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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mord in der Akademie

(290, Flemming)

Durchschnittliche Bewertung: 6.26115
bei 139 Bewertungen
Standardabweichung 1.52034 und Varianz 2.31144
Median 6.6
Gesamtplatz: 676

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NameBewertungKommentar
Nik5.0 
Elkjaer7.0 
noti7.0 
Christian7.0 
claudia7.5 
holubicka3.5Brisantes und dramatisches Thema zu steif umgesetzt.
Tatort-Fan8.0Dass AIDS durchaus als Krimithema geeignet ist, beweist dieser gelungene Tatort. Nach und nach entwickelt sich eine bewegende Geschichte mit glaubhaften Figuren und einer großartigen Besetzung - insbesondere Joachim Kemmer und Gerd Böckmann brillieren
fabian4569.5 
alexo5.5 
uwe19716.0De Nebenschauplatz " Miriam und ihr Staatsanwalt " wäre nicht nötig gewesen , der junge Ballauf ist interesant anzusehen wenn man ihn als Kölner Kommissar schon kennt.
Joekbs8.5Sehr gute schauspielerische Leistung, die leichte Ironie gefällt sehr, noch Steigerung zum Schluss
Spürnase7.6Von den Darstellern gut umgesetztes Drehbuch, das jedoch besonders im letzten Drittel Längen aufweist. Detailliertere Einblicke in Kunststudenten- und Schwulenszene währen wünschenswert gewesen.
Puffelbäcker7.0Durchsichtiger Fall mit genialem Böckmann: deshalb zwei Zusatzpunkte
refereebremen7.0Täterfrage von vornherein klar, das nimmt etwas die Spannung. Damals wie heute aktuelle Thematik HIV, die sich mehr auf psychologischer Ebene abspielt. Tolles Kripoteam, und Ballauf interessant in seiner früheren Zeit. Katz und Maus Spiel mit Coolness!
Jürgen H.7.0Eine Geschichte mit Pfiff! Aus dem Thema hätte viel mehr rausgeholt werden können. Fräulein Koch überzeugt im Dauereinsatz, und die Eindimensionalität mancher Protagonisten ist wohl gewollt. Humoreske Szenen lockern das Szenario auf.
JPCO7.5die Darstellung der Schwulenszene läuft nicht ohne Klischees ab; der hier noch ungebremmste Ballauf liefert sich amüsante Scharmützel mit Kollegin Koch; der Täter ist schnell zu erahnen, aber Kemmer spielt ihn brillant als zutiefst tragische Figur
schnellsegler7.5 
schwyz6.5Solider Krimi, der ohne überraschende Wendungen auskommt und im interessanten andersuferigen Kunstmilieu angesiedelt ist. Als Sponsor agierte wohl etwas gar penetrant die Anti-AIDS-Kampagne.
Der Parkstudent6.9Ganz passabler Film ohne besondere Höhen oder Tiefen.
Esslevingen5.0 
jodeldido7.2Ein solider Tatort, interessant, den frühen Ballauf zu sehen. Nicht herausragendes.
Sigi7.0Obwohl der Täter früh zu erahnen war, war es spannend zu beobachten, wie sich die Schlinge langsam bis zu seiner Überführung zuzieht. Starke schauspielerische Leistung von Kemmer und Böckmann.
FloMei5.0 
Scholli5.5 
achim6.5 
ch6.0 
diver7.0Gute Unterhaltung aus den 90 er Jahren
tatortfriends8.1Erstmal viele Bonus Punkte für den jungen Assistent Kommissar Max Ballauf, das bringt Spass ihn mit Flemming in den 90-er Jahren zu sehen; der Fall solide aber vorhersehbar; sehenswert
schwatter-krauser9.0 
geroellheimer7.0 
Harry Klein3.0Durchschaubare Story, schwache Nebendarsteller, gekünstelte Dialoge - das war nichts...
kappl6.0 
tomsen28.0 
Herr_Bu6.5 
Linus97.0Gute Besetzung, dazu in einem interessantem Milieu macht diesen Flemming dann doch sehenswert! Gute Leistung von Kemmer, Böckmann und Beck! Schlechte Leistung (wie immer) von Schreiner!
homer4.0 
Titus7.5Hat Spaß gemacht.
sintostyle6.0Täter stand von Anfang an fest, dazu viele unnötige Längen, gut dafür die Aids-Aufklärungskampagne zur damaligen Zeit
ssalchen5.0Positiv: AIDS Prävention, Max schuldenfrei - Neutral: Handlung ok - Negativ: Darstellung der Schwulenszene überzogen und klischeehaft, Regiefehler (bei Regen ins Haus, 2 Sek. später bei Sonnenschein raus -> Durchschnitt
Axelino7.0 
nieve107.0 
Kirillow2.6 
donnellan7.5Die 90er-Tatorte wirken oft ein wenig billig. Dieser Tatort entwickelte sich jedoch zu einem sehenswerten Drama. Koch wirkte mal wieder ein wenig fehl am Platz, Ballauf poltert mal wieder durch die Gegend.
