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Wertungen für die TATORT-Folge

Geschlossene Akten

(296, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.79931
bei 145 Bewertungen
Standardabweichung 1.43721 und Varianz 2.06559
Median 7.0
Gesamtplatz: 369

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NameBewertungKommentar
Nik9.0 
Hochofen7.5 
Elkjaer7.5 
wanjiku8.0 
Tatort-Fan10.0 
JPCO9.0ein Fall, der wütend macht; hochbrisant, aber ohne Effekthascherei
Christian4.5 
geroellheimer8.0 
Aussie7.0 
Stefan7.0 
holubicka6.5Ein typischer Markowitz Fall. Ruhige aber intensive und eindrucksvolle Ermittlung aus der Nazi Vergangenheit mit gewiser Spannung.
königsberg10.0 
Harry Klein5.5Nun ja, übermäßige Spannung droht erwartungsgemäß nicht, wenn Marko durch die Straßen schleicht. Die Storyidee ist gut, aber die Inszenierung und die hölzernen Dialoge ("Alfred" - "Ja, Franz") wirken nach 15 Jahren schon ziemlich aus der Zeit gefallen.
Herr_Bu8.5 
alexo5.5 
Linus99.0Brisante Geschichte, interessantes Thema, schön melancholisch und gefühlsvoll dargestellt! Der beste Markowitz bisher!
sintostyle8.0Wieder ein guter Markowitz in einem tollen Fall.
ssalchen5.0Durch die Überlänge etwas mühsam, vor allem, da nicht wirklich viel passiert. Daher klarer Durchschnitt
hitchi8.5Packend, zwar auch hier wieder der typische Markowitz-Blues, der auf das Tempo drückt, aber das kommt dem guten Spannungsbogen entgegen. Gute Schauspielern runden das Ganze ab.
donnellan9.5Extrem guter Tatort, birgt von Anfang bis Ende Spannung mit überraschenden Wendungen. Ohne Zweifel eine der besten Folgen.
Andy_720d4.0Zäh und statisch, wie meist bei Markowitz. Trotz eines guten Fallkonstrukts gnadenlos peinlich gescheitert, vor allem dank unzureichenden Schauspiels, klischeestrotzender Figuren und dünnen Dialogen.
Moorreger8.0Berlin - Bielefeld - Baltikum; ganz großes Kino und zwischen den SS-Schergen sorgt Uschi für menschliche Wärme.
mesju6.5 
InspektorColumbo7.0 
refereebremen4.7Schöne bekannte Stadtbilder aus der Spreemetropole. Der ganze Film ist ruhig, die Story baut sich zu langsam auf, um Spannung zu erzeugen. Markowitz kommt diesmal langweilig herüber. die Schlussviertelstunde mit Action entschädigt zum Teil. Durchschnitt!
Hänschen0076.5 
Joekbs7.4Schöner ruhiger Krimi, am Anfang etwas sehr langatmig aber dann steigerte sich die Spannung bis zum Schluss
uwe19716.5Am Anfang hatte ich wenig Erwartung war aber dann am Schluß positiv überrascht.
schwyz7.5Guter indizienreicher Fall mit schöner steter Ermittlungsarbeit von Marko, die ihn vom Varieté via Seniorenheim nach Falkensee führt. Die Spannungs- und Brisanzschraube wird dabei kontinuierlich angezogen ohne jedoch den Marko-Blues zu verlassen.
Pasquale6.7Spannende Prämissen und richtige, nicht allein auf Zufällen basierende Ermittlungsarbeit. Die Auflösung leider ein wenig zu konventionell
heroony7.0Langsamer, intensiver Fall mit einem souveränen Ermittler.
achim4.5 
Milski8.2 
Esslevingen4.5die Überlänge ist der Spannung Tod, ansonsten sauber erzählt, aber die erste Stunde ist nur schwer zu ertragen
joki6.5 
flomei5.0 
Roter Affe6.0Gut und schlecht zugleich. Ein Extrapunkt für Robert Kreis!
Dippie7.0 
Der Parkstudent5.5Ein eher unspektakulärer 08/15-Krimi der 90er Jahre.
Titus5.2Lamprecht top, Story doch sehr verworren und ohne Drive.
