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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Bienzle und das Narrenspiel

(286, Bienzle)

Durchschnittliche Bewertung: 6.13567
bei 157 Bewertungen
Standardabweichung 1.71669 und Varianz 2.94701
Median 6.5
Gesamtplatz: 693

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NameBewertungKommentar
noti8.5 
Ralph8.0 
Nik7.5 
Elkjaer6.5 
JPCO7.5durchweg unterhaltsam und fintenreich
Christian6.0 
Stefan6.5 
claudia8.5 
holubicka4.0Die Ravensburger Fasenet schön anzusehn, aber sonst keine Highlights.
HUNHOI7.5 
dennster19817.0 
hjkmans6.5 
batic7.0 
achim6.0 
Jürgen H.6.0Gut unterhaltende Geschichte, die teilweise zuviel mit Klimbim verfrachtet ist. Atzorn schauspierlisch erstaunlich souverän. Schluß für mich nicht zufriedenstellend.
austin7.0Spannend und schön gefilmt, Ende abgehackt und zu einfach.
schwyz8.0Spannender, schnörkelloser Krimi, herrlich im Fasnachtstreiben angesiedelt. Dazu viele pointierte und interessante Dialoge und viel Lokalkolorit. Einzig das abrupte Ende stört etwas.
VolkeR.3.0 
jodeldido9.5Gutes Hubydrehbuch, angenehme Krimunterhaltung; Masken kamen gut
geroellheimer9.0 
kappl8.5 
Harry Klein6.5Nettes Setting, sorgfältig ausgedachte Story - die Inszenierung aber etwas lahm.
Herr_Bu7.5 
sintostyle5.5als Badner, der die schwäbisch-alemannische Fasent kennt, interessantes Milieu, nur konnte der Fall da nicht mithalten, auch das gekünstelte Schwäbisch war net überzeugend. wenn schon Dialekt dann richtig.
ssalchen5.5Robert Azorn überzeugt, der Rest plätschert etwas dahin.
Xam7.0 
alexo7.5 
Vogelic8.0Sehr guter Fall mit Bienzle.
yellow-mellow5.0Es gibt schlechtere Bienzles, aber Spannung geht trotzdem anders...
Hackbraten7.0 
Titus7.4Sehr interessanter Themen-Tatort. Bienzle ist einfach stark!
matthias7.5Spannend und unterhaltsam. Interessante Szene, viel Lokalkolorit. Aufloesung eine echte Ueberraschung, wobei Intuition eine zu grosse Rolle spielt. Frueher, gelungener Auftritt des spaeteren "Casstorff".
Esslevingen3.0 
refereebremen7.0Tolle Bilder aus Ravensburg und der schwäbischen Fasnet! Allerhand Kostüme und schräge Gestalten lassen den Fall aufleben und spannend bleiben. Der spätere Hamburger Tatort-Ermittler Robert Atzorn überzeugt hier als Tatverdächtiger. Bienzle gewitzt peppig
InspektorColumbo6.0 
grEGOr4.0 
uknig223.5Gelegentlich mal witzig, aber ansonsten fehlten Spannung und Tempo. Dazu war die Geschichte ziemlich durchschaubar und voller Klischees.
RF13.5Unrealistisch und so spannend wie wenn in China ein Rad umfällt.
Joekbs5.9Zu viele Narren
Andy_720d5.5Lokalkolorit - ja, Milieustudie naja, eher schwäbisches Klischeeseum mit einem lauen Fall ohne Höhepunkte. Der Aufhänger überlagert alles, das ist (viel) zu wenig.
dommel6.0Unterhaltsame Fastnachtsfolge mit gutem Schauspieleraufgebot. Allerdings war der eigentliche Fall - Geschäftsbeteiligung - zu oberflächig dargestellt.
zwokl6.2 
dakl4.0 
Puffelbäcker6.5Gemächliche Ermittlung im Fastnachts-Trubel. Nettes Lokalkolorit.
joki5.5 
jogi7.0 
Der Parkstudent4.5Kein besonders denkwürdiger Tatort aus dem Faschingsmilieu. Daran kann auch Robert Atzorn nichts ändern. Zitat: "Regina! Regina! Der Abteilungsleiter ist tot! Es lebe der Abteilungsleiterle!" (Gerhard Freudenreich, der danach auch nicht mehr lange lebt)
diver4.0Schwache Handlung, unlogisch und unglaubwürdig. Nur Atzorn rettet vor einem Totalabsturz
Roter Affe4.5Eher Durchschnitt, ein paar spätere Darsteller in ungewöhlichen Rollen. Genial: "Er heißt Schimanski. Ist das ein Männchen? Ein Rammler!"
