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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Eine mörderische Rolle

(303, Felber)

Durchschnittliche Bewertung: 6.08333
bei 138 Bewertungen
Standardabweichung 1.71944 und Varianz 2.95646
Median 6.0
Gesamtplatz: 784

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NameBewertungKommentar
Nik1.0 
noti6.5 
Elkjaer5.0 
Christian1.0 
claudia7.0 
alexo6.5Obwohl der Mörder am Anfang zu sehen war, trotzdem spannend.
holubicka6.5Etwasl ahm und unrealistisch inszeniert, dennoch spannend und unterhaltent. Mit einem sympathischen Kommissar a.D. Leo Felber.
Tatort-Fan7.0Zwar ziemlich unrealistisch und oberflächlich, aber dennoch in sich stimmig und daher durchaus spannend und kurzweilig.
kappl5.5 
heinz3.5 
Harry Klein3.5Was ist das denn? Ein Kika-Tatort oder völlig bekloppt? Die Geschichte ist jedenfalls absurd 2.0. Dass hier der ehemalige Kommissar (des HR!) unter anderem Namen einen Kommissar spielt, fällt schon gar nicht mehr ins Gewicht. Opa und Enkel sympathisch.
Herr_Bu6.5 
Andy_720d4.5Unendlich langsame, auf Schubert zugeschnittene Kammerspiel-Groteske
Titus3.5Oh we. was sollte denn das?
allure4.0 
Linus97.0Ekel Alfred als Kommissar a.D.in einem fast Hitchcockartigen "Das Fenster zum Hof" Gut gemacht! Täter leider bekannt und das Ende flacht total ab! Spannende Hintergrundmusik! Wieso nicht von Hassel als Brinkmann?
sintostyle5.5tja, manchmal sollte man Kindern auch glauben... "Cooper" jedoch ziemlich schlecht dargestellt. Warum Brinkmann nicht Brinkmann heißt weiss nur der HR...
ssalchen6.5Trotz einiger Unklarheiten (Spurensicherung gibs nicht?) wars doch kurzweilig.
hitchi6.0Schade ich hätte dem guten Heinz Schubert einen bessern Tatort gewünscht als diesen Opa kanns nicht lassrn/Fenster zum Hof-Verschnitt Zwar gibt es einige spannende Momente aber leider auch zu viel Zufälle und Küchenpsychologische Figuren
Vogelic7.0Guter Tatort mit Felber.
Axelino6.5 
yellow-mellow5.0Diesen Tatort kann ich nur sehr schwer einschätzen, er fällt doch sehr aus dem Rahmen. Er besitzt einige spannende Momente, aber der Stoff reicht eigentlich nur für 60 Minuten.
tomsen24.5Wer kam den auf die glorreiche Idee Kommissar Brinkmann unter anderen Namen zu besetzen? Folge selber auch ein Grauen. Warum muss eine Fernsehsendung im Tatort immer so schlecht sein?
Hackbraten6.5 
Spürnase6.0Eine Art Gangsterfilm, an Groschenromane erinnernd und mit Augenzwinkern erzählt. Die Story ist zwar recht unglaubwürdig und die Dialoge weltfremd, doch der Film nimmt sich eh nicht ganz ernst. Der Humor ist angenehm, der Schluss passend.
highlandcow7.0 
Latinum8.0 
magnum3.0 
Cluedo5.5Gute Grundidee, nur etwas antiquiert und in der zweiten Hälfte arg vorhersehbar und mit einem etwas zu bräsigen Felber. "Kevin - Allein zuhause" trifft "Das Fenster zum Hof". Insgesamt okay.
uwe19714.5Der einzige Fall von Leo Felber zog sich zwar etwas zäh dahin ber es gab schlechtere in den 90er Jahren.Warum heißt von Hassel nicht Brinkmann?
Bohne9.0Hitchcock-Satire wunderbar. Und eine bißchen Miami Vice. Das Ende ist ein wenig hart aufgetragen. Wie Pierre Franck hinter der Frau herlief, das erinnert an den XY-Fall Akazienweg (übrigens aus Offenbach).
RF18.0Hohe Spannung in einem überraschend gut gelungenen Tatort. Die Schlusssequenz mit dem im Fernsehen parallel ablaufenden Cooper-Krimi entlockte ein Schmunzeln.
