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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Stuttgarter Blüten

(28, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.90068
bei 146 Bewertungen
Standardabweichung 1.56076 und Varianz 2.43596
Median 7.4
Gesamtplatz: 311

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NameBewertungKommentar
noti8.5 
Ralph8.0 
Nik7.0 
Elkjaer9.0 
holubicka8.0Sehr gute schauspielerische Leistung von Willy Reichert. Die Story lustig u interessant.
Christian4.0 
claudia9.0 
Stefan7.5 
Tatort-Fan8.0Unterhaltsame Folge mit schönem Lokalkolorit. Lutz agiert im Vergleich zu späteren Folgen teilweise etwas unsympathisch.
Linus92.0Irgendwie……..langweilig! Die Geschichte ist flach und die Aufklärung mehr als dürftig!
ralphekater10.0 
Professor Tatort10.0Eine der besten Folgen überhaupt, Willy Reichert gibt eine Glanzvorstellung
yellow-mellow8.0Insgesamt sehr gelungene Mischung, sehr kurzweilig und humorvoll
Harry Klein5.5Behäbige Ermittlungen in einer biederen Geschichte. Wenn nicht ab und an der sympathische Fälscher-Opa auftauchte, wäre man wohl spätestens in der Mitte eingeschlafen.
Königsberg7.0 
sintostyle4.5schwacher Stuttgarter, da freut man sich dass irgendwann Bienzle ermitteln wird
allure7.5 
Herr_Bu7.5 
heinz9.0 
alexo6.0 
Andy_720d6.5Unstete Geschichte m.Längen, ordentl.Ermittlung, toller Reichert
ssalchen8.0 
Christoph858.5Clevere Story um eine Geldfälscherbande, dazu eine ordentliche Portion Humor und ein toller Willy Reichert. Auch Kommissar Lutz und sein "Team" sind gut.
Gächterle9.0Die ganzen alten schwäbischen Schauspieler ! Wunderbar.
Tombot5.5 
Axelino7.0 
Sigi7.0Lokalkolorit pur und eine Paraderolle für Willy Reichert. Die Ermittlungen plätschern erst vor sich hin, man bleibt aber trotzdem interessiert am Fortkommen der Story. Am Ende lustige Auflösung.
Titus7.9Absoluter Kult-Tatort der ersten Tage.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Hackbraten7.5witzig und die dritte Druckerei war eine echte Überraschung
Hänschen0077.0 
Sindimindi8.3Das tolle Lokalkolorit und die schwäbischen Volksschauspieler Reichert und Strecker(Senior & Junior) entschädigen für die etwas behäbige Handlung und das durchschnittliche Drehbuch.
Spürnase7.8Einfallsreiche und gewitzte Story, erzählt mit einem Augenzwinkern und atmosphärisch überzeugend inszeniert. Auch das Ermittlerteam überzeugt abermals mit guten Ideen und speziellem Humor.
dakl7.0 
zwokl7.0Tolle Story. Gut gemacht. Kommisar Lutz hat mir hier sehr gut gefallen. Auch das Veigl Gastspiel war nett (wie gehabt- alter Tatort mit Gastkomissar) Schöner Krimi.
hitchi7.0Gewohnt 70-ziger Jahre gemütlich beginnt der Fall und schafft es ein gepflegtes Interesse zu halten. Wirklich aufregend ist das zwar nicht, aber auch dank Humor und Schlitzohrigkeit lohnt sich das Anschauen bis zum Ende.
diver3.0Langweilig inszeniert. Fall verworren und konstruiert
hochofen7.0Ein Klassiker der frühen Jahre, vor allem wegen Willy Reichert. Wahrscheinlich der beste Fall von Lutz, dessen gewohnt unsypmathisches Auftreten Bestnoten verhindert. Warum heißt Wagner hier Glöckle?
Kreutzer7.5 
Kpt.Vallow8.0 
schwabenzauber7.8Schöner Fernseh-Abschied von Willy Reichert mit seinen herrlichen Stuttgarter Blüten. Symphatischer Lutz und seine lockeren Schwaben im Kampf gegen skrupellose Geldfälscher. Hat sehr gut gefallen. Sogar Bienzle war als junger Polizist dabei. Erkannt ?
arnoldbrust7.5 
BasCordewener7.3Mwah, Die Morde werden zwar geklärt aber nicht danksei die Emittlungen. Szenenabwechslung war gut, Stuttgart in 1973 schön, und die Druckereien antiquarisch. Lutz' Chef bringt 0,4 Bonuspunkte!
whues7.5 
Franzivo6.5Häberle & Pfleiderer im Tatort? Passt aber, gute Story, nett, interessant.
diesberg8.5 
Bohne9.0Eigentlich wollte ich während des Films arbeiten, aber dann hat mich der Film so gefesselt, dass ich vorm Bildschirm kleben blieb. Ein wunderbares Drehbuch und tolle Bilder des alten Stuttgart!
