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Heute ist der: 20.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Renis Tod

(270, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.70341
bei 88 Bewertungen
Standardabweichung 1.67566 und Varianz 2.80783
Median 6.0
Gesamtplatz: 878

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NameBewertungKommentar
Nik5.5 
Tatort-Fan6.0Solide Krimikost mit überzeugenden Darstellern. Das Ende erscheint vielleicht etwas zu konstruiert.
Holubicka6.5Komplizierter Beziehungssumpf aus Lug, Trug, Eifersucht und Erpressung. Dramatisch und spannend aufgearbeitet. Schauspielerisch sehr gut besetzt.
Paulchen2.0 
JPCO6.0ansprechende Darsteller (Elsner, Hasenfratz), aber letztendlich inszeniert Heinz Schirk sein gar nicht mal schlechtes Buch zu bieder und konventionell; somit bleibt der kernige D'Artagnan-Bart von Martin May das einzige überraschende Element dieser Folge
refereebremen5.5Viele Tote, der Fall etwas bieder. Brinkmann ohne Glanz, Elsner spielt schwach. Spannung und Tempo kommen leider kaum auf- das letzte Drittel ist dann besser und entschädigt etwas. Einziges Highlight ist das nackte Mädchen! Das relativ offene Ende passt.
batic6.0 
Pasquale0.7Wenn ich das Positive suchen soll... Mir fällt nichts ein
highlandcow8.0 
HUNHOI6.0 
alexo4.0 
brotkobberla7.0Guter Krimi - mit interessantem - für mich unerwarteten Ausgang ...
Jürgen H.6.5 
Spürnase7.3Endlich mal ein Brinkmann-Tatort mit stimmiger Besetzung. Die Story stellt zwar keine Revolution dar, ist aber doch recht unterhaltsam.
Der Parkstudent5.1Ein schlechter Brinkmann-Tatort? Na, ja, es gibt schlechtere! Besonders die Auflösung mit der Rückblende fand ich gut!
VolkeR.6.0Nett anzuschauen, da gibt es wesentlich schlechtere Brinkmanns!
Aussie7.0Einer der besseren Brinkmann, da zurückhaltend. Interessante Verwicklungen, allerdings arg konstruiert.
Esslevingen5.0 
noti7.5 
claudia7.5 
Scholli3.5 
jodeldido3.0Eine sehr durchwachsene Story, erinnert an Freitagabend im ZDF. Brinkmann hat schon erheblich bessere Folgen gehabt. Recht bieder.
Christian4.5Die Personenkonstellationen schienen doch reichlich konstruiert, nur die Musik bot einiges.
kappl0.0 
geroellheimer7.0 
Harry Klein4.5Übermäßig konstruierte Verwicklungen. Man hat das Gefühl, alle 5 Minuten stirbt jemand in diesem Film, und trotzdem lässt er einen merkwürdig kalt. Auflösung unglaubwürdig, die Rolle der Reni überzeichnet. Alles andere nicht mehr als solides Handwerk
Roter Affe4.5Etwas viele Zufälle.
Herr_Bu5.0 
Linus96.0Blöd: Der eine Täter stand schon fest! Sehr überraschendes Ende, demnoch war der Fall ziemlich langweilig konstruiert! Die Ermittlung waren o.k., trotzdem konnte der Fall nicht überzeugen! Im echten Leben, viel zu früh gestoben: Oliver Hasenfratz (R.I.P.)
sintostyle5.5Fall sehr vorhersehbar, Punkte gibts nur für Metallica und Nirvana in der Disko, sowie den guten Brinkmann. Wenn ich die Elsner schon sehe, kriege ich das Kotzen, leider gibts ja auch noch zwei Tatorte mit ihr als Ermittlerin.... grausig
uwe19715.0Leider wie so oft bei Brinkmann, schwaches Drehbuch für gute Schauspieler.
non-turbo5.5Bau, Eifersucht und Liebe, all diese Standardingredienten für ein StandardTO, MaBig gespielt, spannung und Tempo fehlte, Lösung mit Vater schwimmen am Baggersee hinzugezogen. Typisch Brinkmann: zum vergessen.
dakl4.0 
zwokl3.0Alleine die Szene, in der die Krankenschwester im Krankenhaus feststellt: "Ich glaube, er ist tot" - geht gar nicht...
matthias6.5Wie zumeist bei Brinkmann recht droege. Selbstjustiz und Tod des Schaustellers in der Darstellung unglaubwuerdig. Offenes Ende gefaellt, Hannelore Elsner ein Gewinn.
diver5.0Langweilig, vorhersehbar und undurchdacht. Hastenfratz und Elsner gut.
hsv6.2 
Titus7.5 
flomei5.5 
homer6.5 
ssalchen7.0Etwas viele Tote - jedoch solide Unterhaltung.
Andy_720d6.0Konstruiert, etwas ältlich wirkend, aber auch solide und spannend. Schauspiel: Elsner wie eine Königin ohne Hof. Brinkmann wenig gebraucht und wenig vermisst.
Der Kommissar7.0 
Axelino7.0 
Hackbraten4.5 
wkbb6.0Hätten nicht alle Mitwirkenden verhaftet gehört ? Dreck am Stecken hatten sie fast alle. Umso tragischer, daß der Mörder von Reni ungeschoren weg kommt.
arnoldbrust8.5 
Vogelic8.0Eine der besten Brinkmanns.
hjkmans6.0 
Kpt.Vallow3.5 
Sonderlink6.7Hartes Stück von der bewährten Querdaumen-Regie des Heinz Schirk. Schwer konstruiert, aber gut besetzt.
whues3.5 
Ralph7.0GEsehen nach "Kaltstart" un Aorul 2014 - und irgendwie um Meilen besser als die Tatorte zu dieser Zeit. Es geht um einen Fall, es kommen überraschende Wendungen - und die Musik von Mr. BIg noch 22 Jahre später schön zu hören. Hach - waren wir alle mal jung...