Roter Affe7.0Schöne Handlung, wenn auch die Überführung holpert. Greta ist Klasse!
Pasquale6.0Fall an sich ganz solide, Team Durchschnitt, aber der Umgang mit Aids unbeholfen
Hackbraten4.5Zu wenig Ermittlungsarbeit, zu viel aufdringliche Warnung vor AIDS. War das damals ein Themenwochenbeitrag?
InspektorColumbo7.0 
dommel7.0Mord in der Schwulenszene; dass Thema Aids wurde gut in den Fall eingebracht. Stark wie Flemming den Täter zum Geständnis führt.
speedo-guido7.5Gut gespielt aber nervige Aids-Aufklärung mit dem Dampfhammer
zwokl6.5 
dakl7.0 
lightmayr3.0Ziemlich peinlicher Aids-Antiwerbefilm bei der die Rumhurerei von Frau Koch besonders penetrant in den Vordergrund gerückt wurde. Auf Rufus Beck war zum Glück Verlass.
yellow-mellow7.0Wunderschön erzählte und hervorragend gespielte todtraurige Geschichte. Allerdings sehr langatmig.
Exi4.0Geschiche zieht sich lähmend dahin...und Joachim Kemmer ist als Homosexueller gnadenlos fehlbesetzt (spielt auch die 90 Minuten mit einer einzigen Mimik durch)
Xam7.5 
l.paranoid6.0 
Kreutzer8.0 
Hänschen0077.0 
bello6.0 
Grompmeier7.0 
Celtic_Dragon4.5Pff... Schwule Künstler, Aids, Ballauf hyperaktiv, Flemming auf Valium, Koch dauergeil... Gäähn...
Aussie7.0Nullachtfünfzehn-Fall mit tollem Kommissarentrio. leider zu klischeebelastet.
heinz7.5 
wkbb7.0Das Thema HIV wurde zu stark in den Mittelpunkt gestellt. Ansonsten sehr gut zum Ansehen, auch wenn der Täter zu früh bekannt war und man nur noch auf die Lösung des Falls wartete.
Vogelic6.0Über Durchschnitt.
Stefan7.5 
arnoldbrust8.0 
steppolino3.9Wäre der Film aus 1986, wäre er ein tolles Zeitzeugnis für damalige naive Vorstellungen von Schwulen und Aids. Er ist aber von 1994 und damit nur peinlich. Besonders schlimm der Schlusstrick der Polizei: üble Deppenpsychologie.
Kpt.Vallow7.5 
Andy_720d7.8Düsseldorf macht auf Köln. Macht Spaß, diesem sehr guten Schauspiel zuzusehen. Motive und Inszenierung sehr glaubwürdig. Kommissar hier ganz unnötig, aber Ballaufs Assi-Meisterstück.
Ralph6.020 Jahre danach wieder gesehen. Mann, war Ballauf mal jung. Gutes Team, Fall insgesamt aber mittlerweile etwas angestaubt, Klischees lassen grüßen. Und Bohlen spielt im Hintergrund.
whues2.5 
joki6.0 
alumar7.5 
Sonderlink4.8Trostlose Ermittlungen in der Homoszene wirbeln wenig (Gips)Staub auf. Der mit Abstand ödeste Flemming.
hochofen3.5Also ich wüsste schon, was zu tun ist, wenn mir Miriam einen Präser anbieten würde. Heinzi ist ja in jeder Hinsicht eine Vollpfeife. Dass sie den in der letzten Flemming-Folge geheiratet hat...tststs. "Der" AIDS-Tatort passt zwar gut in die Zeit, kommt aber sehr schnarchig, dilettantisch und vorhersehbar daher. Ein Schwulen-Klischee jagt das nächste. "Hoppelhäschen" Ballauf undercover in der Tuntenkneipe ist da auch sehr daneben. Der tolle "Trick", "Gerda" zur Mitarbeit zu bewegen, ist lachhaft kindisch. Ebenso, sich mit Gips im Gesicht umbringen zu wollen. Fürchterliche Trauersynthiemusik.
Tombot9.5Tolle Folge, die mich bis zum Schluß begeistern konnte. Gute Ermittlungsarbeit, die Pointen sitzen und diesmal nerven Ballauf's Probleme auch nicht. Leichte Abzüge für den Staatsanwalt, der geht ja mal gar nicht und die daraus resultierende Nebengeschichte mit Miriam (warum zum Teufel hat sie soviele Kondome im Nachttisch ??? *haha*). Lustig, aber unverzeihlich, dass das Mordopfer zweimal blinzelt, als Joesges ihn mit Pia "entdeckt".
