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Heute ist der: 22.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Endstation

(305, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.47417
bei 120 Bewertungen
Standardabweichung 2.15180 und Varianz 4.63025
Median 6.0
Gesamtplatz: 944

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
noti7.5 
Ralph7.0 
Tatort-Fan8.5 
JPCO7.0Lamprechts ruhiger Abgang
Christian4.0 
claudia6.5 
batic5.0 
holubicka6.0Geistig verwirrter treibt böses Spiel mit Markowitz. Gute Story mit einem Touch Sozialkritik. die Hauptrollen gut und real gespielt von Günter Lamprecht und Hartmut Schreier.
Stefan7.0 
alexo5.0 
Harry Klein7.0Sehr simple Geschichte, eigentlich eher eine kurze Episode eines Dramas, durch die gewohnt gemächliche Inszenierung dauert die aber 86 Minuten. Sehenswert, wenn auch nicht überwältigend.
Herr_Bu8.0 
sintostyle7.5Mit Markowitz Abgang geht ein ganz großer Schauspieler aus dem Tatort...
ssalchen3.0Langweilig.
Hackbraten8.5 
Spürnase3.0Sehr öde Episode mit einem nervtötenden Neuling von Ermittler. Es werden sämtliche Klischees bedient und es gibt keine unvorhergesehenen Wendungen. Das Tempo wird auch verschleppt.
Titus3.6Die Story hätte man locker auch in 15 Minuten abhandeln können - eine gähnend langweilige Angelegenheit.
Vogelic10.0Super Tatort mit Markowitz.
Der Kommissar6.0 
Laser5.5 
refereebremen4.5Die Konstellation ist interessant, aber wird leider langweilig aufgezogen. Das typische Berlinerische der 90er kommt zwar gut durch, jedoch bleiben die Figuren samt Markowitz weitgehend blaß. Schöne Berlin-Bilder, besonders aus Neukölln reichen nur zu 4,5
InspektorColumbo6.0 
Kreutzer7.0 
Dippie4.5 
flomei6.5 
tomsen26.5Leider keine Spannung und teilweise etwas Träge
Esslevingen5.1 
nieve106.5Sehenswert das Spiel zwischen Lamprecht und Hartmut Schreier. Aber insgesamt schleppt sich der Fall so dahin.
schwyz6.5Der verzweifelte Vater ohne Plan und Marko als Geisel - schwankt zwischen intensivem Kammerspiel und tempoarmem Füllmaterial. Neuer Assistent ist überzeichnet und nervt. Schöne Rolle für Horst Bollmann.
Highbayer0.0Leider nur einmal so was schlechtes mit dem Namen TATORT gesehen und der kam auch aus Berlin; null Spannung, null Story, zum Abgewöhnen
Der Parkstudent8.3Ein gelungener Geiselnahme-Krimi, bei dem die Spannung durchweg aufrechterhalten wird. Daumen hoch!
uwe19716.0Ein Tatort der zum Scluß hin immer besser wird auch wegen der super Leistung von Hartmut Schreiner.
Exi2.5Gääähn...ähnlich spannend wie eine Derrick Folge aus den 90ern. Gut gemeintes Thema völlig reiz- und spannungsarm umgesetzt. Einzig die Hauptdarsteller boten gute Leistungen.
Andy_720d4.5Drehbuchlich schlechte Selbstbeweihräucherung eines überschätzten Schauspielers (Lamprecht) und einer eindimensionalen, langweiligen Figur (Markowitz). Kann hier gar nichts gutes erkennen außer der dramatischen Grundidee.
jogi6.5 
joki3.0 
Roter Affe1.0Was war das denn? Langeweile ohne Ende. Alles abgesperrt, ausser für die Presse?
smayrhofer4.5 
jodeldido9.2Wirklich klasse, dieser Markowitz, eine coole Socke. Ganz ruhiger Tatort, ach gäbs doch heute auch mal so was ruhig-intensives. Täter ist ne arme Sau, wird intensiv dargestellt, gute Schauspieler
l.paranoid6.5 
Paulchen0.5 
Aussie8.5Spannendes Psychogramm,  wobei schauspielerisch alle außer Täter und Opfer ziemlich versagen.
Scholli3.0 
diver5.0Kein Mord, kein Tatort, keine Spannung
zwokl2.0Kein Tatort für mich. Ich mag einen soliden Fall und gute Ermittlungsarbeit. Das hier war ehr ein langweiliges Drama. 2 Punkte für den Schluss.
dakl2.5Vorsichtig gesagt: Zeitverschwendung !!!
wkbb4.5War das "Derrick" oder "Der Alte" (auch wegen Hartmut Schreier und Horst Bollmann) ? Auf keinen Fall ein herkömmlicher Tatort, hätte auch ins Vorabend-Programm gepasst. Markowitz hebt das Niveau etwas an.
