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Heute ist der: 22.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mordnacht

(306, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.08889
bei 90 Bewertungen
Standardabweichung 1.67885 und Varianz 2.81854
Median 6.0
Gesamtplatz: 729

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NameBewertungKommentar
noti6.0 
Ralph7.0 
Nik4.0 
Tatort-Fan9.5 
Christian6.0 
claudia6.0 
geroellheimer9.0 
Aussie5.0 
hjkmans5.5 
JPCO7.5sicherlich eine der besten Brinkmann-Folgen; mit vielen Wendungen und der für Heinz Schirk typischen Ironie; bis in die Nebenrollen gut besetzt, herausragend allerdings Klausjürgen Wussow
refereebremen6.0Solide, aber auch langgestreckt und gepaart mit Action (zB Nachtclub 69), die wohltut. Klaus-Jürgen Wussow in Kult-Rolle als Bösewicht überzeugend. Der Fall ist interessant, wenngleich ohne besondere Höhepunkte- das gilt auch für die Ermittler...
batic6.0 
Jürgen H.8.0 
alexo4.5 
Spürnase9.3Unglaublich gut besetzter Tatort. Ein sehr unterhaltsames Drehbuch mit einer Menge subtilem Humor sorgen für 86 Minuten Spaß.
Der Parkstudent6.4Ganz Okay für Brinkmann Verhältnisse. Mäßig spannend, aber dennoch nichts Besonderes.
VolkeR.7.0Obwohl für mich der Täter schon früh fest stand (die arme, behinderte Schwester), wars ein guter Brinkmann mit einem Klausjürgen Wussow in absoluter Höchstform!!!
FloMei3.0 
HUNHOI6.0Nicht der schlechteste Brinkmann.
holubicka10.0Gute Story spannend umgesetzt. Sehr gute Ermittlung. Gute schauspielerische Leistungen.
Titus6.5 
jodeldido7.2Besetzung wirklich gut, Brinkmann jagt Brinkmann, die Auflösung war jedoch etwas zu seltsam und überraschend. Angenehmer Tatort, eher Durchschnitt.
Harry Klein6.5Klassischer „wir beobachten den Täter“-Film mit überzeugendem Wussow! Dann tauchen laienhafte Unterweltdarsteller auf und das Drehbuch schlägt überflüssige Haken. Schließlich wird eine völlig unglaubwürdige Täterin aus dem Hut gezaubert – ärgerlich.
Herr_Bu5.5 
Roter Affe4.0Wussow spielte nicht gut. Unlogiken.
InspektorColumbo6.0 
Joekbs7.6Unterhaltsam, so viel Pech wie dieser Hall hatte kann man doch gar nicht haben.
nieve104.0Trotz prominenter Besetzung eine langweilige Folge. Die Klärung des zweiten Mordes birgt eine gewisse Überraschung. Positiv: die ermittelnden Beamten stehen mal deutlich im Hintergrund.
dommel6.0Betrogener Ehemann setzt Detektiv auf seine Frau, welche sich dann in diesen verliebt. Fing gut an, dann aber nachlassend, da zu viele Zufälle und stark konstruiert. Extrapunkt für die Starschauspieler Wussow und Ferch
Fromlowitz3.5 
uwe19715.5Guter Anfang wird aber dann etwas schwächer. Ich hätte mir etwas mehr von Ferch und Schweins gewünscht. Wussow gewohnt gut. Die Aufklärung des zweiten Mordes war schwach.
Linus93.0Sehr schleppender Anfang! Und das Ende ist auch schlecht und zu vorhersehbar! Der ganze Fall wirkte langweilig auf mich, trotz guter Schauspieler!
hsv5.0 
Paulchen3.5 
matthias6.0Durchschnittlich. Einige Spannungselemente, aber reichlich viele Zufaelle und polizeiliche Dummheiten. Klausjürgen Wussow ein Gewinn.
sintostyle6.5Nachdem die Schwester erfahren hat, dass Elli mit dem Kind zum Detektiv ziehen will, war klar wer sie auf dem Gewissen hat. Trotzdem für einen Brinkmann sehr flott inszeniert und guter Durchschnitt.
schwatter-krauser7.0 
Der Kommissar7.5 
ssalchen6.5Tollpatschiges Ermittlerteam ("Festnahme" des Schmuckdiebs, Gürtel...), jedoch Spannung vorhanden mit einem leicht überraschenden Ende.