HSV7.0 
speedo-guido3.5Von vorne herein 5 Punkte Abzug für die totale Unglaubwürdigkeit der Story
ruelei6.5 
InspektorColumbo6.0 
nieve107.5Die Begegnungen zwischen dem Jungen und Cooper sind klasse. Der Kleine stiehlt den Großen ohnehin die Schau.
Aussie6.0Heinz Schubert 5 Punkte extra, ansonsten halt so schlecht gemacht, wie alle Brinkmanns.
Sigi5.5An sich eine gute Idee, die streckenweise durchaus spannend inszeniert wurde. An vielen Stellen wirkte die Produktion allerdings billig, insb. Die Cooper-Szenen. Das Ende flacht dann leider total ab.
schwyz6.0Wirkt etwas billig (Cooper-Produktion) und in Bezug auf den Täter oberflächlich. Dafür sehr spannende Thrillerelemente in Felbers Wohnung und eine gut abgekupferte Grundidee. Von Hassel entlarvt, dass dies (leider) erst nachträglich ein Tatort wurde.
Roter Affe5.0Bischen sonderbar, aber auch spannend und halt retro!
arnoldbrust8.0 
Berger8.0Irgendwie doch spannend und mit einigen tollen Drehbuchideen. Der Junge hat toll gespielt! Umd da viele derzeitige Schrott-TOs die Punkteskala neu kalibrieren, gibt es sogar 8 Punkte nach Frankfurt für diese Low-Budget-Produktion!
Jahreszeiten6.8 
Strelnikow9.0Alptraumartige Szenen (Wanduhr, Wandschrank), sehr realistisch vermittelt von einem überragenden Michael Roll. Insgesamt starke schauspielerische Leistungen des hochkarätig besetzten Teams. Ein Spitzen-Tatort!
mesju5.5 
TheFragile7.5Schubert spielt seine Rolle gut - spannender Fall. Wieso ist Kommissar Brinkmann alias von Hassel hier "Kommissar Klose"...? Gute Inszenierung mit laufendem TV am Ende.
ARISI7.0 
zwokl8.0 
dakl5.5 
piwei4.5Merkwürdiger "Tatort", unglaubwürdig wie alle dem Jungen partout nicht glauben wollen und ein weit hergeholter Showdown; entbehrt trotzdem nicht einer gewissen Spannung.
jogi6.0Merkwürdige Rolle, die aus der normalen Tatort-Rolle fällt. Eigentlich ziemlich lahm und behäbig, aber Punkte für die abweichende Konstellation mit einem pensioniertem Kommissar.
flomei6.0 
Der Parkstudent7.7Solider, einegermaßen spannender und wendungsreicher Krimi! Was will man mehr?
dommel5.5Mehr eine Parodie auf Hitchcocks "Fenster zum Hof" als Kriminalfall. Dennoch unterhaltsam bei guter Besetzung.
l.paranoid7.0 
diver6.0Eigentlich super spannend inszeniert. Leider sind zu viele Ungereimtheiten und Fehler drin.
Jürgen H.4.0 
Exi2.0Biederste Hausmannskost, völlig spannungsarm mit zum Teil schlechten Schauspielern inszeniert. Die Handlung hätte ausserdem für max. 45min ausgereicht! Kein Wunder, dass Felber eine Eintagsfliege blieb.
kaius117.0 
Tempelpilger6.6 
Kpt.Vallow6.5 
geroellheimer8.0 
lightmayr2.0Stark an der Grenze zum Trash. Das einzig gute waren ein paar unfreiwillig komische Szenen.
bello6.2 
TSL5.0Ein streckenweise durchaus spannender Film mit einer allerdings völlig unglaubwürdigen Geschichte und einigen Fehlern, z.B. Brinkmann. Trotzdem bleibt der Film durchaus unterhaltend. Heinz Schubert hätte man aber eine bessere Story gegönnt.
Püppen7.1So dilettantisch am hell erleuchteten Fenster kann nur ein Fernsehstar jemand umbringen (der vor der Kamera immer funktionieren muss) – aber, was macht er nun mit dem Zeugen, dem Enkel von Felber? Super, das Zusammenspiel der Beiden.
alumar6.5 
whues3.5 
Ralph8.0Auch wenn das Rundherum der Krimiserie etwas dick aufgetragen war, ein in sich stimmiger Krimi mit einem brillanten Heinz Schubert und einem kleinen Nachwuchstalent. Und die Lehre? Kindermund tut Wahres kund!
