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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Stahlwalzer

(281, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 6.12333
bei 90 Bewertungen
Standardabweichung 1.53833 und Varianz 2.36646
Median 6.5
Gesamtplatz: 756

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NameBewertungKommentar
Nik7.5 
alexo6.5 
holubicka6.0Mittelmäßige Story mit einem sehr emotionalen Fichtl. Man vermißt etwas den Wiener Schmäh.
Christian6.0Anfang gut, doch dann wird es immer schwächer. Zwischen Traum und Trauma.
kappl7.5 
Herr_Bu7.0 
Linus96.5Das Beste an der Folge war die Anfangs- und die Schlußszene! Ansonsten kommt alles schleppend und zusammenhangslos daher!
Harry Klein2.5Potzblitz, das ist eine wahrlich vollkommen missglückte Angelegenheit. Kein einziger Schauspieler agiert einigermaßen glaubhaft, der Plot ist überambitioniert, die Inszenierung merkwürdig laienhaft. Nix für ungut Fichtl…
sintostyle6.5sehr starker Beginn, Fichtl wieder überragend, schönes Wiedersehen mit Freddy, der Fall allerdings zum Schnarchen, endlich ist der Fichtl befördert.
Stefan6.5 
ssalchen8.0Fichtl gewinnt gegen die Republik! Stark.
Titus4.5Folge mit wenig Elan.
yellow-mellow9.0Anders als alle anderen Fichtl-Folgen, aber mit einer wirklich guten und bitterbösen Story versehen. Ein Highlight!
Hackbraten8.5Grandioser Anfang, leicht surrealer Schluss
Spürnase3.0Schade dass weniger der brisante Kriminalfall, als viel mehr die politischen Seilschaften im Mittelpunkt stehen. Zudem nervt das Privatleben der Kommissarin immens und das Ende ist lächerlich.
Vogelic6.0Sehr guter Anfang,danach eher zäh.
Sigi6.5An sich eine gut Story, bei der Vertuschungen durch den Staat aufgedeckt werden. Dazu eine überzeugende innere Zerrissenheit von Fichtl. Ich hätte mir ein bisschen mehr Pep gewünscht.
whues3.0 
ralfhausschwerte9.0Nachdenklicher Krimi, sehr gut inszeniert. Kritische Reflexion über Polizeiarbeit. Düstere fast skandinavische Atmosphäre
Exi7.0Die Krimistory hat zwar nicht den höchsten Realitätsfaktor, aber die treibende Kraft Fichtl, die Querverweise auf Österreichs Realverfassung und das großartige Ende werten diesen Tatort auf. Nur Hollocher verkommt immer mehr zu einem Sidekick...
geroellheimer6.0 
arnoldbrust8.5 
dakl6.0 
zwokl5.0 
alumar6.5 
hochofen7.0Warum nur hat man alle Drehbücher der Ära Fichtl diesen Stümper Peter Zingler schreiben lassen? Der einzigartige Michael Janisch hätte sich so sehr Besseres verdient gehabt. Das ist noch eines der Erträglicheren. Wenn die Spionage-Thriller-Komponente auch reichlich abstrus und lächerlich (Fiaker-Verfolgungsjagd, Hinterarabien) gerät. Die "österreichische Lösung" gefällt aber, weil sie leider so wahr ist. Hey! M-M-Max Headroom spielt auch mit. Der war doch damals schon von gestern.
Ralph6.0Die Geschichte hatte die Figur Fichtl verdient - das Drumherum dann leider etwas schwach. Und Sylvia Haider mag ich immer noch. :)
Tombot4.5Die Folge kam für mich nicht richtig in Gang. Ein Selbstmord, dann ein vermeintlicher, schliesslich ein illegaler Waffentransport unter Mitwissen des Staates. Dazu eine verliebte Kommissarin und ein traumatisierter Fichtl. Etwas zuviel des Guten. Dann noch das unbefriedigende Ende. War froh, als der Abspann lief.
Püppen6.6Unter die Haut gehende Eingangssequenz mit Fichtl und der Selbstexekution eines vom ihm vor Jahren in den Knast gebrachten Bankräubers. Der daran anschließende Fall hatte in seiner Größenordnung schon viel vom heutigen Eisner, den die hohen Herren auch nicht beeindrucken können.
Kuhbauer6.0Gute Idee, aber das Ende habe ich nicht verstanden.
Sindimindi7.0Politischer Tatort von Verwicklungen eines Rüstungskonzerns mit dem Staatsapparat.Am Ende wird Fichtl Oberst - wer schweigt, wird befördert.Sehr realistisch.
Bohne4.0 
Eichelhäher6.7 
Andy_720d7.4Für die ganz spezielle Zeit (Nahostgeiseln) eine passende Story mit einem sehr gut aufgelegten, alles gebendem Team. Fichtl nicht nur grantig, die weitere Besetzung ebenso gelungen. Das Ende sehr gut, allein die Beförderung etwas artifizell.