Püppen8.0Klasse Idee mit dieser Spezialvariante von 100-Mark-Scheinen! Zeitkolorit ohne Ende: Leere auf Stuttgarter Straßen Anfang der 70-er Jahre, eine Verkehrsunfallaufnahme ohne jede Spurensicherung, der Dietz-Werner Steck bei der Trachtengruppe mit vollem Haar und dieser Staubsauger.
nieve105.5Sehr langatmig und vorhersehbar. Lediglich Lutz und Team sympathisch und gefällig wie immer. Und die Überführung der Fälscherbande mithilfe des alten Fälscherfuchses ist originell, aber auch ein bisschen fragwürdig.
Kuhbauer10.0Ich habe gelacht, bis mir die Tränen kamen. Willy Reichert als Stuttgarter Schlitzohr, köstlich. Und Dietz-Werner Stek (" Bienzle") in einer Nebenrolle als Streifenpolizist.
alumar6.5 
pasquale6.7Recht kurzweilig
Eichelhäher5.5 
tatort-kranken7.5 
Bulldogge6.0 
luxi19597.5Hier stand mal nicht ein Mord, sondern das Falschgeld im Mittelpunkt des TATORTes. Dazu ein kleines Stück Humor dank Willy Reichert. Heute hätte er einen 100-Euro-Schein vielleicht als 100 Teuro gekennzeichnet...
TSL8.0Hat alles, was ein guter Krimi braucht. Dazu noch Humor, eine Menge Zeitgeist und viel Lokalkolorit. Wie wohltuend!
uwe19716.0Schwache Ermittlungsarbeit aus Stuttgart, eine super letzte Rolle für Willy Reichert und ein Ärnschd Bienzle vor 40 Jahre. Alles in Allem eine eher durchschnittlicher Tatort.
stevkern8.0 
Siegfried Werner9.0 
walter8008.5 
Noah8.5 
joki4.5 
schaumermal8.0 
dibo737.5Interessanter Tatort aus den 70er Jahren mit humoristischen Zügen. Leider war die kriminalistische Arbeit lückenhaft.
grEGOr4.0Zu träge - und die Auflösung fällt vom Himmel
oekes5.0 
ARISI4.5 
scholli8.0Noch heute (2014) ein durchaus spannender und interessanter Tatort mit einer Brise Humor.
escfreak5.0 
Sonderlink8.1Willy Reichert als gut gelaunter Geldfälscher. Kult ! Damals nahm man es mit Anschlussfehlern noch nicht so genau: Bei Hoyers Unfall ist die Straße trocken, in der nächsten Einstellung nass und dann wieder trocken. Aus heutiger Sicht ist es bitter, so einen Admiral abfackeln zu sehen. Bis in die Nebenrollen (Basedow, Amm, Heite, Schilling) interessant besetzt.
Mesju7.5 
adlatus7.1Uralt-Tatort aus den Anfängen des Farbfernsehens. Nettes Wiedersehen mit Willi Reichert auf so leeren Straßen Stuttgarts. Story ganz nett, unaufgeregt inszeniert.
flomei7.0 
Grompmeier8.0 
wkbb5.040 Jahre nach der Erstausstrahlung passt dises Tatort-Schema gar nicht mehr. Aber er ist immer noch schön anzusehen, aus nostalgischen Gründen. Highlight ist sicher Willy Reichert als sympatischer Banknotenzeichner.
Esslevingen6.0 
bello7.2 
Aussie8.0nett und mit ganz viel Lokal- und Zeitkolorit. Und dann noch mit Gächter und Bienzle !
lightmayr6.5Unterhaltsamer Falschgeld-Fall, hauptsächlich dank Lutz und dem Fälscher mit den Fehlern auf den Scheinen
oliver00016.0Durchschnitt
Puffelbäcker6.5Betulich und unspannend. Positiv: gutes Einfangen des Zeitkolorits.
piwei8.8Klasse Geschichte mit 70er Jahre Ambiente, liebevoll inszeniert; am besten waren der Alte Fälscher mit Humor und der cholerische Chef; "Bienzle" war also schon damals in Stuttgart bei der Polizei. :-)
RF18.0Trotz des hohen Alters routiniert mit Witz und Action.