flomei5.0 
Exi7.0Sehr klassisch aufgebauter Fastnachtskrimi mit angenehm viel Lokalkolorit. Aufklärung etwas unlogisch, aber Extrapunkt für Musik und Rammler "Schimanski" :-)
lightmayr2.0"Fassnet" im Ländle und mittendrin ermittelt Bienzle. Bei dieser Kombination hat mir gar nichts gefallen.
brotkobberla6.0Na ein alter Bienzler - immer ruhig und soverän; als seine Begleitung wäre ich aber irgendwann mal ausgeflippt
Strelnikow9.0Top-Besetzung: Robert Atzorn, Andrea L'Arronge
schwabenzauber6.6Bienzle und Hannelore eben.... Habe auch schon bessere schauspielerische Leistungen und schönere Bilder von der Fasnet gesehen. Dem Anlass entsprechend vergeben wir eine närrische Zahl....
Paulchen8.2 
wkbb3.5Wer fährt freiwillig zur "Fasnet" in Urlaub ? Leider auch vom Tatort nichts Neues: Fälle, die von Kommissaren im Urlaub oder in der Freizeit gelöst werden sind schwach. Verschwendung von einigen guten Schauspielern.
Nöppes10.0 
tomsen25.2Das ganze Fasnetsgeblubber ging mir extrem auf die Nerven. Das man einem Gefangenen ein Messer in die Zelle gibt ist lächerlich. Bienzle selber solid wie immer und behäbig wie immer.
Scholli6.5 
Bohne4.5Ich mag keine Karnevals-Tatorte. Das Ende erinnert an den gelben Unterrock. Ravensburg ist eine schöne Stadt.
celtic_dragon4.0Bieder Bienzle behäbig in der allemannischen Fasnet.... *Gähn* - aber Lokalkolorit kommt gut rüber....
arnoldbrust8.0 
Kpt.Vallow3.5 
Spürnase3.2Ziemlich öde Geschichte voller Vorurteile, angesiedelt in einem Kleinstadt-Mikrokosmos. Die Inszenierung fällt sehr träge aus, die Musik ist schrecklich. Immerhin gibt es reichlich Lokalkolorit, dazu trägt auch der starke Dialekt bei.
Steve Warson6.5Ist schon ein Unterschied zum rheinischen Humba-Täterätätä, diese alemannische Fasnet. Interessante Einblicke, auch wenn der Fall etwas vor sich hin plätschert.
walter80010.0 
tatort-kranken6.0 
escfreak8.5 
MacSpock7.5 
Seraphim6.5 
Illi-Noize5.5Geht nur schleppend voran, wenig Spannung und eigentlich nicht wirklich mit sichtbaren Ermittlungen.
portutti6.0 
Bulldogge6.0 
Sonderlink7.2Ansehnlich ins Brauchtum hineininszeniert. Die Masken allein waren schon furchterregend.
stevkern8.0 
ARISI6.5 
Detti077.5 
guyhein10.0Absolut genialer Tatort, der mit Musik und Bildern der alemannischen Fasnet gerecht wird, dabei einen spannenden Kriminalfall schildert und die Spannung bis zum überraschenden Schluß steigert.
Kreutzer6.5 
Thomas648.5Toller Tatort in dem der junge Blinzel-Bienzle brillieren dufte. Sehenswert die Szenen im Zusammenhang mit der "Fasnet". Gute und spannende Unterhaltung mit der richtigen Dosierung Privat vs Beruflich.
Kliso8.5 
dolphin6.7 
ramwei5.0viele schöne Masken - TO mit merkwürdiger Lösung
wildheart7.0 
mesju5.5 
hsv6.0 
ralfhausschwerte6.5Nimmt geschickt das Narrenspiel in der Fastnacht auf, lässt am Ende aber viel zu viele Fragen offen. Dafür aber gute Besetzung.
non-turbo7.0Klassischer Who-done-it, aber durch die Karnavall-Masken bekommt die Fall deutlich spannender und düsterer. Geschäftsmotive der Mörde nicht so ganz klar. Hannelore und die Ehefrage hat mann ruhig weglassen können.
dibo735.5Ruhiger TO aus dem Ländle. Handlung war etwas spannungsarm und der Aufenthalt in der JVA unglaubwürdig. Tolle Bilder von der schwäbischen Fasnet.