Der Parkstudent6.2Durchschnittlicher Fichtl-Tatort. Schade, dass Helmut Bergers Auftritt am Anfang nur so kurz war, denn die Haupthandlung danach war doch deutlich weniger spannend.
Jürgen H.6.5 
Kreutzer7.0 
Tatort-Fan6.5Überzeugt vor allem durch das beeindruckende Spiel von Michael Janisch, auch der außergewöhnliche Soundtrack von Nellis du Biel ist gelungen.
pasquale10.0Der Film ist besonders, Fichtl herausragend
schwyz5.5Das Thema Waffenexporte ist zwar brisant und ein Dauerbrenner, gibt aber in dieser Umsetzung zu wenig her. Da braucht's halt noch einen angeknacksten Fichtl mit Tagträumen, der vom Undercover-Einsatz (wozu überhaupt?) über das Gefängnis auf dem Chefsessel landet. Und etwas Lokalkolorit mit Riesenrad und grotesker Fiaker-Verfolgung. Und einige nervende Liebeleien der Kern. Fazit: Ein eigenwilliges Krimi-Puzzle, bei dem die Teile irgendwie nicht ganz passen...
nieve103.0Fichtl gegen den Rest der Welt - und wandert aus der Gefängniszelle direkt in seinen ledernen Oberst-Sessel! Lächerlich. Eigentlich brisantes Thema um Waffenschieberei und korrupten Regierungsgeschäften lahm umgesetzt. Da kann selbst der grantelnde, wankende Fichtl nüschts reißen.
oemel7.0 
Kpt.Vallow3.5 
Trimmel6.0 
fotoharry8.0Anfangsszene mit Fichtl Top - da knistert es richitg. Verliert zwar etwas an Fahrt aber Fichtl bestens. Das Ende mit neuem Büro kommt etwas überraschend.
Rawito6.5 
DanielFG2.5Wirres Drehbuch, schlecht umgesetzt, kann man im Stück kaum noch ansehen *grusel*
Thomas648.51a- Anfang. Danach gerät der Fall an sich, durch die kritische Betrachtung der polizeilichen Aktivitäten, in den Hintergrund. Da es gut gelingt ist dies hier eine sehenswerte Folge, die nur am Ende ein wenig schwammig in der Aussage ist. Angesichts des Themas kein Wunder. Schon eher ein Wunder wie Fichtl über Nacht vom „Subjekt“ zum Oberst wird.
schribbel5.5Durch den Anfang versprach der TO spannend zu werden. Die eigentliche Handlung hat aber für mich nichts in einem TO verloren. Die Umsetzung war ganz nett aber nicht berauschend. Viele Dinge waren mir zu übertrieben.
axelino6.0 
oliver00017.5Sehr ungewöhnliche Folge, die viele Fragen offen lässt (was nicht negativ sein muss): Leidet Fichtl unter gesundheitlichen Problemen (z.B. Szene mit den Pferdekutschen)? Lässt er sich am Ende kaufen, ebenso wie der Journalist es offensichtlich macht?
Latinum3.0 
joki2.0welch ein Quatsch - zu sehen auf YouTube
Sonderlink6.5Alle Achtung: Gediegene Verfolgungsjagd in der zweispännigen Lohnkutsche, Cameoauftritt von Zingler, der auch im wahren Leben an jedes Schließfach rankommt und konspiratives Treffen in der Pratergondel wie bei Orson. Ansonsten: Betulichkeit im 3/4-Takt mit gelegentlich groovenden Soundtrack und Susi Kern. Am besten in Erinnerung bleibt aber der böse Leo, der Fichtls 70er Jahre Interieur mit einer Maschinenpistole zerlegt, bevor er seine Kalotte durch die Decke schießt.
steppolino6.9Lässt sich gut schauen, aber die Entrüstung und das Trauma Fichtls sind nicht so ganz nachvollziehbar. Und so wirken auch seine Traumerscheinungen eher lächerlich. Das gilt auch für das Fiaker-Ben Hur. Wegen dieser gewollten Ernsthaftigkeit, die durch die Story gar nicht gerechtfertigt ist, fehlen Humor und Schmäh fast völlig. Doch das Ende rettet einiges. Wie er da in seinem neuen Oberst-Zimmer sitzt, der Fichtl, das hat was. Und die Susi macht ihre Sache auch gut.
