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Heute ist der: 21.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Rastplatzmörder

(289, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.48182
bei 110 Bewertungen
Standardabweichung 1.87079 und Varianz 3.49985
Median 6.0
Gesamtplatz: 936

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik7.0 
Tatort-Fan6.5Trotz einiger guter Ideen im Drehbuch, kam die Handlung teilweise ziemlich schleppend und konstruiert daher. Obwohl das vorhandene Potential nicht ausgeschöpft wurde, fand ich den Film dennoch zumindest über weite Strecken recht unterhaltsam.
holubicka6.0Etwas langgezogen,dennoch eine gewisse Spannung um einen geheimnisvollen Frauenmörder. Brinkmann kam zu kurz.
hjkmans6.5 
batic4.0 
Jürgen H.2.5 
Paulchen1.5 
JPCO7.0die Geschichte der Jagd auf einen Unschuldigen ist zwar nicht uninteressant, aber letztendlich, trotz unterschwelliger Gesellschaftskritik, zu stereotyp aufgezogen; aber gute Leistung der Schauspieler - besonders Ulrich Wildgruber vermag zu überzeugen
VolkeR.3.5Ziemlich langweilig. Nur in den letzten 15 Minuten kam etwas Spannung auf. Konnte das Desaster aber nicht mehr retten!
Der Parkstudent6.1Der einigermaßen spannende Schlussteil wertet die Folge noch auf Durchschnittsniveau auf.
FloMei4.5 
Spürnase3.0Die Assistentin nervt, die Akteure verhalten sich irrational. Die ersten 60 min passiert viel zu wenig, die Handlung tritt nur auf der Stelle.
alexo5.0 
achim7.0 
noti6.5 
claudia7.0 
refereebremen4.0Ein Ausflug ins Schauspielmilieu- die Handlng langgezogen, rechte Spannung kommt kaum auf. Dazu Brinkmanns plumpe Art, das Geständnis vor dem "agent provokatuer" unglaubwürdig- alles insgesamt nicht überzeugend und so eine unterdurchschnittliche Episode.
Scholli4.0 
dommel9.0Ein spannender Brinkmann-Tatort: tolles Psychodrama
Roter Affe5.5 
HUNHOI7.0 
Christian5.5Zu konstruiert, um mitzuraten. Einige gute Ansätze dabei blieb es aber.
Harry Klein5.0Aus der Storyidee hätte sehr viel mehr werden können. Film rutscht schnell in langweilige 0815-Routine, Auflösung nicht sehr plausibel, und Pierre Franck kann wirklich nur einen Gesichtsausdruck.
kappl0.0 
Herr_Bu5.5 
geroellheimer8.0 
Andy_720d6.0Irgendwie maßgeschneidert auf Wildgruber, etwas überdurchschnittl.
homer6.0 
Esslevingen3.0 
Joekbs5.6sehr hausbacken und sehr einfach, durchschnittlich bis unterdurchschnittlich, positiv die Aufnahmen in Kassel
nieve104.0Langweilig, auch wenn der Täter nicht vorhersehbar war. Nur das Mordopfer war wirklich sehr schön.
Titus3.5Hilfe. Derartige Folgen bringen den Tatort unweigerlich einer Absetzung näher.
matthias7.5Spannende Geschichte, nur der Schluss war schwach. Wildgruber ein Gewinn, Woehr lustig, Lunkewitz eine Augenweide.
diver6.0Von den Brinkmannfällen sogar einer der besseren, aber trotzem reichts nicht für mehr
uwe19715.0Diesmal ist Brinkmann nur Nebendarsteller, die Mörderjagd übernehmen andere. Leider viel Langeweile dazwischen. Der spätere Wegner-Darsteller(Günter Weidacher) hier in einer anderen Rolle.
hsv5.7 
Steve Warson4.5Ganz interessant zu Beginn, hübsche Frau leider schnell eine Leiche, dann wurde es etwas fad und der Schluß auch schwach. Brinkmann leider wie gewohnt dröge.
jodeldido9.2Das Motiv ist schwach, einige Zufälle und ein alter Mann, der durch seine Angst zum Verdächtigen wird, aber der Krimi hat dadurch was, So wies konstruiert war, wars ziemlich spannend und abwechslungsreich.
ssalchen3.0An der Haaren herbeigezogene Handlung, zum einschlafen. "Witze" gekünstelt.
allure6.0 
non-turbo4.5Mann gerät unter Mordverdacht und fluchtet um den Mörder zu finden. DJ als Täter unlogisch, da zu wenig Einhalt und Hintergrunden für 90 min. Lesbenszenen etwas zu billig. Schleppende, Humor- und Spannungsarmer Fall mit unsympatische Brinkmann.
yellow-mellow7.5Für einen Brinkmann ungewöhnlich gut, wahrscheinlich, weil er zur Aufklärung nur wenig beiträgt. Insgesamt eine spannende Sache.
