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Heute ist der: 17.11.2019. --> Bis heute wurden 1121 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Eine mörderische Rolle

(303, Felber a.D.)

Durchschnittliche Bewertung: 6.07752
bei 129 Bewertungen
Standardabweichung 1.81639 und Varianz 3.29926
Median 6.0
Gesamtplatz: 738

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NameBewertungKommentar
Nik1.0 
noti6.5 
Elkjaer5.0 
Christian1.0 
claudia7.0 
batic5.0 
alexo6.5Obwohl der Mörder am Anfang zu sehen war, trotzdem spannend.
holubicka6.5Etwasl ahm und unrealistisch inszeniert, dennoch spannend und unterhaltent. Mit einem sympathischen Kommissar a.D. Leo Felber.
Tatort-Fan7.0Zwar ziemlich unrealistisch und oberflächlich, aber dennoch in sich stimmig und daher durchaus spannend und kurzweilig.
kappl5.5 
Harry Klein3.5Was ist das denn? Ein Kika-Tatort oder völlig bekloppt? Die Geschichte ist jedenfalls absurd 2.0. Dass hier der ehemalige Kommissar (des HR!) unter anderem Namen einen Kommissar spielt, fällt schon gar nicht mehr ins Gewicht. Opa und Enkel sympathisch.
Herr_Bu6.5 
Andy_720d4.5Unendlich langsame, auf Schubert zugeschnittene Kammerspiel-Groteske
Titus3.5Oh we. was sollte denn das?
allure4.0 
Linus97.0Ekel Alfred als Kommissar a.D.in einem fast Hitchcockartigen "Das Fenster zum Hof" Gut gemacht! Täter leider bekannt und das Ende flacht total ab! Spannende Hintergrundmusik! Wieso nicht von Hassel als Brinkmann?
sintostyle5.5tja, manchmal sollte man Kindern auch glauben... "Cooper" jedoch ziemlich schlecht dargestellt. Warum Brinkmann nicht Brinkmann heißt weiss nur der HR...
ssalchen6.5Trotz einiger Unklarheiten (Spurensicherung gibs nicht?) wars doch kurzweilig.
Vogelic7.0Guter Tatort mit Felber.
Axelino6.5 
yellow-mellow5.0Diesen Tatort kann ich nur sehr schwer einschätzen, er fällt doch sehr aus dem Rahmen. Er besitzt einige spannende Momente, aber der Stoff reicht eigentlich nur für 60 Minuten.
tomsen24.5Wer kam den auf die glorreiche Idee Kommissar Brinkmann unter anderen Namen zu besetzen? Folge selber auch ein Grauen. Warum muss eine Fernsehsendung im Tatort immer so schlecht sein?
Hackbraten6.5 
non-turbo4.5Hitchcock on Valium. Junge wird nicht geglaubt als er sein TV-Helden als Mörder sieht. Opa Leo spielt gut, aber v.a. in die erste Stunde schrecklich langsam und langweilig. Nur das Ende mit laufende Show ein sehenswerte Thriller. Könnte ein Derrick sein,
matthias6.0Einigermaßen spannender Howcatchem, Grundidee nicht schlecht. Nur: den meisten Schauspielern nimmt man Rolle nicht ab. Vieles wirkt aufgesetzt, hölzern. Absurd: "Brinkmann" heißt plötzlich "Klose". Erfreulich: Heinz Schubert als "Kommissar a.D. Felber".
Spürnase6.0Eine Art Gangsterfilm, an Groschenromane erinnernd und mit Augenzwinkern erzählt. Die Story ist zwar recht unglaubwürdig und die Dialoge weltfremd, doch der Film nimmt sich eh nicht ganz ernst. Der Humor ist angenehm, der Schluss passend.
highlandcow7.0 
Winston_C5.5Einerseits durchaus spannende Elemente enthalten, kommt die Folge aber extrem verlangsamt und teilweise lächerlich daher. Das traumatisierte Kind kann einem leid tun.
Latinum8.0 
dennster19816.0 
magnum3.0 
Cluedo5.5Gute Grundidee, nur etwas antiquiert und in der zweiten Hälfte arg vorhersehbar und mit einem etwas zu bräsigen Felber. "Kevin - Allein zuhause" trifft "Das Fenster zum Hof". Insgesamt okay.
uwe19714.5Der einzige Fall von Leo Felber zog sich zwar etwas zäh dahin ber es gab schlechtere in den 90er Jahren.Warum heißt von Hassel nicht Brinkmann?
Bohne9.0Hitchcock-Satire wunderbar. Und eine bißchen Miami Vice. Das Ende ist ein wenig hart aufgetragen. Wie Pierre Franck hinter der Frau herlief, das erinnert an den XY-Fall Akazienweg (übrigens aus Offenbach).