Nöppes7.0 
Celtic_Dragon5.0Der Komissar als Geisel... ganz okay...
matthias6.0Ein Drama, kein Krimi. So etwas ginge heute wohl nicht mehr. Leider wirkt die Hauptfigur etwas reichlich beschränkt. Starkes, wenn auch nicht ganz glaubwürdiges Ende.
arnoldbrust7.5 
hjkmans3.0 
Kpt.Vallow0.0 
lightmayr4.0Der Geiselnehmer hätte sich auch früher entscheiden können, was er verlangt. Gut war die Studie über die Jpurnalisten. Insgesamt aber zu arg in die Länge gezogen.
axelino6.0 
alumar7.5 
Püppen6.5Kammerspiel mit manchen Längen aber psychologischer Finesse.
donnellan1.5Einer der langweiligsten Tatorte jemals.
Trimmel5.0 
Tombot6.0Du weisst, es ist ein Markowitz, wenn die Jazzmusik anfängt. Mässig spannend, spielt sich ja nur in der Wohnung und Umgebung ab. Überzogen die Reaktion von Schäfer, noch gar nicht wirklich zu wissen, warum die Polizei da ist und dann gleich Markowitz als Geisel zu nehmen und seine Forderungen zu formulieren, in dem Wissen, dass er aus der Geschichte niemals rauskommt. Wie er sich im Polizeigewahrsam umbringen konnte, bleibt wohl für immer ein Geheimnis...
Alfons4.9 
fotoharry8.0Spannendes Geiseldrama, schön langsam inszeniert, somit konnte man mitfühlen. Einzige Frage für mich warum der Geiselnehmer die zwei laufen ließ.
Grompmeier8.0 
Bohne3.0Damals war der Film vielleicht noch ok, als man noch nicht so viele Durchgeknallte im Film gesehen hat. Gut war, wie Markowitz Angst hatte im Angesicht des Todes. Blödsinnig war, war er nicht vorher nach der Waffe gegriffen hat. Der Täter hatte ja die Augen zu. Das Spannendste war, dass ich mich den ganzen Film über gefragt habe, wie Rote-Rosen-Star Sabine Vitua in jungen Jahren aussah. Antwort: Genauso. Und gehäbig geschauspielert hat sie damals auch schon.
oliver00016.0Eine sehr untypische und doch gleichzeitig sehr typische Markowitz-Folge. Die Geiselnahme passt so gar nicht in die Reihe, die melancholische Art Markowitz', besonders am Ende, dafür um so mehr.
Pumabu7.8 
jdyla2.0 
Sonderlink8.4Netter kleiner Film über Leistungsempfänger, die nichts Vernünftiges zu tun haben, ihre Stütze versaufen oder Leute bedrohen. Hat Ähnlichkeit zur Episode "Schwarzer Advent" und endet konsequenter.
windpaul4.5 
Steve Warson5.0Ja, diese Folge war dann Endstation für den Ermittler Markowitz und zum Schluß wurde es dann noch mal richtig haarig für ihn. Nicht seine schlechteste Folge, aber ich werde ihn nicht vermissen.
Honigtiger5.5 
malzbier594.0Müder Abgang für Markowitz ! Schwache und unglaubwürdige Story, gespickt mit Allgemeinplätzen und Klischees; auch Mikolait und Bollmann überzeugten nicht. Der neue Assistent viel zu klischiert dargestellt. Hinzu kommen einige Logikfehler. Zwischen der ersten und dieser letzten Markowitz-Folge liegen Welten ! Einfach schade.
speedo-guido7.0 
Nic2347.0 
hogmanay20086.0 
Puffelbäcker3.0Laangweilig. Szenen einer Ehe mit Markowitz mittendrin. Und das Ende ist einfach blöd.