Exi8.5Gediegener Tatort mit sauberer Ermittlungsarbeit und mit politischer Haltung! Auch das offene Ende weiss zu gefallen.
diver7.0Etwas zu lang, aber ansonsten kein schlechter 90er- Jahre Tatort
Spürnase7.4Sich erst langsam entwickelnde, durchaus spannende Handlung mit einigen Überraschungen. Das gut aufgelegte Ermittlerteam vermittelt eine positive Stimmung. Nur das Ende wirkt so als wäre den Autoren der Mut verloren gegangen, schade.
Axelino6.5 
noti8.0 
claudia7.5 
yellow-mellow8.0Spannender und gelungener Nazi-Krimi in der Markowitz mal eine erträgliche Rolle spielt.
l.paranoid5.5 
bello6.7 
peter6.0Für meinen Geschmack zu langsam, aber das Nazi-Thema ist leider immer noch aktuell.
Kreutzer9.5 
Celtic_Dragon7.0Behäbiger Beginn, vorhersehbarere Story (alter Nazikriegsverbrecher) , aber unterhaltsame Angelegenheit...
Tempelpilger6.5 
andkra674.2Mordslangweilig...ein guter Schauspieler als Ermittler macht noch lange keinen guten Krimi....
heinz9.0 
wkbb7.0Hochbrisanter Fall. Markowitz geht mit - einer ihm eigenen - ruhigen Art daran den Fall von einer anderen Seite neu zu betrachten und kommt dabei sehr dunklen Machenschaften auf den Grund. Wäre auch fast 20 Jahre später noch aktuell.
Nöppes10.0 
arnoldbrust7.5 
Vogelic5.0Durchschnitt,Anfang sehr langweilig,danach aber interessant.
Sigi8.5Ein kleine Ingereimtheit entwickelt sich zu einem Fall mit brisantem Thema. Ruhig, aber sehr intensiv erzählt. Markowitz wie immer top. Sein bester Fall bisher.
Grompmeier8.5 
Bohne9.0Ein richtig schöner Ermittlungskrimi. Wie wohltuend in dieser Zeit. Und der Kopfbewegungsgag bei den Rechten war großartig.
Kpt.Vallow4.5 
nieve109.5Ein grandioser Günter Lamprecht als Kommissar Markowitz in einem düsteren Tatort, der die Täter in der Neonazi-Szene Berlin-Brandenburgs findet.
Hackbraten7.5 
dakl6.8 
zwokl6.5 
silbernase7.5 
lightmayr6.5Das Variete-Zeug am Anfang war nicht mein Fall, dafür war die Verfolgung der Weltkriegsverbrecher umso spannender.
Sonderlink3.0Deprimierendes Silvester, trauriges Script. Sieglinde musste zwar nochmal "Pipi machen", aber trotzdem 0 Action und 0 Tempo. Die brennende Frage bleibt: Warum gab sich ein Monolith wie Lamprecht für so einen ereignislosen Mist her ?
Püppen5.5Saubere, klassische Polizeiarbeit, etwas bedächtig für heutige (2014) Verhältnisse. Sehr starkes Verhör bei den Nazis.
alumar6.5 
tatort-kranken6.0 
whues5.5 
Ralph4.0Markowitz mittlerweile zu altväterlich. Jedes dritte Wort ist wieder "Alfred!" Alles sehr gemächlich. Sich dieses Themas anzunehmen war damals richtig (Hoyerswerder usw.), wirkt heute irgendwie nicht mehr treffend. Das "Nie wieder Krieg!"-Plakat auch zu gewollt...
Kuhbauer7.0 
Tombot7.0Gute Ermittlungsarbeit, die aber zum Teil zu Lasten der Spanung geht. Ein bisschen kürzer hätte die Episode auch sein können. Interessante und überraschende Wendung, die nachher zu den Neo-Nazi's führt. Markowitz gegenüber seinem Partner Pohl manchmal zu aufbrausend.
Trimmel6.0 
fotoharry5.5Ruhiger Tatort ohne Kritikpunkte, aber auch keinem Highlight. Thema Nazitum gut aufgegriffen.
steppolino7.1Wenn die schlimme Clownsnummer mit Bernie Paul am Anfang überstanden ist (ich mag keine Clowns), ahnt man den gesamten Plot komplett voraus. Und alles Vorausgeahnte wird dann auch fein säuberlich abgearbeitet. Am Ende ein viel zu langer Krimi, allerdings mit gutem Kommissar und lobenswerten Absichten. Dank Pegida und AfD wirkt leider kein Nostalgiefaktor, denn das alles ist ja immer noch aktuell.