RF18.0Hohe Spannung in einem überraschend gut gelungenen Tatort. Die Schlusssequenz mit dem im Fernsehen parallel ablaufenden Cooper-Krimi entlockte ein Schmunzeln.
HSV7.0 
speedo-guido3.5Von vorne herein 5 Punkte Abzug für die totale Unglaubwürdigkeit der Story
ruelei6.5 
InspektorColumbo6.0 
nieve107.5Die Begegnungen zwischen dem Jungen und Cooper sind klasse. Der Kleine stiehlt den Großen ohnehin die Schau.
Aussie6.0Heinz Schubert 5 Punkte extra, ansonsten halt so schlecht gemacht, wie alle Brinkmanns.
Steve Warson3.0Lächerliche "Cooper"-Szenen, riesige Logiklöcher und Kommissar Brinkmann heißt auf einmal Klose: Der ganze Film wirkt wie nachträglich in die Reihe eingefügt, zumal auch Tatort-Vor- und Abspann fehlen. Einzig der kleine Darsteller des Enkels überzeugend.
schwyz6.0Wirkt etwas billig (Cooper-Produktion) und in Bezug auf den Täter oberflächlich. Dafür sehr spannende Thrillerelemente in Felbers Wohnung und eine gut abgekupferte Grundidee. Von Hassel entlarvt, dass dies (leider) erst nachträglich ein Tatort wurde.
Roter Affe5.0Bischen sonderbar, aber auch spannend und halt retro!
arnoldbrust8.0 
Berger8.0Irgendwie doch spannend und mit einigen tollen Drehbuchideen. Der Junge hat toll gespielt! Umd da viele derzeitige Schrott-TOs die Punkteskala neu kalibrieren, gibt es sogar 8 Punkte nach Frankfurt für diese Low-Budget-Produktion!
Jahreszeiten6.8 
Strelnikow9.0Alptraumartige Szenen (Wanduhr, Wandschrank), sehr realistisch vermittelt von einem überragenden Michael Roll. Insgesamt starke schauspielerische Leistungen des hochkarätig besetzten Teams. Ein Spitzen-Tatort!
mesju5.5 
TheFragile7.5Schubert spielt seine Rolle gut - spannender Fall. Wieso ist Kommissar Brinkmann alias von Hassel hier "Kommissar Klose"...? Gute Inszenierung mit laufendem TV am Ende.
ARISI7.0 
zwokl8.0 
dakl5.5 
jogi6.0Merkwürdige Rolle, die aus der normalen Tatort-Rolle fällt. Eigentlich ziemlich lahm und behäbig, aber Punkte für die abweichende Konstellation mit einem pensioniertem Kommissar.
flomei6.0 
Der Parkstudent7.7Solider, einegermaßen spannender und wendungsreicher Krimi! Was will man mehr?
dommel5.5Mehr eine Parodie auf Hitchcocks "Fenster zum Hof" als Kriminalfall. Dennoch unterhaltsam bei guter Besetzung.
l.paranoid7.0 
diver6.0Eigentlich super spannend inszeniert. Leider sind zu viele Ungereimtheiten und Fehler drin.
Jürgen H.4.0 
Exi2.0Biederste Hausmannskost, völlig spannungsarm mit zum Teil schlechten Schauspielern inszeniert. Die Handlung hätte ausserdem für max. 45min ausgereicht! Kein Wunder, dass Felber eine Eintagsfliege blieb.
kaius117.0 
Kpt.Vallow6.5 
geroellheimer8.0 
lightmayr2.0Stark an der Grenze zum Trash. Das einzig gute waren ein paar unfreiwillig komische Szenen.
hjkmans5.0 
TSL5.0Ein streckenweise durchaus spannender Film mit einer allerdings völlig unglaubwürdigen Geschichte und einigen Fehlern, z.B. Brinkmann. Trotzdem bleibt der Film durchaus unterhaltend. Heinz Schubert hätte man aber eine bessere Story gegönnt.
Püppen7.1So dilettantisch am hell erleuchteten Fenster kann nur ein Fernsehstar jemand umbringen (der vor der Kamera immer funktionieren muss) – aber, was macht er nun mit dem Zeugen, dem Enkel von Felber? Super, das Zusammenspiel der Beiden.
alumar6.5 
whues3.5 
Ralph8.0Auch wenn das Rundherum der Krimiserie etwas dick aufgetragen war, ein in sich stimmiger Krimi mit einem brillanten Heinz Schubert und einem kleinen Nachwuchstalent. Und die Lehre? Kindermund tut Wahres kund!
