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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod eines Auktionators

(313, Flemming)

Durchschnittliche Bewertung: 5.86715
bei 137 Bewertungen
Standardabweichung 1.48261 und Varianz 2.19812
Median 6.0
Gesamtplatz: 862

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik5.0 
Christian6.0 
geroellheimer7.0 
Tatort-Fan7.0Obwohl mich die erste Hälfte nicht vollends überzeugen konnte, ein durchaus gelungener und vor allem raffiniert konstruierter Krimi.
alexo6.0 
Jürgen H.7.0 
heroony6.9Ordentlich, einer der besseren Düsseldorfer Fälle. Und ein Lehrstück in Sachen historischer Frisuren und Freitzeitmode ...
Roter Affe4.0Hatte Längen, aber cooler Schlusssatz "Nicht so viel fernsehen"!
schwyz7.0Interessant konstruierter Weg des Mörder-Dolches, der Einblicke in die Welt der "schwachen" Familien und "alten" Kolonialromantikern vermittelt. Sonst ein gute Geschichte mit gelungenem Fernsehanzapf-Schluss und Schlusssatz nach Gusto Reich-Ranicki
schnellsegler6.5 
Der Parkstudent7.8Dank der Nebengeschichte über den Verbleib des Dolchs, ein ziemlich guter Flemming-Tatort. Hätte ich bei diesem einfallslosen Titel gar nicht erwartet.
achim5.5 
Esslevingen4.5 
kappl5.0 
Spürnase7.4Fängt nur langsam an, gewinnt nach 30 Minuten an Dramatik und spitzt sich zu. Dieser Spannungsbogen hält aber leider nicht bis zum Schluss durch. Gut integriertes Kolonisationsthema, passende Rollenbesetzung, schöner Schlusssatz.
Titus6.5Nach 10 Minuten dachte ich "Oh je", dann wurde es besser, aber nach 50 Minuten war der Täter klar.
Fluppy6.0Balous Zehennagel gibt einen Extrapunkt! Ansonsten etwas weit hergeholte, aber tw. recht vergnügliche Kost.
FloMei5.5 
refereebremen5.0Das ganze "Drumherum" teils nett, teils überflüssig. Richtig "in Fahrt" kommt die Folge zu keiner Zeit. Flemming spielte auch schon einmal besser. Nur die Aktivistengruppe sorgt für ein Highlight!
dommel7.5Ein etwas anderer Tatort. Gut war der Einbau der Unterschicht-Familie,die durch Zufall in den Fall verwickelt wurde. Seltsame Geschwisterliebe zischen dem Mordoper und dessen Schwester. Starkes Ende.
schwatter-krauser7.5 
Sigi6.0Solider, durchschnittlicher Flemming-Tatort. Interessantes Kolonial- und Dolchthema, etwas spannungsarm inszeniert. Der letzte Pep hat gefehlt.
JPCO7.0durchaus verzwickter, interessanter Fall, der schwach beginnt und gegen Ende hin deutlich zulegt; die Darstellerleistungen bewegen sich auf mäßigem Niveau; die Schilderung des Proll-Millieus (Satire?) ist komplett missglückt
Harry Klein6.5Soll man diese Folge nun interessant oder etwas wirr finden? In jedem Fall ein unterhaltsamer Flemming-Tatort, wenn auch nicht besonders mitreißend. Die Nebengeschichten aus der "Arbeiterschicht" sind sympathisch, aber ziemlich schlecht gespielt.
ch6.5 
Herr_Bu6.5 
holubicka6.5Interessane Story um einen Dolch vom Kolonisator Carl Peters. Raffinierte überführung der Mörderin von Kampenrath durch Flemming.
diver4.0Langeweile pur, schauspielerisch auf GZSZ Niveau, Fall kaum prickelnd
Jaksc7.0 
Linus96.5Auch diesen Fall hätte ich mir ohne eine nervig und puppenhafte Assistentin gewünscht! Flemming im Alleingang wäre hundertmal sehenswerter! Der Fall war o.k. - der Täter vorhersehbar, aber das Ende gefällt!
sintostyle8.0obwohl meines erachtens die täterin ziemlich schnell klar war, ein guter Fall... die Ruhrpott-Assi-Familie war natürlich schön herrlich übertrieben.
Der Kommissar4.5 
ssalchen7.0Frei nach den Ärzten: Bunte Mischung aus Geschwisterliebe, Schrei nach Liebe und Zu Spät.