Tombot9.0Irgendwie bescheißt hier jeder jeden und am Ende sind dann drei tot und der Rest unglücklich. Ich fand's bis zum Schluß sehr unterhaltsam, auch wenn Brinkmann sehr unterpräsent ist. Viele Verdächtige, einer war's dann für mich überraschend und das traurige Ende war zwar abrupt, aber passte.
lightmayr2.5Der erste Mord war blödsinng in Anbetracht der Menge an Zeugen, die da potentiell waren. Und der Mord an Reni war völlig unnnachvollziehbar.
Rawito7.5 
Püppen3.6Wenn „Nothing else matters“ und „Whole lotta love“ nicht gewesen wären, dann wäre nur diese verruchte und ungestüme Jugendlichkeit von Reni im Gedächtnis geblieben (also ziemlich viel Belangloses).
alumar5.0 
Bohne8.0Die Hannelore braucht keine Schrecksekunde, als man ihr erzählt, dass ihr Geliebter mit einer anderen geschlafen hat. "Renis Tod". War das Absicht, dass der Zuschauer sofort weiß, wer sterben wird? Beim Satz "Komm sei vernünftig" (Minute 13) dachte ich: Hannelore ist die Täterin - wieder einmal eine Frau im Tatort, die einer anderen etwas nicht gönnt. Und dann starb erst einmal ihr Mann. Wer zeigt denn die Brüste von Toten? Geschmacklos! Danach viele Tatverdächtige und ein überraschender Täter. Ein gutes Drehbuch, das der Langeweiler Brinkmann kaum kaputt kriegt.
Eichelhäher7.2 
Kreutzer8.0 
nieve107.0Typische Brinkmann-Folge. Die Besetzung und die Dekonstruktion des vermeintlichen Doppelmordes durch das Geständnis des Vaters gegenüber seinem Sohn gleichen die Behäbigkeit der Frankfurter Ermittlungen aus.
schwyz5.5Ein Zufallsmord an einer Zufallsbekanntschaft, die zufällig die Angehimmelte des Sohnes ist - reichlich konstruiert. Wie sich der Täter dank seines verunfallten Sohnes herauswindet, ist dann aber schon wieder kreativ. Baustellensturz mit Puppe etwas gar offensichtlich. Und Mays bärtige Maskerade das Resultat einer verlorenen Wette?
clubmed5.3ey der daus, Anni lässt grüßen, immer diese verpassten Chancen im Leben und diese jungen Dinger!
Steve Warson8.0Klassischer Kriminalfilm mit vielen falschen Spuren und einer etwas weit hergeholten Auflösung des zweiten Todesfalls (Reni). Gute Darsteller, nur die Ermittler wirken wieder etwas dümmlich. Pornobalken von Wegner grausam, Brinkmann dröge wie so oft. Daher werden diese beiden Superpolizisten auch den wahren Täter nicht finden.
fotoharry6.0Man nehme Lug, Trug, Eifersucht, kriminelle Energie, würfelt das Ganze zusammen in einem Krimi und raus kommt dieser Tatort.
Trimmel4.5 
Königsberg7.0Solider Krimi mit tollen Schauspielern. Aber dass der Vater zufällig die Angebetete des Sohnes kennenlernt und tötet - naja....
DanielFG5.0Fängt gut an, aber zum Ende hin leider völlig überladen: das Drehbuch verliert die für 'nen guten Krimi schon vollkommen ausreichende Anfangskonstellation völlig aus den Augen und dreht immer neue Pirouetten, das konnte nicht gutgehn. RIP O. Hasenfratz, tragisch früh verstorben...
oliver00014.0Leider völlig überfrachtet mit mittelmäßigen Schauspielern und hölzernen Dialogen. Logikschwächen. Auch Hannelore Elnser kann's nicht rausreißen.
Alfons6.7 
jogi5.5 
joki4.5 
Puffelbäcker6.5Mord, enttäuschte Liebe, Selbstjustiz, Unfall. Alles drin. Nicht schlecht, aber grotesk überzogen.
windpaul5.0 
malzbier597.5Sehenswerter und überdurchschnittlicher "Brinkmann" mit interessanter Story. C. Schmutzler in perfider Rolle als berechnende und gefühllose Unsympathin; perfekt gespielt. Hervorragend Elsner und Terne. Vor allem Hasenfratz besticht durch sein eindringliches und emotionales Spiel. Brinkmann und Assistent gewohnt okay !
Pumabu7.5 
hogmanay20088.0 
Weiche_Cloppenhoff4.6Knapp unter dem Durchschnitt
achtung_tatort3.1An Zufällen kaum zu überbieten. Es gibt definitiv bessere Brinkmanns. Aber die Musik war super.
Stefan7.5 
Nic2346.0 
Honigtiger5.0 
Ralf T6.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 3; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
speedo-guido6.0weniger wäre mehr
elch1545.0Kurzweilig aber nicht wirklich gut. Durch den Titel weiss man vorher Renis Schicksal. Guter Fenstersturz. Brinkmann wie so oft schwach, er erscheint erst nach 25 Minuten. Elsner schwach, sie wandelt lange Zeit in einem Vorhang von Kleid oder Nachthemd, als hätte sie 30 Kilo zu viel zu verbergen.
BasCordewener4.5Schon altmodisch wenn inszeniert und nach mehr als 20 Jahre nicht besser geworden. Total idiotische Geschichte, mit Morde und Bestechung als Normal-verfahren. Brinkmann voll Energie und sympatisch aber in diesem TO keine Chance zu exzellieren.
Ganymede5.5 


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