Bohne4.0Flemming, du kleines Schnuckelchen. Du hast ja ein goldenes Näschen in diesem Fall. Frau Koch, geben Sie sich doch mal etwas Mühe. Sie schauspielern so grauenhaft. Alberes Theater. Vor allem das Ende.
hogmanay20083.5 
DanielFG5.5Wegen Ballauf in frühen jahren hoher Nostalgiefaktor, die Geschichte ist allerdings so überraschungsfrei wie langatmig, da hätten 45 Minuten auch gereicht.
Püppen6.0Künstler-Szene und AIDS – ein wahrer Quell an abgefahrenen Typen und möglichen Motiven. Joachim Kemmer und Gerd Böckmann spielen das unglückliche Paar sehr überzeugend und nur deren gegenseitiges Ausspielen führt zum Geständnis.
Trimmel7.0 
Eichelhäher3.0 
SherlockH7.6Eigentlich sollte ich ja viele Punkte abziehen für die gesammelten Schwulen-Klischees. Da ich das Flemming und Koch aber sehr mag, die Hauptdarsteller (vor allem Joachim Kemmer) gut gespielt haben und es zwischenzeitig sehr witzig war, sehe ich sogar über teilweise stupide Dialoge hinweg. Alles in allem ein überdurchschnittlicher Tatort, der viel Spaß macht (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung/Humor 7/10; Ermittler 9/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 7/10)
fotoharry4.5Ich bin hier eher nicht so euphorisch ob das ein guter Tatort war. Täter war von Anfang an bekannt, Ermittlerteam tappst im Dunkeln und stänkert sich gegenseitig an.
Thomas648.0Späte Aufklärungsarbeit zum Thema AIDS. Mit einem Mord, der ob seiner Inszenierung, Fragen aufwirft. Sollte diese Szene eine Parabel zum Thema AIDS gewesen sein, war sie mir zu kompliziert. Ansonsten eine recht unterhaltsame und kurzweilige Folge.
schribbel6.0Standargeschichte, dieses Mal im Künstlermilieu. Wurde meines Erachtens nach aber ganz ordentlich umgesetzt. Witzig war, dass sehr viel bekannte Gesichter zu sehen waren.
Alfons6.5 
oliver00014.0Die Kunstakademie als Schauplatz ist ja durchaus interessant – die Umsetzung allerdings langatmig und mit erhobenem Zeigefinder hinsichtlich Kondomgenrauch zu sehr moralisierend.
Pumabu7.5 
Ganymede6.9 
oemel4.0Spannungsarm und langatmig erzählt. Man hätte wenigstens den Mörder etwas geschickter geheimhalten können.
malzbier5910.0Ein hervorragender "Flemming", bis weit in die Nebenrollen sehr gut besetzt. Gut gezeichnete Milieustudie; ein perfekter Gerd Böckmann als der eigentliche Star dieser äußerst sehenswerten Folge, aber auch Rufus Beck und Kemmer sehr überzeugend; letzterer spielt seine Rolle bis an die Schmerzgrenze. Auch das Team harmonischer als in vielen anderen "Flemming"-Folgen. Ein Plus auch die musikalische Untermalung. Allein mit diesem TATORT zeigt sich einmal mehr, dass Martin Lüttge ein mehr als würdiger Nachfolger von Götz George war. TOP-Folge und eine glatte 10 ohne Abzug !
windpaul6.0 
Der Kommissar6.5 
Paschki19776.9Emotional sehr dichter Tatort mit stimmigem Ende
Weiche_Cloppenhoff5.8Leicht angestaubt, aber gut besetzt; von Machern, die später auch bei "Adelheid und ihre Mörder" vorkamen; besonders die musikalische Untermalung verrät den Zusammenhang
achtung_tatort6.4War die HIV-Hochzeit nicht Ende der 80er Jahre? Von daher wirkt der Film etwas klischeebelastet. Die Koch-Staatsanwalt-Szenen sind lächerlich. Dennoch ganz interessant und mit guter langer Aufklärung.
Honigtiger3.0 
Nic2345.0 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 5; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 5
Strelnikow5.0Langweilig ziehen sich die Ermittlungen im Schwulen-Milieu der Kunstakademie, obwohl der Täter schon ziemlich früh klar ist. Ein besonders dämlicher Ballauf rundet die Sache dann auch noch ab. Bestenfalls Durchschnitt.