Vogelic6.0Guter Fall mit Brinkmann.
ramwei2.5 
Hackbraten6.0 
arnoldbrust8.0 
MacSpock7.5 
minodra6.3Gut gemachter aber auch recht hausbackener Frankfurt-Tatort!
Elkjaer5.5 
RF16.5Trotz Brinkmann ganz gut gelungen.Wirkt natürlich zum jetzigen Zeitpunkt relativ altbacken. Frieder Venus top.
Berger7.0 
Strelnikow8.0Wie ein Straßenfeger der 60er Jahre – da passt sogar der sonst eher dröge Brinkmann gut ins Bild! Ulrich Wildgruber ausgezeichnet als tragische Figur in immer auswegloseren Situationen. Extrapunkt für die erfrischende Anja Jaenicke!
InspektorColumbo6.0 
TSL3.0Ein Film mit zunehmender Spannung, dennoch wirkt der Fall sehr konstruiert und unglaubwürdig. Die Auflösung ist schlichtweg lächerlich.
joki4.5 
magnum2.0Ein typischer Brinkmann: langweilig, schauspielerisch schwach, Dialoge hölzern, Humor gewöhnungsbedüftig.
mesju6.5 
andkra673.6nicht so prall...langweilige Passagen, unlogische Entwicklung, furchtbare Assistentin....aber: hübsche Leiche
jogi6.0 
schwyz6.5Wenn der grapschende Verdächtige zum Ermittler wird - nicht ganz logisch, aber dank Wildgruber eine kurzweilige Sache. Summa summarum ein ganz ordentlicher und gefälliger Krimi von Sylvia Hoffmann. Verwirrend: Assi Wegener war mal ein Sektenjunge...
wkbb2.5Äusserst schwacher Tatort, wie so oft Anfang der 90er Jahre und wie so oft mit Brinkmann in dieser Zeit. Eigentlich fehlte alles was zu einem Tatort gehört.
l.paranoid6.5 
smayrhofer5.0 
Volker814.0 
Xam6.0 
Kpt.Vallow7.5 
Grompmeier5.5 
lightmayr1.5Schlecht geschauspielert weit her geholte Geschichte
dakl4.5 
zwokl4.5 
axelino6.5 
Rawito7.2 
whues2.5 
escfreak6.5 
SherlockH7.2Genauso benimmt man sich als Mordverdächtiger. Auflösung war für mich überraschend, ich hab immer auf diesen Hausmeister getippt. Abzüge gibt es für das unnachvollziehbare Verhalten des Mordverdächtigen (sehr gut gespielt von Wildgruben). Alles in allem aufgrund der überraschenden Auflösung überdurchschnittlich. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung/Humor 7/10; Ermittler 7/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 7/10)
alumar5.5 
Püppen2.5Kaum erträglich sind dieses permanente Ausweichen auf Fragen und diese skurrilen Nebenhandlungen (Sekte, Lesbenclub, MS). So ist es völlig unverständlich, dass sich Hochkaräter wie Ulrich Wildgruber und Evelyn Künneke für so was hergaben.
Tombot7.0Wow, was war die Bea 'ne Hübsche, schade, dass sie gleich weg war. Vermeintlicher Täter, der den Richtigen sucht und findet, ein Kommissar, der immer einen Schritt langsamer ist und eine Assistentin, die zumindest sehr gut Auto fährt. Plus für den überraschenden Schluß mit dem Täter, aber dickes Minus für den überraschenden Schluß. Wie konnte Brinkmann in die Wohnung hereinkommen mit der Bemerkung, dass Winkelmann netterweise die Tür offen gelassen hat, wenn der Radiosprecher kurz vorher extra hochgegangen war, um sie zu schliessen ??? Ansonsten aber okay und unterhaltsam.
Bohne7.5Der Film erinnert an "M - Eine Stadt sucht einen Mörder". Und dann heißt der Gesuchte auch noch Mattes. Ein spannender Fall. Der Einzige, der mal wieder stört, ist Brinkmann, der jedem Film seine ganz persönliche Schlafnote gibt.
DanielFG2.5Oje, die erste Stunde war ja noch leidlich spannend, aber die Auflösung hab'ich nicht verstanden und die Schauspieler wohl auch nicht.
Kreutzer8.5 
Trimmel4.0 
Sonderlink6.0Schon dreimal gesehen, aber wenig dazugelernt: Zum Ende völlig durchgeknallte Geschichte um einen notorischen Schenkelgrabscher, den seine schleimige Gier in Mordverdacht bringt. Lia Wöhr und Evelyn Künnecke haben ihre kleinen Auftritte. Und endlich ist in einem TO mal was von Kassel zu sehen. "Das ist Ärreschung öffentlischen Ääschernisses!"