Axelino7.0 
yellow-mellow5.0Da fehlt es an zu vielem, um einen guten Tatort zu ergeben. Einziges Highlight ist die Proletenfamilie.
andkra670.5Klischeebeladen und durchweg schauspielerisch schlecht ohne jede Spannung...schlechteste Assistentin aller bisherigen Folgen...halber Punkt für gelungene Fußnagelschneideszene....
grEGOr7.0 
Andy_720d7.0Stimmung, Spannung, Bilder, Musik - alles total 90er. Präzise beobachtet, gut gespielt. Koaxkabel und Vorspann "sowie" richtig historisch. Flemming/Koch würdig und zurücknehmend.
mesju5.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
InspektorColumbo7.0 
Hackbraten5.5 
nieve107.5 
Scholli3.5 
dakl6.5 
zwokl4.7 
lightmayr2.0Belangloser Fall mit selten dämlichen Methoden wie z.B. der Mitschnitt über das durch das Fenster verlegte Kabel. Warum hat sie sich überhaupt diesen Mitschnitt angesehen? Thomas Balou Martin hatte einen lustigen Auftritt; mehr wars nicht
Pasquale5.3Typischer Flemming-Durchschnitt trotz eigentlich nicht uninteressantem Thema. Inzest-Handlungsschiene fehl am Platze
jogi5.5 
Exi5.0Flemmingtypische Durchschnittsfolge. mit zum Teil schlecht besetzten Nebenrollen. Täterin war eigentlich schon lange klar, endgültige Überführung ziemlich illegal und an den Haaren herbeigezogen.
spund15.0Krude Story, bunter 90er-Jahre-Look und eine Kommissarin, der man ihren Job in keiner Einstellung abnimmt. Merkwürdige und bedenkliche Darstellung der Afrikaner.
l.paranoid6.5 
Xam5.5 
Paulchen7.7 
Celtic_Dragon4.0Furchtbar altbacken inszeniert. Entsetzliche Charaktere... die Proll-Familie, die Ewiggesterigen... den Stoff hätten nur Thiel/Boerne als Satire retten können.
Kreutzer8.5 
jodeldido7.4Ausflug in die deutsche Kolonialzeit. Insgesamt gute Story, gute Auflösung mit dem Kabel.
bello5.0 
wkbb7.0Koch auf Dienstreise in München (ohne Batic oder Leitmayr zu treffen). Seit dem ersten Auftreten war die Schwester schon verdächtig, aber die Auflösung bleibt dann doch spannend.
Stefan7.0 
Aussie5.0bei nur einer einzigen verdächtigen Person nicht wirklich spannend. Selbstmord während ein Besucher auf der Toilette ist? das glaubt außer Flemming kein Mensch.
arnoldbrust8.0 
Kpt.Vallow6.0 
homer2.5 
hochofen7.5Deutscher Kolonialismus! Mal ein wirklich ausgefallenes Thema mit interessanten und komischen Figuren - vor allem die Prolos und die "deutschen Herrenmenschen". Dabei gerät der Fall leider etwas in den Hintergrund. Für Flemming aber ein Highlight.
whues2.0 
alumar6.5 
joki6.0 
SherlockH6.0Die erste halbe Stunde herrschte geballte Langeweile! Danach wurde es besser mit Kritik gegen Kolonialismus und beißendem Spott über die Unterschicht mit teilweise herrlich skurrilen Figuren (die Familie mit den 2 Burschen und der proletoide Nachbar waren ganz herrlich gezeichnet und auch dargestellt). Kaum ging es wieder um die Schwester des Toten ging es dann wieder bergab, auch wenn der beißende Humor doch einiges rettet. Einer der schwächeren Flemmings, aber bestimmt besser als viele "schlechte" Folgen vieler anderer Ermittler. Eklig, aber gut gefilmt: Die Nagelscheideszene. Einen Zusatzpunkt bei Umsetzung gibt es für die herrliche Schlussszene :) (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung/Humor 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 7/10)
Püppen4.6Wenn schon das entscheidende Videoband verschwunden ist, dann hätte Flemming wenigstens den Durchdruck der Terminkalendereintragung prüfen müssen und dem Zuschauer wären 60 Minuten idiotische Nebenhandlung erspart geblieben. Der Schluss mit der Videoanzapfung zeigt das Potenzial, das dieser Fall gehabt hätte.