Exi5.0Schwächerer Lutz Tatort, in dem eigentlich nicht viel passiert: nach dem Unfall eines Mitglieds einer Fälscherbande wird 90min nach den anderen Bandenmitgliedern und der Druckerei gesucht. Viel mehr Handlung war nicht und auch Spannung kam selten auf. Bonuspunkte für viel Lokalkolorit (v.a. die schwäbischen Darsteller), den Nostalgiefaktor sowie dem Gastauftritt von Veigl und dem jungen Bienzle als Streifenpolizist.
inspektorRV7.1 
schwatter-krauser7.0 
Weiche_Cloppenhoff7.9Schöner klassischer Tatort mit toller Besetzung, besonders natürlich Willy Reichert
peter10.010 Punkte für Willy Reichert und seine Stuttgarter Blüten ("Hundert Falsche Mark".
schribbel6.0Gut gemacht nur das Ende zu kurz und unklar. Des Weiteren ist mir auch unklar, warum der Aktenkoffer des Verletzten zu Beginn geöffnet worden ist.
Ohneland7.0 
Roter Affe8.5Witzig, spritzig, tolle Autos, nette Story.
Der Parkstudent5.6Nicht gerade der beste Falschgeld-Tatort, aber ich fand die Aktionen des Hobbyfälschers witzig. Zitat: "Wer Branntwein nachmacht oder verfälscht oder nachgemachten oder verfälschten sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft" (Aufschrift eines vom Hobbyfälscher in den Umlauf gebrachten 100DM-Scheins)
TheFragile7.7Obwohl ich erst skeptisch war sehr unterhaltsam. Recht gute Story und eine klasse Auflösung (Telefonnummer), passende Schauspieler. Kommissar Lutz hat hier ein gutes und interessantes Profil.
Jürgen H.7.5 
spund17.5Hübscher Fall mit viel leisem Humor, tollen Schauspielern (Reichert) klasse Autos und vielen Einblicken in das Leben im Deutschland der 1970er Jahre. Der Fall als solcher eher nebensächlich.
Moorreger6.5"Sollten Sie jemals wieder den Wunsch haben nach Friedrichshafen zurückversetzt zu werden, können Sie sich auf meine Unterstützung fest verlassen!" Lehrfilm über Sofortmaßnahmen am Unfallort und angemessenen Umgang mit Zeugen, nicht. Skurril.
l.paranoid9.0 
magnum6.0Unterhaltsamer, humorvoller Tatort, Willy Reichert stark, allerdings nicht spannend.
ruelei7.6 
dommel7.5Unterhaltsame Folge um Geldfälscher Bande mit viel Stuttgarter Lokalkolorit. Allerdings etwas spannungsarm.
DanielFG7.0Ohne W. Reichert wär' diese Folge nur halb so gut: nach gutem Anfang schleppt sich die Handlung im Mittelteil mühsam dahin und in den letzten 5 Minuten wird dann alles hopplahopp aufgelöst. Man merkt hier - wie bei vielen frühen Tatorten - dass weder das Drehbuch noch die Regie mit den 90 Minuten wirklich umgehen konnten: Unwichtiges wird breit ausgewalzt (zB die Krankenhausszenen, die zur Handlung nichts beitragen), wichtiges (wie hier etwa die Struktur der Fälscherbande) wird garnicht oder nur schlecht und unvollständig erklärt. Trotzdem doch einigermaßen unterhaltsam, aber eben doch nur wegen der vielen guten Schauspieler (zB: Basedow).
Thomas648.5In Lutz III gewinnt der "Wanderpokal" derart an Profil, dass es an heutige Kommissare erinnert. Nett den späteren "Bienzle" beim Karrierebeginn zu sehen. Und der Kleinfälscher hat bereits den späteren €-Schein an der Wand entworfen. Sein Deal, den Lutz annimmt, macht sympathisch. Leider nicht einsortierbar jene Szene als die Schwester den Arzt herbeirief. Macht nix - eine Folge die ich wohl immer wieder gerne sehe.
Trimmel2.5 
Kliso9.0Handlung einfach gestrickt. Aber tolles Stuttgarter Flair aus 1973. Willy Reichert in seiner letzten Rolle und Max Strecker herausragend. Insgesamt ein authentisches Zeitdokument mit hohem Unterhaltungswert.