Eichelhäher4.5 
fotoharry5.0Durchschnitt vom HR, diesmal auch mit Kassel. Aber am Ende Tür auf / zu / doch auf? Etwas verwirrend und zu schnell am Ende gedreht.
Thomas648.5Spannender Krimi. Die manchmal etwas überraschenden Zusammenhänge von Raum und Zeit (woher wusste x wohin er musste und wie kam er so schnell dorthin?) werfen Fragen auf, stören aber nicht wirklich.
oliver00011.0Brinkmann ist eigentlich der Inbegriff des Mittelmäßigen. Hier aber wird es mit zunehmender Dauer immer unterirdischer. Insbesondere das Geständnis am Ende ist kaum noch zu unterbieten, aber auch die Assistentin ist eine völlige Fehlbesetzung. Außerdem scheint Brinkmann am wenigsten von allen Beteiligten zu ermitteln. Und der übergewichtige, ältere Mann, der die ganze Zeit ziellos umherläuft, hätte vor Anstrengung längst zusammenbrechen müssen.
Ganymede4.5 
königsberg6.5Für Brinkmann recht ordentliches Tempo, ausserdem gute Darstellerleistungen. Das Verhalten des Hauptverdächtigen ist nicht nachvollziehbar, ausserdem kommt der letztliche Täter vollkommen aus dem Nichts. Die Auflösung ist somit nicht zufriedenstellend. Durchschnitt.
Eichi5.5 
Schimanskis Jacke4.8Es fängt stark an, scheint wirklich eine innovative Sichtweise zu werden, aber dann verliert sich die Geschichte in zu vielen Schauplätzen, deren Personen lange Zeit unklar bleiben. Ein wenig sollte bis Mitte des Films schon nachvollziehbar sein, ob und wie die einzelnen Personen zusammenhängen. So taucht manch einer auf und verschwindet wieder im Nichts. Letztlich verliert sich auch Brinkmann in einer Nebenrolle, bis es dann zu einer ziemlich konstruierten Auflösung kommt. Dennoch ist der Begriff „Nebenrolle“ beim HR positiv besetzt, so ist hier Frau Wirtin Lia Wöhr ein letztes Mal zu sehen und Evelyn Künneke als Puffmutti. Und ständig fällt jemand dem Nachrichtensprecher ins Wort, der Neuigkeiten von der Eintracht vermelden will.
Puffelbäcker4.5Ein Fall, der nicht schlecht unterhält, aber recht bescheuert ist. Vor allem die Aufklärung ist völlig aus den Rippen geleiert.
Alfons6.3 
windpaul4.0 
Der Kommissar7.0 
Pumabu8.0 
hogmanay20087.5 
malzbier595.0Eine der schwächsten Brinkmann-Folgen. Die Story recht undurchsichtig und schräg, die Polizeimeisterin Bohte (gespielt von der Jaenicke) teils nervend und die Ermittlungen zäh. Das Verhalten von Mathes unverständlich und diffus; auch mehrere Logiklöcher. Sehenswert und auflockernd die Szenen in der Lesben-Bar.
holty7.5Ordentlicher Brinkmann. Die Ermittlungsarbeit übernimmt der Hauptverdächtige. Schön Daniela Lunkewitz wiederzusehen.
Weiche_Cloppenhoff4.4Höchst mittelmäßig; Anja Jaenicke tritt mit der Aktion am Schluss in die Fußstapfen von "Hooks" aus der Police Academy
Stefan7.0 
achtung_tatort7.7Viel Besser als die Platzierung hier. Leider schlecht gecasted.
Nic2344.5 
Honigtiger3.0 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 6; Spannung: 9; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
speedo-guido5.0 
Waltzing Matilda7.5Kein schlechter Brinkmann-Tatort. Kann man gucken.
elch1545.0Nur Mittelmaß. Brinkmann wieder in einer Statistenrolle. Auffällig bleibt der dauernd im Laufschritt umherhetzende Hauptverdächtige, der mittellos aus Kassel ohne Auto plötzlich in Frankfurt weiter umherhetzt. Damals gab es noch Telefonzellen, keine Handys. Die Aufklärung eher unspektakulär.
BasCordewener9.4Hätte nie gedacht das ein Brinkmann-Fall so gut sein könnte. Suspense bis am Ende, es ist ein fantastisches Buch, und überzeugt mit Spitzenhauptrollespieler Ulrich Wildgruber. Sehr Thriller-ähnliches Kamera-bild. Weil zuviel Zeit nötig war, und wir zu wenig von die schöne Beatrice Koch (gespielt von Daniele Lukewitz) gesehen haben, gibt es nur ein 9,4.


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