Rawito7.9 
SherlockH9.4Stark unterschätzter Fall. Wenn man zwischen den Zeilen liest sieht man diesem Tatort seine Genialität erst richtig an. Ein Kind als Zeuge, dem man nicht glaubt, aber leider auf einen unfähigen Kommissar trifft, Serien-Star wird aufgrund seiner Rolle schizophren - ob das realistisch ist kann dahingestellt bleiben, es war jedenfalls sehr spannend und auch fesselnd umgesetzt. Und teilweise so selbstironisch, dass es eine Freude ist. Heinz Schubert spielt einfach großartig, auch Michael Roll spielt den exaltierten Schauspieler, dem sein Ruhm zu Kopf steigt, sehr gut. Abzüge für die nervige Haushälterinn und dafür, dass Langer noch nicht einmal befragt wurde. Unglaubwürdig wird es, als sich "Cooper" an die Haushälterin heranmacht. Das Motiv ist nicht fein sauber herausgearbeitet. Pluspunkte für Hermes und den äußerst talentierten Kinderdarsteller. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Ermittler 10/10; Spannung/Humor 9/10; Darsteller 10/10; Umsetzung 9/10]
steppolino7.4Eine völlig unterschätzte Folge. Die Story ist nämlich tatsächlich intelligent und spannend. Auch filmisch von guter Qualität. Dass die Serie Cooper hingegen ganz absichtlich keine Qualität hat, scheint nicht jeder verstanden zu haben. Schubert hochsymphatisch und selten hat ein Kind so gut geschauspielert wie Robert. Auch mir hat 1985 niemand geglaubt, dass Colt Seavers mich umbringen will.
tatort-kranken6.0 
DanielFG3.5Ein ganz schwaches Drehbuch: die Polizei ermittelt offensichtlich überhaupt nicht, keine Spurensicherung, nichts. Die ganze geschichte ist nur auf den Schluss hingebogen, wo dann der junge Kollege genau wie Felber einen vermeintlich bewaffneten erschießt, wobei die ganze Aktion dermaßen hinterwäldlerisch durchgeführt wird, dass einem um die Funktionsfähigkeit der Polizei Angst und bange werden müsste, wenn denn die Story irgendwie ernstzunehmen wäre ...
Königsberg4.0Die unglaubwürdige Story wirkt auch in ihrer Umsetzung ungemein trashig. Die Punkte gibt es für den auch in dieser Rolle großartigen Schubi und die Spannung am Schluss.
Eichelhäher6.0 
fotoharry8.0Ich fand die Story spannend und gut umgesetzt. Auch sollte hier Hr Schmidt lobend erwähnt werden. Leider kapiere ich es auch nicht dass mitten im Brinkmann-Land und -zeit ebendieser nun Klose heißen soll. Hätte es für diese Rolle keinen anderen Schauspieler gegeben??
Tombot7.5Kann mich Fotoharry nur anschliessen, ein anderer Schauspieler für die kurzen Auftritte Klose's wäre sicherlich besser gewesen, ansonsten eine kurzweilige Geschichte, mit einem sehr guten "Robert". Ich find gut, dass es nur einen Felber Fall gibt, denn pensionierte Kommissare müsssen nicht etablierten die Schau stehlen. Wunderbar dilettantisch die Cooper-Szenen, echter Fernsehtrash. Lisa war hübsch anzuschauen.
Nic2345.0 
Joekbs7.0 
Sonderlink7.5Gelungene Satire auf dümmliche Serienproduktionen. Man sollte in Zukunft häufiger Phantombilder durch Sechsjährige anfertigen lassen. Teilweise unfreiwillig komisch, aber nicht unspannend, das Howcatch´em-Prinzip passte. Und wieder mal ein Sonderpunkt für die Ohren von Dominique Horwitz.
blemes6.0 
achtung_tatort5.9Besser als die Platzierung, da gutes Thema. Aber sehr gemächlich und extrem wortkarg (dafür mit grausamer Miami Vice-Musik) als Low-Budget-Streifen gedreht. Am Besten war Roberto Capelutti als Regieassistenz ;-)
joki2.5ziemlich unlogischer Stuss
HUNHOI3.0Einschläfernd.
schaumermal7.5 
Smudinho58.0 
Bulldogge6.5 
silbernase7.0 
Noah3.0 
grEGOr4.5Hätte man was draus machen können, aber die 90er halt...
wkbb6.0Tatort ohne Vor- und Abspann. Brinkmann ohne Fliege und mit Name Klose. Was will uns die ARD als Brinkmann-Tatort verkaufen ? Aber ein recht unterhaltsamer Fernsehfilm mit Ekel Alfred.
