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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod einer alten Frau

(275, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.38271
bei 133 Bewertungen
Standardabweichung 1.78307 und Varianz 3.17933
Median 6.0
Gesamtplatz: 972

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
noti5.5 
wanjiku7.0 
Tatort-Fan8.0 
Christian5.0 
claudia4.0 
Aussie4.0 
Stefan7.5 
holubicka4.5Gewohnt ruhige, emotionale und professionelle Ermittlung von Markowitz mit einem sozialkrtischem Unterton.
alexo7.5 
kappl6.0 
Titus5.0Das beste an diesem Krimi ist die Hintergrundmusik. Herr Lamprecht kann einem leid tun. Ein Berliner Tatort ohne Berlin-Flair, kein Wunder, dass man sich in den Urlaubsflieger setzt.
Harry Klein7.0Wieder einmal wird zu Jazzklängen laaange geschaut, gedacht und herumgelaufen. Traurige Geschichte, sorgfältige, für heutige Verhältnisse zeitlupenhafte Inszenierung.
Herr_Bu7.5 
sintostyle7.5starker Markowitz in einem ungewöhnlichen Auslandseinsatz
ssalchen8.0Schon damals sprachen alle in Spanien deutsch ;) Sehr stimmg und traurig
Axelino7.0 
matthias8.0Spannende, plausible und anrührende Geschichte, mit interessantem Ausflug auf die Kanaren. Gute Musik. Markowitz etwas zu sehr auf dem moralisch hohen Ross. Hut und Weste haette man ihm auf Fuerteventura erlassen können.
non-turbo4.0Sehr ruhig erzahlte Story von alt werden, letzte Chance und Einsamkeit. Leider machen ein nettes Hundchen und Eisatz im Kanarische Inseln die fast unerträgliche Langsamkeit nicht Wett. Motiv etwas schwach. Und die Jazz nervt total. Zum Einschlafen.
donnellan0.5Einer der schlechtesten Tatorte alles Zeiten, kam mir vor wie bei Rosamunde Pilcher. Die Musik unsäglich. 0,5 Punkte für Fuerteventura.
hjkmans7.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Andy_720d6.0Markowitz in Höchstform, der Fall erst milieugerecht und reduziert, später klassische One-Man-Show. Viele Schwächen im Detail.
Kreutzer9.0 
Spürnase5.8Die Zeichnung des Milieus (Hausgemeinschaft etc.) ist sehr gut gelungen. Auch die Jazzklänge sind angenehm. Doch der moralisch erhobene Zeigefinger wird etwas zu deutlich, die Reise nach Fuerteventura ist wenig realistisch und das Ende wirkt belanglos.
Kpt.Vallow1.0 
Hackbraten5.5Entspannte Musik, entspannte Handlung und in Euro umgerechnet null Spannung. Lamprecht allein reicht da auch nicht
tatort-kranken6.0 
RF10.5Einfach grausam anzuschauen mit Musik, die auch als nerviges Gedudel bezeichnet werden kann. 0,5 Punkte für den Hund.
Roter Affe5.5Nette ruhige Story, Täterin etwas sonderbar, ein paar Fehler.
MacSpock5.0 
Bohne6.0Den Berliner Teil fand ich langweilig, den Teil auf Fuerteventura habe ich dann gerne gesehen.
grEGOr4.5Klassische Machart, aber wie die Ermittlung aufgeht und was das Motiv gewesen sein soll ist doch zu dubios
Tracy6.0Hier kann sich niemand über zu wenig Dialekt oder Lokalkolorit beklagen. Die Geschichte wurde ruhig erzählt und erst ab der Reise nach Fuerteventura incl. der Auflösung zäh und unglaubwürdig.