Tatort-Fan6.5 
DanielFG5.0Ganz originell, die Köstüme, der Fall aber leider zu konstruiert und wie üblich anfangs zu langatmig und am Ende hopplahopp
inspektorRV6.0 
Püppen6.0Der mit Abstand beste Fastnachts-Tatort im Vergleich zu „Der gelbe Unterrock“ (Mainz) oder „Schmutziger Donnerstag“ (Luzern), allein schon wegen der Besetzung mit Matschoss, Atzorn und Panczak, die Tatort-Geschichte geschrieben haben! Die Zeugenaussage des Kindes bzgl. des Hinkens ist leider sehr gekünstelt.
nieve106.5Originelles Ambiente für ein Verwechslungsspiel. Hat aber durch die schwäb'sche Gemütlichkeit, für die der knorrige Kommissar steht, arg seine Längen!
TSL5.0Netter und ansehbarer Krimi, leider jedoch spannungsarm und mit abgehacktem Ende.
Noah7.0 
axelino5.5 
Tracy6.0Nicht besonders anspruchsvolle Geschichten werden in einer ruhigen und sympathischen Art erzählt, das ist typisch für den Bienzle. Und hier sind die wunderschönen Masken und Kostüme besonders stimmungsvoll. Es war schön, den Atzorn mal in einer ganz anderen Rolle zu sehen, auch wenn er mich in dieser nicht wirklich überzeugte. Auf die Besetzung seiner Frau hätte man allerdings getrost verzichten können.
alumar5.5 
l.paranoid6.0 
whues3.0 
ruelei6.8 
Tombot6.0Bienzle mal wieder rein zufällig fern ab von zu Haus und rutscht gleich in einen Fall. Schöne Umgebungsbilder mit den Karnevalsmasken. Überraschendes Ende, aber insgesamt hat mich die Folge nicht so ganz umgehauen. Solide halt. Manchmal verstand ich wegen des Dialektes nicht alles.
Torsten1.0 
Paravogel7.0 
Cluedo3.5Die 90er-Jahre sind nicht unbedingt die Heydays des qualitativen Tatorts. Im Gegenteil: Seltsam bieder agierten sich die Kommissare durch triste Drehbücher. Bestes Beispiel: Ernst Bienzle, dessen frühe Tatorte vollkommen spannungsarm sind und denen etwas sehr provinzielles anhängt. Auch "Bienzle und das Narrenspiel" stellt da keine Ausnahme dar. Konfuses Drehbuch, viel Tracht und am Ende ist man froh, wenn's rum ist. Das kann es ja auch nicht sein.
blemes7.0Nette Geschichte mit Lokalkolorit und gutem atzorn. Mir fehlt allerdings die Spannung
agatha149.0 
Miss_Maple7.0 
Smudinho54.5 
achtung_tatort7.5Schöne Bilder mit außergewöhnlichem Ambiente. Und auch noch spannend.
Kuhbauer6.0Ein solider "Bienzle" Etwas nervig nur, dass die Nebenfiguren immer wieder als eine Art Dorfdeppen dargestellt werden, um die Hauptperson noch mehr zu pushen.
Siegfried Werner7.5 
fromlowitz4.5Klar der Polizist lässt seine Verkleidung in seinem Spint liegen.So blöd ist doch keiner.
adlatus4.4Gähn. Unglaublich langweilig und unglaubwürdig. Im beschaulichen Ravensburg passieren zwei Morde und die Narretei geht luschtig weiter.
Volker813.0 
schaumermal7.0 
ambler7.5Interessant konstruiert - für 1994 ein sehr cooler Kommissar:-)
TheFragile6.2 
Latinum4.0 
Weiche_Cloppenhoff6.1Interessant durch den Ort der Handlung; kein Wunder, dass inzwischen jede Stadt in Baden-Württemberg "ihren" Tatort haben möchte
hoefi742.0Was für eine absurde Story. Und der ganze Fastnacht-Blödsinn nervt auch nur.
SteierFan7.5Für einen Bienzle gut, Ende ist nicht überraschend, stellenweise recht träge, aber schöne Szenerien.
Trimmel7.0 
smayrhofer6.0 
Eichelhäher6.7 
fotoharry6.5Guter Lokaltatort, interessante Einblicke in die Fasnet, aber das saloppe Ende überrascht.