non-turbo6.5Eifersuchtige reiche Mann tötet Privatdetektiv als Liebhaber seine Frau. In die selbe Nacht wird sein Frau getötet. Motiv 2e Mord maBig (Kind behalten und Hass). Fing ziemlich spannend an (Mörder folgen), aber nahm ab. Trotzdem gut an zu sehen.
arnoldbrust8.5 
Pasquale8.0Mehr als passabel konstruiert. Eine noch bessere Bewertung verhindert die gewohnt gemächliche Erzählweise. Täter mit ein wenig Nachdenken zu erraten.
Hackbraten7.0 
wkbb7.0Einen Mord mal so nebenbei gelöst, den anderen aber mit etwas Raffinesse, auch wenn die Schwester gleich in Verdacht geriet. Guter Brinkmann.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Andy_720d7.2Durch und durch sehenswert und spannend. Szenen, die zugleich bieder, grotesk und verrückt sind. Bräsige Ermittlung, aber alle Figuren sehr glaubwürdig; sehr gutes Drehbuch.
Kpt.Vallow3.5 
Rawito7.8 
zwokl6.5 
dakl4.5 
whues5.5 
lightmayr3.0Die erste Hälfte total blödsinnig: Dämliche Art einen Mord zu begehen, das Auto abzustellen, etc.
alumar7.0 
axelino7.0 
Bohne6.0Mein Highlight war der Schweineprofessor. Ansonsten: Will uns der Film begreiflich machen, dass eine Frau unattraktiv wird, wenn sie ein kleines Gebrechen hat? Wird sie so verzeifelt, dass die sie ein Mord begeht? Woher kommt dieses Frauenbild?
Eichelhäher6.0 
Püppen4.8Trotz einer belanglosen Präsentation von Nebenschauplätzen (Club69 und Transvestiten-Puff, Streit mit der Haushälterin) recht ansehnlich durch das Schauspiel von Sevenich und Wussow.
DanielFG8.0Spannend unf gut besetzt.
Kreutzer8.0 
schwyz6.0Schön anzusehen, wie sich der Hall (mit Wussow gut besetzt) mit Pleiten, Pech und Pannen durch die Geschichte hangelt. Dass er seine Frau nicht auch noch umgebracht hat, ist aber schnell klar. Das ganze Arrangement (Puppennäherin, Gebrechen, Kindersitterin) rund um die Schwester ist von Beginn weg viel zu verdächtig. Daran kann auch der Handlungsschlenker via Puff nichts ändern.
Steve Warson6.0Fliege Brinkmann gegen Professor Brinkmann, interessante Konstellation. Nach einer halben Stunde war die schöne Helena/Elli tot, die verbleibende Stunde durfte Brinkmann mit seinem Assistenten rumstümpern. Umgekehrt wär's mir lieber gewesen. Verdächtige, die vor ihnen sitzen, ließen sie entkommen und ein aus den Kofferraum hängender Gürtel schien ihnen offenbar nicht auffällig. Zum Schluß dann wieder ein ausführliches Geständnis aus dem Nichts, sonst hätten die noch ewig weiter dilettiert.
Tombot6.5Sehr überraschende Auflösung des Falls. Hall so auffällig, komisch, dass es niemand merkt. Bis zum Schluß und dann war es nicht einmal. Esther Schweins ist ja schon immer ein Hingucker, aber so jung hatte ich sie auch noch nicht gesehen. Insgesamt ganz unterhaltsam und kurzweilig.
Sonderlink5.4Sehr durchschaubar. Und profan wie ein Groschenroman: Hübsches junges Ding heiratet alten Geldsack, alter Geldsack ist nicht nur devot, sondern auch so eifersüchtig, dass er einen Mord begeht. "Du wirst keinen finden, der dich so liebt wie ich." So ein Schwachsinn! Dazu noch das verunglückte Pechmarie-Motiv. Wenigstens kennt man den Täter und kann sich an seiner Überführung ergötzen, aber auch das nur halb. Esther Schweins (im gelben 944er!) und Katharina Schubert vermitteln ein paar hübsche visuelle Eindrücke; die werden aber von Boulevard-Wussows abgestandener Performance wieder niedergemetzelt. Es ist eben nicht alles Schwarzwaldklinik, was sülzt.