Siegfried Werner7.5 
ARISI4.5 
Joekbs5.0Zwar schöne ruhige Musik, die Handlung war jedoch ziemlich zäh, zwischendurch für 20 Minuten eingeschlafen. Katrin Saß fast nicht erkannt, ein Schatten ihrerselbst zu der Zeit
joki5.5 
flomei6.0 
walter8007.0 
InspektorColumbo6.0 
schwyz4.5"Entdecke die Langsamkeit auf Fuerteventura" - Ein als Durschnittstatort getarnter Tourismusfilm, der es selbst für einen "Markowitz" mit Bedächtigkeit, Jazzmusik und Melancholie deutlich übertreibt. Die Überlänge ist wirklich ein Rätsel...
adlatus3.0 
Musikantist7.0Herrlich altmodisch, trist. Coole Musik. Leider zu sehr auf Lambrecht fixiert.
Puffelbäcker6.0Altmodischer Ermitler-Krimi, der am Schulss ganz gehörig an Tempo verliert, denn er ist viel zu lang. Viel zu lang!
magnum4.0 
Strelnikow9.0Das waren noch Zeiten, als Top-Darsteller wie Günter Lamprecht dem Tatort zu höchstem Niveau verhalfen. Ein unglaublich spannender und intensiver Krimi, der dank der Mitwirkenden richtig unter die Haut geht. Und dann noch diese unglaublich gute Musik.....
ralfhausschwerte6.0Beginnt gut als Anklage der Anonymität einer alten Dame in Berlin wird dann aber langatmig und schließlich absurd, wenn Markowitz mit Hund und viel zu warm angezogen auf Fuerteventura landet. Lamprecht spielt gewohnt Klasse, aber Geschonnek kann besser
arnoldbrust7.5 
Gruch6.0Die Täterin taucht zu spät in der Handlung auf. Das mag realistisch sein, aber hier handelt es sich ja eh um Fiktion.
zwokl6.0 
dakl5.0Erste Hälfte etwa Note 8 ... dann zoooooog es sich und die Tendenz gin runter .... Schade.
silbernase7.0 
Sonderlink3.8Eingangssequenz mit subjektiver Kamera aus der Sicht des Wohnungs-Eindringlings ist eine richtig gute Idee; hier lässt sich schon der ambitionierte Regisseur erkennen. Ansonsten träge, unrealistisch und altbacken, mit nervtötendem Saxofongedudel.
jogi4.0 
mesju6.0 
Der Parkstudent2.9Sehr behäbiger Krimi der alten Schule, den auch ein Ortswechsel nicht wirklich aufpeppen konnte.
wkbb5.5Gewohnt ruhger Tatort mit Markowitz. Schöne Mileau-Studie, die menschliches Leid darstellt, Mordfall wurde arg konstruiert.
BasCordewener5.4Man erinnert sich später dass es ein lieber Hund gab, ein Kommissar mit großen Hose und geräumigen Jacke. Ach ja, er flog nach Spanien, aber was er da machte?
achim6.0 
Exi4.0Markowitz im sonnigen Süden anstatt im grauen Berlin? Das passte ja gar nicht...da fiel die bleierne Umsetzung der Story noch stärker auf.
tomsen25.6Sehr ruhiger Tatort der mir zunächst gut gefiel jedoch immer mehr nachlies um in einer selten langweiligen Auflösung zu Enden.
diver3.0Starker Anfang mit sehr innovativer Kameraführung aus der Ego-Perspektive. Dann aber Totalabsturz mit unglaubwürdiger und hahnebücherner Handlung
lightmayr4.0 Gerade in der zweiten Hälfte ließ es leider nach, da man deutlich mehr hätte draus machen können
l.paranoid5.5 
Grompmeier6.0 
uwe19713.5Selbst für einen Markowitz zu langweilig.