Thomas645.5Im Überfluss hat Markowitz/Lamprecht auch in Teil 7 wieder seine persönlichen politischen Botschaften platziert. Ob es nur daran lag dass auch dieser Folge bei der Eerstendeung auf einem weitern Tiefpunkt in der Zuschauergunst landete? Immerhin der erste Markowitz ohne allzu viel Längen und einschläfernde Musik. Trotzdem völlig unspannend. Positiv die Berliner Lokalitäten.
tomsen27.0Nach ziemlich trägem Beginn wird ein recht spannender Tatort daraus. Für diese zeit gute Folge.
oliver00019.0Langsame Erzählweise, aber niemals langweilig. Stimmungsvolle Bilder des winterlichen Berlin, spannende Geschichte, toller Ermittler, stark. Nur das Alter der Beteiligten schien mir nicht ganz logisch.
Pumabu8.1 
jdyla6.7 
jogi5.0 
Alfons6.0 
windpaul6.0 
Puffelbäcker7.0Solider, leicht biederer krimi mit einem hartnäckigen Markowitz, Kann man sich ansehen.
Ticolino6.2Für Markowitz-Verhältnisse ganz passabel, vor allem nicht so langatmig wie sonst. Seine Art, bei jeder Gelegenheit an seinen Hut zu greifen, finde ich jedoch sehr affektiert.
Rawito6.6 
hogmanay20088.5 
Nic2346.5 
Weiche_Cloppenhoff5.9Extrem langsame und ruhige Erzählweise, aber gutes Drehbuch; einziger Tatort mit dem legendären Synchronsprecher Gerd Günther Hoffmann (u.a. Sean Connery, William Shatner, Lex Barker) - hier als Alt-Nazi
Paschki19776.5Typisch gemächlicher Markowitz, entwickelt sich aber zu einem richtig guten Fall. Unfassbar schlecht war allerdings die Kampfszene ganz am Schluss. Das hätte die Regie nie durchgehen lassen dürfen ;)
malzbier599.0Spannender Fall mit intelligenter und zeitgeschichtlich fundierter Story. Fähige Darsteller bis in die Nebenrollen hinein; R. Schroeter und J. Wachowiak besonders sehenswert. Auch Markowitz überzeugt in allen Facetten. Ein sehr guter Berliner TATORT !
Der Kommissar3.5 
achtung_tatort8.6Klasse. Das deutsche Stattsgewalt in Brandenburg auf dem rechten Auge blind sind, durfte ich selber 1994 erleben. Die Neujahrsrede wird doch nahezu wortwörtlich auf jeder AfD-Sitzung vorgetragen, oder?
Honigtiger6.0 
Ralf T8.4Fall/Handlung: 10; Spannung: 9; Humor: 8; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 6
speedo-guido7.0 
balou5.0Solide, aber zu langsam um wirklich gut zu sein - und das bei Überlänge...
jan christou7.5 
BernieBaer7.5Thema passt auch heute noch (2018). Ruhiger Tatort, der sich zum Ende entwickelt.
Finke7.5 
TobiTobsen7.6„Did is jut!“ Sehr guter, spannender und interessanter 7. und vorletzte Fall -mit knapp 15min Überlänge- vom neuerdings Nichtraucher Markowitz. Leider ist spätestens zwischen Markowitz 2. Besuch im Theater und dem 2. Besuch im Seniorenheim abzusehen wohin die Geschichte führt, was sich aber nicht negativ auf den weiteren Handlungsverlauf auswirkt. Guter Lokalkolorit anfänglich im „Varieté Wintergarten“, Lamprecht wie gewohnt klasse.
grEGOr5.5 
schaumermal7.0 
dibo735.5 
Eichi7.0Solide Folge über ehemalige Nazi-Schergen, relativ offenes Ende, wahrscheinlich kann der Hauptdrahtzieher nicht wirklich belangt werden. Etwas zähe Anfangsphase
Kalliope4.5Langatmig. Hätte auch in 30min gelöst werden können.