Weiche_Cloppenhoff6.6Ein Tatort, bei dem nicht wirklich viel passiert, der aber dennoch zu fesseln vermag
Rawito8.6 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Ermittler: 8; Humor: 7; Ort/Lokation: 5
geroellheimer8.0 
Noah6.0 
achtung_tatort1.1„Ja, die Scheidungsklage wird zurückgezogen und ihre Frau kommt zurück. Problem wird nur sein, dass sie dann am nächsten Tag mit dem Sohn wieder zum Anwalt gehen wird. Von daher können Sie es ich gleich ganz sein lassen.“ „Oh Ja, stimmt.“ Film zu Ende.
agatha141.0Langatmiger geht wohl nicht mehr.
grEGOr7.0 
Seraphim6.5 
balou1.5Unlogisch und unrealistisch! Kein Ermittler hätte sich in der Realität in Kenntnis der vorherigen Bedrohungssituation in diese Gefahrenlage begeben. Außerdem hätte niemand wirklich die Frau alleine zu dem Entführer geschickt. Und schließlich wäre allerspätestens nach den Schüssen auf die Frau die Wohnung des Geiselnehmers gestürmt worden! Passender Abgang eines der schlechtesten Tatort-Ermittler überhaupt, der sich so gern als linkes Gewissen des Tatorts gerierte und doch im wirklichen Polizeidienst völlig untragbar gewesen wäre. Auch hier hätte nach Kenntnis von der Bedrohung des Anwalts gegen den Täter ermittelt und dieser zunächst verhaftet werden müssen. Mit dem Nichteingreifen begeht Markowitz - mal wieder - eine Strafvereitelung im Amt. Insgesamt gibt´s daher die Punkte hauptsächlich dafür, dass mit dieser Folge tatsächlich Endstation für diesen "Ermittler" war!
Paravogel9.0 
Waltzing Matilda6.7Das war alles? Bisschen wenig, oder? Aber naja, ganz nett gemacht.
ARISI7.0 
Finke6.0 
Siegfried Werner5.0 
BernieBaer6.5 
Eichi7.5Würdige Abschiedsfolge für Marko. Die Verzweiflungstat eines arbeitslosen Mannes, der seine Familie um jeden Preis zurück haben will, macht betroffen, auch wenn die Folge ihre Längen aufweist und der neue Assistent Kraft gewaltig nervt.
Kuhbauer6.5 
staz733.0 
schaumermal6.5 
Jürgen H.4.0 
TobiTobsen6.2„Berufsrisiko“ Markowitz, in seinem 8. und letztem Fall, als Geisel nochmal im Mittelpunkt in einem Familiendrama. Ganz passabler Plot, in dem aber vieles sehr hölzern dargestellt und gespielt wird, so z.B. auch von Sabine Vitua. Im Gegensatz dazu stehen Heinz Rennhack und natürlich Günter Lamprecht.
dg_6.9 
inspektorRV5.5 
MMx4.0 
Schimanskis Jacke3.2Außer Markowitz und dem unrealistisch freundlichen Anwalt wirken alle Schauspieler farblos, die Polizeiarbeit unrealistisch (Frau beim Geiselnehmer) und die müde Inszenierung zeigt sich nicht nur in der flachen Beleuchtung. Wenn am Schluss die Kessler-Zwillinge an der Kaffeetheke schon positiv auffallen spricht das für sich. Wie man so ein Thema spannend verfilmen kann sieht man Jahre später im „Haus am Ende der Straße“. Hier konnte man guten Gewissens zwischendurch Kartoffeln aufsetzen, ohne das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben. Schade um Günter Lamprecht, der hätte besseres verdient.
achim7.5 
stevkern7.0 
ruelei4.8 
Latinum7.0 
regulator7.0Also, diese Berleiner Polizei, Mann oh Mann!
Strelnikow8.0Schockierende Darstellung eines Menschen, der völlig verzweifelt mit dem Rücken zur Wand steht. Tolles Spiel von Günter Lamprecht und Sabine Vitua.
hoefi747.0Solider Markowitz-Abgang. Aber letztendlich kein Ermittler, den man vermisst.
TheFragile5.0 
RF13.0Absolut unfähige Polizeitruppe. Unlogisch und nur teilweise spannend. Blödes aber leider vorhersehbares Ende.
Silvio2.0 
Joekbs7.5 
mesju4.5 
magnum5.0 
brotkobberla5.0Also wenn Polizeiarbeit 1995 damals so war, wie dargestellt, dann gute Nacht. Da fallen Schüsse und keiner geht rein. „Wir müssen Schäfer wieder beruhigen“ – „Hier oben ist Waffenstillstand“ … was anderes ist dem Rat und dem Kommissar unten nicht eingefallen. Ein etwas komisch konturierter Fall. Es wurde – auch schon aus damaliger Zeit – Zeit, dass Markowitz in Rente geht…
DerHarry5.0Naja, fand die Folge eher mäßig.
Ganymede4.5 
bascordewener1.5Markowitz und der 'Täter' beide nicht überzeugend. Langweilig, altmodisch. Es war ein schwere Zeit für Tatort, in 1995.


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