Eichelhäher3.2Einer der langweiligsten Tatort überhaupt.
stevkern7.5 
Jürgen H.5.5 
alumar7.0 
Ralph6.0Ich mag Markowitz, aber keinen Jazz. Die Geschichte entsprechend der Musik etwas langatmig. Die Grundidee ist gar nicht übel.
batic6.0 
hogmanay20081.0 
Tombot6.0Ruhiger Tatort, der sich ganz auf Markowitz und seine Ermittlungen konzentriert, die ganz annehmbar, aber ziemlich langatmig sind. Die ständige grummelige Art macht ihn nicht besonders sympathisch. Die Nachbarn der Weber sind auch alle ziemlich skurril. Der Spanienteil bietet etwas Abwechslung, macht es aber auch nicht spannender. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
terrax1x10.0 
DanielFG1.5Öde, typisch Markowitz
ruelei6.0 
Püppen4.9Bei diesen öden Berliner Verhältnissen gönnt man Marko den Trip nach Fuerteventura und Katrin Sass gleich mit dazu. Abzug gibt’s für die langatmigen Schlussminuten. Aber: ein Hoch auf die Film-Tierschule Wisniewski.
Silvio6.3 
spund17.5Gemächliches Tempo, wie aus einer anderen Zeit. Markowitz behält immer die Ruhe, menschelt und raucht wie ein Schlot. Wohltuend. Und alle haben noch ohne Handy ermittelt. Der Fall beginnt als Sozialstudie in der anonymen Großstadt und endet als Eifersuchtsdrama im sonnigen Süden.
escfreak7.0 
Trimmel5.0 
Kuhbauer8.0Sehr gut, vor allem Dank Markowitz
nieve108.5Bedrückender Fall mit einem grandiosen Markowitz. Aber leider ziehen sich die Ermittlungen auf Fuerteventura furchtbar in die Länge. Da hätte man an der letzten halben Stunde kürzen können.
fotoharry1.5Zeitlupentatort ohne Charme. Musik schlecht, und selbst im wamrmen Fuerteventura wird Hut und Mantel angelassen.
dolphin3.5 
Königsberg3.5Sehr langsames Tempo, selbst für Markowitz-Verhältnisse. Es tut sich die meiste Zeit einfach gar nichts. Punkte gibt es für Lamprecht, für das Thema und für die Musik.
Alfons5.7 
schaumermal6.0 
Steve Warson4.5Begann gar nicht schlecht mit der ungewöhnlichen Perspektive des Täters, der die alte Dame überfiel, wurde dann aber immer zäher. Da half auch der merkwürdige Ausflug nach Fuerteventura nichts. Aber immerhin: Damals durfte man im Kiosk noch unverkrampft die Schriftzüge von duplo und Snickers zeigen und auch auf dem Vitara, mit dem Markowitz über die Insel kurvte, mußten keine "Suzuki"-Schriftzüge abgeklebt werden.
Guetu7.8 
Latinum6.0 
oliver00014.0Elegisch - das Tempo, die Handlung, die Musik, die Schauspieler - einfach alles. Markowitz wirkt auf Fuerteventura wie ein Fremdkörper. Kaum zu glauben, dass der Film auf einer Idee von G. Lamprecht basiert und unter der Regie von M. Geschonnek entstand...
Pumabu6.9 
jdyla6.0 
jodeldido4.0Markowitz ist schon ein cooler Typ. Lamprecht spielt ihn wirklich klasse. Aber ein Fall, der vor sich dahinplätschert. Berliner Magerkost.
Eichi6.0 
malzbier597.0Ruhiger und solider TATORT mit überzeugendem Kommissar Markowitz in der ihm unverwechselbaren Art, die Ermittlungen zu führen. Kein Highlight, aber deutlich über dem Durchschnitt.
windpaul4.0 
Ticolino5.5Die Szenen in Berlin waren stimmungsvoll und dicht, die "Dienstreise" nach Fuerteventura sorgte für einen hässlichen Riss in der Handlung. Die Täterin nebst Motiv wurden lieblos aus dem Hut gezaubert, die Handlung in Berlin blieb mit vielen offenen Fäden zurück; Pluspunkt für Murphy.