fotoharry6.5Noemn est Omen bei den Brinkmanns (KHK vs Ex-Prof.), dass war wohl der Humor-Höhepunkt. Wussow (vom Pech verfolgt) machte die Sache gut, die Ermittler stellen sich an wie Polizeischüler
steppolino6.6Ein ganz durchschnittlicher Tatort. Nichts besonderes, aber weit weg vom Ärgernis. Esther Schweins Leistung ist mau, Wussow hingegen spielt richtig stark. Seine Probleme bei der Leichenbeseitigung lassen mitleiden. Täter und Motiv waren sofort klar, die zusätzliche Erzählung vom unfruchtbaren Krüppel am Ende war deshalb zuviel.
Trimmel6.0 
Königsberg7.5Hochkarätig besetzter Taort aus Frankfurt, dier zu unterhalten weiß. Wie so oft bei Brinkmann will der ganz große Funke aber nicht überspringen, hier wäre bei der Besetzung noch mehr drin gewesen. Insgesamt aber dennoch recht gut.
hogmanay20086.0 
Alfons6.3 
schaumermal6.5 
oliver00010.5Wer denkt sich so einen Schrott aus? Völlig abwegige Geschichte; extrem hölzerne Dialoge; katastrophale schauspielerische Leistungen. Die Akteure handeln nach dem Motto: Dümmer also die Polizei erlaubt.
joki6.5Ganz plausibel war das nicht - zu sehen auf YouTube
windpaul5.0 
Ticolino6.0Brinkmann (der Kommissar...) war gut aufgelegt, die Darstellung des Herrn Hall durch Herrn Wussow wirkte jedoch übertrieben, und somit war die Figur für mich unglaubwürdig. Die Täterin überraschte mich nach aller Krimilogik nicht; ich war nur gespannt darauf, welches Motiv aus dem Hut gezaubert werden sollte. Die Auflösung war recht billig, und die zwischenzeitlich ausgiebige Verlagerung der Handlung in den Club war nicht nötig. Am Ende blieb nur noch die Frage für mich unbeantwortet, wer denn wahnsinniger war: der Ehemann oder die Schwester der Toten?!
Pumabu6.6 
malzbier596.0Trotz guter Darsteller hat mich dieser "Brinkmann" nicht so überzeugt. Die Story war viel zu konstruiert; Wussow wirkte in manchen Dialogen hölzern und das Bar-Milieu aufgesetzt. Dazu kleinere Logikfehler. Nicht der ganz große Wurf, aber - auch wegen tadelloser Ermittlungen - immerhin Durchschnitt. Aber die meisten Folgen dieses Kommissars gefallen mir besser .
holty7.0Vorhersehbar, aber nicht unspannend. Wussow als schmieriger alter Sack überzeugend.
Puffelbäcker6.5Doppelbödiges Eifersuchtsdrama. Ganz gut, ganz unterhaltsam. Aufwühlend sind die Brinkmann-Fälle aber nie.
Weiche_Cloppenhoff6.5Dieser 90er-Jahre-Tatort wirkt teilweise wie ein 70er-Jahre-Tatort, ist gut besetzt (u.a. auch mit "Hausmeister Luigi") und recht ansehnlich
Stefan7.5 
Honigtiger5.0 
achtung_tatort3.7Ein echter Brinkmann. Größtenteils langweilig und stereotyp.
Nic2347.0angenehm gediegen
speedo-guido6.0lustlos zusammengebasteltes Skript
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Ermittler: 7; Humor: 8; Ort/Lokation: 6
elch1545.5mittelmässige Story mit vielen guten Schauspielern, Wussow in Hochform. Wieder taucht Brinkmann erst nach über 30min als Statist auf. Das nervige kleine Mädchen hätte ich freiwillig bei der Polizei abgegeben!
Waltzing Matilda9.4Eine interessante Folge, die zwar zwischendurch durch etwas kuriose Nebenschauplätze ein wenig den Faden verliert, aber durch viele gute Einfälle bleibt es immer unterhaltsam, ist manchmal sogar lustig.
Scholli6.5 
Ganymede5.0 
bascordewener0.5Unwahrscheinlich dumme Geschichte. 0.5 Punkte für die Katze.


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