und Humor.
Christian5.5Die Story nur mäßig, dazu aber gute schauspielerischen Leistungen. Wie häufig sitzen die Abschlußgags beim ORF.
alexo3.5 
kappl8.0 
Herr_Bu5.0 
Harry Klein5.5Recht fade und langweilige Umsetzung einer Durchschnittsstory.
Spürnase2.1Kaum ein ernsthafter Krimi, es mangelt sehr an Sinn und Logik. Schräge, überzeichnete Charaktere in einer miserablen Inszenierung. Selbst der Ermittler wirkt unsympathisch.
ssalchen8.5Sympatische Folge aus Österreich - Fichtl überzeugt mit seiner typisch wiener Art. Auflösung überraschend.
yellow-mellow5.0Definitiv nicht der beste Eisner. Die Story ist etwas sehr wild und dümpelt überwiegend vor sich hin. Nur Mittelmaß.
Hackbraten6.0Trotz Paryla durchschnittlicher Tatort und unterdurchschnittlicher Fichtl
Titus7.0Sehr interessante Erzählperspektive, Spannung bis zum Schluss.
Axelino6.5 
matthias6.5Einigermaßen spannend, aber außer dem Ekel-Patriarchen wirken die Nebenfiguren nur mäßig überzeugend. Dadurch bleibt einem die Auflösung ziemlich gleichgültig.
non-turbo5.0Werbe-Kaiser wird ermordet, die ganze Familien und seine Freundinnen unter Verdacht. Lòsung mit sich stellende Zufallstàter gut, aber weiterhin ein 08/15 Soap mit ùbertriebene Karakter und unsympathische Fichtl.
Vogelic3.0Langweiliger Fall mit Fichtl.
Stefan6.0 
hjkmans6.0 
Sigi5.5Fichtl wie immer Top, ansonsten biederer Durchschnitt. Fallkonstellation relativ einfach, Täter zwar überraschend, aber irgendwie beliebig. Zählt zu den schwächeren Fichtls.
Exi5.0Fichtl endlich wieder zu alter Form aufgelaufen, leider war die Geschichte nicht allzu prickelnd und das Verhalten so mancher Tatverdächtigen nicht immer nachvollziehbar.
geroellheimer7.0 
arnoldbrust8.5 
alumar6.5 
dakl4.5 
zwokl4.0 
whues2.5 
Ralph5.0Fichtl ist Höchstform, der Fall selbst aber langweilig und allzu konstruiert.
Andy_720d7.7Oh! Wien in der Vor-Eisner-Ära unstatisch! Ein einfacher Fall, aber großes Theater. Auffallend gutes Schauspiel, dabei äußerst gelungene Kameraeinstellungen. Fichtl großartig grantelnd, das Team insgesamt sehr sehenswert. Kurzweilig mit wenigen Längen und launig.
Püppen4.0Dürftig und ohne jeden Wiener Schmäh.
Trimmel5.0 
fotoharry6.0Der grantelnde Fichtl holt ein paar Punkte heraus, sonst Durchschnittskost.
Tombot8.5Ein überraschend guter Fall aus Wien, allerdings ging mit Fichtl mit seiner stinkigen Art nachher ganz schön auf die Nerven. Ohne das hätte ich noch höher bewertet. Hatte mich früh auf einen Täter festgelegt, lag aber, wie ich denke viele andere auch, nachher total falsch.
Alfons6.3 
Thomas648.0Frau Kern nur in der Karibik, aber die Neue schon da ? Anfangs fast Satire. Theaterreif was einige Schauspieler (innen) Tolles liefern. Platz für 90 Minuten Krimi weil nichts Privates stört. Drehbuch und Regie detailverliebt. Kommissare sind allesamt Sympathieträger. Täter erraten gelang mir nicht mal ansatzweise. Folge mit Wohlfühlfaktor.
batic5.0 
oemel4.5Langweilig, konfus, enttäuschend. Selbst Fichtl nicht in Normalform, sondern merkwürdig unsympathisch und grob. Ein Tatort, den es nicht gebraucht hätte.