Ralf T7.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
fotoharry8.0das sind klasse Tatorte die regionale Schauspieler bestens einbauen. Humor gab es auch in den frühen 70ern schon!
holty6.5Etwas betulich, aber nicht ohne Witz und Charme.
hogmanay20087.5 
Rawito7.7 
Alfons7.7 
JPCO8.0authentisches Zeit- und Lokalkolorit prägen diese auch heute noch gut anzusehende Fälscher-Geschichte - die Rolle von Willy Reichert ist natürlich Kult
R.Daneel9.5 
achtung_tatort6.1Gute Polizeiarbeit, Lokalkolorit und ein überraschender Schluss lassen manche Längen vergessen.
Der Kommissar4.0 
Tempelpilger6.6 
tomsen25.6Totlangweilig erzählte Geschichte um Geldfälscher. Kaum Ermittlungen, alles kommt per Zufall zusammen. Lutz ein absoluter Kotzbrocken.
Nic2346.5 
windpaul6.0 
Paschki19777.2Unterhaltsamer Stuttgarter Tatort mit tollen Schauspielern, klasse Schlusspointe!
malzbier597.0Außergewöhnlicher TATORT aus den frühen 70er-Jahren mit dem unvergessenen Willy Reichert und anderen hervorragenden Darstellern. Das schon vor über 40 Jahren fast antiquierte Druckverfahren interessant geschildert. Die guten Ermittlungsarbeiten des Teams Lutz, sehenswertes Lokalkolorit und nicht zuletzt humorvolle Szenen führen zu meiner deutlich überdurchschnittlichen Bewertung.
Regulator6.5 
dizzywhiz3.0 
jogi7.0 
Pumabu7.5 
Honigtiger2.0 
dg_7.4 
Strelnikow6.5Falschgeld-Krimi aus dem behäbigen Stuttgart. Vorhersehbare Entwicklungen und meist unangenehme Charaktere bestimmen das Bild. Leidlich spannend.
ralfhausschwerte6.0Die 70er Krimis sind manchmal schwer zu bewerten. Natürlich ist dieser behäbige Krimi wenig spektakulär. Auch die Handlungsabläufe sind leich vorhersehbar. Aber trotzdem hat auch dieser Krimi seine Qualitäten: Kommissar Lutz gefällt mit seiner Hartnäckigkeit und wehrt sich auch gegen den etwas penetranten Chef. Außerdem ist Willy Reichert sehr überzeugend.
Trimmels Zipfel5.4Im Gedächtnis bleibt der alte Fälscher.
Dippie5.5 
Ganymede5.0 
silbernase7.0 
Eichi6.0Etwas zähe Geschichte um eine Geldfälscher-Bande, jedoch mit einem gewissen Nostalgie-Bonus.
speedo-guido6.0 
Arlemer6.0 
Fat Sheeran6.4 
Schimanskis Jacke3.5Willy Reichert ist wohl ein Grund, dieses behäbige Fernsehspiel, das auch noch völlig ohne musikalische Unterlegung auskommt, anzuschauen. Erstaunlich, dass von Autor Wolfgang Menge auch noch Schenkelklopfer wie „Ein Herz und eine Seele“ stammen. Ganz, ganz lahm inszeniert, voll mit Unsympathen, die uns die Schwabenseele humorvoll nahebringen wollen. Ein anderer Grund ist der, leere Stuttgarter Straßen sehen zu wollen.
Sabinho6.0 
White eagle6.0Durchaus unterhaltsam.
Kirsten729.0Herrlich!
Kohlmi6.1Zähe Folge mit langweiligen Zügen ... lediglich die Strassenszenen und Veigl bringen etwas Spaß ins Spiel. Der Chef von Lutz nervt extrem. Das Buch zur Folge hätte in 60 Minuten abgehandelt werden können, so bleibt ein fader Nachgeschmack zurück.
Callas5.0Ein eher unspektakulärer Fall, der sehr gemächlich inszeniert ist und sich auf die Länge gesehen nicht gut trägt. Willy Reichert darf sich mit einer schöne Rolle verabschieden, neben dem amüsanten Gezanke zwischen Brauchle und Lutz und der gelungenen Auflösung gehört das zu den positiven Aspekten des Falls. Und nun wissen wir auch, dass Bienzle schon in den 70zigern bei der Stuttgarter Polizei beschäftigt war ;-)
jan christou6.0 
leitmayr_fan6.0 
oemel7.0Der erste gelungene TATORT mit Kommissar Lutz. Interessante, durchaus spannende Story mit Veigl als Zugabe. Etwas langatmig vielleicht, aber das waren eben die 70er.


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