Nic2346.0 
VolkeR.3.0Stinklangweilig und die ganze Zeit wird der Film mit einer nervigen Musik unterlegt!
Weiche_Cloppenhoff4.5Ruhig und beinahe durchschnittlich
Gisbert_Engelhardt7.0 
achtung_tatort3.5Die ersten Minuten waren wirklich gut. Leider dann langsam und langweilig und zum Schluss dann gar kein Fall mehr.
Der Kommissar5.0 
Honigtiger5.0 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7
speedo-guido6.0 
dg_6.5 
geroellheimer5.0 
TobiTobsen6.0„Sonst ist weiter nüscht.“ Ganz ruhiger 5. Markowitz-Fall, untermalt mit gediegener Jazz-Bar-Musik, die absolut stimmig ist. Dazu gibt’s nen schönen Ausflug nach Fuerteventura und Markowitz‘ neuen Begleiter: Hund Murphy. Plot insgesamt schon etwas zäh und langatmig, aber Lamprecht macht es halt wett.
MMx5.5 
Seraphim6.0 
Paravogel3.5 
balou1.5Da war er wieder, der Markowitz als Moralapostel mit stets erhobenem mahnenden Zeigefinger und vermeintlicher Gutmensch, der doch selbst so viel Dreck am Stecken hat: Mal Strafvereitelung im Amt (Tatort Nr. 245), hier mal eben ein Flug mit dem Ticket einer Toten zu eigenmächtigen Ermittlungen im Ausland (mindestens Leistungserschleichung § 265a StGB?). Dazu ein dröger unspannender Fall, der letzlich gar keiner war und für den 30 Minuten dicke gereicht hätten. Und so bleiben nur einige allerdings wirklich beeindruckende Aufnahmen von Fuerteventura.
agatha147.5 
staz734.5 
Waltzing Matilda7.3Markowitz ermittelt erst im gefühlskalten Berlin und fährt dann mit einem Hund nach Spanien. Sehr viel Jazz und Melancholie, das Tempo dementsprechend langsam.
uknig222.5Einfach nur langweilig
Scholli6.5 
Finke7.5 
dibo735.0 
Schimanskis Jacke4.2„Bin urlaubsreif, lass uns mal nen Tatort in Spanien machen.“ „Und die Story?“ „Egal, Hauptsache es werden 90 Minuten.“ Und so kam es wohl zu vielen Szenen, in denen nichts wesentliches passiert und die alles in die Länge ziehen. Vielleicht würde eine Obduktion bei der alten Frau Spannungsarmut diagnostizieren. Ansonsten gab es offensichtlich bereits 1994 sogenannte „Arschlochkinder“. Ich mag die Figur Markowitz und die Jazzuntermalung passt zu ihm, aber beides zusammen bei Tageslicht geht gar nicht.
Esslevingen6.0 
Kirk2.5 
regulator6.0 
hoefi745.0Fing gut an, aber spätestens mit der Reise nach Spanien war es vorbei.
Ganymede4.5 
DerHarry6.0Sehr gediegen. Ausflug nach Fuerte schöne Abwechslung.
The NewYorker5.1Ein etwas moralinsaurer Markowitz und die spanische Polizei wie man sich die spanische Polizei auf Fuerteventura so vorstellt: beim Zeitung lesen; interessant am ehesten Katrin Saß
brotkobberla5.0Naja für die 90er Jahre - meiner Meinung nach das schlechteste Tatortjahrzehnt - wars ganz in Ordnung. Es spielte nicht in Berlin und die Zusammenarbeit mit den spanischen Behörden wurde so dargestellt, wie sie auf keinem Fall war... Eine Ehedrama in Zeiten ablaufender Unverständlichkeiten für solche Sachen. Sehr ruhig und fast schon letargisch...Mich würde mal interessieren, wo die Aufnahmen in der spanischen Polizei gedreht wurden; an den Pinnwänden waren nur deutsche Ärmelabzeichen,....


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