Trimmel6.0 
Tombot4.5Normalerweise mag ich Flemming, aber hier gab es zuviele Ungereimtheiten. 1.Warum ruft der Student nicht einen Krankenwagen, weil Kampenrath offensichtlich noch lebt? Er hatte vorher schon die Kameras gesehen, also macht er sich nicht einmal verdächtig. 2.Spätestens, wenn klar ist, dass ich eine Mordwaffe in der Wohnung habe, melde ich es der Polizei, zumal sie ja zufällig ins Haus kam. Scheint, als müsse so die Folge gestreckt werden. 3. Warum hat die gute Frau das Video nicht wirklich vernichtet? Ohne wäre der Fall nicht zu beweisen gewesen. 4. Warum bekommt Koch nicht schon in München einen Hinweis, dass Herr Kampenrath dort hinziehen möchte? Seine Ex war ja wohl der Grund und er dürfte sie darüber informiert haben (Das vermute ich nun einfach mal).... usw. Schade, hat einiges Potential verschenkt. Genug gemeckert ;-)
fotoharry7.0Schöne Art zu zeigen wie man Fußnägel schneidet, auch amüsant wie die alten Nazis mit der Schwarzenmusik im Präsidium konfrontiert werden. Geschichte um Geschwisterliebe ebenfalls gut ausgedacht.
Eichelhäher6.7 
steppolino4.0Eigentlich ein ganz billiges Krimichen ohne jede Spannung und Relevanz. Letztere soll aber durch Kritik an historischem deutschen Kolonialismus erzeugt werden,was natürlich nicht klappt. Zeitverschwendung also, doch der letzte Satz Flemmings in die Kamera ist als Mischung Peter Lustig/Murot echt genial und rettet Punkte.
Alfons6.0 
Hänschen0076.0 
Bohne7.5So wie Frau Schreiner auf die Selbstmordthese reagiert, dachte ich, "oh Gott, man sollte ihr das Drehbuch nicht zum Lesen geben". Dann wird es wohl Selbstmord sein. Oder hat sie durch Overacting die Selbstmordthese absichtlich dem Betrachter glaubhaft machen wollen? Auf jeden Fall ein gut konstruiertes Ende und eine Überführung, die derrickmäßig nicht auf ein unnötiges Geständnis beruht.
Thomas646.0Ein recht oberflächlicher Tatort, welcher den interessanten Hintergrund fast verdeckt. Die Motive für die Handlungen einzelner Personen sind derart fragwürdig, dass es schwer fällt dabei zu bleiben. Die Zeichnung der einfacheren Düsseldorfer Familien hat was von netter Comedy. Doch auch das fängt die Langeweile nicht auf.
Strelnikow7.5Akribisch entflechtet der alte Fuchs mit seiner charmanten Kollegin das Netz der Lügen. Raffinierter Krimi, wenn auch mit ein wenig Längen.
Sonderlink7.5Roswitha rules - mit einem "Augenaufschlag wie Joan Fontaine" . Auch Afro-Ilse macht ne gute Figur. Fall mau, Team: Wow! Ein paar nette Details, Lieblingseinstellung: Der Proll schnippelt sich den Siffnagel ab. Und Flemming durchbricht die 4. Wand. Gut auch die fanatischen Memorabilia-Sammler. Der Auktionator ist ja ziemlich schnell Geschichte, sonst wäre es "Die Nacht mit Lansky" gewesen.
oliver00014.0Die Aufklärung am Ende ist ein leider ernst gemeinter Witz und führt zu Abzügen. Auch vorher schon teilweise unfreiwillig komisch, z.B. die Szenen mit den Kindern. Dennoch teilweise unterhaltsam.
jdyla6.0 
Pumabu8.4 
windpaul5.0 
holty5.5Leidlich spannend, die Familie der beiden Jungs verhält sich unglaublich dämlich, positiv die interessante Verknüpfung zur historischen Person Carl Peters
Honigtiger5.0 
speedo-guido6.5 
malzbier599.0Spannende Folge mit interessantem Hintergrund und hervorragenden Darstellern auch in den Nebenrollen. Flemming zeigt hier einmal mehr seine Kommissar-Qualitäten und stellt die Kollegin durchaus in den Schatten. Gehört zu den besten Flemming-Folgen !
Nic2347.5 
hogmanay20086.0 
Puffelbäcker7.0Solide konstruierter Ermittler-Krimi. Wenn man nichts anderes vorhat am Abend, ist derr nicht falsch.
DanielFG4.5Dafür, dass das aus 1995 stammt ist es eine unglaublich hausbackene Inszenierung, man fühlt sich wie in den frühen 70ern. Dazu etliche Ungereimtheiten, zB das Verhalten des Studenten, sowohl seine Flucht als auch das vollkommen unnötige und schlechte Vergraben der Tatwaffe. Insgesamt kaum Mittelmaß.
Ganymede5.5 
Weiche_Cloppenhoff4.0Erreicht nicht ganz die Mittelmäßigkeit
Ralf T7.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Ermittler: 8; Humor: 7; Ort/Lokation: 7
oemel4.0Die Story war gar nicht so schlecht, aber dieses Ermittlerteam ist einfach nur katastrophal. Schauspielerisch ein Tatort der ganz üblen Sorte.