Rawito7.9 
SherlockH9.4Stark unterschätzter Fall. Wenn man zwischen den Zeilen liest sieht man diesem Tatort seine Genialität erst richtig an. Ein Kind als Zeuge, dem man nicht glaubt, aber leider auf einen unfähigen Kommissar trifft, Serien-Star wird aufgrund seiner Rolle schizophren - ob das realistisch ist kann dahingestellt bleiben, es war jedenfalls sehr spannend und auch fesselnd umgesetzt. Und teilweise so selbstironisch, dass es eine Freude ist. Heinz Schubert spielt einfach großartig, auch Michael Roll spielt den exaltierten Schauspieler, dem sein Ruhm zu Kopf steigt, sehr gut. Abzüge für die nervige Haushälterinn und dafür, dass Langer noch nicht einmal befragt wurde. Unglaubwürdig wird es, als sich "Cooper" an die Haushälterin heranmacht. Das Motiv ist nicht fein sauber herausgearbeitet. Pluspunkte für Hermes und den äußerst talentierten Kinderdarsteller. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Ermittler 10/10; Spannung/Humor 9/10; Darsteller 10/10; Umsetzung 9/10]
steppolino7.4Eine völlig unterschätzte Folge. Die Story ist nämlich tatsächlich intelligent und spannend. Auch filmisch von guter Qualität. Dass die Serie Cooper hingegen ganz absichtlich keine Qualität hat, scheint nicht jeder verstanden zu haben. Schubert hochsymphatisch und selten hat ein Kind so gut geschauspielert wie Robert. Auch mir hat 1985 niemand geglaubt, dass Colt Seavers mich umbringen will.
tatort-kranken6.0 
DanielFG3.5Ein ganz schwaches Drehbuch: die Polizei ermittelt offensichtlich überhaupt nicht, keine Spurensicherung, nichts. Die ganze geschichte ist nur auf den Schluss hingebogen, wo dann der junge Kollege genau wie Felber einen vermeintlich bewaffneten erschießt, wobei die ganze Aktion dermaßen hinterwäldlerisch durchgeführt wird, dass einem um die Funktionsfähigkeit der Polizei Angst und bange werden müsste, wenn denn die Story irgendwie ernstzunehmen wäre ...
hochofen4.0"Die kommen nur dort im letzten Moment." Ich schmeiss mich weg. So was Verschenktes! Ein früher "Event-Tatort" mit Kult-Schauspieler Heinz "Ekel Alfred" Schubert hätte ein tolles Potenzial gehabt. Stattdessen gibts den idiotischsten, künstlichsten und unglaubwürdigsten Serienkiller ever auf Brinkmann-Langweiler-Niveau. Apropos: Warum zum Teufel muss sich ebendieser in seinem eigenen Büro Gnackfedern raufpicken lassen und sich "Klose" nennen? Alle Punkte für Schubert, den unverstandenen Jungen, den engagierten Ohren-Assi und die doofe aber süße Lisa.
Königsberg4.0Die unglaubwürdige Story wirkt auch in ihrer Umsetzung ungemein trashig. Die Punkte gibt es für den auch in dieser Rolle großartigen Schubi und die Spannung am Schluss.
Eichelhäher6.0 
Thomas647.5Je länger die Folge lief, umso besser gefiel sie. Erst an Jack Orlando erinnernd, entwickelte sich eine unterhaltsame Persiflage – Tatortserie inbegriffen. Heinz Schubert mal nicht dozierend zu sehen wie in „Ein Herz und eine Seele“ ist erholsam. Michael Roll hat eine Paraderolle: Psychisch von der TV-Glitzerwelt belastet, findet er seine stuntmanlose Erfüllung erst wieder durch die Rolle die er selbst schreiben darf.
fotoharry8.0Ich fand die Story spannend und gut umgesetzt. Auch sollte hier Hr Schmidt lobend erwähnt werden. Leider kapiere ich es auch nicht dass mitten im Brinkmann-Land und -zeit ebendieser nun Klose heißen soll. Hätte es für diese Rolle keinen anderen Schauspieler gegeben??