Finke4.0 
Bulldogge5.5 
grEGOr6.0 
Silvio7.0 
walter8007.0 
ARISI6.5 
escfreak6.0 
jdyla6.0 
Schimanskis Jacke6.0Knapp 2 Jahre nach dem letzten Schimanski wird erst mal Bohlens „Against the wind“ recycelt. Was folgt ist eine Aufklärungssendung des Bundesgesundheitsministeriums aus einer Zeit, in der Kondome verpönt und „Haare untenrum“ noch chic waren, denn wahrscheinlich kommen in keinem anderen TO so plakativ und penetrant die Worte „Kondom“ und „AIDS“ vor. Das führt dann auch zu unfreiwillig komischen Szenen wie „Ballauf als Lederboy in der Schwulenbar“. Unvermeidlich auch Rufus „der bewegte Mann“ Beck in der Standardrolle als netter Schwuler von nebenan.
Dippie6.5 
MMx6.5 
bontepietBO8.5AIDS - zu Zeiten der Erstausstrahlung ein hochbrisantes Thema und auch heute noch aktuell. Es ist sicher schwierig, dies in einem Tatort zu thematisieren, aber die Folge der Düsseldorfer war sehr gelungen. Zwar wurde ein wenig mit Vorurteilen gespielt, aber nie moralisiert. Klasse Ermittlungsarbeit, großartige schauspielerische Leistungen (Joachim Kemmer und Gerd Böckmann) - insgesamt trotz einiger Längen im Mittelteil: Daumen hoch für das ehemalige Düsseldorfer Team
Latinum7.0 
staz735.0 
TheFragile5.3 
ruelei2.8 
mesju4.5 
DerHarry3.5Das was schwach. Wenig spannende Momente, und gerade aus heutiger Sicht klischeehafte Schwulenszene, in der jeder jeden mit HIV ansteckt.
schlegel5.0ging mir irgendwie am arsch vorbei.
magnum4.0Langweilig
Eichi7.5 
Gruch7.0Ich weiß nicht was soll es bedeuten, daß ich so ratlos bin? Ein Milieuchen aus uralten Zeiten, das gibt hier gar keinen Sinn. Die Lust ist schwul und man munkelt, der Mörder ghöre hierzu. Die Gasse der Altstadt sie funkelt im Krimiregen dazu. Der schönste Jüngling er lieget drunt in der Anatomie, sein potentes Geschmeide nicht mehr wirket in der Akademie. Flemming sinnt und er grübelt, wer kann nur der Mörder sein? Die verliebte Koch nur verübelt, Ballauf die Neckerein. Man hat nur 90 Minuten, da hilft ein teuflischer Plan. Man will den Gerda verarschen, und bald schon ist es getan. Viele Tränen sie fließen, dann wird der Welt kundgetan: es hat mit Gereons Maske, der feige Gipser getan? (überzeugt mich aber nicht)
Regulator6.5 
brotkobberla5.0Ein schöner Durchschnittstatort. Schon interessant wie sich der Umgang mit Schwulen geändert hat. Alles noch sehr hölzern...
Rawito6.9 
stevkern6.5 
BasCordewener7.7Mörder gepackt aber nur weil Flemming ein schlaues Spiel einsetzt, um ein Geständnis ab zu zwingen. Die spielerische Qualitäten der Spielern sind fantastisch, und die derzeitigen Angst für HIV in der Homosexuellen-Gemeinschaft glaubwürdig dargestellt. Zusammen bringt das ein 7,7.
Schlaumeier6.7 
Sabinho4.5 
Berger8.0 
Callas7.0Gib AIDS keine Chance oder der große ARD-Aufklärungsfilm. Die Absichten sind sicher ehrenwert und die Schwulen-Thematik (zumindest in dieser ernsthaften Form) neu. Ganz ohne Klischeebild geht es zwar nicht, aber gemessen am Zerrbild früherer Tatorte hält sich der Inszenierunh doch eher zurück. Leider ist der Fall selber eher mau, da Täter und Tatmotiv von vornherein klar sind und Frau Kochs neckische Spiele auf dem Rücksitz eher den Bereich Fremdschämen als gute Unterhaltung bedienen. Also in gesamten Chapeau zur Thematik, aber bei nächsten Mal bitte ein bißchen weniger "Kondome schützen"-Dialoge und etwas mehr Spannung.
hitchi8.0 
holty6.5Relativ origineller Start, dann nur noch für Retro-Freunde wirklich spannend. Mit etwas damals aktuellem Anspruch (AIDS) und leidlich unterhaltsam.
jan christou6.0 
kaius118.5 
Schwabenzauber7.8Aids und die Schwulenszene. Flemming wagt sich dieses Mal auf schwieriges Geläuf. Der Film kriegt aber ein gutes Format, was freilich weniger am Düsseldorfer Team liegt, als vielmehr an grandiosen Schauspielern wie Joachim Kemmer und Gerd Böckmann. Ohne gewisse Klischees kommt das Buch zwar nicht aus, alles in allem trotzdem kurzweilig.
leitmayr_fan6.0 


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