Helmsoland6.8Eine klug durchdachte, starke Folge deren Hintergründe im 2. Weltkrieg sich erst spät erschließen wenngleich sie sich immer mehr andeuten. Abzüge wie bei allen Markowitz Folgen für die tranige Musikuntertitelung. Stärkere Abzüge für die völlig unnötige realitätsfremde und klischeeartige Schlußszenen in der Neonaziszene.
Latinum5.0 
schnetzi7.4Gemächlich, aber sehenswert
InspektorRV7.5 
dg_4.7 
staz736.0 
ARISI7.0 
agatha148.0 
Schimanskis Jacke6.0Ein bisschen verwundert es schon, dass Opi in seinem Altersheim ein Nazimuseum einrichten darf und dass Markowitz immer die benötigten Antworten auf seine Fragen bekommt. Nicht verwundert, dass wieder einmal die Geschichte unspektakulär in die Länge gezogen wurde. Einen ruhigen Erzählstil kann man sicher auch weniger langweilig umsetzen. Mensch Markowitz, was hätte aus deinen Filmen werden können, wenn die nicht alle so entschleunigt wären.
MMx7.0 
schwatter-krauser5.0 
ruelei5.1 
regulator8.0 
Scholli7.5 
schribbel6.5Geschichte fand ich ganz interessant. Umsetzung war ordentlich auch wenn für mich die Erörterung der Hintergründe etwa zu kurz kam.
Strelnikow8.0Geradlinige Ermittlung des symphatischen Hauptkommissars. Schön, dass sich auch in Liebesdingen was bei Markowitz tut. Günter Lamprecht in Topform!
escfreak5.5 
The NewYorker6.5Franz Biberkopf lässt man unter seinen Möglichkeiten
Silvio4.0 
magnum5.0 
RF16.0Immer noch aktuelles Thema. Markowitz´s Mimik stark gewöhnungsbedürftig.
DerHarry8.0 
BasCordewener5.0Das dauert und dauert. Die Musik nervt. Nicht mein Ding.
Ganymede7.0 
Schlaumeier7.0 
Gruch7.3Ordentliche Ermittlungsarbeit, daher für heutige (2020) Sehgewohnheiten zu lahm. Mir gefällts aber. Die Alt- und Jungnazis sind jedoch zu klischeehaft (und Perschke sen. zu jung um damals eine führende Stellung gehabt zu haben). Nicht wirklich verstanden habe ich, wieso Reumann abhaut, juristisch wäre ihm nach damaliger Gesetzesauslegung nicht viel passiert (heute schon). Und den passenden Ruf wird er im Heim bei seiner Zimmerausstattung ja sowieso gehabt haben, in der Hinsicht hätte eine Ermittlung keine Änderung bedeutet. Wäre ich abgehaun, hätte ich irgendein ein anderes Bild in den Rahmen getan, das Fehlen war doch arg auffällig. Das Kollwitz-Plakat im Büro paßt zu Markowitz, ich habe mich jedesmal gefreut.
Sabinho6.5 
Bulldogge6.5 
Habakuk_Tiebatong9.0 
Callas8.5Markowitz at his best. Trotz Überlänge hat man diesmal nicht den Eindruck, der Fall würde sich über die Maßen ziehen. Langsam entblättert sich das Geheimnis um den scheinbaren Selbstmord eines Clowns. Die typische Langsamkeit der Erzählung passt zur Ermittlungsarbeit und wirkt authentisch. Nur das Liebgesgeplänkel mit der Heimleitung hätte man sich schenken können, Markos einzige Liebe ist doch eh die Jazz-Trompete.
holty7.5Für Markowtz Verhältnisse recht flott inszenierter Tatort. Thema 2. Weltkrieg und Neonazis recht passabel umgesetzt. Für mich der bisher beste Markowitz.
Haferkamps Enkel7.5 
Schwabenzauber7.6In seiner bekannt ruhigen Art deckt Markowitz einen braunen Sumpf auf und löst doch noch eine bereits "geschlossene Akte". Trotz der gewohnt behäbigen Berliner Gangart eine aufwühlende Story und einer der besseren Lamprechts.
leitmayr_fan6.0 


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