Bohne4.0Wir war es ziemlich egal, wer den Mann getötet hat. Hätte ja Notwehr sein können. Und so war mir etwas faht.
DanielFG5.5Na ja, spannend schon, aber alles wirkt irgendwie unwirklich und theaterhaft, grad die Schlussszene mit dem irren Sohn, overacting wie bei Luis Trenker in den Dreissigern und Fuffzigern. Und Fichtl mit seiner Rumbrüllerei geht ja garnich...
achtung_tatort4.5Schon arg konstruiert, aber Wiener Schmäh ist immer lustig. War in Wien "Kolleginnen begrapschen" eigentlich normal?
Eichelhäher7.0Relativ hanebüchenes Ende, aber auf jeden Fall das witzigste Geständnis eines Täters aller Zeiten: "Da war ich wohl zu blöd"
pasquale7.3Sehr wirr, was bei dem Team aber nicht unbedingt negativ zu werten ist. Fichtl wie immer hervorragend, der Fall nicht ganz so
Kpt.Vallow5.5 
Steve Warson7.0"Servus Mausi" - Begann ja ganz gut mit den attraktiven Damen, dem Macho-Ekel, der seinen Sohn düpierte ("Mein Herr Sohn hat studiert, folglich hat er keine Ahnung vom Geschäft!"), dem schmierigen Grinseanwalt und der Aloisia aus Tirol. Und auch Fichtl grantig wie gewohnt. Später wurde es mir aber zu überladen mit scheinbaren, erpreßten und echten Geständnissen.
steppolino6.8Alles was die ORF-Tatorte jener Zeit auszeichnete - Fichtls besondere Cholerik und Empathie, der Humor, der Schmäh, ja sogar der Dialekt und die Schleichwerbung - ist hier kaum vorhanden. So ist es dann nur ein durchschnittlicher Tatort, den man aber gut schauen kann, ohne sich über etwas ärgern zu müssen.
oliver00012.0Sehr antiquiertes Frauenbild, aber auch Hollocher wird nur als Idiot dargestellt. Der Fall gähnend langweilig. Alle Figuren agieren völlig hirnverbrannt. Dazu ein Mörder, der gar kein Motiv hat und völlig unmotiviert sich selbst überführt.
Der Kommissar2.5 
Sonderlink5.4Wolfgang Kraßnitzer ist zu sehr damit beschäftigt, ein Kotzbrocken zu sein. Auch die restlichen darstellerischen Leistungen sind wenig subtil, wie auch diese Lebensweisheit: „Man ändert die Dinge nicht, indem man ihnen hässliche Namen gibt“. "Bemüht“ wäre ein schöner Name für diese Produktion. Immerhin sehen wir den beeindruckendsten Herztod der Tatortgeschichte.
windpaul5.5 
Pumabu5.8 
joki6.0 
Honigtiger4.5 
dg_6.0 
speedo-guido5.5 
hogmanay20084.5 
Nic2345.5 
Rawito6.6 
Weiche_Cloppenhoff4.8Mittelmäßiger Fichtl-Fall aus Wien; für Fans
SherlockH6.2Fichtl wie immer wunderbar, leider nicht gerade ein mitreißender Fall. Schauspielerische Leistung der Familienmitglieder des Toten sehr gut (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung/Humor 5/10; Ermittler 9/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 4/10).
Ralf T6.4Fall/Handlung: 5; Spannung: 6; Ermittler: 7; Humor: 8; Ort/Lokation: 6
Puffelbäcker4.5Schauspielerisch an der Grenze des Zumutbaren. Es wird besser, als der schlechteste der Akteure getötet wird. Der Fall ist leidlich spannend und wartet mit einem Täter auf, der sich 90 Minuten lang selbst aus dem Hut zaubert.


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