pasquale8.0Recht unterhaltsam. Schwankt zwischen sinnlos und großer Kunst
schwatter-krauser8.5 
Puffelbäcker4.0Mitleiderregend naive Inszenierung, wirkt billig. An einem verregneten Nachmittag gerade noch zu ertragen.
brotkobberla8.0Ein einfacher Tatort, deren Handlungsstrang natürlich von Anfang an vorgegeben ist. Er war aber trotzdem sehr spannend inzeniert. Ein Held, der kein Held sein wollte und ein Kind, dass vermutlich für den Rest des Lebens einen Schaden davongetragen hat...
dibo735.5 
peter8.0Ausgezeichnet. Mit vielen Anleihen an bekannte Filme. Heinz Schubert, der Alte hat's ihnen allen gezeigt. Cooper, der Star zwischen Comic und Superheld. Ungewöhnlich: Ohne Tatort-Vorspann und -Abspann.
hoefi746.0Wirkte teils irgendwie billig, aber ein bisschen Spannung kam schon auf.
escfreak5.5 
inspektorRV4.9 
Eichi7.0 
Weiche_Cloppenhoff8.2Toll gemacht mit vielen Anleihen in anderen Filmen (auch Trash-Privat-TV, Grimms Märchen) und einem hervorragenden Heinz Schubert; der etwas andere Tatort, diesmal gut gelungen
Trimmel4.0 
hogmanay20087.5 
DerHarry7.5Ich fand die Folge sehr ansprechend und spannend - mit kleinen Schwächen. Auf jeden Fall sehr besonders!
Esslevingen5.0 
Alfons6.3 
stevkern7.0 
achim7.5 
jodeldido9.8So wünsche ich mir Tatort, gute Schauspieler, kein Geballere, Spannung bis Schluss, vor allem, es kommt auf die Story an. Hatte kurz vorher einen Tschillerfall gesehen, der hatte fast nichts von alledem. Der einzige Fehler lag darin, dass der Mörder kurz nach der Befragung durch den Kommissar kam und ihm wahrscheinlich im Treppenhaus begegnet wäre. Dafür war es hervorragend, als Felber ins Präsidium kam und man nicht wusste, dass der den Felber meinte, der Kommissar war. Leider der einzige Felber-Fall
oliver00011.0Die Handlung und die Umsetzung sind unfassbar idiotisch. Felber als Ex-Kommissar eine völlige Fehlbesetzung. Das schlimmste ist aber, dass niemand auf das Kind hört und es wie einen Vollidioten behandelt - inklusive Felber selbst, der seinen Enkel niemals hätte alleine zu Hause lassen dürfen. Gnadenpunkt für den Jungen.
Der Kommissar7.0 
Kliso9.0 
windpaul5.0 
Pumabu7.5 
malzbier597.5Sehenswerte Folge aus dem Hessischen mit einem abgeklärten Hauptkommissar a. D., dargestellt vom unverwechselbaren Heinz Schubert. Die Story etwas schräg, aber M. Roll als schillernder Täter mit Profilneurosen und vor allem Dominique Horwitz als hervorragender Ermittler überzeugen in diesem originellen TATORT. Die Burch als durchweg naive Haushaltshilfe (etwas klischeehaft) und der fähige Alexander Ott als Kinderdarsteller runden die Folge in der überdurchschnittlichen Bewertung nach oben ab. Interessant übrigens auch die wenigen Szenen mit dem Dauerbrenner K.-H. von Hassel, hier als Kommissar mit anderem Outfit als der zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig agierende Brinkmann.
Waltzing Matilda9.9Ein ungewöhnlicher Tatort, der nicht so ganz in die Tatortwelt zu passen scheint (Brinkmann taucht auf, aber heißt nicht Brinkmann). Als ich eine Wiederholung davon im Fernsehen sah, lief nicht mal der Tatort-Vorspann! Trotzdem ein sehenswerter Film: Pensionierter Ermittler, Hund und Enkel auf Mörderjagd. Spannend.
holty6.0Als Krimi sehr unglaubwürdig, leidlich unterhaltsam. Heinz Schubert klasse.
Stefan7.5 
dg_8.2 
Honigtiger5.5 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 5; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Regulator6.5 
Ganymede5.9 
bascordewener3.0Gemacht für Kindern? Die erste 40 Minuten gab es nur 'Slow-motion' und danach ging es nicht viel schneller. Ein lächerlicher Fall. Die 3 Punkte sind nur für die einzige überzeugende Szene - mit Karin Düwel in einem Bar.
JPCO7.5spannendes Experiment; zwar etwas bieder inszeniert, aber Schubert und die Seitenhiebe auf reißerische Crime-Formate der 90er überzeugen auf ganzer Linie


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