Ernesto7.5 
Gisbert_Engelhardt5.0Oh, du liabs Herrgöttle von Biberbach, wia hent di d’ Mucka verschissa...
oemel7.5Mit viel Aufwand wurde hier extra für den Tatort die Figur des Butzhansel erfunden, der Film überzeugt durch eine tolle Atmosphäre, die Auflösung des Falles ist allerdings etwas zu abrupt. Sonderlob für Robert Atzorn!
oliver00015.5Stellenweise solide; besonders R. Atzdorn überzeugt. Aber der Verdacht am Ende war zu plötzlich. Das Ganze wirkt recht konstruiert. Auch unlogisch, warum jemand, der stadtbekannt ist und polizeilich gesucht wird, durch die ganze Stadt humpeln kann, ohne dass es auffällt. Abzüge für das illegale Betreten der Wohnung. Pluspunkte fürs Lokalkolorit.
Alfons6.8 
Nic2347.0 
Silvio6.6 
TobiTobsen6.1Bienzle's 3. Fall. Ravensburg zur Fastnachtzeit. Ein Bankräuber tötet einen Kassierer. Als Narrenhäs verkleidet, kann er im Karnevalstrubel fliehen. Einziger Anhaltspunkt: Der Täter hinkt. Als die Kripo in der Werkstatt des Maskenschnitzers Behle (gut gespielt von Robert Atzorn) die Mordwaffe und einen Teil der Beute findet, scheint der Fall klar....recht guter Plot, auch wenn teilweise etwas langatmig. Schöner Lokalkolorit. Gerichtsmediziner Kocher und Kriminaltechniker Schober damals noch als Streifenpolizisten in Ravensburg unterwegs. Sonderpunkt für den Kanninchenrammler namens Schimanski! "Tschüssle"
Ganymede6.0 
magnum3.5Thema ganz interessant, aber mit routinierter Behäbigkeit des Teams, mauen Schauspielern und wenig Spannung
bontepietBO7.0Viel Lokalkolorit und (zu) viele Bilder aus einer in Westfalen und Rheinland unbekannten Fastnachtswelt in einem wendungsreichen und durchaus spannenden Fall. Die Ravensburger Polizisten wurden mir zu negativ und blöd dargestellt, und die Art und Weise, wie Bienzle in seinem Fasnachtsurlaub in den Fall schlittert, war unglaubwürdig. Das Ende sehr abrupt. Ein paar Masken und Rasseln weniger und es wäre Zeit für einen runderen Abschluss geblieben. Insgesamt dennoch gut.
Dirk3.0 
Schimanskis Jacke3.0Das war mal wieder ein klassischer Huby-Griesmayr-Standard, allerdings mit Elementen vom „Gelben Unterrock“. Diesmal für Nicht-Schwaben besonders schwer verständlich. Dafür darf sogar Hannelore den Fall im wesentlichen lösen und zum langatmigen Finale führen. „Rammler“ Bienzle zieht im Bett als letztes den Hut aus und statt der Zigarette danach ist die Fußpflege danach inklusive. Gut, dass uns wenigstens von dem „dazwischen“ Bilder erspart geblieben sind.
windpaul6.0 
MMx7.0 
Der Kommissar4.5 
malzbier596.5Durchaus eindrucksvoller "Bienzle" mit einem grandios spielenden Atzorn; der ganze Handlungsverlauf allerdings etwas unübersichtlich; die Ermittlungsarbeiten recht zäh. Dank weiterer guter Schauspieler wie Panczak und Matschoss in der Bewertung guter Durchschnitt - es gibt jedoch wesentlich bessere Bienzle-TATORTE !
hogmanay20085.0 
SherlockH3.8Sehr dröge Folge. Einzig Robert Atzorn überzeugt halbwegs. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung/Humor 3/10; Ermittler 4/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 3/10)
Waltzing Matilda1.01 Punkt für das unheimlichste Mörder-Köstum der Tatort-Geschichte. Ansonsten wirrer, nerviger Karnevalsmist. Braucht kein Mensch, komischer Bienzle-Fall.
holty7.5Stimmungsvoll und spannend. Gute Schauspieler und tolle Bilder von der alemannischen Fastnacht. Gelegntlich wären Untertitel angebracht...
Pumabu4.5 
dg_6.1 
Honigtiger6.0 
Ralf T9.2Fall/Handlung: 10; Spannung: 9; Humor: 9; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 10
speedo-guido6.0 
Dippie6.5 
Regulator6.5 
BasCordewener7.9Sehr imposante Bildern von Fasnet-Tradition, und das bringt eine unheimliche Atmosphäre. Der Fall ist ziemlich einfach zu folgen aber bis am Ende bleibt der Täter unbekannt. Ein Kanin mit der Name Schimanski, und Kriminalrat Königsberger Darsteller Ulrich Matschoss auch dabei - ist das ein Hommage? 'Frau Bienzle' ist die 'Frau Haferkamp' sehr ähnlich. Deswegen ein 7,9


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