Alfons6.5 
Puffelbäcker6.0Hat es jemals eine Zeit gegeben in Österreich oder in Deutschland, als Menschen befördert worden sind, die sich nicht dafür beworben haben? Ein Paradies. Dafür hat der hartnäckig ermittelnde Fichtl auch gegen den Rat der Vorgesetzten seinen Fall zu Ende gebracht. Nicht immer spannend, aber leidlich interessant.
windpaul5.0 
Pumabu8.0 
hogmanay20087.0 
SherlockH7.2Michael Janisch ist einfach großartig! Diese Mimik, diese Gestik - wundervoll! Die Anfangsszene ist eine der besten der Tatort-Geschichte. Mir ist ein Schauer den Rücken runtergelaufen. Danach nahm das Tempo stark ab, aber immerhin wurde es nicht langweilig. Die Verfolgung mit dem Fiaker war wienerisch bis zum geht-nicht-mehr. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung/Humor 5/10; Ermittler 10/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 7/10)
Weiche_Cloppenhoff6.8Gute Tatort-Folge aus Wien mit leichten Längen im Mittelteil
Paschki19775.5Fichtl gut drauf, aber der Hofrat nervt mit seinen ständigen Maßregelungen
Der Kommissar3.5 
wkbb6.0Fichtl mit Höhen und Tiefen. Gut in diesem Tatort die Assistentin Susanne Kern, nicht nur sexy. Auch mit neuem Büro geht es in Wien weiter gemütlich zu.
achtung_tatort7.7Hat mir ziemlich gut gefallen, wenn ich über die Belanglosigkeiten zum Ende des ersten Drittels hinwegsehe.
Nic2346.0 
Honigtiger5.0 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 9; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
speedo-guido5.0 
Ganymede5.0 
TobiTobsen5.7Ein etwas schwächerer Wiener Fall um den diesmal sehr ernsten u. emotionalenFichtl, der sehr aufreißenden Susi Kern und dem mit Matura beschäftigen Hollocher. Anfänglich noch sehr interessant und spannend gemachter Plot, entwickelt sich dieser dann in ein verschworenes Politikthrillerchen mit u.a. einer Verfolgungsjagd mit Fiakern.
silbernase6.0 
BasCordewener7.0Ziemlich Stimmung-reicher letzter Fall für Oberinspektor Fichtl. Traumatisiert und alle Gesätze vorbei versucht er ein illegale Geheimoperation der Regierung zu veröffentlichen. Nah ja. Wir werden ihm vermissen.
The NewYorker5.2der Österreichische Geheimdienst, ist das nicht ein Widerspruch in sich selbst? Klingt schon so seltsam, dass ein Tatort da nicht wirklich verschrobener werden kann...
Schimanskis Jacke7.0Die Eröffnungsszene war ja ganz ansprechend. Aber dann kommt schon eine Leichenentsorgung am helllichten Tag, so etwas kann doch nur schief gehen. Und wenn die Verfolgungsjagd mit dem Fiaker noch als Gag beurteilt werden kann, um ein Wiener Wahrzeichen einzubauen wirkt der Rest ziemlich aus den Fingern gezogen, bis hin zu einer Grabrede, die selbst ein Kettensägenmassenmörder nicht bekommen würde. Zu viele Fragen bleiben auch noch offen.
Sabinho6.0 
Vinzenz068.0 
Bulldogge4.5 
Strelnikow7.0Helmut Berger gibt gleich zu Anfang sehr realistisch den Racheengel. Dieser Fall von internationaler Bedeutung war eine Nummer zu groß für Fichtl, der sich am Ende, wie auch der aufklärende Journalist, mit einer Beförderung bestechen lässt.
malzbier597.5Die Story der ORF-Folge ging in die richtige Richtung, war aber letztendlich eine Spur zu unrealistisch und mit etwas irritierendem Einstieg. Unverwechselbar jedoch wieder das Team Fichtl mit witzigen Dialogen und entsprechenden Szenen - das vermitteln in dieser Form wirklich nur die Österreicher). Die ganze Ermittlungsarbeit sehenswert und nicht eine Minute langweilig.
schaumermal6.0 
Callas6.0Was für ein fulminanter Start, leider ist dies quasi nur ein Prolog, der nur bedingt etwas mit dem eigentlichen Fall zu tun hat. Ein Jammer, was aus dieser Situation hätte gemacht werden können. Denn der eigentliche Fall ist in seiner Aussage zwar angenehm pessimistisch, leider in seiner Umsetzung aber etwas langatmig und spannungsarm geraten. Das bekannte Thema:"Dunkle Machenschaften ans Licht gebracht" bringt auch in Wien nichts nennenswert Neues zu Tage.
dg_6.6 
hitchi5.5 
Mesju4.5 
holty5.0Mehr eine Dauerwerbesendung der österreichischen Tabaklobby als ein Krimi. Der Anfang ist noch recht spannend, dann wirds flacher und das Ende ist einfach unbefriedigend. Einzig Fichtls Grantigkeit sorgt für etwas Abwechslung.
Schwabenzauber6.8Da wollten die Wiener aber mal die ganz ganz großen und krummen Geschäfte offen legen. Das kam leider recht uninspiriert und durcheinander daher und endet so wie immer, wenn es um Staatsmachenschaften geht. Der Dreck wird unter den Teppich gekehrt und die Störenfriede beruhigt (= befördert). Eigentlich schade, dass der ansonsten dieses Mal auffallend emotionale Fichtl das mit sich machen lässt. Aber man muss halt auf seine Pension achten.
leitmayr_fan5.0 
xyz5.5 


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