Tombot7.5Kann mich Fotoharry nur anschliessen, ein anderer Schauspieler für die kurzen Auftritte Klose's wäre sicherlich besser gewesen, ansonsten eine kurzweilige Geschichte, mit einem sehr guten "Robert". Ich find gut, dass es nur einen Felber Fall gibt, denn pensionierte Kommissare müsssen nicht etablierten die Schau stehlen. Wunderbar dilettantisch die Cooper-Szenen, echter Fernsehtrash. Lisa war hübsch anzuschauen.
Nic2345.0 
Joekbs7.0 
Sonderlink7.5Gelungene Satire auf dümmliche Serienproduktionen. Man sollte in Zukunft häufiger Phantombilder durch Sechsjährige anfertigen lassen. Teilweise unfreiwillig komisch, aber nicht unspannend, das Howcatch´em-Prinzip passte. Und wieder mal ein Sonderpunkt für die Ohren von Dominique Horwitz.
blemes6.0 
achtung_tatort5.9Besser als die Platzierung, da gutes Thema. Aber sehr gemächlich und extrem wortkarg (dafür mit grausamer Miami Vice-Musik) als Low-Budget-Streifen gedreht. Am Besten war Roberto Capelutti als Regieassistenz ;-)
joki2.5ziemlich unlogischer Stuss
schaumermal7.5 
Smudinho58.0 
Bulldogge6.5 
silbernase7.0 
Noah3.0 
grEGOr4.5Hätte man was draus machen können, aber die 90er halt...
wkbb6.0Tatort ohne Vor- und Abspann. Brinkmann ohne Fliege und mit Name Klose. Was will uns die ARD als Brinkmann-Tatort verkaufen ? Aber ein recht unterhaltsamer Fernsehfilm mit Ekel Alfred.
pasquale8.0Recht unterhaltsam. Schwankt zwischen sinnlos und großer Kunst
schwatter-krauser8.5 
Puffelbäcker4.0Mitleiderregend naive Inszenierung, wirkt billig. An einem verregneten Nachmittag gerade noch zu ertragen.
brotkobberla8.0Ein einfacher Tatort, deren Handlungsstrang natürlich von Anfang an vorgegeben ist. Er war aber trotzdem sehr spannend inzeniert. Ein Held, der kein Held sein wollte und ein Kind, dass vermutlich für den Rest des Lebens einen Schaden davongetragen hat...
dibo735.5 
peter8.0Ausgezeichnet. Mit vielen Anleihen an bekannte Filme. Heinz Schubert, der Alte hat's ihnen allen gezeigt. Cooper, der Star zwischen Comic und Superheld. Ungewöhnlich: Ohne Tatort-Vorspann und -Abspann.
escfreak5.5 
inspektorRV4.9 
Eichi7.0 
Weiche_Cloppenhoff8.2Toll gemacht mit vielen Anleihen in anderen Filmen (auch Trash-Privat-TV, Grimms Märchen) und einem hervorragenden Heinz Schubert; der etwas andere Tatort, diesmal gut gelungen
Trimmel4.0 
hogmanay20087.5 
DerHarry7.5Ich fand die Folge sehr ansprechend und spannend - mit kleinen Schwächen. Auf jeden Fall sehr besonders!
Esslevingen5.0 
schribbel5.5Spannende Geschichte ganz nett umgesetzt, Abzug dafür dass KHK Brinkmann als KHK Klose auftritt
Alfons6.3 
stevkern7.0 
Hänschen0075.5 
achim7.5 
jodeldido9.8So wünsche ich mir Tatort, gute Schauspieler, kein Geballere, Spannung bis Schluss, vor allem, es kommt auf die Story an. Hatte kurz vorher einen Tschillerfall gesehen, der hatte fast nichts von alledem. Der einzige Fehler lag darin, dass der Mörder kurz nach der Befragung durch den Kommissar kam und ihm wahrscheinlich im Treppenhaus begegnet wäre. Dafür war es hervorragend, als Felber ins Präsidium kam und man nicht wusste, dass der den Felber meinte, der Kommissar war. Leider der einzige Felber-Fall
oliver00011.0Die Handlung und die Umsetzung sind unfassbar idiotisch. Felber als Ex-Kommissar eine völlige Fehlbesetzung. Das schlimmste ist aber, dass niemand auf das Kind hört und es wie einen Vollidioten behandelt - inklusive Felber selbst, der seinen Enkel niemals hätte alleine zu Hause lassen dürfen. Gnadenpunkt für den Jungen.