Rawito7.0 
Schimanskis Jacke4.2Sehr abstrus das Ganuze, von der Selbstmordtheorie bis zum Verlegen des „Antennenkabels“. Aber das Allerabstruseste ist, dass hier Goethe zitiert wird, während Koch Sätze raushaut, die einem Schulaufsatz einer 10-jährigen entstammen können und Flemming uns einen Peter-Lustig-würdigen Schlusssatz gönnt. Schade um die guten Schauspieler.
achtung_tatort3.3Schwachsinnige Geschichte und dazu noch langweilig
Eichi6.0Eher tragische Geschichte einer krankhaft eifersüchtigen Schwester auf ihren Bruder, die unbeholfenen Versuche von Dritten, die Mordwaffe zu Geld zu machen, muten dann schon eher komisch an.
BasCordewener7.6Grundlicher Fall. Gute Ermittlung. Koch und Flemming beide souverein. So geht das - vielleicht nicht Spitzenklasse, aber durchaus qualitaet.
Sabinho4.5 
Bulldogge7.0 
Ticolino7.0Für einen Flemming hatte diese Folge angenehm viel Esprit und Humor, auch wenn das Handeln einiger Figuren - besonders Ecksteins, der, statt den Notarzt und/oder die Polizei zu alarmieren, lieber alle Mühe darauf verwendete, sich selbst verdächtig zu machen - nicht wirklich nachvollziehbar war; herrlich fand ich die sehr authentische Darstellung und Sprache im Dunstkreis von Ehepaar Heckmann samt ihren Blagen.
Callas6.5Erst Schnitzeljagd nach Militaria mit der Hartz 4-Ausgabe von Pünktchen und Anton, dann Klärung der Frage:Herr Gott wer war es denn nun. Neu ist das nicht und trotzdem kurzweilig, die Kritik am Kolonialismus gut eingebaut und abgestimmt. Nur die Überführung aus der technischen Zauberkiste ist mir dann doch etwas zu billig, wäre da nicht was geistreicheres denkbar gewesen?
hitchi7.0 
walter8008.5Die lockeren Sprüche des Photographen wären heute kaum noch denkbar: Zensur wegen politischer Unkorrektheit.
agatha146.5 
staz735.0 
ARISI5.5 
TheFragile6.3 
jan christou7.0 
MissElli2.0 
Fromlowitz2.5Tatort ohne Spannung. Täter früh klar.
Dirk5.0 
noti5.0 
claudia4.0 
dg_5.0 
The NewYorker4.5Seltsam konstruierter Plot, wenig Spannung, aber 4,5 Punkte für den schönen Satz von Elvira (!) Heckmann: "Verpisst euch, ihr Wanzen."
Der anständige Andi4.0 
kaius117.5 
schlegel5.0Licht und Schatten halten sich die Waage.
Tatortfriends5.1Für Flemming ganz interessantes Thema, und durchschnittlicher Tatort. Koch als Kommissarin wenig glaubwürdig, 90-er Jahre Bilder ganz Okay, und ganz junge Schauspieler die noch eine große Karriere vor sich haben. Insgesammt spannungsarm, aber unterhaltsam.
TobiTobsen6.0„Man sollte öfters mal lesen und nicht soviel fernsehen.“ Guter, spannender, unterhaltsamer und vor allem mit einem sehr guten Whodunit ausgestatteten 10. Fall von Flemming&Koch. Mit Günther Schoß als Antiquitätenhändler gut besetzt.
magnum4.5 
MMx6.0 
Regulator6.0 
RF17.5Abwechslungsreich und durchwegs spannend inszeniert. Aktuelles Thema Rassismus gut integriert.
Haferkamps Enkel7.0 
brotkobberla5.0Naja - ein guter Durchschnittstatort aus Düsseldorf. Der Fokus, der in den ersten zwei Drittel auf dem Messer (Jungs mit dem Helervater) und auf dem Auktionshaus lag - garniert mit dem Protesten, war eine gute Ablenkung. Zum Schluss war nichts so wie es schien...
Algo3.9 
escfreak7.5 
leitmayr_fan6.0 
Schwabenzauber6.7Um ein richtiger Krimi zu sein, fehlte diesem Düsseldorfer Fall vor allem eines: Mehr Verdächtige. Dank Nebenschauplätzen wie der aufgeblasenen Dolch-Odysee oder der Anti-Kolonialisten-Demo mangelte es sehr an möglichen Tätern, das Mitraten fiel somit nach einer Viertelstunde flach. Das war schade, denn eigentlich war es sonst schon kurzweilig.
Paschki19774.9Staubtrockener Tatort auf Roiter Niveau. Unglaublich konstruiert. Nur ganz am Ende ein Hauch von Spannung


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