Der Kommissar7.0 
Kliso9.0 
windpaul5.0 
Pumabu7.5 
malzbier597.5Sehenswerte Folge aus dem Hessischen mit einem abgeklärten Hauptkommissar a. D., dargestellt vom unverwechselbaren Heinz Schubert. Die Story etwas schräg, aber M. Roll als schillernder Täter mit Profilneurosen und vor allem Dominique Horwitz als hervorragender Ermittler überzeugen in diesem originellen TATORT. Die Burch als durchweg naive Haushaltshilfe (etwas klischeehaft) und der fähige Alexander Ott als Kinderdarsteller runden die Folge in der überdurchschnittlichen Bewertung nach oben ab. Interessant übrigens auch die wenigen Szenen mit dem Dauerbrenner K.-H. von Hassel, hier als Kommissar mit anderem Outfit als der zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig agierende Brinkmann.
holty6.0Als Krimi sehr unglaubwürdig, leidlich unterhaltsam. Heinz Schubert klasse.
Stefan7.5 
dg_8.2 
Honigtiger5.5 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 5; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Regulator6.5 
Ganymede5.9 
bascordewener3.0Gemacht für Kindern? Die erste 40 Minuten gab es nur 'Slow-motion' und danach ging es nicht viel schneller. Ein lächerlicher Fall. Die 3 Punkte sind nur für die einzige überzeugende Szene - mit Karin Düwel in einem Bar.
JPCO7.5spannendes Experiment; zwar etwas bieder inszeniert, aber Schubert und die Seitenhiebe auf reißerische Crime-Formate der 90er überzeugen auf ganzer Linie
Schimanskis Jacke6.2„Mist, nächsten Sonntag sollen wir den neuen TO zeigen und der ist noch nicht fertig.“ „Dann nimm doch einfach dieses Fernsehspiel hier, ist auch mit Mord, ganz gut gemacht, schöne Musik, ein paar Fehler in der Story, aber das merkt keiner, dafür spielt Heinz Schubert, und der macht immer Freude.“ „Sagt der auch mal „dusselige Kuh“?“ „Nein.“
Sabinho6.0 
The NewYorker5.8Heinz Schubert und Karin Dübel, der Rest eher sehr bieder
Callas5.0Was ist denn nur in Hessen los? Nicht nur das die Sender-Herren konsequent an der blassen Brinkmann-Fliege festhielten, sondern nun entsenden sie relativ spät nochmal eine Eintagsfliege in den Tatort-Kosmos mit einem langweiligen und konstruierten "Der einzige Zeuge/Das Fenster zum Hof-Verschnitt", angereichert mit allerlei psychologischen Quark und Unwahrscheinlichkeiten, das einem schwindlig werden kann. Fast kann es einem leid tun, dass der verdiente Heinz Schubert dafür hier sein Können verschwendet. Warum dann ausgerechnet der eingangs zitierte damals amtierende HR-Kommissar als ein völlig andere Kommissar Auftritt, fällt da kaum noch auf. Wahrscheinlich haben sie keinen anderen gefunden, der in diesem Humbug mitspielen wollte.
leitmayr_fan6.0 
Schwabenzauber6.9Ein wirklich mal "etwas anderer" Tatort als üblich, der hier vom HR vorgesetzt wurde. Interessantes Spiel zwischen Realität und Fiktion. Aber wenn schon Karl-Heinz von Hassel mitspielt, warum dann nicht gleich als Brinkmann? Ein wenig sonderbar.
Paschki19776.7Wie Felber ständig die Beobachtungen seines Enkel abtut, wirkt übertrieben lächerlich. Die Figur des Felber a. D. (Heinz Schubert aka Ekel Alfred) an sich gut. Schade, dass dies eine Eintagsfliege war. Die Story echt nicht schlecht, hätte man aber besser inszenieren können. Total banane finde ich die tatsache, dass Karl-heinz von Hassel als amtierender Frankfurter Tatort Kommissar in anderer Rolle als Leiter der MOrdkommission auftritt. Gab es damals zu wenig Schauspieler in Deutschland?
xyz5.0 
Finke7.0 


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